Taboo

Der Blick des besten Vaters

Markus beobachtet heimlich seine geile Stieftochter Lena beim Masturbieren und wird schließlich von ihr zum hemmungslosen Fick verführt.

5 min read 1,232 words July 31, 2026New

Das abgedunkelte Wohnzimmer des luxuriösen Hauses lag in einem gedämpften Zwielicht, nur das schwache Licht einer stehenden Lampe in der Ecke warf lange Schatten über die teuren Möbel. Markus stand stocksteif hinter dem Türspalt der Schiebetür, das Herz hämmerte ihm bis in den Hals, und sein Schwanz drückte bereits schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose. Mit zweiundvierzig Jahren hätte er das besser wissen müssen, aber seit Monaten konnte er nicht mehr aufhören. Lena, seine zweiundzwanzigjährige Stieftochter, lag nur in einem knappen, schwarzen Spitzen-Slip auf dem breiten Ledersofa, die langen Beine leicht gespreizt, eine Hand langsam zwischen ihren Schenkeln. Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung leicht, die dunklen Nippel bereits hart und erregt. Sie stöhnte leise, ein heiseres, gieriges Geräusch, das ihn direkt in den Schritt fuhr.

Er beobachtete, wie ihre Finger kreisten, erst über den Stoff des Slips, dann darunter schlüpften. Die Feuchtigkeit glänzte schon auf ihrem Schenkel. Markus atmete flach durch den Mund, die Hand unwillkürlich zu seinem Schwanz wandernd, ihn durch die Hose drückend. Er wusste, dass es falsch war. Seit sie bei ihm eingezogen war, nach der Scheidung ihrer Mutter, hatte er sie wachsen sehen – und verdammt, sie war jetzt eine Frau. Eine geile, unverschämte Frau, die nachts durchs Haus strich und genau wusste, was sie tat. Er hatte sich schon hundertmal vorgestellt, wie sie sich anfasste, wie eng und nass sie war. Und jetzt lag sie da, stöhnte seinen Namen fast unhörbar – oder bildete er sich das nur ein?

Lena drehte den Kopf leicht zur Seite, die Augen halb geschlossen, die Lippen geöffnet. Ihre freie Hand glitt über ihren Bauch hoch zu einer Brust, kniff den Nippel, stöhnte lauter. „Mmmh… ja…“, hauchte sie, und Markus spürte, wie sein Schwanz zuckte. Die Spannung in seinem Körper war unerträglich. Er hatte monatelang heimlich von ihr geträumt, sich im Bad den Schwanz wichsend vorgestellt, wie sie vor ihm kniete. Und sie? Er war sich sicher, dass sie es genauso tat. Die Blicke, die sie ihm zuwarf, wenn sie morgens nur im Oversized-Shirt runterkam, die Art, wie sie sich an ihm rieb, wenn sie vorbeiging. Aber ausgesprochen hatten sie es nie.

Plötzlich öffnete Lena die Augen ganz. Im großen Spiegel gegenüber der Tür fing sie seinen Blick ein. Für einen Herzschlag erstarrte Markus, erwartete Schock, Wut, Entsetzen. Stattdessen zuckte ein langsames, wissendes Lächeln über ihr Gesicht. Sie blickte ihn direkt an, durch den Spalt, und ihre Finger wurden bewusster. Langsam spreizte sie die Beine weiter, zog den Slip zur Seite und zeigte ihm ihre glänzende, geschwollene Muschi. Zwei Finger schoben sich ohne Zögern in sie hinein, glitten nass und tief ein und aus, während sie ihn weiter anstarrte.

„Ich weiß, dass du da bist, Markus“, flüsterte sie mit heiserer Stimme, laut genug, dass er es hörte. „Ich weiß es schon lange. Du guckst mir zu, wenn ich mich finger. Und ich… ich will es genauso sehr wie du.“ Ihre Finger arbeiteten schneller, der feuchte Schmatzlaut füllte den Raum. „Komm rein. Hör auf, dich zu verstecken. Ich brauche deinen Schwanz. Schon seit Monaten.“

Das war es. Die Schwelle. Markus schob die Tür auf, trat ein, schloss sie hinter sich. Sein Gesicht war hart vor Erregung, die Augen dunkel. In zwei Schritten war er bei ihr, griff unter ihre Arme, riss sie hoch vom Sofa und küsste sie hart, fordernd, die Zunge sofort tief in ihren Mund stoßend. Lena stöhnte gierig in den Kuss, ihre nassen Finger griffen nach seinem Schritt, kneteten den harten Schwanz durch die Hose. „Fick, du bist so hart“, keuchte sie gegen seine Lippen. „Für mich. Nur für mich.“

