Partner tausch am Leuchtturm
Delphine beobachtet das fremde Paar und fleht ihren Mann an.
Delphine lehnte sich gegen das kalte Metallgeländer der Aussichtsplattform und spürte, wie der Salzwind vom Nordseestrand unter ihren leichten Rock wehte. Der alte Leuchtturm ragte schwarz gegen den nachtschwarzen Himmel, und der Mond lag so hell auf dem Wasser, dass die Wellen wie flüssiges Silber aussahen. Marco stand hinter ihr, die Arme um ihre Taille, der Atem warm an ihrem Nacken.
„Sieh mal“, flüsterte sie plötzlich, die Stimme heiser vor Überraschung. Unten, am Fuß des Turms, auf einer ausgebreiteten Decke zwischen den Dünen, bewegten sich zwei Körper. Eine Frau mit dunklem Haar – Vanessa, wie Delphine später erfahren sollte – kniete über einem Mann, Xavier, und küsste ihn so hungrig, dass man selbst von hier oben das feuchte Geräusch zu hören meinte. Seine Hände griffen unter ihr Kleid, schoben es hoch, freilegten weiße Schenkel und den runden Arsch. Delphine spürte sofort, wie es zwischen ihren Beinen warm und feucht wurde, ein verbotenes Pochen, das sie nicht abstellen konnte.
„Die ficken sich da einfach“, murmelte sie, ohne den Blick abwenden zu können. „Mittsommer, Mitternacht, mitten auf der Decke… Gott, Marco.“
Er drückte sich fester an sie. Sein Schwanz war bereits hart gegen ihren Po. „Du guckst ja gar nicht weg.“
„Kann ich nicht.“ Delphine biss sich auf die Lippe. Vanessa ließ sich auf den Rücken sinken, spreizte die Beine, und Xavier schob sich zwischen sie, stieß mit einem Ruck hinein. Selbst den leisen Schrei der Frau trug der Wind herauf. Delphines Nippeln spannten sich unter dem dünnen Top. Sie erzählte Marco jedes Detail, leise, gehetzt: wie Vanessa den Kopf in den Nacken warf, wie Xaviers Arsch sich mit jedem Stoß anspannte, wie ihre Brüste wippten. „Es macht mich so nass. Ich hasse, dass es mich so geil macht – und ich will trotzdem nicht aufhören zu gucken.“
Marco lachte dunkel und zog sie noch fester an sich. Eine Hand wanderte über ihren Bauch, unter den Rocksaum. „Zeig mir, wie geil.“ Seine Finger glitten über den feuchten Stoff ihres Slips. „Fuck, Delphine. Du tropfst ja schon. Und alles, weil du den beiden zusiehst.“
Unten wechselten Vanessa und Xavier die Position. Er drehte sie auf alle viere, packte ihre Hüften und rammte sich von hinten in sie. Vanessas Stöhnen wurde lauter, ungeniert, rollte über den Strand. Delphine konnte nicht mehr. Ihre eigene Hand schob sich unter den Rock, glitt in den Slip, fand die geschwollene Klit und rieb in engen Kreisen. Marco stand eng hinter ihr, sein harter Schwanz durch die Hose gegen ihren Arsch gepresst, und flüsterte ihr ins Ohr: „Ja, reib dich. Guck zu, wie er sie fickt, und mach dich selbst fertig. Es macht mich wahnsinnig, dass du so scharf bist auf die beiden. Deine Fotze zuckt ja schon unter meinen Fingern.“
„Bitte“, keuchte Delphine. Vanessas Rücken bog sich durch, Xavier stieß tiefer, härter. „Mach es mir genauso. Bitte, Marco. Nimm mich von hinten. Hier. Jetzt. Ich will fühlen, was sie fühlt.“
Er knurrte Zustimmung, öffnete blitzschnell seine Hose und schob ihren Rock hoch bis zur Taille. Den Slip zog er nur zur Seite, spürte die glitschige Hitze. Mit einem einzigen Stoß schob er seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie. Delphine keuchte auf, die Hände umklammerten das Geländer, die Augen starr auf das Paar unten gerichtet. Marco fickte sie hart und tief, genau im Takt von Xavier, der Vanessa unter sich zerlegte. Jeder Stoß drückte Delphine gegen das kalte Metall, ihre Brüste quollen über den Ausschnitt, die Klit rieb sie selbst mit zwei Fingern, nass und geschwollen.
„Sie kommt gleich“, stöhnte Delphine. Unten schrie Vanessa auf, der Körper zuckte, Xavier hämmerte noch ein paar Mal zu und kam mit einem gutturalen Laut in sie. Delphine passte ihren Rhythmus an, rieb schneller, ließ sich von Marcos harten Stößen nach vorne treiben. „Ich auch – fuck, ich komme –“
Der Orgasmus riss sie mit, heftig, die Wände ihrer Fotze krampften um Marcos Schwanz, während unten das andere Paar noch in den Nachbeben lag. Marco stöhnte ihren Namen, stieß ein letztes Mal tief und entlud sich heiß in ihr, die Hände fest an ihren Hüften. Für einen Moment hielten sie sich nur, keuchend, schweißnass, der Wind kühlte ihre Haut.
Danach zog er sie sanft zurück, drehte sie um und küsste ihren Nacken, langsam, zärtlich. „Unglaublich heiß“, flüsterte er gegen ihre Haut. „Dich so zu ficken, während du denen zusiehst… ich bin noch ganz hard davon.“ Sie schauten noch einmal hinunter. Vanessa und Xavier lagen eng umschlungen auf der Decke, Küsse auf Schultern und Lippen, Finger, die zärtlich über nackte Haut strichen, als gäbe es nichts Dringenderes als diese Nähe.
Delphine lächelte erschöpft, den Kopf an Marcos Brust. Dann blinzelte sie. Vanessa hob den Blick – direkt zur Plattform – und grinste. Neben der Decke lag ein zweites, unbenutztes Handtuch, und auf einem Stein lehnte eine handgeschriebene Karte, deren Schrift im Mondlicht gerade lesbar war: Wir haben eure Reservierung gesehen. Turmzimmer, ab eins. Wer mit wem – entscheidet ihr.
Marco folgte ihrem Blick, lachte leise und drückte ihr einen Kuss auf die Schläfe. „Partner tausch am Leuchtturm“, murmelte er. „Du hast den Flyer damals selbst ausgesucht, Schatz.“
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