Zwei letzte Töne im Camper
Zwei beste Freundinnen, 32 und 29, geben endlich ihrer jahrelangen Lust nach und ficken sich hemmungslos im Camper.
Der Camper stand auf einem stillen Rastplatz abseits der Landstraße, der Motor längst abgekühlt. Leilani, die 32-jährige erfolgreiche Architektin, deren Büro in der Innenstadt regelmäßig mit prestigeträchtigen Aufträgen überhäuft wurde, hatte den Wagen vor einer Stunde bewusst in die Dunkelheit gelenkt. Neben ihr, nur durch die enge Mitte des umgebauten Wohnmobils getrennt, saß Colette, die 29-jährige Fotografin, die mit ihren Bildern von Festivals und nächtlichen Straßen bereits mehrere Ausstellungen bestritten hatte. Beide trugen nur noch leichte Kleidung nach dem langen, staubigen Wochenende: Leilani ein dünnes weißes Trägertop, das ihre festen Brüste kaum bändigte, und kurze Baumwollshorts, die ihre langen, trainierten Beine freiließen. Colette hatte sich für ein weites, über eine Schulter gerutschtes Shirt und enge schwarze Leggings entschieden, die ihren runden Po und die schlanken Schenkel wie eine zweite Haut umschlossen.
Die Luft im Camper war schwer von der restlichen Festivalwärme, dem Duft von Wein und dem leisen, aber deutlichen Geruch ihrer beider Erregung, die sich schon den ganzen Abend angebahnt hatte. Sie saßen einander gegenüber auf den schmalen Bänken, die Knie berührten sich fast bei jeder Bewegung. Jahrelang hatten sie diese Spannung ignoriert – bei nächtlichen Gesprächen in Leilanis Loft, bei gemeinsamen Reisen, bei heimlichen Blicken, wenn eine die andere im Bikini gesehen hatte. Jetzt, in dieser winzigen Blechkiste, gab es kein Entkommen mehr. Jeder Atemzug schien lauter, jede noch so kleine Verschiebung der Beine ein Versprechen.
Sie teilten eine Flasche schweren Rotwein, reichten den Becher hin und her. Beim ersten Schluck lächelte Colette noch verlegen, beim zweiten ließ sie ihren Fuß langsam an Leilanis Wade hinaufgleiten. „Zufällig“, murmelte sie, doch ihre Augen sagten etwas anderes. Leilani spürte die Berührung wie einen Stromstoß. Sie erwiderte sie, strich mit den Fingerspitzen über Colettes Unterarm, folgte der Linie der Sehnen, blieb am Ellbogen liegen. Der Wein machte ihre Lippen dunkel und glänzend. Die Blicke wurden länger, tiefer, hungriger.
Colette stellte den Becher ab. Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern im leisen Brummen des Kühlschranks. „Leilani… ich kann nicht mehr so tun, als wäre da nichts. Ich begehre dich schon seit Jahren. Seit dem ersten Sommer, als wir zusammen am See waren und du nur im Slip geschlafen hast. Ich habe mich nachts berührt und dabei an dich gedacht. An deinen Mund. An deine Hände. An wie du wohl schmeckst, wenn du wirklich erregt bist. Es tut mir nicht leid. Ich will dich. Jetzt. Wenn du mich auch willst.“
Leilani hielt den Atem an. Das Geständnis traf sie mitten in den Unterleib. Sie spürte, wie ihre eigene Muschi sofort reagierte, feucht und heiß wurde. Sie beugte sich vor, legte ihre Hand fest auf Colettes nackten Oberschenkel, drückte zu, schob die Finger langsam höher, bis sie den Saum der Leggings erreichte. „Dann sind wir endlich ehrlich“, antwortete sie mit rauer Stimme. „Ich habe dich genauso gewollt. Jedes Mal, wenn du bei mir übernachtet hast, habe ich mir vorgestellt, wie du unter mir liegst, wie du stöhnst, wenn ich dich lecke. Ich will dich, Colette. Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Willst du das wirklich? Willst du, dass wir uns endlich hemmungslos ficken?“
„Ja“, hauchte Colette, die Wangen gerötet, die Augen dunkel vor Lust. „Ja, Leilani. Ich will es. Nimm mich.“
Der Kuss kam gleichzeitig, als hätten sie nur auf diese Worte gewartet. Ihre Münder prallten aufeinander, offen, gierig. Zungen stießen sofort vor, schmeckten Wein und Verlangen. Leilani zog Colette das Shirt über den Kopf, warf es hinter sich. Colettes volle Brüste sprangen frei, die Nippel bereits hart und dunkelrosa. Colette zerrte an Leilanis Top, streifte es ab und umfasste sofort deren Brüste, knetete sie, zwirbelte die steifen Nippel zwischen den Fingern. Beide stöhnten in den Kuss hinein. Shorts und Leggings folgten rasch, dann die Höschen. Nackt, heiß und feucht saßen sie einander gegenüber, Hände überall, Münder überall.
