Weinprobe mit Bianca – Verbotene Glut der Mutter meines besten Freundes
Bianca, 46, die Stiefmutter seines besten Freundes, verführt den 22-jährigen Lukas bei einer verbotenen Weinprobe im Keller und lässt sich hart von ihm durchficken.
Der Keller roch nach Eiche, Staub und dunklen Beeren. Lukas stand am Fuß der steinernen Treppe, zweiundzwanzig, die Schultern noch warm vom Abend im Garten, und hörte oben die Tür zufallen. Victor hatte ihm den Schlüssel in die Hand gedrückt und war mit dem Versprechen verschwunden, in einer Stunde wieder da zu sein. „Meine Stiefmutter macht die Probe allein mit dir“, hatte er gesagt, ohne den Blick vom Handy zu heben. „Sie hasst es, wenn jemand die Flaschen falsch anfasst.“
Bianca wartete schon zwischen den Regalen. Sechsundvierzig, das dunkle Haar im Nacken zusammengenommen, die Bluse bis zum dritten Knopf offen, eine Frau, die Wein nicht trank, sondern las. Sie drehte ein Glas zwischen den Fingern und musterte ihn, als wäre er eine Jahrgangsfrage, die sie längst beantwortet hatte.
„Du bist gewachsen“, sagte sie. Ihre Stimme war tief, ruhig, ohne die Höflichkeit, die sie oben im Haus für Victors Freunde aufhob. „Letztes Jahr beim Grillen warst du noch schmaler in den Armen.“
„Du hast hingeschaut.“
„Ich schaue immer hin.“ Sie stellte zwei Gläser auf den schmalen Holztisch zwischen den Fässern. Kein volles Einschenken, nur die Menge, die eine Zunge brauchte, um Säure und Tannin zu unterscheiden. „Wir bleiben klar im Kopf. Ich will, dass du schmeckst, nicht dass du taumelst.“
Lukas nickte. Sein Puls schlug trotzdem zu hoch. Sie war die Stiefmutter seines besten Freundes, nicht seine, nicht blutsverwandt mit irgendwem in diesem Haus, und trotzdem lag das Verbot wie eine Hand auf seinem Nacken. Victor nannte sie Mama, wenn er höflich sein wollte, und Stiefmutter, wenn er genervt war. Lukas hatte kein Recht, sie überhaupt so nah anzusehen. Genau deshalb tat er es.
Bianca hielt ihm das erste Glas hin. „Nase zuerst. Dann ein Schluck, den du im Mund behältst, bis ich es sage.“
Er gehorchte. Kirsche, Rauch, etwas Bitteres am Gaumen. Sie stand so dicht, dass ihr Parfum sich mit dem Wein mischte, und als er schluckte, lag ihr Blick auf seinem Mund, nicht auf dem Glas.
„Gut“, murmelte sie. „Du spuckst nicht aus. Die meisten Männer in deinem Alter spucken, weil sie glauben, das mache sie ernst. Du schluckst.“
„Du hast mir nicht gesagt, dass ich ausspucken soll.“
„Nein.“ Ein Lächeln, schmal und gefährlich. „Habe ich nicht.“
Sie gingen die Reihe entlang. Bianca erklärte Lagen, Jahre, den Unterschied zwischen einem Wein, der noch schlief, und einem, der schon nach Haut roch. Lukas hörte zu und hörte nicht zu. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um eine Flasche zu ziehen, sah er die Linie ihres Rückens, die Rundung unter dem Rock, die Ader an ihrem Handgelenk. Sie war nicht betrunken. Er auch nicht. Die Gläser blieben fast voll. Was zwischen ihnen knisterte, kam nicht aus der Flasche.
„Victor darf das hier nicht wissen“, sagte sie irgendwann, leise, als spräche sie über einen fehlerhaften Korken. „Nicht die Probe. Nicht den Blick. Nichts.“
„Ich weiß.“
„Und du willst trotzdem bleiben.“
„Ja.“
Sie stellte ihr Glas ab. Die Stille im Keller war dick. Irgendwo tickte eine alte Uhr, sonst nichts. Bianca trat einen Schritt näher, und Lukas spürte die Wärme ihrer Haut, bevor sie ihn berührte.
