Dampf der gestohlenen Blicke
Der 42-jährige Stiefvater Roman fickt seine 23-jährige Stieftochter Petra hart und versaut im dampfenden Badezimmer.
Im Haus der Familie herrschte seit Monaten eine verbotene Spannung, die sich wie dichter Nebel in jeden Winkel schlich. Roman, der 42-jährige Stiefvater, ein kräftiger Mann mit breiten Schultern, graumeliertem Haar und dem selbstsicheren Gang eines erfolgreichen Unternehmers, spürte diese Spannung jeden einzelnen Tag. Petra, seine 23-jährige Stieftochter, die nach ihrem Abschluss und dem Einstieg in ihr Berufsleben als junge Projektleiterin wieder ins elterliche Haus gezogen war, hatte alles verändert. Roxanne, Petras Mutter, war beruflich fast ständig unterwegs, oft wochenlang in anderen Städten oder Ländern, und ließ die beiden allein zurück in dem großen, stillen Haus.
Es begann mit gestohlenen Blicken. In der Küche, morgens, wenn die Sonne durch die großen Fenster fiel, stand Petra oft nur in einem viel zu engen Top und winzigen Shorts da. Der Stoff spannte sich über ihren vollen, festen Brüsten, die Nippel zeichneten sich deutlich ab, wenn sie fröstelnd die Arme hob, um eine Tasse aus dem oberen Schrank zu holen. Roman saß dann am Tisch, die Zeitung in den Händen, doch seine Augen klebten an ihr. Er beobachtete, wie der Saum der Shorts hoch rutschte und den unteren Ansatz ihres runden Arsches enthüllte. Sein Schwanz regte sich sofort, wurde dick und schwer in der Hose. „Sie ist deine Stieftochter, verdammt noch mal“, dachte er jedes Mal, während Scham und Geilheit in ihm kämpften. Das Verbotene machte ihn nur härter. Petra wusste es. Sie spürte seinen Blick wie eine Berührung auf ihrer Haut. Manchmal drehte sie sich langsam um, sah ihn direkt an, ließ ihren eigenen Blick über seine muskulöse Brust gleiten, die unter dem offenen Hemd zu sehen war. Ein kleines, wissendes Lächeln huschte über ihre Lippen. Keiner sprach es aus. Noch nicht.
Abends im Flur wurde es schlimmer. Wenn das Haus dunkel und ruhig war, begegneten sie sich manchmal auf dem Weg zum Bad oder in die Küche. Petra trug dann nur ein dünnes, fast durchsichtiges Nachthemd, das kaum ihre Schenkel bedeckte. Ihre Brüste wippten bei jedem Schritt, die harten Nippel drückten sich durch den Stoff. Roman kam ihr entgegen, nur in Boxershorts, und ihre Blicke trafen sich für Sekunden, die sich wie Minuten anfühlten. Er roch ihren Duft – frisch, jung, verboten. Sie sah die Ausbuchtung in seiner Hose, die sich bei ihrem Anblick deutlich abzeichnete. In ihrem Zimmer angekommen, schloss Petra oft die Tür, warf sich aufs Bett und schob eine Hand zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war dann schon nass, die Klit geschwollen. Während sie sich mit schnellen Kreisen ihrer Finger zum Höhepunkt trieb, flüsterte sie leise seinen Namen: „Roman… Stiefvater…“ Sie kam hart, beißend ins Kissen, um nicht zu laut zu stöhnen. Roman tat dasselbe in seinem eigenen Bett. Er pumpte seinen dicken Schwanz mit der Faust, stellte sich vor, wie er Petra gegen die Flurwand drücken und sie von hinten nehmen würde. Das Tabu war der Kick. Es durfte nicht sein. Es würde Roxanne zerstören, die Familie, alles. Und genau deshalb konnten sie nicht aufhören, einander zu begehren.
An diesem späten Abend war Roxanne wieder einmal weit weg. Sie hatte am Nachmittag angerufen, fröhlich von ihrem Hotelzimmer erzählt und gesagt, sie käme erst in drei Tagen zurück. Die Luft im Haus knisterte vor Erwartung. Roman konnte nicht schlafen. Die Spannung der letzten Wochen hatte sich in seinen Eiern gesammelt. Er ging ins Badezimmer, drehte die Dusche auf die heißeste Stufe und ließ den Raum mit dichtem, weißem Dampf füllen. Das Wasser prasselte auf seine Schultern, lief über seine Brust, seinen Bauch, seinen bereits halbsteifen Schwanz. Er schloss die Augen und dachte an Petra. An ihren Arsch. An ihre Blicke. Sein Schwanz wurde sofort steinhart.
