Maßanprobe mit dem besten Freund
Miriam, 28, lässt sich in ihrem engen Kleid von ihrem Mann Callum, 30, und dessen bestem Freund Desmond, 29, beim Maßnehmen zuschauen und wird danach
Miriam war achtundzwanzig, selbstbewusst und wusste genau, was sie wollte, als sie in ihrem eng anliegenden, tief ausgeschnittenen Kleid vor dem Spiegel stand. Schon seit Monaten hatten sie und ihr Mann Callum, dreißig, darüber fantasiert, dass sie von seinem besten Freund Desmond gefickt würde. Callum hatte es immer wieder geäußert, leise und geil, während er sie von hinten nahm: wie er zusehen wollte, wie Desmond seinen dicken Schwanz in ihre enge Muschi schob. Und Miriam hatte jedes Mal nasser und nasser reagiert.
Als es an der Tür klingelte, spürte sie das Kribbeln direkt zwischen den Beinen. Desmond, neunundzwanzig, trat ein – groß, breitschultrig, der Anzugstoff schon über dem Arm. „Hey, danke, dass ich hier die Maße nehmen kann“, grinste er. Callum begrüßte ihn mit einem Schulterklopfen und verschwand bewusst ins Nebenzimmer, die Tür nur angelehnt. „Nimm dir Zeit. Miriam hilft dir.“
Miriam holte das Maßband hervor. „Komm her, steh still.“ Sie trat nah an ihn heran, der Ausschnitt ihres Kleides gab den Blick frei auf ihre vollen Brüste, die bei jeder Bewegung wackelten. Desmonds Blick glitt hinunter, blieb hängen. Miriam legte das Band um seine Brust, spürte die Wärme seines Körpers. „Hier… und hier die Schultern.“ Ihre Finger strichen absichtlich langsamer, als nötig. Die Luft knisterte.
„Du siehst… verdammt gut aus in dem Kleid“, murmelte Desmond. Seine Stimme war rau.
„Und du stehst schon halb“, konterte Miriam frech, als ihre Hand beim Abmessen der Hose unweigerlich die harte Beule unter dem Stoff streifte. Sie tat so, als wäre es ein Versehen, drückte ihre Brüste kurz gegen seinen Arm, ließ die weichen Kurven an ihm entlanggleiten. Dann beugte sie sich vor, flüsterte ihm heiß ins Ohr: „Ich spüre deinen harten Schwanz unter dem Stoff. So geil… dick und prall. Ich will ihn spüren.“
Desmond schluckte, schaute fragend zur Tür. Callum saß dort im Sessel, nickte langsam und zustimmend, die Hand bereits auf seinem eigenen erregten Schwanz. Ein klares Ja.
Die letzte Hemmung fiel. Miriam und Desmond gaben sich offen ihrer Lust hin. „Ich träume schon ewig von deinem Schwanz“, gestand Miriam heiser, während sie ihm in die Augen sah. „Davon, wie du mich fickst, während Callum zusieht.“
Desmond packte sie an der Taille, zog sie eng an sich. „Ich wollte dich schon immer ficken. Mit Callums Segen. Dich so richtig durchnehmen, du geile Hotwife.“
Im Wohnzimmer ging es los. Miriam sank auf die Knie, öffnete Desmonds Hose und zog seinen dicken, pulsierenden Schwanz heraus. Er war schwer, adrig, die Eichel glänzte bereits. Gierig nahm sie ihn in den Mund, schob ihn tief in den Hals, bis sie würgte und Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Dabei starrte sie Callum direkt in die Augen. „Sein Schwanz schmeckt so viel geiler… dicker… ich lutsche ihn so tief für dich, Baby. Schau zu, wie ich den besten Freund deines Mannes blase.“
Callum stöhnte, rieb sich durch die Hose. „Ja, nimm ihn ganz. Zeig ihm, was für eine Schlampe du bist.“
Miriam blies und schmatzte laut, spuckte auf den Schaft, wichste ihn und stopfte ihn wieder bis zum Anschlag in ihren Rachen. Desmond hielt ihren Kopf fest, stieß flach in ihren Hals. „Gute Fotze. Schluck meinen Schwanz.“
Dann zog er sie hoch, drehte sie um und beugte sie über die Couchlehne. Das enge Kleid schob er hoch, den Slip zur Seite. Ihre Muschi war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Ohne Vorwarnung rammte Desmond seinen dicken Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Miriam schrie auf vor Lust.
„Ah fuck ja! Tief! Nimm mich hart!“
Desmond fickte sie doggy-style, knallte seine Eier gegen ihre klatschnasse Fotze, hielt sie an den Hüften fest. „Du geile Fremdfotze. Callums willige Schlampe. Spürst du, wie ich dich aufreiße? Wie ich die Fotze deines Mannes benutze?“
„Ja! Deine Fremdfotze! Fick mich noch tiefer, Desmond! Zerstoße meine Muschi!“ Miriam stöhnte laut, der Arsch wackelte bei jedem Stoß, die Brüste baumelten aus dem Ausschnitt. Sie schaute immer wieder zu Callum, der inzwischen seinen Schwanz rausgeholt hatte und sich wichste. „Er fickt mich so gut… so hart… ich komme gleich auf seinem Schwanz!“
Desmond beschleunigte, hämmerte gnadenlos in sie hinein, eine Hand packte ihr Haar und zog den Kopf zurück. „Komm für mich, du dreckige Hotwife. Spritz auf meinem Schwanz, während dein Mann zusieht.“
Miriam kam heftig, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen Schaft, Saft tropfte an ihren Schenkeln herunter. „Ich komme! Oh Gott, füll mich!“
Desmond stieß ein letztes Mal tief und spritzte ab – eine dicke, heiße Ladung Sperma tief in ihre Muschi, Stoß um Stoß, bis es schon herausquoll und an ihren Schamlippen herunterlief. Miriam zuckte im Orgasmus nach, spürte jedes Pulsieren seines Schwanzes in sich.
Als er sich herauszog, lief das Sperma dick aus ihrer gefickten Fotze. Miriam keuchte, drehte sich um und kniete sich vor beide Männer. Callum und Desmond standen jetzt nebeneinander, ihre Schwänze hart und glänzend – Desmonds noch nass von ihrem Saft und seinem eigenen Come, Callums steif und wartend.
Sie blickte abwechselnd zu den beiden, die Zunge schon herausgestreckt, die Lippen geschwollen vom Blasen. „Beide… ich will euch beide. Callum, lass mich deinen Schwanz schmecken, während Desmonds Sperma noch in mir ist. Und dann…“ Ihre Stimme war heiser vor Gier. „Dann zeigt mir, was ihr mit eurer Schlampe noch anstellt.“
Desmond grinste dreckig, Callum strich ihr über die Wange. Die Spannung lag dick in der Luft – Miriam kniete bereit, der Mund offen, die ausgelaufene Creampie zwischen den Schenkeln, und die beiden Männer sahen sich an, bereit, sie weiter zu benutzen.
Miriam kniete da, die Schenkel gespreizt, und spürte, wie Desmonds heiße Ladung dick und klebrig aus ihrer noch pulsierenden Fotze quoll. Es tropfte auf den Teppich, rann an ihren inneren Schenkeln herunter und hinterließ glänzende Spuren. Callums Schwanz steifte direkt vor ihrem Gesicht, die Eichel bereits feucht, und Desmonds praller Kolben, noch nass von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma, baumelte daneben. Sie streckte die Zunge raus und leckte zuerst über Callums Spitze, schmeckte seinen salzigen Geschmack, während sie Desmonds Schaft mit der freien Hand umfasste und langsam wichste.
„Fick ja… schau dir das an, Baby“, keuchte sie zu Callum, die Lippen bereits glänzend. „Dein bester Freund hat mich vollgespritzt, und jetzt schmecke ich dich, während sein Come noch in mir klebt.“ Sie nahm Callum tief in den Mund, schob ihn bis zum Anschlag in den Rachen, würgte laut und ließ Speichel über seinen Schaft und ihre Titten laufen. Gleichzeitig rieb sie Desmonds Schwanz an ihrer Wange, smearte das gemischte Nass darauf. Callum stöhnte auf, griff in ihr Haar und stieß flach nach. „Ja, du dreckige Schlampe. Lutsch mich, während du seine Füllung in der Fotze trägst. Zeig uns, wie gierig du bist.“
Desmond lachte dreckig und schob seinen Schwanz an ihre Lippen. Miriam wechselte gierig, stopfte ihn neben Callum in den Mund, dehnte sich, speichelte beide Schäfte, schmatzte und gluckste, als sie abwechselnd tief ging. Die beiden Männer standen eng, ihre Eier baumelten gegen ihr Kinn, und sie wichste sie parallel, drückte die harten Kolben aneinander und leckte die Unterseiten, die Eicheln, die Spalten. „Beide so hart… so dick“, murmelte sie heiser zwischen den Stößen. „Ich will eure Schwänze gleichzeitig spüren. Fickt mir das Gesicht, benutzt mich.“ Callum und Desmond packten ihren Kopf, stießen abwechselnd und zusammen in ihren Hals, bis Tränen in ihren Augen standen und Speichelfäden von ihrem Kinn tropften. Miriams Muschi zuckte leer, das Sperma lief weiter raus, und sie rieb sich selbst zwischen den Beinen, schmierte Desmonds Come über ihre klatschnassen Schamlippen.
