Freunds Berührung im Plattenladen

Tom, der 32-jährige Bauarbeiter, fickt den 28-jährigen Plattenverkäufer Lars hart im Hinterzimmer des Berliner Vinyl-Ladens.

20 min read September 15, 2026New

Der Regen trommelte gegen die Schaufensterscheibe des kleinen Vinyl-Ladens in Kreuzberg, als Lars hinter der Theke die Neuankünfte sortierte. Mit achtundzwanzig Jahren war er schlank, tätowiert vom Handgelenk bis unter das enge schwarze T-Shirt, die dunkelblonden Haare unordentlich in die Stirn fallend. Enge Jeans schmiegten sich an seine schmalen Hüften, und er summte leise mit zu Can, die aus den alten Boxen kam. Die Luft roch nach Staub, Vinyl und billigem Kaffee.

Die Türglocke klimperte. Tom kam herein – zweiunddreißig, breitschultrig, Bauarbeiter-Jacke noch feucht vom Regen, Hände grob und schwielig. Seine Arbeitshose saß tief in der Hüfte, der Stoff spannte über den muskulösen Arsch und die dicken Oberschenkel. Er schüttelte sich ab und musterte den Laden mit einem Blick, der sofort an Lars hängen blieb.

„Suchst du was Bestimmtes?“ Lars’ Stimme war ruhig, aber sein Blick glitt unwillkürlich über Toms breite Brust und runter zu dem Wulst in der Hose.

Tom grinste schief, trat näher. „Krautrock. Alte Pressung. Faust oder so. Hast du das irgendwo hinten?“ Er drängte sich bewusst nah an Lars vorbei, die Schulter streifte die von Lars, der Geruch von Schweiß, Betonstaub und Männerdeodorante mischte sich. Lars spürte die Hitze des Körpers, sah aus dem Augenwinkel, wie der Stoff über Toms Arsch arbeitete, als er sich bückte, um in ein unteres Regal zu schauen. Verdammt. Sofort zog sich was in Lars’ Hose zusammen. Er spürte, wie sein Schwanz zuckte und anfing, sich gegen den Reißverschluss zu pressen.

Tom drehte den Kopf, erwischte Lars’ Blick genau da. Seine Augen wurden dunkler. „Gefällt dir, was du siehst, oder was?“ Die Stimme war rau, leise.

Lars schluckte, spürte die Erregung heiß in den Bauch sinken. „Kommst nicht oft hierher, oder? Die meisten wollen Pop oder Techno.“

„Ich will, was ich will.“ Tom stellte sich direkt vor ihn, so nah, dass Lars den Atem auf der Haut spürte. Der Bauarbeiter ließ den Blick absichtlich über Lars’ enge Jeans wandern, wo sich bereits eine deutliche Beule abzeichnete. „Und du guckst, als würdest du am liebsten selber was abstauben.“

Die Spannung knisterte greifbar. Lars’ Schwanz war inzwischen steinhart. Tom merkte es, leckte sich über die Unterlippe. Er griff nach einer Platte im Regal neben Lars’ Hüfte, die Finger streiften absichtlich den Stoff über Lars’ Oberschenkel. Beide atmeten flacher.

„Die Faust-Pressung ist im Hinterzimmer“, murmelte Lars, die Stimme belegt. „Komm mit. Ich zeig’s dir.“

Tom nickte nur, folgte ihm durch die schmale Tür hinter dem Tresen. Das Hinterzimmer war eng, vollgestopft mit Regalen, Kartons und einem abgewetzten alten Sofa. Der Geruch von altem Vinyl war hier noch dichter. Sobald die Tür ins Schloss fiel, drehte Tom sich um. Ihre Hände berührten sich am Regal, als Lars nach der Platte griff – länger als nötig, Finger ineinanderhakend, Haut heiß.

„Hier“, flüsterte Lars, aber Tom nahm ihm die Platte ab und legte sie achtlos beiseite. Stattdessen drückte er Lars mit dem ganzen Körper gegen die Regale. Vinylrillen knirschten im Rücken. Toms Mund war direkt am Ohr.

