Verbotenes Spiel am See wird echt

Anna betrügt ihren Mann mit dem Freund ihrer besten Freundin am See.

9 min read September 05, 2026New

Die Sommernacht legte sich wie warmes Samt über den abgelegenen Waldsee. Mücken tanzten im Licht des Lagerfeuers, das knisternd Holz verschlang, und der Geruch von Tannennadeln und Rauch hing schwer in der Luft. Anna saß barfuß im Sand, die Beine angezogen unter ihrem kurzen weißen Sommerkleid, und spürte, wie der kühle Seewind ihre nackte Haut küsste. Achtundzwanzig, verheiratet, und doch vibrierte etwas Altes und Gefährliches in ihrer Brust, seit Lukas vor einer Stunde aufgetaucht war.

Er stand am anderen Ufer des kleinen Feuers, neben Danielle, ihrer besten Freundin, und lachte über etwas, das Roman erzählte – Annas Ehemann, der ahnungslos Bier trank und den Arm um ihre Schultern legen wollte. Anna wich dem Griff aus, stand auf und murmelte etwas von „abkühlen“. Das Wasser war seicht und schwarz wie Tinte. Sie watete hinein, bis es ihr bis zu den Schenkeln stand, und spürte den weichen Schlamm unter den Füßen.

„Immer noch die Erste im See“, kam es leise hinter ihr. Lukas. Seine Stimme hatte denselben dunklen Klang wie damals in der Schule, als sie sich hinter der Turnhalle geküsst hatten, bevor das Leben sie getrennt hatte. Er watete zu ihr, das Wasser glitzerte auf seiner nassen Haut, die Brust breit und hart von jahrelangem Training. Danielle und die Männer blieben am Feuer, lachten laut, merkten nichts.

Ihre Blicke trafen sich. Kein Zufall. Anna spürte, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff verhärteten. „Du siehst aus wie damals“, flüsterte sie. „Nur… gefährlicher.“

Lukas grinste schief, trat näher. Unter der Wasseroberfläche streifte seine Hand absichtlich ihren Oberschenkel. Ein Stromschlag. Anna atmete scharf ein, ließ es zu. Seine Finger glitten höher, streiften den Saum ihres Höschens, nur einen Herzschlag lang. „Und du bist immer noch die Frau, an die ich nachts denke, wenn Danielle schläft“, murmelte er. Verbotene Erinnerungen hingen zwischen ihnen: der Geruch von Turnhallen-Holz, ihr Mund an seinem Hals, wie nass sie damals schon für ihn gewesen war. Beide spürten die Spannung, beide ließen sie bewusst wachsen. Roman rief etwas vom Ufer, Anna winkte nur und lachte gezwungen.

Später, als das Feuer niedriger brannte und die anderen sich in Gespräche vertieften, glitten sie unauffällig abseits, dem dunklen Ufer entlang, wo das Schilf dicht stand und der Mond nur silberne Streifen warf. Hier, verborgen, blieben sie stehen. Der Abstand zwischen ihren Körpern schrumpfte auf nichts.

„Ich begehre dich immer noch“, flüsterte Anna heiser, die Stimme zitterte vor Erregung und Schuld. „Jeden verdammten Tag. Wenn Roman mich fickt, denke ich an dich.“

Lukas stöhnte leise. „Fuck, Anna… ich auch. Ich will dich. Jetzt. Diesen Betrug. Ich will dich nehmen, während sie da drüben sitzen.“ Seine Hand fuhr unter ihr kurzes Kleid, fand den heißen Spalt zwischen ihren Schenkeln. Sie war bereits tropfnass, das Höschen durchfeuchtet. Seine Finger strichen über die geschwollenen Schamlippen, drückten gegen den Stoff, spürten die Nässe. „So nass für mich… du kleine Verräterin.“

