Weinlese-Wiedersehen – endlich ihre hungrigen Münder wieder vereint
Zwei erwachsene Winzerinnen treffen sich nach fünf Jahren in den Pfälzer Weinbergen wieder und ficken sofort hemmungslos miteinander.
Die Sonne lag schwer und golden über den Rebhängen bei Deidesheim, als Tamara den steinigen Pfad hinaufstieg. Vierunddreißig, Winzerin mit eigensinnig kurzen Fingernägeln und dem Geruch von reifen Rieslingtrauben in der Kleidung, war sie allein unterwegs, freiwillig, um die Spätlese zu prüfen, bevor die Helfer kamen. Die Hitze klebte an ihrem Nacken, der leichte Leinenoverall klebte an den Brüsten. Dann sah sie sie.
Chloe stand zwischen den Rebstöcken, eine Hand an einem Blatt, die andere hielt ein kleines Messer. Einunddreißig, Sommelière, die fünf Jahre lang irgendwo zwischen Hamburg und Bordeaux Verschwunden war. Dunkle Haare vom Wind zerzaust, die Lippen schon leicht geöffnet, als hätte sie Tamara längst gespürt. Für einen Herzschlag blieb alles still. Nur die Zikaden und das ferne Summen eines Traktors.
„Tamara.“ Chloes Stimme war tiefer geworden, raucher und hungriger. „Du siehst aus, als hättest du den ganzen Sommer in den Zeilen geschlafen.“
Tamara lachte kurz, heiser. „Und du siehst aus, als würdest du immer noch jede fucking Traube mit der Zunge bewerten, bevor du sie trinkst.“ Sie blieben stehen, einen Rebstock auseinander. Die alte Anziehung war sofort da, dick wie Most in der Luft. Kein Umweg, kein höfliches Smalltalk-Gequatsche. Fünf Jahre, und Tamaras Scham war schon feucht, nur vom Anblick dieser Frau.
Sie gingen nebeneinander weiter, die Schultern streiften sich absichtlich. „Erinnerst du dich an den Herbst?“, fragte Tamara leise. „Als wir bis zum Morgengrauen in der alten Kelter gelegen haben. Deine Schenkel um meinen Kopf. Der Most auf deinen Titten.“
Chloe schluckte. „Ich hab jede Nacht davon geträumt. Wie du mich gefickt hast mit den Fingern, bis ich auf dem Holzfußboden gesquirtet hab. Und dann bist du einfach… weggezogen. Neuer Weinberg. Neues Leben.“
„Und du bist nach Paris und dann weiter. Aber jetzt bist du hier.“ Tamaras Blick hing an Chloes Mund, an dem feuchten Glanz auf der Unterlippe, dann tiefer, an den Brüsten unter dem dünnen Top, den harten Nippeln, die sich abzeichneten. „Freiwillig allein?“
„Absichtlich allein. Ich wusste, dass du irgendwo hier bist.“ Chloe pflückte eine reife Traube, zerdrückte eine Beere zwischen Daumen und Zeigefinger, hielt sie Tamara an die Lippen. Der Saft tropfte. Tamara nahm die Beere mit der Zunge, saugte an Chloes Fingerknöcheln länger als nötig. Ihre Finger blieben ineinander verheddert, klebrig vom Süßsaft.
Blicke. Immer wieder. Chloe starrte auf Tamaras Halsausschnitt, auf die Schwere der Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben. Tamara konnte nicht von Chloes Mund lassen, von der Art, wie sie die nächste Traube langsam auseinandersog, als würde sie schon an etwas anderem lecken. Die Luft zwischen ihnen brannte.
