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Sein erster Befehl im Buchlager

Marisol, die 28-jährige Bibliothekarin, gehorcht Damons erstem Befehl im Buchlager und wird hart von ihm benutzt.

10 min read September 28, 2026New

Im dämmrigen Licht des Buchlagers der alten Bibliothek stapelte Marisol, die 28-jährige Bibliothekarin, schwere Kisten mit vergilbten Bänden. Ihr Körper war angespannt, die enge Bluse spannte sich über ihren vollen Brüsten, und unter dem Rock trug sie nur einen dünnen Slip, der schon seit Stunden feucht an ihrer Haut klebte. Marisol war devot bis in die Knochen. Seit Jahren träumte sie nachts von starken Händen, die sie festhielten, von Befehlen, die keinen Widerspruch duldeten, und von einem Mann, der sie ohne Gnade benutzte. Die Stille zwischen den Regalen hatte sie bisher nur mit heimlichen Fantasien gefüllt. Heute jedoch war Damon da, der 32-jährige neue Lagerverwalter. Er stand breitbeinig neben ihr, ruhig, aber mit dieser natürlichen Autorität, die den Raum kleiner machte. Seine Stimme war tief, seine Bewegungen sparsam und präzise.

Während der Inventur öffnete er eine der unteren Kisten und zog ein abgegriffenes Buch heraus. Der Einband zeigte eine gefesselte Frau. Er blätterte langsam, las eine Passage und sah dann direkt zu ihr hinüber. Marisols Herz hämmerte so laut, dass sie glaubte, er müsse es hören. Ihre Wangen brannten.

„Interessante Lektüre für die Pause, Marisol“, sagte er leise, fast sanft, doch der Unterton war unmissverständlich dominant. „Du liest also Geschichten, in denen Frauen gehorchen. In denen sie gefesselt und hart gefickt werden.“

Sie stand wie erstarrt. Die Wahrheit brach aus ihr heraus, getrieben von monatelanger Sehnsucht. „Ja… ich lese das schon lange. Ich bin devot, Damon. Ich wünsche mir genau das. Einen starken Mann, der mir klare Befehle gibt. Der mich nicht fragt, sondern nimmt. Der mich zu seiner willigen Fotze macht.“ Ihre Stimme zitterte, doch in ihren Worten lag keine Scham mehr, nur pure, ehrliche Erregung. Sie sah ihm fest in die Augen. „Ich will das. Mit dir. Jetzt. Einvernehmlich. Ich gebe dir die Erlaubnis, mich zu benutzen.“

Damon nickte langsam. Ein dunkles Lächeln erschien auf seinen Lippen. Die sexuelle Spannung zwischen ihnen wurde greifbar, schwer wie der Staub in der Luft. „Dann beginnt es hier. Mein erster Befehl: Steig die Leiter dort hinauf. Ganz nach oben. Und dann zeigst du mir deine Titten. Bluse auf, BH runter. Ich will sie von unten betrachten.“

Marisol gehorchte sofort. Ihre Schuhe quietschten leise auf den Sprossen, als sie die alte Holzleiter erklomm. Jede Stufe ließ ihre Erregung höher steigen. Oben angekommen drehte sie sich um, öffnete mit zitternden Fingern ihre Bluse und schob den BH unter ihre Brüste. Die vollen, runden Titten sprangen frei, die Nippel bereits steinhart, dunkel und aufgerichtet. Die kühle Luft des Lagers streifte sie, und sie spürte Damons Blick wie eine Berührung. Er stand direkt unter ihr, starrte hinauf, musterte jede Kurve, jede Gänsehaut.

„Verdammt geil“, murmelte er anerkennend. „Schau dir diese harten Nippel an. Du bist schon jetzt so geil, dass sie betteln, gekniffen zu werden. Bleib so stehen. Zeig sie mir richtig. Drück den Rücken durch.“

Marisol tat es. Ihr Atem ging schneller. Die devote Lust floss heiß durch ihren Unterleib. Sie fühlte sich ausgeliefert, beobachtet, gewollt. Ihre Fotze pochte unter dem Rock.

