Heiße Versprechen im Schnee
22-jähriger Skilehrer Cody nimmt die 46-jährige Geschäftsfrau Delphine in der Tiroler Berghütte hart ran.
Ich wusste schon, als ich die Tür der abgelegenen Berghütte aufstieß und der Schnee von meinen Schultern rieselte, dass dieser Abend anders enden würde. Delphine stand am großen Fenster, eine Glas Wein in der Hand, und schaute hinaus auf die Tiroler Gipfel, die im Dämmerlicht fast violett schimmerten. Zweiundzwanzig Jahre, Skilehrer, den ganzen Tag Gäste die Hänge runtergejagt – und jetzt das: eine sechsundvierzigjährige Geschäftsfrau, allein hier, in diesem schweren Strickpullover, der ihre vollen Brüste nur andeutete und zugleich so unverschämt betonte, dass mir sofort heiß wurde.
„Cody“, sagte sie, ohne sich umzudrehen, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die schon am Morgen bei der Begrüßung an meinem Hals kitzelte. „Du siehst aus, als hättest du den ganzen Berg runtergerast. Komm rein. Warm wirst du hier drin schneller als draußen im Schnee.“
Ich zog die Jacke aus, spürte ihren Blick auf meinem Rücken, auf meinen Armen. Als ich mich umdrehte, musterte sie mich offen, langsam, von den nassen Haaren bis zu den Hüften. Kein Versteckspiel. „Du bist kräftig gebaut für einen Jungen deines Alters“, murmelte sie und nippte an ihrem Wein. „Diese Schultern… man sieht, dass du den ganzen Tag körperlich arbeitest. Eine Frau in meinem Alter merkt so was sofort.“
Mein Schwanz zuckte schon in der Hose. Ich setzte mich aufs Sofa, zu nah, zu bewusst. „Und eine Frau in deinem Alter weiß genau, was sie da anstarrt, oder?“
Sie lachte leise, setzte sich neben mich, nah genug, dass ich ihren Parfum und die Wärme ihrer Schenkel spürte. „Ich starr nicht. Ich genieße. Es gibt einen Unterschied.“ Ihre Knie berührte meins. „Du hast schöne Hände, Cody. Große Hände. Ich wette, die können mehr als nur Skistöcke halten.“
Die Spannung knisterte wie das Feuer, das ich später anzündete. Wir aßen wenig, tranken langsam, und jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um das Glas abzustellen, sah ich tief in ihren Ausschnitt – schwere, reife Brüste, die in dem BH kaum Platz hatten. Sie wusste es. Sie wollte, dass ich hinschaue.
Am Kamin, als die Flammen höher schlugen und draußen der Wind den Schnee gegen die Fenster peitschte, rückte sie noch näher. Ihr Bein lag jetzt über meinem. „Weißt du, was das Schlimmste an meinem Job ist?“, flüsterte sie mir direkt ins Ohr, heißer Atem an meiner Haut. „Dass ich den ganzen Tag entscheiden muss. Kontrolle. Disziplin. Abends liege ich dann allein im Bett und wünsche mir nichts sehnlicher als…“ Sie hielt inne, strich mit den Fingern über meinen Oberschenkel, höher, fester. „…einen jungen, harten, kräftigen Liebhaber, der mir das alles wegnimmt. Der mich richtig hart nimmt. Ohne Rücksicht. Der mich fickt, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“
Mein Puls hämmerte. Ich packte ihr Kinn, drehte ihr Gesicht zu mir. „Dann hör zu, Delphine. Ich werde dich heute Abend so ficken, dass du morgen kaum laufen kannst. Ich stecke dir meinen Schwanz so tief in den Hals, bis dir die Tränen kommen, und danach biege ich dich über und ramme ihn dir in diese feuchte, reife Fotze, bis du schreist. Du willst hart genommen werden? Du bekommst hart. Jeden Zentimeter. Und du wirst mich anflehen, nicht aufzuhören.“
