Weinlese der verbotenen Glut – Endlich allein mit dem Vater meiner besten Freundin
Lena, 22, bleibt mit dem 48-jährigen Vater ihrer besten Freundin allein im Ferienhaus und lässt sich endlich hart von ihm durchficken.
Die schwüle Spätsommerhitze lag drückend über dem kleinen Weinort und den umliegenden Hängen, als Noelle, die zweiundzwanzigjährige junge Frau mit den sinnlich geschwungenen Hüften, den vollen Brüsten und dem langen dunklen Haar, zusammen mit ihrer besten Freundin Bianca und deren Familie zum jährlichen Weinfest angereist war. Das abgelegene Ferienhaus lag etwas abseits, umgeben von Rebstöcken, die in der heißen Luft flimmerten. Noelle spürte die Spannung vom ersten Augenblick an. Barrett, Biancas achtundvierzigjähriger Vater, ein kräftiger Mann mit graumelierten Schläfen, breiter Brust und ruhigen, wissenden Augen, hatte sie seit ihrem neunzehnten Geburtstag mit Blicken gestreift, die tiefer gingen als erlaubt. Nie hatten sie es ausgesprochen. Er war der Vater ihrer besten Freundin. Das allein machte jede Fantasie verboten, jede Berührung gefährlich. Und doch hatte sich diese Glut über die Jahre in ihr ausgebreitet, hatte sie nachts feucht und ruhelos zurückgelassen.
Das Fest selbst war laut und voll, doch am zweiten Tag kam der Anruf. Biancas Großmutter war schwer gestürzt, ein Notfall, der keine Zeit ließ. Biancas Mutter packte panisch die Koffer, Bianca folgte ihr loyal. „Wir sind in zwei, höchstens drei Tagen zurück“, sagte Bianca hastig an der Tür und umarmte Noelle fest. „Feiert ohne uns weiter. Papa kennt jeden Winzer hier, ihr werdet schon nicht langweilig.“ Die Autotüren schlugen zu, der Wagen verschwand zwischen den Weinbergen. Zurück blieben nur Noelle und Barrett in dem stillen, abgelegenen Haus. Die plötzliche Einsamkeit traf sie wie ein Schlag. Die Luft im Wohnzimmer schien dicker, heißer. Noelle stand barfuß auf den kühlen Fliesen, ihr leichtes Sommerkleid klebte an ihren Schenkeln, der dünne Stoff spannte über ihren harten Brustwarzen. Barrett lehnte am Türrahmen, die Arme verschränkt, und sah sie an. Kein Wort fiel zuerst. Nur das Summen der Insekten draußen und ihr eigener schneller Puls. Sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen Feuchtigkeit sammelte, nur weil er da war. Die jahrelange verbotene Anziehung, die seit ihrem neunzehnten Geburtstag in ihnen beiden geschwelt hatte, war plötzlich greifbar, roch nach Schweiß, Wein und unterdrückter Lust.
„Es ist verdammt heiß heute“, sagte Barrett schließlich mit rauer Stimme. Sein Blick glitt langsam über ihren Körper, blieb an ihren Brüsten hängen, dann tiefer. „Komm mit in den Keller. Dort lagern die besten Flaschen der letzten Weinlese. Kühler. Und wir können probieren.“ Noelle nickte nur, die Kehle trocken. Sie folgte ihm die steile Treppe hinunter. Der Keller empfing sie mit dem schweren, erregenden Duft alten Eichenholzes, reifer Trauben und jahrelang gereiften Weins. Große Fässer standen wie stumme Zeugen an den Wänden, Kerzenlicht flackerte über die gewölbte Decke. Barrett öffnete eine staubige Flasche, goss zwei Gläser ein. Der Wein war dunkel, schwer, fast sündig. Als sie tranken, berührten sich ihre Finger erneut. Diesmal zog keiner die Hand weg.
