Wochenlang widerstanden – Endlich nahm mich die Frau meines besten Freundes auf der Yacht
Output: Endlich ließ sich die 42-jährige Paulina, die heiße Frau meines besten Freundes, auf der Yacht von mir ficken.
Ich hatte monatelang widerstanden. Als Gideon, vierundzwanzig Jahre alt und seit unserer Jugend eng mit Darius befreundet, hätte ich nie gedacht, dass die Luxusyacht meines besten Freundes zu einem solchen Gefängnis der Lust werden würde. Das Boot schaukelte sanft auf dem offenen Meer, die Sonne brannte auf das helle Deck, und der Wind trug den salzigen Duft der Wellen heran. Doch die wahre Hitze kam von Paulina. Die zweiundvierzigjährige Frau von Darius war eine atemberaubende Erscheinung – reif, sinnlich, mit langen dunklen Locken, die ihr über die gebräunten Schultern fielen, vollen, schweren Brüsten, die in jedem Bikini zu rebellieren schienen, und einem runden, festen Arsch, der bei jedem Schritt lockte. Ihre Augen, dunkel und wissend, schienen direkt in meine Seele zu blicken.
Es begann immer gleich. Darius verschwand unter Deck, um den Motor zu prüfen, Vorräte zu sortieren oder einfach nur ein Nickerchen zu machen. Kaum war er außer Sicht, spürte ich ihren Blick auf mir. Lange, bewusste Blicke, die über meinen nackten Oberkörper wanderten, über die Muskeln, die ich mir im Fitnessstudio erarbeitet hatte. Sie trug diese extrem engen Bikinis, die kaum ihre Nippel bedeckten. Der dünne Stoff spannte sich über ihren harten Knospen, zeichnete jede Kontur ab, und der String verschwand zwischen ihren Pobacken, als wollte er mich einladen, genau dort hinzusehen. „Gefällt dir, was du siehst, Gideon?“, fragte sie einmal mit leiser, rauchiger Stimme, während sie sich langsam mit Sonnencreme einrieb. Ihre Hände glitten über ihre Schenkel, zwischen ihre Brüste, und ich musste die Zähne zusammenbeißen, damit mein Schwanz nicht in der Badehose anschwoll.
Die Berührungen waren gezielt, nie zufällig. Wenn wir zu dritt am Tisch saßen und Darius über Geschäfte sprach, strich ihr nackter Fuß unter dem Tisch an meinem Bein entlang, langsam auf und ab, drückte sich gegen meinen Oberschenkel. Ich spürte die Wärme ihrer Haut, das leichte Zittern in ihren Zehen. Einmal, als sie mir ein Glas reichte, berührten ihre Finger meine viel zu lange. „Danke“, flüsterte sie, und in ihren Augen lag ein Versprechen, das mich fast um den Verstand brachte. Ich dachte jedes Mal: Sie ist die Frau deines besten Freundes. Darius vertraut dir mit seinem Leben. Du darfst nicht. Aber mein Körper verriet mich. Mein Puls raste, mein Schwanz pulsierte, und ich fühlte, wie die verbotene Anziehung uns beide umhüllte wie eine unsichtbare Decke. Auch sie kämpfte. Ich sah es in der Art, wie sie die Lippen zusammenpresste, wie ihre Brust sich schneller hob und senkte, wenn unsere Blicke sich trafen. Wir unterdrückten es. Immer wieder. Wochenlang.
Die Spannung wurde zu einer süßen Qual. Nachts in meiner Kabine lag ich wach, starrte an die Decke und stellte mir vor, wie es wäre, ihre vollen Lippen um meinen Schwanz zu spüren, wie ihre nasse Fotze mich aufnehmen würde. Ich widerstand dem Drang, mich selbst zu berühren, aus reiner Loyalität. Am nächsten Morgen war sie wieder da, in einem noch knapperen Bikini, lachte über meine Witze und streifte „zufällig“ mit ihren Brüsten meinen Arm, wenn sie an mir vorbeiging. Darius bemerkte nichts. Er war zu beschäftigt mit seinem Imperium. Aber wir beide spürten es – dieses brennende, verbotene Verlangen, das wie ein Sturm unter der Oberfläche brodelte.
