Brauerei-Schnee – Erste fremde Hände auf ihr mit seinem Segen
Anna, 32, wird in der Brauerei von Braumeister Tom das erste Mal von fremden Händen begrapscht und durchgefickt, während ihr 35-jähriger Mann Lukas zusieht und es genießt.
Die dicken Schneeflocken wirbelten vor den Fenstern der alten Bergbrauerei, als Anna und Lukas aus dem Auto stiegen. Anna, die 32-jährige quirlige Münchnerin, deren frecher Humor schon so manchen grantigen Wirt zum Lachen gebracht hatte, stampfte den Schnee von ihren Stiefeln und grinste ihren Mann an. „Lukas, du 35-jähriger Genießer, wenn das Bier hier nur halb so stark ist wie die Männer, dann brauche ich nachher einen Rollator“, sagte sie und knuffte ihn in die Seite. Lukas, der seit Jahren nicht nur von ihrer Hotwife-Fantasie wusste, sondern sie mit wachen Augen und steifem Schwanz unterstützte, lächelte dieses ganz bestimmte Lächeln, das Anna sofort zwischen die Beine fuhr. Heute lag etwas in der Luft. Etwas Endgültiges.
In der warmen, holzvertäfelten Gaststube roch es nach Malz, Rauch und frischem Brot. Tom, der 38-jährige Braumeister mit den breiten Schultern und dem dunklen Bart, der ihm etwas Verwegenes gab, kam hinter dem Tresen hervor. Seine Augen blieben einen Moment zu lange an Annas engem Pullover hängen. „Grüß Gott, die Herrschaften. Ich bin Tom. Setzt euch, ich bring euch gleich was Vernünftiges zum Aufwärmen.“ Seine Stimme war tief, bayerisch-weich und gleichzeitig rau genug, dass Anna sich kurz vorstellte, wie diese Stimme wohl klingen würde, wenn sie direkt an ihrem Ohr flüsterte.
Später, als die Stube voller wurde, half Anna kurzerhand mit. Sie balancierte drei schwere, schaumgekrönte Bierkrüge durch die Reihen, den Rock ein wenig zu kurz für die Bewegung, die Hüften wiegend. Tom trat plötzlich neben sie, als wollte er ihr einen Krug abnehmen. Seine rechte Hand glitt dabei wie zufällig über ihren Hintern, die Finger spreizten sich, drückten einmal fest zu, strichen dann langsam über die Rundung, als würde er die Form auswendig lernen wollen. Die Berührung war warm, besitzergreifend und alles andere als versehentlich.
Anna stockte der Atem. Ein heißer Blitz schoss von ihrem Po direkt in ihre Muschi. Sie spürte, wie sie innerhalb von Sekunden feucht wurde. Als sie sich umdrehte, sah sie Toms unschuldiges Grinsen und dahinter Lukas am Tisch. Ihr Mann hatte alles beobachtet. Statt Eifersucht lag pure, genießerische Freude in seinem Blick. Dieses wissende, leicht schiefe Grinsen, das er immer hatte, wenn er sie ermutigen wollte. Anna schluckte. Ihr Puls raste. Er gibt mir heute grünes Licht. Endlich. Der erste fremde Mann. Mit seinem Segen. Der Gedanke machte ihre Knie weich.
„Hoppla, nicht dass die Krüge fallen“, murmelte Tom dicht an ihrem Ohr, und sein Atem streifte ihren Nacken. „Du hast einen sehr… stabilen Gang, Anna.“
„Und du hast sehr neugierige Hände, Tom“, gab sie frech zurück, obwohl ihre Stimme ein wenig zitterte. Sie stellte die Krüge ab und ging zurück zu Lukas, der sie sofort an sich zog und ihr einen Kuss auf die Schläfe drückte.