Leilani drückte Colette mit sanfter Gewalt auf die schmale Bank nieder. Die Fotografin spreizte bereitwillig die Beine, bot sich an. Leilani kniete sich zwischen die Schenkel, betrachtete die glänzende, geschwollene Muschi ihrer Freundin. Die inneren Lippen waren dunkel vor Erregung, die Klitoris ragte dick und pochend hervor, ein klarer Faden zog sich von der Öffnung bis zum Oberschenkel. „So nass für mich“, flüsterte Leilani voller Staunen. Dann senkte sie den Mund.
Ihre Zunge fuhr flach und breit über die gesamte Spalte, leckte den süßen, salzigen Saft auf. Colette keuchte laut auf, krallte sich in Leilanis Haare. Leilani wurde fordernder, umkreiste die Klitoris mit schnellen Zungenschlägen, saugte sie hart zwischen ihre Lippen, ließ sie wieder los, nur um sofort wieder zuzusaugen. Gleichzeitig schob sie zwei lange Finger tief in die enge, heiße Fotze. Die Wände umklammerten sie sofort, zogen sie tiefer. Leilani krümmte die Finger, massierte den rauhen Punkt direkt hinter dem Schambein, fickte sie in einem steten, harten Rhythmus.
„Fuck… Leilani… ja, genau so!“, stöhnte Colette laut, die Hüften kreisten, drückten sich dem Mund und den Fingern entgegen. „Leck meine Klit, saug fester… ich bin so nah…“ Leilani gehorchte, saugte die Perle rhythmisch, stieß die Finger schneller, bis Colette den Rücken durchbog, die Zehen krümmte und mit einem langen, lauten Schrei kam. Ihre Muschi pulsierte wild um die Finger, ein Schwall heißer Feuchtigkeit lief über Leilanis Hand und Kinn.
Noch während Colette zitterte, drehte sie den Spieß um. Mit überraschender Kraft schob sie Leilani auf den Rücken, kletterte über sie und setzte sich direkt auf deren Gesicht. „Jetzt reite ich deinen Mund“, keuchte sie. Ihre nasse, noch zuckende Muschi presste sich auf Leilanis Lippen. Sie begann sofort, sich vor und zurück zu reiben, die Klitoris hart über Leilanis Zunge gleiten zu lassen. Leilani umfasste Colettes Arschbacken, zog sie fester auf sich, stieß die Zunge tief in das enge Loch und leckte alles, was sie erreichen konnte. Der Geschmack war überwältigend, die Hitze, der Druck, das Stöhnen über ihr.
Colette ritt sie hemmungslos, die Hände auf der Wand des Campers abgestützt, das Becken kreisend und stoßend. „Deine Zunge… oh Gott, leck mich tiefer… ich komme gleich wieder auf deinem Gesicht!“ Ihr Stöhnen wurde höher, schneller. Sie presste sich fest herunter, rieb ihre nasse Fotze brutal über Leilanis Mund und Nase, bis ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus sie durchschüttelte. Sie schrie, zitterte, ihre Schenkel bebten um Leilanis Kopf.
