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Leuchtturmglut – Endlich wieder in Delphines verbotenen Armen

Lukas, 42, betrügt seine Frau mit der 29-jährigen Delphine, der Ehefrau seines besten Freundes Roman, in leidenschaftlichen Sexnächten im Leuchtturm, bis Roman sie überrascht.

7 min read October 23, 2026New

Lukas stand am Ende des hölzernen Kais, die Seeluft noch in den Knochen, drei Monate Nordsee in den Schultern. Zweiundvierzig, Leuchtturmwärter dieser kleinen Insel, verheiratet, und doch schlug ihm das Herz schon wilder, bevor er sie überhaupt richtig sah. Die Fähre hatte ihn vor einer Stunde abgesetzt; der Dieselgeruch hing noch in der Jacke. Er schleppte die Tasche nicht, ließ sie einfach stehen. Am anderen Ende des Hafens, wo die alten Netze zum Trocknen hingen und die Möwen schrien, stand Delphine.

Neunundzwanzig. Die Frau seines besten Freundes. Sie trug den dunklen Mantel offen, darunter ein schlichtes Kleid, das der Wind gegen ihre Schenkel drückte. Ihr Haar war vom Salz zerzaust, die Lippen zusammengepresst, als würde sie sich zwingen, nicht sofort loszulaufen. Als ihre Blicke sich trafen, war es, als hätte jemand das Leuchtfeuer direkt in seinen Unterleib geschaltet. Jahre der verbotenen Affäre, heimliche Nächte, wenn Roman auf dem Festland war und Lukas’ eigene Frau bei ihrer Schwester, all das loderte in diesem einen Blick wieder auf. Keiner von beiden lächelte. Sie wussten beide, dass Widerstand lächerlich war.

Er ging langsam auf sie zu, die Stiefel knirschten auf dem Kies. Delphine blieb stehen, die Hände in den Manteltaschen, die Brust hob und senkte sich schneller. Als er nahe genug war, dass nur sie es hören konnte, sagte sie leise: „Heute Nacht. Oben. Wie immer.“ Ihre Stimme war rau, nicht vom Wind. Lukas nickte nur. Sein Schwanz regte sich schon hart gegen den Stoff der Hose, allein von dem Wissen, dass sie ihn wieder wollte, trotz allem, trotz der Ehen, trotz Roman, der irgendwo auf dem Festland Netze flickte und keine Ahnung hatte. Sie drehte sich um und ging den Pfad hinauf zur Siedlung, ohne sich noch einmal umzusehen. Er blieb einen Moment stehen, atmete die feuchte Luft, spürte die Schuld und das Verlangen gleichermaßen heiß im Bauch. Dann nahm er seine Tasche und folgte dem schmalen Weg zum Leuchtturm, der schon in der Dämmerung zu blinken begann.

Die Stunden bis zur Dunkelheit zogen sich. Lukas checkte die Lampen, ölt die Mechanik, tat so, als wäre alles normal. Unten in der kleinen Wohnung seiner Frau lagen ihre Sachen ordentlich; sie war seit Wochen bei ihrer kranken Mutter. Roman hatte ihm vor der Abfahrt noch auf die Schulter geklopft und gesagt, er solle auf Delphine achten, falls etwas sei. Lukas hatte genickt und dabei schon gewusst, dass er genau das Gegenteil tun würde. Als die Insel endlich still wurde und nur noch das rhythmische Drehen des Feuers zu hören war, stieg er die enge Wendeltreppe hinauf in die Turmstube. Die Glut des Leuchtfeuers warf lange, rotgoldene Streifen über die alten Holzdielen, über den schweren Tisch, über das breite Fenster, das auf das schwarze Meer hinausging. Er zog die Jacke aus, das Hemd halb auf, und wartete.

Sie kam ohne anzuklopfen. Die Tür quietschte leise, dann stand Delphine im Rahmen, der Mantel schon über dem Arm. Darunter nur die Bluse und der Rock, keine Strumpfhose, die Beine nackt. Sie schloss die Tür, lehnte sich dagegen und sah ihn an, als würde sie ihn zum ersten Mal seit Monaten wirklich sehen. „Drei Monate“, flüsterte sie. „Ich habe jede Nacht an deinen Schwanz gedacht. Daran, wie er sich in mir anfühlt, wenn du mich gegen die Wand drückst und nicht aufhörst.“ Lukas’ Atem stockte. Er machte einen Schritt auf sie zu, aber sie kam ihm entgegen, schnell, bestimmt, und drückte ihn mit beiden Händen gegen die kühle Steinwand neben dem Fenster. Ihr Körper presste sich an seinen, die Brüste weich und schwer gegen seine Brust, der Duft von Salz und ihrem eigenen Schweiß stieg ihm in die Nase.

Sie küsste ihn gierig, die Zunge tief, die Zähne an seiner Unterlippe. „Ich habe ihn vermisst“, hauchte sie gegen seinen Mund, eine Hand schon an seinem Gürtel, die andere in seinen Haaren. „Deinen dicken, harten Schwanz. Wie er mir den Mund füllt, bis ich kaum noch atmen kann. Wie du mich damit fickst, bis ich nicht mehr weiß, wem ich gehöre.“ Lukas stöhnte, griff nach ihrer Bluse und riss sie auf. Knöpfe sprangen, der Stoff klaffte, und ihre Brüste sprangen ihm entgegen, die Nippel schon hart und dunkel im Licht der Lampe. Er packte sie mit beiden Händen, knetete das weiche Fleisch, zog an den Spitzen, bis sie leise wimmerte und sich fester an ihn drückte. „Gott, Delphine“, knurrte er, „du bist so verdammt nass schon, ich rieche es.“ Sie lachte heiser, rieb ihre Hüfte an seinem Oberschenkel, ließ ihn spüren, wie heiß es zwischen ihren Beinen war.