„Du siehst aus, als hättest du gerade einen Stromschlag bekommen“, flüsterte er amüsiert. „War das gut?“
„Zu gut“, antwortete sie leise. „Und du hast zugesehen wie ein zufriedener Kater.“
„Weil ich genau das bin.“ Lukas’ Finger strichen über ihren Oberschenkel unter dem Tisch. „Heute darf er mehr, wenn du willst. Ich will es auch.“
Das Abendessen wurde zur reinsten Verführung. Sie saßen zu dritt am großen Ecktisch, Kerzenlicht flackerte über die schweren Holzbalken. Tom erzählte von seiner Brauerei, Anna konterte mit Münchner Frechheiten. „Sag mal, Tom, nimmst du immer den Hopfen, der am längsten hängt, oder magst du es, wenn er schön prall und voll ist?“ Sie lachte ihr typisches, ansteckendes Lachen, während Lukas sich zurücklehnte und genoss, wie rot ihre Wangen wurden.
Tom grinste breit. „Ich mag es, wenn er richtig reif ist und beim ersten Druck schon Saft gibt.“ Seine Hand verschwand unter dem Tisch. Zuerst lag sie nur auf Annas Knie. Dann wanderte sie langsam höher, schob den Rocksaum beiseite, streichelte die Innenseite ihres Schenkels mit rauen, biergewohnten Fingern. Anna spreizte die Beine ein winziges Stück weiter. Als seine Fingerspitzen endlich den feuchten Stoff ihres Höschens erreichten und langsam darüber rieben, sog sie scharf die Luft ein – ein hörbares, verräterisches Keuchen.
Lukas beugte sich sofort zu ihr, küsste ihre Wange und flüsterte ihr direkt ins Ohr: „Ich liebe es, wenn ein anderer Mann dich heute das erste Mal berührt, Anna. Genau so. Lass dich fallen. Es macht mich verdammt geil, zu sehen, wie du für ihn nass wirst.“
Die Worte waren wie Zündstoff. Annas Lust explodierte. Ihre Muschi zog sich zusammen, frischer Saft tränkte den ohnehin schon nassen Slip. Sie sah Tom in die Augen, hielt seinem Blick stand und nickte kaum merklich. Das Einverständnis war besiegelt. Kein Zwang, kein Alkoholrausch, nur pure, erwachsene, gegenseitige Geilheit. Unter dem Tisch rieb Tom jetzt langsamer, gezielter über ihren Kitzler durch den Stoff, während das Gespräch oberhalb des Tisches weiterlief, als wäre nichts. Anna biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, und spürte, wie Lukas’ Hand ihre drückte. Humor und Lust vermischten sich zu etwas Köstlichem.
Als die letzten Gäste gegangen waren und nur noch das Kaminfeuer knisterte, stand Tom auf, zog Anna ohne ein weiteres Wort auf seinen Schoß. Sie landete direkt auf der harten Beule in seiner Hose. Sein Schwanz drückte dick und heiß gegen ihren Arsch. Tom griff in ihre Locken, zog ihren Kopf zu sich und küsste sie gierig. Seine Zunge drang tief in ihren Mund, fordernd, schmeckte nach Bier und Mann. Anna stöhnte in den Kuss hinein, rieb sich auf ihm, spürte, wie ihre Nippel hart gegen den BH drückten.
Lukas hatte sich in den großen Ledersessel gegenüber gesetzt, die Hose offen, seinen eigenen steifen Schwanz in der Hand. Langsam streichelte er sich, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Das ist wunderschön“, sagte er mit rauer Stimme. „Mach ihre Bluse auf, Tom. Zeig mir, wie du meine Frau anfasst.“
Tom öffnete Knopf für Knopf, schob den Stoff auseinander, hakte den BH auf. Annas volle Brüste sprangen frei, die Nippel rosig und steif. Er umfasste sie sofort mit beiden Händen, knetete das weiche, warme Fleisch, zog die Nippel lang und rollte sie zwischen den Fingern. Anna warf den Kopf zurück, stöhnte laut. „Ja… fester… das tut so gut.“
Tom senkte den Kopf und leckte über einen Nippel, saugte ihn tief in seinen heißen Mund, biss sanft zu. Anna zuckte auf seinem Schoß, rieb ihre nasse Muschi an seinem harten Schwanz unter der Hose. Lukas’ Hand bewegte sich schneller. Die Geräusche – Schmatzen, Stöhnen, Knistern des Feuers – füllten die Stube.