„Du hast so ’nen geilen schmalen Arsch in den Jeans, Weichei. Und den Schwanz schon steif, nur weil ich mich an dir reibe. Willst du gefickt werden, ja? Hart und dreckig, hier und jetzt.“

Lars stöhnte auf, der Laut unverhohlen. „Ja. Sofort. Fick mich.“ Seine Hüften bewegten sich von allein, rieben den harten Schwanz gegen Toms Oberschenkel. Tom drückte zurück, der dicke Pack in seiner Arbeitshose unmissverständlich. Sie rieben sich willig aneinander, Stöhnen dumpf zwischen den Regalen, Hände unter Jacken und T-Shirts, Finger über warme Haut und Tätowierungen.

Tom packte Lars’ Hüften, drehte ihn und drückte ihn nach unten. „Auf die Knie. Mund auf.“

Lars sank willig hin, kniete auf dem staubigen Boden, die engen Jeans spannten unangenehm. Tom riss den Reißverschluss seiner Arbeitshose auf, holte den dicken, schweren Schwanz raus – bereits prall, Adern dick, der Kopf glänzend. Lars öffnete den Mund, und Tom schob ihn tief rein, packte die Haare und fickte den Rachen in langen, harten Stößen. Speichel tropfte, Lars würgte und stöhnte um den Schwanz herum, die Augen feucht, die Hände an Toms Oberschenkeln, die ihn tiefer zogen.

„So nimm ihn, du geile Plattenfotze“, knurrte Tom, stieß bis zum Anschlag. „Schluck ihn runter. Will dich spüren.“

Lars saugte und schluckte gierig, bis Tom ihn abrupt hochzog, herumdrehte und gegen die Wand drückte. Mit einem Ruck zog er Lars die engen Jeans und den Slip runter bis zu den Knien. Der schlanke, tätowierte Arsch war entblößt, die Haut blass, der enge Eingang sichtbar. Tom spuckte in die Hand, rieb den Speichel grob über Lars’ Loch und seinen eigenen Schwanz, dann drückte er sich hinein – langsam erst, dann hart, bis er tief steckte.

Lars keuchte laut auf, die Stirn gegen die kühle Wand. „Fuck… ja, nimm mich. Hart.“

Tom fickte ihn im Stehen, Stöße tief und rücksichtslos, die Hüften klatschten, die Regale wackelten. Eine Hand um Lars’ Hüfte, die andere um seinen steifen Schwanz, wichste ihn im Takt. „So eng. So willig. Du wolltest das, sobald ich reinkam, was?“

„Ja… ja, fick mich kaputt“, stöhnte Lars, schob den Arsch entgegen.

Tom zog raus, schob ihn zum alten Sofa, drückte ihn auf alle Viere. Doggy, der Arsch hoch, die Jeans noch um die Knie. Tom kniete sich dahinter, griff fest zu und rammte sich wieder rein. Jetzt noch tiefer, noch fester, die Schläge hallten im kleinen Raum. Lars stöhnte laut, ungeniert, der Mund offen.

„Tiefer… fester, bitte… nimm mich richtig“, bettelte er heiser, die Finger in die Sofapolster gekrallt. Tom gab ihm genau das – harte, tiefe Stöße, die ihn nach vorne schoben, ein Handkantenschlag auf den Arsch, der eine rote Spur hinterließ. Schweiß tropfte, die Luft war dick von Sex und Stöhnen. Lars’ Schwanz tropfte auf das Sofa, unbeachtet, während Tom ihn ausfüllte und dehnte.

„Komm gleich“, knurrte Tom. Er zog raus, wichste sich heftig und spritzte dick auf Lars’ Rücken – heiße Stränge über die Tattoos, runter in die Rille. Lars zitterte, stöhnte, als Tom ihn dann grob umdrehte und mit der Hand zu Ende brachte, bis auch er keuchend kam, weiß über die eigene Bauchhaut.

Sie blieben einen Moment so, atemlos, der Geruch von Sperma und Schweiß überall. Dann zogen sie sich keuchend an – Jeans rauf, Hosen zugemacht, T-Shirts zurechtgezupft. Tom grinste, holte sein Handy raus, tippte die Nummer auf einen Zettel vom Tresen nebenan und stopfte ihn Lars in die Hosentasche.

„Nächstes Mal bei mir in der Werkstatt. Da können wir noch lauter sein.“ Er küsste ihn kurz und hart auf den Mund, Zunge grob, Zähne streifend, dann löste er sich. Mit einem letzten Blick auf Lars’ zerzaustes Gesicht und die noch sichtbaren Spuren auf der Haut ging er grinsend raus, die Türglocke klimperte.

