Ein letztes Mal auf dem Hausboot

Zwei reife Ex-Liebhaberinnen, Camila und Fiona, geben sich ein letztes Mal ihrer heißen lesbischen Leidenschaft auf dem Hausboot hin.

10 min read September 21, 2026New

Die späte Nachmittagssonne lag schwer auf dem Rhein, als Camila die schmale Planke betrat. Zweiundvierzig, geschieden, Architektin mit den feinen Linien um die Augen, die von zu vielen Nächten am Reißbrett zeugten – und von dem, was sie hier zurückgelassen hatte. Das alte Hausboot schwankte sanft unter ihren Schritten. Fiona stand schon im Türrahmen der Kajüte, achtunddreißig, Bootsbauerin, Hände noch nass von irgendeiner letzten Reparatur, das kurze Haar windzerzaust. Beide wussten es: Das war der Abschied. Morgen würde das Boot den Besitzer wechseln. Oder sollte es zumindest.

„Du bist gekommen“, sagte Fiona nur. Keine Frage.

„Hätte ich nicht, wäre ich eine Feiglingin.“ Camilas Blick glitt über die engen Gänge, die abgewetzte Holzverkleidung, den schmalen Tisch, an dem sie früher nackt gesessen und gelacht hatten. Die Luft roch nach Teer, altem Wein und nach Fiona – nach Salz und Wärme und jener bestimmten Süße, die Camila jahrelang vergeblich aus ihrem Kopf zu streichen versucht hatte. Die Kajüte war zu eng. Jede Erinnerung drängte sich zwischen sie: Fionas Mund an ihrem Hals, ihre Schenkel gespreizt auf dieser Matratze, das Boot, das unter ihren Stöhnen mitgeschaukelt hatte.

Fiona wischte sich die Hände an der Jeans ab. „Komm rauf. Ich hab was geöffnet.“

Auf dem Deck stand eine Flasche Rotwein, zwei Gläser. Kein Rausch, nur der Versuch, die Zunge locker zu machen. Sie setzten sich nah beieinander, die Beine berührten sich unweigerlich. Camila trank einen Schluck, spürte die Wärme im Hals, aber klarer als je. „Erinnerst du dich an die Nacht, als der Sturm kam und wir dachten, wir kentern?“

Fiona lachte leise, der Klang rau. „Du hast mich festgehalten und gesagt, wenn wir untergehen, dann wenigstens so.“ Ihre Finger strichen absichtlich über Camilas Unterarm, blieben an der Innenseite des Handgelenks. Der Blick hielt länger. Zu lange. Camilas Hüfte rückte näher, als wäre der Raum zwischen ihnen plötzlich unzumutbar.

„Ich will dich immer noch“, murmelte Fiona. Kein Spiel, keine Ironie. Nur der nackte Satz, der in der Abendluft hing. „Nicht aus Nostalgie. Jetzt. Hier. Bevor das alles weg ist.“

Camila setzte das Glas ab. In ihr klopfte es hart. Sie beugte sich vor, nahm Fionas Gesicht in beide Hände und küsste sie tief, fordernd, ohne Zögern. Zungen, Zähne, der vertraute Geschmack. Fiona stöhnte in ihren Mund, griff nach Camilas Taille, zog sie fester heran. Kein Zwang. Nur dieses klare, brennende Einverständnis, das sich wie ein Funke über die Haut legte.

„Runter“, flüsterte Camila gegen ihre Lippen. „In die Kajüte. Jetzt.“

Sie stolperten die enge Treppe hinab, Hände schon unter Stoffen, Münder nicht voneinander lassend. In der stickigen Wärme der Kajüte drückte Camila Fiona gegen die Wand, zog ihr das Shirt über den Kopf. Fionas Brüste waren voll, die Nippel bereits hart. Camila beugte sich, leckte einen, saugte fest, biss leicht, während ihre Hand den anderen knetete. Fiona keuchte, die Finger in Camilas Haar.