„Dann hör auf, so zu tun, als wäre das hier nur Wein.“
Sie hob ihr Glas an seine Lippen. Nicht seins. Ihres. Der Rand war feucht von ihrem Mund. Lukas trank den kleinen Schluck, den sie ihm ließ, und ihre Finger folgten dem Glas, strichen über seine Unterlippe, blieben dort liegen, als prüften sie die Temperatur.
„Seit du achtzehn warst und zum ersten Mal allein hier unten gestanden hast, mit dieser dummen, hungrigen Art, eine Flasche zu halten“, sagte sie, „starre ich auf deinen Körper, wenn niemand hinsieht. Auf die Arme. Auf den Hals. Auf die Stelle, wo dein Shirt hochrutscht, wenn du dich bückst. Ich habe gewartet, bis du alt genug warst, es zu wissen. Du bist zweiundzwanzig. Ich bin sechsundvierzig. Ich bin die Stiefmutter deines besten Freundes. Wenn er das erfährt, ist eure Freundschaft hin und mein Haus auch.“
Lukas schloss die Lippen um ihren Finger, nur einen Herzschlag lang, und ließ ihn wieder frei. Sein Mund war trocken trotz des Weins. „Ich will es trotzdem. Ich will dich. Nicht aus Versehen. Nicht weil der Keller dunkel ist. Weil es verboten ist und weil du mich ansiehst, als gehörte ich schon dir.“
Bianca atmete aus, ein Laut, der kein Seufzen war und kein Lachen. „Sag es noch einmal.“
„Ich will dich. Hier. Jetzt. Und danach sagen wir niemandem etwas.“
„Einverstanden.“ Ihre Stimme wurde härter, klarer. „Du darfst mich anfassen. Du darfst mich ficken. Du hörst auf, wenn ich aufhöre. Ich höre auf, wenn du aufhörst. Kein Wein mehr, der uns den Kopf nimmt. Nur das.“
„Nur das“, wiederholte er.
Dann war die Luft zwischen ihnen zu Ende. Lukas drückte sie rückwärts gegen das Weinregal, die Flaschen klirrten leise in ihren Fächern, und Bianca zog ihn am Kragen in einen Kuss, der nichts Höfliches mehr hatte. Ihr Mund war warm, nach dunklem Rotwein und nach Hunger. Sie biss ihm in die Unterlippe, nicht fest genug, um zu verletzen, fest genug, um ihn wissen zu lassen, dass sie die Führung nicht ganz abgab. Seine Hände fanden ihre Taille, den festen Stoff des Rocks, die Hitze darunter. Sie drückte sich an ihn, spürte, wie hart er schon war, und lachte leise in seinen Mund.
„Da“, flüsterte sie. „Genau das habe ich sehen wollen.“
Er küsste sie tiefer, die Zunge gegen ihre, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte, und sie ließ sich einen Moment lang halten, als wäre das Regal das Einzige, was sie noch aufrecht hielt. Dann löste sie sich, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel.
„Runter mit der Hose“, sagte sie. „Ich will dich im Mund, bevor ich dich in mir haben will.“
Lukas öffnete den Gürtel. Seine Finger zitterten nicht vor Angst, sondern vor dem Wissen, dass oben im Haus irgendwann eine Tür aufgehen konnte und dass er trotzdem nicht aufhören würde, solange sie es nicht tat. Bianca sank auf die Knie zwischen den Regalen, der Stein kühl unter ihr, der Rock über die Schenkel geschoben. Sie nahm ihn in die Hand, betrachtete ihn einen Atemzug lang, und dann schloss sich ihr Mund um ihn, heiß, nass, ohne Zögern.