Chloe trat näher, so nah, dass ihre Brüste Tamaras streiften. Ihr Atem war heiß am Ohr. „Ich hab deine nasse Fotze vermisst, Tamara. Jeden Tag. Wie sie schmeckt, wenn du richtig geil bist. Wie sie zuckt, wenn ich drin bin. Wie du stöhnst, wenn ich deine Klitoris zwischen die Zähne nehme.“
Tamaras Knie wurden weich. „Chloe… fuck.“ Sie griff in Chloes Haar, zog sie noch dichter. „Ich will dich. Jetzt. Hier. Kein Hotel, kein Warten. Ich will deine Zunge in mir und deine Muschi auf meinem Gesicht, bis wir beide nicht mehr können.“
„Ja.“ Chloe keuchte es direkt gegen ihren Mund. „Genau jetzt und hier. Wir ficken. Hemmungslos. Wie damals.“
Sie rannten fast den schmalen Pfad hinunter zum versteckten Weinberg-Häuschen, dem alten Geräteschuppen mit der Matratze, den Tamara für die langen Nächte der Lese bereithielt. Die Tür knarrte. Drinnen roch es nach Holz, Staub und altem Wein. Kaum war sie zu, rissen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib. Tamaras Overall knöpfte Chloe mit zitternden, gierigen Fingern auf, schob den Stoff von den Schultern, freilegte die vollen Brüste, die harten, dunklen Nippel. Tamara zog Chloes Top über den Kopf, knöpfte die Hose auf, schob sie mitsamt dem feuchten Slip nach unten. Chloe war komplett kahl, die Schamlippen schon glänzend, geschwollen.
„Komm her“, knurrte Chloe und drückte Tamara mit dem Rücken gegen die raue Holzwand. Sie ging vor ihr auf die Knie, als wäre das der einzige Platz auf der Welt, an dem sie hingehörte. Mit beiden Händen spreizte sie Tamaras Schenkel, atmete den Geruch ein – scharf, süß, vertraut. „So nass. Schon so tropfend für mich.“
Dann leckte sie. Lange, gierige Zungenschläge von unten nach oben, die Spalte entlang, die Klitoris umkreisend, den Saft aufsaugend. Tamara stöhnte auf, der Kopf nach hinten gegen das Holz, die Hände in Chloes Haar vergraben, presste den Kopf der anderen fester zwischen ihre Schenkel. „Ja… leck mich, Chloe… tiefer… fuck, deine Zunge…“
Chloe stöhnte gegen die nasse Muschi, stieß die Zunge in die enge Öffnung, fickte sie damit, während ein Daumen kreisend über die geschwollene Klitoris rieb. Tamara zuckte, die Säfte liefen Chloe übers Kinn. „Ich komm gleich, wenn du so weitermachst…“
„Noch nicht.“ Chloe löste sich, glänzend um den Mund, und zog Tamara mit sich auf die alte Matratze. Staub flog auf. Tamara legte sich auf den Rücken, Chloe drehte sich über sie, setzte sich mit der nassen Muschi direkt auf Tamaras Gesicht. „Iss mich. Hart. Ich will, dass du mich schmeckst, während ich dich aussaug.“
Tamara griff in Chloes Arschbacken, riss sie auseinander und begrub Mund und Zunge in der tropfenden Spalte. Sie leckte gierig, stieß die Zunge tief hinein, saugte an den Schamlippen, während Chloe sich hart über ihren Mund rieb, die Hüften rollend, den Saft über Tamaras Kinn und Wangen verteilend. Gleichzeitig beugte Chloe sich nach vorne, spreizte Tamaras Schenkel und nahm die Klitoris zwischen die Lippen. Sie saugte fest, rhythmisch, die Zunge flatternd, zwei Finger schob sie in Tamaras enge, zuckende Fotze und krümmte sie.
Sie fraßen sich gegenseitig, laut, schmatzend, stöhnend. Tamara spürte, wie Chloe über ihrem Gesicht nasser wurde, wie die Muschi zuckte, wie Chloes Saft ihr in den Mund lief. Chloe wimmerte um Tamaras Klitoris herum, fickte sie schneller mit den Fingern, saugte härter. „Komm für mich… komm in meinen Mund…“
Der Orgasmus riss sie beide gleichzeitig hinweg. Tamara schrie gegen Chloes Muschi, der Körper krampfte, und sie squirtete in harten, nassen Stößen gegen Chloes Zunge und Kinn. Chloe kam im gleichen Atemzug, rieb sich heftig über Tamaras Mund, squirtete in warmen Schüben, die Tamara schluckte und über das Gesicht laufen ließ. Sie zitterten, keuchten, die Schenkel zuckten, die Münder blieben aneinander geklebt, bis die Wellen abebbten.