„Fick, Camila… ja…“

Fionas Hände wanderten tiefer, öffneten Camilas Hose, schoben sie mitsamt dem Slip hinunter. Zwei Finger fanden sofort den nassen Spalt, glitten hinein, tief, ohne Umwege. Camila stöhnte auf, preßte sich dagegen. „Du bist so nass“, murmelte Fiona heiser. „Genau wie damals. Immer noch so gierig für mich.“

Sie taumelten zur schmalen Koje. Camila drehte sie, legte sich über sie, küsste den Weg hinab über Bauch und Schamhügel. Dann drehten sie sich in die 69, hastig, hungrig. Camilas Mund fand Fionas Klitoris, saugte, leckte in schnellen, harten Strichen, stieß die Zunge in sie hinein, fickte sie damit, während Fiona unter ihr zuckte. Gleichzeitig spürte Camila Fionas Zunge an ihrem Arsch – heiß, nass, frech –, dann die Finger, die wieder in ihre Fotze eindrangen, krümmten sich, suchten den Punkt. Camila stöhnte gegen Fionas Muschi, leckte gieriger, als die Welle kam: der erste Orgasmus rollte durch sie, heftig, die Schenkel zuckend, während sie Fionas Klitoris weiter saugte.

Kaum abgeklungen, übernahm Camila. Sie drehte Fiona auf den Rücken, kniete über ihrem Gesicht, rieb ihre triefende Muschi hart über Mund und Nase. „Leck mich. Richtig. Bis ich komme.“ Fiona griff ihre Arschbacken, zog sie tiefer herunter, saugte und stieß die Zunge tief in sie. Camila ritt ihr Gesicht, stöhnte laut, ungeniert, die Hände an der Kajütenwand abgestützt. „Ja – so – fick mich mit der Zunge –“ Der zweite Höhepunkt kam scharf und laut; sie kam in Fionas Mund, zuckte, fluchte.

Atemlos glitten sie ineinander. Finger. Camila stieß drei in Fiona, reckte sie, rieb den Daumen über die geschwollene Klitoris. Fiona tat dasselbe, tief und rhythmisch, nass von Speichel und Saft. Sie küssten sich schmutzig, stöhnten ineinander, die Körper schweißglänzend in der engen Koje. „Zusammen“, keuchte Camila. „Ich will dich fühlen, wenn du kommst.“ Die Bewegungen wurden härter, schneller. Fiona preßte die Ferse in Camilas Rücken, öffnete sich weiter. Der gemeinsame Orgasmus riss sie mit – heftig, squirting, die Schenkel nass, das Bettlaken darunter dunkel, Stöhnen, das sich mischte, bis beide zuckend und atemlos ineinander sackten.

Sie lagen eng umschlungen, Haut an Haut, der Schweiß kühlte langsam. Camilas Finger strichen über Fionas Rücken, Fionas Lippen streiften ihre Schulter. Draußen plätscherte der Rhein gegen den Rumpf. Lange sagte niemand etwas. Dann, ganz leise, gegen Camilas Hals:

„Ich verkauf das Boot nicht. Nicht jetzt. Nicht so.“

Camila spürte, wie etwas in ihrer Brust sich anzog – Erleichterung, Angst, Hunger, alles auf einmal. Draußen verdunkelte sich der Himmel. Drinnen blieb die Spannung, dick und ungelöst, denn ein letztes Mal war plötzlich kein letztes Mal mehr, und keiner von ihnen wusste noch, was das bedeutete.

Sie lagen noch eng verflochten, als Camilas Hand tiefer glitt, zwischen Fionas schweißnasse Schenkel, wo der Saft noch tropfte und die Schamlippen geschwollen und heiß waren. Fiona stöhnte leise auf, spreizte die Beine weiter, ohne ein Wort. „Du verkaufst es nicht“, murmelte Camila gegen ihre Haut, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Dann zeig mir, dass du es meinst. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Fiona lachte heiser, rollte sich über sie, drückte Camilas Handgelenke über den Kopf in die Matratze. Ihre Brüste hingen voll und schwer über Camilas Gesicht, die Nippel noch hart und feucht vom Speichel. „Gierige Schlampe“, knurrte sie und rieb ihre triefende Fotze langsam über Camilas Bauch, hinterließ eine glänzende Spur. „Du willst es dreckig, ja? Dann kriegst du es dreckig.“ Sie ließ los, kniete sich über Camilas Gesicht, den Arsch nach hinten gestreckt, die Muschi direkt auf den Mund. „Leck mich aus. Alles. Bis ich in deinem Gesicht komme.“

