Karaoke-Glut: Gabriela dirigiert Reid vor meinen Augen
Meine Frau lässt sich vom Fremden aus dem Karaoke-Club vor meinen Augen hart ficken.
Der Karaoke-Club roch nach verschüttetem Bier, Neonlicht und dem süßen Dunst von zu viel Parfüm, als Gabriela das Mikrofon nahm. Meine Frau, achtundzwanzig, Marketingchefin, stand auf der kleinen Bühne, als gehöre ihr der ganze Laden. Ihr schwarzes Kleid klebte an den Hüften, der Ausschnitt zeigte genau so viel, dass die Männer an der Bar die Gespräche vergaßen. Ich saß in der zweiten Reihe, zweiunddreißig, und hielt mein Glas so fest, dass die Eiswürfel klirrten. Sie sang nicht besonders rein, aber sie sang mit dem ganzen Körper, und das reichte.
Reid stand an der Theke. Fünfunddreißig, Anzug ohne Krawatte, die Ärmel hochgekrempelt, eine Stimme, die selbst im Lärm noch tief und ruhig wirkte, als er dem Barkeeper etwas bestellte. Er sah sie an, nicht gierig, sondern so, als hätte er schon entschieden, dass sie ihm gehören würde, sobald sie von der Bühne stieg. Gabriela bemerkte es. Sie lächelte ins Mikro, dann direkt zu ihm, und ihr Hüftschwung wurde eine Spur langsamer, bewusster.
Als sie zurück an unseren Tisch kam, glänzte Schweiß in ihrer Halsgrube. Sie beugte sich zu mir, Lippen an meinem Ohr, und flüsterte so leise, dass nur ich es hörte: „Der da. Reid. Ich will seinen Schwanz. Ich will, dass er mich ansieht, während du daneben sitzt und nichts tun kannst.“ Mein Magen zog sich zusammen. Scham stieg heiß in mir auf, und gleichzeitig wurde mein eigener Schwanz hart gegen den Stoff meiner Hose. Sie spürte es, ihre Hand lag kurz auf meinem Oberschenkel, drückte einmal, dann ließ sie los und winkte Reid herüber, als wäre das die natürlichste Sache der Welt.
Er kam. Stellte sich vor, Händedruck fest, Blick zuerst auf sie, dann kurz auf mich, abschätzend und amüsiert. „Schöne Stimme“, sagte er zu ihr. „Noch schöner, wie du dich bewegst.“ Gabriela lachte, tief und zufrieden, und rückte auf der Bank so, dass ihr Knie seines berührte. Ich saß da und hörte zu, wie sie ihm von ihrer Arbeit erzählte, wie er von Deals sprach, die er am nächsten Morgen abschließen würde, und die ganze Zeit lag ihre Hand nicht mehr auf meinem Bein, sondern irgendwo unter dem Tisch, wo ich sie nicht sehen konnte. Jedes Mal, wenn sie lachte, zuckte mein Schwanz. Die Demütigung brannte, und ich wollte, dass sie weiterbrannte.
Sie bestellten ein Duett. Der Bildschirm zeigte einen alten Rocksong, den jeder kannte. Gabriela zog Reid mit auf die kleine Fläche vor der Couch, nicht auf die Bühne, sondern direkt vor uns, wo die Lautsprecher noch laut genug waren und die anderen Gäste nur halb hinschauten. Sie stellte sich vor ihn, Rücken an seiner Brust, und begann zu singen, während ihre Hüften sich im Takt an seinen Schritt rieben. Reid legte die Hände auf ihre Taille, zuerst vorsichtig, dann fester, als sie sich zurücklehnte und ihm den Kopf auf die Schulter legte. Ihre Augen fanden mich. Sie sang den Refrain direkt in mein Gesicht, während sie ihren Arsch gegen seinen bereits harten Schwanz presste.
„Gefällt dir das?“, fragte sie zwischen zwei Zeilen, laut genug, dass Reid es hörte. Ihre Stimme war heiser vor Lust. „Willst du zusehen, wie ein richtiger Mann mich nimmt? Hier. Jetzt. Während du sitzen bleibst und deinen kleinen Schwanz in der Hose behältst?“ Reid grinste über ihre Schulter zu mir herüber, die Hände wanderten tiefer, packten ihre Hüften und zogen sie noch enger an sich. „Wenn er zustimmt“, sagte er ruhig, „dann ja. Ich ficke sie, bis sie nicht mehr singen kann. Aber nur, wenn du es willst, Terrence. Sag es.“
Mein Mund war trocken. Die Scham pochte in meinen Schläfen, die Erregung noch lauter zwischen meinen Beinen. Ich nickte, dann zwang ich die Worte heraus. „Ja. Ich will zusehen. Ich will, dass du sie fickst.“ Gabriela stöhnte leise, drehte den Kopf und küsste Reid hart, Zunge tief, während ihre Hand hinter sich seinen Schwanz durch die Hose massierte. Die Entscheidung stand. Einvernehmlich, laut, vor meinen Augen. Ich zitterte auf der Couch und konnte nicht wegsehen.