Noelle setzte das Glas ab. Ihr Herz hämmerte. Die Hitze zwischen ihren Schenkeln wurde unerträglich. „Barrett… ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts“, flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte leicht, doch die Worte kamen klar. „Seit Jahren träume ich davon, dass der Vater meiner besten Freundin mich endlich hart fickt. Richtig. Ohne Rücksicht. Ich will deine Schlampe sein, Barrett. Deine heimliche, verbotene kleine Schlampe.“
Seine Augen verdunkelten sich schlagartig. Das Glas in seiner Hand zitterte, dann stellte er es hart ab. „Verdammt, Noelle. Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir vorgestellt habe, genau das zu tun. Deinen reifen Körper zu nehmen, diese vollen Titten zu kneten, meine Finger und meinen Schwanz in deine nasse Fotze zu schieben. Ich habe versucht, es zu unterdrücken. Aber jetzt… jetzt sind wir allein.“ Er zog sie mit einem Ruck an sich. Der Kuss war sofort brutal, hungrig, ohne jede Sanftheit. Ihre Zungen stießen aneinander, Zähne bissen in Lippen, Hände rissen an Stoff. Noelle zerrte sein Hemd auf, Knöpfe sprangen klappernd über den Steinboden. Ihre Fingernägel kratzten über seine behaarte Brust. Er schob ihr Kleid hoch, riss es über ihren Kopf, zerfetzte beinahe den Slip. Ihr BH fiel. Ihre schweren Brüste sprangen frei, die Nippel steif und dunkel. Barrett umfasste sie grob, saugte einen Nippel hart in seinen Mund, biss zu, bis sie aufschrie. Seine Hose wurde geöffnet, fiel. Sein dicker, schwerer Schwanz sprang heraus, dick geädert, die Eichel bereits nass glänzend.
Nackt standen sie voreinander, Haut glühte auf Haut. Barrett drückte Noelle mit dem Rücken gegen eines der alten, massiven Weinfässer. Das raue Eichenholz scheuerte angenehm an ihrer erhitzten Haut. Er ging vor ihr auf die Knie, spreizte ihre Schenkel weit und starrte auf ihre blanke, triefende Fotze. „So nass. Schon die ganze Zeit für mich.“ Dann senkte er den Mund auf sie. Seine Zunge fuhr breit durch ihre Spalte, leckte den Saft auf, der bereits an ihren Schenkeln herunterlief. Er saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, wirbelte die Zunge schnell und hart darüber, schob zwei dicke Finger tief in sie hinein und fickte sie damit im gleichen Rhythmus. Noelle warf den Kopf zurück, krallte sich in seine Haare. „Ja… leck meine nasse Fotze, Barrett! Genau so… oh Gott, ich komme gleich!“ Ihr Körper spannte sich, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Sie schrie laut auf, ihre Fotze zog sich krampfend um seine Finger zusammen, heiße Säfte flossen über sein Kinn. Sie zitterte am ganzen Leib, die Knie gaben nach, doch er hielt sie fest gegen das Fass gedrückt, bis die letzte Welle verebbt war.