Damons Stimme wurde strenger. „Jetzt die zweite Anweisung. Schieb eine Hand zwischen deine Beine und reib deine Fotze durch die Hose. Langsam erst, dann fester. Ich will sehen, wie du dich selbst fickst, bis du mich anbettelst.“

Ihre rechte Hand glitt gehorsam unter den Rocksaum, presste sich gegen den Schritt ihrer engen Hose. Der Stoff war bereits dunkel vor Nässe. Sie rieb in kreisenden Bewegungen über ihren geschwollenen Kitzler, spürte, wie die Reibung die Lust immer weiter aufbaute. Ihre Hüften begannen unwillkürlich zu kreisen. Von unten sah Damon alles: ihre gespreizten Beine auf der Leiter, die arbeitende Hand, das leichte Zittern ihrer Schenkel.

„Fester“, befahl er. „Drück die Finger richtig rein. Zeig mir, wie nass du schon bist.“

Marisol stöhnte leise. Ihre Nippel schmerzten vor Erregung. In ihrem Kopf drehte sich alles. Endlich. Endlich gehorche ich. Endlich wird er mich benutzen. Die Reibung wurde schneller, gieriger. Der nasse Fleck auf ihrer Hose wurde größer. „Bitte…“, flüsterte sie nach einer Weile, die Stimme brüchig. „Bitte, Damon… ich halte es nicht mehr aus. Benutze mich richtig. Fick mich. Ich bin deine geile Schlampe. Ich brauche deinen Schwanz.“

Er trat näher an die Leiter. „Gut. Wir beide wollen das hier. Du hast es klar gesagt, und ich will dich genau so – willig und nass. Komm herunter.“

Im hinteren, dunklen Teil des Lagers, wo hohe Kistenstapel fast bis zur Decke reichten und kaum Licht hinfiel, blieb er stehen. Aus einer alten Kiste zog er einen breiten, abgenutzten Ledergürtel. „Hände auf den Rücken.“

Marisol drehte sich um und legte die Handgelenke zusammen. Das Leder schlang sich fest darum, wurde mit einem Ruck zugezogen. Der Gürtel biss angenehm in ihre Haut, schnürte sie ein, machte sie hilflos. Ihre Brüste ragten noch immer entblößt aus der offenen Bluse. Damon drückte sie grob nach vorn über einen hohen Stapel alter Bücherkisten. Ihr Oberkörper lag flach auf dem rauen Holz, die Wange an vergilbtem Papier. Er zerrte ihren Rock und den Slip bis zu den Knöcheln herunter, spreizte ihre Beine mit dem Fuß und entblößte ihren blanken, tropfenden Arsch und die geschwollene, glänzende Fotze.

Sein harter Schwanz drängte gegen ihre Schamlippen. Dann stieß er mit einem einzigen, brutalen Ruck tief in sie hinein. Marisol schrie leise auf, das Gefühl war überwältigend – so dick, so hart, so plötzlich. Er begann sofort, sie hart im Steh-Doggystyle zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Tiefe. Mit einer Hand hielt er ihr den Mund zu, dämpfte ihre geilen Laute.

„Halt’s Maul, du geile Schlampe“, knurrte er dicht an ihrem Ohr, während er sie gnadenlos durchfickte. „Deine enge, willige Fotze saugt mich ein wie eine billige Hure. Genau das bist du, oder? Eine devote Fotze, die nur darauf gewartet hat, dass endlich jemand sie richtig hart nimmt.“

Jeder Stoß ließ die Kisten unter ihr wackeln. Ihre gefesselten Hände zerrten hilflos am Gürtel. Die Demütigung und die Lust vermischten sich zu einem heißen Strudel. Sie kam fast schon, nur vom harten Ficken und seinen Worten. Ihr Speichel benetzte seine Handfläche, während er sie weiter als willige Fotze beschimpfte und seinen dicken Schwanz wieder und wieder in sie rammte.

Schließlich zog er sich heraus, drehte sie grob um und setzte sie mit dem nackten Arsch auf eine niedrigere Kiste. Er drückte ihre Beine weit auseinander, bis ihre Knie fast ihre Schultern berührten, und kniete sich dazwischen. Seine Zunge fuhr breit und gierig durch ihre triefende Spalte, leckte den Saft auf, der an ihren Schenkeln hinunterlief. Dann saugte er ihren Kitzler zwischen die Lippen, wirbelte die Zunge hart und schnell darüber. Marisol warf den Kopf zurück, die gefesselten Hände hinter dem Rücken drückten ihren Rücken durch. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ihre Fotze krampfte, spritzte leicht gegen sein Kinn, während sie wimmernd kam, wieder und wieder von seiner unnachgiebigen Zunge durch den Höhepunkt getrieben.