Sie zog ihn zur Seitenbank, wo die Vorhänge halb zugezogen waren und das Licht dunkler wurde. Kein anderer Gast achtete mehr auf uns; der nächste Song dröhnte. Gabriela kniete sich vor ihn auf den abgewetzten Teppich, öffnete seinen Gürtel mit geübten Fingern und holte seinen Schwanz heraus. Dick, schwer, die Eichel schon feucht. Sie sah zu mir hoch, Lippen glänzend. „Schau genau hin, Terrence. Sag es. Sag, dass deiner kleiner ist.“
„Er ist kleiner“, krächzte ich. Meine Hand lag schon auf meinem eigenen Schritt, rieb durch den Stoff. „Viel kleiner. Er füllt dich aus, ich nicht.“ Sie lächelte, dann nahm sie ihn in den Mund. Tief. Gierig. Ihre Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief an ihrem Kinn herab, während sie ihn mit der Hand pumpte und gleichzeitig schluckte. Reid stöhnte, eine Hand in ihrem Haar, nicht grob, aber bestimmend. „So ist’s gut“, murmelte er. „Zeig deinem Mann, wie eine Frau einen richtigen Schwanz bläst.“ Sie würgte leicht, zog sich zurück, Speichelfäden zwischen Lippen und Eichel, und leckte ihn von den Eiern bis zur Spitze, Augen die ganze Zeit auf mir. „Du darfst nur gucken“, sagte sie heiser. „Und wichsen. Aber du kommst nicht in mich. Nie wieder, wenn er in der Nähe ist.“
Dann stand sie auf, schob ihr Kleid hoch und setzte sich auf ihn. Cowgirl, Gesicht zu mir. Sie sank langsam auf seinen Schwanz, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihrer nassen Fotze verschwunden war. Ein langer, zittriger Seufzer entkam ihr. Sie begann zu reiten, hart, die Brüste hüpften unter dem Stoff, ihre Hände auf seiner Brust. „Dein Schwanz ist nutzlos“, keuchte sie, direkt zu mir. „Schau zu, wie er mich richtig ausfüllt! Spürst du das? Nein, du spürst gar nichts. Du sitzt da und wichst deinen kleinen, während er mich aufspießt.“ Reid packte ihre Hüften und stieß von unten entgegen, jeder Stoß ein nasses Klatschen. Ich hatte meine Hose geöffnet, meinen Schwanz in der Faust, und rieb im gleichen Rhythmus, gedemütigt und so hart, dass es schmerzte.
Sie wechselte. Drehte sich, ging auf alle Viere auf der Couch, Arsch hoch. Reid kniete hinter sie, schob sich wieder hinein und fickte sie im Doggy, tief und gleichmäßig. Seine Hand klatschte auf ihren Arsch, einmal, zweimal, rote Abdrücke auf der Haut. „Härter“, befahl sie. Er gehorchte. Jeder Schlag ließ sie stöhnen, ihre Fotze zog sich um ihn zusammen. „Sag ihm, dass du nur zusehen darfst“, keuchte sie über die Schulter. Ich wiederholte es, Stimme gebrochen: „Ich darf nur zusehen. Ich darf dich nicht ficken. Nur er.“ Sie kam mit einem Schrei, der im Bass der Anlage unterging, ihr ganzer Körper zuckte, und sie squirtete, heiße Nässe spritzte über seine Eier und auf das Polster, während er weiter in sie stieß, bis er selbst kam, tief in ihr, mit einem tiefen Grollen.
Ich wichste schneller, kurz davor, die Eier zusammengezogen, der Orgasmus schon in den Lenden. Gabriela drehte den Kopf, immer noch auf allen Vieren, Reids Schwanz noch halb in ihr, und sah mich an. Ihr Lächeln war ruhig, fast zärtlich. Die letzte Zeile kam leise, nur für mich, und stellte alles auf den Kopf: „Du hast ihn doch selbst gebucht, Schatz – die Rechnung liegt seit letzter Woche auf deinem Schreibtisch.“
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