Die Tür öffnete sich mit einem leisen Klicken. Petra trat ein. Sie trug nur einen kurzen Seidenmantel, der vorne offen stand. Durch den dichten Dampf sah sie seinen nackten, muskulösen Körper unter dem Wasserstrahl. Ihr Puls raste. Sie hatte stundenlang wach gelegen, hatte ihre nasse Fotze schon zweimal selbst gefickt, doch es reichte nicht. Sie wollte ihn. Jetzt.
Roman drehte sich um. Wasser perlte über sein Gesicht. „Petra… was zur Hölle tust du hier?“ Seine Stimme war rau, aber er machte keinen Schritt zurück. Sein Schwanz ragte steil nach oben, pulsierend, die Eichel glänzend.
Sie ließ den Mantel fallen. Ihr junger Körper war nackt, die Brüste fest und rund, die Nippel hart wie Kiesel, die rasierte Fotze schon glitschig vor Erregung. „Ich halte das nicht mehr aus, Roman. Diese Blicke in der Küche. Wie du meinen Arsch anstarrst, wenn ich mich bücke. Wie ich dich mustere, wenn du nur in Shorts durch den Flur gehst. Ich will das. Ich will deine Blicke. Ich will deine Hände. Ich will deinen Schwanz. Sag mir, dass du mich auch willst.“
Roman atmete schwer. Der Dampf hüllte sie beide ein, machte die Welt klein und intim. Die Worte brachen aus ihm heraus, als hätte er sie monatelang zurückgehalten. „Ja, verdammt. Ich will dich seit dem Tag, an dem du wieder eingezogen bist. Du bist meine Stieftochter. Es ist verboten. Es wäre Verrat an deiner Mutter. Aber ich werde verrückt bei dem Gedanken, dich zu ficken. Deine enge, nasse Fotze um meinen Schwanz zu spüren. Ich will das Tabu. Ich will dich hart und versaut nehmen.“
Petra trat zu ihm unter den heißen Strahl. „Dann tu es. Ich will es auch. Ich gebe dir meine klare Zustimmung. Fick deine Stieftochter, Stiefvater. Das Verbotene macht mich so geil, dass ich schon die ganze Zeit tropfe.“
Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war roh, hungrig, voller monatelang aufgestauter Lust. Zungen stießen tief, Lippen saugten, Zähne bissen leicht. Romans große Hände packten ihre nassen Brüste, kneteten sie grob, zogen an den Nippeln, bis Petra aufstöhnte. Sie griff nach seinem harten Schwanz, umfasste die dicke Länge und wichste ihn unter dem prasselnden Wasser.
Ohne ein weiteres Wort drehte er sie um. Petra stützte sich mit beiden Händen an den kühlen Fliesen ab, reckte ihm ihren prallen, nassen Arsch entgegen. Roman rieb seinen Schwanz durch ihre Spalte, verteilte ihre reichlich fließenden Säfte. „Du geile kleine Stieftochter“, knurrte er ihr ins Ohr, „nimm den Schwanz deines Stiefvaters.“ Mit einem brutalen Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein.
Petra schrie laut auf, ein Schrei reiner, versauter Lust. Das Gefühl, von ihrem eigenen Stiefvater so tief und hart gedehnt zu werden, war überwältigend. Roman begann sofort, sie roh zu ficken. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, das Wasser spritzte bei jedem Stoß in alle Richtungen. Er griff in ihre langen, nassen Haare, wickelte sie um seine Faust und zog ihren Kopf zurück, während er mit der anderen Hand kräftig auf ihren Arsch schlug. Das Klatschen hallte durch den dampfenden Raum.
