Stille Sehnsucht der Schüchternen
Schüchterne Anna wird in der Uni-Bibliothek von der selbstbewussten Priya verführt und hemmungslos geleckt.
Ich muss es endlich aufschreiben, bevor die Erinnerung weich wird und ich wieder nur stumm an meinem Schreibtisch sitze und tu, als wäre nichts gewesen. Ich heiße Anna, zweiundzwanzig, und bis zu jenem Abend in der kleinen Universitätsbibliothek war ich vor allem eines: unsichtbar. Nicht weil mich niemand sah, sondern weil ich den Blick absichtlich absenkte, sobald er auf mich fiel. Besonders, wenn er von ihr kam.
Priya lernte dort regelmäßig. Immer am selben Tisch neben dem hohen Fenster, mit den dicken Lehrbüchern aufgeschlagen und dem Stift, den sie unruhig zwischen den Fingern drehte. Ich beobachtete sie aus den hinteren Reihen, wo die Regale Staub und Schatten boten. Ihre dunklen Haare fielen ihr oft ins Gesicht, und wenn sie sie zurückstrich, sah ich dieses selbstbewusste, fast unverschämte Lächeln, das sie für sich behielt, als wüsste sie genau, dass jemand sie betrachtete. Ich bewunderte sie schon monatelang. Die Art, wie sie sich bewegte, wie sie leise fluchte, wenn eine Fußnote nicht passte, wie ihre Schenkel unter dem kurzen Rock auf dem Holzstuhl auseinanderglitten. In mir wuchs eine quälende, unerfüllte Sehnsucht, die nachts unter der Decke zu spürbar wurde, die Finger zwischen meine Beine trieb und mich schamrot und atemlos zurückließ. Ich wollte sie. Ich wollte, dass sie mich sah.
An jenem Abend war die Bibliothek fast leer. Draußen regnete es, und die Lampen warfen gelbes Licht auf die Tische. Ich saß zwei Reihen entfernt und tat so, als würde ich meine Notizen lesen, als Priya plötzlich den Kopf hob und mich direkt anschaute. Mein Herz setzte aus. Sie stand auf, kam langsam herüber, die Schritte leise auf dem alten Boden, und setzte sich ohne zu fragen auf den Stuhl neben mir.
„Du starrst schon seit Wochen“, flüsterte sie. Ihre Stimme war warm, wissend, und das Lächeln, das sie mir schenkte, ließ meine Knie weich werden. „Nicht so schüchtern, Anna. Ich weiß, dass du da bist.“
Ich wagte es endlich, ihr in die Augen zu sehen. Braun, dunkel, unerschrocken. „Ich… ich wollte nur…“
„Lernen. Klar.“ Sie zog ihr Buch herüber, legte es so hin, dass unsere Ellbogen sich berühren mussten. „Dann lernen wir zusammen.“
Wir beugten uns über denselben Absatz. Ihre Hand lag flach auf der Seite, meine daneben. Als sie die Seite umblätterte, streifte ihre Haut meine, warm und absichtlich. Ein Zufall, der keiner war. Priya beugte sich näher, ihr Atem streifte mein Ohr.
„Du riechst gut“, murmelte sie. „Nach Papier und etwas Süßem. Und deine Wangen werden so rot, wenn ich dich ansehe. Das ist… verdammt süß.“
Sie strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ihre Fingerspitzen streiften meine Schläfe, meinen Hals. Mein Herz raste so laut, dass ich sicher war, sie konnte es hören. Ich erwiderte das Lächeln, zitternd, und legte – bevor ich es mir anders überlegen konnte – meine Hand auf ihren Oberschenkel. Warm. Weich. Der Rock war hochgerutscht, und meine Finger spürten die glatte Innenseite. Priya atmete scharf ein, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen schob sie ihr Bein ein Stück weiter zu mir, sodass meine Hand tiefer rutschte.
Die Erregung wuchs zwischen uns wie Hitze. Ich spürte, wie nass ich bereits wurde, wie mein Slip gegen meine Schamlippen klebte. Priya flüsterte weiter, Komplimente, die mich zerlegten: wie schön meine Lippen seien, wie sehr sie sich gefragt habe, wie ich schmecken würde, wenn ich endlich den Mund aufmachte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten.