Lars lehnte einen Moment an den Regalen, die Knie zitterten, der Arsch pochte angenehm wund, ein zufriedenes, dreckiges Grinsen im Gesicht. Draußen betrat schon die nächste Kundschaft den Laden – eine ältere Frau mit Einkaufstasche. Lars strich sich das Haar zurecht, spürte noch Toms Sperma trocken auf der Haut unter dem Shirt und den Zettel mit der Nummer schwer in der Tasche. Die Spannung war nicht weg. Sie saß tiefer jetzt, hungriger.

Der Nachmittag schleppte sich hin. Die ältere Frau kaufte zwei abgenutzte Jazz-LPs, bezahlte bar und verschwand wieder in den Regen. Lars wischte den Tresen ab, spürte dabei das getrocknete Sperma unter dem Shirt wie eine klebrige Erinnerung und den Zettel in der Hosentasche wie ein heißes Gewicht. Jedes Mal, wenn er sich bückte, pochte sein Arsch noch von den Stößen, und sein Schwanz zuckte unwillkürlich nach. Er hielt es bis Ladenschluss aus, schloss ab, ging heim und duschte – aber das Wasser spülte den Geruch von Tom nicht weg. Um halb elf tippte er die Nummer ein.

„Hier ist Lars. Vom Plattenladen.“

Toms Stimme kam rau und direkt. „Hab auf dich gewartet, Weichei. Komm jetzt. Adresse ist die alte Werkstatt in der Reichenberger, Hinterhof. Glocke neben der Rolltür.“

Lars zog die engste Jeans an, die er hatte, kein Slip darunter, nur das abgetragene T-Shirt. Zwanzig Minuten später stand er im dunklen Hof, Herzschlag bis in den Hals. Die Rolltür rumpelte hoch. Tom stand da in Öl-verschmierter Arbeitshose, nacktem Oberkörper, Schultern breit und glänzend von Schweiß, die Hände schwarz von Schmierfett. Dahinter brummte eine Werkbanklampe, roch nach Metall, Benzin und heißem Gummi.

„Rein“, knurrte Tom und zog ihn am Gürtel hinein. Kaum war die Tür zu, packte er Lars am Nacken und drückte ihn gegen die kalte Blechwand einer ausgeschlachteten Transporter-Karosserie. Der Kuss war bissig, Zunge tief, Zähne an der Unterlippe. Lars stöhnte hinein, griff nach Toms Schwanz durch den Stoff – schon dick und schwer.

„Du hast mich den ganzen Tag nicht aus dem Kopf gekriegt, was?“, murmelte Tom gegen seinen Mund. „Arsch noch wund und trotzdem hier. Geile kleine Plattenfotze.“

„Ja“, keuchte Lars. „Will dich wieder. Härter.“

Tom lachte kurz, drehte ihn um und riss ihm die Jeans über den Arsch runter. Die kühle Werkstattluft streifte die bloße Haut. Er spuckte grob zwischen die Pobacken, rieb den Speichel mit zwei dicken Fingern ins Loch, dehnte ihn ohne Vorwarnung. Lars preßte die Stirn gegen das Blech, stöhnte laut, als die Finger knöcheltief eindrangen und sich spreizten.

„Schon locker von vorhin. Aber heute ficke ich dich richtig kaputt.“ Tom zog die Finger raus, öffnete seine Hose und holte den prallen Schwanz heraus – Adern dick, Kopf dunkelrot, ein dicker Tropfen Vorflüssigkeit an der Spitze. Er reibte sich nur kurz an Lars’ Eingang, dann schob er sich in einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag hinein.

Lars schrie auf, halb Schmerz, halb blanke Gier. „Fuck— ja, nimm mich!“ Die Wände hallten. Tom packte ihn an den Hüften, zog ihn auf den Schwanz und rammte ihn in einem brutalen Rhythmus. Jeder Stoß schlug feucht, die Eier klatschten gegen Lars’ Schenkel, Metall knirschte unter den Händen. Tom lehnte sich über ihn, biß in den Nacken, flüsterte dreckig ins Ohr:

„Spürst du, wie tief ich stecke? Dein enges Arschloch schluckt mich ganz. Du tropfst schon, du hungrige Schlampe.“

Lars wichste sich gleichzeitig, Hand um den eigenen steifen Schwanz, während Tom ihn durchfickte. Schweiß tropfte von Toms Brust auf seinen Rücken. Die Stöße wurden kürzer, härter. Plötzlich zog Tom raus, drehte Lars herum und schob ihn auf die Werkbank. Kaltmetall unter dem Arsch, Beine gespreizt, Jeans noch um die Knöchel. Tom stellte sich zwischen sie, hob Lars’ Beine hoch und schob sich wieder rein – diesmal von vorn, Blickkontakt, Toms Hand um Lars’ Kehle, nicht zuschnürend, nur haltend, besitzergreifend.