Erschöpft, aber glücklich sackten sie ineinander. Chloe rutschte zur Seite, legte sich eng an Tamaras Seite, Bein über Bein. Sie küssten sich langsam, tief, schmeckten den eigenen Saft auf den Lippen der anderen – salzig, süß, nach Weinberg und fünf verlorenen Jahren. Chloe strich Tamara eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn, die Fingerspitzen blieben an der Schläfe liegen.
„Das war erst der Anfang“, murmelte Chloe heiser gegen Tamaras Mund. Draußen knackte etwas im Rebholz, ein leichter Wind ging, und irgendwo in der Ferne begann die Sonne tiefer zu stehen. Tamaras Hand glitt über Chloes noch feuchten Bauch, tiefer, ruhelos. Die Luft im Häuschen blieb dick. Keine von beiden war fertig.
Chloe murmelte es noch gegen ihren Mund, und Tamara spürte, wie die Worte direkt in ihren Unterleib schossen. Ihre Hand glitt tiefer, fand Chloes noch tropfende Spalte, strich mit zwei Fingern durch die nassen Schamlippen und spürte, wie sie sich sofort öffneten. Chloe keuchte auf, rollte die Hüfte entgegen.
„Fuck, ja… steck sie rein“, flüsterte sie heiser. „Ich will deine Finger in mir spüren, tief. So wie damals in der Kelter, als du mich stundenlang gefickt hast, bis ich nicht mehr stehen konnte.“
Tamara drückte zwei Finger in die enge, heiße Enge, krümmte sie sofort und suchte den rauen Fleck an der Vorderwand. Chloe war so nass, dass es schmatzte, als sie eindrangen. Sie stöhnte guttural, biss Tamara in die Unterlippe und saugte daran, während Tamaras Daumen gleichzeitig über ihre geschwollene Klitoris rieb. Die Bewegung war hart, fordernd, ohne Pause. Chloe spreizte die Beine weiter, legte ein Bein über Tamaras Hüfte und stieß sich auf die Finger, ritt sie von unten.
„Härter… verdammt, Tamara, fick mich richtig“, knurrte sie. Ihre Hand fand Tamaras Brust, knetete sie grob, drehte den harten Nippel zwischen den Fingern, bis Tamara aufstöhnte. Dann rutschte Chloes Hand tiefer, zwischen Tamaras Schenkel, fand die noch feuchte, empfindliche Fotze und schob ohne Vorwarnung zwei Finger hinein. Sie waren beide noch überempfindlich vom ersten Orgasmus, jede Berührung zuckte durch den Körper wie Strom.
Sie lagen seitlich, Beine verschlungen, und fickteten sich gegenseitig mit den Händen. Die Matratze knarrte unter ihren Bewegungen. Tamaras Finger stießen tiefer, schneller, der Handballen schlug gegen Chloes Klitoris. Chloe machte es genauso, bohrte sich in Tamaras nasse Hitze, krümmte die Finger und rieb den fleischigen Punkt von innen, während ihr Daumen kreiste. Der Geruch von Sex und reifen Trauben hing schwer in der Luft. Schweiß glänzte auf ihren Häuten, mischte sich mit dem Saft zwischen den Schenkeln.
„Spürst du, wie eng ich bin?“, keuchte Chloe gegen Tamaras Hals, biss dort zu und saugte einen roten Fleck. „Fünf Jahre lang hab ich mir vorgestellt, wie du mich wieder dehnst. Deine dicken Winzerinnen-Finger… fuck, ja, so…“ Sie kam schon wieder, plötzlich, der Körper krampfte um Tamaras Finger, Saft spritzte warm über die Handfläche. Tamara hörte nicht auf, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Chloe wimmerte und zitterte.
Kaum hatte Chloe Luft geholt, drehte sie sich auf Tamara, kniete sich über sie und drückte ihre Schenkel auseinander. „Jetzt bist du dran. Ich will dich kommen sehen, während ich dich ausnehme.“ Sie schob drei Finger in Tamaras Fotze, stieß hart und rhythmisch, der Daumen rieb unerbittlich über die Klitoris. Mit der anderen Hand kniff sie Tamaras Nippel, zog daran. Tamara schrie auf, der Rücken wölbte sich von der Matratze, die Hände krallten sich in Chloes Schultern.