„Deine Fotze melkt meinen Schwanz so geil, du kleines versautes Stück“, flüsterte er heiß in ihr Ohr. „All die provokativen Klamotten, all die Blicke – du hast deinen Stiefvater absichtlich geil gemacht, oder? Jetzt bekommst du, was du verdienst.“
„Ja! Fick mich härter! Benutz deine Stieftochter!“, stöhnte Petra laut, ihre Stimme brach vor Geilheit. Ihre Brüste schwangen bei jedem harten Stoß, die Nippel rieben über die Fliesen. Der Dampf machte die Luft schwer, ihre Körper glühten, Schweiß und Wasser vermischten sich. Roman spankte sie wieder und wieder, bis ihr Arsch leuchtend rot war. Er zog stärker an ihren Haaren, bog ihren Rücken durch und rammte noch tiefer in sie hinein.
Plötzlich zog er sich zurück, drehte sie zu sich und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Petra schlang die Beine um seine Hüften. Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, drang er wieder in sie ein, diesmal von vorne, noch tiefer, noch brutaler. Seine starken Arme hielten sie, während er sie auf seinem dicken Schwanz auf und ab stieß. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt mit brutaler Präzision.
„Ich spüre dich so tief in mir… ich kann nicht mehr…“, keuchte Petra. Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen. Ein gewaltiger Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie squirted hart, ein heißer, klarer Schwall spritzte aus ihr heraus, lief über Romans Schwanz und Schenkel, mischte sich mit dem Duschwasser. Sie schrie, zitterte, krallte sich an seinen Schultern fest, während ihre Beine unkontrolliert zuckten.
Roman hielt sie weiter fest, fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch, bis auch er nicht mehr konnte. Er setzte sie auf die nassen Fliesen, drückte ihren Kopf nach unten. „Auf die Knie. Ich will in den Mund meiner geilen Stieftochter spritzen.“
Petra gehorchte sofort, öffnete weit den Mund, sah mit lustverhangenen Augen zu ihm auf. Sie nahm seinen tropfenden, von ihren Säften glitschigen Schwanz tief in den Rachen, saugte und leckte gierig. Roman packte ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen in ihren Mund, füllten ihre Zunge. Petra schluckte alles, saugte weiter, bis der letzte Tropfen herausgemolken war.
Danach zog er sie hoch. Sie standen lange eng umschlungen unter dem warmen Wasser, das immer noch auf sie niederprasselte. Die Küsse waren jetzt zärtlich, langsam, fast liebevoll. Ihre Zungen spielten sanft, seine Hände streichelten ihren Rücken, ihren nassen Po. „Das war… ich habe noch nie so etwas gefühlt“, flüsterte Petra an seiner Brust. „Ich will das wieder. Immer wieder.“
Roman küsste ihre Stirn, hielt sie fest. „Ich verspreche dir, dass dies nicht das Ende ist. Wir werden Wege finden. Aber wir müssen vorsichtig sein, wenn deine Mutter zurückkommt. Das hier… das darf niemals jemand erfahren. Und trotzdem will ich mehr von dir. Viel mehr.“
Der Dampf umhüllte sie weiter, doch in der Stille des Badezimmers hing bereits die nächste Spannung. Roxannes Rückkehr rückte näher. Die verbotene Lust war erst geweckt worden, und beide spürten tief in sich, dass ein einzelner Fick im dampfenden Badezimmer niemals reichen würde. Die Gefahr machte alles nur noch geiler. Ihre Körper blieben eng aneinandergepresst, während das Wasser weiterlief und die Nacht noch lange nicht vorbei schien.
Der Dampf hing schwer und heiß im Badezimmer, als würde er ihre Körper noch enger zusammenschweißen. Romans große Hände glitten über Petras nasse Hüften, zogen sie fester an sich. Sein Schwanz, der gerade erst in ihrem Mund abgespritzt hatte, regte sich bereits wieder, drückte hart gegen ihren flachen Bauch. Mit zweiundvierzig Jahren spürte er die Jahre kaum, wenn er sie ansah – diese dreiundzwanzigjährige Projektleiterin, die mit ihrem festen Körper und den provokanten Blicken seine Welt auf den Kopf gestellt hatte. In seinem Kopf hämmerte es: Das ist deine Stieftochter. Du hast gerade ihre Fotze und ihren Mund benutzt. Und doch willst du mehr. Das Verbotene brennt wie Feuer.
