Wiedervereintes Verlangen auf dem Hausboot der Dryade
Reunited on a moonlit houseboat, the 28-year-old dryad Colette and her 32-year-old former lover Xavier finally give in to years of pent-up magical lust.
Das Hausboot trieb lautlos auf dem silbernen Band des Flusses, und der Mond legte ein blasses Leuchten über die alten Planken. Colette, achtundzwanzig Jahre alt und Hüterin des verborgenen Waldes jenseits der Uferweiden, stand barfuß am Heck und spürte, wie das Holz unter ihren Sohlen mit ihr atmete. Die Rinde an ihren Unterarmen schimmerte schwach grünlich; Dryadenharz, das bei Mondlicht lebendig wurde und winzige Tropfen wie flüssige Sterne über ihre Haut zog. Sie hatte nicht damit gerechnet, ihn hier wiederzusehen. Nicht nach all den Jahren.
Xavier stand am Steg, zweiunddreißig, die Schultern breiter geworden von den Wegen durch die Wälder, die er als Waldläufer bewachte. Er trug noch immer denselben abgewetzten Ledermantel, den sie ihm einst mit Efeuranken bestickt hatte. Als er die Planke betrat, knarrte das Boot leise, und Colette spürte, wie ihr Herz gegen die magische Ader in ihrer Brust schlug.
„Colette“, sagte er nur. Die Stimme war rauer als damals, aber der Klang ihres Namens auf seinen Lippen ließ das Harz an ihren Schlüsselbeinen aufglühen.
„Du hättest nicht kommen sollen“, flüsterte sie, und doch trat sie nicht zurück. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Seine menschliche Wärme und ihre pflanzliche Aura rieben sich aneinander wie trockenes Laub an Feuer. Xavier machte einen Schritt, dann noch einen. Das Mondlicht malte silberne Linien über seine Wangenknochen, und Colette sah die Sehnsucht darin, die er jahrelang hinter Pflicht und Distanz versteckt hatte.
„Ich habe meine Runden beendet“, murmelte er. „Die Grenze ist ruhig. Ich… ich wusste, dass du hier bist. Das Boot riecht noch immer nach dir. Nach Harz und nassem Moos.“
Sie lachte leise, unsicher und hungrig zugleich. „Du hast mich verlassen, Xavier. Für deine Pflichten. Für die Menschenwege.“
„Und jede Nacht habe ich dich gerochen, wenn der Wind aus dem magischen Wald kam.“ Seine Hand hob sich, zögerte, dann berührte er vorsichtig den leuchtenden Tropfen an ihrem Handgelenk. Das Harz kribbelte unter seinem Finger, sandte Funken durch seine Haut bis in den Unterleib. Colette keuchte leise. Die Anziehung war keine Erinnerung mehr – sie war lebendig, drängend, unausweichlich.
Sie führten ihn ins Innere des Bootes, wo Kerzen in alten Gläsern flackerten und der Geruch von fermentierten Zauberbeeren den Raum füllte. Colette schenkte den dunkelroten Wein in zwei geschnitzte Becher. Der Boden schaukelte sanft mit der Strömung; draußen klickten Libellen gegen die Fensterläden.
Sie setzten sich auf die niedrige Bank, Knie fast berührend. Xavier trank einen Schluck, die Augen nie von ihr. „Erinnerst du dich an die Nacht unter der Blutbuche? Als du mich mit deinen Ranken an den Stamm gebunden hast und mich stundenlang geritten hast, bis ich deinen Namen wie ein Gebet gestoßen habe?“
Colette spürte Hitze zwischen ihren Schenkeln. „Ich erinnere mich an alles. An deinen Mund an meinen Brüsten. An den Moment, als du gesagt hast, du müsstest gehen, weil die Wälder der Menschen dich riefen.“ Sie streckte die Hand aus und legte die Finger spielerisch auf den Rücken seiner Hand. Ihre Aura floss über, ließ seine Haut prickeln, ließ feine Härchen sich aufrichten. Xavier atmete scharf ein.
„Gott, Colette…“
„Sag nicht Gott. Sag meinen Namen.“
Er drehte die Hand um, verschränkte die Finger mit den ihren. Das Harz glänzte heller. „Colette. Ich habe jede einzelne Nacht bereut, in der ich nicht bei dir war. Ich habe gewartet. Gehofft. Und jetzt…“
Sie beugte sich vor, bis ihre Stirnen sich berührten. „Jetzt wählen wir es. Bewusst. Mit offenem Verlangen. Keine Pflicht mehr dazwischen. Nur wir.“
Xavier zog sie plötzlich an sich, fest, hungrig. Sein Mund fand ihren in einem Kuss, der nach Jahren von aufgestauter Lust schmeckte – Zunge gegen Zunge, Zähne streiften Lippen, ein leises Stöhnen von beiden. Colette spürte, wie ihre Säfte bereits feucht zwischen ihren Schamlippen wurden, magisch und süß, bereit, ihn zu nehmen. Seine Hände glitten unter ihr dünnes Leinenhemd, fanden die festen Kurven ihrer Brüste, die Nippel hart und empfindlich unter den Daumen.
„Ich will dich“, keuchte er gegen ihren Mund. „Seit Jahren. Jede Faser.“
„Dann nimm mich. Oder lass dich nehmen. Beides.“
Sie zogen einander in den hinteren Raum, wo das Moosbett den Boden bedeckte – weich, lebendig, von Colettes eigener Magie genährt. Kerzenlicht tanzte über nackte Haut, als die Kleider fielen. Xavier war hart, sein Schwanz dick und pulsierend, die Eichel bereits glänzend. Colette kniete sich über ihn, straddle ihn, rieb ihre feuchte Spalte langsam entlang seiner Länge, bis er stöhnte und die Hüften hob.
„Fuck, du bist nass… und heiß…“
„Dryadensaft“, flüsterte sie lasziv und ließ eine Ranken aus lebendigem Efeu aus ihren Handgelenken wachsen. Die grünen Seile schlangen sich um Xaviers Handgelenke, zogen sie über seinen Kopf und banden sie an die niedrige Deckenstrebe. Er zuckte, aber sein Blick war dunkel vor Lust, nicht Angst. „Einverstanden?“
„Ja. Bind mich. Reite mich. Nimm, was du willst.“
Colette griff nach seinem Schwanz, führte die dicke Spitze zwischen ihre Schamlippen und sank langsam hinab. Zentimeter für Zentimeter öffnete sie sich, stöhnte guttural, als er sie dehnte, bis sie ihn vollständig aufgenommen hatte. Das Moos unter ihnen dämpfte jedes Geräusch, und doch hallte ihr gemeinsames Atmen laut. Sie begann sich zu bewegen – erst kreisend, dann auf und ab, wilder, die Brüste wippend. Ihre inneren Wände pulsieren magisch um ihn, der Saft lief warm und klebrig an seinem Schaft hinab, ließ ihn noch glitschiger, noch empfindlicher.