Danach ließen sie sich nicht mehr Zeit zum Verschnaufen. Sie drehten sich in die 69-Position, eng verschlungen auf der schmalen Bank. Leilanis tropfende Muschi schwebte direkt über Colettes Gesicht, während sie selbst den Kopf senkte und sofort hart an der Klitoris ihrer Freundin saugte. Beide stöhnten gleichzeitig auf. Finger drangen ein – zwei, dann drei – stießen tief in die engen, nassen Löcher. Sie fickten einander rhythmisch, saugten abwechselnd brutal an den geschwollenen Klitoris, leckten über die tropfenden Spalten, stöhnten in die nasse Hitze der anderen.
Die Geräusche waren schmatzend, nass, obszön. „Fick mich härter!“, keuchte Leilani zwischen zwei Saugbewegungen. „Stoß deine Finger in meine Fotze, ich will spüren, wie du mich dehnst!“ Colette antwortete, indem sie noch tiefer stieß, den Daumen zusätzlich über die Klitoris rieb. Ihre eigenen Hüften drückten sich immer wieder auf Leilanis Gesicht, während sie selbst Leilanis Perle tief in den Mund sog und mit der Zunge dagegen peitschte.
Der Höhepunkt kam gleichzeitig, unaufhaltsam. Beide Frauen verkrampften sich, die Muskeln zuckten, die Schreie wurden von der nassen Muschi der jeweils anderen gedämpft. Dann squirten sie. Heiße, klare Fontänen schossen heraus. Leilani spritzte direkt in Colettes weit geöffneten Mund, über deren Gesicht und Hals, während Colette gleichzeitig über Leilanis Zunge und Finger sprudelte. Die Säfte liefen über ihre Gesichter, über die Bank, tropften auf den Boden des Campers. Die Orgasmen schienen endlos, Welle um Welle, bis beide erschöpft und zitternd zusammenbrachen.
Erschöpft und glühend vor Befriedigung kuschelten sie sich eng aneinander, nackte, schweißnasse Körper eng verschlungen. Leilanis Hand streichelte langsam über Colettes Rücken, folgte der Wirbelsäule bis zum Ansatz ihres Pos. Colette küsste die Unterseite von Leilanis Brust, ihre Finger malten Kreise auf dem Bauch der Architektin, wanderten tiefer, streiften die noch immer pochende, nasse Muschi. Beide atmeten schwer, lächelten, doch in ihren Blicken lag kein Ende, nur eine neue, noch tiefere Gier.
Leilani strich eine feuchte Haarsträhne aus Colettes Gesicht und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang, oder?“ Colette nickte, biss sich auf die Unterlippe und schob zwei Finger spielerisch zwischen Leilanis Schenkel, spürte, wie diese sofort wieder feucht wurde. „Ja… ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Und ich habe noch ein paar Ideen, was wir tun, wenn wir den nächsten Parkplatz erreichen…“
Ihre Finger bewegten sich langsam weiter, die Küsse wurden wieder tiefer, und der Camper stand noch immer still in der Nacht, während die Lust zwischen ihnen kein bisschen nachließ – im Gegenteil. Die Straße wartete, und mit ihr die nächsten Stunden, in denen sie einander noch viel hemmungsloser erkunden würden.
Leilani stöhnte tief in Colettes Mund, als die zwei schlanken Finger ihrer Freundin ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze stießen. Die enge Hitze umschloss sie sofort, pulsierend und gierig, und Colette krümmte die Finger sofort, rieb hart über den rauen Punkt tief in ihr. „Fick mich richtig, du geile Sau“, keuchte Leilani zwischen zwei wilden Küssen, ihre Zähne zogen an Colettes Unterlippe, während ihre eigenen Hüften sich den Stößen entgegenwarfen. In ihrem Kopf war nur noch rohe Lust: Sie wollte nicht mehr zärtlich sein, sie wollte benutzt und zerfickt werden, wollte spüren, wie Colette ihre Fotze in Besitz nahm, bis nichts mehr übrig war außer nassem Chaos.