„Guck mich an, während ich dich ficke“, knurrte er. „Sag mir, was du willst.“

„Deinen Schwanz. Tief. Spritz in mich rein diesmal.“ Lars’ Stimme brach. „Bitte, Tom— füll mich.“

Tom grinste dreckig, beschleunigte. Die Werkbank wackelte, Schrauben klirrten. Er wichste Lars’ Schwanz im Takt der Stöße, Daumen über die feuchte Eichel. Lars kam zuerst – heftig, mit einem gutturalen Laut, weiß spritzend über den eigenen Bauch und Toms Hand. Sein Arsch zog sich krampfhaft um den eindringenden Schwanz zusammen. Tom stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und kam mit einem tiefen Knurren direkt in ihn hinein. Heiße Ladungen, Stoß um Stoß, bis es aus dem Loch sickerte und die Innenseite von Lars’ Schenkeln herunterlief.

Sie blieben so, schwer atmend, verbunden. Tom zog langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus Lars’ offenem Arsch tropfte, und wischte es mit zwei Fingern wieder rein, stopfte es zurück. „Bleibt drin. Will, dass du damit nach Hause fährst.“

Lars zitterte, genoss die Demütigung und die Fülle. Tom half ihm von der Bank, zog ihm die Jeans hoch, knöpfte ihn zu – das Sperma sickerte trotzdem weiter und feuchtete den Stoff. Sie tranken kaltes Bier aus der Kühlbox, schweigend erst, dann mit groben Händen, die wieder unter Hemden und Hosen wanderten. Tom drückte Lars gegen die Werkbank, kniete diesmal selbst und nahm Lars’ halbweichen Schwanz in den Mund, saugte ihn wieder hart, bis Lars keuchte und zuckte. Dann stand er auf, drehte Lars erneut und fickte ihn ein zweites Mal – langsamer jetzt, aber tiefer, mit langen, mahlenden Stößen, eine Hand fest im Nacken, die andere um den Bauch, die ihn an sich preßte.

„Nächstes Mal bringst du mir Platten mit“, murmelte Tom zwischen den Stößen. „Und bleibst die ganze Nacht. Hier gibt’s ’ne Pritsche hinten. Ich will dich wecken, indem ich dich ficke.“

Lars nickte heiser, schob den Arsch entgegen. „Ja. Will das. Will, dass du mich benutzst, wann immer du Lust hast.“

Tom kam ein zweites Mal, diesmal auf Lars’ offenen Mund und Kinn, strich das Sperma mit dem Schwanz über die Lippen. Lars schluckte gierig, leckte die Reste. Danach lagen sie kurz auf der öligen Pritsche hinten in der Werkstatt, nackt bis auf die offenen Hosen, Körper aneinander, Schweiß und Sperma vermischt. Tom rauchte eine Zigarette, die Glut leuchtete im Dunkeln, und strich mit der freien Hand über Lars’ tätowierte Seite, runter zum noch feuchten Loch, steckte zwei Finger rein und rührte gemächlich in seinem eigenen Saft.

„Du gehörst mir jetzt ein bisschen, Weichei“, sagte er leise. „Kommst, wenn ich anrufe. Und ich rufe bald an.“

Lars spürte die Finger in sich, den Geruch von Sex und Metall, die dumpfe Erfüllung und gleichzeitig den neuen Hunger, der schon wieder wuchs. Draußen fing es wieder an zu regnen. Er wusste, dass er gehen musste – der Laden morgen früh, die nächste Schicht – aber Toms Finger bewegten sich tiefer, und Lars’ Schwanz zuckte erneut. Die Spannung war dicker geworden, klebriger, und sie würde nicht nachlassen, bis Tom ihn wieder holte.