„Ich begehre dich schon immer“, gestand ich leise, die Worte so heiß, dass sie mir im Hals brannten. „Jede Nacht. Ich stelle mir vor, wie du… wie du mich anfasst. Wie du mich leckst. Ich will dich so sehr, Priya.“
Ihre Augen wurden dunkler. Sie legte eine Hand an meine Wange und küsste mich. Sanft zuerst, prüfend, dann tiefer, ihre Zunge strich über meine Unterlippe, glitt hinein, als ich den Mund öffnete. Ich stöhnte in den Kuss, leise, verzweifelt. Als wir uns lösten, waren wir beide atemlos.
„Komm“, flüsterte sie. „Der Lesesaal hinten ist leer. Ich will dich jetzt. Wirklich jetzt.“
Wir standen auf, unsere Hände noch ineinander verschränkt, und gingen durch die stillen Gänge. Der Lesesaal lag abseits, die Türen nur angelehnt, drinnen dämmriges Licht und der Geruch von altem Teppich und Leder. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, drängte Priya mich gegen die Wand und küsste mich hungrig. Ihre Hände griffen unter mein Shirt, streiften den Bauch hinauf, und dann zog sie mir das Oberteil über den Kopf. Meine BH-Träger rutschten von den Schultern; sie öffnete den Verschluss mit einer Hand und ließ den Stoff fallen.
„Fuck, Anna“, keuchte sie und beugte sich zu meinen Brüsten. Sie küsste die weiche Haut, streifte mit der Zunge über die bereits harten Nippel, saugte dann fest an einem, während ihre Finger den anderen kneteten. Ich stöhnte laut auf, den Kopf zurückgeworfen, die Hände in ihren Haaren. Jeder Zug ihrer Lippen schickte Blitze direkt zwischen meine Beine. Ich griff nach ihrem Rock, schob ihn hoch über die Hüften und fand sie ohne Slip – nur glatte, heiße Haut und eine nasse Spalte, die meine Finger sofort glitschig machte. Ich fuhr durch ihre Schamlippen, fand die geschwollene Klitoris und rieb kreisend, während sie weiter an meinen Nippeln saugte und leise stöhnte.
„Auf den Teppich“, befahl sie heiser. Wir sanken hinunter. Priya zog mir Hose und Slip herunter, ich half ihr aus dem Rock. Nackt knieten wir uns gegenüber, küssten uns, tasteten, und dann drehte sie mich, legte sich auf den Rücken und zog mich über sich, bis wir in der 69-Position lagen. Mein Gesicht über ihrem Schoß, ihre Zunge bereits zwischen meinen Schenkeln.
Ich stöhnte, als sie mich auseinanderspreizte und flach über meine nasse Spalte leckte. Der erste direkte Kontakt ihrer Zunge an meiner Klitoris ließ mich zittern. Ich beugte mich vor und tat dasselbe: Ich spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, sah das glänzende Rosa, und leckte langsam von unten nach oben, bis ich ihre harte Klitoris fand. Ich saugte sanft daran, umkreiste sie mit der Zungenspitze, steckte die Zunge so tief ich konnte in sie hinein und schmeckte sie – salzig-süß, heiß, verdammt geil. Priya stöhnte gegen meine Muschi, vibrierend, und leckte mich hingebungsvoll, saugte an meiner Klitoris, steckte zwei Finger in mich, während ihre Zunge weiter arbeitete.
Ich lag oben, mein Becken senkte sich rhythmisch auf ihr Gesicht, und ich verwöhnte ihre Klitoris mit langen, flachen Strichen, dann mit schnellen, spitzen Stößen. Ihre Schenkel zuckten um meinen Kopf. Die Geräusche waren nass und obscön – Schmatzen, Stöhnen, mein eigenes Keuchen, als sie mich immer tiefer fingernte und leckte. Ich war kurz davor, als Priya plötzlich anhielt, mich umdrehte und sich aufrichtete.