„Xavier… du füllst mich so tief…“ Sie lehnte sich vor, die Hände auf seiner Brust, ritt ihn hart, das Becken schlagend. Die Efeuranken zuckten im Takt, hielten ihn gefesselt, während er unter ihr stöhnte und die Zähne zusammenbiss. „Spürst du das? Wie ich dich milke? Wie mein Saft dich trinkt?“
„Ja—fuck—Colette, reite mich härter. Ich will dich kommen spüren.“
Sie kam fast, die Lust baute sich in Wellen auf, aber sie wollte mehr. Mit einem Ruck löste sie die Ranken, ließ ihn frei. Xavier reagierte sofort: Er packte ihre Hüften, drehte sie um aufs Moos, zog sie auf alle Viere. Colette stützte sich auf Unterarme und Knie, den Hintern hochgestreckt, die Schenkel gespreizt. Er kniete sich hinter sie, rieb den glänzenden Schwanz noch einmal entlang ihrer tropfenden Spalte, dann stieß er hart hinein.
Ein lauter, feuchter Laut. Colette schrie vor Lust auf. Xavier hielt ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er fickte sie in einem harten, tiefen Rhythmus. Doggy-Style, ohne Gnade und doch voller Hingabe. Jeder Stoß ließ ihre Brüste baumeln, ließ das Moos unter ihren Handflächen vibrieren. Das Boot schaukelte stärker.
„Du bist meine geile Dryaden-Schlampe“, knurrte er heiser, die Stimme gebrochen vor Erregung. „So eng. So nass. Nimmst jeden Zentimeter wie die hungrige Waldhure, die du bist.“
Colette stöhnte, drückte sich ihm entgegen. „Und du bist mein menschlicher Ficksklave. Mein gebundener, gehorsamer Schwanz. Fick mich härter. Füll mich. Ich will deine Saat in mir spüren, Xavier—jetzt, nach all den Jahren.“
Er stieß noch tiefer, der Schaft glitt in ihren magischen Säften, der Klang war obszön und wunderschön. Schweiß glänzte auf seinem Bauch, tropfte auf ihren Rücken. Colettes Ranken wuchsen unwillkürlich wieder, schlangen sich diesmal um seine Oberschenkel, zogen ihn näher, fesselten ihn an ihren Rhythmus. Die Lust stieg und stieg, ein gemeinsames Feuer, das die Luft dick machte.
Xavier beugte sich über sie, eine Hand glitt unter sie und fand den geschwollenen Kitzler, rieb ihn im Takt der Stöße. Colette zitterte, der Orgasmus baute sich bedrohlich auf, und doch hielt sie ihn zurück, wollte diesen Moment dehnen. „Nicht… noch nicht… ich will dich länger…“
„Dann bleib bei mir“, keuchte er gegen ihr Ohr. „Die Nacht ist lang. Der Mond steht hoch. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Colette. Ich werde dich auf jede Art nehmen, die du willst—und du wirst mich benutzen, bis wir beide nichts mehr spüren außer diesem Verlangen.“
Sie drehte den Kopf, suchte seinen Mund in einem schrägen, feuchten Kuss, während er weiter in sie stieß. Der Saft tropfte aufs Moos. Draußen floss der Fluss weiter, gleichgültig und ewig. Drinnen aber knisterte die alte Magie zwischen Dryade und Waldläufer wie nie zuvor—offen, gewählt, gierig.
Xavier verlangsamte plötzlich, blieb tief in ihr stecken, atmete schwer. „Sag mir, dass das erst der Anfang ist.“
Colette lächelte gegen das Moos, die Stimme rau vor Lust. „Das ist erst der Anfang. Ich habe noch Ranken. Du hast noch Hände und Mund und diesen harten Schwanz. Und ich werde dich die ganze Nacht lang daran erinnern, warum du zurückgekommen bist.“
Er begann wieder zu stoßen, langsamer jetzt, tiefer, mit Absicht. Die Spannung zwischen ihnen brannte weiter, ungelöst, hungrig nach mehr.
Xavier blieb tief in ihr, der harte Schwanz pulsierte gegen ihre magischen Wände, und Colette spürte, wie sein Atem heiß über ihren Nacken strich. Das Moosbett gab nach unter ihren Knien, weich und lebendig, als würde der ganze Boden mitatmen. Sie schob die Hüften zurück, kreiste langsam, milchte ihn mit jenen inneren Schüben, die nur eine Dryade beherrschte – Wellen aus Wärme und Saft, die seinen Schaft umschlossen und streichelten, bis er knurrte.
„Fuck, Colette… das fühlt sich an wie… wie lebendig“, keuchte er. Seine Hände glitten über ihre Hüften, gruben sich in das weiche Fleisch, während er ganz langsam wieder anfing zu stoßen. Jeder Zug heraus ließ ihren Saft glucksen, jeder Stoß hinein füllte sie bis zum Anschlag. Das Boot schaukelte sanft mit, und draußen flüsterte der Fluss gegen den Rumpf.
Colette drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an, die Augen dunkel vor Lust. „Du hast keine Ahnung, was ich dir noch zeigen kann, Waldläufer. Meine Magie hungert nach dir. Jahre lang hat sie gewartet.“ Sie ließ absichtlich eine dünne Ranke aus ihrem unteren Rücken wachsen, grün und geschmeidig, die sich um seine Taille schlang und ihn näher zog. Nicht fesselnd diesmal, nur führend, fordernd. Xavier stöhnte auf, als die Ranke ihn tiefer in sie drückte.