Colette grinste lüstern, ihre Wangen gerötet, die Augen glasig vor Geilheit. „Halt die Fresse und nimm es, du alte geile Architektinnenfotze. Ich spüre genau, wie deine Wände mich melken. Du bist schon wieder kurz davor, oder? Dann spritz, verdammt noch mal.“ Sie stieß schneller zu, drei Finger jetzt, dann vier, dehnte Leilani brutal auf, während ihr Daumen hart über den geschwollenen Kitzler rieb. Die schmatzenden, nassen Geräusche füllten den engen Camper, vermischten sich mit dem Quietschen der Bank unter ihnen. Leilani krallte sich in Colettes Haare, zog ihren Kopf zurück und spuckte ihr fast die Worte ins Gesicht: „Härter, du Schlampe! Dehn meine Fotze, ich will deine ganze Hand spüren!“
Der Orgasmus traf Leilani wie ein Schlag. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die langen Beine zitterten unkontrolliert, und dann schoss ein heißer, klarer Strahl aus ihrer Muschi, direkt über Colettes Unterarm, über die Bank und auf den Boden. Sie schrie laut, ohne Scham, die Stimme rau und gebrochen. Colette lachte nur dreckig, hörte nicht auf zu stoßen, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis ein zweiter Schwall folgte und Leilanis Fotze wie ein Springbrunnen sprudelte. „Genau so, du versautes Stück. Mach den ganzen Camper nass mit deiner Fotzensauce.“
Noch während Leilani nach Luft rang, die Muschi noch zuckend und offen, packte sie Colette an den Hüften und warf sie herum. Die 29-jährige Fotografin landete hart auf allen Vieren auf der schmalen Bank, den runden Arsch hochgereckt. Leilani kniete sich hinter sie, spreizte die prallen Backen mit beiden Händen und spuckte direkt auf das enge, rosige Loch und die tropfende Spalte darunter. „Jetzt bist du dran, du kleine dreckige Hure. Ich will sehen, wie deine Fotze um meine Zunge bettelt.“ Ohne zu warten, tauchte sie ein, leckte breit und flach von der Klit bis zum Arschloch, saugte den süß-säuerlichen Saft auf, der in dicken Fäden an Colettes Schenkeln klebte.
Colette drückte den Rücken durch, presste ihren Arsch gegen Leilanis Gesicht. „Leck tiefer, leck mein Arschloch, du lesbische Sau! Ich will deine Zunge in meinem engen Loch spüren, während du mir die Fotze fingerst!“ Leilani gehorchte mit wilder Freude, stieß die Zunge hart in das runzlige Loch, fickte es mit kurzen, tiefen Stößen, während drei Finger ihrer rechten Hand brutal in Colettes Fotze hämmerten. Die Wände waren so nass, so geschwollen, dass sie sofort vier Finger schieben konnte. Colette schrie auf, die Hände gegen die Camperwand gestemmt, ihr Körper bebte bei jedem harten Stoß. „Ja! Dehn mich! Mach meine Fotze weit, ich bin deine Fickstute heute Nacht!“
Leilani spürte, wie ihre eigene Muschi wieder zu tropfen begann, allein vom Geschmack und den obszönen Worten. Sie zog die Finger kurz heraus, nur um sie sofort wieder mit dem Daumen zusammen in Colettes Fotze zu rammen – fast die ganze Hand jetzt. Langsam, aber unerbittlich drehte sie die Faust, dehnte die enge Öffnung, bis Colette wimmernd und fluchend kam. Ein gewaltiger Squirt schoss heraus, klatschte gegen Leilanis Brüste, lief über ihren Bauch und sammelte sich in einer Pfütze auf dem Boden. Der Geruch von Muschisäften und Schweiß war überwältigend, machte den Camper zu einer feuchten, geilen Höhle.
