Der junge Stallbursche nimmt die Frau ihres Mannes
Die 42-jährige Gutsherrin lässt sich vom 19-jährigen Stallburschen hart in Stall und Arsch ficken.
Die Hitze lag wie eine schwere Decke über dem Gutshof, und Anna spürte den Schweiß in ihrem Nacken, während sie vom Fenster des Herrenhauses aus auf die Ställe blickte. Zweiundvierzig Jahre alt, Gutsherrin eines weitläufigen Anwesens, und doch fühlte sie sich oft wie eine Gefangene in ihrem eigenen Leben. Ihr Mann war wieder einmal monatelang auf Geschäftsreisen – irgendwo in der Stadt, in Hotels mit kühler Klimaanlage, während sie hier die Bücher führte, die Arbeiter beaufsichtigte und die Nächte allein in dem großen Ehebett verbrachte. Die Sehnsucht nagte an ihr. Nicht nur die nach Nähe, sondern nach etwas Rohem, Ungezähmtem, das ihr Körper schon viel zu lange vermisste.
Unten im Hof arbeitete Lukas. Neunzehn Jahre alt, seit einem Jahr bei ihnen als Stallbursche. Kräftig gebaut, die Arme sonnengebräunt und muskulös von der harten Arbeit, das dunkle Haar oft schweißnass in die Stirn fallend. Er war frech, dieses Grinsen, wenn er sie ansah, diese hungrigen Blicke, die länger als nötig an ihren Brüsten oder an ihrem Hintern hängen blieben, wenn sie in ihren engen Reithosen über den Hof ging. Anna erwiderte sie. Zuerst unbewusst, dann mit wachsender Erregung. Die Altersdifferenz brannte wie ein Geheimnis zwischen ihnen – sie die reife Frau mit den weichen Kurven und der Erfahrung, er der junge Hengst mit der ungestümen Kraft. Manchmal träumte sie nachts davon, wie seine rauen Hände sie packen würden, und wachte feucht und atemlos auf.
An diesem Nachmittag war die Luft flirrend heiß. Die Pferde stampften unruhig in ihren Boxen, und Anna beschloss, Lukas im Stall zu helfen. Sie trug eine dünne Bluse, die an ihrem Körper klebte, und einen Rock, der ihre Beine freigab. Als sie eintrat, roch es nach Heu, Leder und warmem Tier. Lukas stand mit nacktem Oberkörper da, den Rücken glänzend vor Schweiß, und schleppte einen Ballen Stroh. Seine Augen blitzten auf, als er sie sah.
„Frau Anna“, sagte er mit dieser tiefen, jungen Stimme. „Sie sollten bei der Hitze drinnen bleiben.“
„Und du solltest weniger reden und mehr arbeiten“, erwiderte sie, aber es klang nicht scharf. Sie trat näher, griff nach einer Gabel und half ihm, das Stroh zu verteilen. Ihre Finger streiften seine, als sie gemeinsam einen Ballen hoben. Zufällig, dachte sie. Aber es war nicht zufällig. Wieder und wieder berührten sie sich – seine Schulter streifte ihre Brust, als er vorbeiging, ihre Hand legte sich einen Moment zu lang auf seinen Arm, um ihn zu führen. Die Spannung knisterte wie trockenes Heu vor dem Feuer.
