Der Ehemann sieht zu, wie sie sich in der Waschküche hingibt

Heather gibt sich in der Waschküche ihrem Nachbarn Reid anal hin, während ihr Mann ahnungslos oben sitzt.

24 min read September 06, 2026New

Ich bin Heather, achtundzwanzig, verheiratet mit Desmond, und was ich hier unten in der Waschküche des alten Hauses meiner Schwiegereltern tue, würde ihn umbringen, wenn er es wüsste. Oben im Wohnzimmer sitzt er mit seiner Mutter und dem Kaffee und redet über irgendwelche Familienfotos, ahnungslos, während mein Herz hier unten so heftig schlägt, dass ich es in der Kehle spüre. Reid ist zweiunddreißig, der Nachbar von nebenan, den wir seit Monaten bei jedem Besuch grüßen, und mit dem ich schon viel zu lange heimlich flirte – Blicke über den Gartenzaun, kurze Nachrichten, die ich sofort lösche, ein zufälliges Streifen der Finger, wenn wir uns die Mülltonnen rausstellen. Heute hat er mich gefunden.

Die Tür zur Waschküche stand einen Spalt offen, der Geruch von Waschmittel und feuchter Luft lag schwer im Raum, und plötzlich war er da, leise, als hätte er gewusst, dass ich allein bin. „Heather“, murmelte er nur, und seine Stimme war rau vor zurückgehaltener Lust. Ich drehte mich um, die Hände noch an dem Wäschekorb, und sah ihn an – groß, breitschultrig, die dunklen Haare leicht zerzaust vom Wind draußen. „Desmond ist oben“, flüsterte ich, und allein das Ausprechen des Namens meines Mannes ließ einen scharfen Stich aus Schuld und Erregung durch mich jagen. Reid trat näher, schloss die Tür hinter sich, ohne sie ganz zuzuriegeln, und die Gefahr, dass jemand die Treppe herunterkommen könnte, ließ die Luft zwischen uns knistern wie vor einem Gewitter.

„Ich begehre dich schon so lange“, gestand er leise, so nah, dass ich seinen Atem an meinem Hals spürte. „Jeden verdammten Tag, wenn du hier rüberkommst. Ich will dich. Richtig.“ Meine Knie wurden weich. Ich schluckte und gab zu, was ich monatelang nur in meinen feuchten Träumen zugelassen hatte: „Ich sehne mich danach, von dir genommen zu werden. Hier. Jetzt. Während er oben sitzt und nichts ahnt.“ Die Worte hingen zwischen uns, schmutzig und ehrlich, und ich sah, wie sich seine Hose spannte.

Er legte die Hand auf meinen Po, fest, besitzergreifend, während ich mich absichtlich über die Waschmaschine beugte, den Rücken durchdrückte, ihm alles anbot. Seine Finger strichen über den Stoff meiner Jeans, abwärts, und ich drückte mich bewusst gegen seine Hand, kreiste mein Becken, spürte, wie seine Härte gegen meinen Hintern wuchs, dick und fordernd. „Ich will heute alles von dir“, flüsterte ich über die Schulter, die Wangen heiß. „Alles. Auch in meinem engen Arsch. Bitte, Reid. Nimm mich dort, wo Desmond mich nie richtig nimmt.“ Ein leises Knurren kam aus seiner Kehle. Er hakte die Finger in den Bund meiner Jeans, knöpfte auf, zog den Reißverschluss runter, schob den Stoff mitsamt meinem feuchten Slip langsam über meine Hüften, bis beides um meine Knie baumelte. Die kühle Luft der Waschküche küsste meine bloße Haut, und ich zitterte.

Reid spreizte meine Backen mit beiden Händen, betrachtete mich dort hinten, und dann spürte ich seine Zunge. Warm, nass, frech. Er leckte über meinen Anus, kreiste, drückte die Spitze gegen den engen Ring, während ich die Zähne zusammenbiss, um nicht laut aufzustöhnen. „Oh Gott… ja… leck mich da… ich brauche das so sehr…“ Meine Finger krallten sich in den Rand der Waschmaschine. Seine Zunge wurde dreister, stieß tiefer, speichelte mich ein, massierte den empfindlichen Eingang, bis ich mich gegen sein Gesicht schob und leise, verzweifelt stöhnte. Jedes Geräusch von oben – ein Stuhl, der verrückt wurde, Desmonds Lachen – jagte mir einen Schauer über den Rücken und machte mich noch nasser zwischen den Beinen.