Sie kniete sich sofort hin, die Knie auf dem dicken Teppich, öffnete seinen Gürtel mit zitternden, eiligen Fingern, zog Hose und Boxershorts runter. Sein dicker, pulsierender Schwanz sprang heraus, die Eichel bereits feucht glänzend. Lena stöhnte anerkennend, wickelte eine Hand um den Schaft und nahm ihn tief in den Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß. Sie blies ihn gierig, speichelnd, den Kopf bobbend, während sie ihn von unten anblickte. Markus stöhnte laut auf, griff in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest und stieß vorsichtig tiefer. „Ja, nimm ihn… tief rein, du kleine Schlampe. Du hast darauf gewartet, was?“

„Mmhmm“, murmelte sie um seinen Schwanz herum, speichel lief ihr über das Kinn. Sie saugte hart, leckte unter der Eichel, massierte seine Eier. Markus spürte, wie die Lust in ihm kochte, zog sie aber nach einer Weile hoch. „Aufs Sofa. Jetzt.“

Er drückte sie mit dem Rücken aufs Leder, riss den Slip endgültig herunter, spreizte ihre Beine weit auseinander. Ihre Muschi war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Markus positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, rieb die Eichel an ihrem Schlitz entlang, dann stieß er hart und tief hinein. Lena schrie auf vor Lust, die Beine um seine Hüften geschlungen. „Oh fuck, ja! Tief… so tief, Papa…“ Der Tabu-Name ließ ihn noch härter werden. Er fickte sie in der Missionarsstellung, hart und rhythmisch, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Die nassen Geräusche ihrer Muschi mischten sich mit ihrem lauten Stöhnen.

„Du enge, geile Fotze“, knurrte er, schwitztend, die Hüften peitschend. „So nass für deinen Stiefvater. Du hast dich extra hingelegt, damit ich zusehe, stimmt’s?“

„Ja! Ja, ich wusste, du kommst… ich hab mir die ganze Zeit vorgestellt, wie du mich nimmst… härter, Markus, fick mich kaputt!“ Lena krallte die Nägel in seinen Rücken, stöhnte ohne Hemmung, schaute ihm tief in die Augen. Er hämmerte in sie hinein, der Sofa knarrte unter ihnen, bis er sie plötzlich umdrehte.

„Hoch. Stell dich hin.“ Er zog sie vom Sofa, drehte sie um, drückte sie nach vorne, sodass sie die Hände auf die Rückenlehne stützte. Ihre Beine spreizte er mit dem Knie, trat hinter sie und stieß von hinten wieder in sie hinein, stehend, tief und gnadenlos. Lena schrie auf, der Winkel traf genau ihren Punkt. Markus packte ihre Hüften, fickte sie im Stehen von hinten, der Schall ihrer Haut auf seiner hallte durchs Zimmer. „Nimm ihn… nimm diesen Schwanz wie die geile Schlampe, die du bist.“

„Ja! Fick mich, fick deine Stieftochter… ich komme gleich… oh Gott, so hart… füll mich!“ Sie stöhnte laut und dreckig, stieß sich ihm entgegen. Markus griff um sie herum, rieb ihren Kitzler, während er weiter zustoß. Die Hitze baute sich auf, unerträglich. „Komm mit mir“, knurrte er. „Spritz auf meinen Schwanz, während ich dich vollpumpe.“

Lena kam zuerst, ein gellendes Stöhnen, ihre Muschi krampfte rhythmisch um ihn, nass und eng. Der Druck schickte ihn über die Kante – Markus stöhnte heiser, stieß tief ein und kam hart in sie hinein, Schübe heißer Wichse füllten sie, liefen schon beim letzten Stoß an ihren Schenkeln runter. Sie blieben eng umschlungen stehen, er noch in ihr, beide schwer atmend, schweißnass. Langsam zog er heraus, drehte sie zu sich, küsste sie zärtlich diesmal, langsam, die Lippen weich. Sie lächelten einander verschwörerisch an, die Stirn aneinander gelehnt.

„Das… war alles, wovon ich geträumt habe“, flüsterte Lena heiser, die Hand an seiner Wange. „Und ich will mehr. Jeden Tag. Ich will, dass du mich nimmst, wann immer du willst. Dass du mich beobachtest und dann reinkommst und mich fickst, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Sie küsste ihn noch einmal, tief und warm. „Ich gehöre dir jetzt richtig. Deine geile kleine…“

In diesem Moment knallte die Haustür im Flur zu. Schritte hallten auf dem Marmor, eine vertraute Stimme rief laut und ahnungslos: „Hallo? Markus? Lena? Ich bin früher zurück, der Flug…“ Es war ihre Mutter.

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