Lukas blieb plötzlich stehen. Er sah sie direkt an, die Brust hob und senkte sich schnell. „Ich kann’s nicht mehr verstecken“, sagte er mit rauer Stimme. „Seit Monaten schau ich Sie an und will Sie. Ihre Titten in dem dünnen Zeug, Ihren Arsch, wenn Sie sich bücken. Ich wichse nachts und denk nur an Sie, Frau Anna. An Ihre Fotze. An wie Sie stöhnen würden, wenn ich Sie ficke.“
Annas Körper glühte. Das Verlangen schoss heiß zwischen ihre Beine. Sie hätte ihn zurechtweisen können, hätte die Herrin spielen können. Stattdessen packte sie ihn am schweißnassen Hemd, das er sich halb übergezogen hatte, und zog ihn herunter. Ihr Mund fand seinen in einem leidenschaftlichen Kuss, Zunge gegen Zunge, Zähne streifend. Er schmeckte nach Salz und Jugend. Beide wussten in diesem Moment, dass sie es wollten – bewusst, voller Lust, ohne Zwang. Sie löste sich nur kurz, keuchend. „Dann nimm mich, Lukas. Hier. Jetzt. Ich will deinen jungen Schwanz spüren.“
Er stöhnte auf und riss ihre Bluse auf. Die Knöpfe flogen, ihre schweren Brüste quollen hervor, die Nippel schon hart. Lukas beugte sich hinunter, saugte gierig an einer, dann an der anderen, seine Zunge kreiste, seine Zähne knabberten leicht. Anna warf den Kopf zurück, die Finger in seinem Haar vergraben. „Ja… saug fester…“ Ihre andere Hand wanderte hinunter, öffnete seine Hose und befreite seinen Schwanz. Hart, dick, jung und pulsierend, die Eichel schon feucht. Sie sank auf die Knie im Stroh, nahm ihn tief in den Mund. Der Geschmack von Vorhaut und Schweiß erfüllte sie, sie schluckte ihn so weit sie konnte, speichelte, lutschte gierig, während er ihre Haare packte und stöhnte. „Fick, Ihre Lippen… so warm…“
Nach einer Weile zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie auf alle Viere ins Stroh. Der Geruch von Heu mischte sich mit ihrem Erregtsein. Er streifte ihren Rock hoch, riss den Slip beiseite und spuckte auf ihre enge Arschöffnung. Anna zitterte vor Vorfreude. „Mach es. Fick mich in den Arsch, du junger Hengst.“ Lukas drückte die dicke Spitze gegen ihren Ringmuskel und schob sich langsam, aber unaufhaltsam hinein. Der Druck war intensiv, dehnte sie aus, brannte süß. Sie stöhnte laut auf, als er tiefer glitt, bis seine Eier an ihrer Fotze lagen. Dann fickte er sie hart – Stoß um Stoß, der Arsch klatschte gegen seine Hüften, das Stroh knirschte unter ihnen. Anna schrie vor Lust, schob sich ihm entgegen. „Tiefer… härter…“
Er wechselte, zog sich heraus und rammte sich ohne Vorwarnung in ihre nasse Fotze. So glitschig war sie, so bereit. Der Kontrast ließ sie aufstöhnen. Er nahm sie von hinten, griff ihre Hüften, hämmerte in sie hinein, während sie den Kopf in die Arme legte und den Schwanz in sich spürte, der sie ausfüllte. Schweiß tropfte von seinem Körper auf ihren Rücken. Dann drehte er sie um, legte sie auf den Rücken ins Stroh, spreizte ihre Beine weit und schob sich wieder in sie. Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Er fickte sie tief und rhythmisch, die jungen Hüften stampften, sein Schwanz rammte immer wieder gegen ihren Muttermund. Anna umschlang ihn mit den Beinen, krallte sich in seinen Rücken. „Nimm mich fester, Lukas! Fick deine Gutsherrin wie eine Schlampe! Härter, verdammt!“
Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, er saugte wieder an den Nippeln, biss leicht zu. Das rohe, altersübergreifende Verlangen erfüllte sie beide – sie die erfahrene Frau, die sich dem jungen Körper hingab, er der ungestüme Bursche, der die reife Fotze und den engen Arsch eroberte. Anna spürte den Orgasmus nahen, die Welle baute sich auf. „Ich komme… spritz in mich… füll mich!“
Schweißbedeckt und zitternd vor Lust stieß Lukas ein letztes Mal tief zu und spritzte in Annas pulsierende Fotze. Heiße Schübe füllten sie, pulsierend, während sie mit einem lauten Schrei kam, ihre Wände sich um seinen Schwanz zusammenzogen, ihr ganzer Körper bebte. Sie klammerten sich aneinander, keuchend, das Stroh klebte an ihrer Haut.
Lange lagen sie so, sein Schwanz noch halbhart in ihr, sein Sperma sickerte langsam aus ihr heraus. Anna strich ihm über den Rücken, genoss das Gewicht des jungen Körpers auf sich. Die Einsamkeit war für diesen Moment vertrieben. Doch schon während er sich langsam zurückzog und sie ihm half, die Kleider notdürftig zu richten, begann ihr Geist zu arbeiten. Der Mann würde noch Wochen weg sein. Morgen früh, wenn die anderen Arbeiter noch schliefen, würde sie Lukas wieder in den hinteren Stall holen. Diesmal wollte sie ihn auf dem Sattelbock reiten, seinen Schwanz tief im Arsch, bis sie beide wieder schrien. Und danach vielleicht abends im Heuboden, wo sie ihn abspritzen lassen würde, mitten auf ihre Titten. Sie lächelte heimlich, während sie seine Hand drückte. Das war erst der Anfang.
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