Anna strich bewusst über seine harte Brust, spürte die Muskulatur, die warme Haut, dann tiefer, über den Bauch bis zum Bund seiner Shorts. Der Schwanz darunter spannte sich steinhart. „Ja“, keuchte sie. „Ich will es. Ich will, dass du mich fickt, Lukas. Hier. Jetzt.“

Der Kuss, der folgte, war kein Zögern mehr. Münder öffneten sich gierig, Zungen stießen tief, Zähne streiften Lippen. Annas Hände vergruben sich in seinem Haar, Lukas packte ihren Arsch, hob sie fast an, presste seinen erigierten Schwanz gegen ihren Bauch. Jede Hemmung fiel. Der Reiz des Verrats brannte heißer als das Feuer hinter ihnen.

Er zog sie ins dichte Schilf, drückte sie mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm. Rinde kratzte über ihre Schulterblätter, als er ihr Kleid hochschob, das Höschen herunterriss und zu Boden fallen ließ. Anna spreizte die Beine, atemlos. Lukas kniete sofort, seine heiße Zunge fuhr ohne Vorwarnung zwischen ihre Schamlippen, leckte gierig vom Eingang bis zum Kitzler. „Mmmh… schmeckt nach Verrat“, knurrte er gegen ihre Fotze. Er saugte an ihrem Clit, stieß die Zunge tief in sie hinein, leckte und schlürfte, als wolle er sie leertrinken. Anna biss sich auf die Hand, um nicht laut zu stöhnen, die Schenkel zitterten. „Lukas… oh Gott… ja, leck mich… tiefer…“

Ihre Nässe glänzte auf seinem Kinn, als er aufstand, sie herumdrehte und gegen den Baum preßte. Er riss seine Shorts herunter, der dicke, pulsierende Schwanz sprang frei, die Eichel bereits glänzend. Ohne zu zögern packte er ihre Hüften, führte sich an ihren tropfenden Eingang und stieß hart hinein. Ein einziger, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Anna keuchte auf, die innere Wände umklammerten ihn eng und heiß. „So eng… fuck, du nimmst mich so gut“, knurrte er und fickte sie von hinten im Stehen, hart, rhythmisch, die Schläge seiner Eier gegen ihre Schamlippen feucht und laut im Schilf. Jeder Stoß schob sie gegen den Baum, ihre Brüste quollen unter dem Kleid hervor, Nippel rieben über Rinde.

„Härter“, bat sie atemlos. „Fick mich wie die Schlampe, die ich bin… betrogene Ehefrau…“

Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken und hämmerte tiefer. Dann zog er sich raus, breitete hastig seine Jacke auf dem weichen Boden aus und legte sie darauf. Missionarsstellung. Anna öffnete die Schenkel weit, Lukas glitt sofort wieder in sie, begrub sich bis zu den Eiern. Sie stieß sich ihm wild entgegen, fing seine Stöße auf, krallte die Nägel in seinen Rücken. „Ja… so… nimm mich… füll mich…“

Bald rollte er sie obenauf. Anna ritt ihn gierig, die Hüften kreisten und stampften, ihre nasse Fotze schluckte seinen Schwanz wieder und wieder. Brüste wippten, sie beugte sich vor, küsste ihn schmutzig, während sie sich auf ihm abarbeitete. „Ich komme… Lukas… ich komme um dich…“ Der Orgasmus riss sie mit, innere Muskeln pumpten und zuckten um seinen Schaft. Lukas stöhnte auf, packte ihren Arsch und stieß ein letztes Mal tief, spritzte in harten, heißen Schüben ab, flutete sie mit seinem Sperma, Puls um Puls, während er selbst kam und sie beide zuckend ineinander hingen.

Atemlos, schweißglänzend, voller hungrigem Verlangen und dem süßen Gift des Verrats.

Sie richteten sich schnell wieder her. Anna schlüpfte ins Höschen – spürte sofort, wie sein Samen warm und dick zwischen ihren Schamlippen quoll und das Gewebe durchtränkte. Lukas half ihr, das Kleid zu glätten, küsste sie ein letztes Mal, zärtlich und schuldbewusst und trotzdem noch hard. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er gegen ihren Mund.

Getrennt kehrten sie zum Lagerfeuer zurück. Anna setzte sich lächelnd neben Roman, lehnte den Kopf an seine Schulter, als wäre nichts geschehen. Ihr Mann küsste ihre Stirn, ahnungslos. Tief in ihr pulsierte noch Lukas’ Schwanz-Echo, und sie spürte jeden Tropfen seines Spermas, der langsam aus ihrer benutzten Fotze sickerte, das Höschen feucht hielt und an ihren Innenschenkeln klebte. Danielle lachte über etwas, Lukas setzte sich ihr gegenüber, und ihre Blicke trafen sich über die Flammen hinweg – glühend, unersättlich, voller Versprechen für mehr.

Die Glut des Feuers war inzwischen nur noch ein rötliches Pulsieren unter der Asche, und die Gespräche am Ufer waren zu dumpfen Murmeln geworden. Roman schnarchte leise mit dem Kopf auf Danielle’s Schoß, eine leere Flasche neben sich. Danielle selbst doste mit halb offenen Augen, die Hand träge in seinem Haar. Anna spürte noch immer das warme, dicke Nachsickern von Lukas’ Sperma zwischen ihren Schenkeln, das Höschen klebte nass und peinlich-süß an ihrer Fotze. Jeder kleine Schritt ließ frische Tropfen über ihre Innenschenkel laufen. Sie blickte zu Lukas hinüber. Er starrte sie an, der Mund leicht geöffnet, der Schwanz unter der Shorts bereits wieder sichtbar hart. Kein Wort nötig.

Anna erhob sich, murmelte etwas von „nochmal abkühlen“ und verschwand in Richtung Schilf. Kaum war sie außer Sicht, hörte sie hinter sich die leisen Schritte. Lukas. Er packte sie sofort von hinten, riss sie in die Dunkelheit zwischen den hohen Halmen, drückte sie mit der Brust gegen einen umgestürzten Baumstamm, der vom letzten Sturm lag. Sein Mund an ihrem Ohr, heiß und atemlos. „Ich riech dich noch. Mein Sperma tropft aus dir, und ich will es wieder reinstopfen.“

„Dann tu es“, keuchte Anna und schob das Kleid über die Hüften. Diesmal kein Spiel, kein Zögern. Sie zog selbst das nasse Höschen herunter, spürte, wie noch mehr von seinem ersten Abspritzen dick an ihren Schamlippen klebte und in Fäden herunterhing. Lukas kniete, leckte gierig die Mischung aus ihrem Saft und seinem Samen auf, stieß die Zunge tief in die schon geöffnete, glitschige Fotze. Anna biss sich in den Unterarm, stöhnte gedämpft. „Ja… leck mich sauber und mach mich wieder dreckig…“

Er stand auf, drehte sie herum, drückte sie auf den weichen, feuchten Boden zwischen den Schilfhalmen. Anna spreizte die Beine weit, zog die Knie hoch. Lukas spuckte auf seinen Schwanz, der steinhart und dunkel vor Erregung pulsierte, und schob ihn in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie. Der nasse, schmatzende Laut, als seine Eier gegen ihren Arsch klatschten, war im stillen Ufer ohrenbetäubend. Anna stöhnte auf, krallte die Finger in den Sand. „Härter… fick die Ehefrau… fick mich voll…“

Er hämmerte sie. Jeder Stoß war brutal und tief, die Eichel rieb über ihren vorderen Wall, sein Becken klatschte feucht gegen ihres. Anna spürte, wie ihre inneren Wände ihn einsaugten, wie sein früherer Cum als Gleitmittel diente und neue Nässe dazukam. „Du bist so eng und so nass von mir“, knurrte Lukas, biss in ihre Schulter, griff unter das Kleid und knetete ihre Brüste hart. Die Nippel waren steif wie Stein. Er zog sich fast raus, nur die Eichel noch drin, und stieß dann mit voller Kraft wieder hinein, immer wieder, bis Anna zitterte und leise wimmerte. „Ich komme gleich… oh fuck Lukas… ich komme auf deinem Schwanz…“

