Cheating

Ihr Mann sieht zu, wie der Schneider sie nimmt

Ihr Mann sitzt ahnungslos nebenan, während der dicke Schneider Anna hart von hinten fickt und ihre Titten knetet.

6 min read 1,469 words July 24, 2026New

Anna stand mitten in der kleinen Altbau-Werkstatt von Meister Karl und drehte sich langsam vor dem großen Spiegel. Das Abendkleid, das er für sie anfertigte, war eng wie eine zweite Haut, tief ausgeschnitten und in einem leuchtenden Rot, das ihre vollen Brüste fast herausquellen ließ. Draußen knarrte das alte Holzparkett unter den Schritten, und durch die halb offene Tür zum Nebenraum hörte man das leise Tippen von Thomas’ Handy. Ihr Mann saß dort auf dem ausgeleierten Sofa, gelangweilt und eifersüchtig wie immer, und starrte auf den Bildschirm, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Anna grinste innerlich. Sexuell unbefriedigt seit Monaten – Thomas’ flinke Zwei-Minuten-Nummer reichte gerade mal, um ihre Frustration zu steigern – spürte sie schon beim ersten Anprobieren, wie der charmante, etwas übergewichtige Schneider sie mit seinen Blicken auszog.

Karl, Mitte vierzig, mit einem runden Bauch unter der Weste und kräftigen Händen, die von jahrelangem Nähen geprägt waren, kniete vor ihr und steckte den Saum ab. „So eng muss es sitzen, Frau Anna“, murmelte er mit seiner tiefen, warmen Stimme, während seine Finger „zufällig“ über ihre nackten Schenkel strichen. Die Seide des Unterrocks raschelte, und Anna spürte die raue Haut seiner Handflächen, die kurz an ihrem inneren Oberschenkel hängen blieben. Ein Kribbeln schoss durch sie hindurch. Sie warf ihm einen koketten Blick zu, die Lippen leicht geöffnet. „Oh, Meister Karl, Sie haben ja so geschickte Finger. Mein Thomas merkt bestimmt gar nicht, wie eng das hier wird.“ Ihre Stimme war leise, zweideutig, und sie genoss es, wie er kurz aufblickte, die Augen funkelnd.

Im Nebenraum seufzte Thomas laut und tippte weiter. Anna und Karl tauschten einen Blick, der alles sagte: Er merkte nichts. Die Spannung lag dick in der Luft, vermischt mit dem Geruch von Stoffen, Nähgarn und einem Hauch von Karls Aftershave. Karl stand auf, trat hinter sie und glättete den Stoff über ihre Hüften. Dabei streifte er wieder ihre Brüste, diesmal absichtlicher, die Daumen kurz über die weiche Rundung. Anna atmete scharf ein, spürte, wie ihre Nippel hart wurden und sich gegen den dünnen Stoff drückten. „Zufällig, ja?“, flüsterte sie spöttisch, und Karl lachte leise, ein rummeliges Lachen, das ihren Bauch vibrieren ließ. „Bei so einer Figur, Anna, wird alles zufällig. Ihr Mann da drüben würde platzen vor Eifersucht, wenn er wüsste, wie ich euch hier vermesse.“

Anna drehte sich leicht, sodass ihre Brustwarzen beinahe seine Hand streiften. Sie dachte an die langweiligen Abende zu Hause, an Thomas’ eifersüchtige Nörgeleien, und hier war dieser Dicke mit seinen kräftigen Pfoten, der sie ansah, als wäre sie das heißeste Stück Stoff in seiner Werkstatt. Humorvoll dachte sie: Wenn Thomas wüsste, dass sein „langweiliger Schneiderbesuch“ sie feuchter machte als sein ganzer Ehevollzug zusammen. Sie ermutigte Karl mit einem weiteren Blick, biss sich auf die Unterlippe und sagte leise: „Stecken Sie ruhig noch genauer ab. Ich will, dass es perfekt sitzt… überall.“

Karl wurde mutiger. Während er den Stoff an ihrer Hüfte glattzog, spürte Anna seinen Atem in ihrem Nacken. Sie flüsterte ihm zu, die Stimme heiser vor Erregung: „Weißt du, Karl, ich genieße deine kräftigen Hände auf meiner Haut so sehr. Die sind so... warm und stark. Thomas’ Finger sind wie Nudeln dagegen.“ Sie grinste verschwörerisch, und er presste sich näher. Sein bereits harter Schwanz, dick und deutlich spürbar durch die Hose, drückte gegen ihren Po. Die Wärme und die Härte ließen sie aufstöhnen – leise, damit Thomas nichts hörte. Karl raunte ihr ins Ohr, seine Stimme voller Schalk: „Dein Mann kann ja zuschauen, wenn er will. Die Tür ist halb offen. Vielleicht lernt der Langeweiler was.“

Anna biss sich erregt auf die Lippe, nickte ihm zu und öffnete unauffällig zwei Knöpfe ihrer Bluse darunter, die das Kleid noch nicht ganz bedeckte. Die Stoffe fielen auseinander, und Karl starrte auf ihre steifen Nippel, die rosigen Spitzen hart und einladend. Beide grinsten sich an, verschwörerisch wie zwei Diebe. „Jetzt will ich es eindeutig“, dachte Anna, und ihre Fotze pochte schon feucht. Karl flüsterte: „Du kleine Schlampe, mit dem Ehemann nebenan. Wie lustig wäre es, wenn er reinkommt und dich mit meinem dicken Schwanz vollgestopft sieht.“ Sie kicherte leise, das Herz raste, und die Humoreske der Situation – der ahnungslose Thomas mit seinem Handy, während sie hier schon tropfte – machte es noch geiler.