Er beugte sich über sie, die Brust an ihrem Rücken, und küsste ihren Nacken, dort wo die Rinde schwach schimmerte. Seine Zunge fuhr über die leuchtenden Tropfen Harz, und er schmeckte den süßen, harzigen Geschmack – wie fermentierte Beeren und Erde nach Regen. Colette zitterte. „Ja… leck es. Nimm es in dich auf.“
Xavier gehorchte, saugte an der Haut, während er weiter fickte, jetzt fester, der Rhythmus unnachgiebig. Eine Hand glitt unter sie, fand wieder ihren Kitzler, der dick und geschwollen war, und rieb ihn in engen Kreisen. Der andere Arm hielt sie fest an der Taille. Colette stöhnte laut, der Kopf sank auf die Unterarme. „Xavier… du treibst mich wahnsinnig. Spürst du, wie eng ich werde? Wie mein Saft dich trinkt?“
„Ja, ich spüre alles“, knurrte er gegen ihre Haut. „Deine geile Dryadenfotze saugt mich aus. So nass… so hungrig nach meinem Schwanz. Ich werde dich ficken, bis du schreist, bis dein Saft auf dem Moos eine Pfütze bildet.“
Die Worte trafen sie wie ein zweiter Stoß. Colette drückte sich ihm entgegen, der Arsch hochgestreckt, die Schenkel zitternd. Sie wollte mehr, brauchte mehr. Mit einem Ruck schob sie ihn hinaus – ein feuchtes Plopp – und drehte sich um, setzte sich auf und zog ihn zu sich. „Mund. Jetzt. Ich will deinen Mund an meiner Spalte spüren, Xavier. Leck mich aus, während ich dich berühre.“
Er grinste dreckig, die Lippen glänzend von ihrem Saft und seinem Speichel, und glitt sofort nach unten. Colette lehnte sich zurück auf die Ellbogen, die Beine weit gespreizt, und sah zu, wie der 32-jährige Waldläufer sich zwischen ihre Schenkel legte. Sein Mund fand sie sofort – heiß, gierig. Die Zunge strich breit über ihre Schamlippen, tauchte in die nasse Öffnung, schlürfte den magischen Saft. Colette warf den Kopf zurück und stöhnte. „Ja… so… tiefer. Schmeckt er dich, mein Saft? Süß und klebrig, nur für dich.“
Xavier murmelte etwas Unverständliches gegen ihre Fotze und saugte an ihrem Kitzler. Zwei Finger schoben sich in sie, krümmten sich, suchten den Punkt, der sie zittern ließ. Colette griff nach seinem Haar, zog ihn fester an sich, während ihre andere Hand seinen harten Schwanz fasste. Er war glitschig von ihrem Saft, dick und pulsierend, und sie strich ihn langsam, vom Ansatz bis zur Eichel, die schon wieder glänzte.
„Colette… ich könnte dich stundenlang lecken“, keuchte er zwischen den Zügen. „Dein Geschmack… fuck, ich hab ihn vermisst. Diese Süße. Diese Hitze.“ Seine Zunge fuhr schneller, die Finger stießen härter. Colette wippte mit den Hüften gegen seinen Mund, rieb sich an seinem Gesicht, und das Harz an ihren Brüsten begann stärker zu leuchten, tropfte in winzigen Perlen auf ihre Haut.
Sie zog ihn hoch, küsste ihn tief, schmeckte sich selbst auf seiner Zunge – süß, erdig, magisch. „Setz dich hin. An die Wand. Ich will dich reiten, aber anders.“ Xavier gehorchte, lehnte sich an die niedrige Wand des Bootes, die Beine ausgestreckt. Colette kniete sich über ihn, den Rücken zu seiner Brust, und griff nach seinem Schwanz. Sie führte ihn an ihre tropfende Spalte und sank langsam hinab – diesmal von hinten, die Position enger, tiefer. Ein gutturaler Laut entwich beiden, als er sie wieder füllte.
„So…“, flüsterte sie und begann zu reiten, auf und ab, die Hüften rollend. Xavier hielt ihre Brüste von hinten, knetete sie, drehte die harten Nippel zwischen den Fingern. Colette stöhnte, ließ Ranken aus ihren Handgelenken wachsen, die sich um seine Oberschenkel schlangen und ihn festhielten, während sie ihn benutzte. „Spürst du das? Meine Wände milken dich. Jeder Tropfen Saft will dich. Ich werde dich kommen lassen, Xavier – aber erst, wenn ich es sage.“
Er biss in ihre Schulter, nicht hart genug zum Verletzen, nur markierend. „Du bist eine teuflische Dryade. Meine geile, dominante Waldhexe. Reite mich. Benutz meinen Schwanz, bis du kommst. Ich halte durch. Für dich.“
Colette lachte heiser und beschleunigte. Das Boot knarrte stärker, das Moos vibrierte unter ihnen. Sie griff nach unten, rieb ihren Kitzler, während sie ihn ritt, und die Lust baute sich in dicken Wellen auf. Xavier stieß von unten entgegen, synchron, und seine eine Hand glitt tiefer, strich über den Punkt, wo er in sie eindrang, spürte den nassen Ring ihrer Fotze um seinen Schaft.
„Ich will dich von vorne sehen“, keuchte er plötzlich. „Dreh dich um. Schau mir in die Augen, während du mich nimmst.“
Sie tat es, ohne ihn rauszuziehen – eine flüssige Drehung, die beide stöhnen ließ. Jetzt saß sie ihm gegenüber, die Beine um seine Hüften geschlungen, und ritt ihn frontal. Ihre Stirnen berührten sich wieder. Colettes innere Stimme schrie vor Verlangen: Endlich. Nach all den Jahren. Sein Schwanz in mir, seine Hände an mir, seine Augen nur für mich. Sie küsste ihn, biss in seine Unterlippe, und ließ eine Ranke um seinen Hals wachsen – locker, spielerisch, ein Zeichen von Besitz.