„Mund auf“, keuchte sie und setzte sich auf mein Gesicht. Ihre nasse Spalte drückte sich auf meinen Mund, und ich packte ihre Schenkel, während sie sich rhythmisch an meiner Zunge rieb. Vor und zurück, ihre Klitoris glitt über meine Lippen, meine Zunge, und ich streckte sie heraus, steif, damit sie sich daran reiben konnte. Priya ritt mein Gesicht, die Hände in meinem Haar, und stöhnte laut, ungeniert, der Name „Anna“ immer wieder von ihren Lippen. Gleichzeitig griff sie nach unten und rieb meine Klitoris mit zwei Fingern, fest und schnell.
Die Spannung baute sich unerträglich auf. Ich spürte, wie sie zitterte, wie ihre Säfte über mein Kinn liefen, und dann kam sie – laut, mit einem langen, zitternden Schrei, die Muschi pulsierend gegen meinen Mund, die Schenkel krampfhaft um meinen Kopf. Der Geschmack, das Zucken, ihr Stöhnen – es riss mich mit. Ich kam Sekunden später, heftig, den Rücken durchgebogen, die Beine zuckend, während ihre Finger weiter rieben und ich gegen sie schrie, das Gesicht immer noch zwischen ihren nassen Schamlippen begraben.
Wir sackten ineinander, schweißnass, atmend, die Schenkel noch umschlungen. Priya rutschte von mir herunter und legte sich eng an meine Seite, eine Bein über meins geschlungen, die Hand flach auf meinem Bauch. Ihre Lippen streiften meinen Hals.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Warte ab, was ich als Nächstes mit dieser süßen, nassen Muschi mache, sobald wir den Atem wieder haben.“
Ich drehte den Kopf und küsste sie, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, und spürte, wie die Erregung unter der Erschöpfung schon wieder zuckte. Draußen regnete es weiter. Drinnen lag ich nackt in ihren Armen, das Herz noch rasend, und wusste, dass die Nacht erst begonnen hatte – und dass ich alles mitmachen würde, was diese selbstbewusste Frau als Nächstes von mir wollte.
Ich lag noch keuchend an ihrer Seite, als Priya bereits wieder anfing, mich zu berühren. Ihre Finger strichen langsam über meinen Bauch hinunter, durch den Schweißfilm, der unsere Haut glänzen ließ, und blieben direkt über meinem Schamhügel liegen. Mein Herz hatte kaum Zeit gehabt, sich zu beruhigen, und schon pochte es wieder wild. Der Teppich kratzte leicht an meinem Rücken, der Geruch von Leder und unserem Sex lag schwer in der Luft, und draußen trommelte der Regen gegen die hohen Fenster. Ich drehte den Kopf zu ihr, sah dieses selbstbewusste Lächeln, das mich von Anfang an zerlegt hatte, und spürte, wie nass ich immer noch war – nasser sogar, weil ihre Säfte an meinem Kinn klebten und der Geschmack von ihr auf meiner Zunge brannte.
„Du bist so schön, wenn du kommst“, flüsterte sie heiser und küsste meinen Hals, biss leicht in die Haut, saugte, bis es piekte. „So verzweifelt und so gierig. Ich will dich nochmal sehen. Will dich nochmal fühlen, wie du um mich herum zuckst.“ Ihre Hand glitt tiefer, spreizte meine Schamlippen, die noch geschwollen und empfindlich waren, und strich mit zwei Fingern flach über meine Klitoris. Ich stöhnte auf, zuckte zusammen, die Überempfindlichkeit mischte sich sofort mit neuer Hitze. Priya lachte leise, wissend, und kreiste fester. „Schon wieder so nass. Anna, du tropfst ja. Für mich.“
Ich konnte nichts sagen, nur nicken und die Beine weiter spreizen, damit sie besseren Zugang hatte. Meine eigene Hand fand ihren Busen, knetete die weiche Wärme, streifte den harten Nippel, während sie mir zwei Finger tief in die Muschi schob – ohne Vorwarnung, glatt und bestimmend. Ich keuchte laut auf. Sie krümmte sie sofort, suchte den Punkt tief innen und rieb ihn rhythmisch, während der Daumen meine Klitoris bearbeitete. „Fuck… Priya…“ Das war alles, was ich herausbrachte. Meine Hüften hob sich ihr entgegen, verlangte mehr. Sie fing an, mich richtig zu ficken mit der Hand, schnell und hart, das feuchte Schmatzen erfüllte den stillen Lesesaal. Jeder Stoß schickte Blitze durch meinen Unterleib, und ich hörte mich selbst stöhnen, unkontrolliert, die Hände in den Teppich gekrallt.