Sie stöhnte leise, schon bevor unsere Münder aufeinanderprallten. Der Kuss war sofort wild, zungenheiß, zähnebeißend. Ihre Hände fuhren unter meinen Pullover, über meine Brust, meine Bauchmuskeln. Ich zerrte an ihrem Strickpulli, zog ihn hoch, und da waren sie – volle, schwere Titten, weiche Haut, harte Nippel, die ich sofort in den Mund nahm, saugte, biss. Delphine keuchte, drückte meinen Kopf fester an sich. „Ja… so… leck sie, Cody… verdammt…“
Ich schob meine Hand zwischen ihre Beine, unter den Rock, fand die nasse Baumwollhose, streichelte über die feuchte Heizung ihrer Schamlippen. Sie war schon durch und durch nass. „Du tropfst ja schon für mich, du geile MILF“, knurrte ich. „Sag es. Sag, dass du meinen jungen Schwanz willst.“
„Ich will ihn“, keuchte sie. „Ich will deinen harten Schwanz. Nimm mich. Bitte.“
Sie sank vor mir auf die Knie, direkt auf den Teppich vor dem Feuer. Mit zittrigen, gierigen Fingern öffnete sie meine Hose, zog sie runter. Mein Schwanz sprang heraus, dick, steinhart, die Eichel schon glänzend. Delphine stöhnte bei dem Anblick, wickelte die Finger um den Schaft und streichelte einmal langsam von der Wurzel bis zur Spitze. „So dick… so jung und steif…“ Dann öffnete sie den Mund und nahm mich tief hinein.
Heiß. Nass. Saugend. Sie blies mich gierig, schob den Kopf vor und zurück, ließ mich gegen ihren Gaumen stoßen, spuckte Speichel auf den Schaft und rieb ihn mit der Hand nach, während ihre Lippen um die Eichel spielten. Ich vergrub die Finger in ihrem dunklen Haar, stieß behutsam, dann fester nach. „Tief. Nimm ihn tiefer. Gute Frau. Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“
Ihre Augen trafen meine, wässrig vor Lust und Anstrengung, als sie mich fast bis zum Anschlag in den Hals nahm. Ich spürte ihr Würgen, den engen Ring ihrer Kehle, und musste mich zusammenreißen, nicht sofort abzuspritzen. „Genug“, keuchte ich. „Ich will in dich. Sofort.“
Delphine ließ sich auf allen Vieren fallen, den Arsch zu mir gestreckt, den Rock hochgeschoben, das Höschen zur Seite gezogen. Ihre fotze glänzte im Feuerlicht, geschwollen, tropfend. Ich kniete hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang, smeared ihre Nässe, und stieß dann in einem einzigen harten Stoß tief in sie hinein.
Sie schrie auf – laut, befreit. „Fuuuck… jaaa… so hart…“
Ich packte ihre Hüften und fickte sie doggy-style ohne Gnade, tiefe, wuchtige Stöße, die ihre schweren Titten unter ihr baumeln ließen. Das feuchte Schmatzen unserer Körper, das Krachen des Feuers, ihr ständiges „härter… tiefer… fick deine MILF…“ – alles mischte sich. Ich versohlte ihr den prallen Arsch mit der flachen Hand, einmal, zweimal, sah die rote Spur und spürte, wie sie sich noch enger um meinen Schwanz zusammenzog. „Du nasse Schlampe. Du geile, ältere Fickstute. Spürst du, wie ich dich auseinandernehme?“
„Ja… beleidige mich… nimm mich… ich bin deine geile MILF…“
Als sie zitterte, zog ich raus, legte mich aufs Sofa und zog sie auf mich. Delphine spreizte die Schenkel, setzte sich auf meinen Schwanz und sank in einem Rutsch herab, bis ich sie vollständig ausfüllte. Dann ritt sie mich wild, auf und ab, ihre vollen Brüste wippten schwer vor meinem Gesicht. Ich packte sie, knetete sie, saugte an den Nippeln, während sie sich auf mir abarbeitete, die Hüften kreisen ließ, sich selbst die Klit rieb. Meine Hände wanderten an ihren Arsch, packten fest zu, versohlten sie wieder, hinterließen brennende Handabdrücke.