Der Orgasmus riss sie weg. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um ihn, milchte ihn, Saft spritzte hörbar heraus und benetzte seine Eier. Lukas stöhnte, hielt inne, zog sich raus, drehte sie auf alle Viere. „Mund auf.“ Anna gehorchte gierig, nahm den glänzenden, von ihrem Saft und seinem Samen bedeckten Schwanz tief in den Hals, schluckte, lutschte, ließ Speichel und Cum über das Kinn laufen. Er fickte ihren Mund kurz und hart, dann zog er sie wieder hoch, legte sie auf den Rücken, schob die Beine über seine Schultern und rammte sich erneut in die zuckende Fotze.

Missionar, tief, ohne Erbarmen. Anna sah ihm in die Augen, während er sie füllte. „Sag es“, flüsterte sie. „Sag, dass du die Frau deiner besten Freundin fickst.“ „Ich fick dich, Anna. Ich fick die verheiratete Schlampe, während Danielle schläft und dein Mann schnarcht. Und du liebst es.“ Seine Hand fand ihren Kitzler, rieb kreisend, während er sie stieß. Anna kam ein zweites Mal, heftig, die Schenkel zuckten unkontrolliert, ein lautes, unterdrücktes Stöhnen entkam ihr. Lukas zog sich raus, kniete über ihrem Gesicht, wichste den glänzenden Schwanz und spritzte dicke, heiße Stränge über ihre Zunge, ihre Lippen, ihre Wangen. Anna schluckte, leckte die Eichel sauber, stöhnte vor Lust.

Aber er war noch nicht fertig. Schon wieder steif. Er legte sich auf den Rücken, zog sie auf sich. Anna ritt ihn wild, die nassen Schamlippen schmatzten bei jedem Niedersinken, ihr Arsch wippte, Brüste hüpften. Sie beugte sich vor, küsste ihn tief und dreckig, ließ ihn ihren Geschmack und sein eigenes Sperma schmecken. „Füll mich nochmal“, bat sie. „Spritz tief in mich. Ich will es den ganzen Weg nach Hause spüren.“ Lukas packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, während sie sich absenkte, und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Heiße Schübe fluteten sie, Puls um Puls, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und über seine Eier und ihren Spalt lief.

Sie blieben so liegen, verschwitzt, keuchend, sein Schwanz noch halb steif in ihr. Der See plätscherte leise, irgendwo knackte ein Ast. Anna strich über seine Brust, spürte den Herzschlag. Lukas küsste ihren Hals zärtlich, flüsterte: „Morgen rufe ich dich an. Wir machen weiter. Öfter. Geheimer.“

Anna lächelte gegen seine Haut, die Schenkel noch zuckend um ihn. Sex war zu Ende. Sein letzter Schub hatte sie bis zum Anschlag gefüllt, warmer Cum tropfte bereits wieder aus ihr auf den Sand. Sie wusste etwas, das er nicht wusste: Seit drei Wochen hatte sie die Pille abgesetzt. Bewusst. Jeden Tropfen von ihm, der jetzt tief in ihrem Bauch pulsierte, könnte sie schwängern – und sie wollte genau das. Roman würde nie erfahren, wessen Kind es war. Lukas auch nicht. Noch nicht.

Sie glitten auseinander, halfen sich gegenseitig in die Kleidung. Anna spürte das dicke, heiße Nachlaufen zwischen den Beinen, während sie zurück zum Feuer schlichen. Roman schlief immer noch. Danielle murmelte im Halbschlaf. Anna setzte sich wieder neben ihren Mann, legte den Kopf auf seine Schulter und spürte Lukas’ Blick. In ihrem Inneren sickerte sein Samen weiter, und das geheime Wissen brannte heißer als jedes Feuer.

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