„Colette… bind mich. Mach, was du willst“, keuchte er. „Ich gehöre dir heute Nacht.“
Sie band seine Handgelenke hinter seinem Rücken, fest genug, dass er zuckte, und ritt weiter, härter jetzt. Die Brüste wippten vor seinem Gesicht, und er beugte sich vor, sog einen Nippel in den Mund, saugte, biss sanft. Colette schrie auf, der Saft lief in dicken Strömen an seinem Schaft hinab, tropfte aufs Moos. „Ja – saug an mir. Ich bin deine Dryade. Deine hungrige, nasse Hure aus dem Wald. Fick mich von unten. Stoß so tief, wie du kannst.“
Xavier gehorchte, die Hüften schlagend, obwohl die Ranken ihn fesselten. Der Klang war obszön – Haut auf Haut, Saft und Schweiß, Stöhnen und Flüche. Colette spürte den Orgasmus nahen, eine heiße Flut hinter dem Nabel, aber sie hielt ihn zurück, wollte ihn dehnen. „Nicht… noch nicht… sag mir schmutzige Dinge. Erzähl mir, was du mit mir machen wirst.“
Xavier blickte sie an, die Augen glasig vor Lust. „Ich werde dich auf den Bauch legen und deinen Arsch ficken, sobald du es erlaubst. Mit deinem eigenen Saft als Gleitmittel. Ich werde meine Zunge in dein enges Loch stecken und dich lecken, bis du bettelst. Und dann… dann werde ich dich gegen die Wand pressen und so hart in dich rammen, dass das ganze Boot wackelt und der Fluss es spürt. Ich will, dass du meinen Namen schreist, Colette. Dass dein Saft mich bedeckt. Dass du mich benutzst, bis ich nichts mehr bin als dein Schwanz, dein Fickspielzeug.“
Die Worte reichten. Colette kam mit einem gutturalen Schrei, die inneren Wände krampften rhythmisch um ihn, magische Impulse schossen durch ihren Körper. Saft spritzte, warm und klebrig, über seinen Schoß. Sie zitterte, ritt durch den Orgasmus hindurch, die Ranken zuckten unkontrolliert. Xavier biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, der Schwanz pulsierte gefährlich in ihr.
„Fuck – Colette, ich komme gleich… lass mich…“
„Nein“, keuchte sie und blieb sitzen, ihn tief in sich. „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage. Atme. Spür mich. Die Nacht ist jung.“ Sie löste die Ranken langsam, strich über seine Handgelenke, küsste die leichten Markierungen. Dann glitt sie von ihm herunter, kniete sich zwischen seine Beine und nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund.
Xavier stöhnte laut auf. Colettes Zunge strich über die Eichel, schmeckte ihren eigenen Saft und seinen vor, und sie saugte tief, ließ ihn gegen den Rachen gleiten. Eine Hand massierte seine Eier, die andere strich seinen Bauch. „Du schmeckst nach mir und nach Wald“, murmelte sie, den Mund voll. „Ich werde dich lecken, bis du zitterst. Und dann… dann legst du mich auf den Bauch und nimmst meinen Arsch. Langsam zuerst. Einverstanden?“
„Ja… Gott ja… alles, was du willst.“
Sie grinste lasziv und saugte weiter, speichelte ihn ein, ließ Fäden aus Speichel und Saft von der Spitze tropfen. Xavier griff in ihr Haar, führte sie sanft, stieß vorsichtig in ihren Mund. Colette genoss die Kontrolle, die Macht, ihn zittern zu lassen. Das Harz an ihren Armen leuchtete heller, tropfte auf seine Schenkel und kribbelte dort magisch, ließ ihn noch härter werden.
Schließlich ließ sie ihn freigeben und drehte sich um, legte sich bauchlings aufs Moos, den Arsch hoch, die Schenkel gespreizt. „Komm her. Nimm deinen Daumen… und meinen Saft… und bereite mich vor. Langsam, Xavier. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Er kniete sich hinter sie, streichelte erst ihren Rücken, küsste die leuchtenden Stellen an ihrer Wirbelsäule. Dann tauchte er die Finger in ihre Fotze, holte reichlich Saft und strich ihn vorsichtig über ihren engen After. Colette stöhnte, drückte sich ihm entgegen. „Ja… so. Finger mich dort. Ein Finger zuerst.“
Xavier gehorchte, schob einen befeuchteten Finger langsam hinein, kreiste, dehnte sie behutsam. Colette atmete tief, die Magie half, ließ sie sich öffnen und entspannen. Ein zweiter Finger folgte, und sie stöhnte guttural. „Gut… jetzt deinen Schwanz. Langsam. Füll meinen Arsch, Waldläufer. Erinner mich daran, warum ich dich nie vergessen habe.“
Er positionierte die dicke Eichel an dem engen Loch und schob sich millimeterweise hinein. Colette krallte die Finger ins Moos, keuchte, spürte die Dehnung, das Brennen, das in pure Lust umschlug. „Tiefer… ja… fuck, du bist dick… so dick in meinem Arsch…“
Xavier stöhnte, hielt inne, als er halb drin war, und streichelte ihren Rücken. „Du bist so eng… so heiß… Colette, sag mir, wenn es zu viel ist.“
„Es ist perfekt. Stoß. Nimm mich. Ich will dich ganz.“
Er glitt weiter, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte, und begann dann langsam zu ficken – tiefe, rollende Stöße. Eine Hand griff unter sie, fand wieder ihren Kitzler und rieb ihn im Takt. Colette schrie vor Lust, drückte sich ihm entgegen, ließ Ranken um seine Hüften wachsen und zog ihn fester. Der Saft aus ihrer Fotze tropfte unaufhörlich, machte alles glitschiger.
„Du fickst meinen Arsch so gut… mein geiler menschlicher Sklave… füll mich… ich will spüren, wie du kommst, diesmal… aber noch nicht… warte…“
Xavier biss die Lippen zusammen, stieß fester, der Rhythmus steigerte sich. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihren Rücken. „Colette… ich halte kaum noch… du bist zu eng… zu perfekt…“
Sie drehte den Kopf, suchte seinen Blick. „Dann halt durch. Ich will dich noch länger. Dreh mich um. Ich will dich von vorne im Arsch spüren. Und dann… dann leckst du mich wieder sauber. Die Nacht gehört uns. Das Verlangen brennt erst richtig.“
Er zog sich heraus, drehte sie behutsam auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und schob sich erneut in ihren Arsch. Face to face jetzt, Augen in Augen. Colette stöhnte, griff nach seinem Nacken und zog ihn in einen tiefen Kuss, während er sie fickte – tief, besitzergreifend, voller aufgestauter Jahre. Die Magie knisterte in der Luft, das Moos leuchtete schwach unter ihnen, und draußen stand der Mond höher.
Xavier stieß und stieß, seine Hand zwischen ihnen an ihrer Fotze, Finger in ihr, und Colette spürte einen zweiten Orgasmus nahen. Sie hielt ihn zurück, genoss die Spannung, flüsterte schmutzige Versprechen an sein Ohr: „Danach binde ich dich wieder. Diesmal an alle viere. Und ich reite deinen Mund, bis du erstickst an meinem Saft. Und dann nehme ich deinen Schwanz noch einmal in meine Fotze und melke dich, bis nichts mehr kommt. Verstehst du? Das ist erst der Anfang, Xavier. Wir sind noch lange nicht fertig.“
Er knurrte Zustimmung, fickte sie härter, und die Lust zwischen ihnen brannte ungelöst weiter – hungrig, magisch, endlos.
