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Rained-Out Wedding: Endlich reitet sie meinen Trauzeugen im Zelt vor mir

Roxanne, 29, reitet ihren Trauzeugen Xavier hart im Zelt, während ihr 32-jähriger Bräutigam Callum dabei wichst.

11 min read October 20, 2026New

Ich bin Callum, 32 Jahre alt, und an dem Tag, an dem ich Roxanne heiraten sollte, hat sich alles verändert. Der Himmel riss auf, als wollte er uns auslachen. Statt der geplanten Zeremonie im Garten mussten wir alles in das große Festzelt verlegen, das wir für den Notfall aufgebaut hatten. Der Regen trommelte so laut auf die Plane, dass die Gäste sich schreiend unterhalten mussten. Flüche flogen durch die Luft, Gläser klirrten, Stühle wurden gerückt. „Verdammtes Scheißwetter“, hörte ich meinen Onkel brummen. Aber ich stand nur da in meinem dunklen Anzug und spürte, wie mein Puls in den Schläfen hämmerte. Nicht wegen des Regens. Sondern wegen der Blicke.

Roxanne, meine 29-jährige Braut, sah atemberaubend aus in ihrem weißen Kleid. Der Stoff umschmeichelte ihre vollen Brüste, fiel eng um ihre Taille und betonte den runden Po, den ich so oft gestreichelt hatte. Ihr dunkles Haar war hochgesteckt, einzelne Strähnen klebten feucht an ihrem Nacken. Und genau neben ihr, viel zu nah, stand mein Trauzeuge Xavier. Der 34-jährige Bauunternehmer überragte die meisten Männer im Zelt. Breite Schultern, kräftige Unterarme, die selbst unter dem Hemd aussahen, als könnten sie mühelos Ziegelsteine stemmen. Immer wieder trafen sich ihre Augen. Ein langer, hungriger Blick. Dann dieses kleine, verschwörerische Grinsen, das Roxanne versuchte zu verstecken, indem sie an ihrem Champagner nippte. Xavier fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe, nur ganz kurz, aber ich sah es. Und in meinem Bauch explodierte diese vertraute Mischung aus glühender Eifersucht und scharfer, verbotener Erregung.

Ich kannte diesen Blick. Schon seit Jahren hatte ich gespürt, dass zwischen den beiden etwas brodelte. Nicht von Anfang an – Roxanne war bereits 21, als sie Xavier das erste Mal traf –, aber von dem Moment an war die Luft zwischen ihnen elektrisch gewesen. Ich hatte es verdrängt, hatte mir eingeredet, es sei nur Freundschaft. Doch jetzt, inmitten des Unwetters und der fluchenden Gäste, wusste ich plötzlich: Heute würde es passieren. Und ich wollte es. Mein Schwanz drückte schon halbhart gegen den Reißverschluss meiner Hose, während ich zusah, wie Xavier Roxanne unauffällig eine Hand auf den unteren Rücken legte, genau dort, wo das Kleid ihren Po betonte. Sie lehnte sich kurz gegen ihn, nur für eine Sekunde, und ich musste schlucken.

Später, als das Licht im hinteren Teil des Zeltes gedimmt wurde und die meisten Gäste sich betrunken an den Tischen zusammendrängten, zog Roxanne mich in eine dunkle Ecke. Ihr Parfüm mischte sich mit dem Geruch von nasser Erde und Stoff. Sie stellte sich ganz dicht vor mich, ihre Lippen fast an meinem Ohr. „Callum“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau vor Lust, „ich halte es nicht mehr aus. Ich will Xavier schon seit unserem ersten Date. Jedes Mal, wenn wir zu dritt etwas unternommen haben, habe ich mir vorgestellt, wie er mich nimmt. Hart. Tief. Heute werde ich ihn endlich reiten. Richtig reiten. Und du wirst danebensitzen und zuschauen. Du wirst sehen, wie ich auf seinem Schwanz komme. Willst du das für mich?“

