Mitternachtsrendezvous mit dem Ex am Pool
Anna betrügt ihren Mann, als sie sich nachts am Pool hart von ihrem Ex-Freund ficken lässt.
Ich bin Anna, achtundzwanzig, und ich stehe um zwei Uhr nachts barfuß am Rand des beleuchteten Pools unseres Ferienhauses, das Nachthemd nur notdürftig über die Hüften gezogen, das dünne Material schon vom Sprühnebel feucht. Oben schläft Franklin, mein Mann, tief und gleichmäßig, der liebevolle, verlässliche Franklin, der mich morgens mit Kaffee weckt und abends die Schultern massiert, aber seit Monaten nicht mehr so in mich eindringt, dass es mir die Luft abschnürt. Ich hatte nur Luft holen wollen, die laue Nachtluft auf der Haut spüren, und dann sehe ich ihn.
Lukas.
Er steht am gegenüberliegenden Beckenrand, nur in dunklen Badehosen, das Wasser tropft ihm von den Schultern, das Licht der Unterwasserlampen legt sich goldgelb über seinen Bauch und die dunkle Linie unter seinem Nabel. Neuer Nachbar, hatte Franklin vor zwei Tagen beiläufig erzählt, irgendein Typ aus der Stadt, der das Haus nebenan gemietet hat. Niemand hatte mir gesagt, dass es mein Ex sein würde. Drei Jahre her, und doch schießt es mir sofort heiß zwischen die Beine, als unsere Blicke sich treffen. Er grinst nicht einmal. Er starrt einfach, langsam, von meinen nackten Beinen hoch über den Stoff, der an meinen Brüsten klebt, bis in meine Augen. Ich spüre, wie meine Nippel hart werden, und ich weiß, dass er es sieht. Die verbotene Spannung legt sich sofort dick über alles. Franklin schnarcht leise durch das offene Fenster im ersten Stock. Hier unten atmen Lukas und ich denselben heißen Sommerwind, und wir ziehen uns mit den Blicken aus, ganz langsam, ganz bewusst.
„Anna“, sagt er nur, die Stimme rau und leise, damit sie nicht hochgetragen wird. Er kommt ums Becken herum, barfuß auf den warmen Fliesen, bis er zwei Meter vor mir steht. „Ich dachte, ich bilde mir das ein. Du. Hier. Verheiratet.“
„Und du ziehst ausgerechnet neben uns ein“, antworte ich, und mein eigenes Flüstern klingt schon heiser. „Zufall?“
„Kein Zufall mehr, seit ich dich in dem dünnen Ding hier sehe.“ Sein Blick wandert wieder runter. „Du siehst genauso aus wie damals. Hungrig.“
Ich schlucke. Die Chemie ist sofort wieder da, schmutzig und heiß, genau wie früher, wenn wir uns in seinem alten Auto oder auf dem Balkon seiner WG zerlegt haben. Ich will es leugnen, aber mein Körper lügt nicht. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln hat nichts mit dem Pool zu tun. „Franklin schläft oben“, flüstere ich, und allein das Aussprechen macht es realer, verbotener. „Wir sollten…“
„Wir sollten gar nichts“, unterbricht er leise, tritt noch einen Schritt näher. Die Wärme seines Körpers schlägt mir entgegen. „Außer uns eingestehen, dass das hier immer noch da ist. Die dreckige Spannung. Ich spüre sie, Anna. Du auch. Sag’s.“
Ich atme aus, zitternd. „Ja. Ich spüre sie. Verdammt, Lukas, ich spüre sie so sehr, dass mir die Knie weich werden. Und ich weiß, dass er da oben liegt, und trotzdem will ich…“ Ich breche ab, aber er wartet nicht.
Wir flirten leise, anzüglich, die Stimmen kaum lauter als das leise Plätschern des Filters. Er erzählt, wie oft er sich einen runtergeholt hat mit dem Bild meiner engen Fotze vor Augen, wie er sich erinnert hat an den Weg, wie ich mich um seinen Schwanz zusammengezogen habe, wenn ich gekommen bin. „Jede Nacht mindestens einmal“, murmelt er, und seine Hand streicht beiläufig über meinen Arm, lässt Gänsehaut zurück. „Deine nasse, enge Muschi. Wie du mich angefleht hast, tiefer. Ich dachte, das vergeht. Tut es nicht.“
Meine Wangen brennen. Ich gebe es zu, weil die Spannung mich auffrisst und weil ich ihn genauso will. „Seit Monaten hat mich niemand richtig gefickt“, flüstere ich, die Worte fallen heiß und schamlos zwischen uns. „Franklin ist… zärtlich. Vorsichtig. Ich komme manchmal, aber es ist nie dieses harte, tiefe Zerlegen. Ich liege nachts wach und fasse mir selbst an und denke an dich. An deinen dicken Schwanz. Daran, wie du mich benutzt hast, bis ich heiser war.“
Lukas stöhnt leise auf, ein dunkles Geräusch. „Fuck, Anna.“ Dann ist die Distanz weg. Er drückt mich rückwärts gegen die Poolkante, das kalte Metall der Reling schneidet in meinen Rücken, sein Körper presst sich von vorn an mich. Sein Mund findet meinen, gierig, zunge tief, zähne an meiner Unterlippe. Ich schmecke Chlor und ihn, und ich öffne mich sofort, sauge an seiner Zunge, stöhne in den Kuss hinein. Meine Hände greifen in seine nassen Haare. Er ist hart, ich spüre den dicken Schaft durch den Stoff der Badehose gegen meinen Unterleib drücken, und ich will ihn jetzt, sofort, ohne weiteres Gerede.