Er hörte nicht auf, bis ich zitterte. Dann schob er zwei feuchte Finger in meinen Arsch, langsam, gründlich, dehnte mich von innen, während seine andere Hand meine Hüfte festhielt. „So eng“, murmelte er. „Du nimmst mich so schön.“ Die Finger arbeiteten in mir, spreizten, bohrten tiefer, fanden einen Rhythmus, der mich den Verstand raubte. Ich keuchte, drückte mich zurück, und flehte schließlich: „Hör auf… fick mich endlich… bitte, Reid, ich will deinen Schwanz in meinem Arsch… jetzt…“

Er zog die Finger raus, öffnete seine Hose, und dann spürte ich die dicke, heiße Eichel an meinem geöffneten Loch. Er drang ein – erst langsam, Zentimeter für Zentimeter, dehnte mich um seinen harten Schwanz, bis ich mich um ihn schloss und ein dumpfes, gieriges Stöhnen aus mir herauspresste. In der Doggy-Position über der Waschmaschine, die kühle Metallkante unter meinen Unterarmen, stieß er tiefer, dann härter, dann richtig. Seine Hände griffen fest meine Hüften, zogen mich auf jeden Stoß auf, und ich rieb meine Klit mit schnellen, feuchten Fingern, während er mich von hinten vollnahm.

„Dein enger Arsch gehört mir jetzt“, raunte er mir ins Ohr, schmutzig, atemlos. „Spürst du, wie tief ich in dir bin? Während dein Mann oben Kaffee trinkt… du kleine schmutzige Ehefrau…“ Ich kam das erste Mal anal, die Wellen schlugen durch mich, der Orgasmus zog sich um seinen Schwanz zusammen, und ich musste das Gesicht in den eigenen Arm pressen, um nicht zu schreien. Er fickte weiter, unnachgiebig, immer tiefer, die Waschmaschine wackelte leise unter uns, und ich rieb meine geschwollene Klit weiter, bis der zweite Höhepunkt mich zerlegte – heißer, längerer, Tränen in den Augen vor lauter Lust und verbotener Nähe.

Reid stöhnte dumpf, hielt meine Hüften wie in einem Schraubstock, und spritzte tief in meinen Arsch ab, Puls für Puls, füllte mich mit seiner Wärme, während er weiter kleine, harte Stöße machte, um jeden Tropfen in mir zu lassen. Für einen Moment blieben wir so, keuchend, verbunden, der Geruch von Sex und Waschmittel in der Luft.

Dann zog er sich langsam aus mir zurück. Ich spürte, wie seine Soße aus mir tropfte, warm den Innenschenkel hinab. Ich drehte mich um, noch mit der Jeans um den Knöcheln, griff in seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich, zungenreich, verzweifelt, schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Dann sank ich vor ihm auf die Knie auf den kühlen Fliesenboden, nahm seinen glänzenden, noch halb steifen Schwanz in die Hand und leckte ihn sauber – langsam, gründlich, von der Eichel bis hinunter zum Schaft, schluckte den gemischten Geschmack von uns beiden, während ich ihm in die Augen sah.

Draußen auf der Treppe knarrte plötzlich ein Brett. Desmonds Stimme drang gedämpft herunter, näherkommend, etwas von „Ob Heather Hilfe braucht mit der Wäsche“. Mein Herz setzte aus. Reids Schwanz glänzte noch von meiner Spucke, mein Arsch pochte und tropfte, und ich war längst nicht fertig mit ihm – ich wollte mehr, wollte, dass er mich noch einmal nimmt, bevor wir zurückmüssen, und die Angst, entdeckt zu werden, machte alles nur schlimmer und heißer.

Ich kniete da auf den kalten Fliesen, Reids Schwanz noch glänzend von meinem Speichel und unserer gemeinsamen Soße, als das Knarren der Treppe lauter wurde. Desmonds Schritte. Mein Herz raste so heftig, dass ich dachte, er müsste es von oben hören können. Reid starrte mich an, seine Augen dunkel vor Lust und Alarm, und ich sah, wie sein halbsteifer Schwanz wieder zuckte, dicker wurde, als hätte die Gefahr ihn nur noch geiler gemacht. „Schnell“, flüsterte er heiser, zog mich hoch an den Oberarmen, drückte mich wieder nach vorne über die Waschmaschine. Meine Jeans und der Slip baumelten immer noch um meine Knöchel, mein Arsch war nackt, geöffnet, und ich spürte, wie seine dicke Ladung langsam aus mir tropfte, warm und klebrig den Oberschenkel hinunterlief.

Desmonds Stimme kam näher, schon auf der Hälfte der Treppe: „Heather? Brauchst du Hilfe mit der Wäsche? Mama fragt, ob du die bunten Sachen schon sortiert hast.“ Ich biss mir auf die Lippe, drückte den Rücken durch, und Reid schob seinen Schwanz ohne Vorwarnung wieder in meinen Arsch. Hart. Tief. In einem einzigen Stoß, der mich keuchen ließ, den ich nur mit dem Gesicht im Arm erstickte. Er füllte mich komplett aus, dehnte den noch empfindlichen Ring, und ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich aufspießte, während oben die Schritte stockten.