Noch bevor sie richtig atmen konnte, sank Noelle auf die Knie. Sein dicker Schwanz ragte direkt vor ihrem Gesicht auf, pulsierend, die Adern dick hervortretend. Sie leckte die Unterseite entlang, nahm die schweren Eier in den Mund, saugte daran, dann öffnete sie weit und nahm ihn tief auf. Ihre Lippen dehnten sich um seine Dicke, sie schob den Kopf vor, bis er ihren Rachen erreichte. Tränen liefen über ihre Wangen, Speichel tropfte auf ihre Brüste, doch sie saugte weiter, ließ ihn ihren Mund ficken. „Du bist meine heimliche kleine Schlampe“, keuchte Barrett, die Hände in ihrem Haar. „Die beste Freundin meiner Tochter kniet hier und würgt an meinem Schwanz. Das ist so verdammt falsch… und so geil.“
Er konnte nicht länger warten. Barrett zog sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper gegen das Fass. Mit einem einzigen harten Stoß drang er von hinten in sie ein. Noelles Fotze war so nass, dass er bis zum Anschlag glitt. Sie schrie vor Lust. Er fickte sie sofort hart, tief, ohne Gnade. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, seine Hände hielten ihre Taille fest, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf seinen dicken Schwanz. „Nimm ihn, du kleine verbotene Schlampe! Diese Fotze gehört jetzt mir. Der Vater deiner besten Freundin fickt dich endlich durch, wie du es verdient hast.“
„Ja! Fick mich härter, Barrett! Durchfick mich richtig! Ich bin deine Schlampe, deine heimliche Fotze! Der Vater meiner besten Freundin soll mich benutzen und in mir abspritzen!“ Ihre Worte kamen stoßweise, unterbrochen von ihren eigenen geilen Schreien. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Keller, vermischte sich mit dem Duft von Wein und Sex. Barrett wechselte die Stellung, hob sie hoch und setzte sie auf den alten Holztisch in der Mitte des Raumes. In der Missionarsstellung drang er erneut ein, noch tiefer jetzt. Ihre Beine legten sich um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen Arsch, zogen ihn tiefer. Er stieß in gleichmäßig harten, tiefen Bewegungen zu, seine Eier klatschten gegen ihren Damm, sein Blick bohrte sich in ihren. „Sag es nochmal“, knurrte er. „Sag mir, wer dich gerade durchfickt.“
„Der Vater meiner besten Freundin fickt mich! Barrett fickt seine verbotene kleine Schlampe! Spritz in mir ab, bitte… füll meine Fotze mit deinem heißen Sperma!“
Seine Stöße wurden schneller, unkontrollierter. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen tief in sie hinein, füllten sie, liefen bereits beim ersten Stoß wieder heraus. Noelle kam ein zweites Mal, ihre Fotze melkte ihn gierig, zog jedes letzte Tröpfchen aus ihm. Ihre Körper zuckten gemeinsam, Schweiß rann über ihre Brüste, über seinen Rücken.
Völlig verschwitzt und mit seinem Sperma, das warm und dick zwischen ihren Schenkeln herausquoll und an der Innenseite ihrer Beine herunterlief, lagen sie danach eng umschlungen auf dem alten Holztisch. Ihre Beine waren noch um ihn geschlungen, sein halbsteifer Schwanz noch tief in ihr, pulsierend. Noelles Kopf ruhte an seiner feuchten Brust, sie hörte seinen rasenden Herzschlag, roch den Sex und den Wein an seiner Haut. Seine Hand streichelte langsam ihren Rücken, fast zärtlich, doch in der Berührung lag bereits neues Verlangen. Die Nacht hatte gerade erst begonnen. Das Haus war leer, die Weinberge draußen still. Und doch wussten beide: Das hier war nur der erste Bruch. Die verbotene Glut war entfesselt – und sie war noch lange nicht gesättigt. Barretts Finger glitten tiefer, strichen über ihren nassen, spermaverschmierten Eingang, und Noelle erschauerte erneut, bereit für alles, was noch kommen würde.
Barretts Finger glitten tiefer, strichen über ihren nassen, spermaverschmierten Eingang, und Noelle erschauerte erneut, bereit für alles, was noch kommen würde. Die dicke Flüssigkeit, die er zuvor in sie gepumpt hatte, quoll warm zwischen seinen Fingern hervor, lief in zähen Fäden über ihre Schenkel und tropfte auf den alten Holztisch. Jede Bewegung seiner rauen Finger erzeugte ein lautes, schmatzendes Geräusch, das sich mit dem schweren Duft des Weins und ihres gemeinsamen Sex vermischte. Noelle biss sich auf die Unterlippe, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell, die dunklen Nippel noch immer steif von der vorangegangenen Lust. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken wie ein Sturm: Das hier war der Vater ihrer besten Freundin. Barrett, achtundvierzig, der Mann, den sie seit ihrem neunzehnten Geburtstag heimlich begehrt hatte. Bianca würde sterben, wenn sie wüsste, dass ihre 22-jährige Freundin gerade mit seinem Sperma gefüllt dalag und nach mehr bettelte. Doch genau diese Verbote machten ihre Fotze nur noch nasser, ließen sie krampfen um seine eindringenden Finger.