Ich bin es, die seine Hand packt und aktiv zwischen meine Beine zieht. Unter dem Nachthemd trage ich nichts. Seine Finger finden mich sofort, gleiten durch die nasse Spalte, und er flucht leise gegen meinen Mund. „So nass. Für mich. Während er oben schläft.“ Zwei Finger schieben sich in meine Fotze, strecken mich, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Er fickt mich langsam mit den Fingern, Daumen auf der Klit, und ich zucke, presse mich ihm entgegen. „Ich will dich“, keuche ich. „Jetzt. Hier. Fick mich, Lukas, bevor ich es mir anders überlege.“
Er dreht mich um, grob und entschlossen. Das Nachthemd wird hochgeschoben, über meinen Arsch gestreift, bis es unter meinen Brüsten bauscht. Ich höre den Stoff seiner Hose, dann spüre ich die dicke, heiße Eichel an meinem Eingang. Er hält meine Hüften fest, die Finger graben sich in mein Fleisch, und dann stößt er zu – hart, tief, in einem einzigen Rutsch bis zum Anschlag. Ich keuche auf, beiße mir so fest auf die Lippe, dass ich den metallischen Geschmack von Blut schmecke, nur um den Schrei zu schlucken. Er fickt mich im Stehen von hinten am Rand des beleuchteten Pools, die Wellen schlagen leise gegen die Kacheln, das Licht tanzt über meine gespreizten Schenkel. Jeder Stoß ist tief und wuchtig, seine Eier klatschen gegen meine Klit, seine Hände halten mich so fest, dass ich nicht wegrutschen kann. „Enge, nasse Fotze“, knurrt er an meinem Ohr, leise genug, dass es nur für mich ist. „Genau wie früher. Nimm ihn. Nimm jeden Zentimeter, während dein Mann oben schläft.“
Ich drücke den Arsch entgegen, treffe jeden Stoß, die nasse Geräusche unserer Körper vermischen sich mit meinem unterdrückten Stöhnen. Die Dehnung ist perfekt, schmerzhaft-geil, er stößt so tief, dass es mir den Atem raubt. Schweiß perlt zwischen meinen Brüsten, das Nachthemd klebt. Er fickt mich, bis meine Beine zittern, dann zieht er raus, setzt sich auf den Beckenrand, die Beine im Wasser, und zieht mich mit sich. Ich steige ihm rittlings auf den Schoß, greife seinen glänzenden, dicken Schwanz und lasse mich langsam darauf herab. Er füllt mich erneut, noch tiefer in diesem Winkel, und ich beginne zu reiten – wild, ohne Zurückhaltung, die Hüften kreisen und stampfen. Seine Hände kneten sofort meine Titten, drücken sie zusammen, reiben die harten Nippel zwischen den Fingern, während ich mich auf und ab bewege, seine ganze Länge in mir spüre.
„Reib mir die Klit“, befehle ich heiser, und er gehorcht, ein Daumen findet den geschwollenen Knopf und reibt kreisend, fest, genau richtig. Ich komme das erste Mal hart, die Muschi pulsiert um seinen Schwanz, ich vergrabe das Gesicht in seinem Hals, um den Laut zu ersticken, der Körper zuckt unkontrolliert. Er hält mich fest, fickt von unten in mich hinein, während ich noch komme, und der zweite Orgasmus baut sich sofort wieder auf, heißer, tiefer. Ich reite ihn durch, lasse ihn meine Brüste bearbeiten, stöhne gegen seine Haut, wie gut er sich anfühlt, wie sehr ich das gebraucht habe. Als ich das zweite Mal komme, ist es so heftig, dass mir die Sehkraft für Sekunden schwarz wird, die Fotze milcht um ihn, nass und eng.
Er hält nicht mehr lange. Er hebt mich an, dreht mich um, drückt mich vornüber über den Beckenrand, der kühle Stein unter meinen Unterarmen. Zwei, drei harte Stöße noch in meine tropfende Muschi, dann zieht er raus, stöhnt gedämpft auf, und ich spüre die heißen, dicken Schübe seines Saftes auf meinem Arsch und über den unteren Rücken spritzen. Warm, klebrig, viel. Ich stöhne, leise und dreckig, und sage ihm genau das, was ich in dem Moment fühle: „Es fühlt sich so geil an, meinen Mann zu betrügen. Deinen Saft auf meinem Arsch, während er nichts davon ahnt. Fick, Lukas, ich bin so eine schmutzige Ehefrau.“
Er atmet schwer, streicht mit der Hand über die Kleckse auf meiner Haut, verteilt sie ein wenig. Dann zieht er mich hoch, dreht mich zu sich, und wir küssen uns ein letztes Mal leidenschaftlich, zunge und Zähne und der salzige Geschmack von Anstrengung. Als wir uns lösen, wische ich mit zwei Fingern seinen Samen von meinem Rücken und Arsch, führe die glänzenden Finger zum Mund und lecke sie ab, langsam, sauge sie sauber, damit nichts zurückbleibt, kein Beweis auf der Haut. Sein Blick dunkelt noch einmal ab, als er das sieht.
Wir stehen noch einen Moment so da, atemlos, das Wasser plätschert, oben ist es still. Mein Nachthemd fällt wieder runter, klebt an den feuchten Stellen. Lukas streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht, seine Stimme ist nur noch ein Raunen. „Das war nicht genug. Du weißt das.“
Ich nicke, das Herz hämmert noch, die Muschi pocht angenehm wund. Franklin schläft weiter. Und ich weiß bereits, dass ich wieder runterkommen werde.Ich bin Anna, achtundzwanzig, und ich stehe um zwei Uhr nachts barfuß am Rand des beleuchteten Pools unseres Ferienhauses, das dünne Nachthemd nur notdürftig über die Hüften gezogen, der Stoff schon vom feinen Sprühnebel feucht und durchsichtig an meinen Brüsten und dem Bauch. Oben im Schlafzimmer liegt Franklin, mein Mann, und atmet tief und gleichmäßig. Franklin, der liebevolle, verlässliche Mann, der mir morgens den Kaffee ans Bett bringt, abends meine Füße massiert und mich zärtlich küsst, bevor er einschläft. Franklin, der mich liebt und den ich auch liebe – und der mich seit Monaten nicht mehr so richtig, so hart, so dreckig gefickt hat, dass es mir die Luft abschnürt und die Gedanken austrägt. Ich war nur runtergekommen, um die laue Nachtluft auf der Haut zu spüren, den Chlorgeruch und das leise Plätschern, um einen Moment lang nicht an die Leere zwischen meinen Beinen zu denken. Und dann sehe ich ihn.
Lukas.
Er steht am gegenüberliegenden Beckenrand, nur in dunklen, nassen Badehosen, das Wasser tropft ihm in dicken Bahnen von den breiten Schultern über die Brust und den flachen Bauch, das Licht der Unterwasserlampen legt sich goldgelb und flackernd über seine Haut und die dunkle Linie, die unter seinem Nabel in den Bund verschwindet. Neuer Nachbar, hatte Franklin vor zwei Tagen beim Abendessen beiläufig erwähnt, irgendein Typ aus der Stadt, der das Haus direkt nebenan für den Sommer gemietet hat. Niemand hatte mir gesagt, dass es mein Ex sein würde. Drei Jahre, vier Monate und ein paar zerbrochene Nächte her, und doch schießt es mir sofort heiß und stechend zwischen die Beine, als unsere Blicke sich treffen und halten. Er grinst nicht. Er starrt einfach, langsam und unverhohlen, von meinen nackten Waden hoch über die feuchten Schenkel, über den Stoff, der an meinen harten Nippeln klebt, bis tief in meine Augen. Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen noch mehr zusammenziehen, und ich weiß genau, dass er es sieht. Die verbotene Spannung legt sich sofort dick und elektrisch über alles. Franklin schnarcht leise durch das offene Fenster im ersten Stock. Hier unten atmen Lukas und ich denselben heißen Sommerwind, und wir ziehen uns mit den Blicken aus, ganz langsam, ganz bewusst, Schicht für Schicht.
„Anna“, sagt er nur, die Stimme rau, dunkel und absichtlich leise, damit sie nicht nach oben getragen wird. Er kommt ums Becken herum, barfuß auf den noch warmen Fliesen, die Muskeln in seinen Oberschenkeln spielen bei jedem Schritt, bis er zwei Meter vor mir steht. Nah genug, dass ich die Wassertropfen auf seiner Haut sehe und den leichten Geruch von Chlor und ihm rieche. „Ich dachte, ich bilde mir das ein. Du. Hier. Verheiratet. Mit dem netten Typen, der morgens den Rasen mäht.“
„Und du ziehst ausgerechnet neben uns ein“, antworte ich, und mein eigenes Flüstern klingt schon heiser und verräterisch. Mein Herz hämmert so laut, dass ich Angst habe, er könnte es hören. „Zufall?“
„Kein Zufall mehr, seit ich dich in dem dünnen, nassen Ding hier sehe.“ Sein Blick wandert wieder runter, bleibt an meinen Brüsten hängen, dann tiefer. „Du siehst genauso aus wie damals. Hungrig. Nasses Nachthemd, harte Nippel, dieser Blick, als würdest du am liebsten sofort auf die Knie gehen. Die Chemie ist immer noch da. Die schmutzige.“
Ich schlucke trocken. Die Chemie ist sofort wieder da, dickflüssig und heiß, genau wie früher, wenn wir uns in seinem alten Auto auf dem Rücksitz zerlegt, auf dem Balkon seiner WG gegen das Geländer gepresst oder mitten in der Nacht auf dem Küchenboden gefickt haben, bis die Nachbarn geklopft haben. Ich will es leugnen, will an Franklin denken, an die Eheringe, an das liebevolle, langweilige Leben – aber mein Körper lügt nicht. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln hat nichts mit dem Pool zu tun. Sie läuft mir schon warm den inneren Oberschenkel hinunter. „Franklin schläft oben“, flüstere ich, und allein das Aussprechen macht es realer, verbotener, nasser. „Wir sollten aufhören, uns anzusehen. Wir sollten…“
„Wir sollten gar nichts“, unterbricht er leise, tritt noch einen Schritt näher. Die Wärme seines Körpers schlägt mir entgegen, seine Brust fast an meiner. „Außer uns ehrlich eingestehen, dass das hier immer noch brennt. Die dreckige Spannung von früher. Ich spüre sie in den Eiern, Anna. Du spürst sie in der Fotze. Sag’s. Sag, dass du die heiße, schmutzige Chemie noch immer spürst und bewusst willst.“
Ich atme aus, zitternd, die Worte kommen, bevor ich sie stoppen kann. „Ja. Ich spüre sie. Verdammt, Lukas, ich spüre sie so sehr, dass mir die Knie weich werden und die Muschi schon tropft. Und ich weiß genau, dass er da oben liegt und nichts ahnt, und trotzdem will ich, dass du mich ansiehst, als gehörte ich dir. Ich will es. Bewusst.“
Wir flirten leise und anzüglich, die Stimmen kaum lauter als das leise Plätschern des Filters und das Zirpen irgendwo im Dunkeln. Er erzählt mir dreckig und ohne Scham, wie oft er sich in den letzten Jahren einen runtergeholt hat mit dem Bild meiner engen Fotze vor Augen. „Jede Nacht mindestens einmal“, murmelt er, und seine Hand streicht beiläufig über meinen bloßen Arm, lässt eine Spur aus Gänsehaut und Hitze zurück. „Ich habe an deine nasse, enge Muschi gedacht. Daran, wie du dich um meinen Schwanz zusammengezogen hast, wenn du gekommen bist. Wie du geschrien hast, als ich dich von hinten gegen die Wand gepresst habe. Ich dachte, das vergeht mit der Zeit. Tut es nicht. Ich wache immer noch mit steinhartem Schwanz auf und wichse auf die Erinnerung an deinen Geschmack.“
Meine Wangen brennen, aber ich schaue nicht weg. Die Spannung wird unerträglich, sie sitzt mir tief im Bauch und tiefer. Ich gebe es zu, weil sie mich auffrisst und weil ich ihn genauso sehr will wie er mich. „Seit Monaten hat mich niemand richtig gefickt“, flüstere ich, die Worte fallen heiß, schamlos und erleichtert zwischen uns. „Franklin ist… zärtlich. Vorsichtig. Er liebt mich, er leckt mich manchmal, er stößt langsam und schaut mir in die Augen. Ich komme ab und zu, aber es ist nie dieses harte, tiefe Zerlegen. Nie dieses Gefühl, einfach nur benutzt und vollgestopft zu werden. Ich liege nachts wach neben ihm, fasse mir selbst an die nasse Spalte und denke an dich. An deinen dicken, harten Schwanz. Daran, wie du mich genommen hast, bis ich heiser war und nicht mehr laufen konnte. Ich will das wieder. Ich will dich.“
Lukas stöhnt leise auf, ein dunkles, gieriges Geräusch aus der Brust. „Fuck, Anna.“ Dann ist die Distanz weg. Er drückt mich rückwärts gegen die Poolkante, das kalte Metall der Reling schneidet in meinen unteren Rücken, sein heißer, nasser Körper presst sich von vorn an mich, die harte Beule in seiner Badehose bohrt sich gegen meinen Unterleib. Sein Mund findet meinen, gierig und fordernd, Zunge sofort tief, Zähne an meiner Unterlippe. Ich schmecke Chlor und ihn und Zahnpasta, und ich öffne mich sofort, sauge an seiner Zunge, stöhne in den Kuss hinein, die Hände greifen in seine nassen Haare und ziehen. Er ist steinhart, ich spüre den dicken Schaft klar durch den nassen Stoff, und ich will ihn jetzt, sofort, ohne weiteres Gerede und ohne Gewissen.