Schließlich hob Tom sie hoch, als wäre sie leicht wie eine Puppe, drehte sie um und beugte sie über den massiven Eichentisch. Das kühle Holz presste sich gegen ihre nackten Brüste, die Nippel zogen sich noch mehr zusammen. Er schob ihren Rock bis zur Hüfte hoch, zog ihr Höschen mit einem Ruck herunter. Ihre nasse, geschwollene Muschi lag offen vor ihm. Tom öffnete seine Hose, holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus und rieb die breite Eichel durch ihre Spalte.
„Bist du bereit für den ersten fremden Schwanz mit seinem Segen?“, fragte er grinsend.
„Fick mich endlich, Braumeister“, antwortete Anna atemlos, ihr Humor noch immer da, wenn auch zittrig vor Geilheit.
Tom drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Anna schrie leise auf, als er sie komplett ausfüllte, sie dehnte, bis seine Eier gegen ihre Klit klatschten. Er begann hart und rhythmisch zu ficken, tiefe, kraftvolle Stöße, die den schweren Tisch zum Wackeln brachten. Eine Hand griff um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, nassen Kreisen.
„Deine Muschi ist so eng und nass… die saugt mich richtig ein“, keuchte Tom und stieß noch fester zu.
Anna kam schnell. Der Orgasmus überrollte sie ohne Vorwarnung, ihre Beine zitterten, ihre Muschi krampfte sich rhythmisch um seinen dicken Schwanz. Sie schrie ihre Lust in die holzgetäfelte Stube, Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter, während Tom weiter in sie pumpte, den Höhepunkt in die Länge zog, seinen eigenen Orgasmus zurückhielt.
Schwer atmend lag sie auf dem Tisch, sein Schwanz noch immer tief und hart in ihr vergraben, pulsierend, bereit für mehr. Lukas stand auf, kam näher, sein eigener Schwanz tropfte vor Lust. Er strich Anna zärtlich über den Rücken, sah ihr in die vor Ekstase glasigen Augen und lächelte dieses wissende, hungrige Lächeln.
„Und jetzt?“, flüsterte er.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Toms Schwanz zuckte in ihrer zuckenden Muschi, Lukas’ Hand lag auf ihrem Nacken, und die Spannung in der warmen Brauereistube war so dick, dass man sie hätte schneiden können. Was als Nächstes kommen würde, stand noch in den Sternen – aber Anna wusste bereits, dass sie noch lange nicht genug hatte.
Anna sah ihren Mann mit glasigen, vor Lust verschleierten Augen an, während Toms harter Schwanz noch immer tief in ihrer zuckenden Fotze steckte und bei jedem Pulsieren neue Wellen durch ihren Unterleib jagte. „Und jetzt?“, wiederholte sie heiser Lukas’ Frage und grinste trotz des Keuchens frech wie immer. „Jetzt will ich, dass der Braumeister mich richtig durchhämmert, bis der Tisch zusammenbricht. Und du, mein geiler Zuschauer, steckst mir deinen Schwanz in den Mund, damit ich keinen Mucks mehr rausbringe außer Schmatzen.“
Lukas’ Augen leuchteten auf, sein eigener tropfender Schwanz zuckte in seiner Faust. „Dann los, Tom. Zeig meiner Frau, was ein echter Bergbrauer mit einer Münchner Hotwife anstellt.“
Tom lachte tief und kehlig, packte Annas Hüften mit seinen großen, schwieligen Händen und zog sich fast komplett aus ihrer nassen Spalte zurück. Nur die dicke Eichel blieb zwischen ihren geschwollenen Schamlippen stecken. Dann rammte er zu. Ein einziger, brutaler Stoß, der den schweren Eichentisch quietschen ließ und Anna einen spitzen Schrei entlockte. Ihr ganzer Körper wurde nach vorne geschoben, ihre vollen Titten rieben hart über das kühle Holz, die steifen Nippel brannten vor Reiz. „Fuck, ist deine Fotze eng“, knurrte er und begann sofort, in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus in sie zu stoßen. Bei jedem Eindringen klatschten seine schweren Eier gegen ihren Kitzler, bei jedem Rausziehen schmatzte ihre nasse Muschi laut und gierig, als wollte sie den fremden Schwanz nicht mehr hergeben.