„Reite mich, du versaute Geschäftsfrau“, knurrte ich. „Zeig mir, wie sehr du jungen Schwanz brauchst. Komm auf meinem Schwanz, Delphine. Spritz dich ab, während ich dich vollstopfe.“
Sie kam zuerst – ein langer, keuchender Schrei, der ganze Körper verkrampft, die inneren Wände pulsierten heiß um mich. Der Anblick reichte. Ich stieß noch dreimal hart nach oben, packte ihre Hüften und kam tief in ihr, Wellen um Wellen, heißes Sperma, das sie ausfüllte, während sie noch nachzuckte und stöhnte.
Danach lagen wir eng umschlungen auf der Decke vor dem Feuer. Schweiß auf der Haut, der Geruch von Sex und Holzrauch. Delphine strich langsam über meine Brust, meine Bauchmuskeln, hinunter zu meinem noch halb harten Schwanz, den sie zufrieden streichelte. „Das…“, flüsterte sie heiser, „war erst der Anfang. Ich werde in den nächsten Tagen noch viel mehr von diesen heißen Versprechen einfordern, Cody. Morgens. Abends. Mitten in der Nacht. Ich will, dass du mich kaputt fickst, solange ich hier bin.“
Ich küsste ihre Brust, leckte langsam über einen noch harten Nippel und spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte. „Jeden Abend“, versprach ich gegen ihre Haut. „Genau so, wie du es brauchst. Härter. Tiefer. Ich hole mir diese reife Fotze, wann immer ich will – und du wirst den Mund aufmachen und danke sagen.“
Draußen heulte der Wind weiter um die Hütte. Drinnen war die Luft noch dick von uns. Delphines Finger wanderten tiefer, spielerisch, fordernd. Die Nacht war noch lang – und die Tage danach würden uns beide nicht verschonen.
Ich spürte ihre Finger, wie sie meinen noch feuchten Schaft umschlossen und langsam streichelten, bis das Blut wieder hineinschoss und er sich unter ihrer Hand aufrichtete. Delphine lachte leise gegen meine Brust, heiß und rauchig. „Schon wieder hart“, murmelte sie. „Du bist wirklich erst zweiundzwanzig. Kein Wunder, dass ich dich den ganzen Urlaub ficken will.“
Ich rollte sie auf den Rücken, kniete über ihr und drückte ihre Hand fester um mich. „Dann fang an. Zeig mir, wie hungrig diese reife Fotze noch ist.“ Sie öffnete die Schenkel sofort, zog mich zwischen sich. Ich rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte, spürte mein eigenes Sperma, das noch aus ihr sickerte, und schob mich mit einem einzigen langen Stoß wieder tief hinein. Delphine keuchte auf, die Nägel in meinen Schultern. „Ja… verdammt… füll mich nochmal…“
Ich fickte sie langsam zuerst, ganz tief, bis die Eier an ihrem Arsch schlugen, dann schneller. Die Decke knirschte unter uns, das Feuer knisterte, und draußen peitschte der Schnee weiter gegen die Scheiben. Ihre vollen Titten wippten mit jedem Stoß, und ich biss in eine, saugte den Nippel hart zwischen die Zähne, während ich sie rammte. „Du willst es härter, Geschäftsfrau? Dann nimm es.“ Ich packte ihre Knie, drückte sie an ihre Brust und stieß noch tiefer. Delphine schrie, der Laut brach sich an den Holzbalken. „Cody… fuck… so tief… ich spüre dich im Bauch…“
Ihre innere Wände zuckten schon wieder, eng und gierig. Ich zog raus, drehte sie auf die Seite, legte mich hinter sie und schob den Schwanz von hinten wieder rein, während ich ihren Oberschenkel hochhob. Eine Hand wanderte an ihre Klit, rieb kreisend, die andere knetete eine schwere Brust. „Komm nochmal für mich. Spritz dich ab auf meinem jungen Schwanz, du geile MILF.“ Sie stöhnte ununterbrochen, der Arsch preßte sich gegen meine Hüften, und als ich den Nippel zwickte und gleichzeitig fester an ihrer Perle rieb, kam sie heulend. Die Fotze pulsierte, nass und heiß, und ich hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd zusammenbrach.