„Ja… Chloe… tiefer… fick meine nasse Fotze… ich bin so geil auf dich…“ Tamaras Stimme brach. Sie spürte jeden Stoß, wie Chloe sie dehnte, wie die Finger an der engen Wand rieben. Der zweite Orgasmus baute sich schnell auf, rollte durch sie hindurch wie eine Welle. Sie squirtete wieder, heiß und heftig, über Chloes Hand und Handgelenk, die Flüssigkeit tropfte auf die Matratze. Chloe stöhnte befriedigt, leckte ihre Finger ab, saß dann mit gespreizten Schenkeln über Tamaras Bauch und rieb ihre nasse Muschi gegen die glatte Haut, verteilte ihren Saft.
Aber sie war nicht fertig. Chloe griff nach dem alten Ledergurt, der an einem Nagel an der Wand hing – einem breiten, abgenutzten Stück, das mal Werkzeug gehalten hatte. Sie band ihn nicht, sondern faltete ihn doppelt und strich damit über Tamaras Brüste, dann tiefer. „Willst du das?“, fragte sie rauh, die Augen dunkel vor Lust. „Ich will dich spüren, während ich dich peitsche. Nur ein bisschen. Nur so, dass es brennt und du noch nasser wirst.“
Tamara nickte atemlos. „Ja. Tu es. Mach mich fertig.“ Chloe schlug leicht zu, der Lederstreifen knallte auf Tamaras innere Schenkel, ließ rote Streifen zurück. Tamara zuckte und stöhnte, die Schmerzen mischten sich mit der Lust. Noch ein Schlag, näher an der Fotze, dann strich Chloe mit dem Gurt durch die nassen Schamlippen, drückte ihn gegen die Klitoris. Tamara hob die Hüften, suchte mehr Druck.
„Komm her“, keuchte Tamara und zog Chloe nach unten. Sie drehten sich, legten sich in die Scherenstellung, Schenkel um Schenkel, nasse Muschis aneinander gepresst. Die Klitoris rieben sich hart, glitschig, der Druck war intensiv. Sie stießen gegeneinander, rollten die Hüften, hielten sich an den Oberschenkeln fest. Der Kontakt war roh, feucht, laut – Haut auf Haut, Saft, der schmatzte. Tamara spürte Chloes Hitze, die geschwollenen Lippen, die harte Perle, die gegen ihre eigene rieb.
„So geil… deine Fotze auf meiner… fuck, Chloe, reib dich härter an mir“, stöhnte Tamara. Ihre Hände griffen in Chloes Arschbacken, zogen sie fester heran, sodass der Druck unerträglich wurde. Chloe keuchte, der Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf Tamaras Brüste. Sie blickten sich an, Augen halb geschlossen vor Lust, Münder offen. Innen dachte Tamara nur: Endlich wieder. Diese Frau. Diese nasse, hungrige Fotze. Fünf Jahre Warten, und jetzt wollte sie sie kaputt ficken, bis keine Kraft mehr blieb.
Sie rieben sich schneller, der Rhythmus wurde wild. Chloe beugte sich vor, küsste Tamara tief, Zungen verschränkt, während die Muschis weiter aneinander glitten. Dann schob Chloe eine Hand dazwischen, fing beide Klitoris mit den Fingern ein und rieb sie gemeinsam, fest und kreisend. Tamara spürte, wie alles enger wurde, wie der nächste Höhepunkt drohte. „Ich komm… gleich… zusammen mit dir…“
„Dann komm“, knurrte Chloe. „Squirt auf meine Fotze. Mach mich nass mit deinem Saft.“ Der Orgasmus traf sie heftig. Tamara krampfte, squirtete in warmen Schüben zwischen sie, die Flüssigkeit lief über Chloes Schenkel und die Matratze. Chloe folgte sofort, rieb sich durch, stöhnte laut gegen Tamaras Mund und kam in zuckenden Wellen, ihr Saft mischte sich mit dem von Tamara.