Anna krallte sich am Tischrand fest, die Knöchel weiß. Jeder Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen und schickte heiße Blitze durch ihren Unterleib. In ihrem Kopf drehte sich alles: Das war es. Der erste echte Fremdfick, mit Lukas’ Segen, und es fühlte sich dreckiger und geiler an als jede Fantasie der letzten Jahre. Toms Schwanz war dicker, länger, brutaler – er traf Stellen in ihr, die ihr eigener Mann nie so erreicht hatte. „Härter!“, keuchte sie zwischen zwei Stößen. „Fick mich wie einen defekten Gärtank, Braumeister! Ich will morgen nicht mehr laufen können!“
Tom lachte rau und gab ihr einen scharfen Klaps auf den rechten Arschbacken, dann auf den linken. Die Schläge hallten durch die leere Stube, die Haut glühte sofort rot. „Du freches Luder. Dein Humor bleibt selbst dann, wenn ich dir die Fotze umstülpe.“ Er griff in ihre Locken, zog ihren Kopf nach hinten und beschleunigte. Die Stöße wurden kürzer, tiefer, animalischer. Das nasse Klatschen ihrer Körper vermischte sich mit dem Knistern des Kaminfeuers und dem leisen Stöhnen von Lukas, der jetzt direkt vor Annas Gesicht stand.
„Mund auf, du geile Sau“, befahl Lukas mit diesem wissenden Grinsen, das Anna immer wieder zwischen die Beine fuhr. Sie öffnete die Lippen, und er schob seinen steifen Schwanz ohne Umschweife bis zur Hälfte hinein. Der vertraute Geschmack ihres Mannes, vermischt mit salzigen Lusttropfen, füllte ihren Mund. Tom fickte sie weiter von hinten, und bei jedem harten Stoß wurde sie auf Lukas’ Schwanz geschoben, bis dieser gegen ihren Gaumen stieß und sie leise würgen ließ. Spucke lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Tisch. Sie saugte gierig, die Zunge fest um den Schaft gepresst, während ihre Gedanken nur noch aus purer Geilheit bestanden: Zwei Schwänze. Einer fremd, einer bekannt. Beide mit ihrem Segen. Ich bin ihre gemeinsame Fickstute, und es ist verdammt noch mal perfekt.
„Hörst du, wie sie schmatzt?“, lachte Tom und klatschte erneut auf ihren Arsch, diesmal fester. „Ihre Fotze ist ein einziger Sumpf. Die saugt mich ein wie ein guter Hopfenseih. Und ihr Mund… Mann, die bläst wie eine Professionelle.“
Lukas hielt ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihre Kehle in flachen, kontrollierten Stößen. „Sie ist eine Professionelle. Unsere persönliche Hotwife. Mit 32 endlich richtig durchgenommen von fremden Händen – und ich genieße jeden verdammten Moment davon.“ Er sah zu, wie ihre Wangen sich nach innen zogen, wie ihre Titten bei jedem Stoß von Tom hin und her schwangen. „Tiefer, Anna. Nimm ihn bis zum Anschlag. Zeig uns, wie sehr dich das aufheizt.“
Anna gehorchte. Sie entspannte ihren Hals, ließ Lukas tiefer eindringen, bis ihre Nase gegen seinen Bauch drückte und neue Spuckefäden über ihr Kinn liefen. Gleichzeitig kreiste sie mit dem Arsch, drückte sich Toms harten Stößen entgegen. Ihr Kitzler pochte, die Muschi zog sich in warnenden Wellen zusammen. Der nächste Orgasmus baute sich auf wie ein Druck im Braukessel kurz vor der Explosion. Sie stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund herum, ein vibrierendes, gedämpftes „Mmmph!“, das beide Männer zum Lachen brachte.