Aber ich war noch lange nicht fertig. Ich zog raus, stellte mich vor sie und packte ihr dunkles Haar. „Mund auf. Schluck deinen eigenen Saft und mein Sperma von vorhin.“ Delphine öffnete gehorsam die Lippen, und ich schob mich in den heißen Rachen. Sie gurgelte, speichelte, ließ mich tief stoßen, bis die Tränen kamen und die Schminke zerfloss. „Gute Frau. Nimm ihn ganz. Schau mich an.“ Ihre wässrigen Augen fixierten mich, während ich ihren Kopf festhielt und den Rachen fickte. Der Würgereflex engte sich um die Eichel, und ich stöhnte guttural. „Gleich bekommst du wieder eine Ladung. Aber diesmal will ich dich von innen spüren, wenn du sie schluckst.“
Ich riss mich raus, bevor ich kam, und zerrte sie hoch. „Ans Fenster. Hände an die Scheibe.“ Delphine wankte hin, die nassen Schenkel glänzten im Feuerschein. Draußen war nur Dunkelheit und Schneetreiben, innen unsere heißen Körper. Ich stellte mich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und stieß wieder in die tropfende Fotze. Der Stoß war brutal, und sie schrie gegen das Glas. „Jaaa… nimm mich… fick mich vor dem ganzen Berg…“ Ich packte ihre Hüften und rammte sie, der Bauch klatschte gegen ihren Arsch, die Titten quetschten sich an die kalte Scheibe. „Du nasse Schlampe. Sechsundvierzig und so geil auf jungen Schwanz, dass du dich hier draußen dem Wind präsentierst. Spürst du, wie ich dich aufreiße?“
„Ja… beleidige mich weiter… ich bin deine Fickstute… deine ältere Hure…“ Ihre Stimme brach, als ich ihr den Arsch versohlte, links, rechts, die Handabdrücke rot und heiß. Ich fing an, den Daumen an ihrem engen Arschloch zu reiben, nur zu drücken, nicht einzudringen, und sie stöhnte wie wild. „Später… irgendwann… aber jetzt will ich nur diese Fotze vollpumpen.“
Ich fickte sie so, bis die Beine zitterten und sie sich nur noch an der Scheibe festhielt. Dann zog ich raus, drehte sie um, hob sie hoch – sie war schwer und weich und wunderschön – und trug sie zum schweren Holztisch. Ich legte sie darauf, spreizte die Schenkel weit und kniete mich davor. „Ich lecke dich sauber, bevor ich dich wieder vollstopfe.“ Meine Zunge fuhr über die geschwollenen Lippen, schmeckte uns beide, saugte an der Klit, steckte zwei Finger tief rein und krümmte sie. Delphine wölbte sich, die Hände in meinem Haar. „Cody… oh Gott… leck mich… ja so…“ Ich fraß sie gierig, bis sie ein drittes Mal kam, die Schenkel zuckten um meinen Kopf, und sie stieß einen langen, heiseren Schrei aus.