Dann kam der Tag, der alles veränderte. Darius erhielt einen dringenden Anruf. „Ich muss für zwei volle Tage an Land. Ein Investor will mich persönlich sehen. Bleibt ihr zwei hier, genießt die Sonne. Gideon, ich verlasse mich auf dich.“ Er umarmte Paulina kurz, klopfte mir auf die Schulter und stieg in das Beiboot. Wir standen an der Reling und sahen zu, wie er in der Ferne verschwand. Die Yacht gehörte plötzlich uns allein. Das Meer war ruhig, die Sonne stand hoch und heiß am Himmel, und die Luft zwischen uns knisterte sofort.
Paulina drehte sich zu mir um. Sie trug nur einen winzigen weißen Bikini, der fast durchsichtig wurde, als sie schwitzte. Ihre Nippel drückten sich deutlich durch den Stoff, ihre Schamlippen zeichneten sich unter dem schmalen Dreieck ab. „Endlich allein, Gideon“, sagte sie leise, und ihr Blick war nicht mehr versteckt. Sie kam näher, ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt. „Möchtest du etwas Kaltes trinken? Oder… etwas Heißes?“
Wir setzten uns auf die breiten Polster des Sonnendecks. Sie goss uns eisgekühlten Wein ein. Der Alkohol lockerte ihre Zunge, aber sie war nicht betrunken – nur endlich ehrlich. Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, streichelte langsam höher. „Ich kann nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht wollen. Seit Wochen beobachte ich dich. Jedes Mal, wenn du oben ohne dastehst, werde ich feucht. Wenn Darius unter Deck ist und ich deine Blicke auf meinem Arsch spüre, muss ich mich zusammenreißen, nicht sofort die Beine für dich zu spreizen. Ich will dich, Gideon. Ich will deinen jungen, harten Schwanz in mir spüren. Mein Körper schreit danach.“
Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag. All die Monate der Zurückhaltung brachen in sich zusammen. Mein Herz hämmerte. „Paulina… ich habe seit Monaten dagegen angekämpft. Du bist die Frau meines besten Freundes. Ich habe mir eingeredet, dass es falsch ist. Aber jede Berührung von dir, jeder lange Blick hat mich verrückt gemacht. Ich will dich auch. Brennend. Ich will dich ficken, bis du meinen Namen schreist. Ich will spüren, wie eng und nass du für mich bist.“
Sie lächelte triumphierend, ihre Augen glühten vor Lust. „Dann hör auf zu widerstehen. Ich will es. Du willst es. Hier und jetzt. Kein Darius. Nur wir.“
Ich zog sie an mich. Unser erster Kuss war wild, hungrig, einvernehmlich. Unsere Münder prallten aufeinander, Zungen stießen tief, schmeckten Wein und Verlangen. Ihre Hände krallten sich in meinen Nacken, meine umfassten ihren Arsch, drückten die festen Backen auseinander. Sie stöhnte in meinen Mund, rieb ihren Venushügel an meinem harten Schwanz. „Ich habe so lange davon geträumt“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Dein Körper… deine Kraft… fick mich endlich, Gideon.“
Wir rissen uns die wenigen Stoffreste vom Leib. Paulina kniete sich gierig vor mich auf das warme Deck. Mein Schwanz ragte steif und dick vor ihrem Gesicht auf. „So jung und prall“, murmelte sie bewundernd, bevor sie ihre vollen Lippen über die Eichel stülpte. Sie blies ihn mit einer solchen Gier, dass ich aufstöhnte. Ihre Zunge wirbelte um die Spitze, leckte den Schaft entlang, saugte tief in ihren heißen, feuchten Mund. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, ihre Kehle massierte mich, Speichel lief über meine Eier. Ihre Augen blickten zu mir hoch, voller Geilheit, während sie schmatzende Geräusche machte. „Mmmh… viel besser als der von Darius“, flüsterte sie, bevor sie ihn wieder tief lutschte, schneller, gieriger, ihre Hand massierte meine Eier dabei.