Sie wechselten nicht einmal richtig die Position. Leilani legte sich auf den Rücken auf die nasse Bank, zog Colette grob über sich in die umgekehrte Reiterstellung. „Setz dich auf mein Gesicht, du Fotzenluder. Ich will ertrinken in deinem Saft.“ Colette ließ sich sofort fallen, presste ihre tropfende, noch immer zuckende Muschi hart auf Leilanis Mund und Nase, begann sofort, brutal vor und zurück zu reiten. Ihre Klit rieb über Leilanis Zunge wie ein harter kleiner Schwanz. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, packte Leilanis Schenkel und vergrub ihr Gesicht zwischen ihnen, saugte die geschwollene Perle so hart in ihren Mund, dass Leilani aufschrie – das Geräusch wurde sofort von Colettes Fotze erstickt.
Beide fraßen einander wie verhungerte Tiere. Finger stießen wieder tief, vier in jede Fotze, dann versuchten beide gleichzeitig, die ganze Hand hineinzubekommen. Die Geräusche waren ekelhaft geil: lautes Schmatzen, Glucksen, das Klatschen von nassen Schenkeln auf Gesichtern, das unterdrückte Fluchen und Stöhnen. „Deine Faust… fuck, ich spüre dich bis in meinen Bauch, du perverse Dreckslesbe!“, brüllte Colette, als Leilanis Hand endlich bis zum Handgelenk in ihr verschwand. Sie ritt die Faust wie im Rausch, kreiste mit den Hüften, quetschte ihre eigenen Titten, zwirbelte die Nippel brutal.
Leilani kam zuerst wieder, die Faust tief in Colettes Fotze vergraben, während ihre eigene Muschi um Colettes vier Finger herum explodierte. Der Squirt schoss senkrecht hoch, traf Colette mitten ins Gesicht, lief ihr in den offenen Mund, über die Haare. Colette schluckte gierig, leckte sich die Lippen. „Mehr! Gib mir alles, du Spritzhure!“ Dann kam sie selbst, so heftig, dass ihre Schenkel unkontrolliert zuckten. Ihre Fotze krampfte sich um Leilanis eingedrungene Faust, presste sie zusammen, während ein nicht enden wollender Strom heißer Flüssigkeit aus ihr heraussprudelte und Leilanis gesamtes Gesicht, ihren Hals und ihre Titten tränkte.
Sie zogen die Hände nicht heraus. Stattdessen fickten sie einander weiter, langsam und dann wieder brutal, die Fäuste glitten rein und raus, dehnten die überreizten Fotzen bis an die Grenze. Der Camper roch nur noch nach Sex, nach squirten Muschis und purem Verlangen. Schweiß lief ihnen über die Körper, mischte sich mit den Säften auf der Bank, tropfte auf den Teppichboden. Colette drehte sich irgendwann, sodass sie einander in die Augen sehen konnten, beide mit je einer Faust in der Fotze der anderen, stoßend, drehend, fluchend.
„Du bist nichts weiter als meine private Fickfotze“, knurrte Leilani, die Stimme fast weg. „Ich werde dich auf jedem verdammten Rastplatz dieser Reise so lange fistficken, bis du nicht mehr laufen kannst, du billige, nasse Lesbenschlampe.“ Colette lachte nur geil, presste ihre Faust noch tiefer in Leilani hinein und spuckte ihr ins Gesicht. „Dann tu es, du dreckige Fotzenkönigin. Fick mich kaputt. Ich will morgen früh mit zwei offenen, wunden Löchern aufwachen, die immer noch nach deiner Faust schreien.“
Die beiden Frauen fickten sich hemmungslos weiter, Fäuste stießen tief, Kitzler wurden gerieben, Münder spuckten und fluchten, bis der nächste gemeinsame Orgasmus sie beide gleichzeitig überrollte. Heiße Fontänen schossen erneut heraus, vermischten sich zu einer riesigen Pfütze unter ihnen. Der Camper schwankte leicht von ihren wilden Bewegungen, die Fenster beschlagen, die Luft zum Schneiden dick.
Und als der letzte Schwall aus Colettes überdehnter Fotze über Leilanis Unterarm lief, keuchte sie mit letzter Kraft: „Hör nie auf, du perverse Fotzenfäusterin – ramme deine ganze verdammte Faust bis zum Ellenbogen in meine versiffte, spritzende Drecksfotze und mach mich zu deiner sabbernden, squirten Cumdumpster!“
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