Camila griff sofort zu, packte die vollen Arschbacken, zog sie tiefer herunter und stieß die Zunge tief in die nasse Spalte. Fiona schmeckte nach ihrem eigenen Orgasmus, salzig-süß und dickflüssig, und Camila schlürfte gierig, stieß die Zunge rhythmisch rein, fickte sie damit, während ihre Nase gegen die Klitoris rieb. Fiona rieb sich hart dagegen, keuchte laut, die Hände an der Kajütenwand. „Ja, so – tief rein – leck meine Fotze sauber, du hungrige Hure.“ Camilas Finger glitten nach hinten, drückten gegen Fionas enges Arschloch, massierten den Ring, bis sie einen rein schob, dann zwei, während die Zunge weiter arbeitete. Fiona zuckte heftig, stöhnte unkontrolliert. „Fick, ja – Arsch und Fotze gleichzeitig – ich komme schon wieder –“

Der Orgasmus riss sie mit, heftig und squirtend. Ein warmer Schwall spritzte Camila ins Gesicht, über die Zunge, tropfte von Kinn und Wangen. Camila schluckte, was sie konnte, leckte weiter, bis Fiona zitternd nach vorne sackte. Sofort drehte Camila sie um, schob sie auf alle Viere auf der schmalen Koje, den Arsch hoch. „Meine Reihe“, keuchte sie und kniete sich dahinter. Drei Finger stießen ohne Vorwarnung tief in Fionas triefende Fotze, der Daumen in den Arsch, hart und rhythmisch. Fiona stöhnte in die Matratze, stieß sich zurück. „Härter – fick mich wie eine billige Nutte –“

Camila tat es, stieß zu, die Finger krümmten sich, suchten den Punkt, während sie Fiona am kurzen Haar packte und den Kopf zurückzog. „Du bist immer noch so eng und nass für mich. Spürst du, wie deine Fotze mich schluckt? Wie dein Arschloch um meinen Daumen zuckt?“ Fiona keuchte Ja, Ja, und Camila spuckte auf den Rand, rieb den Speichel ein, stoßte noch tiefer. Mit der freien Hand griff sie unter sich, rieb ihre eigene klitschige Klitoris, während sie Fiona fickte. Der Geruch von Sex und Schweiß füllte die stickige Kajüte, das Boot schaukelte sanft mit jedem Stoß.

Sie wechselten, ohne Pause. Fiona drehte sich, drückte Camila auf den Rücken, spreizte deren Beine weit und schob sich zwischen sie. Scherenstellung, Muschi auf Muschi, heiß und glitschig. Fiona rieb hart, ihre geschwollene Klitoris gegen Camilas, die Säfte vermischten sich, tropften aufs Laken. „Reiß dich an mir ab“, forderte Camila, die Nägel in Fionas Hüften. Sie rieben sich brutal, Stoß um Stoß, die Schamlippen quollen, die Klitiden rieben sich wund und geil. Fiona beugte sich vor, biss in Camilas Hals, saugte, während sie weiter rieb. „Komm für mich. Spritz auf meine Fotze.“

Camila kam zuerst, laut und ungeniert, die Schenkel zuckten, ein neuer Schwall lief heiß über Fionas Scham. Fiona stöhnte auf, rieb schneller, kam sekunden später, preßte sich fest an, zuckte, squirtete mit, vermischte alles zu einer nassen Pfütze zwischen ihnen. Atemlos, aber nicht fertig. Fiona griff nach dem etwas, das sie vorbereitet hatte – ein dicker, gebogener Dildo aus dem Schubfach unter der Koje, den sie früher schon benutzt hatten. Sie hielt ihn Camila vors Gesicht. „Leck ihn nass. Dann fick ich dich damit, bis du schreist.“

Camila öffnete den Mund, nahm ihn tief, speichelte ihn ein, lutschte gierig, während Fiona zusah und sich die eigene Klitoris rieb. Dann schob Fiona Camilas Beine hoch, an die Brust, den Arsch freigelegt, und drückte den dicken Schaft langsam in die triefende Fotze. Camila stöhnte lang und guttural. Fiona stieß zu, erst flach, dann tief und hart, der Dildo glitt ein und aus, glänzend von Saft. Mit der anderen Hand rieb sie Camilas Klit in engen Kreisen. „So nass. So offen. Deine Fotze schmatzt um den Schwanz, hörst du das?“ Camila nickte, fluchte, stieß sich entgegen. Fiona zog den Dildo raus, drückte die Spitze gegen Camilas Arschloch. „Darf ich?“