„Alles gut!“, rief ich so normal wie möglich, die Stimme zittrig vor Anstrengung und Geilheit. „Ich… ich sortiere gerade. Brauche keine Hilfe, Schatz. Geh ruhig wieder hoch.“ Reid grinste hinter mir, packte meine Hüften fester und begann zu stoßen – langsam, tief, kontrolliert, damit die Waschmaschine nicht zu laut wackelte. Jeder Vorstoß schob seine Eichel bis zum Anschlag in mich, rieb an den Stellen, die mich den Verstand kosteten, und ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht aufzustöhnen. Desmonds Schritte zögerten. „Sicher? Du klingst komisch.“

„Ja… nur… die Luft ist schwül hier unten“, stöhnte ich leise, als Reid besonders hart zustieß und gleichzeitig zwei Finger an meine nasse Spalte legte, sie spreizte und in meine Fotze schob. Doppelt penetriert, Arsch und Muschi voll, während mein Mann drei Meter über uns stand und nichts ahnte. Die Schuld brannte heiß in meiner Brust, vermischte sich mit der Lust zu etwas Dreckigem, Unwiderstehlichem. Ich wollte, dass er runterkommt. Ich wollte, dass er uns erwischt und trotzdem weitermacht. Nein – ich wollte, dass er ahnungslos bleibt und ich weiter diese verbotene Fickerei genieße.

Die Schritte entfernten sich langsam wieder nach oben. Ich hörte das Murmeln mit seiner Mutter, das Klappern von Tassen. Reid flüsterte mir ins Ohr, während er weiter fickte, härter jetzt, freier: „Gute kleine Schlampe. Hast ihn schön abgewimmelt. Spürst du, wie mein Schwanz deinen Arsch dehnt, während er oben sitzt und denkt, du wärst brav am Wäschewaschen?“ Seine Finger in meiner Fotze krümmten sich, fanden den Punkt, und ich kam fast sofort – ein zittriger, unterdrückter Orgasmus, der meinen ganzen Körper durchschüttelte, meinen Arsch um seinen Schwanz zusammenkrampfen ließ. Ich tropfte um seine Finger herum, nass bis auf die Knie.

Er zog die Finger raus, schmierte meine eigene Feuchtigkeit über meinen geöffneten Anus, wo sein Schwanz ein- und ausglitt, und dann griff er nach vorne, knetete meine Brüste unter dem Shirt, zwickte die harten Nippel. „Ich will dich noch tiefer“, knurrte er. „Will, dass du dich an meinen Schwanz gewöhnst, bis du nur noch an mich denkst, wenn Desmond dich von hinten nimmt – und spürst, dass es nicht reicht.“ Ich stöhnte zustimmend, schob mich ihm entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. Die Waschküche roch nach Sex, nach Schweiß und Waschmittel, und irgendwo tropfte ein Wasserhahn monoton, im Takt zu seinen Hoden, die gegen mich schlugen.

Er zog sich plötzlich raus. Ich wimmerte bei dem plötzlichen Leergefühl, spürte, wie meine Öffnung zuckte, sich schloss und wieder öffnete, seine Milch noch dünner aus mir lief. Reid drehte mich um, hob mich auf die Waschmaschine, schob meine Beine weit auseinander, die Jeans immer noch hinderlich an den Knöcheln. Er spuckte auf seinen Schwanz, rieb ihn ein, und drückte die dicke Eichel erneut an mein Loch. Diesmal sah ich ihm ins Gesicht, als er eindrang – langsam, millimetreweise, bis er ganz in mir steckte und ich mich um ihn schloss wie ein heißer, enger Handschuh. „Fick mich“, flüsterte ich. „Fick meinen Arsch, bis ich nicht mehr laufen kann. Bis Desmond merkt, dass etwas anders ist an mir.“

Er begann zu rammen. Die Waschmaschine vibrierte unter mir, leise, gefährlich. Seine Hände hielten meine Schenkel gespreizt, und er stieß so tief, dass ich dachte, er würde mich auseinandernehmen. Ich rieb meine Klit wie verrückt, kreiste, drückte, und der nächste Orgasmus baute sich an wie eine Welle – heißer, schmutziger, weil ich gleichzeitig an Desmond dachte, der oben ahnungslos Kaffee trank, während sein Nachbar mich hier unten im Arsch fickte. „Ja… so… tiefer… füll mich nochmal… ich will deine zweite Ladung spüren…“

Reid beugte sich vor, küsste mich hart, biss in meine Unterlippe, während er mich durch fickte. Seine Zunge eroberte meinen Mund, und ich schmeckte uns beide, den dreckigen Mix. Dann flüsterte er gegen meine Lippen: „Stell dir vor, er kommt runter und sieht, wie mein Schwanz in deinem Loch steckt. Wie du dich aufspießen lässt wie die hungrige Ehefrau, die du bist.“ Der Gedanke allein reichte. Ich kam schreiend – oder hätte geschrien, hätte er nicht seine Hand über meinen Mund gepresst. Die Kontraktionen milchten seinen Schwanz, und er stöhnte dumpf, stieß noch ein paar Mal zu und kam erneut, heiß und pulsierend, spritzte tief in meinen Darm, füllte mich ein zweites Mal, bis es schon am Eingang überlief und auf die Metalloberfläche tropfte.

