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Reunion im Lager: Endlich reitet sie ihren lang vermissten Liebhaber vor mir

Fiona, 38, reitet endlich ihren alten Liebhaber Damon, 44, vor den Augen ihres geilen Ehemanns Marco im alten Ferienlager.

31 min read October 05, 2026New

Die Dämmerung legte sich wie ein schwerer Vorhang über das alte DDR-Ferienlager am See. Die Holzhütten mit ihren verblassten Fahnen und den rissigen Fensterläden standen noch genau so da wie vor zwanzig Jahren. Marco, 42, saß auf der verwitterten Bank vor der ehemaligen Speisehalle, die Beine weit gespreizt, die Hände nervös auf den Oberschenkeln. Neben ihm lehnte Fiona, 38, deren enge Bluse die vollen, schweren Brüste betonte, die er so gut kannte. Ihr Rock war ein wenig hochgerutscht und zeigte glatte, gebräunte Schenkel. Sie waren hier, weil Fiona ihr Klassentreffen organisiert hatte – ein Treffen der alten Jugendgruppe aus den letzten DDR-Jahren. Marco hatte eigentlich keine Lust gehabt, aber Fiona hatte ihn mit diesem besonderen Lächeln überredet, das sie immer dann aufsetzte, wenn sie etwas Verbotenes im Sinn hatte.

Plötzlich knirschte der Kies. Damon, 44, trat aus dem Schatten der Kiefern. Groß, breitschultrig, mit kurzen graumelierten Haaren und diesem selbstsicheren Gang, den Marco sofort wiedererkannte. Damon war der Mann, von dem Fiona in manchen Nächten noch immer träumte – ihr erster großer Schwarm, der sie damals, mit gerade mal achtzehn, in einer der gleichen Hütten leidenschaftlich entjungfert hatte. Stundenlang hatte er sie gefickt, bis sie zum ersten Mal richtig gekommen war, schluchzend vor Lust. Die Luft zwischen den beiden schien zu knistern, als ihre Blicke sich trafen. Fiona atmete scharf ein, ihre Brustwarzen drückten sich deutlich gegen den dünnen Stoff. Damon grinste langsam, fast hungrig.

„Fiona… verdammt, du bist noch geiler geworden“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. Er umarmte sie nicht nur kurz, er zog sie an sich, drückte ihren Körper gegen seinen. Marco sah, wie ihre Hand einen Moment länger als nötig auf Damons breiter Brust liegen blieb. Die Spannung war sofort da, roh und unübersehbar. Damon schaute Marco direkt an, ohne jede Scham. „Ich hab nie aufgehört, an sie zu denken, Marco. An ihre enge, nasse kleine Fotze, die damals zum ersten Mal meinen Schwanz gespürt hat. Und du? Spürst du es auch? Wie sehr sie mich noch will?“

Fiona errötete nicht. Stattdessen biss sie sich auf die Unterlippe und nickte langsam. „Ja. Ich begehre dich immer noch, Damon. Heftig. Es hat nie aufgehört.“ Ihre Stimme war leise, aber klar. Marco spürte, wie ihm das Blut ins Gesicht schoss. Die Demütigung brannte wie Feuer in seinem Bauch, doch gleichzeitig schwoll sein eigener Schwanz schmerzhaft in der Hose an. Er hatte immer gewusst, dass Damon derjenige gewesen war, der seine Frau richtig genommen hatte – nicht so wie er selbst. Die offenen Worte der beiden Erwachsenen machten es real. Kein Verstecken mehr. Hier, inmitten der alten Lagerhütten, gaben sie es zu: Die Anziehung war noch da, stärker, erwachsener, geiler.

Sie setzten sich zu dritt an den alten Holztisch. Die anderen Gäste waren schon in ihren Hütten oder am See. Nur das Knistern eines kleinen Feuers in der Nähe war zu hören. Damon rückte näher an Fiona heran. Ihre Hand legte sich wie selbstverständlich auf seinen Schenkel, strich langsam höher, bis ihre Finger die harte Wölbung in seiner Jeans berührten. Damon beugte sich zu ihr, flüsterte ihr direkt ins Ohr, laut genug, dass Marco jedes Wort verstand.

„Weißt du noch, wie ich dich damals von hinten genommen habe? Wie du geschrien hast, als ich meinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in deine jungfräuliche Fotze gerammt habe? Du bist so nass geworden, dass der ganze Laken durchnässt war.“

Fionas Atem ging schneller. Ihre Finger drückten fester zu, massierten den harten Schaft durch den Stoff. Sie sah Marco direkt in die Augen. Ihr Blick war fiebrig, geil, fast schon flehend. Ihre Stimme zitterte vor Erregung, als sie endlich die Frage stellte, die alles verändern würde.

„Marco… willst du es wirklich? Willst du, dass ich endlich wieder meinen lang vermissten Liebhaber reite? Hier. Vor deinen Augen. Dass ich Damon nehme, wie ich dich nie nehmen konnte?“

Marco schluckte schwer. Sein Herz hämmerte. Die Demütigung war so tief, dass er fast zitterte. Doch sein Schwanz tropfte bereits in die Unterhose. Er nickte langsam, demütig, erregt bis ins Mark. „Ja… ich will es. Reite ihn, Fiona. Ich will zusehen.“

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, packte Fiona Damons Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen trafen sich sofort, gierig, nass. Ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Kehle, während Damon ihre Brust durch die Bluse knetete. Der Kuss war kein zögerliches Wiedersehen – er war roh, erwachsen, voller zwanzig Jahre aufgestautem Verlangen. Fiona gab ihre klare, bewusste Zustimmung, indem sie sich an ihn presste, ihre Hüften kreisen ließ und leise in seinen Mund stöhnte: „Ich will dich. Jetzt. Ich will deinen Schwanz spüren.“

Die beiden erhoben sich. Fiona zog Damon mit sich in die halb offene, alte Freiluft-Lounge der Lagerhalle, nur wenige Meter von Marco entfernt. Dort standen noch die alten Polsterbänke. Ohne ein weiteres Wort zog Fiona ihre Bluse aus. Ihre vollen, schweren Titten sprangen frei, die Nippel hart und dunkel. Sie öffnete den Rock, ließ ihn fallen. Kein Slip darunter. Ihre rasierte Fotze glänzte bereits vor Nässe, die Schamlippen geschwollen und einladend. Marco starrte hin, atmete flach. Fiona war 38, aber in diesem Moment sah sie aus wie die geile Göttin aus Damons Erinnerungen.

Damon öffnete seine Hose. Sein dicker, langer Schwanz schnellte heraus, schwer und pulsierend, die Eichel bereits feucht. Fiona setzte sich sofort auf ihn, Cowgirl-Position, direkt vor Marcos Gesicht. Sie führte die dicke Spitze an ihren Eingang, senkte sich langsam darauf. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als der breite Schaft sie dehnte, Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Fotze glitt. „Oh Gott… ja… so dick… endlich wieder ein richtiger Schwanz.“

Dann begann sie zu reiten. Wild. Ungezügelt. Ihre Titten wippten heftig auf und ab, klatschten gegeneinander. Ihr Arsch klatschte bei jedem Absenken auf Damons Schenkel. „Endlich ficke ich wieder einen richtigen Mann!“, stöhnte sie laut, direkt in Marcos Richtung. „Nicht so einen kleinen, nutzlosen Hahnrei wie dich, Marco. Schau zu, wie meine Fotze seinen dicken Schwanz melkt!“

Damon packte ihre Hüften mit starken Händen, stieß von unten hart zu. Er spuckte ihr direkt in den offenen Mund. Fiona schluckte es gierig, die Augen verdreht vor Lust. „Schau zu, du kleiner Hahnrei“, knurrte Damon Marco entgegen, während er Fiona noch härter fickte. „Sieh genau hin, wie deine geile Frau meinen dicken Schwanz reitet. Ihre Fotze saugt mich ein, als hätte sie zwanzig Jahre darauf gewartet. Du wirst nie so tief in ihr sein wie ich jetzt.“

Fiona schrie auf. Ihr Körper krampfte. Ein erster, kräftiger Squirt schoss aus ihrer Fotze heraus, spritzte über Damons Bauch und auf den Boden der alten Halle. Sie ritt weiter, schneller, wilder. Ein zweiter Squirt folgte, dann ein dritter, der Marco fast traf. Ihre Säfte liefen in Strömen an Damons Schwanz herunter. „Ich komme… wieder und wieder… nur durch ihn!“

Keuchend drehte sie sich um, ohne seinen Schwanz herauszulassen. Jetzt Reverse Cowgirl. Ihr praller Arsch war nun direkt vor Marcos Gesicht, während sie sich wieder auf und ab bewegte. Jeder Stoß war deutlich zu sehen – wie Damons dicker Schaft ihre gedehnte Fotze fickte, wie ihre Schamlippen sich um ihn klammerten. Marco konnte alles sehen. Den Schweiß auf ihrem Rücken, das Zittern ihrer Schenkel, das Glänzen ihrer Säfte.

Damon lachte dunkel, demütigte ihn weiter. „Deine Frau ist eine richtige Schlampe für meinen Schwanz, Marco. Schau, wie sie squirted wie eine Fontäne. Das hast du nie geschafft, oder? Weil du kein richtiger Mann bist.“

Fiona ritt immer schneller, ihre Schreie hallten durch das leere Lager. Dann spürte sie, wie Damon anschwoll. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen packte er ihre Hüften, drückte sie ganz nach unten und spritzte ab. Schub um Schub schoss sein heißer Samen tief in ihre Fotze, füllte sie, lief schon wieder heraus, vermischt mit ihren eigenen Säften. Fiona kam ein letztes Mal, zitternd, squirting schwächer, aber immer noch heftig.

Schwer atmend blieb Fiona auf Damon sitzen, sein immer noch harter Schwanz tief in ihr vergraben. Sie beugte sich nach hinten, küsste ihn tief und hungrig über ihre Schulter, ihre Zungen verschlangen sich erneut. Ihr Blick ging dabei zu Marco, der zitternd dasaß, die Hose nass von seinem eigenen, unberührten Abspritzen. In ihren Augen lag ein dunkles, unersättliches Versprechen. Das hier war noch lange nicht vorbei. Die Nacht im alten Lager hatte gerade erst begonnen, und Fiona wirkte, als wollte sie noch viel mehr von ihrem lang vermissten Liebhaber – vielleicht sogar vor den Augen anderer, die bald dazukommen könnten. Ihr Kuss wurde wieder intensiver, ihr Becken kreiste langsam weiter auf Damons Schoß, als wollte sie ihn gleich wieder hart reiten. Marco wusste: Der nächste Schritt würde noch demütigender werden.

Fiona löste ihren hungrigen Kuss von Damons Lippen nur so weit, dass sie Marco direkt in die Augen sehen konnte. Ihr Becken kreiste weiter, langsam, genüsslich, als wollte sie jeden Tropfen von Damons noch immer steifem Schwanz in sich spüren. Die Mischung aus seinem ersten Sperma und ihren eigenen Säften quoll bei jeder kleinen Bewegung aus ihrer rasierten Fotze heraus und lief warm über seine Eier. Sie lächelte, ein dunkles, wissendes Lächeln, das Marco tiefer demütigte als jede Berührung.

„Komm näher, Marco“, hauchte sie mit rauer Stimme. „Du hast doch gesagt, du willst es. Dann sieh auch richtig hin. Sieh, wie meine Fotze immer noch nicht genug von ihm kriegen kann.“

Marco stand auf, die Beine zittrig, die Hose klebrig von seinem eigenen Abspritzen. Er trat zwei Schritte vor, bis er den Duft ihrer Erregung riechen konnte – diesen schweren, moschusartigen Geruch von nasser Fotze und frischem Sperma, der die alte Freiluft-Lounge des Lagers erfüllte. In seinem Kopf tobte es. ‚Das ist meine Frau. Die Mutter meiner Kinder. Und sie reitet gerade den Schwanz, der sie vor zwanzig Jahren entjungfert hat, als wäre ich Luft.‘ Die Scham brannte wie Säure in seinem Magen, doch sein eigener Schwanz füllte sich schon wieder, drückte schmerzhaft gegen den nassen Stoff.

Fiona stützte die Hände auf Damons breite Brust und begann, sich richtig zu bewegen. Diesmal nicht wild und ungezügelt wie zuvor, sondern tief und rhythmisch. Sie hob ihr pralles Becken, bis nur noch die dicke Eichel in ihrer engen Öffnung steckte, dann ließ sie sich langsam sinken, nahm jeden Zentimeter seines langen, dicken Schafts in sich auf. Ein feuchtes, schmatzendes Geräusch begleitete jeden Abstieg. Ihre schweren Brüste schwangen dabei schwer hin und her, die dunklen Nippel hart wie Kiesel.

„Fick dich selbst auf meinem Schwanz, Fiona“, brummte Damon und packte ihre Arschbacken mit beiden großen Händen. Seine Finger gruben sich tief in das weiche Fleisch, zogen die Backen auseinander, sodass Marco alles sehen konnte – den rosigen Schließmuskel, die gedehnten, glänzenden Schamlippen, die sich um den pulsierenden Schaft klammerten. „Zeig deinem Hahnrei, was eine richtige Frau mit einem richtigen Schwanz macht.“

Fiona stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück. Ihre langen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. „Ja… genau so… oh Gott, Damon, du bist so tief in mir. Ich spüre dich bis in den Bauch.“ Sie sah Marco wieder an, während sie schneller wurde. „Spürst du das, Marco? Spürst du, wie sehr meine Fotze nach ihm giert? Dein kleiner Schwanz hat mich nie so ausgefüllt. Nie so nass gemacht. Ich bin achtunddreißig und komme mir vor wie achtzehn, wenn er mich fickt.“

Jedes Wort traf Marco wie ein Schlag. Er stand jetzt nur noch einen Meter entfernt, konnte sehen, wie ihre Klitoris bei jedem Auf und Ab anschwoll, wie ihre Schenkel zitterten. Fiona wurde lauter. Ihr Reiten wurde härter. Die alten Polsterbänke knarrten unter dem Gewicht der beiden. Ihre Säfte spritzten bei jedem harten Aufprall ihres Arsches auf Damons Schenkel nach allen Seiten. Ein dünner Faden ihres Mösensaftes zog sich von ihrer Fotze bis zum Boden.

„Schau hin!“, befahl sie keuchend. „Schau, wie ich squirte für ihn!“

Ihr Körper spannte sich. Die Muskeln an ihren Schenkeln zuckten. Dann kam es. Ein kräftiger, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze heraus, direkt über Damons Bauch, spritzte bis auf Marcos Schuhe. Fiona schrie auf, ein langer, animalischer Laut, der durch das verlassene Lager hallte. Sie ritt weiter, unbeirrt, melkte den dicken Schwanz mit ihrer zuckenden Fotze. Ein zweiter Squirt folgte, schwächer, aber länger, und tränkte Damons Schamhaare. Der Geruch wurde intensiver, fast betäubend.

Damon lachte dunkel, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er von unten hart zustieß. „Deine Frau ist eine richtige Spritzschlampe, Marco. Hast du das gewusst? Oder hast du sie immer nur brav und leise gefickt? Schau dir an, wie ihre Fotze meinen Schwanz melkt. Sie saugt mich ein, als wollte sie mein Sperma direkt aus den Eiern ziehen.“

Marco nickte nur, stumm, die Wangen glühend. In seinem Inneren schrie eine Stimme, er solle gehen, doch eine viel lautere schrie, er solle bleiben und alles aufsaugen. Sein Schwanz war inzwischen steinhart, tropfte schon wieder in die Hose, ohne dass er ihn berührt hatte.

Fiona drehte sich erneut um, diesmal blieb sie in Reverse Cowgirl, aber sie lehnte sich weit zurück, legte ihren Oberkörper auf Damons Brust. So war ihr Gesicht direkt vor Marco, nur dreißig Zentimeter entfernt. Ihre Augen waren glasig vor Lust. Sie öffnete den Mund und stöhnte ihm direkt ins Gesicht, während Damon von unten weiter in sie hämmerte.

„Küss mich, Hahnrei“, flüsterte sie. „Küss deine Frau, während ein anderer sie fickt.“

Marco beugte sich vor. Ihre Zungen trafen sich. Er schmeckte Damons Spucke von vorhin, schmeckte ihre Geilheit. Währenddessen klatschte ihr Arsch weiter auf Damons Schenkel, der dicke Schwanz verschwand bei jedem Stoß komplett in ihrer triefenden Fotze. Fiona biss ihm leicht in die Unterlippe, dann flüsterte sie: „Fass meine Titten an. Spür, wie hart meine Nippel für ihn sind.“

Marco gehorchte. Seine Hände legten sich um ihre schweren Brüste. Sie fühlten sich heiß an, die Nippel steif. Er knetete sie, während Damon immer schneller zustieß. Fiona stöhnte in seinen Mund hinein, lauter und lauter.

„Sag es mir“, forderte sie zwischen zwei Küssen. „Sag mir, dass du ein kleiner, nutzloser Hahnrei bist. Dass Damon der bessere Ficker ist.“

Marco schluckte. Seine Stimme war heiser. „Ich… ich bin ein kleiner, nutzloser Hahnrei. Damon fickt dich besser, als ich es je konnte.“

Die Worte ließen Fiona aufschreien. Ein dritter, gewaltiger Orgasmus überrollte sie. Ihre Fotze krampfte sichtbar um den Schwanz, drückte ihn zusammen. Wieder squirte sie, diesmal so stark, dass es wie ein kleiner Wasserfall über Damons Schenkel und auf den alten Holzboden lief. Ihr ganzer Körper zitterte, die Schenkel zuckten unkontrolliert.

Damon fluchte leise, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich komme gleich wieder… ich füll deine geile Ehefotze nochmal.“

„Spritz tief rein!“, bettelte Fiona, löste sich von Marcos Mund und sah ihm dabei fest in die Augen. „Füll mich ab. Marco soll später sehen, wie viel besser dein Sperma ist als seins.“

Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen kam Damon. Marco konnte sehen, wie der Schwanz in ihr pulsierte, wie die Adern am Schaft anschwollen. Schub um Schub pumpte er heißes Sperma in Fionas Inneres. Es war so viel, dass es sofort wieder herausquoll, weiß und dick, vermischt mit ihren klaren Säften, und an Damons Eiern herunterlief.

Fiona blieb noch einen Moment sitzen, kreiste langsam weiter, als wollte sie jedes letzte Tröpfchen aufsaugen. Dann erhob sie sich langsam. Damons halbsteifer, glänzender Schwanz glitt aus ihr heraus. Ein dicker Klumpen Sperma folgte sofort, fiel schwer auf Damons Bauch. Fiona drehte sich zu Marco um, spreizte ihre Beine leicht und zeigte ihm ihre benutzte Fotze. Die Schamlippen waren rot und geschwollen, die Öffnung stand leicht offen, und unablässig lief das vermischte Sperma heraus.

„Auf die Knie“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Du darfst ihn jetzt sauber lecken. Nur mit der Zunge. Zeig Damon, wie dankbar du bist, dass er deine Frau endlich wieder richtig gefickt hat.“

Marco zögerte nur eine Sekunde. Die Demütigung war so tief, dass er fast schwindlig wurde. Doch er sank auf die Knie. Der Geruch war überwältigend – moschusartig, salzig, geil. Seine Zunge berührte ihre heißen, nassen Schamlippen. Er leckte das Sperma auf, schluckte es, während Fiona leise stöhnte und seine Haare streichelte.

„Braver Hahnrei“, lobte sie. „Das ist deine Aufgabe. Du darfst zuschauen und hinterher sauber machen.“

Während Marco weiter leckte, hörte er plötzlich Schritte auf dem Kies. Zwei Männer traten aus dem Schatten der Kiefern. Bernd, 46, der ehemalige Lagerleiter der Jugendgruppe, und Thomas, 43, der immer der Lauteste gewesen war. Beide blieben abrupt stehen, als sie die Szene sahen: Fiona nackt, Sperma lief an ihren Schenkeln herunter, Marco kniend vor ihrer Fotze, Damon mit offener Hose und noch immer halbhartem Schwanz auf der Bank.

Fiona lächelte nur, machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Stattdessen spreizte sie ihre Beine etwas weiter und drückte Marcos Kopf fester gegen ihre Fotze.

„Kommt ruhig näher, Jungs“, sagte sie mit klarer, geiler Stimme. „Das Klassentreffen wird gerade interessant. Wollt ihr zusehen, wie ich meinen lang vermissten Liebhaber nochmal reite? Vor meinem geilen Ehemann? Er liebt es nämlich, wenn andere sehen, wie nutzlos sein kleiner Schwanz im Vergleich ist.“

Bernd grinste breit, Thomas pfiff leise durch die Zähne. Beide setzten sich auf die benachbarte Bank, ohne den Blick von Fionas nacktem Körper zu nehmen. Damon zog Fiona wieder auf seinen Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu den Neuankömmlingen. Sein Schwanz war schon wieder hart geworden. Fiona führte ihn erneut an ihren Eingang, senkte sich langsam darauf, stöhnte laut, damit alle es hörten.

„Schaut genau hin“, sagte sie zu den beiden Männern, während sie begann, sich wieder zu bewegen. „Das ist es, was eine Frau wie ich braucht. Und Marco… du wirst jetzt allen zeigen, wie sehr dich das anmacht.“

Marco kniete immer noch da, das Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Damons dicker Schwanz erneut in die Fotze seiner Frau glitt. Die neuen Zuschauer machten alles noch demütigender, noch realer. In seinem Kopf drehte sich alles. Die Nacht war noch jung. Und Fiona sah aus, als wäre sie gerade erst richtig warm geworden. Ihr Blick traf seinen, voller dunkler Versprechen. Sie war noch lange nicht fertig mit ihm – und jetzt auch nicht mehr nur mit Damon.

Fiona senkte sich langsam auf Damons steinharten Schwanz, die dicke Eichel teilte ihre geschwollenen Schamlippen mit einem feuchten Schmatzen. Sie war immer noch voller von seinem ersten und zweiten Erguss, und die Mischung aus Sperma und ihren eigenen Säften quoll bei jeder Bewegung heraus, lief warm über seine schweren Eier und tropfte auf die alte Holzbank. „Ja… genau so… spürt ihr das alle?“, stöhnte sie laut, damit Bernd und Thomas jedes Wort verstanden. Ihr Blick ging zu den beiden Männern, die nun mit offenen Mündern dasaßen, ihre Hosen schon deutlich ausgebeult. Marco kniete weiter direkt vor ihnen, das Gesicht keine zwanzig Zentimeter von der Stelle entfernt, wo der lange, pulsierende Schaft seiner Frau erneut verschwand.

Bernd, der ehemalige Lagerleiter, sechsundvierzig und mit breitem Kreuz vom jahrelangen Holzfällen, rieb sich über die Beule in seiner Jeans. „Verdammt, Fiona, du bist eine richtige Sau geworden. Früher warst du die brave FDJ-Schönheit, jetzt lässt du dich vor deinem eigenen Mann von Damon durchficken wie eine billige Hure.“ Thomas, dreiundvierzig, der immer noch denselben lauten, dreckigen Humor hatte wie damals, lachte rau und öffnete bereits seinen Gürtel. „Schau dir ihre Fotze an. Die saugt ihn ein, als wollte sie ihn nie wieder hergeben. Marco, du armer Sack, das ist es, was sie wirklich braucht. Nicht dein kleines Würstchen.“

Marco spürte, wie die Worte in seinen Bauch fuhren wie glühende Messer. Seine Wangen brannten, sein Herz raste, doch sein Schwanz war so hart, dass er schmerzte. ‚Das ist meine Frau. Achtunddreißig, Mutter, Organisatorin unseres Lebens – und jetzt reitet sie ihren ersten Ficker vor zwei weiteren Kerlen, die uns früher nur vom Lagerfeuer kannten.‘ Die Demütigung ließ ihn zittern, aber er konnte den Blick nicht abwenden. Jeder Millimeter, wie Damons dicker Schaft ihre rosigen Lippen dehnte, wie ihre Klitoris bei jedem Abwärtsstoß anschwoll, brannte sich in seine Erinnerung.

Fiona kreiste ihr Becken, nahm ihn tief auf, ließ die Hüften rollen, sodass ihre schweren Brüste schwer hin und her schwangen. Ihre Nippel waren dunkel und steif, Schweiß perlte zwischen ihren Titten. Sie griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Arschbacken mit beiden Händen, damit Marco alles noch besser sehen konnte. „Leck meine Klit, während er mich fickt“, befahl sie mit rauer, geiler Stimme. „Zeig unseren alten Freunden, was für ein braver, nutzloser Hahnrei du bist. Los, Zunge raus.“

Marco zögerte keine Sekunde mehr. Er beugte sich vor, seine Zunge berührte ihre geschwollene Perle, schmeckte die salzige Mischung aus ihren Säften und Damons Sperma. Gleichzeitig spürte er, wie Damons Schaft bei jedem Stoß von unten gegen seine Lippen und seine Zunge drückte. Das war neu. Erniedrigender. Intimer. Er leckte schneller, saugte an ihrer Klitoris, während Fiona lauter stöhnte und ihren Arsch auf Damons Schenkel klatschen ließ. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze füllte die alte Freiluft-Lounge, vermischte sich mit dem Knistern des entfernten Feuers und dem schweren Atmen der Zuschauer.

„Oh fuck… ja, genau da… leck mich, während ein richtiger Schwanz mich ausfüllt!“, schrie Fiona. Ihre Schenkel zitterten bereits wieder. Damon packte ihre Hüften fester, seine großen Hände gruben sich in ihr Fleisch, zogen sie hart nach unten. Bei jedem Aufprall spritzten ihre Säfte Marco direkt ins Gesicht. Er leckte weiter, schluckte, was er konnte, roch den intensiven Moschusgeruch ihrer Erregung, der inzwischen die ganze Lounge erfüllte. In seinem Kopf drehte sich alles. Er hasste sich für die Geilheit, die ihn durchflutete, und gleichzeitig wollte er mehr. Wollte, dass sie ihn noch tiefer demütigte.

Thomas hatte inzwischen seinen Schwanz herausgeholt. Ein dicker, kurzer Kolben, den er langsam wichste, während er zusah. „Die schreit ja wie eine rollige Katze. Früher hat sie kaum gewagt, uns in die Augen zu schauen. Jetzt lässt sie ihren Mann ihre Fotze sauberlecken, während sie geritten wird. Geile Schlampe.“ Bernd nickte, öffnete ebenfalls seine Hose und holte seinen langen, leicht gebogenen Schwanz raus. „Ich hab immer gewusst, dass in dir eine richtige Ficksau steckt, Fiona. Reit ihn härter. Zeig uns, wie du squirtest, wenn ein echter Mann dich nimmt.“

Fiona wurde schneller. Ihr praller Arsch klatschte rhythmisch auf Damons Schenkel, ihre Fotze melkte den dicken Schaft mit hörbaren, nassen Geräuschen. Marcos Zunge wurde schneller, flatterte über ihre Klit, leckte auch über die Stelle, wo ihre Schamlippen sich um Damon dehnten. Sie griff in sein Haar, drückte sein Gesicht fester gegen sich. „Spürst du das, Marco? Spürst du, wie meine Fotze um einen richtigen Schwanz krampft? Deine Zunge ist alles, wofür du noch taugst. Leck seine Eier mit, wenn ich hochgehe.“

Marco gehorchte. Als Fiona sich etwas hob, leckte er über Damons schwere, spermaverschmierte Eier, nahm sie kurz in den Mund, saugte daran, bevor sie sich wieder tief auf den Schaft sinken ließ. Der Geschmack war überwältigend – salzig, bitter, männlich. Damon lachte dunkel, stieß von unten noch härter zu. „Dein Mann ist ein Naturtalent als Putze, Fiona. Schau ihn dir an. Kniet da wie ein geiler Hund und schleckt meinen Saft aus deiner verheirateten Fotze. Das hast du aus ihm gemacht.“

Fionas Atem ging stoßweise. Sie warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten am schweißnassen Rücken. Ihre schweren Titten wippten wild. „Ich komme… gleich wieder… vor allen… schaut zu!“ Ihr Körper spannte sich an. Marco spürte es zuerst – das Zucken ihrer Klit unter seiner Zunge, das plötzliche Anschwellen ihrer Schamlippen. Dann kam der Schwall. Ein kräftiger, klarer Squirt schoss heraus, direkt in sein Gesicht, über seine Zunge, in seinen offenen Mund. Er schluckte reflexartig, während sie schrie, ein langer, kehliger Laut, der durch das verlassene Lager hallte. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Fotze krampfte sichtbar um Damons Schaft, melkte ihn, drückte Sperma und eigene Säfte heraus, die Marco gierig aufleckte.

Sie hörte nicht auf zu reiten. Im Gegenteil. Die Orgasmen kamen jetzt wellenartig. Ein zweiter Squirt folgte, schwächer, aber länger, tränkte Marcos Hemd komplett. Bernd und Thomas wichsten inzwischen offen, ihre Schwänze hart und glänzend in den Fäusten. „Die hört gar nicht mehr auf“, keuchte Bernd. „So eine Spritzfotze hab ich selten gesehen. Marco, du hast echt verloren. Die Frau gehört jetzt uns allen heute Nacht.“

Fiona drehte den Kopf zu den beiden, ohne das Tempo zu verringern. Ihre Augen waren glasig, die Wangen gerötet, der Mund halb offen vor Lust. „Noch nicht… noch nicht alle… erst soll Marco richtig leiden. Erst soll er sehen, wie Damon mich nochmal vollspritzt, während er meine Klit leckt und ihr zuschaut.“ Sie sah Marco direkt an, ihre Stimme wurde leiser, aber schärfer. „Sag es ihnen. Sag Bernd und Thomas, was du bist.“

Marco zog seine Zunge kurz zurück, nur um zu antworten, die Lippen glänzend von ihren Säften. Seine Stimme war heiser, gebrochen vor Erregung und Scham. „Ich bin ein kleiner, nutzloser Hahnrei. Ich darf nur zuschauen und sauberlecken, während echte Männer meine Frau ficken. Ihre Fotze gehört Damon… und vielleicht euch später.“

Die Worte ließen Fiona aufschreien. Sie ritt jetzt wie besessen, ihr Arsch klatschte laut, ihre Titten flogen. Damon grunzte, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich füll sie gleich wieder, Jungs. Schaut genau hin, wie ich dieser Ehefotze mein Sperma in den Bauch pumpe.“ Fiona drückte Marcos Gesicht noch fester gegen ihre klatschende Verbindung. Seine Zunge arbeitete fieberhaft, leckte ihre Klit, leckte den Schaft, der unablässig in sie stieß.

Dann kam Damon. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen drückte er Fiona ganz nach unten und entlud sich. Marco spürte das Pulsieren direkt an seiner Zunge – die dicken Schübe, wie der Schwanz anschwoll, wie das heiße Sperma in seine Frau gepumpt wurde. Es war so viel, dass es sofort wieder herausquoll, dicke weiße Fäden mischten sich mit ihren klaren Säften und liefen über Marcos Kinn. Fiona kam ein letztes Mal, zitternd, squirting schwach aber anhaltend, bis ihre Schenkel unkontrolliert zuckten.

Schwer atmend blieb sie auf Damon sitzen, sein Schwanz noch tief in ihr vergraben, pulsierend. Sie streichelte Marcos nasse Haare, fast zärtlich, während sie die beiden Zuschauer ansah. Ihr Lächeln war dunkel, unersättlich. „Das war erst der Anfang, Jungs. Marco hat noch viel mehr Demütigung verdient. Und ihr… ihr dürft bald mitmachen. Aber erst, wenn ich es sage.“ Sie kreiste langsam weiter auf Damons Schoß, drückte die letzten Tropfen heraus, ließ Marco weiterlecken. In ihren Augen lag das Versprechen, dass die Nacht noch viel länger, viel schmutziger werden würde. Die beiden Männer grinsten hungrig, ihre Schwänze immer noch steif in den Händen. Marco kniete einfach da, das Gesicht vollgespritzt, das Herz rasend, und wusste: Das hier würde noch viel weiter gehen. Fiona war gerade erst richtig in Fahrt gekommen.

Fiona drückte Marcos Kopf mit einer Hand fest gegen ihre triefende Fotze, während sie ihr Becken in langsamen, tiefen Kreisen auf Damons steinhartem Schwanz bewegte. Der dicke Schaft dehnte sie bei jeder Abwärtsbewegung bis zum Anschlag, und die Mischung aus seinem dicken Sperma und ihren klaren Säften quoll warm und klebrig heraus, lief über seine Eier und direkt auf Marcos Zunge. Sie spürte jeden Puls seines Schwanzes in ihrem Inneren, wie er gegen ihre empfindlichen Wände drückte, sie ausfüllte, wie kein anderer es je gekonnt hatte. ‚Endlich wieder dieser Schwanz, nach zwanzig Jahren. Und Marco kniet davor, leckt alles auf, was ich ihm gebe. Das macht mich so geil, dass ich kaum atmen kann.‘

„Leck tiefer, Hahnrei“, keuchte sie und sah Marco direkt in die Augen, ihre Stimme rau und befehlend. „Zunge rein in meine Fotze, neben seinem Schwanz. Schmeck, wie sehr er mich dehnt.“ Marco gehorchte, sein Gesicht glühte vor Scham, doch sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der nassen Hose. ‚Das ist meine Fiona, 38 Jahre alt, die Frau, mit der ich Kinder großgezogen habe. Und jetzt benutzt sie meine Zunge als Putzlappen, während Damon sie reitet. Bernd und Thomas schauen zu, ihre Schwänze hart in den Fäusten. Ich sollte aufhören, aber ich kann nicht. Ich will, dass sie mich noch tiefer erniedrigt.‘ Seine Zunge schob sich zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, leckte über den pulsierenden Schaft, saugte den salzigen, bitteren Geschmack von Damons Sperma und ihrer Geilheit auf.

Damon lachte dunkel, packte Fionas Hüften mit seinen starken Händen und stieß von unten hart zu. „Dein Mann hat Talent, Fiona. Schau ihn dir an, wie er meine Eier leckt, während ich deine verheiratete Fotze ficke. Früher im Lager warst du so schüchtern, jetzt bist du eine richtige Spritzschlampe vor allen.“ Bernd, der 46-jährige ehemalige Lagerleiter mit dem breiten Kreuz und den schwieligen Händen vom jahrelangen Arbeiten draußen, trat noch näher. Sein langer, leicht gebogener Schwanz ragte steif aus der offenen Hose. „Darf ich mitmachen, Fiona? Deine Titten sehen so geil aus, wie sie wippen.“ Fiona nickte mit glasigen Augen, zog ihn zu sich und drückte seinen Kopf zwischen ihre schweren Brüste. Bernd saugte sofort gierig an einem der dunklen, steifen Nippel, knetete die andere Brust mit einer Hand, bis Fiona laut aufstöhnte.

Thomas, 43, der immer noch denselben dreckigen Charme hatte wie damals, stellte sich hinter sie. Seine Hände legten sich auf ihren prallen Arsch, zogen die Backen weit auseinander, sodass Marco alles sehen konnte – den rosigen Schließmuskel, die gedehnte Fotze, die Damons dicken Schwanz melkte. „Verdammt, sie ist so nass. Marco, leck auch seine Eier richtig sauber, wenn sie hochgeht. Zeig uns, was für ein braver Putzhahnrei du bist.“ Marco tat es, seine Zunge glitt tiefer, nahm Damons schwere, spermaverschmierte Hoden in den Mund, saugte sanft daran, während Fiona schneller wurde. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte durch die alte Freiluft-Lounge, vermischte sich mit dem Knistern des Feuers in der Ferne und dem schweren Atmen der Männer.

Fiona warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. „Ja… oh Gott, ja! Drei Männer um mich herum, und mein eigener Mann leckt den Schwanz, der mich fickt. Das hab ich gebraucht. Damon, stoß härter. Bernd, beiß in meinen Nippel. Thomas, schieb einen Finger in meinen Arsch, während ich reite.“ Thomas gehorchte sofort, spuckte auf seinen Finger und drückte ihn langsam in ihren engen Hintereingang. Fiona schrie auf vor Lust, ihr Körper spannte sich an. Marco spürte das Zucken ihrer Klitoris unter seiner Zunge, das plötzliche Anschwellen ihrer inneren Wände. Dann kam es. Ein gewaltiger Squirt schoss aus ihrer Fotze, direkt in sein Gesicht, füllte seinen Mund mit ihrem heißen Saft. Er schluckte, hustete nicht, leckte nur weiter, während Welle um Welle aus ihr herausspritzte und seine Hemd durchtränkte.

„Schaut zu, wie ich squirte für echte Schwänze!“, schrie sie, ihre Stimme hallte durch das verlassene DDR-Lager. Ihr Körper bebte unkontrolliert, die Schenkel zitterten, ihre Fotze krampfte um Damons Schaft, melkte ihn gnadenlos. Damon fluchte leise, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich spritz gleich wieder rein, du geile Sau. Dein Hahnrei soll jeden Tropfen danach auflecken.“ Bernd saugte fester an ihrer Brust, zog den Nippel lang mit den Zähnen, während Thomas seinen Finger tiefer in ihren Arsch schob und dabei seinen eigenen dicken Schwanz an ihrer Hüfte rieb. Marco kniete weiter da, das Gesicht vollgespritzt, die Zunge wund vom Lecken, doch die Demütigung trieb ihn nur weiter an. ‚Sie ist so laut, so frei. Vor zwanzig Jahren hat sie hier ihre Unschuld an Damon verloren, und jetzt lässt sie sich von ihm und unseren alten Freunden benutzen, während ich alles aufwische. Mein Schwanz tropft schon wieder, ohne dass ich ihn angefasst habe.‘

Fiona ritt schneller, ihr praller Arsch klatschte laut auf Damons Schenkeln. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten gegen Bernds Gesicht schlagen. „Sag es nochmal, Marco! Sag allen, was du bist, während du meine Klit leckst!“ Marco zog die Zunge kurz zurück, die Lippen glänzend und klebrig. „Ich bin ein kleiner, nutzloser Hahnrei. Ich darf nur zuschauen und sauberlecken, während echte Männer wie Damon, Bernd und Thomas meine Frau ficken. Ihre Fotze gehört euch.“ Die Worte ließen Fiona explodieren. Ein zweiter, noch stärkerer Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie squirted erneut, der Strahl traf Marcos Stirn, lief über seine Wangen, tropfte von seinem Kinn. Ihr ganzer Körper krampfte, sie schrie langgezogen und animalisch, die Augen verdreht vor Lust.

Damon konnte sich nicht mehr halten. Mit einem tiefen Grunzen drückte er sie ganz nach unten und pumpte seine zweite Ladung tief in ihre Fotze. Marco spürte das Pulsieren direkt an seiner Zunge – die dicken, heißen Schübe, wie der Schwanz anschwoll und Sperma in seine Frau jagte. Es war so viel, dass es sofort wieder herausquoll, dicke weiße Fäden mischten sich mit ihren Säften und liefen über Marcos Gesicht. Fiona kreiste langsam weiter, genoss jeden Tropfen, streichelte dabei Bernds Haare und griff mit der anderen Hand nach Thomas’ hartem Schwanz, wichste ihn langsam.

Schwer atmend stieg sie schließlich von Damon herunter. Sein halbsteifer, glänzender Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus ihr. Ein dicker Klumpen Sperma folgte, fiel schwer auf die Holzbank. Fiona spreizte ihre Beine, zeigte Marco ihre benutzte, rote Fotze, die offen stand und unablässig Sperma auslief. „Jetzt sauber machen. Zuerst Damon. Nimm seinen Schwanz in den Mund, Hahnrei. Lutsch ihn richtig sauber, damit er gleich wieder kann.“ Marco zögerte nicht mehr. Er beugte sich vor, nahm die dicke, spermaverschmierte Eichel zwischen die Lippen, saugte den Geschmack von Fiona und Damon tief in sich auf. Damon packte seinen Kopf, schob ihn tiefer. „Brav so. Lutsch den Schwanz, der deine Frau entjungfert hat. Spürst du, wie er in deinem Rachen pulsiert? Das ist ein richtiger Männer-Schwanz.“

Fiona sah zu, ihre Augen dunkel vor neuer Geilheit. Sie stellte sich neben Marco, eine Hand in seinen Haaren, die andere wichste abwechselnd Bernds und Thomas’ Schwänze. „Schaut ihn euch an, Jungs. Mein Ehemann lutscht freiwillig den Schwanz, der mich gerade zweimal vollgespritzt hat. Bernd, Thomas – ihr seid dran, sobald er fertig ist. Ich will eure Schwänze auch hart und sauber, bevor ich weiterreite.“ Bernd grinste breit, sein langer Schwanz zuckte in ihrer Faust. „Du bist die geilste Frau im ganzen Lager, Fiona. 38 und immer noch so eine Spritzfotze. Marco, mach Platz, wenn du fertig bist. Ich will in ihren Mund, während sie Damon das nächste Mal reitet.“

Marco saugte intensiver, seine Wangen hohl, die Zunge wirbelte um die Eichel, leckte jeden Rest Sperma ab. In seinem Kopf drehte sich alles. ‚Ich tue es wirklich. Ich blase den Liebhaber meiner Frau, während die anderen zuschauen und warten. Und sie liebt es. Sie wird noch mehr wollen, vielleicht alle drei gleichzeitig. Das Klassentreffen wird zur Orgie, und ich werde der Hahnrei sein, der alles sauber hält.‘ Fiona stöhnte leise bei dem Anblick, ihre Fotze tropfte weiter auf den Boden. Sie zog Marco schließlich weg und drückte ihn vor Bernds Schwanz. „Jetzt den nächsten. Lutsch ihn, bis er tropft. Ich will sehen, wie tief du ihn nimmst.“

Thomas lachte rau und rieb seinen dicken Kolben an ihrer Wange. „Die Nacht ist noch jung, Fiona. Wenn du weiter so reitest, kommen vielleicht noch mehr vom Treffen dazu. Die alten Jungs aus der FDJ-Gruppe würden ihren Augen nicht trauen.“ Fiona lächelte nur hungrig, setzte sich wieder rittlings auf Damon, dessen Schwanz schon wieder hart wurde, und senkte sich langsam darauf. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als er sie erneut dehnte. „Dann sollen sie kommen und zuschauen. Aber erst, wenn Marco allen dreien gezeigt hat, wie dankbar er ist. Reite ich dich jetzt wieder, Damon? Vor allen? Und ihr… fasst mich an, wo ihr wollt. Die Demütigung hat gerade erst richtig begonnen.“

Ihr Becken begann erneut zu kreisen, langsam und genüsslich, während Marco abwechselnd Bernds und Thomas’ Schwänze leckte und saugte. Die Männer stöhnten, griffen nach ihren Titten, zwirbelten ihre Nippel. Fiona warf Marco einen Blick zu, voller dunkler, unersättlicher Lust. Sie war noch lange nicht fertig. Die Spannung in der alten Lager-Lounge wuchs mit jedem Stoß, jedem Lecken, jedem demütigenden Wort. Die Nacht hielt noch viel mehr bereit – und Marco wusste, dass er jeden Moment davon aufnehmen und schlucken würde.

Fiona kreiste ihr Becken weiter auf Damons steinhartem Schwanz, die dicken Schenkel fest um seine Hüften geklemmt, während ihre Fotze bei jeder Drehung schmatzende, nasse Geräusche von sich gab. Die Mischung aus seinen früheren Ladungen und ihren eigenen Säften quoll bei jeder Bewegung heraus, lief warm und klebrig über seine schweren Eier direkt auf Marcos Zunge, der immer noch kniend davor hockte. Bernd und Thomas standen rechts und links, ihre harten Schwänze in den Fäusten, die Adern dick hervortretend, und grinsten auf den 42-jährigen Ehemann herab. Fiona, die 38-jährige Frau, die dieses Klassentreffen organisiert hatte, warf Marco einen Blick zu, der pure, rohe Verachtung und ungezügelte Geilheit ausstrahlte.

„Tiefer lecken, du nutzloser Putzhahnrei“, befahl sie mit rauer Stimme, die durch die alte Freiluft-Lounge des verlassenen DDR-Ferienlagers schnitt. „Zunge rein in meine Fotze, neben Damons Schwanz. Schmeck, wie er mich immer noch dehnt, obwohl er mich schon dreimal vollgepumpt hat.“ Marco gehorchte sofort, sein Gesicht glühend vor Scham. Seine Zunge schob sich zwischen ihre geschwollenen, roten Schamlippen, glitt am pulsierenden Schaft des 44-jährigen Damon entlang und saugte die salzige, bittere Mischung aus Sperma und Mösensaft auf. ‚Das bin ich jetzt‘, dachte er, während sein eigener Schwanz unberührt in der nassen Hose pochte. ‚Der 42-jährige Familienvater, der kniet und die Fotze seiner eigenen Frau ausleckt, während drei Kerle aus ihrer Jugend sie als Fickstück benutzen. Die Demütigung brennt, aber ich kann nicht aufhören, ich will mehr davon.‘

Fiona stöhnte laut auf, ihre schweren Titten wippten heftig, als sie das Tempo steigerte. Bernd, der 46-jährige ehemalige Lagerleiter mit dem breiten Kreuz, trat näher und rieb seinen langen, leicht gebogenen Schwanz an ihrer Wange. „Mach den Mund auf, du geile Lagerfotze. Ich will sehen, wie du zwei Schwänze gleichzeitig nimmst, während dein Hahnrei zuschaut.“ Fiona drehte den Kopf, öffnete die Lippen weit und ließ Bernds Eichel tief in ihren Rachen gleiten. Sie würgte kurz, dann saugte sie gierig, die Wangen hohl, während ihr Becken weiter auf Damon kreiste. Thomas, 43, der immer noch denselben dreckigen Ton draufhatte, packte ihre Arschbacken, zog sie grob auseinander und spuckte auf ihren engen Hintereingang.

„Zeit für die echte Eskalation, Fiona“, knurrte er. „Dein Arsch sieht zu einladend aus, wie er so offen daliegt. Ich schieb dir meinen dicken Kolben rein, während Damon deine Fotze fickt. Marco soll alles lecken, was rausläuft.“ Fiona nickte nur mit vollem Mund, ihre Augen glasig vor Lust. Sie hob kurz das Becken, ließ Damons Schwanz fast herausgleiten, nur die dicke Eichel blieb in ihrer Fotze stecken. Thomas drückte seine breite Spitze gegen ihren Arschring und schob sich mit einem harten Ruck hinein. Fiona schrie auf, der Laut gedämpft durch Bernds Schwanz in ihrem Mund. Beide Löcher waren jetzt gestopft, dehnend, ausfüllend. „Oh fuck… ja… ich bin so voll… zwei richtige Schwänze in mir, während mein Mann nur lecken darf!“, keuchte sie, als Bernd kurz herauszog, damit sie sprechen konnte.

Die drei Männer fanden einen brutalen Rhythmus. Damon stieß von unten hart in ihre Fotze, Thomas hämmerte von hinten in ihren Arsch, seine Eier klatschten gegen Damons. Bernd fickte ihren Mund tief und ohne Gnade, seine Hände in ihren Haaren vergraben. Fiona wurde durchgeschüttelt, ihre Titten flogen wild, Schweiß lief in Strömen über ihren Körper. Marco blieb direkt darunter, das Gesicht nur Zentimeter von der doppelt penetrierten Stelle entfernt. Seine Zunge arbeitete wie besessen, leckte Fionas Klitoris, die geschwollen und hart hervorragte, glitt dann über die beiden Schwänze, die sich nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt in ihr bewegten. Er saugte an Thomas’ Eiern, wenn sie gegen ihn schlugen, leckte Damons Schaft, wo er aus der Fotze herauskam, und schluckte jeden Tropfen, der herausquoll.

‚Ich bin verloren‘, dachte Fiona innerlich, während Welle um Welle der Lust sie durchflutete. ‚Mit 38 lasse ich mich endlich wieder richtig durchficken, wie damals mit 18, nur härter, dreckiger, vor den Augen meines eigenen Mannes. Das macht mich so geil, dass ich nicht mehr aufhören kann.‘ Sie kam plötzlich, ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Ein gewaltiger Squirt schoss aus ihrer Fotze, direkt in Marcos weit aufgerissenen Mund. Er schluckte gierig, hustete nicht, leckte weiter, während ein zweiter, dritter Strahl folgte und sein Hemd komplett durchtränkte. Die Männer lachten rau.

„Schaut euch den an!“, rief Thomas, während er noch härter in ihren Arsch stieß. „Der 42-jährige Marco leckt wie ein abgerichteter Hund die Schwänze, die seine Frau zerficken. Früher im Lager hast du nie so geschrien, Fiona. Jetzt bist du unsere gemeinsame Spritzhure.“ Bernd zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn gegen ihre Wangen. „Sag es ihm, Fiona. Sag deinem Hahnrei, was er ist, während wir deine Löcher zerstören.“

Fiona, das Gesicht rot und verschmiert, sah Marco direkt in die Augen, während die beiden Schwänze unablässig in sie hämmerten. „Du bist ein kleiner, wertloser, nutzloser Hahnrei, Marco. Dein Schwanz hat mich nie so ausgefüllt, nie so zum Squirten gebracht. Jetzt leckst du die Schwänze, die mich richtig ficken. Leck tiefer, saug an ihren Eiern, während sie mein Arschloch und meine Fotze vollpumpen!“ Marco tat es, seine Zunge drang so weit es ging in die gedehnte Stelle, leckte den Schaft in ihrem Arsch, dann den in ihrer Fotze. Die Demütigung trieb ihn an den Rand, sein eigener Schwanz tropfte unkontrolliert auf den Holzboden.

Die Eskalation erreichte ihren Höhepunkt, als die Männer nacheinander kamen. Thomas zuerst, mit einem tiefen Grunzen, pumpte Schub um Schub heißen Samen in Fionas Arsch. Damon folgte Sekunden später, sein dicker Schwanz pulsierte sichtbar, während er ihre Fotze zum vierten Mal flutete. Bernd spritzte ihr direkt ins Gesicht, dicke, weiße Fäden landeten auf ihrer Stirn, in ihren offenen Mund, liefen über ihre Titten. Fiona kam ein letztes Mal, squirting schwach aber anhaltend, ihr Körper zuckte unkontrolliert zwischen den drei Männern.

Schwer atmend stieg sie ab. Beide Löcher standen offen, Sperma quoll in dicken, weißen Klumpen heraus und tropfte auf den Boden der alten Lounge. Sie setzte sich breitbeinig auf die Bank, zog Marcos Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Schenkel. „Jetzt kommt der finale Teil, du dreckiger Putzhahnrei. Leck meinen Arsch zuerst sauber. Zunge rein, saug Thomas’ ganze Ladung raus. Dann meine Fotze. Schluck alles, was Damon reingepumpt hat. Und danach lutschst du alle drei Schwänze sauber, bis sie wieder hart sind.“

Marco tauchte ein, seine Zunge drang in ihren Arsch ein, saugte den bitteren, dicken Samen heraus, schluckte laut hörbar. Dann wechselte er zu ihrer Fotze, leckte die vermischten Säfte, die Klumpen, die Fäden, die unablässig herausliefen. Bernd und Thomas und Damon standen um ihn herum, ihre halbsteifen, glänzenden Schwänze über seinem Kopf, und lachten ihn aus. Fiona drückte seinen Kopf fester in ihre benutzte Mitte, ihre Stimme kalt und geil.

„Genau so, du elender Spermaschlucker. Das ist jetzt dein Leben – mit dem Gesicht in meiner durchgefickten Fotze und meinem Arsch, voll mit dem Saft echter Männer. Schluck alles runter, du dreckiger Cum-Gourmet, und mach dich bereit, die nächste Ladung von allen dreien in all meinen Löchern zu entsorgen!“

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