Petra hob den Blick, ihre langen nassen Haare klebten an ihren Schultern und Brüsten. Ihre Nippel waren hart, die Haut gerötet vom heißen Wasser und den Schlägen zuvor. Sie fühlte sich lebendig, geil, schmutzig auf die beste Art. Ihre Fotze pochte noch von den harten Stößen, doch der Saft lief ihr bereits wieder die Schenkel hinunter. ‚Ich habe gerade meinen Stiefvater geritten, habe sein Sperma geschluckt, und es reicht mir nicht. Ich will, dass er mich nimmt, bis ich nicht mehr laufen kann. Das Tabu macht mich süchtig.‘
Ihre Finger schlossen sich um seinen dicken Schaft, wichsten ihn langsam unter dem prasselnden Strahl. „Ich spüre, wie er wieder hart wird für mich“, hauchte sie. „Dein Schwanz liebt die Fotze seiner Stieftochter, oder?“
Roman packte ihr Kinn, küsste sie brutal, biss in ihre Lippe, bis sie wimmerte. Dann drehte er sie um, presste ihren Oberkörper gegen die kühlen Fliesen. Das Kontrastgefühl ließ sie aufkeuchen. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und flüsterte heiß in ihr Ohr: „Du kleines, geiles Miststück. Du hast mich monatelang mit deinen engen Shorts und den harten Nippeln gequält. Jetzt ficke ich dich, bis du bettelst.“ Seine andere Hand klatschte hart auf ihren Arsch, das Geräusch hallte durch den Dampf. Rote Abdrücke blühten auf ihrer hellen Haut auf.
Petra stöhnte laut, drückte ihren prallen Arsch gegen ihn. „Ja, schlag mich! Zeig deiner Stieftochter, wer hier das Sagen hat!“ Ihr Inneres zog sich vor Erregung zusammen. Jeder Schlag sandte Blitze direkt in ihre Klit.
Roman rieb seinen steinharten Schwanz durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Säfte, die trotz des Wassers reichlich flossen. Mit einem brutalen Ruck drang er erneut in ihre Fotze ein, dehnte sie bis zum Anschlag. Das Gefühl war noch intensiver als beim ersten Mal. Petra schrie auf, ihre Fingernägel kratzten über die Fliesen. Er fickte sie in harten, tiefen Stößen, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren roten Arsch. Wasser spritzte in alle Richtungen, der Dampf machte jeden Atemzug schwer und heiß.
„Deine Fotze ist so nass für deinen Stiefvater“, knurrte er und zog stärker an ihren Haaren, bog ihren Rücken durch. „Sag es. Sag, wem diese enge, versaute Fotze gehört.“
„Dir! Sie gehört dir, Stiefvater! Fick deine Stieftochter, wie sie es verdient!“ Petras Stimme brach vor Lust. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, ließ ihre Brüste gegen die Fliesen schwingen. In ihrem Kopf drehte sich alles. Die Gefahr, dass ihre Mutter früher zurückkommen könnte, die Schande, die sie beide zerstören würde – all das machte sie nur geiler. Sie kam erneut, hart und plötzlich, ihre Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, und ein weiterer Schwall klaren Saftes schoss aus ihr heraus, lief über seine Eier.
Roman hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Beine nachgaben. Dann zog er sich heraus, drehte sie zu sich und hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und er drang sofort wieder ein, diesmal von vorne, noch tiefer. Mit starken Armen stieß er sie auf seinem Schwanz auf und ab, als wäre sie nur ein Spielzeug. Petras Kopf fiel in den Nacken, sie stöhnte unkontrolliert, ihre Klit rieb bei jedem Stoß über seinen Unterleib.
„Du machst mich verrückt“, keuchte er zwischen den Stößen. „Ich sollte dich nicht so wollen. Aber ich träume jede Nacht davon, meine Stieftochter zu füllen.“
Petra krallte sich an seinen Schultern fest, biss in seinen Hals. „Dann füll mich. Ich will alles. Alles von dir.“ Ihre Gedanken waren nur noch Lust: ‚Nimm mich härter. Mach es schmutzig. Lass mich spüren, wie verboten das ist.‘
Plötzlich setzte er sie ab, drehte das Wasser etwas kühler, damit sie klarer denken konnten, ohne dass der Dampf sie überwältigte. Er führte sie aus der Kabine, doch nur bis zum breiten Waschtisch. Dort beugte er sie vor, ihre nassen Brüste pressten sich auf das kühle Porzellan. Im Spiegel sahen sie sich an – sein kräftiger, graumelierter Körper hinter ihrem jungen, durchgefickten Leib. Roman nahm das Duschgel, ließ es über ihren Arsch laufen, massierte es ein. Sein Finger kreiste um ihren engen Hintereingang, drang langsam ein.