Sie blies ihn tief und gierig. Kein vorsichtiges Kosten mehr. Ihre Lippen glitten bis zum Ansatz, ihre Zunge drückte von unten, und als sie zurückwich, zog ein Faden Speichel zwischen ihrem Mund und seiner Eichel. Lukas stöhnte, die Hand in ihrem Haar, nicht um sie zu zwingen, sondern um den Rhythmus zu halten, den sie selbst vorgab. Sie sah zu ihm hoch, während sie ihn wieder aufnahm, und das war schlimmer als der Mund selbst: dieser Blick, wissend, besitzergreifend, die Stiefmutter seines Freundes auf den Knien in ihrem eigenen Keller.
„Tiefer“, sagte er heiser.
Sie nahm ihn tiefer. Ihre Kehle arbeitete, ein ersticktes Geräusch, dann ließ sie ihn wieder frei, atmete, leckte die Unterseite entlang, nahm die Eier in den Mund, saugte, bis seine Knie nachgaben. Er führte ihren Kopf, langsam, dann fester, und sie folgte, die Nägel in seinen Oberschenkeln, ein dumpfes, zustimmendes Brummen um seinen Schwanz. Speichel lief ihr über das Kinn. Sie wischte ihn nicht weg.
„Genug“, keuchte er, als es zu nah wurde. „Ich will nicht in deinem Mund kommen. Noch nicht.“
Bianca ließ ihn mit einem letzten, nassen Kuss auf der Spitze frei und stand auf, die Lippen glänzend. „Dann heb mich auf den Tisch. Und mach es richtig.“
Er räumte die Gläser mit dem Unterarm beiseite, fasste sie unter den Schenkeln und setzte sie auf die Holzkante. Der Tisch knarrte. Bianca lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen, spreizte die Beine, und er schob den Rock hoch, zog den Slip zur Seite. Sie war nass, geschwollen, der Geruch von ihr stärker als der Wein. Lukas kniete sich zwischen ihre Schenkel und leckte sie ohne Umweg, die Zunge flach über die Spalte, dann enger, härter, direkt auf die Klitoris.
„Fuck“, stieß sie aus. „Ja. So. Nicht höflich.“
Er leckte sie hart. Zwei Finger in sie, gekrümmt, der Mund saugte, die Zunge schlug in kurzen, gnadenlosen Stößen. Bianca griff in sein Haar und drückte ihn fester gegen sich, die Hüften zuckten gegen sein Gesicht, die Flaschen im Regal neben ihnen tickten leise gegeneinander. Sie war laut, nicht schreiend, aber roh, Worte, die in dem steinernen Raum hängen blieben.
„Genau da. Nicht aufhören. Ich komme, Lukas, ich komme—“
Sie kam mit einem heftigen Zittern, die Schenkel um seinen Kopf, ein erstickter Laut, der in ein tiefes Stöhnen überging. Er leckte sie durch den Orgasmus, bis sie ihn am Haar zurückzog, atemlos, die Augen halb geschlossen.
„Rein“, sagte sie. „Jetzt. Von hinten. Ich will dich spüren, nicht sehen müssen, wie jung du bist, während du mich nimmst. Dreh mich um.“
Er half ihr vom Tisch, drehte sie, drückte ihren Oberkörper auf das Holz. Der Rock blieb oben. Er zog den Slip herunter bis zu den Knien, stellte sich hinter sie, die Hände fest an ihren Hüften, und schob sich in einem langen Stoß in sie. Sie war eng und heiß und so nass, dass er bis zum Anschlag glitt. Beide stöhnten. Er hielt inne, nur einen Moment, damit sie sich an die Dehnung gewöhnte, und als sie die Hüften zurückdrückte, fing er an, sie zu ficken.
Hart. Nicht spielerisch. Seine Finger gruben sich in das Fleisch ihrer Hüften, er zog sie auf jeden Stoß zurück, und das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Keller. Bianca krallte sich an der Tischkante fest, die Stirn gegen den Unterarm, und stieß die Worte zwischen den Stößen hervor, roh und deutlich.