Xavier stieß tiefer in ihren Arsch, die Beine von Colette fest über seinen Schultern, und jeder Stoß sandte magische Impulse durch ihren Körper, die das Moos unter ihnen schwach leuchten ließen. Colette, achtundzwanzig und die Hüterin des verborgenen Waldes, spürte, wie ihre inneren Wände sich um ihn zusammenzogen, nicht nur im Arsch, sondern auch in ihrer tropfenden Fotze, die hungrig nach mehr zuckte. Seine Finger arbeiteten unermüdlich an ihrem Kitzler und schoben sich abwechselnd in die nasse Öffnung, während sein dicker Schwanz sie von hinten dehnte. Das Brennen war längst in pure, gierige Lust umgeschlagen, und sie gestand sich in Gedanken, dass sie genau das vermisst hatte – diesen harten, menschlichen Körper, der sie füllte, ohne Rücksicht auf ihre Dryadenmagie, und doch vollkommen mit ihr verschmolz.
„Xavier… tiefer“, keuchte sie gegen seinen Mund, die Lippen nass von Speichel und Harz. „Spürst du, wie ich dich nehme? Wie mein Arsch dich melkt, als wäre er für dich gemacht?“ Ihre Stimme war bekennend, roh, als würde sie jahrelang aufgestaute Wahrheiten herauspressen. Er knurrte, die Augen dunkel, und beschleunigte den Rhythmus. Schweiß glänzte auf seiner Brust, tropfte auf ihre Brüste, wo das Dryadenharz die Tropfen aufnahm und sie in winzige, leuchtende Perlen verwandelte. Colette griff nach seinem Nacken, zog ihn enger, und ließ absichtlich eine Ranke aus ihrer Schulter wachsen – grün, geschmeidig, lebendig. Die Ranke schlang sich um seinen Oberkörper, nicht fesselnd diesmal, sondern streichelnd, fordernd, und drückte ihn fester an sie, während er sie fickte.
„Ich bekenne es“, murmelte er heiser, die Hüften schlagend, der Schaft glitschig von ihrem Saft, den er als Gleitmittel benutzt hatte. „Ich habe jede Nacht davon geträumt, deinen Arsch zu nehmen. Deine magische Enge. Deinen Saft, der mich bedeckt. Fuck, Colette, du bist enger als damals unter der Blutbuche.“ Seine Worte trafen sie wie ein zusätzlicher Stoß. Sie drehte den Kopf leicht, sah ihm tief in die Augen, und die Confession quoll aus ihr heraus, während er tiefer eindrang. „Und ich… ich habe gewartet. Jedes Mal, wenn der Mond über dem Fluss stand, habe ich mir vorgestellt, wie du mich so nimmst. Hart. Ohne Zurückhaltung. Als gehörte ich dir – und du mir.“
Xavier verlangsamte plötzlich, blieb tief stecken, der Schwanz pulsierend in ihrem Arsch, und strich mit den Fingern langsamer über ihren Kitzler. Colette stöhnte ungeduldig, wippte mit den Hüften, versuchte ihn zum Weitermachen zu bringen. „Nicht stoppen. Bitte. Ich brauche es.“ Er grinste dreckig, zog sich fast heraus und stieß dann wieder voll hinein, bis seine Eier gegen sie schlugen. Das Boot schaukelte stärker, das Holz knarrte im Takt, und draußen klickten die Libellen lauter gegen die Läden, als spürten sie die Magie. Colette spürte den zweiten Orgasmus aufbauen, eine heiße Welle, die von ihrem Arsch bis in den Bauch stieg, und sie hielt ihn mit aller Kraft zurück. Nicht jetzt. Noch nicht. Die Spannung musste brennen.
Sie schob ihn mit den Händen sanft heraus – ein feuchtes, schmatzendes Geräusch –, und drehte sich fließend um, kniete sich vor ihn aufs Moos. „Mund. Jetzt. Leck mich sauber, Xavier. Jeden Tropfen. Ich will deine Zunge in meinem Arsch und in meiner Fotze spüren, während ich dir bekenne, was ich als Nächstes mit dir mache.“ Er gehorchte sofort, der 32-jährige Waldläufer, dessen harter Schwanz glänzend und steif zwischen seinen Beinen baumelte. Xavier legte sich flach auf den Rücken, zog sie über sein Gesicht, und Colette setzte sich auf seinen Mund, den Arsch nach hinten gestreckt. Seine Zunge fuhr sofort breit über die enge Öffnung, schlürfte den Saft und den Rest von ihm selbst, tauchte dann tiefer in ihre Fotze. Colette stöhnte guttural, rieb sich an seinem Gesicht, und das Harz an ihren Schenkeln tropfte auf seine Wangen, kribbelte magisch und ließ ihn noch gieriger lecken.
„Ja… so… tiefer rein mit der Zunge“, flüsterte sie und begann langsam, seinen Schwanz mit der Hand zu streicheln, vom Ansatz bis zur Eichel, die bereits wieder vorglänzte. „Ich gestehe es dir, Xavier: Ich will dich binden. Richtig. Nicht nur die Handgelenke. Alle viere. Mit meinen Ranken an das Moos und die Streben. Und dann reite ich deinen Mund, bis du in meinem Saft ertrinkst. Bis du bettelst. Und erst dann… erst dann nehme ich deinen Schwanz wieder in meine Fotze und melke dich so lange, bis du schreist.“ Seine Zunge stieß tiefer, zwei Finger glitten in ihren Arsch, dehnten sie wieder, und Colette warf den Kopf zurück. Der Geschmack ihres eigenen Saftes und seines Speichels mischte sich in der Luft mit dem Geruch von Harz und fermentierten Beeren. Sie wippte härter gegen seinen Mund, spürte, wie er stöhnte und vibrierte gegen ihren Kitzler.
Xavier griff nach ihren Hüften, zog sie fester herunter, und murmelte gegen ihre Spalte: „Tu es. Bind mich. Benutz mich. Ich will es – ich bekenne, dass ich deiner hungrigen Dryadenfotze gehöre. Deinem Arsch. Deinen Ranken.“ Die Worte ließen sie zittern. Colette glitt von seinem Gesicht, kniete sich neben ihn und ließ die Efeuranken aus beiden Handgelenken und ihrem unteren Rücken wachsen – dicker diesmal, stärker, pulsierend vor Magie. Sie schlangen sich um seine Handgelenke und Knöchel, zogen ihn auf den Rücken, spreizten seine Arme und Beine weit und banden sie fest an die niedrigen Holzstreben und das lebende Moos. Xavier zuckte, testete die Fesseln, und sein Blick war pure Hingabe. „Fest genug?“, fragte sie lasziv und strich über seinen harten Schwanz, der jetzt frei und wehrlos vor ihr stand.
„Ja. Fester. Ich will nichts können außer dich spüren.“ Colette verstärkte die Ranken, bis sie sich leicht in seine Haut gruben, ohne zu verletzen, und kniete sich dann über sein Gesicht. Sie senkte ihre tropfende Spalte auf seinen Mund und begann zu reiten – langsam zuerst, dann wilder, die Hüften rollend, den Arsch wackelnd. Xavier leckte und saugte und stöhnte, seine Zunge flach und breit, die Nase an ihrem Kitzler. Colette fasste ihre eigenen Brüste, knetete die Nippel, und das Harz leuchtete hellgrün, tropfte auf seine Brust und ließ dort winzige Ranken sprießen, die über seine Haut krochen und kitzelten. „Schmeckt er dich, mein Saft? Süß und klebrig und nur für dich. Ich reite dich, bis du nichts mehr atmen kannst außer mir. Fuck… ja… so tief mit der Zunge.“
Sie kam diesmal nicht zurückhaltend. Der Orgasmus riss sie mit, magische Wellen schossen durch sie, und Saft spritzte in seinen Mund, über sein Kinn, aufs Moos. Colette schrie seinen Namen, ritt durch die Krämpfe hindurch, die inneren Wände zuckend, und hielt sich an den Ranken fest, die ihn fesselten. Xavier schluckte gierig, leckte weiter, bis sie zitternd nachließ. Noch immer gebunden, stöhnte er: „Mehr. Colette, nimm mehr. Setz dich auf meinen Schwanz. Jetzt. Ich brauche deine Fotze um mich.“
Sie grinste, atmete schwer, und glitt nach unten, ohne die Ranken zu lösen. Colette griff nach seinem glänzenden Schwanz, rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte und sank hinab – langsam, zentimeterweise, bis er sie vollständig füllte. Die Position war eng, tief, und sie begann sofort zu reiten, die Hände auf seiner Brust, die Brüste wippend. „Spürst du das? Wie eng ich nach dem Orgasmus bin? Wie mein Saft dich trinkt und dich nasser macht?“ Xavier stieß von unten entgegen, so gut es die Fesseln erlaubten, und knurrte. „Ja – fuck – du bist heißer als Feuer. Meine geile Dryaden-Schlampe. Reite mich härter. Benutz meinen Schwanz, bis ich nichts mehr bin.“
Colette beschleunigte, kreiste, milchte ihn mit magischen Schüben, die seine Eichel streichelten und seinen Schaft umschlossen. Eine Ranke löste sich von seinem Handgelenk und schlang sich um seine Eier, streichelte sanft, drohte und liebkoste zugleich. Er stöhnte laut, der Kopf nach hinten geneigt. „Colette… ich komme gleich… lass mich… bitte…“
„Nein“, keuchte sie und blieb sitzen, ihn tief in sich, die Hüften nur noch langsam kreisend. „Noch nicht. Du hältst durch. Ich will dich länger. Dreh… nein, ich drehe dich.“ Mit einem Befehl der Magie lockerten sich die Ranken an seinen Beinen kurz, sie half ihm auf die Seite, band ihn dann neu – seitlich liegend, ein Bein hochgezogen, die Arme immer noch über dem Kopf fixiert. Colette legte sich hinter ihn, löffelnd, und führte seinen Schwanz erneut in ihre Fotze von hinten. Sie stieß sich auf ihn, die Hand um seinen Bauch, den Kitzler reibend, und flüsterte bekennend an sein Ohr: „Ich gestehe, dass ich dich nie freigeben will. Nicht diese Nacht. Ich will dich in jedem Loch. In meinem Mund, meiner Fotze, meinem Arsch. Ich will, dass du mich gegen die Wand drückst, bis das Boot bebt. Und dann… dann binde ich dich erneut und sauge dich aus, bis du zitterst und meinen Namen wie ein Gebet betest.“
Xavier keuchte, stieß zurück, der Rhythmus hart und synchron. „Dann tu es. Alles. Ich gehöre dir. Fick mich. Nimm, was du willst. Die Nacht ist noch lang, und ich bin noch lange nicht fertig – aber nur, weil du es so willst.“ Colette biss in seine Schulter, saugte an dem leuchtenden Harz, das sie absichtlich auf seine Haut tropfen ließ, und spürte, wie die Lust wieder stieg, ungelöst, hungrig. Sie verlangsamte absichtlich, zog sich fast heraus, stieß dann tief ein, und die Magie knisterte dichter. „Danach…“, flüsterte sie, die Stimme rau, „danach lasse ich dich mich auf den Bauch legen und meinen Arsch noch einmal nehmen. Härter. Mit Ranken, die dich fester ziehen. Und ich werde dich am Kommen hindern, bis du bettelst. Verstehst du? Das Verlangen brennt erst richtig. Wir sind mittendrin, Xavier. Und ich will noch mehr von dir – jeden Tropfen, jeden Stoß, jedes Geständnis.“
Er knurrte Zustimmung, die gebundenen Hände zuckten, und sie ritt ihn weiter von der Seite, der Saft tropfte unaufhörlich, das Moos leuchtete heller, und draußen stieg der Mond höher über dem silbernen Fluss. Die Spannung zwischen ihnen blieb greifbar, magisch und endlos, bereit für alles, was noch kommen würde.