„Fühlst du, wie voll ich dich gemacht habe, du kleine verbotene Schlampe?“, raunte Barrett mit dieser tiefen, rauen Stimme, die Noelle immer schon schwach machte. Seine graumelierten Schläfen glänzten vor Schweiß, die breite, behaarte Brust hob sich schwer. Er krümmte die zwei Finger in ihr, massierte ihren empfindlichsten Punkt, während sein Daumen fest über ihren geschwollenen Kitzler rieb. „Das ist der Saft des Vaters deiner besten Freundin. Ich habe Biancas beste Freundin wie eine billige Hure benutzt und jetzt quillt alles wieder raus. Willst du noch mehr davon?“
Noelle nickte heftig, ihre langen dunklen Haare klebten an ihren Schultern. „Ja… bitte… ich bin deine Schlampe, Barrett. Die heimliche Fotze deiner Tochter. Fick mich weiter, ich halte es nicht mehr aus.“ Ihre Stimme brach in ein Stöhnen um, als er einen dritten Finger hinzufügte und sie dehnte. Die Dehnung brannte köstlich, vermischte sich mit dem Überrest seines ersten Ergusses. Sie griff blind nach unten, schloss ihre schlanken Finger um seinen halbsteifen Schwanz, der noch immer schwer und dick zwischen seinen Schenkeln hing. Langsam wichste sie ihn, spürte, wie das Blut zurückströmte, wie die Adern unter ihrer Hand pochten und die Eichel wieder anschwoll. Der Geschmack ihres eigenen Saftes und seines Spermas lag noch auf ihrer Zunge von vorhin, und der Gedanke daran ließ sie erschaudern.
Barrett zog die Finger aus ihr, hielt sie ihr direkt vor den Mund. Ohne zu zögern saugte Noelle sie ein, leckte jeden Tropfen ab, schmeckte die salzige, süße Mischung. Ihre Zunge wirbelte um seine Knöchel, ihre Augen fixierten ihn mit purem Verlangen. Das schien ihn endgültig zu brechen. Er stand auf, zog sie hoch und presste sie gegen eines der großen Eichenfässer. Das raue Holz scheuerte über ihren Rücken, kühl und hart, während die schwüle Kellerluft ihre Haut zum Glühen brachte. Mit einer Hand griff er nach dem halbvollen Weinglas, das noch auf dem Tisch stand. „Öffne den Mund“, befahl er. Noelle gehorchte. Er goss einen Schluck des dunklen, schweren Weins über ihre Brüste, ließ ihn über die Kurven rinnen, über ihre harten Nippel und hinunter zu ihrer triefenden Fotze. Dann senkte er den Kopf und leckte alles auf, saugte hart an ihren Brustwarzen, biss zu, bis sie scharf aufschrie. Der Wein mischte sich mit ihrem Schweiß und seinem Speichel, ein sündiger Geschmack, der sie beide noch geiler machte.
„Du schmeckst besser als jeder Jahrgang hier unten“, knurrte er gegen ihre Haut. Seine Zunge zog eine nasse Spur über ihren Bauch, tauchte kurz in ihren Nabel, bevor er tiefer ging und ihren Kitzler wieder zwischen die Lippen sog. Noelle krallte sich in seine Haare, ihre Hüften zuckten unwillkürlich gegen sein Gesicht. „Leck mich sauber, Barrett… leck dein eigenes Sperma aus der Fotze der besten Freundin deiner Tochter!“ Die Worte kamen wie von selbst, roh und schmutzig, und sie spürte, wie ein neuer Orgasmus sich bereits aufbaute. Seine Zunge war gnadenlos, schnell und hart, während er zwei Finger wieder in sie schob und sie fickte. Ihr Saft und sein Samen liefen über sein Kinn, tropften auf den Steinboden.