Sie blieben einen Moment so liegen, keuchend, die Schenkel zitternd, verbunden durch nasse Hitze. Doch die Unruhe kehrte schnell zurück. Chloe rutschte nach unten, drehte Tamara auf den Bauch und zog sie auf die Knie. „Arsch hoch. Ich will dich von hinten lecken und ficken.“ Tamara gehorchte, der Rücken durchgedrückt, der Arsch präsentiert. Chloe kniete dahinter, spreizte die Backen und leckte breit über die nasse Spalte, von der Klitoris bis zum engen Arschloch. Sie stieß die Zunge in die Fotze, fickte sie damit, während ein Finger kreisend über den Anus strich, ihn massierte, leicht eindrang.
Tamara stöhnte ins Kissen der Matratze, stieß sich zurück. „Ja… leck mich aus… steck den Finger rein… fuck, Chloe…“ Chloe spuckte auf den Finger und schob ihn langsam in Tamaras engen Arsch, während drei Finger der anderen Hand hart in die Fotze stießen. Der doppelte Druck ließ Tamara schreien. Chloe fickte sie so, tief und rhythmisch, die Zunge dazwischen auf der Klitoris. Der Geruch war intensiv, erdig, nach Sex und Weinbergstaub.
Tamara kam erneut, der Körper bebte, Saft tropfte auf Chloes Handgelenk. Kaum war es vorbei, drehte sie sich um, packte Chloe und drückte sie auf den Rücken. „Meine Runde.“ Sie griff nach einer glatten, abgerundeten Flasche, die im Schuppen lag – leer, aus dunklem Glas, der Hals schlank. Sie wärmte sie kurz an den Händen, benetzte sie mit ihrem eigenen Saft und Chloes und setzte sie an Chloes Eingang. „Willst du das in dir? Willst du, dass ich dich damit ficke, bis du squirtst?“
Chloe nickte gierig, die Augen weit. „Ja. Steck sie rein. Fick mich mit der Flasche. Ich will es spüren.“ Tamara schob den Hals langsam hinein, drehte ihn, stieß tiefer. Chloe stöhnte laut, die Schenkel zuckten. Tamara fickte sie damit, erst langsam, dann härter, während sie sich über Chloe beugte und an ihren Nippeln saugte, biss. Mit der freien Hand rieb sie Chloes Klitoris. Die Flasche glitt glitschig ein und aus, der Bauch von Chloe wölbte sich bei jedem Stoß.
„So voll… fuck, Tamara… tiefer… ich zerreiße gleich…“ Chloe krallte sich in die Matratze, stieß sich entgegen. Tamara beschleunigte, drehte die Flasche im Inneren, suchte den Punkt. Chloe kam heftig, squirtete in einem Bogen über die Flasche und Tamaras Hand, der Körper krampfte in Wellen. Tamara zog die Flasche heraus, leckte sie ab und legte sich sofort zwischen Chloes Schenkel, um den Saft aufzusaugen, die zuckende Fotze sauberzulecken.
Sie blieben nicht liegen. Die Luft im Häuschen war stickig, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Tamara zog Chloe hoch, drückte sie gegen die Holzwand und hob ein Bein. Sie rieben sich wieder aneinander, stehend, nasse Muschis gepresst, Hüften stoßend. Die Position war anstrengend, roh, ihre Brüste quetschten sich. Chloe biss in Tamaras Schulter, knurrte. „Ich will noch mehr. Draußen. Zwischen den Reben. Wo uns jeder hören könnte, wenn er vorbeikommt.“
Tamara grinste dreckig, außer Atem. „Dann geh. Ich folge dir. Und diesmal ficke ich dich so lange, bis die Sonne untergeht und du meinen Namen schreist, bis die Zikaden aufhören.“ Sie griff nach den Kleidern, warfen sie nur notdürftig über, die Körper noch nass und offen. Die Tür knarrte erneut. Draußen war die Luft kühler, der Wind strich über die feuchten Häute. Sie liefen barfuß zwischen die Zeilen, die Rebstöcke boten Deckung. Chloe blieb stehen, stützte sich an einem Pfahl, spreizte die Beine.