Ich konnte nicht länger warten. Ich zog sie hoch, legte mich auf den Rücken. Paulina setzte sich sofort in Cowgirl-Position über mich, führte meinen nassen Schwanz zu ihrer tropfenden Fotze. Langsam senkte sie sich herunter, nahm jeden Zentimeter auf. „Oh mein Gott… du dehnst mich so wunderbar“, stöhnte sie laut. „Du fühlst dich so viel geiler an als mein Mann. Dicker. Härter. Tiefer. Genau das brauche ich.“ Dann begann sie zu reiten. Hart. Schnell. Ihre Hüften kreisten und stießen herunter, ihre schweren Titten hüpften wild. Ich packte sie, knetete die weichen Brüste, saugte an ihren Nippeln. Das Klatschen ihrer Arschbacken auf meinen Schenkeln hallte über das Deck. Ihre Fotze war heiß, nass und eng, melkte meinen Schwanz bei jedem Stoß. „Reite mich, Paulina. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst“, knurrte ich. Sie wurde schneller, ihre Säfte liefen über meinen Schaft, sie warf den Kopf zurück und stöhnte hemmungslos.
Ich drehte sie um, stellte sie auf alle Viere. Von hinten drang ich in ihre nasse Fotze ein, tief und kraftvoll. Meine Hand griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück. „Ja! Zieh fester!“, bettelte sie. „Fick mich wie eine Schlampe. Dein Schwanz ist so viel besser als seiner!“ Ich hämmerte in sie hinein, spürte, wie ihre Wände mich umklammerten. Ihr Arsch klatschte gegen meinen Bauch, Schweiß lief über unseren Körpern. Sie kam das erste Mal mit einem lauten, langen Stöhnen, ihre Fotze zuckte wild, sie schrie meinen Namen, während ihr ganzer Körper bebte. „Ich komme… Gideon… ich komme so hart auf deinem Schwanz!“
Ohne Pause zog ich sie hoch, drückte ihren Oberkörper gegen die Reling. Im Stehen, das Meer vor uns, die Sonne auf unserer Haut, fickte ich sie weiter. Eine Hand in ihren Haaren, die andere zwischen ihren Beinen, rieb ich ihre geschwollene Klit im Takt meiner tiefen Stöße. „Nochmal. Komm nochmal für mich, du geile Frau“, raunte ich in ihr Ohr. Sie drückte ihren Arsch zurück, stöhnte immer lauter, bis der zweite Orgasmus sie überrollte. Ihr Schrei war laut und befreit, ihre Beine zitterten, ihre Fotze krampfte so stark, dass ich fast selbst gekommen wäre. „Ja… ja… nochmal… du bringst mich um den Verstand!“
Erschöpft sanken wir auf die Polster, verschwitzt, klebrig, befriedigt. Die Sonne wärmte unsere nackten Körper. Paulina drehte sich zu mir, küsste mich zärtlich, langsam, ihre Zunge streichelte meine. „Das war unglaublich, Gideon. Das war nicht das letzte Mal. Ich brauche mehr von dir. Viel mehr.“ Ihre Finger strichen über meine Brust. „Wann immer Darius weg ist, gehören wir uns. Unsere geheime Affäre. Nur du und ich… und diese Yacht.“
Ich zog sie enger an mich, spürte ihren Herzschlag. Und während wir so dalagen, realisierte ich, dass meine jahrelange Zurückhaltung endgültig gebrochen war. Die Lust, die wir gerade geteilt hatten, hatte nur neues Verlangen geweckt – dunkler, tiefer, gefährlicher. Ich wusste, dass wir noch lange nicht fertig waren. Dass es erst begonnen hatte. Und dass die nächsten Tage auf dieser Yacht alles verändern würden, was wir bisher kannten. Die Spannung war nicht vorbei. Sie hatte gerade erst eine neue, noch intensivere Form angenommen.