Ich bin es, die seine Hand packt, fest um sein Handgelenk, und aktiv zwischen meine Beine zieht, unter den Saum des Nachthemdes. Unter dem dünnen Stoff trage ich nichts. Seine Finger finden mich sofort, gleiten durch die glitschig-nasse Spalte, streichen über die geschwollene Klit, und er flucht leise und dreckig gegen meinen Mund. „So nass. Tropfnass für mich. Während er oben schläft und von nichts weiß.“ Zwei dicke Finger schieben sich ohne Vorwarnung in meine Fotze, strecken mich, krümmen sich, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Er fickt mich langsam und tief mit den Fingern, der Daumen kreist fest auf meiner Klit, und ich zucke, presse mich ihm entgegen, reibe mich schamlos an seiner Hand. „Ich will dich“, keuche ich gegen seinen Mund. „Jetzt. Hier. Fick mich, Lukas, bevor ich es mir anders überlege und wieder hochgehe zu meinem langweiligen, lieben Mann. Nimm mich.“
Er dreht mich jäh um, grob und entschlossen, die Hände an meinen Hüften. Das Nachthemd wird hochgeschoben, über meinen Arsch gestreift und unter meinen Brüsten festgeklemmt, sodass ich von hinten komplett entblößt bin. Ich höre den nassen Stoff seiner Badehose, das leise Geräusch, wie er sie herunterschiebt, dann spüre ich die dicke, heiße, glatte Eichel an meinem triefenden Eingang. Er hält meine Hüften fest, die Finger graben sich tief in mein weiches Fleisch, und dann stößt er zu – hart, tief, in einem einzigen wuchtigen Rutsch bis zum Anschlag. Ich keuche scharf auf, beiße mir so fest auf die Lippe, dass ich den metallischen Geschmack von Blut schmecke, nur um den Schrei zu schlucken, der mir im Hals steckt. Er fickt mich im Stehen von hinten am Rand des hell beleuchteten Pools, die kleinen Wellen schlagen leise gegen die Kacheln, das bläulich-goldene Licht tanzt über meine gespreizten Schenkel und seinen eindringenden Schwanz. Jeder Stoß ist tief und unnachgiebig, seine schweren Eier klatschen nass gegen meine Klit und meinen unteren Bauch, seine Hände halten mich so fest, dass ich nicht wegrutschen kann, selbst als die Knie weich werden. „Enge, nasse, verheiratete Fotze“, knurrt er an meinem Ohr, die Stimme nur ein heiseres Raunen. „Genau wie früher. Noch enger. Nimm ihn ganz. Nimm jeden Zentimeter von meinem Schwanz, während dein Mann oben friedlich schläft und dich für treu hält.“
Ich drücke den Arsch entgegen, treffe jeden Stoß mit einer Bewegung meiner Hüften, die nassen, schmatzenden Geräusche unserer Körper vermischen sich mit meinem unterdrückten, keuchenden Stöhnen. Die Dehnung ist perfekt, schmerzhaft-geil und füllend, er stößt so tief, dass es mir den Atem raubt und Sterne hinter den Lidern tanzen lässt. Schweiß perlt zwischen meinen Brüsten und läuft den Bauch hinunter, das Nachthemd klebt. Er fickt mich hart und rhythmisch, bis meine Beine heftig zittern und ich kurz davor bin, laut zu werden, dann zieht er mit einem nassen Geräusch raus, setzt sich auf den Beckenrand, die Unterschenkel im kühlen Wasser, der steife, glänzende Schwanz steht ihm steil und dick vom Schoß, und er zieht mich mit sich. Ich steige ihm rittlings auf den Schoß, die Knie links und rechts von seinen Hüften auf dem Stein, greife seinen glitschigen, dicken Schwanz mit einer Hand und lasse mich langsam, zentimeterweise darauf herab. Er füllt mich erneut, noch tiefer in diesem Winkel, dehnt mich bis zum Anschlag, und ich beginne zu reiten – wild, ohne jede Zurückhaltung, die Hüften kreisen und stampfen, auf und ab, vor und zurück, sodass er jedes Mal gegen den tiefsten Punkt in mir stößt.
Seine Hände kneten sofort gierig meine Titten, drücken sie zusammen, reiben die steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, ziehen daran, während ich mich auf und ab bewege und seine ganze Länge nass in mir verschwinden und wieder auftauchen sehe. „Reib mir die Klit“, befehle ich heiser und atemlos, und er gehorcht sofort, ein grober Daumen findet den geschwollenen, empfindlichen Knopf und reibt kreisend, fest, genau im richtigen Tempo. Ich komme das erste Mal heftig und plötzlich, die Muschi pulsiert und milcht um seinen Schwanz, ich vergrabe das Gesicht in seinem Hals und beiße fast in seine Haut, um den gellenden Laut zu ersticken, der Körper zuckt unkontrolliert, die Beine klemmen um ihn. Er hält mich fest an den Hüften, fickt von unten hart in mich hinein, während ich noch komme und zittere, und der zweite Orgasmus baut sich sofort wieder auf, heißer, tiefer, gnadenloser. Ich reite ihn durch den ersten Höhepunkt hindurch, lasse ihn weiter meine Brüste bearbeiten und quetschen, stöhne gegen seine schweißnasse Haut, wie gut und wie richtig er sich anfühlt, wie sehr ich dieses harte, verbotene Ficken gebraucht habe. Als ich das zweite Mal komme, ist es so heftig, dass mir die Sehkraft für Sekunden schwarz wird und ich nur noch den Puls in meiner Fotze spüre, die sich krampfartig um ihn zusammenzieht und ihn melkt.