Der Regen prasselte dünner gegen die Blechdachrinne der Werkstatt, als Tom die Finger tiefer in Lars drehte, knöcheltief, langsam kreisend, den eigenen Saft wieder hochschiebend. Lars keuchte, der Rücken gegen die ölige Pritsche gepresst, Beine gespreizt, der halbsteife Schwanz zuckte gegen Toms Handgelenk. „Noch nicht gehen“, murmelte Tom und biss ihm in die Schulter, nicht hart genug zum Bluten, aber spürbar. „Ich will dich nochmal fühlen, bevor du mit meinem Zeug in der Hose nach Hause latschst.“

Lars nickte heiser, die 28 Jahre in seinem tätowierten Körper zitterten unter der Berührung. Tom zog die Finger raus, leckte sie ab, grinste dreckig und stand auf. „Komm. Dusche hinten. Will dich sauber und dreckig zugleich.“ Er zog Lars mit, durch den engen Gang hinter den Regalen voller Ersatzteile, in eine rostige Nasszelle mit knarzender Dusche. Das Wasser war lauwarm, drückte schwach aus dem Duschkopf. Tom schob Lars darunter, zog ihm die restliche Hose ganz aus, kniete hin und nahm den Schwanz wieder in den Mund – saugend, gierig, die Zunge flach unter der Eichel, während das Wasser über seine breiten Schultern lief. Lars stöhnte, griff in Toms nasse Haare, stieß flach in den Rachen. Tom ließ sich tief nehmen, würgte kurz, zog dann ab und spuckte auf die Finger, schob zwei erneut in Lars’ Loch, dehnte ihn, während er saugte.

„Fick meinen Mund und drück dich auf die Finger“, knurrte Tom zwischen den Stößen. Lars tat es, Hüften rollend, der Arsch schluckte die Finger, der Schwanz glitt über Toms Zunge. Die Hitze baute sich schnell auf, zu schnell. Tom stand auf, drehte ihn zur Fliese, hob ein Bein und schob sich ohne weiteres Reiben rein – der Schwanz glitt auf dem gemischten Saft und Speichel, bis die Eier anschlugen. „So. Stehend unter der Dusche. Halt dich fest.“

Er fickte ihn hart, kurze, rammende Stöße, die Fliesen knallten, Wasser spritzte. Lars’ Stirn gegen die kühle Wand, Mund offen, Stöhnen hallend. Tom packte ihn am Hals, nicht zuschnürend, nur führend, und wichste ihn im Takt. „Du tropfst schon wieder. Dein Loch zuckt um mich. Willst du’s drin behalten die ganze Nacht? Bis ich dich morgen früh wieder hole?“

„Ja— fuck ja“, keuchte Lars. „Füll mich. Lass es rauslaufen, wenn ich geh.“ Tom beschleunigte, biß in den Nacken, kam mit einem tiefen Grunzen, stieß tief und pumpte heiß in ihn. Lars spürte die Pulse, die Fülle, kam Sekunden später über Toms Faust, weiß gegen die Fliesen, vom Wasser sofort verwischt. Tom blieb stecken, rührte langsam nach, drückte alles tiefer. Dann zog er raus, sah zu, wie es austrat, und stopfte es mit dem Daumen zurück. „Jeans an. Kein Slip. Fahr so heim.“

Lars zog sich an, das Sperma sickerte warm den Schenkel runter, feuchtete den Stoff. Tom küsste ihn grob, Zunge tief, schob ihm eine Zigarette zwischen die Lippen. „Morgen ruf ich. Bring die Faust-Pressung mit. Und bleib.“

Draußen regnete es noch. Lars fuhr mit klopfendem Arsch und nasser Hose durch Kreuzberg, spürte jeden Stoß der Straßenbahn wie ein Echo. Zu Hause duschte er nicht. Er legte sich hin, Hand am Loch, Finger reinschiebend, den Saft spürend, und wichste sich nochmal, dachte an Toms Stimme, an die Hand am Hals. Schlaf kam spät.

Am nächsten Nachmittag klingelte das Handy mitten im Laden. Eine junge Kundin blätterte in den Techno-Regalen, als Lars abhob. „Hier.“

„Komm jetzt. Pause. Hintereingang.“ Toms Stimme war rau von Arbeit. Lars schloss den Laden für eine Stunde, hing ein Schild raus, rannte die drei Blocks. Die Werkstatt stank nach heißem Metall und Schweiß. Tom wartete nackt bis auf die offenen Arbeitshosen, Schwanz schon halbhart, Hände schwarz von Fett. Er packte Lars sofort, riss ihm das T-Shirt über den Kopf, knöpfte die Jeans auf und schob ihn über die Motorhaube eines ausgeschlachteten Golfs. Kaltblech unter der Brust. Tom spuckte, rieb grob und drang ein – diesmal ohne Vorwarnung, hart bis zum Anschlag. Lars schrie auf, der Laut hallte von den Wänden. „Schon wieder so eng. Hab dich den ganzen Morgen im Kopf gehabt, wie du mit meinem Saft im Arsch Platten verkaufst.“