Petra keuchte, drückte sich jedoch zurück. „Ja… mach weiter. Ich will es spüren. Ich will, dass du meinen Arsch nimmst, Stiefvater.“
„Bist du sicher?“, fragte er rau, doch seine Augen im Spiegel brannten vor Gier. „Das ist noch verbotener. Noch versauter.“
„Ich gebe dir meine klare Zustimmung. Fick mich in den Arsch. Hart. Ich will alles von meinem Stiefvater.“ Ihre Stimme war fest, obwohl ihr Körper vor Erwartung zitterte.
Roman fingerte sie vorsichtig, dann mit zwei Fingern, bis sie sich entspannte und vor Lust wimmerte. Dann setzte er seine dicke Eichel an und drückte hinein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, dehnte er ihren engen Arsch. Petra stöhnte tief, der Druck war intensiv, fast zu viel, doch die Geilheit siegte. Als er ganz in ihr war, hielt er still, streichelte ihren Rücken, gab ihr Zeit.
„Du fühlst dich unglaublich an“, flüsterte er. „So eng. So verboten.“
Dann begann er zu stoßen. Zuerst langsam, dann immer schneller. Seine Hand griff um sie herum, rieb ihre Klit in festen Kreisen. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch war lauter als das Wasser. Petra sah im Spiegel, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten. Der Orgasmus kam diesmal aus einer tieferen Stelle, rollte wie eine Welle über sie hinweg. Ihr Arsch krampfte um seinen Schwanz, sie squirted erneut, schrie seinen Namen: „Roman! Stiefvater! Ich komme… ich komme so hart!“
Ihre Beine gaben nach, doch er hielt sie, fickte sie weiter durch den Höhepunkt. Der Anblick im Spiegel – seine Stieftochter, die unter ihm zitterte, während er ihren Arsch nahm – brachte ihn an den Rand. Mit einem tiefen Knurren zog er sich heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie auf die nassen Fliesen.
„Mund auf. Zunge raus. Ich will dein Gesicht als meine Leinwand benutzen.“
Petra öffnete gehorsam den Mund, streckte die Zunge heraus, schaute mit großen, lustverhangenen Augen zu ihm auf. Roman wichste seinen dicken, von ihrem Arsch glitschigen Schwanz schnell und hart. Mit einem langen, animalischen Stöhnen kam er. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen heraus, trafen ihre Zunge, ihre Wangen, ihre Stirn, liefen über ihre Brüste hinunter. Sie schluckte, was sie konnte, leckte sich die Lippen, sah ihn dabei die ganze Zeit an.
Danach zog er sie hoch, umarmte sie fest. Das Wasser lief noch immer, der Dampf lichtete sich langsam. Sie küssten sich jetzt langsam, zärtlich, fast liebevoll. Seine Hände streichelten ihren Rücken, ihren Po, der noch rot von den Schlägen war. Petras Beine waren weich, ihr Körper gesättigt und doch schon wieder hungrig nach mehr von dieser verbotenen Nähe.
Sie blieben lange so stehen, bis das Wasser fast kalt war. Schließlich drehte Roman es ab. Die Stille im Badezimmer war plötzlich laut. Beide wussten, dass Roxannes Rückkehr in drei Tagen alles komplizierter machen würde. Die gestohlenen Blicke würden weitergehen müssen, heimlich, riskant. Doch genau das machte sie beide schon wieder geil.
Roman wickelte sie in ein großes Handtuch, küsste ihre nasse Stirn. Petra schaute zu ihm auf, ihr Blick herausfordernd und voller Versprechen. In ihrem Kopf formte sich die Frage, die alles noch gefährlicher machen würde.
„Wirst du mich morgen Nacht in meinem Zimmer ficken, während Mama schon fast wieder im Land ist, und riskieren, dass sie uns hört?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories