Ernte der verbotenen Blicke

In der Villa erwischt Nadia ihren 22-jährigen Stiefsohn Darius, wie er sie heimlich nackt beobachtet, und verführt ihn endlich zu wildem, verbotenem

16 min read September 01, 2026New

Ich muss es gestehen. Schon seit Monaten, nein, seit Jahren, hat die Spannung in dieser Villa an mir gefressen wie ein ständiges Fieber. Nach dem Tod meines Mannes blieben wir allein zurück: ich, Nadia, einundvierzig, und Darius, zweiundzwanzig, mein Stiefsohn. Die ländliche Villa mit ihren alten Steinfassaden, den weiten Gärten und den schweren Eichenmöbeln war plötzlich zu eng und zugleich zu leer. Jeder Blick, den er mir zuwarf, wenn ich morgens im dünnen Morgenmantel die Treppe hinunterkam, jeder zufällige Streifen seiner Finger über meinen Arm, wenn er mir beim Tragen der Erntekörbe half, trug das Risiko in sich, die fragile Fassade unserer kleinen Familie endgültig zu zerreißen.

Ich hatte seine heimlichen Blicke längst bemerkt. Die Art, wie seine dunklen Augen an meinem Dekolleté haften blieben, wenn ich mich über den Tisch beugte. Wie er schluckte, wenn ich im Sommerkleid ohne BH durch die Küche ging und die dünne Baumwolle meine harten Nippel verriet. Er dachte, er sei diskret. Ich ließ ihn in dem Glauben. Die verbotene Anziehung war wie der heiße Wind, der nach dem Erntedankfest über die Felder strich – unausweichlich, stickig, voller Versprechen.

An jenem Abend nach dem Fest lag die Luft noch schwer vom Wein und dem Duft der geernteten Trauben. Ich hatte mich in das Badezimmer zurückgezogen, die Tür nur angelehnt, weil der Riegel hakte und ich es eilig hatte, den Schweiß von der Haut zu waschen. Das warme Wasser rann über meine Brüste, meinen Bauch, zwischen meine Schenkel. Ich seifte mich langsam ein, die Finger glitten über meine Schamlippen, und ich dachte an ihn. An Darius. An seinen breiten Rücken, den ich im Hof gesehen hatte, als er die Holzkisten schleppte, die Muskeln angespannt unter der sonnengebräunten Haut.

Als ich den Blick hob und durch den Spalt der Tür sah, stand er da. Darius. Halbnackt, nur in kurzen Boxershorts, der Schwanz bereits halb erregt und gegen den Stoff gedrückt. Seine Augen waren weit, hungrig, schuldbewusst. Er hatte mich beobachtet. Wie oft schon? Mein Herz raste, aber nicht vor Zorn.

Statt ihn anzubrüllen, öffnete ich die Tür weiter. Wasser tropfte von meinen Haaren auf meine Brüste. „Komm näher“, flüsterte ich. Meine Stimme war rau. „Ich weiß es schon lange, Darius. Wie du mich anstarrst. Und ich… ich habe die gleichen verdammten Fantasien.“

Er trat ein, als würde er durch einen Traum gehen. Die Luft zwischen uns vibrierte. „Nadia… Stiefmutter… das dürfen wir nicht.“

„Genau deshalb“, murmelte ich und griff nach seinem Nacken. „Weil es alles kaputt machen könnte.“

Dann küsste ich ihn. Gierig, offen, mit der Zunge, die sofort in seinen Mund eindrang. Er stöhnte in den Kuss, seine Hände fuhren über meinen nassen Rücken, packten meinen Arsch, drückten mich an seinen harten Schwanz. Wir rissen uns gegenseitig die restliche Kleidung vom Leib – seine Boxershorts, das Handtuch, das ich halb um mich geschlungen hatte. Seine Finger glitten zwischen meine Beine und fanden mich tropfnass. „Scheiße, du bist so nass für mich“, keuchte er.

„Seit Monaten“, gestand ich gegen seinen Mund. „Komm. Ins Schlafzimmer. Jetzt.“

Wir stolperten den kurzen Flur entlang, küssten uns ununterbrochen, stießen gegen die Wand. Im Schlafzimmer, meinem Schlafzimmer, dem Bett, das ich einst mit seinem Vater geteilt hatte, stieß ich ihn rückwärts auf die Matratze. Sein Schwanz stand steil, dick, die Eichel glänzte bereits. Ich stieg über ihn, nahm ihn in die Hand und rieb die Spitze an meiner feuchten Spalte, hin und her, bis er stöhnte und die Hüften hob.

Dann ließ ich mich auf ihn herab. Langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis er mich vollständig ausfüllte. Der Dehnungsschmerz mischte sich mit purem Hunger. „Fuck, Nadia…“

Ich ritt ihn hart. Cowgirl, auf und ab, die Brüste wippten, meine Fingernägel gruben sich in seine Brust, hinterließen rote Halbmonde. Jeder Stoß nach unten ließ mich keuchen. Ich beugte mich vor, flüsterte ihm ins Ohr, während ich mich auf seinem Schwanz rieb: „Weißt du, wie oft ich mich schon gefingert habe, nur weil ich an deinen Schwanz dachte? Nachts, allein in diesem Bett, zwei, drei Finger tief in meiner Fotze, und ich habe deinen Namen gemurmelt, während ich gekommen bin. Deinen dicken, jungen Schwanz. Verboten und so verdammte heiß.“

Er packte meine Hüften, stieß von unten hoch, traf tief. „Zeig mir. Reit mich härter.“

Ich tat es. Die Bettgestelle knarrte. Schweiß tropfte von meinem Kinn auf seine Brust. Meine Klitoris rieb bei jedem Abwärtsschlag an seinem Schambein, und die Spannung baute sich an wie ein Sturm. Aber ich wollte mehr. Ich wollte, dass er mich nahm.

Ich stieg ab, drehte mich um, stützte mich mit den Händen auf der Kommode ab – der alten dunklen Kommode mit dem Spiegel, in dem ich unser Spiegelbild sah: meine geröteten Wangen, seine wilden Augen hinter mir. Er trat hinter mich, packte meine Hüften und stieß in einem einzigen harten Ruck in mich ein. Tief. So tief, dass ich aufschrie.

„Ja – so. Nimm mich.“

Er fickte mich von hinten im Stehen, schnell und tief, die Geräusche nass und obszön in der stillen Villa. Eine Hand griff in meine Haare, zog den Kopf zurück, bis mein Rücken sich bog. Die andere Hand fand meine Brust, knetete, zwickte den Nippel. Jeder Stoß ließ die Kommode gegen die Wand knallen. Ich stöhnte laut, ungeniert, der Name seines Vaters irgendwo im Raum wie ein Geist, und gerade das machte es schärfer.

„Komm in mich“, keuchte ich. „Füll mich. Ich will deinen verbotenen Samen spüren.“

Er stöhnte meinen Namen, fickte noch schneller. Die Welle kam über mich ohne Vorwarnung. Ich spritzte – heftig, unkontrolliert, die Flüssigkeit lief über seine Schenkel, tropfte auf den Holzboden, während meine Fotze um seinen Schwanz pulsierte und krampfte. Im gleichen Moment kam er, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud sich in mir, heiße Schübe, die mich von innen füllten, überliefen, den Samen seiner verbotenen Lust.

Wir blieben einen Moment so stehen, keuchend, verbunden. Dann glitten wir auf das Bett, verschwitzt, atemlos, meine Schenkel klebrig von unserem gemeinsamen Come. Darius lag neben mir, die Brust hob und senkte sich rasch. Ich strich ihm zärtlich über die Wange, spürte den feinen Bartstoppels unter meinen Fingern, und flüsterte: „Das hier… das war erst der Anfang. Aber wenn jemand erfährt…“

Draußen knackte etwas im Garten. Ein Ast? Ein Schritt? Darius’ Augen weiteten sich. Meine Hand blieb auf seiner Wange, aber mein Herz schlug plötzlich anders, schneller, nicht nur vor Lust. Die Villa war groß. Die Fenster standen offen. Und irgendwo in der Dunkelheit der Erntenacht konnte jemand gewesen sein, der mehr gesehen hatte als nur die Ernte.

Ich muss es gestehen – in dem Moment, als draußen der Ast knackte, zuckte etwas in mir zusammen, das nichts mit dem Nachbeben meines Orgasmus zu tun hatte. Darius’ Augen waren riesig, schwarz vor Adrenalin, und meine Hand lag immer noch an seiner Wange, als würde ich ihn festhalten können gegen das, was draußen lauerte. Wir atmeten flach, lauschten. Nur der Wind in den Weinreben. Nur das leise Tropfen von irgendwo. Kein zweites Geräusch. Trotzdem blieb die Angst kleben wie der Schweiß auf unserer Haut.

„Vielleicht nur ein Fuchs“, flüsterte er, aber seine Stimme zitterte. Ich spürte seinen Schwanz, der noch halb steif in mir steckte, langsam herausgleiten, und warmes Sperma lief mir über die Schamlippen, tropfte auf die Laken. Genau das Bett, in dem ich seinen Vater begraben hatte, im übertragenen Sinn. Und jetzt lag der Sohn darin, und ich war voll von ihm.

Statt aufzustehen und nachzusehen, tat ich das Verrückteste, das ich je getan hatte. Ich legte den Finger auf seine Lippen. „Bleib. Wenn jemand da ist, hat er uns eh schon gehört. Und ich… ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Meine Stimme war heiser vom Stöhnen, und ich sah, wie sein Blick dunkler wurde. Die Angst mischte sich mit neuer Gier. Verbotenes auf verbotenes. Ich küsste ihn wieder, langsamer diesmal, sog an seiner Unterlippe, biss leicht zu. Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel, strich durch die klebrige Mischung aus uns beiden, und er stöhnte in meinen Mund, als er seine eigenen Säfte an meinen Fingern spürte.

„Du bist so dreckig nass“, murmelte er. „Voll von mir.“

„Genau so will ich es“, gestand ich und drehte mich auf den Bauch, streckte den Arsch ihm entgegen. „Nimm mich nochmal. Härter. Als wärst du sicher, dass niemand zuschaut – und gleichzeitig genau deshalb.“

Er brauchte keine zweite Aufforderung. Darius kniete sich hinter mich, spreizte meine Schenkel mit den Knien, und ich spürte die dicke Eichel an meinem Eingang, glitschig von unserem Come. Er stieß hinein in einem Zug, bis seine Eier an meiner Klitoris anschlugen. Der Laut, den ich machte, war halb Schrei, halb Lachen – zu laut für die offene Villa, zu ehrlich. Die Fensterflügel klapperten leise im Zug. Jeder wusste jetzt, dass wir uns nicht versteckten.

Er fickte mich doggy, die Hände fest an meinen Hüften, die Daumen gruben sich in das weiche Fleisch meines Arsches. Jeder Stoß war tief, besitzergreifend, und ich drückte mich ihm entgegen, wollte ihn noch tiefer. „Erzähl mir“, keuchte ich über die Schulter, „wie lange du schon wichst, wenn du an mich denkst. In deinem Zimmer. Hinter der dünnen Wand.“

„Jeden verdammten Tag“, stöhnte er und schlug mir leicht auf den Arsch, nur so, dass es knallte und brannte. „Morgens unterm Bettzeug. Abends unter der Dusche. Ich hab mir vorgestellt, wie du auf den Knien vor mir kneest und meinen Schwanz schluckst, während draußen die Erntehelfer vorbeigehen. Wie du mich auslutschst, bis ich dir in den Hals spritze, und du es runterschluckst wie eine gute Stiefmutter.“

Die Worte trafen mich härter als seine Hüften. Ich griff hinter mich, packte seinen Schwanz an der Basis, spürte, wie er in mich glitt und wieder heraus, nass und dick. „Dann mach es. Stopf mir den Mund. Jetzt.“

Er zog sich heraus – ein glitschiges, obszönes Geräusch – und ich drehte mich blitzschnell um, rutschte vom Bett auf die Knie. Der Holzboden war kühl unter meinen Schienbeinen. Sein Schwanz stand mir ins Gesicht, glänzend von meiner Fotze, von seinem Sperma, das noch an der Eichel klebte. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief, schluckte ihn, bis die Spitze meinen Rachen streifte und ich würgte. Tränen traten mir in die Augen, aber ich blieb, saugte, leckte die Unterseite mit der Zunge, während er meine Haare griff und vorsichtig, dann immer fester, meinen Kopf steuerte.

„Fuck, Nadia… deine Lippen… so eng…“ Er stieß flach in meinen Mund, und ich ließ es zu, ließ Speichel an meinem Kinn herunterlaufen, ließ ihn mich benutzen, genau wie in meinen schmutzigen Fantasien. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine, zwei Finger in die nasse, geöffnete Fotze, rieb meine Klitoris im Takt seiner Stöße. Ich kam schon wieder, leise, zuckend um meine eigenen Finger, während er mir den Hals fickte.

Draußen knackte es erneut. Diesmal näher. Vielleicht am Gartentor. Darius stockte, aber ich packte seinen Arsch und zog ihn tiefer in meinen Mund. „Nicht aufhören“, zischte ich, als er kurz herausglitt. „Wenn sie uns erwischen, sollen sie wenigstens eine Show bekommen.“

Er lachte heiser, ungläubig, und stieß wieder hinein. Die Mischung aus Angst und Geilheit machte alles schärfer. Ich spürte, wie mein Körper vibrierte, Nippel hart, Schamlippen geschwollen, der Samen von vorhin noch warm in mir. Als er kurz davor war, mich vollzuspritzen, zog ich mich zurück, ein dicker Speichelfaden verband meine Unterlippe mit seiner Eichel.

„Ins Bett. Auf den Rücken. Ich will auf dir reiten, bis du nicht mehr kannst. Und wenn jemand reinkommt…“ Ich lächelte schief, stieg über ihn, positionierte mich. „…dann sehen sie, wie deine Stiefmutter deinen jungen Schwanz bis zum Anschlag nimmt.“

Ich ließ mich herab. Diesmal ohne Zögern, hart, bis er mich ausfüllte und meine Fotze sich um ihn krampfte. Ich ritt ihn wild, die Hände auf seiner Brust, die Nägel wieder in der Haut. Die Brüste wippten schwer, und er griff danach, knetete, nahm einen Nippel in den Mund und saugte, biss leicht. Jeder Auf und Ab ließ die alten Bettpfosten knarren wie ein Geständnis. Ich beugte mich vor, flüsterte ihm ins Ohr, während ich mich auf ihm rieb, die Klitoris an seinem harten Schambein:

„Stell dir vor, die Nachbarn stehen draußen. Hören, wie du mich fickst. Hören, wie ich deinen Namen stöhne – nicht den deines Vaters. Deinen. Darius. Mein Stiefsohn. Mein verbotenes Geheimnis. Und ich komme auf deinem Schwanz, laut, ungeniert, und lasse dein Sperma wieder in mir rauslaufen, damit jeder sieht, wem ich gehöre.“

Er packte meinen Arsch mit beiden Händen, stieß von unten hoch, so heftig, dass ich den Atem verlor. Die Geräusche waren nass, klatschend, schamlos. Schweiß tropfte von mir auf ihn. Ich kam ein drittes Mal, heftig, die Schenkel zitterten, und meine Fotze milchig um ihn pulsierte, drückte sein altes und neues Come heraus. Er folgte mir Sekunden später, stöhnte meinen Namen wie einen Fluch und eine Gebet zugleich, und ich spürte die heißen Schübe erneut, füllend, überlaufend.

Wir sackten ineinander. Atmeten. Draußen war es still geworden. Zu still. Ich legte den Kopf auf seine Brust, hörte das rasende Herz, und meine Finger strichen über die roten Kratzer, die ich hinterlassen hatte.

„Das reicht nicht“, flüsterte ich gegen seine Haut. „Einmal, zweimal… ich will die ganze Nacht. Ich will, dass du mich in jedem Zimmer nimmst. Auf dem Küchentisch, wo ich früher das Frühstück für dich und deinen Vater gemacht habe. Im Garten, unter den Trauben, wo jeder vorbeikommen könnte. Ich will, dass du mich so vollspritzt, dass es mir die ganze Erntewoche aus den Beinen läuft.“

Darius’ Hand glitt in mein Haar, zog meinen Kopf hoch, bis unsere Blicke sich trafen. In seinen Augen lag nicht nur Lust. Da war etwas Dunkleres. Entschlossenheit. Und Angst.

„Dann fangen wir in der Küche an“, sagte er heiser. „Jetzt. Bevor ich es mir anders überlege. Bevor… bevor wer auch immer da draußen war, zurückkommt mit Fragen.“

Ich spürte, wie er wieder hart wurde in mir. Langsam. Unvermeidlich. Die Villa schien um uns herum zu atmen, die offenen Fenster wie Augen, die alten Steine wie Ohren. Irgendwo knarrte eine Diele im Flur – oder bildeten wir es uns nur ein?

Ich erhob mich von ihm, Sperma lief mir innen runter die Schenkel, und ich griff nach seiner Hand. Nackt, klebrig, markiert von seinen Fingern und seinem Mund, zog ich ihn aus dem Schlafzimmer. Die Dunkelheit des Gangs schluckte uns. Hinter uns das Bett, das nach Sex und Tabu roch. Vor uns die Küche, der große Holztisch, die offenen Fenster zum Hof.

Und draußen, in der Erntenacht, wartete etwas. Oder jemand. Aber meine Fotze pochte schon wieder, hungrig, und Darius’ Schwanz stand steil, bereit, mich erneut zu füllen. Die Grenze war überschritten. Jetzt gab es nur noch tiefer.

Ich muss es gestehen – als ich Darius nackt hinter mir herzog, die klebrigen Schenkel schon bei jedem Schritt aneinander reibend, spürte ich seinen Samen warm an meinen Innenseiten herunterlaufen, tropfenweise auf die alten Dielen. Die Küche lag im Halbdunkel, nur das Mondlicht schnitt durch die offenen Fenster, fiel auf den großen Holztisch, auf dem ich früher Brot geschnitten und Kaffee für seinen Vater gekocht hatte. Jetzt roch es hier nach kaltem Wein und unserer Lust. Ich drehte mich um, packte seinen steifen Schwanz und führte ihn an den Tisch.

„Hinlegen“, keuchte ich. „Auf den Rücken. Beine gespreizt. Ich will dich ficken, bis der Tisch kracht.“

Er gehorchte, der breite Rücken platt auf dem rauen Holz, der Schwanz steil nach oben, glänzend von meinem Saft und seinem eigenen Come. Ich stieg rauf, kniete über ihm, griff ihn und rieb die dicke Eichel zwischen meinen Schamlippen, hin und her, bis es schmatzte. Dann ließ ich mich fallen – hart, tief, bis er mich ausfüllte und meine Fotze sich um ihn zusammenzog wie ein nasses Maul. „Fuck, ja… so tief in der Küche. Wo ich dir das Frühstück gemacht habe, Stiefsohn. Und jetzt reite ich deinen Schwanz, bis du mich vollspritzt.“

Ich begann zu wippen, die Hände flach auf seiner Brust, die Nägel gruben sich wieder ein. Die Brüste baumelten schwer, Nippel hart und gerötet vom Beißen vorher. Jeder Abwärtsschlag ließ den Tisch knarzen, die Beine knirschen auf dem Steinboden. Darius griff nach meinen Hüften, stieß von unten hoch, so heftig, dass ich aufschrie und Speichel von meinem Kinn tropfte. „Härter“, stöhnte er. „Zeig den Nachbarn, wie deine enge Stiefmutter-Fotze meinen jungen Schwanz melkt.“

Die Fenster standen weit offen. Ein kühler Wind strich über meine nasse Haut, über den Schweiß zwischen meinen Brüsten, über die Stelle, wo sein Schwanz in mich glitt und wieder heraus, nass und dick und schamlos. Ich beugte mich vor, saugte an seinem Hals, biss zu, bis er fluchte, und flüsterte direkt an sein Ohr: „Stell dir vor, jemand steht draußen im Hof. Sieht, wie ich dich reite. Sieht, wie mein Arsch wackelt und dein Schwanz in mir verschwindet. Sieht, wie dein Sperma schon wieder aus mir quillt, weil du mich so vollgepumpt hast. Und ich komme laut, rufe deinen Namen, damit jeder weiß, wessen Schwanz mich zerstört.“

Er packte meine Titten, knetete sie grob, zwickte die Nippel, bis es schmerzte und ich noch nasser wurde. Ich ritt schneller, die Klitoris rieb hart an seinem Schambein, und die Spannung baute sich an wie ein Brand. Draußen knackte es wieder – diesmal definitiv näher, am Gartentor vielleicht, oder ein Fuß auf Kies. Mein Herz raste, aber ich hörte nicht auf. Im Gegenteil: Ich drückte mich tiefer auf ihn, kreiste die Hüften, ließ ihn mich spüren bis zum Anschlag. „Komm nicht. Noch nicht. Ich will dich erst im Mund spüren, während du mich mit den Fingern fickst.“

Ich stieg ab, der Schwanz ploppte heraus, glitschig, und ein Schwall unseres gemeinsamen Comes lief mir über die Schenkel auf den Tisch. Ich kniete mich zwischen seine Beine, nahm ihn in den Mund, schmeckte mich selbst und ihn, salzig und süß und dreckig. Ich schluckte ihn tief, würgte, ließ den Speichel laufen, während meine Finger in meine Fotze glitten – drei Stück, weil er mich so aufgerissen hatte. Ich fickte mich selbst im Takt, saugte und leckte die Unterseite seines Schwanzes, die Adern, die Eichel, bis er stöhnte und meine Haare griff.

„Deine Kehle… so eng… wie eine Hure“, keuchte er. „Meine Stiefmutter, die den Schwanz ihres Stiefsohns schluckt, während draußen jemand lauscht.“

Ich zog den Mund zurück, ein Faden aus Speichel und Samen verband uns. „Genau. Und jetzt steh auf. Fick mich gegen das Fenster. Ich will, dass sie uns sehen können, falls sie da sind.“

Er riss mich hoch, drehte mich um, drückte mich mit dem Bauch gegen die Fensterbank. Die kühle Luft streifte meine harten Nippel, mein Gesicht war nach draußen gerichtet, in die dunkle Erntenacht, die Weinreben, den Hof. Darius packte meinen Arsch, spreizte die Backen und stieß in einem Ruck in meine Fotze. Tief. So tief, dass ich den Atem verlor und gegen das Glas keuchte. Er fickte mich stehend, hart und schnell, die Eier klatschten gegen meine Klitoris, die Geräusche nass und laut. Eine Hand um meinen Hals, nicht zu fest, nur so, dass ich spürte, wem ich gehörte in diesem Moment. Die andere fand meine Klitoris, rieb kreisend, während er mich stoßweise füllte.