Ihre Worte trafen mich wie ein Stromstoß direkt in den Unterleib. Meine Knie wurden weich. Ich nickte, unfähig zu sprechen. „Ja“, brachte ich schließlich heraus, meine Stimme heiser. „Ich will es. Ich brauche es, Roxanne. Bitte.“

Sie lächelte dieses triumphierende, geile Lächeln, das ich so selten bei ihr sah, und winkte Xavier zu uns herüber. Zu dritt schlüpften wir durch eine Plane in das kleine separate Vorzelt, das als privater Rückzugsort für das Brautpaar gedacht war. Hier war es enger, dunkler, nur eine kleine Lampe spendete warmes Licht. Kaum war die Plane zugefallen, explodierte die Spannung. Roxanne und Xavier fielen übereinander her wie Tiere. Ihre Münder krachten aufeinander, Zungen leckten gierig, Zähne stießen zusammen. Sie stöhnte in seinen Mund, während ihre Hände fieberhaft an seiner Gürtelschnalle zerrten. Xavier packte ihren Nacken, hielt sie fest, dominierte den Kuss. Ich sank auf einen der Klappstühle, die dort standen, öffnete zitternd meine Hose und holte meinen bereits steifen Schwanz heraus.

Roxanne zog Xaviers Reißverschluss auf und griff hinein. Als sie seinen dicken Schwanz herausholte, entfuhr ihr ein leises, hungriges Keuchen. Er war beeindruckend – lang, dick, mit deutlich hervortretenden Adern und einer prallen, dunkelroten Eichel, die schon glänzte. Viel dicker als meiner. Sie starrte ihn an, als hätte sie endlich gefunden, wonach sie sich jahrelang gesehnt hatte. Mit beiden Händen umfasste sie ihn, massierte ihn langsam von der Wurzel bis zur Spitze. „Sieh ihn dir an, Callum“, flüsterte sie, ohne den Blick abzuwenden. „Genau so einen brauche ich heute. Einen richtigen, dicken Schwanz, der mich ausfüllt. Deiner ist süß, aber das hier… das ist es, was meine Fotze jetzt will. Ich brauche es so sehr. Bitte sei nicht böse. Ich liebe dich, aber ich muss ihn spüren.“

Xavier lachte leise und dunkel, seine Hand glitt unter ihr Brautkleid und fand sofort ihre nackte, bereits triefende Spalte. „Deine kleine Braut ist schon seit Jahren scharf auf meinen Schwanz, Callum. Und heute ficke ich sie vor deinen Augen. Du darfst nur zuschauen und wichsen wie der brave Ehemann, der du bist.“

Ich wichste langsam, mein Blick klebte an ihren Händen, die seinen Schaft bearbeiteten. Roxanne küsste ihn wieder, tiefer diesmal, während sie seinen Schwanz fester rieb. Ihr Atem ging stoßweise. Ich sah, wie ihre Nippel sich hart gegen den Stoff des Kleides drückten. Die Luft im Zelt war schwer von Regen, Schweiß und purer Geilheit.

Dann stand sie auf, raffte ihr Brautkleid mit beiden Händen hoch bis zur Taille. Darunter trug sie nichts. Ihre glattrasierte Fotze glänzte nass, die inneren Lippen geschwollen und einladend. Sie stieg über Xaviers Schoß, positionierte seine dicke Eichel an ihrem Eingang und senkte sich langsam auf ihn. Ein langer, kehliger Stöhnen drang aus ihrer Kehle, als er sie dehnte. „Oh mein Gott… er ist so dick… er füllt mich komplett aus“, keuchte sie. Dann begann sie zu reiten.