„Schau mich an“, befahl sie. Ich tat es, sah in ihre dunklen Augen, während sie mich so öffnete und füllte. „Sag mir, was du willst.“ „Deine Finger… tiefer… und deinen Mund wieder. Bitte leck mich, während du mich fickst.“ Die Worte kamen heiß und beschämt über meine Lippen, aber sie lächelte nur breiter, als hätte sie genau darauf gewartet. Priya rutschte zwischen meine Beine, ohne die Finger herauszuziehen, und beugte sich über meine Muschi. Ihre Zunge fand sofort meine Klitoris, flach und nass, und sie saugte daran, während die Finger in mir arbeiteten – drei jetzt, dehnend, fordernd. Ich schrie fast auf, biss mir auf die Lippe, damit es nicht durch die ganze Bibliothek hallte. Die Sensation war zu viel: die Hitze ihrer Zunge, das Krümmen innen, das nasse Geräusch, wie sie mich ausleuerte. Ich kam schon wieder, plötzlich und heftig, die Wände meiner Muschi krampften um ihre Finger, Saft spritzte gegen ihr Kinn, und ich zitterte so stark, dass meine Schenkel um ihren Kopf zuckten.
Sie ließ nicht locker. Priya leckte weiter, schluckte alles, was ich gab, und flüsterte gegen meine nasse Spalte: „Gute Mädchen. Gib mir noch mehr. Ich will dich leer lecken und dann wieder vollstopfen.“ Als die Wellen abebbten, zog sie die Finger heraus, hielt sie mir vor den Mund. „Leck sie sauber.“ Ich tat es, saugte meine eigene Feuchtigkeit von ihren Fingern, schmeckte mich und sie vermischt, und sie stöhnte dabei, rieb sich mit der freien Hand zwischen die Beine.
Dann drehte sie uns. „Meine Reihe.“ Sie kniete über mir, senkte ihre glänzende Muschi auf mein Gesicht, und diesmal ritt sie mich langsamer, tiefer, rieb ihre Klitoris gezielt über meine herausgestreckte Zunge. Ich packte ihren Arsch, drückte sie fester herunter, steckte die Zunge so weit ich konnte in sie hinein und fickte sie damit. Priya stöhnte ungeniert, die Hände flach an der Wand hinter dem Teppich abgestützt, die Brüste baumelnd. „Ja… so… genau da, Anna. Du lernst schnell, wie man mich zum Kommen bringt.“ Ich spürte, wie sie nasser wurde, wie ihre Säfte über meine Wangen liefen, und ich schluckte gierig, leckte, saugte an ihrer Klitoris, bis sie bebte. Gleichzeitig griff ich nach oben und massierte ihre Brüste, kniff die Nippel, und sie kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, der mich durchfuhr – pulsierend, zuckend, heiß auf meinem Gesicht.
Wir rollten uns wieder auf die Seite, keuchend, aber die Gier war nicht gesättigt. Priya küsste mich hart, ließ mich ihren Geschmack und meinen eigenen teilen, und dann legte sie ein Bein über meins, schob ihre nasse Muschi gegen meine. Schamlippe auf Schamlippe, Klitoris an Klitoris. Sie begann zu reiben, rhythmisch, und ich stieß zurück. Der direkte Kontakt war elektrisierend – glitschig, heiß, druckvoll. „Fühlst du das?“, keuchte sie. „Wie wir uns ficken, ohne etwas dazwischen. Nur Haut und Nässe.“ Ich nickte hilflos, griff ihren Arsch und zog sie enger, damit der Druck härter wurde. Wir schaukelten gegeneinander, schneller, die Klitoris rieb sich wunderschön empfindlich, und jeder Stoß erzeugte dieses süße, feuchte Geräusch. Priya biss in meine Schulter, stöhnte meinen Namen, und ich kam ein drittes Mal, weniger explosiv, aber lang und ziehend, die Wellen rollten durch mich, während sie weiter rieb und selbst keuchte.
Als es nachließ, hielt sie nicht inne. Sie glitt mit der Hand zwischen uns, fing beide unsere Spalten gleichzeitig, rieb unsere Klitoris zusammen mit den Fingern, und flüsterte dreckig: „Ich werde dich hier noch stundenlang nehmen. Auf dem Teppich, gegen das Regal, auf dem Tisch da drüben. Ich will meine Finger in dir spüren, während du mich leckst. Will, dass du mich so tief schmeckst, dass du morgen noch daran denkst, wenn du in der Vorlesung sitzt.“ Ihre Stimme vibrierte vor Lust. Sie stand plötzlich auf, zog mich mit sich, und drängte mich rückwärts gegen den schweren Lesetisch aus dunklem Holz. Die Kante schnitt in meinen Arsch. Priya kniete hin, spreizte meine Beine weit und schob mir diesmal vier Finger hinein – langsam, dehnend, bis ich keuchte und mich festhielt. „Du nimmst so viel“, murmelte sie anerkennend und leckte parallel meine Klitoris in langen, flachen Bahnen. „So eng und so gierig. Ich könnte dich den ganzen Abend so ficken und lecken.“
Ich war außer mir. Die Dehnung, ihre Zunge, der Geruch von altem Papier und Sex, das Risiko, dass jemand hereinkommen könnte – alles steigerte es. Meine Hände gruben sich in ihr Haar, ich stieß mich gegen ihren Mund, und sie fing an, die Finger zu bewegen, in und aus, während sie saugte. „Priya… ich halte das nicht aus… ich komme gleich wieder…“ „Dann komm. Komm auf meine Hand und in meinen Mund. Und danach setze ich mich auf dich und reibe mich an deinem Schenkel, bis ich auch nochmal explodiere. Und dann…“ Sie unterbrach sich, leckte besonders fest, und flüsterte heiser gegen meine Muschi: „Dann zeige ich dir, wie ich dich mit dem Arsch auf dem Tisch so spreize, dass du mir alles zeigst. Ich will dich von hinten lecken, Anna. Will meine Zunge in dich stecken, während du dich festhältst und laut wirst. Bist du bereit dafür?“
Ich zitterte am ganzen Körper, die nächste Orgasmenwelle baute sich schon wieder auf, unerträglich nah. „Ja… alles… nimm mich so, wie du willst… ich gehöre dir hier…“ Meine Stimme brach. Priya grinste dreckig, zog die Finger heraus und drehte mich brusque um, den Oberkörper über den Tisch gebeugt, die Brüste auf dem kühlen Holz. Sie kniete hinter mir, spreizte meine Pobacken und leckte flach über meine nasse Spalte von hinten – von der Klitoris bis zum Eingang und höher, prüfend, gierig. Der neue Winkel ließ mich aufschreien. Ihre Zunge bohrte sich in mich, flach und tief, und gleichzeitig rieb sie meine Klitoris mit den Fingern. Ich war komplett ausgeliefert, den Arsch ihr entgegengestreckt, und spürte, wie sie mich so öffnete und genoss.
„So süß von hinten“, stöhnte sie zwischen den Lecken. „Ich könnte dich stundenlang so fressen. Und wenn du kommst, bleibe ich dran und hole den nächsten raus. Du wirst heute Nacht nicht mehr geradeaus laufen können, Anna.“ Ihre Worte, ihre Zunge, die Finger – alles trieb mich an den Rand. Ich kam heftig, den Mund gegen den Unterarm gepresst, um den Schrei zu dämpfen, die Muschi pulsierend um ihre eindringende Zunge, die Beine zitternd. Priya hielt mich fest, leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich vor Überempfindlichkeit wimmerte und flehte.