Karl schob sie dann entschlossen über den großen Schneidertisch. Der Holzplatz war mit Stoffen bedeckt, die nach Wolle und Seide rochen, und Anna spürte die kühle Oberfläche an ihren Handflächen, als er sie nach vorne beugte. Er zog ihr das Kleid bis zur Taille hoch, enthüllte ihren knappen Slip, den er einfach zur Seite schob. Ihre nasse Fotze blitzte ihm entgegen, die Schamlippen geschwollen und glänzend. „Mmm, schon so feucht für den dicken Schneider“, murmelte er humorvoll, bevor er sich hinkniete und sie von hinten mit seiner erfahrenen Zunge leckte. Die Zunge war breit und warm, strich langsam durch ihre Spalte, kreiste um ihren Kitzler und stieß dann tief in sie hinein. Anna stöhnte leise, biss in einen Stoffballen, um nicht laut zu werden. Die Sensationen überfluteten sie: die Nässe, das Schmatzen seiner Lippen, die Hände, die ihre Arschbacken kneipen. „Oh fuck, Karl... ja, leck mich, während der Idiot nebenan Candy Crush spielt“, keuchte sie flüsternd, und er lachte gegen ihre Fotze, die Vibrationen schickten Schübe durch ihren Körper.

Er leckte weiter, bis sie zitterte, die Schenkel nass von ihrem Saft und seinem Speichel. Dann stand er auf, öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz heraus – prall, geädert, mit einem glänzenden Kopf, der vor Lust tropfte. Ohne Vorwarnung stieß er ihn hart von hinten in sie. Anna keuchte auf, spürte, wie er sie dehnte, der dicke Schaft ihre enge Fotze füllte. Er fickte sie im Stehen, hart und rhythmisch, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, der Bauch wackelte leicht mit, was sie irgendwie noch geiler fand. „Dein Mann sitzt ahnungslos nebenan“, stöhnte er, „während ich dich hier durchficke wie eine billige Hure. Spürst du, wie dick ich bin?“ Seine Hände griffen nach vorne, kneteten ihre Titten durch das geöffnete Kleid, drückten und massierten die weichen Massen, zwickten die Nippel. Anna stöhnte leise vor sich hin, die Gedanken wirbelten: Das war so falsch, so verräterisch, und doch lachte sie innerlich über Thomas’ Langeweile.

Karl rammte tiefer, schneller, der Tisch knarrte unter ihnen. Schweiß tropfte, der Geruch von Sex mischte sich mit dem von Stoffen. Dann drehte er sie um, legte ihre Beine auf seine Schultern – sie war biegsam vor Lust – und stieß von vorne in sie. Sein dicker Schwanz glitt tief in ihre nasse Fotze, bis die Eier gegen sie klatschten. Er knetete weiter ihre Titten, formte sie, drückte sie zusammen, während er sie fickte wie ein Besessener. „Schau mich an, Anna. Dein Ehemann könnte jederzeit reinkommen und sehen, wie der fette Schneider dich benutzt.“ Sie grinste keuchend zurück: „Dann soll er zusehen und wichsen, der arme Tropf. Härter, Karl, fick mich kaputt!“ Die Dialoge flogen hin und her, voller Humor und Dreck: Sie witzelte über Thomas’ dünnen Schwanz, er über den engen Schnitt des Kleides, der jetzt sowieso ruiniert war von ihren Säften.

Die Stöße wurden wilder, Anna kam ein erstes Mal, die Fotze krampfte um ihn, sie biss sich auf die Hand, um das Stöhnen zu dämpfen. Karl knetete ihre Brüste fester, leckte an einem Nippel, während er weiter rammte. Schweißglänzend, der Bauch wackelnd, sah er aus wie ein geiler Satyr, und Anna liebte es. Er zog sich raus, drehte sie wieder um, fickte sie erneut von hinten, genau wie es die Szene verlangte – hart, tief, die Hände an ihren Titten, knetend, massierend, während Thomas ahnungslos nebenan saß. Der Klang von Haut auf Haut, das feuchte Schmatzen, ihre geflüsterten Flüche: „Ja, nimm mich, du dicker Bock... füll mich!“ Er stöhnte, kam heftig in sie, das heiße Sperma spritzte tief, pulsierend, während er ihre Titten weiter knetete und sie durch den Orgasmus fickte.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden. Karl zog langsam raus, sein Saft tropfte aus ihr auf den Boden der Werkstatt. Anna richtete sich auf, das Kleid zerknittert, die Bluse offen, und grinste noch. Aber als sie sich ankleidete, die Beine zitternd, und durch die Tür einen Blick auf Thomas warf – der immer noch aufs Handy starrte, ahnungslos und gelangweilt – kam der Zweifel. War das der Kick, den sie brauchte? Oder fühlte sie sich plötzlich hohl, schuldig, als hätte der Spaß einen faden Beigeschmack hinterlassen? Karl wischte sich ab und zwinkerte: „Nächste Anprobe bald?“ Anna lachte gezwungen, aber innerlich nagte etwas. Der Sex war fertig, heiß und hart, doch jetzt, da die Lust abebbte, stimmte irgendetwas nicht. Thomas’ eifersüchtige Natur, die Langeweile zu Hause – würde das zurückschlagen? Sie strich sich über den Bauch, spürte das Sperma in sich, und ein Hauch von Reue mischte sich unter die Nachglühen. Vielleicht war der Betrug lustig gewesen, aber der Preis... sie war sich plötzlich nicht mehr sicher.

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