Zuerst langsam, fast andächtig, ließ sie sich auf und ab gleiten. Ihr Brautkleid bauschte sich um ihre Hüften, doch ich sah alles: wie ihr Saft bereits an seinem dicken Schaft hinunterlief, wie ihre Schamlippen sich bei jedem Auf und Ab um ihn schlossen. Sie packte seine breiten Schultern, ihre Fingernägel gruben sich durch das Hemd. „Du fühlst dich so viel besser an als Callum“, stöhnte sie laut, ohne Rücksicht darauf, ob jemand draußen etwas hören könnte. „Dein Schwanz ist tiefer… härter… er trifft genau die Stellen, die er nie erreicht. Fick mich, Xavier. Gib mir, was ich brauche.“

Xavier grinste mich direkt an, während er ihre Hüften mit seinen großen Händen packte und ihr harte, aufwärtsstoßende Ficks gab. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Prasseln des Regens. „Hörst du das, Callum? Deine frischgebackene Ehefrau sagt, ich ficke sie besser als du. Schau genau hin. Sieh zu, wie ihre geile Fotze meinen Schwanz melkt. Sie tropft schon überall runter, so nass ist sie für mich. Du sitzt da und wichst deinen kleinen Schwanz, während ich deine Braut zum Schreien bringe.“

Ich wichste schneller, mein Daumen fuhr über meine nasse Eichel. Der Anblick war überwältigend. Roxannes Titten wippten unter dem engen Oberteil ihres Kleides, ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, der Mund offen, die Augen halb geschlossen. Sie ritt ihn jetzt wilder, kreiste mit den Hüften, ließ sich hart fallen, sodass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwand. Ihr Saft lief in dicken, glänzenden Fäden an seinem Schaft herunter, sammelte sich an seinen Eiern. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze war unüberhörbar.

„Sag es ihm nochmal“, befahl Xavier und stieß besonders hart zu. Roxanne schrie leise auf, ihre Stimme zitterte. „Er ist besser! Dein Schwanz ist besser, Xavier! Ich komme gleich… ich komme auf deinem Schwanz, während mein Mann zusieht… oh fuck, ich spüre ihn bis in meinen Bauch!“

Ihr Körper spannte sich an. Ihre Schenkel begannen zu zittern, ihre Finger krallten sich in seine Schultern. Ich sah, wie ihre Fotze sich krampfend um seinen dicken Schaft zusammenzog, wie noch mehr Saft herausquoll und seinen Schwanz glitschig machte. Ihr Orgasmus brach laut aus ihr heraus – ein langes, hohes Stöhnen, das im ganzen Vorzelt widerhallte. Sie zitterte unkontrolliert, ritt ihn weiter durch ihren Höhepunkt, als könnte sie nicht aufhören.

Ich wichste wie verrückt, am Rande selbst zu kommen, doch ich hielt mich zurück. Xavier grinste mich weiter an, hielt Roxanne fest auf seinem Schwanz und gab ihr kleine, tiefe Stöße, die sie nach jedem neuen Lustschauer aufstöhnen ließen. Ihr Blick traf meinen. In ihren Augen lag pure, befriedigte Lust – und das Versprechen, dass das noch lange nicht alles war. Der Regen prasselte weiter, die Gäste feierten draußen ahnungslos, und ich wusste: Diese Nacht hatte gerade erst begonnen.

Roxanne saß noch immer zitternd auf Xaviers Schoß, ihr Brautkleid hochgerafft um die Hüften, die nackte, glattrasierte Fotze fest um seinen dicken, pochenden Schwanz geschlossen. Ihr Saft lief in breiten, glänzenden Bahnen an seinem Schaft hinab und sammelte sich auf seinen prallen Eiern. Ihr Blick hielt meinen fest, während ihr Körper nach dem ersten Höhepunkt noch immer kleine Nachbeben durchliefen. In mir brodelte es – eine Mischung aus brennender Scham und einer Geilheit, die mich fast verrückt machte. Mein eigener Schwanz lag schwer und tropfend in meiner Faust, die Haut glühte von den langsamen Bewegungen, mit denen ich mich bisher zurückgehalten hatte. Ich wollte nicht kommen. Noch nicht. Ich wollte jeden verdammten Moment davon spüren, wie meine frisch angetraute Frau sich einem anderen hingab.