„Ja – fick meinen Arsch – jetzt“, keuchte Camila ohne Zögern. Fiona spuckte nochmal drauf, drückte langsam rein, Zentimeter für Zentimeter, bis der dicke Schaft steckte. Dann fickte sie ihn hinein, tief, während zwei Finger in Camilas Fotze stießen und die Klit rieben. Doppelte Penetration, hart und gnadenlos. Camila schrie auf, der Schmerz und die Lust vermischten sich, der Arsch dehnte sich, die Fotze krampfte. „Tief – so tief – füll mich aus –“ Fiona stieß zu, der Rhythmus wild, das Boot knarrte. Camila kam heftig, squirtend um die Finger, der Arsch zuckte um den Dildo, ein langer, zuckender Höhepunkt, der sie fast von der Matratze hob.

Kaum abgeklungen, zog Fiona den Dildo raus, drehte Camila auf den Bauch, den Arsch hoch, und leckte beides aus – Fotze und Arschloch –, schlürfte die Säfte, stieß die Zunge abwechselnd rein. Dann schob sie sich darunter, in die 69 erneut, diesmal mit dem Gesicht unter Camilas triefendem Arsch und Muschi, während Camila Fionas Beine spreizte und drei Finger plus Zunge reintat. Sie leckten und fickten sich gegenseitig, schmutzig, nass, ohne Pause. Fiona kam nochmal in Camilas Mund, squirtete gegen die Zunge. Camila folgte, rieb sich auf Fionas Gesicht zu Ende, kam laut, tropfte alles runter.

Sie hörten nicht auf. Fiona holte ein zweites Spielzeug – einen kleineren, vibrierenden Plug –, schob ihn Camila in den Arsch, während sie selbst den dicken Dildo in die eigene Fotze rammte und Camila ritt, Gesicht an Gesicht, Zungen ineinander. Camila knetete Fionas Brüste, zwickte die Nippel hart, biss hinein. „Komm auf mich. Mach mich nass mit deiner Fotze.“ Fiona rieb und stieß, der Plug vibrierte in Camila, der Dildo glitt in Fiona. Beide kamen fast gleichzeitig, stöhnend, fluchend, die Körper schweißüberströmt, die Säfte laufend.

Schließlich kniete Fiona über Camilas Brust, rieb ihre fotzige, tropfende Muschi über die harten Nippel, dann höher, über den Mund. Camila leckte, saugte, schluckte. Fiona stieß sich dagegen, kam ein letztes Mal, heftig, ein dicker Schwall direkt in Camilas offenem Mund und über ihr Gesicht. Camila schluckte, leckte die Reste von den Lippen, ließ den Rest über Kinn und Brüste laufen.

Fiona sank nicht hin, sondern blieb knien, griff Camilas Haar und zog sie hoch, bis deren Mund an ihrer noch zuckenden Fotze war. „Putz mich sauber. Jede Tropfen. Mit der Zunge.“ Camila tat es, leckte tief und gründlich, schlürfte die letzten Reste aus den Schamlippen und dem Arschspalt. Fiona stöhnte zufrieden, drückte sie fester hin. Dann schob sie Camila zurück, spreizte deren Beine ein letztes Mal, stieß vier Finger auf einmal in die überdehnte, triefende Fotze und fickt sie hart und tief, den Daumen auf der Klit, bis Camila noch einmal kam, schreiend, squirting über Fionas Hand und das Laken, die Schenkel zuckend und nass.

Als der letzte Krampf abebbte, zog Fiona die nassen Finger raus, hielt sie Camila vor den Mund. Camila saugte sie ab, lutschte jeden Finger sauber, schmeckte sich selbst und Fiona vermischt. Fiona grinste dreckig, strich die glänzenden Finger über Camilas Brüste, nippelte die Nippel damit ein, dann tiefer, über den Bauch bis zur Fotze, wo sie nochmal eintauchte und alles verteilte.

Draußen war es dunkel, der Rhein plätscherte gegen den Rumpf. Fiona lehnte sich nicht an, küsste nicht zärtlich. Stattdessen packte sie Camilas Kinn, zwang den Blick hoch und rieb ihre noch tropfende Fotze einmal grob über Camilas Mund. „Das nächste Mal ficke ich dich mit dem ganzen Handgelenk in der Fotze und dem Dildo im Arsch, bis du mir die Kajüte vollspritzt, du geile, nasse Schlampe.“

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