Ich strich mit den Fingern durch ihre langen, dunklen Locken, die feucht an ihrer schweißnassen Stirn klebten, und spürte den schnellen Puls an ihrem Hals. Die Yacht wiegte uns weiterhin sanft auf den Wellen, das stetige Knarren des Holzes und das Rauschen des Meeres mischten sich mit unserem schweren Atem. Paulina, die zweiundvierzigjährige Frau meines besten Freundes, lag nackt neben mir auf den Polstern des Sonnendecks, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich noch immer schnell, die Nippel hart und rot von meinen vorherigen Saugspielen. In meinem Kopf drehte sich alles. Monatelang hatte ich widerstanden, hatte mir jede Nacht in meiner Kabine vorgestellt, wie es wäre, sie zu nehmen, und doch die Zähne zusammengebissen. Nun, nach den harten Ficks, dem ersten, zweiten und dritten Orgasmus, die ich ihr geschenkt hatte, fühlte ich keinen Triumph, sondern einen noch tieferen Hunger. Mein Schwanz, der gerade erst erschlafft war, regte sich schon wieder, als ihre Hand träge über meinen Bauch strich und die Muskeln nachzeichnete, die ich mir im Studio erarbeitet hatte.
„Gideon“, flüsterte sie mit dieser rauchigen, reifen Stimme, die mich immer schwach gemacht hatte, „das war erst der Anfang. Ich spüre dich noch in mir, wie du mich gedehnt hast, und ich will mehr. Viel mehr. Lass uns runter in die Kabine gehen, wo wir uns richtig Zeit nehmen können. Ich will dich spüren, bis ich nicht mehr geradeaus denken kann.“ Ihre Augen, dunkel und wissend, hielten meinen Blick fest. Kein Verstecken mehr. Kein flüchtiger Fuß unter dem Tisch. Hier war pure, einvernehmliche Gier. Ich nickte nur, zog sie hoch und trug sie fast die Stufen hinunter, ihre nackten Beine um meine Hüften geschlungen, ihr nasser Venushügel an meinem Bauch reibend. Jeder Schritt ließ meinen Schwanz gegen ihren Arsch tippen, und sie kicherte leise, biss mir ins Ohrläppchen. „Du bist so hart schon wieder. Mit vierundzwanzig hast du die Kraft, die ein Mann wie Darius nie hatte.“
In der luxuriösen Hauptkabine, wo das große Bett mit weißen Laken bezogen war und durch die Bullaugen das endlose Blau des Meeres zu sehen war, warf ich sie aufs Bett. Sie landete mit einem lustvollen Lachen, spreizte sofort die Beine und zeigte mir ihre noch immer tropfende Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen, gerötet, mein Sperma von vorhin vermischte sich mit ihren eigenen Säften und lief langsam heraus. Der Anblick ließ meinen Mund trocken werden. Ich kniete mich hin, packte ihre Schenkel und zog sie an den Rand des Bettes. „Ich muss dich schmecken, Paulina. Richtig schmecken. Die ganze Zeit habe ich mir vorgestellt, wie deine Fotze auf meiner Zunge schmeckt.“ Meine Gedanken rasten: Das ist Verrat, und doch fühlt es sich so richtig an. Jede Berührung löscht ein Stück meiner Loyalität aus.