Sie atmete tief ein, dann lächelte sie dieses verdorbene, siegreiche Lächeln, das ich noch nie an ihr gesehen hatte. „Das war erst der Anfang, Callum“, flüsterte sie heiser, ohne den Blick von mir zu lösen. Ihre Hüften begannen erneut zu kreisen, langsam und genüsslich, als wollte sie Xaviers Schwanz in sich massieren. „Spürst du, wie meine Fotze ihn melkt? Er ist immer noch steinhart in mir. Viel härter, als du es je warst.“ Xavier lachte leise, ein dunkles, triumphierendes Grollen aus seiner breiten Brust. Seine großen Hände packten ihre Taille fester, die Finger gruben sich in den weißen Stoff ihres Kleides. Mit einem Ruck zog er das Oberteil ihres Brautkleides nach unten. Ihre vollen, schweren Brüste sprangen heraus, die rosigen Nippel steif und empfindlich. Er senkte den Kopf und saugte einen davon hart in seinen Mund, biss leicht zu, während Roxanne aufstöhnte und ihre Bewegungen beschleunigte.

Ich wichste schneller, mein Daumen verteilte den klaren Lusttropfen auf meiner Eichel. Der Anblick war zu viel. Ihre Schenkel, muskulös vom jahrelangen Yoga, spannten sich an, als sie sich höher hob und dann hart auf seinen dicken Schaft zurückfallen ließ. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte im engen Vorzelt wider, lauter noch als der prasselnde Regen auf der Plane. „Ja… genau so… fick mich mit diesem riesigen Schwanz“, keuchte sie. Xavier ließ ihren Nippel mit einem feuchten Ploppen los und grinste mich direkt an. „Deine Frau ist eine echte Schlampe, Callum. Seit sie 21 war, hat sie mir immer wieder verstohlene Blicke zugeworfen. Jetzt gehört ihre enge Fotze mir. Schau genau hin, wie sie sich dehnt. Dein kleiner Schwanz hat sie nie so ausgefüllt, oder?“

Roxanne nickte wild, ihre hochgesteckten Haare lösten sich weiter, dunkle Strähnen klebten an ihrer schweißnassen Stirn. Sie ritt ihn jetzt richtig hart, hob sich fast ganz von ihm, sodass nur noch die dicke Eichel in ihr steckte, und ließ sich dann mit ihrem ganzen Gewicht fallen. Jedes Mal stieß ein kehliges Stöhnen aus ihrer Kehle. „Er ist so viel besser, Callum! Dein Schwanz reicht nie bis hierhin… oh fuck… er stößt gegen meinen Gebärmutterhals. Ich spüre ihn bis in meinen Bauch!“ Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Die Demütigung ließ meine Wangen glühen, doch mein Schwanz zuckte verräterisch in meiner Hand. Ich liebte sie. Ich hasste sie. Ich brauchte diesen Anblick mehr als alles andere.

Sie drehte sich plötzlich um, immer noch auf Xaviers Schwanz impaled, und positionierte sich in Reverse Cowgirl, sodass sie mir direkt ins Gesicht schaute. Ihre Brüste wippten frei, die Nippel glänzten von Xaviers Speichel. „Komm näher, Callum. Setz dich hierher. Ich will, dass du alles siehst.“ Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Mit weichen Knien gehorchte ich, zog den Klappstuhl dichter heran, bis ich nur noch einen halben Meter entfernt war. Der Geruch ihrer Erregung – schwer, moschusartig, vermischt mit Xaviers herbem Schweiß – schlug mir entgegen. Aus dieser Nähe sah ich jede Einzelheit: wie ihre geschwollenen Schamlippen sich bei jedem Auf und Ab um seinen dicken, geäderten Schaft klammerten, wie ihre Klitoris hart hervorragte und bei jedem Stoß gegen seinen Unterleib rieb.