Tamara kniete sofort, leckte gierig die noch tropfende Spalte, schmeckte Erde und Saft. Dann stand sie auf, drückte sich von hinten an Chloe, griff um sie herum und fickte sie mit den Fingern, während sie die Klitoris massierte. Chloe stöhnte freier, lauter, der Wind trug es fort. „Härter… ja… hier draußen… fick mich, wo die Trauben reifen…“
Sie wechselten, Chloe kniete im Gras, Tamara setzte sich auf ihr Gesicht, rieb sich ab, während Chloe die Zunge steif hielt und sie von unten aussaute. Die Erde war kühl unter den Knien, die Blätter raschelten. Tamara kam wieder, squirtete über Chloes Mund und Kinn, ließ sich den Saft über die Brust laufen. Chloe schluckte, stöhnte, und zog Tamara nach unten, damit sie sich erneut scheren konnten, diesmal im Gras, die Reben über ihnen, der Himmel dunkelnd.
Die Lust ebbte nicht ab. Jede Berührung zündete neu. Tamara spürte, wie Chloe unter ihr zuckte, wie ihre eigene Fotze wieder pochte, hungrig nach mehr. Sie küssten sich schmutzig, voller Saft und Schweiß, die Hände überall – in Haaren, an Brüsten, in nassen Spalten. Chloe flüsterte gegen ihren Mund: „Wir sind noch lange nicht durch. Ich will dich die ganze Nacht. In jeder Stellung. Bis wir nicht mehr können und trotzdem weitermachen.“
Tamaras Finger glitten wieder in Chloe hinein, langsam diesmal, andeutend, was noch kam. Die Sonne stand tiefer, goldene Streifen fielen durch die Blätter. Irgendwo knackte ein Ast, aber sie hielten nicht inne. Die Anziehung brannte weiter, heißer als zuvor, und keine von beiden dachte an Aufhören.
Die Sonne sank tiefer und färbte die Rebzeilen in ein heißes Kupferrot, als Tamara ihre Finger tiefer in Chloes enge, zuckende Fotze schob. Zwei, dann drei, krümmte sie, suchte den rauen Fleck und fand ihn sofort. Chloe stöhnte freier jetzt, lauter, der Wind trug den Laut zwischen die Blätter. Ihre Hände krallten sich in den Pfahl, die Schenkel zitterten schon wieder.
„Härter, Tamara… verdammt, steck sie ganz rein“, keuchte Chloe und stieß sich zurück auf die Finger. „Ich will spüren, wie du mich dehnst, hier draußen, wo jeder vorbeikommen könnte.“
Tamara kniete hinter ihr im kühlen Gras, der Overall nur halb über die Schultern gezogen, die Brüste nackt und schwer, Nippel steinhart vom Wind. Sie fickte Chloe mit kurzen, harten Stößen, der Handballen schlug nass gegen die geschwollene Klitoris. Mit der anderen Hand griff sie um Chloes Hüfte, fand die harte Perle und rieb sie kreisend, fest, ohne Gnade. Der Saft lief ihr über die Handgelenke, tropfte ins Gras, mischte sich mit der Erde.
Chloe war so nass, dass es schmatzte. Tamara beugte sich vor, biss in den Nacken der anderen, sog an der Haut, bis ein dunkler Fleck entstand. „Deine Fotze schluckt mich… fuck, Chloe, du bist enger als damals. Fünf Jahre, und du tropfst immer noch nur für mich.“
Chloe lachte heiser, brach ab, als Tamara die Finger spreizte und noch tiefer bohrte. „Ja… nur für dich. Iss mich, während du mich fickst. Bitte.“
Tamara zog die Finger heraus, glänzend und klebrig, und drehte Chloe herum. Sie drückte sie gegen den Rebstock, hob ein Bein hoch und hakte es über ihre Schulter. Dann ging sie auf die Knie im Gras, spreizte die nassen Schamlippen und leckte breit und gierig. Die Zunge stieß in die offene Fotze, saugte den Saft heraus, der nach reifen Trauben und purem Sex schmeckte. Gleichzeitig schob sie zwei Finger wieder hinein, krümmte sie rhythmisch, während die Zunge über die Klitoris flatterte.