Doch diesmal wollte er mehr. Barrett richtete sich auf, sein Schwanz nun wieder steinhart, dick geädert und glänzend. Er hob Noelle hoch, als würde sie nichts wiegen, setzte sie auf den Rand des Fasses und drang mit einem einzigen brutalen Stoß in sie ein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer kommen, seine Eichel stieß gegen ihren Muttermund. Noelle schrie laut auf, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen festen Arsch. „Ja! Genau so! Zerfick mich richtig!“ Barrett begann zu hämmern, harte, tiefe Stöße, bei denen das Fass leicht wackelte. Seine Hände hielten ihre Taille eisern fest, zogen sie bei jedem Stoß auf seinen Schwanz. Das Klatschen von Haut auf Haut war lauter als zuvor, animalischer. Er spankte ihren Arsch bei jedem dritten Stoß, die flache Hand klatschte hart auf ihr weiches Fleisch, hinterließ brennende rote Male, die sie nur noch enger um ihn zusammenziehen ließen.
In ihrem Kopf war nur noch Lust und das verbotene Wissen: Das ist Barrett. Biancas Vater. Der Mann, der sie früher mit harmlosen Umarmungen begrüßt hatte und jetzt seine dicke Latte bis zum Anschlag in ihre nasse, spermagefüllte Fotze rammte. „Ich bin deine heimliche Hure“, keuchte sie zwischen zwei Stößen. „Die 22-jährige Schlampe, die sich vom Papa ihrer besten Freundin durchficken lässt. Spritz nochmal in mich, füll mich richtig ab!“
Barretts Atem ging stoßweise. Er wechselte die Position erneut, trug sie zum Tisch zurück, legte sich selbst hin und zog sie rittlings auf sich. Noelle setzte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn langsam auf, genoss jeden Zentimeter, wie er sie dehnte. Dann begann sie zu reiten, erst langsam, dann immer schneller, ihre vollen Brüste wippten wild auf und ab. Barrett griff zu, knetete sie grob, zog an den Nippeln, bis sie wimmerte. „Reite den Schwanz deines verbotenen Liebhabers“, befahl er. „Zeig mir, wie sehr du das hier brauchst.“ Noelle stützte sich auf seiner breiten Brust ab, ihre Nägel gruben sich in seine Haare, während sie ihre Hüften kreisen ließ und ihn tief in sich aufnahm. Der Winkel traf ihren G-Punkt perfekt. Der zweite Orgasmus traf sie wie eine Welle, ließ ihre Fotze krampfen und melken, heiße Säfte spritzten über seinen Bauch.
Sie war noch nicht fertig. Barrett drehte sie auf den Rücken, warf ihre Beine über seine Schultern und drang erneut ein. In dieser gefalteten Position war er so tief, dass sie Sterne sah. Seine Stöße wurden kürzer, brutaler, seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch. „Komm nochmal für mich“, forderte er. „Lass den Vater deiner besten Freundin spüren, wie du für seinen Schwanz zerfließt.“ Noelle gehorchte. Der dritte Höhepunkt war der stärkste, ein langgezogenes, schreiendes Zucken, das ihren ganzen Körper schüttelte. Ihre Fotze zog sich so fest zusammen, dass Barrett die Kontrolle verlor. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er ein zweites Mal, pumpte dicke, heiße Schübe tief in sie hinein. Schub um Schub füllte er sie weiter, bis es nicht mehr passte und in weißen Rinnsalen aus ihrer überlaufenden Fotze quoll, über ihren Damm lief und auf den Tisch tropfte.
Schwer atmend sackten sie zusammen, sein Körper noch immer auf ihr, sein Schwanz tief in ihrer pulsierenden, vollgespritzten Fotze. Noelles Herz raste, ihr Kopf war leer bis auf das eine Gefühl: pure, verbotene Befriedigung. Sein heißer Atem strich über ihren Hals, sein Sperma lief warm zwischen ihnen heraus, und für einen Moment war da nur das gemeinsame Keuchen und das ferne Summen der Insekten draußen vor dem Keller.
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