Er fickte ihn über die Haube, tiefe Stöße, die den Körper nach vorne schoben. Eine Hand im Nacken, drückte das Gesicht aufs Blech, die andere um die Hüfte. „Spreiz dich. Zeig mir, wie du’s schluckst.“ Lars tat es, schob den Arsch hoch, stöhnte dreckig. Tom wechselte den Winkel, traf den Punkt, der Lars zucken ließ. „Da. Spürst du’s? Ich ficke dich kaputt, bis du nichts mehr verkaufen kannst heute.“

Lars wichste sich unter dem Blech, kam schnell, spritzte auf den Boden. Tom zog raus, drehte ihn, hob ihn auf die Haube, Beine über die Schultern und schob sich wieder rein – Blickkontakt, Toms schweißglänzende Brust, die 32-jährigen Bauarbeitermuskeln angespannt. „Sag’s. Was bist du?“

„Deine Plattenfotze“, keuchte Lars. „Nimm mich. Spritz tief.“ Tom grinste, rammte, kam mit einem Knurren, füllte ihn erneut. Heiß, pulsierend. Er blieb stecken, rührte nach, drückte mit dem Schwanz nach. „Bleibt. Zurück in den Laden. Und heute Abend kommst du wieder. Mit den Platten. Die ganze Nacht.“

Lars zitterte, zog die Jeans hoch, spürte das Auslaufen schon. Zurück im Laden, die Kundin war weg, er bediente zwei weitere mit feuchtem Schritt und pochendem Loch. Jede Bewegung erinnerte. Der Zettel mit der Nummer brannte in der Tasche. Abends um acht schloss er ab, packte die Faust-Pressung und zwei andere Krautrock-LPs ein, fuhr zur Werkstatt.

Die Rolltür war schon halb offen. Tom stand in der Tür, nackter Oberkörper, Zigarette, Schwanz sichtbar dick im offenen Hosenschlitz. „Rein. Sofort.“ Er nahm Lars die Platten ab, legte sie beiseite, drückte ihn gegen die Werkbank. Kuss bissig, Hände unter die Kleidung, riss die Jeans runter. Diesmal kniete Tom zuerst, leckte Lars’ Loch, Zunge tief, speichelnd, dehnend, dann zwei Finger, drei, spreizend. „Heute bleibst du. Pritsche. Ich wecke dich, wie versprochen.“

Lars stöhnte, schob sich auf die Zunge. Tom stand auf, hob ihn auf die Bank, Beine breit, und schob den Schwanz rein – langsam diesmal, mahlend, tief. Lange Stöße, die den ganzen Schaft reiben ließen. „Guck mich an. Du gehörst hierher jetzt. Arsch voll, Mund voll, wann ich will.“

„Ja“, flüsterte Lars. „Benutz mich. Die ganze Nacht.“ Tom fickte ihn so, bis beide schwitzten, dann zog er raus, führte ihn zur Pritsche hinten. Auf die dreckige Matratze, auf alle Viere. Doggy, hart wieder, Klatschen, Stöhnen. Tom griff nach einem alten Lappen, stopfte ihn Lars in den Mund – nicht zum Ersticken, nur zum Dämpfen. „Lauter geht’s später. Jetzt nimm.“ Er rammte, schlug auf den Arsch, rotte Flecken. Lars kam unberührt, nur vom Ficken, der Schwanz tropfend auf die Matratze. Tom folgte, tief, füllend, und blieb stecken, während er sich über ihn legte, Gewicht drückend, Atem heiß am Ohr.

„Schlaf so. Mit mir drin. Wenn ich wach werde, ficke ich dich weiter.“ Er zog langsam raus, stopfte das Auslaufende mit Fingern zurück, legte sich daneben, Arm um Lars’ Taille, Hand am Loch, zwei Finger ruhend drin. Lars spürte die Fülle, den Geruch von Öl und Sex, den Hunger, der nicht nachließ. Draußen wurde es still. Tom’s Atem wurde gleichmäßig, aber die Finger zuckten ab und zu, reizten. Lars lag wach, der Arsch pochte, der Schwanz halbhart gegen Toms Schenkel. Er wusste, dass die Nacht lang werden würde – Tom würde ihn wecken, mehrmals, und er würde es wollen, immer wieder, bis der Morgen kam und der Laden wartete und die Spannung noch dicker wurde, klebriger, hungriger auf das, was als Nächstes kam, wenn Tom anrief und sagte: Komm. Jetzt. Härter.