Kaum hatte sie nachgelassen, stand ich auf, schob den steinharten Schwanz wieder in sie und fickte sie auf dem Tisch, die Beine über meinen Schultern. Jeder Stoß ließ die Holzplatte knarren. „Sag mir, was du bist.“ „Deine geile MILF… deine versaute Geschäftsfrau… die sich von ihrem Skilehrer kaputtficken lässt…“ Ich knallte härter, spürte die Eier straffen. „Und was willst du?“ „Dein Sperma… tief… alles… spritz mich voll… bitte…“
Der Satz reichte. Ich stieß dreimal wuchtig nach und kam mit einem tiefen Knurren, pulsierend, Wellen um Wellen heißes Sperma in ihre enge Fotze pumpte. Delphine stöhnte mit, spürte jede Salve, und als ich langsam rausglitt, tropfte es bereits weiß aus ihr heraus, lief über den Arsch auf den Tisch. Ich strich mit zwei Fingern durch das Gemisch und schob es ihr in den Mund. Sie saugte gierig. „Danke“, flüsterte sie heiser. „Danke für diesen Schwanz.“
Wir schafften es irgendwann ins Schlafzimmer, nackt, schwankend, die Decken nach uns ziehend. Im großen Bett mit den flaumigen Kissen lag sie sofort wieder auf mir, rieb ihren nassen Spalt an meinem halbweichen Schwanz, bis er wieder steif wurde. Mitten in der Nacht wachte ich auf, weil ihr Mund mich wieder umschloss, warm und saugend. Ich packte ihr Haar und fickte ihren Rachen im Liegen, bis ich ihr auf die Zunge spritzte und sie alles schluckte, zufrieden stöhnend. „Noch eine Nacht“, murmelte sie danach gegen meinen Bauch. „Und morgen früh will ich dich in der Dusche. Und nach dem Frühstück. Und wenn wir angeblich Ski fahren gehen, ziehst du mich hinter dem ersten Baum in den Schnee und fickst mich mit den Handschuhen an.“
Am nächsten Morgen war es genau so. Das Wasser der Dusche lief heiß über uns, ich drückte sie von hinten gegen die gekachelte Wand und nahm sie stehend, eine Hand an ihrer Klit, die andere um ihren Hals, gerade fest genug, dass sie spürte, wer hier bestimmte. Sie kam schreiend unter dem Strahl, und ich folgte, pumpte sie wieder voll, während das Wasser unser Gemisch von den Schenkeln spülte. Beim Frühstück saß sie nur im offenen Bademantel mir gegenüber, die Beine gespreizt, und ich kniete unter dem Tisch und leckte sie, bis der Kaffee kalt war und sie zitternd meinen Namen stöhnte.
Am Nachmittag, als der Wind nachließ und die Sonne kurz durchbrach, gingen wir doch hinaus. Frische Spuren im Tiefschnee, die Hütte hinter uns. Hinter einer Fichtengruppe, außer Sichtweite der Pisten, riss ich ihr die Skihose runter, drückte sie vornüber gegen einen Baumstamm und fickte sie hart und schnell, die kalte Luft an unserem Atem, ihre Fotze trotzdem glühend heiß. „Hier draußen… wo dich jeder hören könnte…“, knurrte ich. „Schrei ruhig, Delphine. Lass den ganzen Tiroler Berg wissen, wie du dich von deinem zweiundzwanzigjährigen Skilehrer durchnehmen lässt.“ Sie schrie. Laut. Und kam so heftig, dass die Knie einknickten.
Zurück in der Hütte lag der Geruch von Tannennadeln, Sex und Holzfeuer in der Luft. Wir duschten erneut, aßen kaum, tranken Wein und fielen wieder übereinander. Ich nahm sie auf dem Sofa, im Sessel, kniend vor dem Kamin, bis die Haut brennend war und meine Eier sich leer anfühlten – und trotzdem zuckte der Schwanz, wenn sie ihn nur ansah. Delphine strich mir über die Brust, die Augen dunkel und zufrieden und immer noch hungrig. „Drei Tage noch“, flüsterte sie. „Dann muss ich zurück nach München. Zurück in die Anzüge und die Meetings. Aber bis dahin gehöre ich dir. Diese Fotze, dieser Mund, dieser Arsch – alles.“
Ich küsste sie tief, schmeckte Wein und mich selbst, und spürte, wie sie meine Hand zwischen ihre Beine zog, nass und geschwollen und bereit für die nächste Runde. Die Nacht draußen war schwarz und kalt, der Wind hob wieder an. Drinnen würde nichts von uns verschont bleiben.
Delphine biss mir leicht in die Unterlippe, sah mir fest in die Augen und flüsterte heiser: „Sag mir ehrlich, Cody – wie oft wirst du mich noch heute Nacht zum Schreien bringen, bevor du endlich aufhörst?“
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