Dann zogen sie sie hoch. Callum schob sie auf die Couch, kniete sich hinter sie und rammte seinen Schwanz ohne Vorwarnung in die cremige Fotze. Miriam schrie auf – heiß, voll, rutschig von Desmonds Ladung. „Ah fuck! Callum, fick mich voll mit seinem Sperma drin! Spürst du, wie schlüpfrig ich bin von ihm?“ Callum hämmerte rein, knallte seine Eier gegen sie, klatschte laut. „Ja, du geile Fremdfotze. Ich ficke dich in seinem Come. So eng, so nass… Desmond hat dich schön aufgeweitet für mich.“ Desmond kniete sich vor sie, schob seinen schwerglatschenden Schwanz wieder in ihren Mund. Miriam gluckste und würgte, während Callum sie doggy-style durchstieß, das Kleid noch hochgeschoben, die Titten baumelnd und wackelnd. Jeder Stoß schob sie auf Desmonds Kolben, bis sie nur noch ein schmatzendes, stöhnendes Loch war.
„Härter… beide härter“, keuchte sie, als Desmond kurz rauszog. „Zerstoßt mich. Ich will eure Schwänze überall.“ Desmond grinste, wischte sein Glied über ihr Gesicht und schmierte Speichel und Reste. Callum zog sich raus, drehte Miriam auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. Ihre Fotze klaffte, rosig, geschwollen, Spermafäden hingen heraus. Er schob sich wieder rein und winkte Desmond. „Komm, nimm ihren Arsch. Wir füllen sie richtig.“ Miriams Augen weiteten sich vor Lust, sie nickte heftig. „Ja! DP mich. Steck ihn in meinen engen Arsch, Desmond. Callum in der Fotze, du im Arsch – benutzt eure Schlampe.“
Desmond spuckte auf ihre Arschritze, rieb den Speichel ein und drückte seine dicke Eichel gegen den engeren Eingang. Miriam stöhnte tief, als er sich langsam hineinschob, Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag steckte. Die Fülle war brutal – zwei harte Schwänze, die sie von innen dehnten, sich durch die dünne Wand spürten. Callum und Desmond begannen zu stoßen, erst im Wechsel, dann im gleichen Rhythmus, knallten in sie hinein. Miriam schrie und kam fast sofort, die Muschi und der Arsch krampften um die Schäfte, Saft spritzte um Callums Schwanz herum. „Ich komme schon! Oh Gott, so voll… fickt mich kaputt, ihr Schweine!“
Sie hielten nicht an. Desmond packte ihre Titten, knetete sie hart, während er den Arsch zerfickte. „Du enge Arschfotze. Callums Frau, und ich stopfe dir den Darm. Spürst du, wie wir dich aufreißen?“ Callum beugte sich vor, biss in ihren Hals und stöhnte. „Meine dreckige Hotwife. Schau, wie du unsere Schwänze schluckst. Spritz nochmal, Schlampe.“ Miriam kam erneut, heftig, zuckend, Tränen der Lust in den Augen, der Körper von den Stößen durchgerüttelt. Die Geräusche waren ekelhaft nass – Klatschen, Schmatzen, ihr lautes Stöhnen und die Männer, die sie mit dreckigen Worten überhäuften. „Fremdfotze… willige Spermaschlampe… wir füllen dich, bis es rausläuft.“
Desmond beschleunigte im Arsch, rammte tief und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Dicke Schübe heißes Sperma pumpten in ihren Darm, Stoß um Stoß, bis er überlief. Callum hielt durch, fickte weiter in die Fotze, spürte Desmonds Pulsieren und spritzte kurz darauf ab – eine zweite Ladung tief in ihre Muschi, vermischt mit dem, was schon drin war. Miriam zuckte im Dauerorgasmus, spürte das Pulsieren, das Füllen, das Überlaufen. Als sie sich herauszogen, klafften beide Löcher. Sperma quoll aus Fotze und Arsch, dick, weiß, tropfte auf die Couch und lief an ihrem Arsch runter.
Sie rutschte vom Sofa, kniete wieder, und die beiden Männer hielten ihr ihre glänzenden, noch halbsteifen Schwänze hin. Miriam leckte sie sauber, saugte die Reste ab, schluckte, was noch kam, und schob Finger in ihre Löcher, holte Come raus und leckte es von den Fingern. „Mehr… ich will noch mehr von euch.“ Callum und Desmond waren noch nicht fertig. Sie zogen sie hoch, stellte sie an die Wand, und Desmond fickte sie stehend von hinten in die Fotze, während Callum ihr den Schwanz in den Mund stopfte. Noch ein Ritt, hart und schnell, bis Desmond wieder abspritzte, diesmal über ihre Titten und ins Gesicht, und Callum ihr in den Rachen kam. Miriam schluckte, ließ es über die Lippen laufen und schmierte das Gesichtssperma über ihre Brüste.
Am Ende lag sie auf dem Boden, die Beine breit, beide Löcher triefend und klaffend, das Kleid zerwühlt, das Gesicht und die Titten voller Come. Callum und Desmond standen über ihr, wichsten die letzten Tropfen auf ihren Bauch und ihre Fotze. Miriam grinste dreckig, schob zwei Finger tief in die spermatrifende Muschi und den Arsch, zog sie raus und ließ die Fäden auf die Zunge tropfen. „So eine benutzte, volle Schlampe… eure dreckige Hotwife-Fotze läuft über von eurem Schwanzsaft. Fickt mich morgen wieder voll, bis ich platze.“
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