Er blieb in mir stecken, keuchend, und ich spürte, wie sein Schwanz noch zuckte, noch Milch nachpumpte. Meine Beine zitterten um seine Hüften. Ich blickte zur Tür, die immer noch nur angelehnt war, und hörte oben Gelächter. Desmond und seine Mutter. Ahnungslos. Und ich saß hier mit dem Schwanz des Nachbarn im Arsch, vollgespritzt, die Schenkel nass, und wollte mehr. Reid zog langsam raus, und ein dicker Schwall lief mir nach, warm über den Spalt, tropfte auf den Boden. Er kniete sich hin, spreizte meine Backen und leckte mich sauber – Zunge flach über den geöffneten, empfindlichen Anus, sammelte seine eigene Soße auf, stieß sie wieder in mich hinein, füllte mich mit dem Gemisch aus Speichel und Sperma.

Ich griff in seine Haare, drückte sein Gesicht fester an meinen Arsch. „Leck mich aus… ja… so tief… ich will deinen Schwanz gleich wieder spüren…“ Er gehorchte, bohrte die Zunge rein, fickte mich damit, während seine Finger meine Klit bearbeiteten, bis ich wieder zitterte, kurz vor dem nächsten Höhepunkt. Dann stand er auf, hob mich von der Maschine, drehte mich um und drückte mich mit dem Gesicht gegen die kühle Wand neben dem Waschbecken. Von hinten erneut. Sein Schwanz war immer noch hart genug, glitt in den nassen, geöffneten Arsch wie in Butter, und diesmal fickte er mich stehend, eine Hand um meinen Hals, die andere an meiner Hüfte, während er mir ins Ohr raunte, wie eng ich war, wie gut ich mich anfühlte, wie sehr er mich schon die ganzen Monate hat ficken wollen.

Jedes Geräusch von oben jagte mir einen Schauer ein. Ein Stuhl rutschte. Desmond lachte wieder. Und Reid stieß härter zu, als wolle er mich markieren, tiefer als zuvor, bis meine Knie weich wurden und ich mich an der Wand abstützen musste. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“, flüsterte er. „Dein Mann kann oben warten. Hier unten gehörst du mir. Ich will dich noch einmal kommen sehen, während du an ihn denkst.“ Seine Finger fanden wieder meine Klit, rieben schnell, und ich wusste, dass der nächste Orgasmus mich zerlegen würde – und dass wir irgendwann wieder die Treppe raufmussten, als wäre nichts gewesen, mit seinem Sperma in meinem Arsch und dem Duft von Verrat an der Haut.

Die Tür knarrte leise im Zug. Schritte? Oder nur das alte Haus? Mein Puls hämmerte. Reid hörte nicht auf. Er fickte weiter, unnachgiebig, und ich drückte mich ihm entgegen, nahm alles, was er gab, gierig und schuldbewusst und so nass, dass es an meinen Innenschenkeln glänzte. Ich wollte, dass es nie aufhört. Ich wollte, dass Desmond runterkommt und uns so findet – und gleichzeitig betete ich, dass er es nie tut. Die Spannung zog sich an wie eine Schlinge um den Hals, und Reid merkte es, lachte leise und dreckig und stieß noch tiefer.

Ich drückte die Stirn gegen die kühle Wand, der Putz kratzte leicht an meiner Haut, und Reid rammte weiter in meinen Arsch, als wollte er mich festnageln. Jeder Stoß schob die Luft aus meinen Lungen, sein Schwanz glitt durch die nasse, aufgesperrte Enge, die er schon zweimal vollgespritzt hatte, und ich spürte, wie seine Eichel tief im Inneren ankam, warm und hart und unnachgiebig. Die Hand um meinen Hals war fest, nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend, und seine Finger an meiner Klit rieben im gleichen Rhythmus, feucht und schnell. Oben lachte Desmond wieder, dieses vertraute Lachen, das ich hunderte Male gehört hatte, und der Kontrast ließ mich schaudern. Mein Mann saß da mit seiner Mutter und Kaffee und Familienfotos, während der Nachbar mich hier unten wie eine Hure nahm.

„Spürst du das?“, keuchte Reid an mein Ohr, stieß besonders tief und blieb einen Moment stecken, pulsierend. „Dein enger Arsch schluckt mich komplett. So gierig. Du tropfst immer noch von mir, Heather. Willst du noch mehr?“ Ich nickte heftig, konnte kaum sprechen, drückte mich ihm entgegen, kreiste mein Becken, damit er noch tiefer rutschte. „Ja… füll mich… ich will alles… fick mich, bis ich nicht mehr stehen kann…“ Meine Stimme war heiser, brüchig vor unterdrückten Stöhnen. Die Jeans um meine Knöchel hinderte mich, die Beine richtig zu spreizen, und das machte es enger, intensiver. Jeder Vorstoß rieb an den empfindlichen Stellen, die Desmond nie richtig gefunden hatte, und ich dachte an ihn, an seine vorsichtigen, kurzen Versuche von hinten, die immer zu schnell vorbei waren. Reid war anders. Größer. Rücksichtsloser. Genau das, wonach ich mich monatelang gesehnt hatte.