Noch während die Wellen ihres Orgasmus sie schüttelten, stand Damon auf, packte ihre Hüften und drang erneut tief in sie ein. Diesmal von vorn, im Sitzen, sein Blick bohrte sich in ihren. Sein Schwanz füllte sie komplett aus, dehnte sie bei jedem Stoß.

„Schau mir in die Augen“, befahl er rau. „Und jetzt sag es. Sag mir, wem diese nasse, geile Fotze gehört.“

Marisol hielt den Blickkontakt, ihre Lippen zitterten, während er sie langsam und tief fickte. „Sie gehört dir, Damon… meine Fotze gehört nur dir…“

Seine Stöße wurden wieder härter. Ein dunkles Versprechen lag in seinen Augen. „Das war erst der erste Befehl, meine willige Schlampe. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Die Spannung zwischen ihnen blieb brennend, unerlöst, während er tief in ihr verharrte und sie beide wussten, dass dies nur der Anfang war.

Marisol spürte, wie Damons harter Schwanz noch tiefer in sie stieß, während er sie mit diesem bohrenden Blick fixierte. Die 32-jährige Lagerverwalterin war vollkommen verloren in dem Strudel aus Demütigung und Lust, ihre Fotze zog sich rhythmisch um ihn zusammen, als wollte sie ihn melken. Ihre gefesselten Hände hinter dem Rücken zwangen ihren Oberkörper in eine durchgedrückte Haltung, sodass ihre vollen Titten bei jedem Stoß wippten. Der raue Kistenstapel scheuerte gegen ihre nackten Schenkel, und der Geruch von altem Leder, Staub und ihrer eigenen Geilheit erfüllte die enge Ecke des Buchlagers.

„Schau mir in die Augen, du devote Schlampe“, knurrte Damon, seine Stimme rau vor Dominanz. „Ich will sehen, wie deine Seele bricht, während ich dich durchficke.“ Marisol gehorchte sofort, ihre braunen Augen flackerten vor Hingabe. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich. Endlich bin ich keine heimliche Träumerin mehr. Dieser Mann nimmt mich, wie ich es verdient habe – als seine persönliche, nasse Fotze. Ihre Hüften zuckten ihm entgegen, obwohl die Fesseln sie fast bewegungsunfähig machten.

Er beschleunigte sein Tempo, rammte seinen dicken Schwanz mit brutalen, kurzen Stößen in ihre Tiefe. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte zwischen den hohen Regalen wider. Mit einer Hand packte er ihre linke Titte, knetete sie grob, dann zwirbelte er den steinharten Nippel so fest, dass ein scharfer Schmerz durch ihren Körper schoss. Marisol wimmerte laut, der Schmerz verwandelte sich sofort in heiße, flüssige Lust, die aus ihrer Fotze tropfte und seine Eier benetzte.

„Hörst du, wie nass du bist? Deine Schlampe-Fotze sabbert um meinen Schwanz herum. Sag es. Sag, wem du gehörst.“ „Ich gehöre dir, Damon“, keuchte sie, jedes Wort unterbrochen von einem harten Stoß. „Meine Fotze, mein Arsch, mein Mund – alles ist dein. Benutze mich härter. Bitte. Ich brauche die Disziplin.“

Damon grinste dunkel und zog sich plötzlich komplett aus ihr zurück. Die Leere ließ sie frustriert aufstöhnen. Er löste den Ledergürtel von ihren Handgelenken, nur um ihre Arme sofort neu zu fesseln – diesmal nach oben, an einem der stabilen Holzregale hinter ihr. Ihre Brüste wurden dadurch noch mehr nach vorn gedrückt, die Nippel reckten sich ihm hilflos entgegen. Er trat einen Schritt zurück, musterte sie wie ein Stück Fleisch, dann holte er aus und schlug mit der flachen Hand auf ihre rechte Titte. Der Klatsch war laut, die Haut rötete sich sofort. Ein zweiter Schlag folgte, fester, dann auf die linke. Marisol schrie auf, doch ihre Fotze krampfte vor Erregung, ein dünner Faden ihres Saftes lief an der Innenseite ihres Schenkels hinab.

„Gefällt dir die Disziplin, Bibliothekarin? Du stehst hier wie eine billige Lagerhure, Titten raus, Fotze tropfend, und bettelst um mehr.“ Er schlug erneut zu, diesmal auf ihren blanken Arsch, während er zwei Finger tief in ihre Spalte schob und sie grob fingerfickte. Seine Finger krümmten sich, trafen diesen perfekten Punkt in ihr, und Marisol spürte, wie der nächste Orgasmus unaufhaltsam heranrollte. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, die Fesseln schnitten in ihre Handgelenke, doch der leichte Schmerz verstärkte nur alles.