Er hält nicht mehr lange durch. Mit einem keuchen hebt er mich an, dreht mich um, drückt mich vornüber über den kühlen Beckenrand, die Unterarme auf dem Stein, der Arsch ihm entgegengestreckt. Zwei, drei letzte harte, tiefe Stöße noch in meine tropfende, empfindliche Muschi, dann zieht er raus, stöhnt gedämpft und heiser auf, und ich spüre die heißen, dicken, pulsierenden Schübe seines Saftes auf meinem Arsch und über den unteren Rücken spritzen. Warm, klebrig, reichlich, es läuft in dicken Bahnen die Kurve meines Pos hinunter. Ich stöhne, leise und dreckig und ehrlich, und sage ihm genau das, was in dem Moment durch meinen Kopf und meine Fotze schießt: „Es fühlt sich so unglaublich geil an, meinen Mann zu betrügen. Deinen dicken Saft auf meinem Arsch und Rücken, während er nichts davon ahnt und friedlich schläft. Fick, Lukas, ich bin so eine schmutzige, nasse Ehefrau. Und es fühlt sich verdammt richtig an.“
Er atmet schwer und unregelmäßig, streicht mit einer Hand langsam über die warmen Kleckse auf meiner Haut, verteilt seinen Samen ein wenig über meine Arschbacken, als wollte er ihn einreiben. Dann zieht er mich hoch, dreht mich zu sich herum, und wir küssen uns ein letztes Mal leidenschaftlich und tief, Zunge und Zähne und der salzige Geschmack von Anstrengung und Sex. Als wir uns lösen, wische ich mit zwei Fingern seinen dicken Samen von meinem Rücken und Arsch, führe die glänzenden, klebrigen Finger zum Mund und lecke sie ab, langsam und gründlich, sauge sie einen nach dem anderen sauber, schlucke seinen Geschmack hinunter, damit nichts zurückbleibt, kein Beweis auf der Haut, kein Tropfen auf dem Nachthemd. Sein Blick dunkelt noch einmal ab und wird hungrig, als er das sieht, die Kehle arbeitet.
Wir stehen noch einen langen Moment so da, atemlos, die Körper heiß und klebrig, das Wasser plätschert unschuldig weiter, oben im Haus ist es absolut still. Mein Nachthemd fällt wieder herunter, klebt an den feuchten Stellen auf Bauch und Brüsten. Lukas streicht mir eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht, seine Stimme ist nur noch ein dunkles, vielversprechendes Raunen ganz nah an meinem Ohr. „Das war nicht genug. Du weißt das genauso gut wie ich. Morgen Nacht. Oder übermorgen. Sobald er wieder schläft.“
Ich nicke nur, das Herz hämmert noch immer wild gegen die Rippen, die Muschi pocht angenehm wund und benutzt und voller Nachbeben. Franklin schläft weiter seinen friedlichen, ahnungslosen Schlaf. Und ich weiß bereits, mit einer Mischung aus Schuld und gieriger Vorfreude, dass ich wieder runterkommen werde an diesen Pool.
Ich schleiche mich die Treppe hinauf, das Nachthemd noch feucht und nach Sex und Chlor riechend, das Herz immer noch zu laut in der Brust. Franklin liegt auf der Seite, der Mund leicht geöffnet, der Atem tief und gleichmäßig, und für einen Moment bleibe ich im Türrahmen stehen und starre ihn an. Schuld steigt in mir hoch, heiß und stechend, vermischt sich aber sofort wieder mit dem pochenden Nachzittern zwischen meinen Beinen. Ich rieche Lukas noch an meinen Fingern, schmecke ihn noch auf der Zunge, und statt Reue spüre ich nur diesen gierigen Hunger, der sich nicht beruhigen will. Ich dusche leise und schnell, wasche seinen Samen von der Haut, aber die Wundheit in meiner Fotze bleibt, dieses angenehme, gedehnte Gefühl, das mich den ganzen Rest der Nacht wach hält. Neben Franklin liege ich mit offenen Augen, die Schenkel aneinandergepresst, und reibe mich heimlich gegen die Matratze, bis ich leise noch einmal komme, nur von der Erinnerung an die harten Stöße und an den Satz, den Lukas mir ins Ohr geraunt hat: Morgen Nacht.
Der nächste Tag ist die Hölle. Franklin kocht Frühstück, küsst mich auf die Schläfe, erzählt von dem geplanten Ausflug in die Altstadt, und ich nicke und lächle und spüre dabei, wie meine Muschi schon wieder nass wird, nur weil ich durch das Küchenfenster auf das Nachbarhaus starre. Lukas taucht am späten Vormittag im Garten auf, nur in Shorts, den Oberkörper nackt und gebräunt, und er schaut bewusst herüber, als Franklin den Rasen sprengt. Unsere Blicke treffen sich über die Hecke hinweg, und er leckt sich langsam über die Unterlippe, ein winziges, dreckiges Zeichen nur für mich. Ich werde sofort nass. Unter dem Sommerkleid trage ich einen Slip, der innerhalb von Minuten durchweicht ist. Franklin bemerkt nichts. Er hält meine Hand, als wir durch die Gassen laufen, bestellt mir ein Eis, und ich denke die ganze Zeit nur daran, wie Lukas’ Schwanz sich angefühlt hat, als er mich am Poolrand aufgespießt hat. Abends koche ich, trinke Wein, lache über Franklins Witze, und unter dem Tisch presse ich die Schenkel zusammen, bis es wehtut.
Um Mitternacht bin ich wieder wach. Franklin schnarcht schon, schwer und zufrieden nach dem Sex, den wir vorher hatten – zärtlich, von vorn, mit Küssen und leisen „Ich liebe dich“. Ich bin gekommen, aber es war nichts. Es hat nur die Leere größer gemacht. Ich stehe auf, ziehe dasselbe dünne Nachthemd über, diesmal bewusst ohne alles darunter, und gehe barfuß die Treppe hinunter. Der Pool leuchtet wieder bläulich, der Filter plätschert, und Lukas wartet bereits. Er sitzt auf einer der Liegen, nackt, der Schwanz schon halb steif auf dem Bauch, und als er mich sieht, steht er auf, kommt auf mich zu und packt mich sofort am Hals, nicht fest genug zum Würgen, aber bestimmt genug, dass mir die Knie weich werden.