Er zog sich fast ganz raus, nur die dicke Eichel steckte noch im Ring, und dann schob er sich in einem langen, langsamen Stoß wieder hinein, bis seine Hüften an meinen Po schlugen. Ich biss mir auf die Lippe, bis ich den metallischen Geschmack spürte, und kam – der dritte Orgasmus rollte durch mich, zuckend, heiß, mein Arsch krampfte sich um seinen Schwanz und melkte ihn. Reid stöhnte dumpf, hielt mich fest, während die Wellen mich schüttelten, und flüsterte: „Gute Frau. Komm schön für mich. Denk an ihn, während du um meinen Schwanz zuckst. Stell dir vor, er sieht dich so – nass, geöffnet, voll von mir.“ Der Gedanke jagte mir einen neuen Schauer ein. Schuld und Lust vermischten sich zu etwas Dreckigem, das mich noch nasser machte. Zwischen meinen Beinen glänzte es, seine Milch und meine Feuchtigkeit liefen die Innenschenkel hinab, tropften auf die Fliesen.

Er ließ meinen Hals los, griff mit beiden Händen in meine Haare, zog den Kopf leicht zurück und fickte mich stehend weiter, härter jetzt, die Schläge seiner Hüften dumpf und rhythmisch. Die Wand vibrierte leicht unter meinem Gesicht. Ich stützte mich ab, die Finger gespreizt am Putz, und stöhnte leise in den Arm, um nichts nach oben dringen zu lassen. „Rede“, befahl er heiser. „Sag mir, was du willst. Laut genug, dass ich es höre, leise genug, dass er nichts mitbekommt.“ Ich schluckte, die Worte kamen keuchend: „Ich will deinen Schwanz tiefer in meinem Arsch… will, dass du mich vollspritzt, bis es aus mir läuft, während Desmond oben sitzt und denkt, ich wäre brav… ich bin eine schmutzige Ehefrau… nimm mich… markier mich…“ Reid knurrte zustimmend, beschleunigte, und ich spürte, wie er wieder härter wurde, dicker in mir, bereit für mehr.

Plötzlich stoppte er, zog sich raus. Ein nasser, schmatzender Laut, und ich wimmerte bei dem plötzlichen Leergefühl, spürte, wie mein Loch zuckte, sich öffnete und schloss, ein dicker Schwall seiner Soße nachlief und warm den Spalt hinunterkroch. „Auf die Knie“, murmelte er. Ich sank gehorsam runter, die Kälte der Fliesen an meinen Knien, drehte mich zu ihm. Sein Schwanz glänzte vor mir, nass von meinem Arsch, hart und adrig, die Eichel gerötet. Ich nahm ihn in den Mund, ohne zu zögern, schmeckte uns beide – den bitteren, salzigen Mix aus Sperma und meinem eigenen Geschmack – und saugte gierig, die Zunge flach unter dem Schaft, bis er gegen meinen Rachen stieß. Reid griff in meine Haare, hielt meinen Kopf und fickte meinen Mund langsam, tief, während ich ihm in die Augen sah. „Sauber lecken“, flüsterte er. „Dann kriegst du ihn wieder.“ Ich gehorchte, leckte jede Rille, jeden Tropfen, schluckte, was ich erwischen konnte, und spürte, wie meine eigene Klit pochte, unerträglich geschwollen.

Oben knarrte wieder etwas. Schritte? Das Murmeln wurde lauter für einen Moment, dann wieder leiser. Mein Herz raste. Reid zog mich hoch, hob mich auf den Rand des Waschbeckens neben der Maschine. Das kalte Porzellan biss in meinen bloßen Po, und er spreizte meine Beine weit, schob die Jeans so weit runter, dass sie mich kaum noch behinderten. Er spuckte auf seine Finger, schob zwei in meinen Arsch, dehnte, bohrte, während seine andere Hand meine Fotze streichelte, die Schamlippen spreizte und den Daumen auf die Klit legte. „Schau mich an“, sagte er. Ich tat es, sah in seine dunklen Augen, während er mich mit den Fingern fickte, tiefer, spreizender, bis ich mich gegen seine Hand schob und leise winselte. „Ich will dich von vorne sehen, wenn du kommst. Will sehen, wie du dich verziehst, weil dein Mann drei Meter über uns sitzt.“

Dann ersetzte er die Finger durch seinen Schwanz. Er drückte die Eichel an den geöffneten Ring, schob sich herein – diesmal von Angesicht zu Angesicht, meine Beine um seine Hüften geschlungen, die Fersen in seinen Rücken gegraben. Zentimeter für Zentimeter füllte er mich, dehnte den empfindlichen Eingang, bis er ganz drin steckte und ich mich um ihn schloss wie nasser Samt. Ich stöhnte gegen seinen Mund, als er mich küsste, Zunge gegen Zunge, und begann zu stoßen. Kurz, hart, tief. Das Waschbecken wackelte. Wasser tropfte irgendwo monoton. Jeder Stoß schob mich leicht nach hinten, und ich klammerte mich an seine Schultern, die Nägel in seinem Shirt vergraben. „Tiefer… ja… so… ich spüre dich überall…“ Seine Hand fand wieder meine Klit, rieb Kreise, und der nächste Orgasmus baute sich an, heißer als die vorherigen, weil ich ihn ansehen musste, weil die Gefahr so nah war.