Meine Zunge fuhr flach über ihre gesamte Spalte, leckte das Gemisch aus uns beiden auf, saugte es ein. Sie schmeckte salzig, süß, verboten. Ich umkreiste ihre Klit mit der Spitze, langsam, dann schneller, saugte das kleine harte Knöpfchen zwischen meine Lippen und vibrierte mit der Zunge dagegen. Paulina bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in meine Haare, zogen mich fester gegen ihre Mitte. „Ja, genau so, leck mich tiefer! Deine Zunge ist magisch, Gideon. Darius hat das nie richtig gemacht, hat immer nur kurz geleckt und dann seinen schlaffen Schwanz reingesteckt. Du… oh Gott, du frisst mich auf.“ Ich schob zwei dicke Finger in ihre enge Fotze, krümmte sie nach oben, fand diesen rauen Punkt und massierte ihn im Rhythmus meines Leckens. Ihre Säfte flossen stärker, liefen über mein Kinn, tropften auf die Laken. Ihr Arsch hob sich vom Bett, sie ritt praktisch mein Gesicht, ihre schweren Titten wippten bei jeder Bewegung. Ich spürte, wie ihre Schenkel zu zittern begannen, wie ihre Wände sich um meine Finger zusammenzogen. „Ich komme… wieder… auf deinem Gesicht… jaaa!“ Ihr Schrei war laut und befreit, hallte durch die Kabine. Ihr ganzer Körper bebte, die Fotze spritzte leicht, benetzte meine Wangen. Ich leckte sie sanft durch den Höhepunkt, bis sie mich wegdrückte, weil es zu empfindlich wurde.
Schwer atmend zog sie mich hoch, küsste mich tief, leckte ihren eigenen Geschmack von meinen Lippen und meiner Zunge. „Jetzt bin ich dran. Ich will deinen jungen Schwanz wieder lutschen, bis du bettelst.“ Sie drückte mich auf den Rücken, drehte sich um und setzte sich rückwärts auf mein Gesicht, ihren prallen Arsch direkt über meinem Mund. Die klassische Neunundsechzig, nur umgekehrt. Ihr Gewicht auf mir fühlte sich herrlich an, ihre nasse Fotze presste sich auf meine Lippen, während sie sich vorbeugte und meinen steinharten Schwanz mit beiden Händen umfasste. „So prall. So dick. Viel besser als der von meinem Mann.“ Sie stülpte ihre vollen Lippen über die Eichel, saugte tief, nahm mich bis zum Anschlag in ihren heißen Rachen. Das schmatzende, gurgelnde Geräusch war obszön und perfekt. Ihre Kehle massierte mich, Speichel lief über meine Eier, während sie den Kopf auf und ab bewegte, schneller, gieriger.
Ich leckte sie von unten, drang mit der Zunge in ihre Fotze ein, wanderte höher und umkreiste ihren engen Arsch. Sie zuckte zusammen, stöhnte um meinen Schwanz herum. „Du leckst sogar meinen Arsch… du bist so versaut, Gideon. Genau das will ich.“ Ihre Hüften kreisten auf meinem Gesicht, sie rieb ihre nasse Fotze über meine Nase, meinen Mund, meine Zunge. Gleichzeitig blies sie mich mit solcher Hingabe, dass meine Eier sich schon zusammenzogen. Ich hielt ihren Arsch mit beiden Händen auseinander, leckte tiefer, fickte ihren hinteren Eingang mit der Zunge, während sie meinen Schwanz mit der Faust und dem Mund bearbeitete. Die Lust baute sich auf, wurde dunkler, animalischer. Wir waren beide kurz davor, doch sie löste sich plötzlich, drehte sich um und sah mich mit glühenden Augen an.