„Sie kommt gleich wieder“, stellte Tom fest und griff um sie herum. Seine rauen Finger fanden ihren geschwollenen Kitzler und rieben ihn in schnellen, nassen Kreisen. „Dann lass uns mal sehen, wie die kleine Münchnerin spritzt, wenn zwei Schwänze sie gleichzeitig stopfen.“
Das war zu viel. Annas Körper verkrampfte sich, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Der Orgasmus traf sie wie ein Hammer. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um Toms dicken Schwanz, melkte ihn, während ein klarer Schwall ihrer Säfte aus ihr herausspritzte und über seine Eier und Schenkel lief. Sie schrie ihre Lust in Lukas’ Schwanz hinein, der tief in ihrer Kehle vibrierte. Tränen liefen, Spucke tropfte, und doch hörte sie nicht auf zu saugen.
Tom zog sich mit einem feuchten Schmatzen aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften, dicke Adern pochten unter der Haut. „Auf den Tisch mit dir, reiten. Ich will sehen, wie du mich schluckst, während du deinem Mann weiter einen bläst.“
Sie waren schnell. Tom legte sich auf den breiten Tisch, den Schwanz wie einen Fahnenmast in die Höhe gereckt. Anna kletterte über ihn, die Schenkel weit gespreizt, die Fotze offen und glänzend. Langsam senkte sie sich auf ihn. Zentimeter für Zentimeter verschwand der dicke Schaft in ihrer überlaufenden Spalte, dehnte sie erneut bis zum Anschlag. „Scheiße… er ist so tief“, keuchte sie, als ihre Arschbacken endlich seine Schenkel berührten. Dann begann sie zu reiten. Hart. Schnell. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre Titten hüpften wild. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze wurde lauter, fast obszön.
Lukas kniete sich seitlich auf den Tisch, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen. Anna lutschte ihn gierig, während sie Tom ritt, als gäbe es kein Morgen. Ihre Finger fanden ihren eigenen Kitzler, rieben ihn hektisch. „Das ist besser als jedes Starkbierfest“, keuchte sie, als sie kurz Luft holte. „Zwei geile Schwänze in einer einzigen Brauerei – und meiner gehört dazu, der perverse Sack.“
Tom lachte und stieß von unten hart zu, traf ihren Gebärmutterhals bei jedem Absenken. „Deine Fotze ist das beste Fass hier. Eng, heiß, und sie läuft über wie ein schlecht verschlossener Tank.“ Er knetete ihre Arschbacken, spreizte sie weit, sodass Lukas sehen konnte, wie ihr Loch sich um seinen Schwanz dehnte und bei jedem Auf und Ab glitschige Fäden zog.
Die Spannung wurde unerträglich. Annas dritter Orgasmus rollte heran, noch stärker als die vorherigen. Ihre Schenkel zitterten, ihre Muschi krampfte sich schon im Voraus zusammen. „Ich komme… gleich… spritzt mit mir, ihr geilen Böcke!“
Lukas zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste ihn schnell und hart direkt über ihrem Gesicht. „Mund auf und Augen zu, du Spermaschlampe.“
Tom packte ihre Hüften, hielt sie fest und hämmerte von unten in sie hinein. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er zuerst. Sein Schwanz schwoll noch einmal an, dann pumpte er Schub um Schub dickes, heißes Sperma tief in ihre Fotze. Anna spürte jeden einzelnen Strahl, spürte, wie es sie von innen füllte, wie es sofort wieder herausquoll und über seinen Schwanz und ihre Schenkel lief.
Das brachte sie endgültig zum Explodieren. Ihr Schrei war laut und roh, ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Muschi melkte Toms Schwanz bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig spritzte Lukas ab. Dicke, weiße Schlieren klatschten auf ihr Gesicht, füllten ihren offenen Mund, liefen über ihre Wangen, tropften auf ihre schaukelnden Titten und in ihre Haare.
Anna schluckte, was in ihren Mund gelaufen war, leckte sich die Lippen und spürte, wie Toms und Lukas’ Sperma gleichzeitig aus ihrer überfickten, weit gedehnten Fotze quoll und in langen, zähen Fäden auf den Tisch tropfte. „Endlich richtig abgefüllt wie ein billiges Fickfass – jetzt spritzt mir endlich nochmal in die Fotze, ihr geilen Wichser, bis es mir zu den Ohren rausläuft.“
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