Die Spannung baute sich in jeder Berührung auf, in jedem geflüsterten Satz über die letzten Male: wie er sie auf dem Tisch genommen hatte, bis die Beine zitterten, wie sie ihn im Dunkeln geritten hatte, während unten die Wellen gegen den Felsen schlugen. Delphine sank langsam auf die Knie, die Hände an seinen Hüften, und öffnete seine Hose mit zitternden Fingern. Sein Schwanz sprang heraus, dick, schwer, die Eichel schon glänzend. Sie sah einen Moment hinauf zu ihm, die Augen dunkel vor Lust, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Heiß, nass, ihre Zunge presste sich unter den Schaft, während sie ihn bis zum Anschlag schluckte, die Nase an seinem Bauch. Lukas knurrte, die Hände in ihrem Haar, und stieß vorsichtig, dann härter, als sie ihn dazu ermutigte, indem sie seine Eier packte und zog. Sie lutschte ihn gierig, Speichel lief ihr über das Kinn, die Laute nass und obszön in der stillen Stube. Immer wieder zog sie sich zurück, nur um die Eichel mit der Zunge zu umkreisen und dann wieder tief zu nehmen, bis seine Oberschenkel zitterten und er kurz davor war, in ihrem Hals zu kommen. „Nicht yet“, flüsterte sie heiser, als sie ihn losließ, die Lippen geschwollen, „ich will dich in mir spüren, wenn du abspritzt.“

Lukas konnte nicht mehr warten. Er packte sie unter den Armen, zog sie hoch und setzte sie mit einem Ruck auf den alten Holztisch. Der Rock wurde hochgeschoben, kein Slip darunter, ihre Muschi glänzte bereits, die Schamlippen geschwollen und offen. Er stellte sich zwischen ihre Schenkel, rieb die Eichel einmal durch ihre Nässe, dann stieß er hart hinein. Delphine schrie auf, kurz und erstickt, die Beine sofort um seine Hüften geschlungen, die Fersen in seinen Rücken. „Tiefer“, flehte sie, die Fingernägel krallten sich in seine Schultern, zogen rote Striemen. „Fick mich hart, Lukas. So wie du es immer tust, wenn du mich nicht lassen kannst.“ Er gehorchte, stieß tief und schnell, der Tisch knarrte unter ihnen, ihre Brüste wippten mit jedem Stoß. Er beugte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht, während er sie ausfüllte, wieder und wieder, bis ihre inneren Muskeln um ihn zuckten und sie seinen Namen in sein Ohr stöhnte.

Er zog sich zurück, drehte sie um, noch bevor sie protestieren konnte. Delphine beugte sich über den Tisch, die Hände flach auf dem Holz, der Arsch ihm entgegengestreckt, dann schob er sie weiter zum Fenster. Sie stand, die Stirn gegen das kühle Glas, das Meer schwarz darunter, und er nahm sie von hinten im Stehen. Eine Hand griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, die andere fand ihre Klit und rieb sie hart im Takt seiner Stöße. „So nass“, knurrte er an ihrem Ohr, „deine Fotze saugt mich ein, als würde sie mich nie wieder hergeben wollen.“ Delphine stöhnte laut, ungeniert, die Stirn gegen das Fenster gepresst, ihre Hüften stießen ihm entgegen. Er fickte sie tief, der Winkel traf genau diese Stelle in ihr, und sie kam fast gleichzeitig mit ihm an den Rand, die Beine zitterten, der Atem ging in kurzen, hohen Lauten. Er hielt sie dort, am Abgrund, die Finger kreisten schneller über ihrer Klit, bis sie schrie und um ihn herum kam, die Muskeln krampften, und er musste sich mit aller Kraft zurückhalten, nicht sofort mit ihr zu spritzen.

Dann ließ er sie los, setzte sich selbst auf den Stuhl am Tisch, der Schwanz noch steil und nass von ihr. Delphine drehte sich um, die Augen glasig, kletterte auf seinen Schoß und sank langsam auf ihn herab. Sie ritt ihn wild, die Hände auf seinen Schultern, die Brüste vor seinem Gesicht, stöhnte laut und hemmungslos, während sie sich auf und ab bewegte, die Hüften kreiste, ihn jedes Mal bis zum Anschlag nahm. „Komm in mir“, bettelte sie, „füll mich, Lukas. Ich will es spüren, wie du abspritzt, tief drin.“ Er packte ihre Hüften, stieß von unten hart nach, und als sie sich wieder um ihn zusammenzog, verlor er die Kontrolle. Mit einem tiefen, rauen Stöhnen kam er, pumpte Schub um Schub heißes Sperma in sie hinein, während sie weiter ritt, jeden Tropfen aus ihm herausmolk, bis er zitternd unter ihr zusammensank.

Sie blieben so, schwer atmend, ihre Stirn an seiner, sein Schwanz noch halb in ihr, das Sperma schon warm an ihren Schenkeln herunterlaufend. Die Glut des Leuchtfeuers strich über ihre verschwitzte Haut. Delphine lächelte erschöpft, die Finger strichen über die Kratzer auf seinem Rücken. „Noch einmal“, flüsterte sie, „bevor die Nacht—“

Unten an der Tür des Turms krachte es laut. Eine Männerstimme, bekannt und viel zu nah, rief seinen Namen die Treppe hinauf. Roman.

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