„Ich… ich komme gleich… bitte, darf ich kommen, Damon?“ „Noch nicht“, befahl er streng und zog die Finger heraus. Stattdessen kniete er sich hin, spreizte ihre Schamlippen mit den Daumen und saugte ihren geschwollenen Kitzler so hart zwischen seine Lippen, dass sie Sterne sah. Seine Zunge peitschte darüber, schnell, gnadenlos, während er zwei Finger wieder in ihre Fotze stieß und gleichzeitig mit dem Daumen ihren engen Arsch antrieb. Marisol warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten schweißnass an ihrem Nacken. In ihrem Inneren schrie alles vor devote Freude: Er kontrolliert sogar meinen Höhepunkt. Ich bin nichts als sein Spielzeug. Die Spannung wurde unerträglich.

Endlich erlaubte er es. „Komm jetzt, du geile Sau. Spritz auf mein Gesicht.“ Der Orgasmus explodierte in ihr wie eine Welle aus purem Feuer. Ihre Fotze krampfte, spritzte leicht gegen sein Kinn, während sie laut und hemmungslos schrie. Ihre Beine gaben nach, nur die Fesseln am Regal hielten sie aufrecht. Damon leckte sie weiter durch den Höhepunkt, bis sie wimmernd bettelte, er möge aufhören – doch er hörte nicht auf, zwang sie in einen zweiten, kleineren Höhepunkt, der sie schluchzen ließ.

Erst dann stand er auf, öffnete seine Hose komplett und rieb seinen steinharten, pochenden Schwanz an ihrer tropfenden Spalte. Mit einem einzigen brutalen Ruck war er wieder in ihr, fickte sie nun im Stehen, ihr gesamtes Gewicht hing fast in den Fesseln. Jeder Stoß hob sie fast von den Zehen, ihre Titten klatschten gegeneinander. Damon packte ihre Kehle leicht, nicht genug zum Würgen, aber genug, um seine absolute Kontrolle zu zeigen.

„Du nimmst meinen Schwanz wie eine gut trainierte Fotze. Ich werde dich abrichten, bis du bei jedem Befehl tropfst. Nächstes Mal, wenn die Bibliothek geschlossen hat, wirst du nackt im Keller des Archivs auf mich warten. Ich bringe echte Seile mit, Nippelklemmen und einen dicken Plug für deinen Arsch. Du wirst den ganzen Abend gefesselt auf dem alten Lesetisch liegen, während ich dich abwechselnd in Fotze und Arsch ficke, bis du nicht mehr weißt, wie viele Orgasmen du hattest. Ich plane schon jetzt, dich mit meinem Gürtel zu zeichnen und dich dann zwingen, meinen Schwanz zu reiten, bis du um Gnade winselst. Und du wirst jede Sekunde davon lieben, nicht wahr, meine willige Schlampe?“

Marisol nickte verzweifelt, ihre Stimme brach vor neuer Erregung. „Ja… ja, Damon. Mach mit mir, was du willst. Ich bin deine devote Lagerfotze. Ich werde vorbereitet sein. Ich werde den Plug selbst einsetzen und auf dich warten, tropfend und bereit.“

Seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. Er zog sich im letzten Moment zurück, packte ihre Haare und spritzte lange, dicke Stränge heißen Spermas über ihre geröteten Titten, ihren Hals und in ihren offenen, keuchenden Mund. Marisol schluckte gierig, was sie erreichen konnte, ihre Zunge leckte über die Lippen, während sie ihn mit devoten, dankbaren Augen ansah.

Langsam löste er die Fesseln. Sie sackte gegen ihn, ihr Körper zitterte noch immer. Damon strich ihr fast zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, doch in seinen Augen brannte bereits der nächste Plan. Während sie sich langsam anzogen, flüsterte er ihr ins Ohr: „Morgen Abend. Keller. Keine Unterwäsche. Und bring das Buch mit der gefesselten Frau mit – du wirst mir daraus vorlesen, während ich dich vorbereite. Dies war nur der erste Befehl. Der nächste wird dich brechen und neu zusammensetzen.“

Marisol lächelte erschöpft, doch tief in ihr glühte die Vorfreude. Sie wusste, sie würde jede Sekunde bis morgen zählen. Ihre devote Seele hatte endlich ihren Meister gefunden, und das Buchlager war nur der Anfang ihrer harten, geilen Unterwerfung.

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