Chloe wimmerte, der Kopf nach hinten gegen das Holz, die dunklen Haare verklebt vom Schweiß. „Tamara… deine Zunge… ja, so… leck mich aus, schluck alles… ich komm gleich wieder…“
Tamara spürte, wie Chloes Muschi zuckte, enger wurde, heißer. Sie saugte fester an der Klitoris, fickte härter mit den Fingern, bis Chloe keuchte und squirtete. Warme Schübe spritzten über Tamaras Mund und Kinn, liefen den Hals hinunter zwischen die Brüste. Chloe krampfte, stöhnte Chloes Namen und Tamaras Namen durcheinander, die Schenkel zitterten unkontrolliert.
Kaum ebbte es ab, zog Tamara sie runter ins Gras. Die Erde war kühl und feucht unter ihren nackten Häuten. Sie legten sich in die Scherenstellung, Schenkel um Schenkel verschlungen, nasse Fotzen direkt aufeinander gepresst. Die Klitoris rieben sich hart und glitschig. Tamara griff in Chloes Arschbacken, zog sie fester heran, rollte die Hüften. Der Druck war brutal, intensiv, Haut auf Haut, Saft der schmatzte und tropfte.
„Reib dich an mir“, knurrte Tamara. „Fick meine Fotze mit deiner. Ich will dich spüren, bis wir beide platzen.“
Chloe stöhnte, die Augen halb geschlossen, und stieß entgegen. Ihre Brüste quetschten sich an Tamaras, Nippel rieben über Nippel. Sie küssten sich schmutzig, Zungen voller Saft und Schweiß, Bisse auf Lippen. Innen dachte Tamara nur an die Enge, die Hitze, wie Chloes geschwollene Lippen gegen ihre glitten, wie die harte Perle gegen ihre eigene rieb und Funken schlug.
Sie rieben sich schneller, wilder. Chloe schob eine Hand dazwischen, fing beide Klitoris ein und rieb sie gemeinsam, fest, kreisend, nass. „Komm mit mir… squirt auf mich… mach mich nass, Tamara…“
Der Orgasmus riss sie gleichzeitig hinweg. Tamara krampfte, squirtete in heißen Stößen zwischen sie, die Flüssigkeit lief über Chloes Schenkel und das Gras. Chloe folgte mit einem lauten Stöhnen, rieb sich durch die Wellen, ihr Saft mischte sich mit dem von Tamara, tropfte warm und klebrig. Sie zitterten, keuchten, blieben einen Moment so liegen, verbunden durch nasse Hitze, die Reben über ihnen raschelnd.
Doch die Unruhe kehrte zurück. Chloe rollte sich auf Tamara, kniete sich über ihr Gesicht. „Noch einmal. Iss mich, während ich dich mit dem Mund hole. Ich will deinen Saft schmecken, während du mich aussaugst.“
Tamara griff in Chloes Arsch, riss die Backen auseinander und begrub Mund und Zunge in der tropfenden Spalte. Sie leckte gierig, stieß die Zunge tief in die Fotze, saugte an den Lippen, während Chloe sich hart über ihren Mund rieb. Gleichzeitig beugte Chloe sich vor, spreizte Tamaras Schenkel und nahm die geschwollene Klitoris zwischen die Lippen. Sie saugte rhythmisch, die Zunge flatternd, zwei Finger schob sie in Tamaras enge Hitze und krümmte sie gegen den Punkt.
Sie fraßen sich gegenseitig im Gras, laut, schmatzend, die Geräusche vermischt mit dem Wind und dem fernen Summen. Tamara spürte, wie Chloe über ihrem Gesicht nasser wurde, wie der Saft ihr in den Mund lief, salzig-süß. Chloe wimmerte um Tamaras Klitoris, fickte sie schneller, saugte härter. „Komm… komm in meinen Mund… ich will dich schlucken…“
Tamara kam heftig, der Körper bebte, sie squirtete gegen Chloes Zunge. Chloe schluckte, stöhnte und kam im gleichen Atemzug, rieb sich über Tamaras Mund, squirtete in warmen Schüben, die Tamara gierig aufnahm. Sie zitterten lange, die Münder blieben an den Fotzen, bis die Wellen abebbten.