„Das ist der Schwanz, den ich nie haben durfte“, keuchte sie. „Der Schwanz meines Stiefsohns Freund. Verboten. Und du fickst mich trotzdem, als gehörte ich dir. Härter. Nimm mich härter.“
Er nahm sie härter. Der Tisch wanderte ein Stück über den Stein. Eine Flasche kippte, rollte, blieb liegen, ohne zu zerbrechen. Lukas beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, die andere immer noch an der Hüfte, und fickte sie in langen, tiefen Stößen, bis sie unter ihm zitterte und seinen Namen sagte, als wäre er ein Fluch.
„Ich will dich reiten“, brachte sie heraus. „Bevor du kommst. Ich will oben sein, wenn du in mir abspritzt.“
Er zog sich zurück. Sie drehte sich, schob ihn auf den Stuhl neben dem Tisch, der unter seinem Gewicht ächzte, und setzte sich auf ihn, das Gesicht zu ihm gewandt, die Knie neben seinen Hüften. Sie nahm ihn wieder in sich, langsam diesmal, bis sie saß, und dann ritt sie ihn, wild, die Hände auf seinen Schultern, die Brüste im offenen Ausschnitt der Bluse gegen seinen Mund. Lukas saugte an einer Brustwarze durch den Stoff, dann schob er die Bluse beiseite und nahm sie nackt zwischen die Lippen. Bianca stöhnte, rollte die Hüften, ritt ihn in kurzen, harten Kreisen, dann in langen Stößen, bei denen sie sich fast ganz von ihm hob und wieder fallen ließ.
„Sieh mich an“, befahl sie. „Sieh mich an, wenn du kommst. Ich will dein Gesicht.“
Er sah sie an. Die Frau, die er nicht anfassen durfte. Sechsundvierzig, schweißnass, die Lippen offen, die Stiefmutter seines besten Freundes, die sich auf seinem Schwanz bewegte, als hätte sie jahrelang nur darauf gewartet. Die Hitze zog sich in ihm zusammen, unaufhaltsam. Er packte ihren Hintern, half ihr beim Rhythmus, stieß von unten in sie, und sie kam ein zweites Mal, enger um ihn, ein gebrochenes Keuchen an seinem Mund.
„In mir“, flüsterte sie. „Tief. Jetzt.“
Er kam mit einem heiseren Laut, die Stirn an ihrer, die Hüften nach oben gedrückt, und ergoss sich tief in ihr, Stoß um Stoß, bis nichts mehr kam außer Zittern. Bianca ritt ihn durch das Ende, langsam jetzt, melkte ihn aus, und blieb sitzen, als er fertig war, beide noch verbunden, beide außer Atem, der Keller wieder still bis auf ihr Atmen.
Eine Weile sagten sie nichts. Sein Samen lief warm an der Stelle heraus, wo sie noch auf ihm saß. Bianca strich ihm das Haar aus der Stirn, eine Geste, die fast zärtlich war und doch nichts davon zurücknahm, was sie gerade getan hatten.
„Das bleibt unser schmutziges Geheimnis“, flüsterte sie. „Victor erfährt nichts. Niemand erfährt etwas. Du gehst gleich nach oben, als wäre nichts passiert, und ich räume die Gläser weg.“
„Und wenn ich dich wiedersehen will?“
„Die nächste Weinprobe findet bald statt.“ Sie küsste ihn ein letztes Mal, langsam, besitzergreifend, die Zunge kurz gegen seine, ein Siegel mehr als ein Abschied. „Du wirst kommen, wenn ich dich rufe. Und du wirst wieder schlucken, was ich dir gebe.“
Sie hob sich von ihm, zog den Slip hoch, strich den Rock glatt, knöpfte die Bluse, bis nur noch der dritte Knopf offen blieb, genau wie vorher. Lukas stand auf, schloss die Hose, die Beine unsicher, der Geschmack von ihr noch auf der Zunge. Oben im Haus war nichts zu hören. Keine Schritte. Keine Stimme.
Bianca reichte ihm kein Glas mehr. Sie sah ihn nur an, und er sah sie an, und beide lächelten, klein, wissend, über die verbotene Glut, die nun zwischen den Regalen brannte und die niemand außer ihnen sehen durfte.
Dann war es still.
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