Lars lag noch wach, als Toms Atem sich veränderte. Die Finger im Arsch zuckten stärker, drehten sich, spreizten. Tom war wach. Ohne ein Wort schob er sich hinter Lars, zog die Finger raus und ersetzte sie mit dem schon wieder steinharten Schwanz. Ein einziger, langsamer Stoß, bis die Eier anschlugen. Lars keuchte ins Kissen der Pritsche, der Körper wölbte sich entgegen.

„Schon wieder wach und willig“, murmelte Tom heiser gegen seinen Nacken. „Gute Plattenfotze.“ Er fickte ihn von der Seite, lange mahlende Stöße, eine Hand um Lars’ Brust, die andere um den halbsteifen Schwanz. Die Matratze knarzte. Schweiß und altes Sperma klebten zwischen ihnen. Lars stöhnte dreckig, schob den Arsch zurück, spürte jeden Zentimeter.

Tom beschleunigte, biß in die Schulter, kam mit einem tiefen Grunzen tief drinnen. Heiße Pulse füllten Lars erneut. Tom blieb stecken, rührte nach, drückte alles tiefer. „Schlaf weiter. Mit mir drin.“ Er zog nicht raus. Der Schwanz wurde weicher, blieb aber im engen Loch. Lars spürte die Fülle, den Herzschlag gegen seinen Rücken, und schlief endlich ein, Toms Arm um die Taille, der schwielige Daumen über eine Tätowierung streichend.

Stunden später weckte ihn Kälte. Tom war draußen, der Schwanz glitt raus, Sperma sickerte warm den Schenkel runter. Dann war da eine Zunge. Tom kniete zwischen den gespreizten Beinen, leckte das Loch sauber und schmutzig zugleich, stieß die Zunge tief rein, saugte, speichelte. Lars stöhnte laut, griff nach den eisernen Gittern der Pritsche. „Fuck— ja, leck mich…“

Tom grinste gegen die Haut, schob drei Finger nach, dehnte ihn grob. „Heute bleibst du bis der Laden öffnet. Ich ruf deinen Chef an und sag, du bist krank. Verstehst du?“

„Ja“, keuchte Lars. „Mach. Will hierbleiben.“

Tom stand auf, holte das Handy, tippte kurz, sprach knurrig mit jemandem – Lüge über Magengrippe – und legte auf. Dann packte er Lars an den Haaren, zog ihn auf die Knie am Rand der Pritsche. „Mund auf. Danke sagen.“

Lars öffnete gierig. Tom schob den dicken Schwanz tief in den Rachen, fickte ihn hart, Speichel tropfte auf die ölige Matratze. „So nimm ihn. Schluck. Du gehörst die nächsten Stunden mir.“ Lars würgte, stöhnte, die Augen feucht, Hände an Toms muskulösen Schenkeln. Tom stieß bis zum Anschlag, hielt ihn fest, bis Lars nach Luft rang, dann zog er raus und spuckte ihm ins Gesicht. „Hinlegen. Beine hoch.“

Lars legte sich auf den Rücken, zog die Knie an die Brust. Tom spuckte auf den glänzenden Eingang, rieb den Speichel mit dem Schwanzkopf und drang ein – hart, bis zum Anschlag in einem Stoß. Lars schrie auf, halb Schmerz, halb blanke Gier. Die Pritsche knarrte unter den rücksichtslosen Stößen. Tom packte die Knöchel, spreizte ihn weiter, rammte so tief, dass Lars’ Bauch sich wölbte. „Guck, wie du mich schluckst. Enge hungrige Fotze. Sag’s lauter.“

„Fick mich kaputt… füll mich… ich will dein Sperma den ganzen Tag spüren“, stöhnte Lars heiser. Tom wichste ihn im Takt, Daumen über die triefende Eichel. Lars kam zuerst, spritzte dick über den eigenen tätowierten Bauch und bis an die Brust. Sein Arsch krampfte um den eindringenden Schwanz. Tom knurrte, stieß noch fünfmal und pumpte heiß hinein, Stoß um Stoß, bis es aus dem gestreckten Loch quoll.