„Du bist gekommen“, knurrt er gegen meinen Mund. „Gute kleine Eheschlampe.“
Ich antworte nicht mit Worten. Ich gehe auf die Knie, direkt auf die warmen Fliesen, ziehe seinen Schwanz in den Mund und sauge ihn hart und tief, bis die Eichel gegen meinen Rachen stößt und mir die Augen tränen. Er stöhnt gedämpft, die Hände in meinen Haaren, und fickt mir langsam den Mund, während er flüstert, wie eng und nass ich gestern war, wie sehr er den ganzen Tag daran gedacht hat, mich wieder zu benutzen. Speichel läuft mir übers Kinn, tropft auf meine Brüste, und ich wichse ihn mit einer Hand, während die andere zwischen meine Beine wandert und zwei Finger in meine triefende Fotze schiebt. Ich bin so nass, dass es schmatzt. Lukas zieht mich hoch, dreht mich um, drückt mich vornüber über die Liege und stößt in einem Rutsch in mich hinein. Kein Vorspiel diesmal. Nur hartes, tiefes Ficken, seine Hüften klatschen gegen meinen Arsch, die Liege knarzt leise, und ich beiße in das Polster, um nicht zu schreien.
„Du gehörst mir hier draußen“, keucht er, während er mich durchfickt. „Dein Mann fickt dich weich und lieb, und ich zerlege dich. Spürst du den Unterschied? Wie tief ich in dieser verheirateten Fotze stecke?“
„Ja“, stöhne ich heiser. „Fick härter. Benutz mich. Ich will es spüren, wenn ich morgen neben ihm sitze.“
Er greift mir in die Haare, zieht den Kopf zurück, und stößt noch tiefer, so dass es mir den Atem raubt. Jeder Stoß schiebt mich ein Stück über die Liege, meine Titten baumeln frei, die Nippel reiben über den Stoff. Er fickt mich, bis ich das erste Mal komme, die Muschi krampft sich um ihn, und ich muss mir die Faust in den Mund stopfen. Kaum lässt der Höhepunkt nach, zieht er raus, dreht mich auf den Rücken, spreizt meine Beine weit und rammt sich wieder in mich. Diesmal schaut er mir dabei in die Augen. „Sag’s“, befiehlt er leise. „Sag, dass du deinen Mann betrügst, weil du seinen netten Schwanz nicht mehr spürst.“
„Ich betrüge ihn“, keuche ich, die Beine um seine Hüften geklammert. „Weil du mich richtig fickst. Weil dein dicker Schwanz mich ausfüllt, bis ich nicht mehr denken kann. Weil ich eine schmutzige, treulose Fotze bin, die nachts am Pool von ihrem Ex zerlegt werden will.“
Er stöhnt auf, fickt mich schneller, der Winkel so, dass er bei jedem Stoß über meine Klit reibt. Ich komme ein zweites Mal, heftiger, die Sehkraft flackert, und er hält nicht an. Er fickt mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich zittere und tränen in den Augenwinkeln habe vor lauter Intensität. Dann zieht er raus, greift sich den Schwanz und spritzt dick und heiß über meinen Bauch und meine Brüste, Schub um Schub, bis ich glänzend und klebrig vor ihm liege. Noch während er schwer atmet, wische ich mit den Fingern durch sein Sperma, führe es zu meinem Mund und lecke es ab, langsam, genüsslich, den Blick fest auf ihn gerichtet.
Aber er ist noch nicht fertig. „Auf die Knie. Leck mich sauber.“
Ich gehorche, nehme seinen noch halb steifen Schwanz wieder in den Mund, schmecke mich selbst und ihn vermischt, und sauge, bis er wieder hart wird. Dann drückt er mich zurück auf die Liege, diesmal von der Seite, ein Bein hochgehoben, und fickt mich erneut, langsamer jetzt, aber tief und unnachgiebig, die Hand fest um meinen Hals. „Morgen gehst du mit ihm essen“, murmelt er an meinem Ohr, während er mich füllt. „Und die ganze Zeit spürst du, wie wund ich dich gefickt habe. Vielleicht komme ich sogar vorbei. Vielleicht rufe ich dich an, während er neben dir sitzt, und du musst so tun, als wäre nichts.“
Die Vorstellung allein lässt mich erneut kommen, leise und zuckend, die Fotze melkt seinen Schwanz. Er stößt noch ein paar Mal hart zu, dann kommt er ein zweites Mal, diesmal tief in mir, heiße Schübe, die mich von innen füllen. Ich spüre, wie es rausläuft, als er sich zurückzieht, warm den Schenkel hinunter. Er streicht mit zwei Fingern durch das Gemisch aus seinem Saft und meiner Nässe und schiebt es zurück in mich hinein. „Behalt das. Trage mich in dir, wenn du wieder hochgehst zu ihm.“
Wir bleiben noch eine Weile so, klebrig und atemlos, seine Hand zwischen meinen Beinen, faul in mir rührend, während oben alles still ist. Ich weiß, dass Franklin jederzeit aufwachen und nach mir suchen könnte, und genau das macht es noch nasser. Lukas küsst mich langsam, tief, und flüstert, dass das immer noch nicht genug ist. Dass er mich morgen Nacht wieder hier haben will, diesmal länger, härter, vielleicht mit etwas mehr Risiko. Ich nicke nur, die Muschi pocht voll und benutzt, sein Sperma läuft langsam aus mir heraus und tropft auf die Liege. Als ich mich aufrichte, das Nachthemd wieder überstreife, spüre ich die Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln mit jedem Schritt. Ich gehe zurück ins Haus, die Treppe hinauf, lege mich vorsichtig neben Franklin und spüre, wie Lukas’ Saft weiter aus mir sickert, auf die Bettwäsche, direkt neben meinem ahnungslosen Mann. Mein Herz hämmert. Die Gier ist größer geworden, nicht kleiner. Und ich weiß bereits, dass ich nicht nur wieder runtergehen werde – ich werde ihn darum bitten, mich noch schmutziger zu machen.