„Erzähl mir von ihm“, keuchte Reid zwischen den Stößen. „Was macht er, wenn er dich fickt? Nimmt er deinen Arsch? Oder lässt er dich unbefriedigt?“ Die Worte brannten. „Er… er versucht es manchmal… aber vorsichtig… nie so tief… nie so hart… nie so lange… du machst es besser… du füllst mich aus… ich denke an dich, wenn er mich nimmt… an deinen Schwanz…“ Die Beichte machte mich wahnsinnig geil. Reid grinste dreckig, stieß härter zu, und ich kam schweigend, den Mund gegen seine Schulter gepresst, der Körper zuckend, der Arsch rhythmisch um ihn zusammenkrampfend. Er fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, unnachgiebig, bis die Empfindlichkeit fast zu viel wurde, und dann zog er sich halb raus, nur um mich noch einmal vollzustoßen.

Er hob mich vom Becken, drehte mich um, beugte mich über die Waschmaschine erneut, diesmal mit dem Bauch flach auf dem kühlen Metall, die Brüste gequetscht, die Nippel hart gegen die Fläche. Von hinten glitt er wieder hinein, mühelos jetzt, mein Arsch war aufgeweicht, nass, bereit. Er griff meine Hüften, zog mich auf jeden Stoß auf, und die Maschine quietschte leise im Takt. „Ich komme gleich wieder“, knurrte er. „Tief in dir. Dann lecke ich dich aus und ficke dich nochmal. Dein Mann kann warten. Die Wäsche kann warten. Du gehörst mir hier unten.“ Ich nickte, keuchte Zustimmung, rieb meine Klit gegen die Kante der Maschine, suchte Reibung, während er mich rammte. Die Geräusche von oben – Gelächter, das Klappern einer Tasse, Desmonds Stimme, die etwas von „alten Urlaubsfotos“ sagte – mischten sich mit dem feuchten Schmatzen unserer Körper.

Reid beugte sich über mich, biss leicht in meine Schulter, ohne zu markieren, und spritzte ab. Heiß, pulsierend, Stoß für Stoß pumpte er die dritte Ladung in meinen Darm, füllte mich, bis es am Eingang überlief und warm den Spalt hinunterlief, auf das Metall tropfte. Er blieb stecken, keuchend, und ich spürte jedes Zucken, jede Nachwelle. Meine Beine zitterten. Ich war voll, übervoll, der Druck angenehm und schmutzig zugleich. Er zog langsam raus, und ein dicker Schwall folgte, klebrig und heiß. Sofort kniete er sich hin, spreizte meine Backen mit beiden Händen und leckte. Seine Zunge flach, gierig, sammelte das Sperma auf, stieß es zurück in mich, fickte mich mit der Zunge, während ich mich gegen sein Gesicht drückte und stöhnte. „Ja… leck mich sauber… nein… füll mich wieder… ich will deinen Schwanz zurück…“

Er stand auf, drehte mich, setzte sich selbst auf den Rand der Waschmaschine und zog mich auf seinen Schoß, Rücken an seine Brust. Ich spreizte die Beine über seine, und er führte seinen immer noch harten Schwanz erneut an mein Loch. Langsam sank ich mich hinunter, nahm ihn zentimeterweise auf, bis ich vollständig aufgespießt saß, sein Schwanz tief in meinem Arsch, die Hoden gegen mich. Er griff unter mein Shirt, knetete meine Brüste, zwickte die Nippel hart, und begann, mich von unten hochzustoßen, während ich mich im Kreis bewegte. Die Position war intim, gefährlich eng, und ich sah zur angelehnten Tür, hörte die Stimmen oben deutlicher für einen Moment. Desmond rief etwas – mein Name? Oder nur ein Satz an seine Mutter? Mein Puls hämmerte.

„Beweg dich“, flüsterte Reid, biss in mein Ohrläppchen. „Reite mich. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Ich gehorchte, hob und senkte mich, nahm ihn tief, ließ ihn fast raus und sank wieder hinunter, während seine Finger an meiner Klit arbeiteten, schnell, nass. Ein neuer Orgasmus baute sich an, unausweichlich, und ich dachte an Desmond, der gleich die Treppe runterkommen könnte, der uns so finden würde – mich auf dem Schwanz des Nachbarn, vollgespritzt, stöhnend, die Wäsche vergessen. Die Vorstellung ließ mich kommen, heftig, zitternd, den Mund mit der Hand bedeckt, während mein Arsch sich um Reid zusammenzog. Er stöhnte, stieß von unten nach, und ich spürte, dass er nah war an einem weiteren Höhepunkt.

Die Tür bewegte sich einen Spalt im Zug. Ein leises Knarren. War da jemand? Reid merkte es, lachte leise und dreckig gegen meinen Nacken und stieß noch tiefer, hielt mich fest auf seinem Schwanz. „Noch nicht vorbei“, murmelte er. „Dein Arsch ist noch nicht fertig mit mir. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, dich zu ficken, während er ahnungslos oben wartet. Komm für mich nochmal. Laut in Gedanken. Denk an ihn, der nichts weiß.“ Ich bewegte mich weiter, gierig, schuldbewusst, die Schenkel nass, der Geruch von Sex und Waschmittel schwer in der Luft, und die Spannung zog sich an wie eine Schlinge – die nächste Entdeckungsgefahr, der nächste Stoß, die nächste Ladung, die er mir geben würde, bevor wir irgendwann wieder hochmussten.

Ich ritt weiter auf Reids Schwanz, die Schenkel zitternd, sein harter Schaft tief in meinem Arsch, während ich mich hob und senkte, gierig, nass, die feuchte Schmatzgeräusche peinlich laut in der Waschküche. Oben murmelte Desmond etwas, ein Stuhl scharrte, und mein Herz hämmerte so wild, dass ich dachte, er müsste es hören. Reid knetete meine Brüste unter dem Shirt, zwickte die Nippel, bis sie schmerzten und pochten, und stieß von unten nach, jedes Mal bis zum Anschlag. „Komm nochmal“, knurrte er gegen meinen Nacken. „Ich spüre, wie dein Loch zuckt. Denk an ihn, während du dich aufspießen lässt.“

Ich kam. Der Orgasmus zerriss mich lautlos, den Mund mit beiden Händen gepresst, der Körper krampfte sich um seinen Schwanz, melkte ihn in Wellen. Meine Fotze tropfte auf seine Eier, die Innenschenkel glänzten, und ich spürte, wie wieder etwas von seiner vorherigen Ladung aus mir lief, warm und klebrig. Reid stöhnte dumpf, hielt mich fest und pumpte von unten nach, bis er selbst abspritzte – die vierte Ladung, heiß, pulsierend, so tief, dass der Druck in meinem Darm mich stöhnen ließ. „Ja… füll mich… spritz mich voll…“ keuchte ich, während er weiter stieß, jeden Tropfen in mich hineinstieß.

Er hob mich ab, sein Schwanz glitt nass raus, und ein dicker Schwall Sperma folgte, lief mir den Spalt hinunter, tropfte auf den Boden. Ich wimmerte bei dem Leergefühl, mein Arsch zuckte offen, geöffnet, bereit für mehr. Reid drückte mich sofort wieder nach vorne über die Waschmaschine, spreizte meine Backen mit beiden Daumen und spuckte direkt auf mein Loch. Der warme Speichel vermischte sich mit seinem Saft, und er schob drei Finger rein, dehnte mich hart, bohrte, während ich keuchte und mich zurückschob. „So weit bist du schon“, murmelte er. „Dein Arsch nimmt alles. Ich will dich noch tiefer ficken, bis du heulst vor Geilheit.“

Die Finger verschwanden, und er rammte seinen Schwanz wieder rein – hart, ohne Pause, bis seine Hüften knallten. Die Waschmaschine wackelte, quietschte, und ich krallte mich fest, rieb meine Klit gegen die Kante, feucht und geschwollen. Oben lachte Desmond wieder, dieses vertraute Lachen, und ich stellte mir vor, wie er die Treppe runterkäme, die Tür aufstieße und mich so sähe: Jeans um die Knöchel, Arsch voll vom Nachbarn, Sperma tropfend. Der Gedanke machte mich wahnsinnig. „Fick mich härter“, flehte ich heiser. „Zerleg meinen Arsch… ich will, dass er merkt, wenn er mich später anfässt… dass ich gestreckt bin… von dir.“

Reid griff in meine Haare, zog den Kopf zurück und fickte mich unnachgiebig, die Schläge dumpf und rhythmisch. Seine Eier klatschten gegen mich, nass von unserem Saft. Ich kam wieder, zuckend, Tränen in den Augen vor lauter Lust, der Arsch krampfte sich zu, und er stöhnte anerkennend. „Gute Schlampe. Dein Mann trinkt Kaffee, und du milchst meinen Schwanz mit deinem dreckigen Loch.“ Er zog sich raus, drehte mich um, hob mich auf die Maschine und schob meine Beine so weit auseinander, dass die Sehnen schmerzten. Sein Schwanz glänzte vor mir, adrig, die Eichel gerötet und nass, und er drückte ihn erneut an meinen Anus, schob sich zentimeterweise rein, während er mir in die Augen starrte.

Von Angesicht zu Angesicht stieß er tief, meine Beine um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen Rücken. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich aufdehnte, den Ring spreizte, bis er ganz drin steckte. Seine Hand fand meine Fotze, schob zwei Finger rein, doppelte Penetration, und der Daumen rieb meine Klit. „Schau mich an, während ich dich zerstöre“, befahl er. „Erzähl, wie sehr du das brauchst.“ Ich keuchte: „Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch… brauche, dass du mich vollspritzt, bis es aus mir läuft und ich es den ganzen Abend spüre… Desmond fickt mich nie so… nie so tief… nie so dreckig… nimm mich… markier mich von innen…“

Er rammte härter, das Metall unter mir vibrierte, und ich kam schweigend, den Mund gegen seine Schulter gepresst, der Körper durchgeschüttelt. Reid fickte mich durch den Höhepunkt, unnachgiebig, bis die Empfindlichkeit brannte, und dann zog er sich halb raus, nur um mich noch einmal vollzustoßen und abzuspritzen – die fünfte Ladung, heiß und reichlich, überlaufend, tropfend auf die Maschine. Er blieb stecken, pulsierend, und ich spürte, wie es in mir brodelte, der Druck angenehm schmutzig.

Er zog raus, kniete sich hin und leckte mich aus – Zunge flach, gierig, sammelte das Sperma, stieß es zurück, fickte meinen Arsch mit der Zunge, während ich in seine Haare griff und mich gegen sein Gesicht drückte. „Leck tiefer… ja… so… ich will deinen Schwanz gleich wieder…“ Er gehorchte, bohrte rein, bis ich zitterte, dann stand er auf, drehte mich zur Wand neben dem Waschbecken und drückte mich mit dem Gesicht gegen den kühlen Putz. Von hinten glitt er wieder hinein, mühelos, mein Loch war aufgeweicht, schmatzend nass, und er fickte mich stehend, eine Hand um meinen Hals, die andere an meiner Klit.

Jeder Stoß schob die Luft aus mir, sein Schwanz rieb an den Stellen, die mich den Verstand raubten. Oben knarrte die Treppe erneut – Schritte? Desmonds Stimme, näher: „Heather, alles okay? Mama will wissen, ob die Wäsche fertig ist.“ Mein Puls explodierte. Reid grinste dreckig, stopfte nicht, stieß nur langsamer, tiefer, und ich rief mit zittriger Stimme: „Ja… gleich fertig… sortiere noch… geh hoch…“ Die Schritte zögerten, dann entfernten sie sich. Reid lachte leise und rammte härter. „Brave Ehefrau. Hast ihn wieder abgewimmelt. Jetzt komm für mich, während er denkt, du wärst brav.“

Seine Finger rieben meine Klit blitzschnell, und ich kam heftig, den Schrei in den Arm erstickt, der Arsch um seinen Schwanz zusammenkrampfend. Er stöhnte, stieß noch ein paar Mal zu und spritzte erneut ab, die sechste Ladung, pulsierend, überlaufend, bis es meine Schenkel herablief und auf die Fliesen tropfte. Er zog raus, drehte mich, drückte mich auf die Knie. „Säuber mich. Dann kriegst du ihn nochmal.“ Ich nahm seinen glänzenden Schwanz in den Mund, schmeckte den bitteren Mix aus Sperma und meinem Arsch, saugte gierig, leckte jede Rille, schluckte, was tropfte, während er meine Haare festhielt und meinen Mund fickte.

Oben murmelte es weiter. Reid zog mich hoch, hob mich erneut auf die Waschmaschine, spreizte mich und rammte sich wieder rein. Diesmal von vorne, hart, unerbittlich, meine Beine weit, die Jeans hinderlich an den Knöcheln. Ich rieb meine Klit wie verrückt, kam wieder, zuckend, und er flüsterte schmutzig: „Dein Arsch gehört mir. Wenn Desmond dich heute Nacht nimmt, spürst du mich. Spürst, wie weit ich dich gestreckt habe.“ Er beschleunigte, die Maschine quietschte, und ich dachte an nichts anderes als seinen Schwanz, der mich ausfüllte, dehnte, besaß.

Er zog sich plötzlich raus, hob mich ab, drückte mich über den Wäschekorb, den harten Rand in meinen Bauch, und fickte mich von hinten, die Hände fest an meinen Hüften, ziehend, stoßend. „Noch eine“, knurrte er. „Eine letzte tiefe Ladung, bevor du hochgehst mit meinem Saft in dir.“ Ich drängte mich entgegen, nahm jeden Stoß, keuchte: „Ja… spritz mich voll… ich will es spüren, wenn ich neben ihm sitze… tropfen spüren…“ Reid rammte tiefer, biss in meine Schulter und kam – heiß, lang, pulsierend, füllte mich zum Bersten, bis es sofort überlief und warm den Spalt hinabkroch, auf den Boden tropfte.

Er blieb stecken, keuchend, stieß noch kleine harte Stöße, um alles in mir zu lassen. Dann zog er raus. Ein dicker Schwall folgte, klebrig, heiß, lief mir die Beine runter. Ich stand da, zitternd, Arsch pochen und tropfend, die Schenkel nass glänzend, Jeans um die Knöchel, Shirt zerknittert. Reid stopfte seinen Schwanz in die Hose, grinste dreckig. „Geh hoch. Setz dich neben ihn. Mit meinem Sperma im Arsch.“

Ich zog die Jeans hoch, spürte, wie es innen quetschte und tropfte, der Stoff sofort feucht. Die Treppe knarrte unter mir, als ich hochging, das Herz rasend, der Arsch voll und schmerzend und geil. Oben saß Desmond mit seiner Mutter, lächelte mich an. „Alles erledigt?“ Ich nickte, setzte mich neben ihn aufs Sofa, spürte, wie Reids Ladung warm zwischen meinen Backen quoll, den Slip durchnässte, und lächelte brav, während es weiter aus mir lief.

Mein Arsch tropfte immer noch Reids Sperma aus, warm und dick, während ich neben meinem ahnungslosen Mann saß und spürte, wie es den Slip vollsoff.

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