Sie stand auf, drehte mich wieder um, küsste mich tief und ließ mich ihren nassen Mund schmecken. Dann hob sie ein Bein auf den Tisch neben mir und führte meine Hand an ihre Muschi. „Jetzt du. Finger mich, während ich dich küsse. Und danach setze ich mich wieder auf dein Gesicht – aber diesmal bleibe ich länger. Ich will, dass du mich so ausleuerst, dass ich dich danach kaum noch spüren kann vor lauter Nachbeben. Verstanden?“
Ich nickte atemlos, schob zwei Finger in sie hinein und fühlte, wie eng und heiß sie mich umschloss. Priya stöhnte in den Kuss, rieb sich gegen meine Hand, und ich spürte, wie die Erregung in mir trotz der vielen Orgasmen schon wieder zuckte – gierig, unersättlich. Der Regen draußen wurde lauter, die Bibliothek blieb still, und irgendwo in mir wusste ich, dass sie ernst meinte: Das hier war erst der Anfang der Nacht. Sie würde mich noch weiter treiben, noch tiefer, noch schamloser. Und ich würde jede Sekunde davon aufschreiben, sobald ich wieder atmen konnte – aber jetzt, in diesem Moment, gehörte mein Körper nur ihr und dem, was sie als Nächstes mit mir anstellen würde.
Ich schob meine Finger tiefer in Priya, spürte, wie eng und pulsierend sie mich umschloss, während wir uns küssten, als gäbe es kein Morgen. Ihre Zunge strich gierig über meine, vermischt mit dem Geschmack von uns beiden, und sie stöhnte direkt in meinen Mund, als ich den dritten Finger dazu nahm und den geilen Punkt innen fand. „Genau so, Anna… fick mich richtig“, keuchte sie gegen meine Lippen, die Hüften stoßend, damit meine Finger bis zum Ansatz verschwanden. Ich krümmte sie, rieb fest, und sie rieb sich gleichzeitig an meiner Hand, die Nässe tropfte mir über die Fingerknöchel, warm und glitschig. Der Lesetisch drückte in meinen Rücken, das Holz kühl gegen meine verschwitzte Haut, und draußen prasselte der Regen lauter gegen die Scheiben, als wollte er uns zudecken.
Priya kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, der durch den stillen Saal hallte. Ihre Muschi krampfte rhythmisch um meine Finger, Saft spritzte gegen meine Handfläche, und sie biss mir in die Unterlippe, während die Wellen sie durchfuhren. Ich hörte nicht auf, stieß weiter hinein, bis sie zitternd an mir hing und mich anflehte, langsamer zu werden. „Fuck… du lernst zu gut“, flüsterte sie heiser und zog meine nassen Finger heraus, um sie selbst abzulecken, langsam, mit der Zunge zwischen meinen Fingern, den Blick fest in meine Augen gerichtet. Dann drängte sie mich wieder auf den Tisch, diesmal flach auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über die Kante.
„Jetzt zeige ich dir, was ich meinte“, murmelte sie und kniete zwischen meinen Schenkeln. Ihre Hände griffen unter meinen Arsch, hoben mich an, und sie leckte mich von unten herauf – flach, breit, von der noch empfindlichen Klitoris bis tief in die Spalte. Ich stöhnte auf, die Finger in ihrem Haar verkrallt, als sie die Zunge steif machte und mich damit fickte, rein und raus, während zwei Finger parallel in mich glitten. Die Dehnung war süß und brennend zugleich; ich war so aufgeweicht von allem Vorherigen, dass ich sie gierig aufnahm. Priya saugte an meiner Klitoris, summend, und die Vibrationen schickten neue Blitze durch meinen Unterleib. „Du schmeckst immer noch nach mir und nach deinem eigenen Come“, stöhnte sie gegen mich. „Ich will dich so voll haben, dass du mich Tage lang spürst.“
Ich kam wieder – der vierte oder fünfte Orgasmus, ich hatte den Überblick verloren –, heftig und ziehend, die Muschi pulsierend um ihre Zunge und Finger, die Beine zuckend um ihren Kopf. Saft lief über ihren Mund, und sie schluckte gierig, leckte mich sauber, bis ich vor Überreizung wimmerte und sie anflehte, kurz innezuhalten. Doch Priya lachte nur leise, dieses selbstbewusste Lachen, das mich von Anfang an zerlegt hatte, und stand auf. Sie zog mich vom Tisch, drehte mich um und drängte mich gegen das hohe Bücherregal. Die harten Kanten der Bände drückten in meine Brüste, der Geruch von altem Papier mischte sich mit unserem Sex. Von hinten presste sie sich an mich, ihre nasse Spalte rieb gegen meinen Arsch, und sie griff um mich herum, fand meine Klitoris mit schnellen Fingern.