Ich wache auf, noch bevor der Wecker klingelt, und das Erste, was ich spüre, ist die klebrige Nässe zwischen meinen Schenkeln. Lukas’ Saft ist über Nacht weiter aus mir gesickert, hat einen feuchten Fleck auf dem Laken hinterlassen, direkt neben Franklins ausgestreckter Hand. Mein Mann atmet ruhig, das Gesicht friedlich in das Kissen gedrückt, und ich liege da, starre an die Decke und presse die Beine zusammen, nur um das pochende, benutzte Gefühl noch einmal richtig zu spüren. Schuld ist da, ja – ein kurzer, heißer Stich –, aber sie wird sofort von etwas Stärkerem überrollt. Gier. Blanke, schmutzige Gier. Ich will mehr. Ich will, dass er mich noch dreckiger macht, so dreckig, dass ich den ganzen Tag damit herumlaufe und es kaum aushalte.
Den Tag über bin ich eine einzige wandernde Katastrophe. Franklin küsst mich beim Frühstück auf den Mund, und ich schmecke noch den Nachgeschmack von Lukas auf meiner Zunge, auch wenn ich zweimal die Zähne geputzt habe. Wir gehen schwimmen, ganz normal, Ehemann und Ehefrau im gemeinsamen Pool, und ich lache, wenn er mich nass spritzt. Unter dem Wasser greife ich mir heimlich zwischen die Beine, fühle, wie wund und offen ich noch bin, und muss mich abwenden, damit er meinen Blick nicht sieht. Gegen Mittag taucht Lukas wieder im Nachbargarten auf. Nur Shorts, nackter Oberkörper, eine Bierflasche in der Hand. Er stellt sich absichtlich so an die Hecke, dass ich ihn vom Wohnzimmer aus sehen kann, während Franklin neben mir auf dem Sofa sitzt und die Nachrichten schaut. Lukas fasst sich langsam an den Schritt, knetet die Beule dort durch den Stoff, und ich werde so nass, dass ich aufstehe und „kurz aufs Klo“ muss. Dort finger ich mich mit zwei Fingern zum stillen Orgasmus, die andere Hand fest über den Mund gepresst, die Stirn gegen die gekühlte Fliese, und komme mit seinem Namen auf den Lippen, den ich nicht ausspreche.
Abends kocht Franklin Pasta. Ich trage ein lockeres Sommerkleid ohne BH, die Nippel schon die ganze Zeit hart, und unter dem Tisch wippe ich unruhig mit dem Fuß. Mitten im Essen vibriert mein Handy. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer: Gleich. Pool. Nackt. Und diesmal bleibst du länger. Ich werde heiß im Gesicht, stecke das Ding weg, lächle Franklin an und sage, ich sei nur etwas müde. Er glaubt es. Natürlich glaubt er es. Nach dem Sex – wieder zärtlich, von der Seite, mit Küssen und „Ich lieb dich“ – schläft er innerhalb von zehn Minuten ein. Ich warte, bis sein Atem tief und gleichmäßig wird, ziehe das Nachthemd aus (heute gar keins mehr, nur die bloße Haut) und schleiche barfuß die Treppe hinunter.
Lukas wartet nicht auf der Liege. Er steht knietief im Wasser, nackt, der Schwanz schon steif und schwer zwischen den Beinen, das Licht der Unterwasserlampen legt goldene Streifen über seinen Bauch. Als er mich sieht, kommt er sofort raus, tropfend, packt mich am Handgelenk und zieht mich hart gegen sich. Sein Mund ist gierig, Zähne an meiner Lippe, eine Hand sofort zwischen meinen Beinen. „Schon wieder triefend“, knurrt er leise. „Gute kleine Betrügerin. Du hast den ganzen Tag an meinen Saft in dir gedacht, oder?“
„Ja“, keuche ich und reibe mich schamlos an seinen Fingern. „Ich will, dass du mich schmutziger machst. Richtiger. Härter. Ich will es spüren, wenn ich morgen neben ihm frühstücke.“
Er stöhnt dumpf, dreht mich um, drückt mich vornüber, bis die Hände auf dem nassen Stein des Beckenrands liegen, und gibt mir einen festen Klapps auf den Arsch. Es knallt leise, brennt schön, und ich beiße mir auf die Lippe. Noch einer. Noch einer. Dann spreizt er meine Backen mit beiden Händen und spuckt direkt auf meine Fotze, warm und nass, bevor er sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ramt. Kein Vorspiel. Nur volles, tiefes Eindringen, das mir die Luft aus den Lungen drückt. Ich stöhne auf, zu laut, und er greift mir sofort in die Haare, zieht den Kopf zurück, die andere Hand fest über meinen Mund.
„Leise, Ehefotze“, zischt er an meinem Ohr, während er anfängt zu ficken – hart, wuchtig, die nassen Schläge seiner Hüften gegen meinen Arsch. „Dein Mann liegt zwanzig Meter weiter oben. Wenn du schreist, wacht er auf und sieht, wie ich dich hier zerlege.“ Die Vorstellung allein lässt meine Muschi um ihn krampfen. Er fickt mich stehend am Rand, so tief, dass ich bei jedem Stoß nach vorn rutsche und die Brüste über dem kühlen Stein baumeln. Seine Eier klatschen gegen meine Klit, der Winkel ist gnadenlos, und ich komme schon nach wenigen Minuten, heftig und zuckend, die Zähne in seine Handfläche gegraben. Er hört nicht auf. Er fickt mich durch den Orgasmus hindurch, bis die Beine zittern und ich mich nur noch am Rand festhalten kann.