Erschöpft, aber hungrig drehte Chloe sich um. Sie griff nach einer reifen Traube vom Stock neben ihnen, zerdrückte sie zwischen den Fingern und strich den Saft über Tamaras Klitoris und Schamlippen. Dann leckte sie ihn ab, langsam, genüsslich, die Zunge kreisend. „Schmeckt nach dir und nach Wein. Fuck, ich könnte dich stundenlang lecken.“
Tamara stöhnte, hob die Hüften. „Dann tu es. Aber steck deine Finger auch rein. Fick mich, während du mich schmeckst.“
Chloe gehorchte. Drei Finger glitten in Tamaras Fotze, stießen hart und tief, während die Zunge unerbittlich über die Klitoris arbeitete. Mit der freien Hand knetete sie Tamaras Brust, drehte den Nippel. Tamara krallte sich in Chloes Haare, presste den Kopf fester. „Ja… so… tiefer… ich bin so geil auf dich… fick meine nasse Fotze kaputt…“
Der nächste Orgasmus baute sich schnell auf. Tamara schrie auf, squirtete erneut, heiß über Chloes Hand und Mund. Chloe leckte alles auf, stöhnte befriedigt, dann setzte sie sich auf Tamaras Bauch und rieb ihre eigene noch zuckende Muschi gegen die glatte Haut, verteilte ihren Saft.
„Meine Runde“, keuchte Tamara und zog Chloe runter. Sie legten sich seitlich, Beine verschlungen, und fickteten sich wieder gegenseitig mit den Händen. Finger in nassen Fotzen, Daumen auf Klitoris, hart, fordernd. Der Geruch von Sex und Erde hing schwer. Schweiß glänzte, mischte sich mit Saft.
Chloe biss in Tamaras Schulter. „Spürst du, wie ich zucke? Fünf Jahre… und jetzt will ich dich die ganze Nacht. In jeder Stellung. Bis die Zikaden aufhören und die Sonne wieder aufgeht.“
Tamara stöhnte, stieß tiefer. „Dann nimm mich. Ich bin dein. Fick mich, bis nichts mehr übrig ist.“
Sie kamen erneut, fast gleichzeitig, die Körper krampfend, Saft spritzend über Hände und Schenkel. Die Lust ebbte diesmal langsamer ab. Sie lagen keuchend im Gras, die Reben über ihnen, der Himmel dunkelviolett. Die Sonne war fast untergegangen.
Chloe strich Tamara eine nasse Strähne aus dem Gesicht, küsste sie langsam, tief, schmeckte den gemeinsamen Saft. Ihre Finger glitten noch einmal zärtlich durch Tamaras Spalte, streichelten, nicht mehr fickend, nur haltend. Tamara spürte, wie die Wellen endgültig verebbten, der Körper schwer und zufrieden.
Sie blieben so liegen, nackt zwischen den Zeilen, die Kleider irgendwo verstreut. Der Wind kühlte die schweißglänzenden Häute. Tamara dachte an nichts als an Chloes Wärme, an die Art, wie ihre Schenkel noch zuckten.
Chloe lächelte gegen ihren Mund, die Stimme heiser. „Das war… fuck. Besser als jede Erinnerung.“
Tamara küsste sie noch einmal. „Bleib. Heute Nacht. Und die nächste.“
Chloe nickte, aber in ihrem Blick lag etwas, das Tamara nicht sah. Während sie sich eng aneinander kuschelten und der letzte Orgasmus aus den Knochen wich, wusste Chloe bereits, was sie morgen sagen würde – und was sie noch für sich behielt. Der Kaufvertrag für den benachbarten Weinberg lag unterschrieben in ihrer Tasche im Auto. Sie würde nicht wieder verschwinden. Sie würde bleiben, direkt nebenan, die Zeilen teilen, die Lese teilen, diese Fotze und diesen Mund jede Nacht. Tamara wusste es nicht. Noch nicht. Chloe küsste ihren Hals, schloss die Augen und hielt das Geheimnis warm und still in sich, während der Sex endgültig endete und nur noch der Herzschlag und der Duft von Most und Haut übrig blieben.
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