„Ich will die nächste Stufe, Gideon. Ich will, dass du meinen Arsch fickst. Richtig. Ich habe noch nie jemanden dort reingelassen, aber bei dir… bei deinem harten, jungen Schwanz will ich es. Nimm mich dort. Mach mich zu deiner kompletten Schlampe.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, kein Zwang, nur pure, einvernehmliche Lust. Ich zögerte einen Moment, die Gedanken wirbelten: Das ist die Frau meines besten Freundes, und jetzt will sie mir ihren Arsch geben. Aber ihr Blick, ihr nasser Körper, ihr Verlangen machten jede Zurückhaltung unmöglich. „Wenn du es wirklich willst, Paulina. Langsam am Anfang.“
Sie lächelte triumphierend, holte eine Flasche Kokosöl aus dem angrenzenden Badezimmer der Kabine. Das Öl duftete süß, als ich es über ihre Backen goss und mit den Fingern einmassierte. Ein Finger glitt in ihren engen Anus, dann zwei. Sie stöhnte laut, drückte sich zurück. „Dehn mich. Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz. Ich will es spüren, wie du mich ausfüllst.“ Ihre Fotze tropfte dabei ununterbrochen, sie rieb ihre Klit in kreisenden Bewegungen. Nach ein paar Minuten kniete sie sich auf alle Viere, den Oberkörper tief auf dem Bett, den Arsch hochgereckt. Ich positionierte mich hinter ihr, die ölige Eichel an ihrem Eingang. Langsam drückte ich vorwärts. Der Ring war unglaublich eng, heiß, ein pulsierender Druck, der mich fast wahnsinnig machte. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrem Arsch, bis meine Hüften gegen ihre Backen stießen.
„Oh fuck… du bist so tief in mir“, keuchte sie. „Beweg dich. Fick meinen Arsch, Gideon.“ Ich begann langsam, zog mich fast ganz heraus, stieß wieder hinein, spürte, wie ihre Wände mich melkten. Der Druck war intensiver als in ihrer Fotze, enger, verbotener. Sie wurde lauter, bettelte: „Härter! Zieh an meinen Haaren! Sag mir, was ich bin!“ Ich griff in ihre Locken, zog ihren Kopf zurück und hämmerte nun kräftiger zu. „Du bist meine geile Arschschlampe, Paulina. Die Frau meines besten Freundes, die sich von mir in den Arsch ficken lässt, während er weg ist.“ Die Worte trieben uns beide höher. Sie rieb ihre Klit schneller, kam mit einem langen, animalischen Schrei, ihr Arsch krampfte so stark um meinen Schwanz, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort abzuspritzen.
Ich zog mich heraus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine über meine Schultern und drang wieder in ihre Fotze ein. Diesmal war es intim, unsere Gesichter nah beieinander. Ich fickte sie tief, spürte, wie ihr Arsch von vorher noch nachwirkte, wie ihre Fotze nasser war als je zuvor. „Komm in mir“, bettelte sie zwischen Küssen. „Füll meine Fotze mit deinem Sperma. Ich will dich den ganzen Tag in mir spüren.“ Meine Stöße wurden unkontrolliert, hart, das Bett quietschte im Takt. Mit einem tiefen Knurren kam ich, pumpte Schub um Schub mein heißes Sperma in sie, während sie ihren vierten Orgasmus erlebte, ihre Nägel in meinen Rücken krallte und meinen Namen schrie.
Erschöpft sanken wir zusammen, verschwitzt, klebrig, die Körper ineinander verschlungen. Die Sonne versank am Horizont, tauchte die Kabine in orangefarbenes Licht. Paulina küsste meine Brust, strich mit den Fingern über meine Haut. „Das war nicht das Ende, Gideon. Das war der Beginn. Wann immer Darius weg ist, gehört diese Yacht uns. Du gehörst mir. Ich brauche deinen Schwanz, deine Kraft, deine Jugend. Wir werden das wiederholen, härter, länger, in jeder Position, die wir uns vorstellen können.“
Ich zog sie enger an mich, spürte ihren Herzschlag an meiner Brust und dachte, dass meine monatelange Zurückhaltung endlich gebrochen war und eine wunderbare, gefährliche Affäre begonnen hatte. Doch erst viel später, als alles schon längst zur Gewohnheit geworden war, erfuhr ich die Wahrheit, die alles, was zwischen uns geschehen war, vollständig umdeutete: Darius hatte den dringenden Anruf und seine Abwesenheit selbst inszeniert, weil er von Anfang an wollte, dass ich seine Frau auf dieser Yacht ficke.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories