Schneegefangen im Karaoke: Endlich allein mit ihm im einen Bett
Harriet, die 28-jährige deutsche Grafikdesignerin, erlebt mit dem 32-jährigen schwarzen Musiker Wesley in einer einsamen Berghütte endlich hemmungslosen
Der Schneesturm heulte gegen die Holzwände der Berghütte, als Harriet die Tür hinter sich zuschlug und den Schnee von ihren langen blonden Haaren schüttelte. Achtundzwanzig Jahre alt, selbstbewusste Grafikdesignerin aus München, hatte sie den Abend in der Talstation bei Karaoke verbracht und sich von Wesleys tiefer Stimme und seinem Lachen den ganzen Abend hinreißen lassen. Der Zweiunddreißigjährige Musiker aus den States stand noch hinter ihr, athletisch, dunkle Haut glänzend vom Schmelzwasser, und lachte leise, als er die einzige Lichtquelle anknipste – den Kamin, der bereits knisterte.
„Sieh an“, murmelte Wesley und streifte seine nasse Jacke ab. „Kein anderer Gast. Der Wirt meinte, der Sturm hält alle fern. Und… nur ein Bett.“ Seine dunklen Augen glitten über ihre helle Haut, den enganliegenden Pullover, die Kurven darunter. Harriet spürte die Hitze sofort. Den ganzen Abend hatten sie sich angestarrt, während er auf der kleinen Bühne Soul-Klassiker croonte und sie an der Bar stand, Beine übereinander geschlagen, und ihn anflirtete. Einmal hatte er hinter ihr gestanden, Hand leicht an ihrer Hüfte, als er ihr den nächsten Song vorschlug. Sie hatte sich absichtlich an ihn gedrückt.
„Ein Bett“, wiederholte sie und ließ ihre Stimme absichtlich tief werden. „Na dann… müssen wir uns wohl dran gewöhnen.“ Die Abgeschiedenheit knisterte wie die Flammen. Draußen peitschte der Wind, drinnen roch es nach Holz und Schokolade, die er schon auf dem Herd aufgesetzt hatte. Harriet zog ihre Stiefel aus, setzte sich auf den dicken Teppich vor dem Kamin und beobachtete, wie er sich bückte, die heißen Tassen füllte. Seine Schultern spannten sich unter dem Shirt, der Hintern fest in der Jeans. Sie wollte ihn anfassen. Sofort.
Wesley reichte ihr die Tasse, setzte sich nah genug, dass ihre Knie sich berührten. „Du hast den ganzen Abend so geguckt“, sagte er leise, Stimme noch tiefer als auf der Bühne. „Als wolltest du mich auffressen.“ Harriet trank einen Schluck, spürte die Wärme, und lächelte frech. „Weil deine Stimme mich nass macht. Und deine Hände. Die sind so groß. Ich hab mir vorgestellt, wie die sich anfühlen würden… überall.“ Sie legte ihre blasse Hand auf seinen dunklen Unterarm, strich die Adern nach. „Und du?“
Er atmete hörbar aus. „Deine Haut. So hell. Und dieses freche Grinsen, wenn du mich anguckst. Ich wollte dich die ganze Zeit gegen die Wand drücken und spüren, wie du dich anfühlst.“ Wesley lehnte sich näher. „Harriet… ich will dich. Jetzt. Nicht warten. Nicht so tun, als wäre das hier irgendein netter Hüttenabend.“ Sie setzte die Tasse ab, Herz pochte. „Ich auch. Ich will, dass du mich fickst. Hart. Genau so, wie du mich anstarrst.“
Keine Sekunde zögerte sie. Harriet beugte sich vor und küsste ihn, offen, hungrig, Zunge gegen seine. Wesley knurrte in den Kuss, zog sie mit beiden Händen an sich, packte ihren Arsch durch die Hose und drückte sie fest gegen seinen Schoß. Sie spürte den harten Buckel dort unten, dick und drängend, und stöhnte. Seine Finger schoben sich unter ihren Pullover, strichen über den BH, kniffen in die harten Nippel. „Fuck, ja“, keuchte er gegen ihren Mund. „Zieh dich aus. Ich will alles sehen.“
Sie standen auf, Kleidung flog. Harriets blasse Haut im Feuerschein, lange blonde Haare über die Brüste, die rosa Spitzen steif. Wesleys dunkler Körper war muskulös, Bauch fest, und zwischen den Beinen stand sein dicker schwarzer Schwanz steil nach oben, Adern dick, Eichel glänzend. Harriet sank sofort auf die Knie vor dem großen Bett, legte die Hände auf seine Oberschenkel und sah hoch. „Lass mich ihn schmecken.“
Sie nahm ihn in den Mund, gierig, so tief sie konnte. Die Breite dehnte ihre Lippen, der Geschmack salzig und warm. Wesley stöhnte laut, fingerte in ihre blonden Haare und hielt sie fest. „Schau dir das an… deine weiße Kehle um meinen dunklen Schwanz. So geil. Nimm ihn tiefer, Schlampe. Ja, genau so. Spuck drauf und schluck ihn runter.“ Harriet würgte leicht, Tränen in den Augen vor Lust, speichelte seinen Schaft glänzend und blies ihn hungrig, eine Hand an seinen Eiern, die andere zwischen ihren eigenen Schenkeln. Sie war tropfnass. Er stieß sanft nach, fickte ihren Mund in kurzen Stößen, dirty talk rollte von seiner Zunge: „Deine blasse Haut und mein schwarzer Schwanz… du siehst aus, als wärst du dafür gemacht, dich auf ihn zu spießen.“
Als sie ihn fast schon zucken spürte, zog er sie hoch, küsste den Speichel von ihren Lippen und drehte sie um. „Aufs Bett. Auf alle Viere.“ Harriet kniete sich hin, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen. Wesley kniete hinter sie, rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen, verteilte ihre Nässe und stieß dann hart hinein. Ein langer, tiefer Stoß, der sie ausfüllen ließ bis zum Anschlag. Sie schrie auf vor Lust. „Ja—fuck, so dick—“ Er packte ihre Hüften, dunkle Hände auf weißer Haut, und hämmerte in sie im Doggy-Style, rhythmisch, hart, das Fleisch klatschte. „Dein enges weißes Fötzchen schluckt meinen Schwanz so gierig. Spürst du, wie tief ich drin bin?“ Harriet stöhnte, stieß sich zurück. „Härter… bitte… fick mich kaputt.“
Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie durch, bis ihre Schenkel zitterten. Dann drehte er sie auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und drückte sich wieder in sie. Noch tiefer so. Harriets Füße baumelten hinter seinem Kopf, ihre blassen Brüste wippten mit jedem Stoß. Wesley beugte sich über sie, küsste sie gierig, während er sie rhythmisch durchstieß, der Winkel traf genau den Punkt, der sie schreien ließ. „Schau mir zu, wie ich dich nehme“, knurrte er. „Deine helle Haut unter mir… ich will dich vollpumpen.“ Sie krallte die Nägel in seine dunklen Schultern. „Ja… ich will deinen Schwanz in mir spüren, bis ich komme—“
Er ließ sie dann obenauf. Harriet setzte sich rittlings auf ihn, Cowgirl, führte den dicken schwarzen Schwanz erneut in ihre nasse Spalte und sank langsam herunter, stöhnend, bis er sie komplett ausfüllte. Sie begann zu reiten, wild, Hüften kreisend, Haare fliegend, Brüste hüpfend. Wesley packte ihren Arsch mit beiden Händen, half ihr beim Auf und Ab, stieß von unten hoch. „Reite mich, Harriet. Zeig mir, wie sehr du diesen schwarzen Schwanz brauchst. Deine enge Pussy milcht ihn schon…“ Sie lehnte sich vor, Hände auf seiner Brust, rieb ihre Klitoris an ihm und keuchte: „Du bist so tief… ich kann nicht… ich komm gleich—“
Die Spannung hielt sie beide am Rande. Der Sturm draußen, das knisternde Feuer, der Geruch von Sex und Schokolade. Harriet ritt weiter, Wesleys Hände streiften über ihre blasse Haut, kneiften die Nippel, und er murmelte gegen ihren Hals, dass die Nacht erst angefangen habe, dass er sie noch in jeder Stellung nehmen würde, bis keiner von ihnen mehr laufen konnte. Sie küsste ihn hungrig, spürte ihn in sich pochen, und wusste, dass sie beide noch lange nicht fertig waren – der nächste Stoß, der nächste Biss in ihre Schulter, die nächste Welle Lust, die sie höher trieb, ohne sie ganz hinüberzuwerfen.
Harriet ritt weiter, die Hüften rollten gierig über Wesleys dickem Schaft, spürte jede Ader, jede Ausbuchtung, die sie von innen spreizte. Der Feuerschein tanzte über ihre blasse Haut und seinen dunklen Körper, machte den Kontrast noch schärfer – weißes Fleisch, das sich um schwarzes Fleisch schloss, Feuchtigkeit, die bei jedem Auf und Ab glänzte. Sie lehnte sich tiefer vor, die harten Nippel rieben über seine Brust, und flüsterte heiser: „Spürst du das? Wie eng ich dich umklammere? Ich will dich so tief, dass ich dich morgen noch spüre.“
Wesley knurrte, packte ihren Arsch fester, die dunklen Finger gruben sich in das weiße Fleisch und spreizten sie, damit er noch weiter eindringen konnte. „Fuck, Harriet… deine Pussy milcht meinen Schwanz schon. Schau dir an, wie dein helles Fötzchen ihn schluckt. Reite härter. Zeig mir, dass du ihn brauchst.“ Er stieß von unten hoch, traf den Punkt, der sie aufschreien ließ, und sie kam fast – die Welle baute sich auf, zitterte in ihren Schenkeln, doch er hielt sie fest, bremste sie. „Noch nicht. Ich will dich länger haben.“
Sie keuchte, wütend vor Lust, und rollte sich ab. Wesley folgte sofort, drehte sie auf die Seite, hob ihr oberes Bein hoch und schob sich von hinten wieder in sie. Der Winkel war brutal tief. Harriet stöhnte in das Kissen, spürte, wie er sie ausfüllte, wie die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Seine Hand glitt um ihren Körper, strich über den Bauch hinab, fand ihre klatschnasse Klitoris und rieb in engen Kreisen, während er sie fickte. „Deine Haut… so blass unter meinen Händen. Ich will dich mit meiner Sahne vollpumpen, bis sie aus dir tropft und über deine weißen Schenkel läuft.“
„Ja—mach es“, keuchte sie. „Fick mich voll. Ich will deinen schwarzen Schwanz spüren, wie er zuckt und mich füllt.“ Sie griff zurück, packte seinen Nacken, zog ihn näher, bis sein warmer Atem an ihrem Ohr war. Er biss in ihre Schulter, nicht zu hart, gerade genug, dass der Schmerz sich mit der Lust vermischte, und hämmerte fester. Das Klatschen ihrer Körper mischte sich mit dem Heulen des Sturms draußen. Harriet kam diesmal – die Orgasmenwelle riss sie mit, ihre Wände krampften um ihn, milchten ihn, und sie schrie seinen Namen, während die Nässe über seine Eier tropfte.
Wesley ließ sie nicht ausruhen. Kaum hatte das Zittern nachgelassen, zog er sich raus, drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine weit auseinander, bis die Knie fast ihre Schultern berührten. Er kniete dazwischen, den dicken, glänzenden Schwanz in der Hand, und rieb die Eichel über ihre geschwollenen Lippen, über die klopfende Klitoris. „Schau mir zu“, befahl er. „Schau, wie mein dunkler Schwanz in dein enges weißes Loch verschwindet.“ Dann stieß er zu – ein einziger, langer Stoß bis zum Anschlag. Harriet keuchte auf, die Augen weit, und er begann zu rammen, hart, rhythmisch, die Betten knarrten.
Seine dunklen Hände hielten ihre blassen Oberschenkel gespreizt, der Anblick von seinem Schaft, der in sie eintauchte und wieder auftauchte, nass von ihr, trieb sie beide wahnsinnig. „Du bist so verdammt eng nach dem ersten Mal“, knurrte er. „Als hätte deine Pussy darauf gewartet, von einem richtigen Schwanz gestreckt zu werden. Spürst du, wie ich dich dehne? Wie tief ich bin?“
„Härter“, flehte sie, die Nägel in seine Arme gekrallt. „Fick mich kaputt, Wesley. Ich will, dass du mich so nimmst, dass ich an nichts anderes mehr denken kann.“ Er beugte sich über sie, küsste sie hungrig, die Zunge tief in ihrem Mund, während er sie durchstieß. Die Reibung war perfekt, der Winkel traf jedes Mal den süßen Punkt. Harriet spürte den zweiten Orgasmus schon wieder aufbauen – schneller, intensiver. Sie kam mit einem langen, keuchenden Schrei, die Beine zitterten unkontrolliert, und Wesley stöhnte laut, spürte die Kontraktionen um seinen Schaft.
Er zog sich heraus, bevor er kam, und Harriet protestierte sofort. „Nein—in mir. Bitte.“ Er grinste dreckig, setzte sich an den Bettrand und zog sie heran. „Dann knie dich hin und hol ihn dir. Schluck ihn, bis ich bereit bin, dich wieder zu füllen.“ Sie sank gehorsam auf die Knie zwischen seine Beine, nahm den glänzenden, dicken Schwanz in den Mund. Der Geschmack von ihrer eigenen Nässe und seinem Vorvögeln war salzig und süß zugleich. Sie blies ihn gierig, die Lippen gestreckt um die dunkle Breite, die Hand massierte seine schweren Eier. Wesley stöhnte, fingerte in ihre blonden Haare und stieß sanft in ihre Kehle. „Gute Schlampe. Schau mir in die Augen, während du meinen schwarzen Schwanz lutschst. Deine hellen Lippen sehen so geil darum aus.“
Sie speichelte ihn nass, würgte ein wenig, als er tiefer ging, und liebte es. Die Tränen in den Augenwinkeln waren vor reiner Lust. Als er zuckte und kurz davor war, zog er sie hoch. „Auf den Rücken. Beine hoch.“ Harriet legte sich hin, zog die Knie an die Brust. Wesley positionierte sich, schob die dicke Eichel an ihren Eingang und stieß ein. Diesmal fickte er sie langsam, tief, genussvoll – jeder Zentimeter spürbar. „Ich will dich fühlen, wenn ich komme“, murmelte er. „Will spüren, wie du mich ausmelkst.“
Harriet kreiste die Hüften gegen ihn, die Klitoris rieb an seinem Schambereich. „Dann komm in mir. Füll mich. Ich will deine heiße Sahne spüren, wie sie in mir pulsiert.“ Er beschleunigte, die Stöße wurden härter, unregelmäßiger. Seine dunkle Haut glänzte von Schweiß, ihre blasse Haut darunter war gerötet von den Griffen und Küssen. „Fuck—Harriet—deine enge weiße Pussy… ich komm—“ Er stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam heftig, der Schwanz zuckte und pumpte dicke, heiße Schübe in sie. Harriet spürte jeden Puls, jede Welle, und kam mit ihm ein drittes Mal, die Wände krampften, holten sich alles.
Sie blieben so, verbunden, keuchend. Wesley küsste ihren Hals, ihre Schultern, strich über ihre Brüste. Langsam zog er sich heraus, und sie spürte, wie seine Sahne aus ihr tropfte, warm über den Arsch. Er legte sich neben sie, zog sie an sich, die dunkle Hand auf ihrem blassen Bauch. Draußen tobte der Sturm weiter, drinnen knisterte nur noch das Feuer und ihr gemeinsames Atmen.
Nach einer Weile, als der Atem ruhiger wurde, glitt seine Hand tiefer, strich durch die Mischung aus ihrer Nässe und seinem Saft zwischen ihren Schenkeln. Harriet stöhnte leise, drehte den Kopf zu ihm. Wesley grinste, die Augen noch dunkel vor Hunger. „Die Nacht ist lang. Und dieses eine Bett…“
Er beugte sich an ihr Ohr, die Stimme tief und rau: „Willst du, dass ich dich jetzt schon wieder nehme – oder soll ich dich erst mit der Zunge sauber lecken, bis du bettelst?“
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