„Halt dich fest“, befahl sie, und ich klammerte mich an die Regalbretter, während sie sich hinkniete und mich erneut von hinten leckte – diesmal noch gieriger, die Zunge tief in meiner Muschi, die Finger an der Klitoris reibend. Ich stieß mich zurück gegen ihren Mund, schamlos, den Arsch herausgestreckt, und spürte, wie sie mich öffnete, ausleuerte, genoss. „Priya… bitte… ich kann nicht mehr… und doch will ich alles“, keuchte ich, die Stirn gegen ein dickes Lexikon gepresst. Sie steckte drei Finger in mich, fickte mich hart und rhythmisch, während ihre Zunge höher wanderte, prüfend über den engen Eingang dahinter strich – nur streichelnd, nicht eindringend, aber die pure Andeutung ließ mich aufschreien. „Nur Haut und Nässe und mein Mund“, flüsterte sie. „Du gehörst mir hier drin. Komm für mich. Nochmal.“
Ich explodierte. Der Orgasmus riss mich fast von den Füßen, die Knie gaben nach, und nur ihre Arme hielten mich, während meine Muschi wild um ihre Finger zuckte und ich ihren Namen stöhnte, ungedämpft diesmal. Priya hielt mich fest, leckte mich durch die Nachbeben, bis ich schwach und schweißnass gegen das Regal sank. Dann drehte sie mich um, küsste mich tief und ließ mich alles schmecken – mich, sie, den Teppich, die Nacht. Wir sanken gemeinsam auf den Boden zurück, die Schenkel ineinander verknotet, und sie legte ihr Bein über meins, schob ihre glänzende Spalte gegen meine.
Schamlippe an Schamlippe, Klitoris an Klitoris. Sie begann langsam zu reiben, kreisend, und ich stieß zurück, der direkte, glitschige Kontakt elektrisierend nach all den Orgasmen. „Fühlst du, wie wir uns immer noch ficken?“, keuchte sie, die Stirn an meine gepresst. „Kein Finger, keine Zunge dazwischen. Nur wir. Ich will, dass du mich so zum Kommen bringst, während ich dich ansehe.“ Wir schaukelten gegeneinander, schneller, der Druck härter, das feuchte Schmatzen erfüllte den Raum. Meine Hände griffen ihren Arsch, zogen sie enger, und sie knetete meine Brüste, kniff die Nippel, bis ich keuchte. Die Erregung baute sich unerträglich auf, trotz allem; ich war unersättlich geworden, gierig nach ihr.
Priya kam zuerst, mit einem langen Zittern, die Muschi pulsierend gegen meine, heißer Saft zwischen uns. Der Anblick, das Gefühl riss mich mit – ich folgte Sekunden später, ein tiefer, rollender Orgasmus, der mich von innen aushöhlte und zugleich füllte. Wir lagen keuchend da, Haut an Haut, der Regen draußen jetzt nur noch ein leises Rauschen. Priya strich mir nasse Strähnen aus dem Gesicht, küsste meinen Hals, meine Schulter, und flüsterte heiser: „Du bist nicht mehr unsichtbar, Anna. Nicht für mich. Nie wieder.“
Ich drehte mich zu ihr, legte eine Hand auf ihre Wange, spürte das Nachbeben in uns beiden, die Nässe zwischen unseren Schenkeln, den Teppich unter dem Rücken und das Wissen, dass die Bibliothek irgendwann schließen würde – und dass nichts mehr sein würde wie vorher. Meine Stimme war rau, als ich endlich sprach, das Geständnis und die Herausforderung in einem, während ich ihren Blick hielt und die letzte Kraft zusammennahm.
„Komm mit mir nach Hause, Priya – und zeig mir, ob du mich auch dort die ganze Nacht so zitternd und nass machen kannst, bis ich deinen Namen nicht mehr nur stöhne, sondern schreie.“
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