Er zog raus, sah zu, wie es austrat, und stopfte es mit vier Fingern zurück, rührte kreisend. „Bleibt. Jetzt duschen wir und ich ficke dich unter dem Wasser nochmal.“

In der rostigen Nasszelle war das Wasser kaum warm. Tom drückte Lars gegen die Fliesen, hob ein Bein und schob sich erneut rein – rutschig vom eigenen Saft. Kurze, knallende Stöße, Wasser spritzte, Metallrohre vibrierten. Tom biß in den Nacken, flüsterte dreckig: „Du verkaufst heute keine Platten. Du liegst hier mit offenem Arsch und wartest, bis ich von der Baustelle komme. Verstanden?“

„Verstanden“, keuchte Lars. „Benutz mich. Jederzeit.“ Tom kam stehend, tief, und hielt ihn fest, während die Ladung sickerte. Danach wischte er Lars grob ab, zog ihm nur die weite Arbeitshose von sich selbst über – zu groß, rutschte, kein Shirt. Zurück auf die Pritsche. Tom legte sich daneben, rauchte, strich mit öligen Fingern über Lars’ Loch, steckte zwei rein und ließ sie ruhen.

„Erzähl mir, was du denkst, wenn ich dich so fülle“, forderte er.

Lars atmete flach, der Schwanz schon wieder zuckend. „Dass ich nie wieder woanders hinwill. Dass mein Arsch nur noch für dich da ist. Dass du mich ruinieren kannst und ich danke sage.“

Tom grinste dreckig, drehte die Finger, fand den Punkt und massierte. Lars stöhnte, wichste sich langsam. Tom zog die Finger raus, kniete über ihn und senkte den Arsch auf Lars’ Gesicht. „Leck. Tief. Solang ich rauche.“

Lars streckte die Zunge, leckte das enge, dunkle Loch, stieß rein, speichelte. Tom stöhnte genüsslich, rauchte die Zigarette zu Ende, wichste sich dabei. Dann drehte er sich, nahm Lars’ Schwanz tief in den Mund und saugte, während er sich weiter auf die Zunge setzte. Sie rieben sich so, gierig, bis Tom aufstand, Lars auf alle Viere zog und wieder eindrang – Doggy, hart, klatschend, ein Handkantenschlag nach dem anderen auf den schon roten Arsch.

„Laut jetzt. Kein Lappen. Schrei.“

Lars schrie, stöhnte ungeniert, der Name Tom hallte von den Blechwänden. Tom fickte ihn durch, bis beide zitterten, zog raus, spritzte dick über den Rücken und in die Haare, dann schob er den noch pulsierenden Schwanz zurück ins Loch und blieb stecken, Gewicht drückend.

Sie lagen so, verbunden, der Morgen graute durch die Rolltür-Spalte. Tom bewegte die Hüften langsam, rührte sein Sperma tiefer. Lars spürte den Hunger, der nicht endete, die wunde, glückliche Fülle, die Gewissheit, dass der Laden heute ohne ihn öffnete und er hierbleiben würde, solange Tom wollte.

Tom zog langsam raus, drehte Lars zu sich, küsste ihn bissig, Zunge tief nach dem eigenen Geschmack. Die Hand wanderte wieder zwischen die Pobacken, zwei Finger rein, ruhend. Draußen hupte schon der erste Verkehr.

„Nächste Woche nimmst du Urlaub“, sagte Tom leise, rau. „Ich will dich sieben Tage hier. Pritsche, Werkbank, Dusche, Motorhaube. Jeden Morgen wecke ich dich mit dem Schwanz. Jeden Abend fülle ich dich, bis du nichts mehr halten kannst. Du bringst alle Krautrock-Platten mit, die du hast, und ich ficke dich dazwischen, bis die Nadeln springen. Einverstanden?“

Lars nickte heiser, der Arsch zuckte um die Finger, der Schwanz steinhart gegen Toms Bauch. „Ja. Alles. Ich gehöre hierher.“

Tom grinste, zog die Finger raus, leckte sie ab und packte Lars am Kinn, Blick fest. „Dann sag’s klar. Was willst du, Weichei, für den Rest deines dreckigen kleinen Lebens?“

Lars schluckte, die Stimme belegt von Sex und Ergebenheit, und flüsterte die letzten Worte, die den Raum füllten:

„Dich. Hart. Jeden Tag. Ruf an und sag mir, wo ich knie – und ich knie.“

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