Xavier stieß zurück in sie, hart und synchron mit ihren eigenen Bewegungen, während Colette ihn von der Seite ritt, die magischen Impulse in ihren Wänden ihn milchend, als wolle sie ihn endgültig in sich auflösen. Das Moos unter ihnen leuchtete greller, pulsierte im Takt ihrer Hüften, und die Efeuranken um seine Handgelenke und das hochgezogene Bein zuckten mit jeder Welle. Sie flüsterte bekennend an sein Ohr, die Stimme rau und nass vor Lust: „Ich gestehe dir alles, Xavier. Jede Nacht ohne dich war eine Lüge. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich füllst, wie dein Schwanz meinen Arsch dehnt und meine Fotze aussaugt, bis nichts mehr bleibt außer diesem Verlangen. Jetzt nimmst du mich – und ich nehme dich.“
Er knurrte, der 32-jährige Waldläufer, dessen gebundene Arme zuckten, als er versuchte, sie fester an sich zu ziehen. „Colette… fuck… deine Enge… nach all den Jahren. Ich bekenne, dass ich nie aufgehört habe, deinen Saft zu schmecken in meinen Träumen. Stoß härter. Milch mich. Ich will spüren, wie du kommst, bevor ich es tue.“ Seine freie Hand – nein, die Ranken hielten ihn, aber sie lockerte eine kurz, ließ ihn ihren Kitzler erreichen. Er rieb ihn kreisend, während sie sich auf seinen dicken, glitschigen Schaft aufspießte, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier gegen sie schlugen. Der Saft tropfte in dicken Strängen aufs Moos, machte alles schlüpfrig und obszön laut. Colette biss in seine Schulter, sog an dem Harz, das sie absichtlich auf seine Haut tropfen ließ, und spürte, wie die Magie zwischen ihnen knisterte – süß, erdig, unausweichlich.
Sie beschleunigte, kreiste die Hüften, ließ innere Wellen ihn umschließen, bis er stöhnte und die Zähne zusammenbiss. „Nicht… noch nicht“, keuchte sie und zog sich fast heraus, nur die Eichel noch in sich, dann stieß sie tief ein. „Ich will dich an der Wand. Gegen das Holz. Bis das Boot bebt und der Fluss es spürt. Einverstanden?“
„Ja. Alles. Löse mich. Nimm, was du willst.“
Mit einem Gedankenbefehl schwanden die Ranken. Xavier drehte sich sofort, packte ihre Hüften und drängte sie gegen die niedrige Wand des Hausbootes. Das Holz war kühl und glatt unter ihrem Rücken, das Mondlicht fiel durch die Fensterläden und malte silberne Streifen über ihre Brüste, wo das Dryadenharz hellgrün glühte. Er hob ein Bein von ihr, hakte es über seinen Arm und stieß in einem einzigen harten Ruck in ihre Fotze. Colette schrie auf, die Finger krallten sich in seine Schultern. Er fickte sie stehend, tief und unnachgiebig, jeder Stoß ließ das Boot knarren und schaukeln. Ihre Brüste wippten, die Nippel hart und empfindlich, und er beugte sich vor, saugte einen in den Mund, biss sanft, während seine Hüften schlugen.
„Du bist so eng… so nass… meine geile Dryaden-Schlampe“, knurrte er gegen ihre Haut. „Nimmst jeden Zentimeter. Spürst du, wie ich dich fülle? Nach Jahren. Endlich.“ Colette stöhnte, drückte sich ihm entgegen, ließ neue Ranken aus ihren Handgelenken wachsen, die sich um seinen Rücken schlangen und ihn fester an sie zogen. „Härter. Fick mich, als wolltest du mich spalten. Ich gesteh’s: Ich will deinen Samen in mir. Warm. Tief. Bis er aus mir tropft und das Moos trinkt.“
Xavier gehorchte, der Rhythmus wilder, der Klang feucht und schmatzend. Eine Hand glitt zwischen sie, rieb ihren geschwollenen Kitzler im Takt, und Colette spürte den Orgasmus aufbauen – heiß, magisch, eine Flut, die vom Kern bis in die Fingerspitzen schoss. Sie hielt ihn nicht mehr zurück. „Xavier… ich komme… fuck… ja… milke mich, stoß…“ Die Wände krampften rhythmisch um ihn, Saft spritzte warm und klebrig über seinen Schaft, tropfte auf den Boden. Sie zitterte, schrie seinen Namen, die Ranken zuckten unkontrolliert und schlugen leichte Markierungen auf seine Haut. Xavier stöhnte, hielt durch, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie schlaff gegen die Wand sank.
Er zog sich heraus, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht zur Wand und strich seinen glänzenden Schwanz über ihren Arsch. „Jetzt hier. Wie du es wolltest. Mit deinem Saft.“ Er tauchte die Finger in ihre tropfende Fotze, holte reichlich und rieb ihn über den engen After, schob erst einen, dann zwei Finger hinein, dehnte sie behutsam. Colette keuchte, drückte den Hintern entgegen. „Ja… bereit. Nimm meinen Arsch, Waldläufer. Langsam zuerst… dann hart. Ich will jeden Zentimeter spüren und bekennen, dass ich dich nie vergessen habe.“
Die dicke Eichel drückte an das Loch. Xavier schob sich millimeterweise hinein, das Brennen schlug in gierige Lust um, unterstützt von ihrer Magie, die sie öffnete und entspannte. Colette krallte die Nägel ins Holz, stöhnte guttural: „Tiefer… ja… so dick in mir… fuck, Xavier… füll mich ganz.“ Er glitt bis zum Anschlag, blieb stecken, streichelte ihren Rücken, küsste die leuchtenden Harztropfen an ihrer Wirbelsäule. Dann begann er zu stoßen – langsam, rollend, tief. Eine Hand fand wieder ihren Kitzler, die andere hielt ihre Hüfte. Das Boot schaukelte stärker, Libellen klapperten draußen, und drinnen hallte nur ihr gemeinsames Atmen und das feuchte Geräusch von Haut auf Haut.
„Colette… so eng… so heiß… ich bekenne, dass ich hier kommen will. In deinem Arsch. Nach all den Jahren“, keuchte er. Sie drückte sich zurück, ließ Ranken um seine Oberschenkel wachsen und zog ihn fester, fordernder. „Dann komm. Füll mich. Ich will deine Saat spüren, warm und pulsierend. Melke mich mit deinen Stößen. Ich bin deine Dryade… deine hungrige Waldhure… nimm, was dir gehört.“
Xavier beschleunigte, die Stöße härter, tiefer, seine Eier schlugen gegen sie. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf ihren Rücken, vermischte sich mit dem Harz und ließ winzige grüne Funken sprühen. Colette spürte einen dritten Orgasmus nahen, baute sich auf wie ein Sturm. Sie rieb sich an seiner Hand, stöhnte sein Name, und als er knurrte „Ich komme… fuck… Colette…“, ließ sie los. Die Wände ihres Arsches und ihrer Fotze krampften gleichzeitig, magische Wellen schossen durch ihren Körper, Saft spritzte aus der Spalte, während er tief in ihrem Arsch kam – heiße, dicke Schübe, die sie füllten, pulsierend, endlos. Er stöhnte ihren Namen wie ein Gebet, stieß nach, bis nichts mehr kam, und sank schwer über sie, noch immer in ihr steckend.
Sie blieben so, atmend, verbunden, das Moos unter ihnen schwach leuchtend. Xavier küsste ihren Nacken, murmelte „Endlich… nach so langer Zeit…“ Colette lächelte schwach, spürte seinen Samen in sich, warm und menschlich, vermischt mit ihrem Saft. Die Ranken lösten sich langsam, krochen zurück in ihre Haut. Er zog sich heraus, ein feuchtes Geräusch, und sie drehten sich um, sanken gemeinsam aufs Moosbett, Körper an Körper, Beine verschlungen. Kerzen flackerten, der Fluss plätscherte draußen, der Mond stand hoch.
Colette strich über seine Brust, das Harz an ihren Armen glimmte noch, aber schwächer. Sie küsste ihn langsam, schmeckte sich und ihn, und flüsterte bekennend: „Das war… alles. Mehr als ich je zu hoffen wagte. Dein Schwanz in mir, dein Mund, deine Hände… ich habe dich so vermisst.“ Xavier hielt sie fest, die 32 Jahre in seinem Gesicht weicher jetzt, erschöpft und satt. „Ich auch. Jede Faser. Die Nacht ist noch nicht vorbei… oder?“
Sie wollte ja sagen. Wollte die Ranken wieder wachsen lassen, ihn erneut binden, seinen Mund reiten, ihn noch einmal in die Fotze nehmen und melken, bis er zitterte. Doch als sie die Hand hob, spürte sie es – ein Ziehen tief in der magischen Ader ihrer Brust. Das Dryadenharz, das vorhin so hell geleuchtet hatte, wurde trübe. Ein kalter Hauch kroch durch ihre Adern, als würde der verborgene Wald jenseits der Uferweiden sie zurückrufen, gieriger als je zuvor. Xavier spürte es auch; seine Finger strichen über ihren Arm, und die Haut darunter fühlte sich plötzlich rauer an, rindenartiger, als zöge sich etwas zusammen.
„Colette?“, murmelte er, die Stimme unsicher. „Dein Harz… es… es zieht sich zurück. Und das Moos… es welkt ein wenig unter uns.“
Sie setzte sich auf, das Herz pochte unruhig. Der Samen in ihrem Arsch und der Saft zwischen ihren Schenkeln fühlten sich plötzlich schwer an, nicht mehr nur lustvoll, sondern wie ein fremder Eingriff. Die Magie, die sie verbunden hatte, knisterte nicht mehr – sie knackte, wie trockenes Holz im Frost. Colette blickte auf ihre Hände: Die Ranken wollten nicht mehr wachsen, nur noch schwache grüne Adern unter der Haut. „Xavier… ich… ich spüre etwas. Der Wald… er meldet sich. Als hätte unser Verlangen zu viel gezogen. Zu viel menschliche Hitze in meiner pflanzlichen Seele.“
Er setzte sich ebenfalls auf, strich ihr über die Wange, aber seine Berührung kribbelte jetzt falsch, wie Asche statt Funken. „Was meinst du? Wir haben es gewählt. Bewusst. Du hast gesagt…“
„Ich weiß, was ich gesagt habe.“ Ihre Stimme brach, bekennend und roh. „Und ich meinte es. Jeden Stoß, jeden Schrei, jedes Geständnis. Aber schau…“ Sie deutete auf das Moosbett: Die lebendigen Polster, die sie genährt hatte, welkten an den Rändern, wurden braun und schlaff. Draußen knarrte das Hausboot anders, schwerer, als zöge die Strömung stärker. Colette spürte einen Stich hinter den Rippen, tief und unerbittlich. Die Jahre der Trennung, die aufgestaute Lust – sie hatten einen Preis. Ihre Aura und seine Wärme hatten sich gerieben wie Feuer an Laub, und jetzt brannte etwas weg.
Xavier zog sie an sich, küsste ihre Stirn, aber der Kuss schmeckte nach Abschied statt Erfüllung. „Es wird vorbeigehen. Die Nacht ist lang. Wir können…“
„Nein.“ Sie schüttelte den Kopf, Tränen mischten sich mit dem letzten Harz an ihren Wangen. „Ich spüre es klarer. Der verborgene Wald ruft mich zurück – nicht für eine Weile, sondern endgültig. Unser Ficken hat die Bindung gelöst, die mich hier hielt. Die Magie… sie duldet keinen Menschen so tief in einer Dryade, nicht ohne Konsequenzen. Ich werde gehen müssen. Bald. Bevor das Boot selbst verrottet unter uns.“
Er starrte sie an, der 32-jährige Waldläufer, dessen harter Schwanz jetzt schlaff und klebrig zwischen ihnen lag, der Samen tropfte noch aus ihr aufs welkende Moos. „Colette… nein. Wir haben gerade erst… ich bin zurückgekommen. Für dich. Für uns.“
Sie lachte bitter, streichelte seinen Schwanz ein letztes Mal, spürte die Restwärme, die schon verblasste. „Und ich habe dich genommen, wie ich es wollte. Geritten, gebunden, gefickt in jedem Loch. Es war perfekt. Zu perfekt. Deshalb… deshalb brennt es jetzt falsch. Ich bereue nichts von dem, was wir getan haben. Aber ich bereue, dass es endet. Dass du mich riechen wirst im Wind, und ich dich in der Erde, und doch nichts davon bleibt außer dieser Leere.“
Xavier hielt sie fester, küsste sie hungrig, verzweifelt, aber die Funken kamen nicht mehr. Das Harz an ihren Schlüsselbeinen erlosch ganz. Draußen stieg der Mond weiter, gleichgültig, und der Fluss trug das Hausboot weiter, während drinnen die Magie zwischen Dryade und Waldläufer erstarb – offen, gewählt, und nun unheilbar gebrochen. Colette legte den Kopf an seine Brust, hörte sein Herz, und gestand sich leise ein, dass das Verlangen sie wiedervereint hatte, nur um sie endgültiger zu trennen als je zuvor.
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