Xavier übernahm nun mehr die Kontrolle. Seine kräftigen Arme schlangen sich um ihre Taille, und er begann, von unten brutal in sie hineinzustoßen. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde schneller, rhythmischer. Roxannes Fotze tropfte inzwischen regelrecht; lange Fäden ihres Saftes zogen sich zwischen ihren Schenkeln und seinen Eiern. „Sag es ihm, Roxanne“, knurrte er und rammte besonders tief zu. „Sag deinem Ehemann, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Sie schrie auf, ihre Augen rollten fast zurück, während ein zweiter Orgasmus sie überrollte. Ihre Schenkel zitterten unkontrollierbar, die Muskeln ihrer Fotze krampften sichtbar um seinen Schwanz. „Sie gehört dir, Xavier! Nur dir! Callum darf nur zuschauen und wichsen wie der erbärmliche kleine Cuck, der er ist. Ich werde nie wieder von seinem Schwanz kommen. Nie wieder!“

Ihre Worte zerfetzten etwas in mir. Tränen stiegen mir in die Augen, doch ich wichste wie besessen, die Faust flog nur so über meinen tropfenden Schaft. Der Schmerz war köstlich. Ich war 32 Jahre alt, Bauingenieur, hatte gedacht, ich würde heute die Liebe meines Lebens heiraten – und nun saß ich hier, keinen Meter entfernt, und sah zu, wie mein Trauzeuge, der 34-jährige Bauunternehmer mit den breiten Schultern und dem riesigen Schwanz, meine 29-jährige Frau zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten zum Höhepunkt brachte. Roxanne kreischte, ihr ganzer Körper bog sich durch, die Brüste wippten wild. Ihr Saft spritzte regelrecht heraus, benetzte Xaviers Schenkel und tropfte auf den Boden des Zeltes.

Als der Höhepunkt abebbte, zog Xavier sie hoch, drehte sie wieder zu sich und küsste sie gierig, tief und besitzergreifend. Ihre Zungen tanzten, während sie weiter auf ihm ritt, langsamer jetzt, aber intensiver, als wollte sie jeden Zentimeter auskosten. „Ich will deinen Saft, Xavier“, bettelte sie zwischen den Küssen. „Füll mich ab. Spritz alles in meine Fotze, während mein Mann zusieht. Mach mich zu deiner Braut.“ Xavier grinste über ihre Schulter hinweg zu mir. „Hörst du das, Callum? Deine frischgebackene Ehefrau will meinen Samen. Nicht deinen. Du darfst nie wieder in ihr kommen. Das hier ist jetzt mein Territorium.“

Seine Stöße wurden schneller, brutaler. Die Adern an seinem Hals traten hervor, seine muskulösen Unterarme spannten sich. Roxanne klammerte sich an ihn, ihre Fingernägel zerrissen fast sein Hemd. Ich sah, wie sein Schwanz in ihr anschwoll, noch dicker wurde. Dann kam er. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen drückte er sie hart auf sich herunter und entlud sich in langen, kräftigen Schüben tief in ihrer Fotze. Roxanne kam ein drittes Mal, noch heftiger als zuvor. Ihr Schrei war so laut, dass ich kurz fürchtete, die Gäste draußen könnten ihn trotz des Regens hören. Ihre Fotze krampfte, melkte jeden Tropfen aus ihm heraus, und überschüssiger Samen quoll weiß und cremig aus ihr heraus, lief an seinem Schaft hinab.

Sie sackte gegen seine Brust, beide schwer atmend, schweißüberströmt. Ich war am Rande des Wahnsinns, mein Schwanz schmerzte vor Verlangen. Xavier sah mich an, ein letztes, mitleidiges Grinsen im Gesicht, während Roxanne sich langsam von ihm hob. Sein halbsteifer, glitschiger Schwanz glitt aus ihrer ruinierten Fotze, gefolgt von einem dicken Schwall seines Spermas, das auf den Boden klatschte.

In diesem Augenblick begriff ich, dass ich sie für immer verloren hatte.

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