„Schau raus“, knurrte er mir ins Ohr. „Schau, ob jemand kommt. Und wenn ja – lass sie sehen, wie du spritzt auf meinen Schwanz.“

Ich stöhnte laut, ungeniert, der Name „Darius“ hallte in die Nacht hinaus. Die Angst vor Entdeckung mischte sich mit der Lust, machte alles schärfer, nasser. Meine Fotze krampfte, und ich kam heftig, spritzte erneut, die Flüssigkeit lief über seine Eier, tropfte auf den Küchenboden. Er hörte nicht auf, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich zitterte und flehte. „Füll mich. Spritz mich voll. Ich will es spüren, während ich aus dem Fenster starrte.“

Er stieß noch dreimal, hart, und entlud sich mit einem gutturalen Laut, heiße Schübe tief in mir, pulsierend, überlaufend. Als er herausglitt, quoll es sofort heraus, dick und weiß, lief mir die Schenkel runter. Aber er war noch nicht fertig. „Küchentisch. Auf den Bauch. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich nochmal nehme.“

Ich legte mich flach auf den Tisch, die Brüste gequetscht auf dem Holz, das noch nach unserem Come roch. Er trat hinter mich, schob den Schwanz wieder rein – glitschig, leicht, weil ich so voll und offen war. Diesmal langsamer zuerst, tief kreisend, dann wieder wild. Die Hände packten meine Hüften, die Daumen drückten in die Arschbacken, spreizten sie, und ich spürte, wie ein Finger an meinem Hintereingang kreiste, feucht von unserem Saft.

„Darf ich?“, keuchte er.

„Ja. Steck ihn rein. Deinen Finger. Während du mich fickst. Ich will beides spüren.“

Er schob den Daumen hinein, langsam, und ich stöhnte scharf auf. Die Dehnung, die Fülle – sein dicker Schwanz in der Fotze, der Finger im Arsch, und draußen das ständige Knacken, als ob jemand durch die Reben schlich. Ich kam wieder, zuckend, milchig, und er zog den Finger raus, nur um mich noch härter zu nehmen. „Die ganze Nacht, hast du gesagt. Dann nimm mich mit in den Garten. Unter die Trauben. Jetzt.“

Wir stolperten nackt hinaus, der Kies unter den Füßen, der kühle Wind auf der verschwitzten Haut. Im Weinberg, zwischen den schweren Reben, drückte er mich gegen einen Pfahl. Die Trauben hingen über uns, der Duft süß und faulig. Er hob ein Bein von mir, hakte es ein und stieß von vorne in mich. Tief stehend, Gesicht an Gesicht, unsere Blicke wild. „Hier, wo die Erntehelfer tagsüber sind“, keuchte ich. „Und jetzt fickst du deine Stiefmutter zwischen den Trauben, voller Sperma, und jeder könnte kommen.“

Er fickte mich, bis die Beine nachgaben, bis ich auf den knietiefen Boden sackte und ihn erneut in den Mund nahm, den Dreck und das Gras an meinen Knien. Ich lutschte ihn sauber, schmeckte Erde und Sex, und er kam nochmal, diesmal in meinen Hals, dick und heiß, und ich schluckte jeden Tropfen, ließ nur ein wenig am Kinn herunterlaufen.

Zurück in der Villa, im Flur, gegen die Wand, dann nochmal auf dem Küchentisch von hinten, bis der Morgen graute. Mein Körper war ein einziges offenes Loch, vollgepumpt, nass, markiert. Darius’ Schwanz glitt ein letztes Mal in mich, und ich stöhnte, als er mich packte und flüsterte: „Das war erst der Anfang. Jede Nacht. Jedes Zimmer. Deine Fotze gehört mir.“

Ich drückte mich ihm entgegen, spürte, wie er nochmal hart wurde und mich füllte, und flüsterte zurück, während sein Samen erneut in mir schoss und mir die Beine runterlief: „Dann stopf mir den Arsch voll beim nächsten Mal, bis ich deinen dicken Schwanz und dein heißes Sperma aus beiden Löchern tropfen lasse, Stiefsohn – und scheiß drauf, wer zusieht.“

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