Dann zieht er raus, hebt mich hoch, als wäre ich nichts, und trägt mich die zwei Schritte zur breiten Liege. Dort wirft er mich auf den Rücken, spreizt meine Beine so weit, dass die Sehnen ziehen, und schiebt sich wieder in mich. Diesmal langsamer, aber tiefer, die Hände um meine Kehle – nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend. „Schau mich an“, befiehlt er. „Sag mir, was du bist.“
„Deine schmutzige, verheiratete Schlampe“, keuche ich, den Blick fest in seinen. „Ich betrüge ihn, weil ich deinen dicken Schwanz brauche. Weil er mich nicht so fickt. Weil ich will, dass du mich vollspritzt und ich damit neben ihm ins Bett krieche.“
„Fuck.“ Er stöhnt auf, stößt härter zu, der Daumen findet meine Klit und reibt fest im Kreis. Ich komme ein zweites Mal, die Sehkraft flackert, die Fotze melkt ihn so eng, dass er flucht. Kaum lässt es nach, zieht er raus, kniet sich über mein Gesicht und schiebt mir den glänzenden, nach mir schmeckenden Schwanz zwischen die Lippen. „Saug. Tief. Ich will deinen Rachen spüren.“
Ich öffne mich, lasse ihn bis zum Anschlag hinein, bis die Eichel gegen den weichen Punkt stößt und mir die Augen tränen. Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln über die Wangen, tropft auf die Liege. Er fickt meinen Mund mit langen, kontrollierten Stößen, die Hände in meinen Haaren, und flüstert dreckig, wie eng es sich anfühlt, wie sehr er den ganzen Tag daran gewichst hat, mich wieder zu benutzen. Als er kurz davor ist, zieht er raus, greift sich den Schwanz und spritzt mir dick und heiß mitten ins Gesicht – über Lippen, Wangen, bis an die Haare. Warm, salzig, klebrig. Ich stöhne leise auf, lecke mir über die Lippen, schlucke, was ich erwischt, und er starrt mich an, als wollte er mich auffressen.
Aber er ist noch lange nicht fertig. „Dreh dich um. Arsch hoch.“
Ich gehorche sofort, Knie auf der Liege, Oberkörper tief, den gebrauchten Arsch ihm entgegengestreckt. Er spuckt noch einmal auf meine Fotze, reibt die Eichel durch die Nässe und schiebt sich wieder rein – diesmal von hinten, so tief, dass ich das Gesicht ins Polster drücken muss. Eine Hand greift um und knetet meine hängenden Titten, die andere klatscht immer wieder auf meinen Arsch, bis die Haut brennt und ich bei jedem Schlag zucke. „Du willst schmutziger werden? Dann nimm das“, knurrt er und stößt so hart zu, dass die Liege knarzt. „Morgen gehst du mit ihm baden. Und du wirst spüren, wie wund ich dich gefickt habe. Vielleicht ziehe ich mir einen runter, während ich euch dabei zusehe. Vielleicht komme ich rüber und grüße euch beide, mit dem Geschmack deiner Fotze noch im Mund.“
Die Worte schieben mich über die Kante. Ich komme ein drittes Mal, heftig, die Schenkel zittern unkontrolliert, und er hält mich fest an den Hüften, fickt mich weiter, bis ich fast weine vor Intensität. Dann spüre ich, wie er dick und pulsierend in mir kommt – heiße, lange Schübe, die mich von innen füllen, so viel, dass es sofort wieder rausläuft und warm über meine Klit und die Innenschenkel tropft. Er bleibt stecken, atmet schwer, und schiebt mit zwei Fingern alles, was ausläuft, zurück in mich hinein. „Behalt das. Alles. Du gehst jetzt hoch und legst dich neben ihn, mit meinem Saft noch tief in der Fotze. Und wenn er dich morgens fickt – falls er das überhaupt tut –, dann denkst du an mich.“
Wir bleiben noch eine Weile so, klebrig, atemlos, seine Finger faul in mir rührend, während oben absolute Stille herrscht. Das Risiko, dass Franklin jederzeit die Treppe runterkommen könnte, macht alles noch nasser. Lukas küsst mich langsam, tief, schmeckt seinen eigenen Saft auf meinen Lippen, und flüstert, dass morgen Nacht noch nicht das Ende ist. Dass er etwas Größeres will. Etwas, bei dem wir fast erwischt werden. Etwas, das mich für Tage wund und voll und schuldig und geil zugleich zurücklässt.
Ich nicke nur, das Herz hämmert so laut, dass ich Angst habe, man hört es bis ins Haus. Als ich mich aufrichte, läuft sein Sperma in dicken Bahnen die Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Ich ziehe mir nichts über – wozu auch –, gehe nackt und tropfend die Treppe hinauf, schleiche ins Schlafzimmer und lege mich vorsichtig neben Franklin. Sein Arm sucht im Schlaf nach mir, legt sich schwer über meine Hüfte, genau über die Stelle, wo Lukas’ Fingerabdrücke noch brennen. Zwischen meinen Beinen pulsiert es, warm und voll, und ich spüre, wie es weiter aus mir sickert, auf das Laken, direkt neben meinem ahnungslosen Mann. Die Gier ist größer als je zuvor. Und ich weiß schon jetzt, dass ich ihn morgen Nacht nicht nur wieder treffen werde – ich werde ihn bitten, das Risiko so weit zu treiben, dass mir die Knie weich werden vor bloßer Vorstellung.
Ich wache mitten in der Nacht auf, das Laken unter mir feucht und klebrig von dem, was immer noch aus mir sickert. Franklin liegt auf dem Rücken, ein Arm über der Brust, der Atem tief und gleichmäßig, und für eine Sekunde sticht die Schuld so scharf, dass mir die Kehle eng wird. Dann spüre ich die pochende Wundheit zwischen den Beinen, das gedehnte, benutzte Gefühl, und die Schuld zerläuft in blanke, gierige Hitze. Ich will mehr. Ich will es schmutziger. Ich will das Risiko so weit treiben, dass mir die Knie zittern, bevor er mich überhaupt anfasst.
Am nächsten Tag bin ich eine wandernde Lüge. Franklin küsst mich beim Frühstück, seine Lippen weich und vertraut, und ich denke nur daran, wie Lukas’ Schwanz gestern meinen Rachen gestopft hat. Wir verbringen den Nachmittag am Pool – demselben Pool –, und ich trage den knappen Bikini, von dem ich weiß, dass er durchsichtig wird, sobald er nass ist. Lukas taucht auf der anderen Seite der Hecke auf, stellt sich absichtlich so, dass er uns sehen kann, und reibt sich langsam den Schritt durch die Shorts, während Franklin mir den Rücken eincremt. Ich werde sofort tropfnass. Unter dem Vorwand, die Handtücher zu holen, gehe ich ins Haus, sperre mich aufs Gäste-WC und ficke mich mit drei Fingern zum schnellen, verstohlenen Orgasmus, die andere Hand fest über den Mund gepresst, damit Franklin nichts hört. Als ich zurückkomme, lächelt Lukas über die Hecke und leckt sich die Lippen. Ich setze mich neben meinen Mann und spüre, wie meine eigene Nässe den Bikini-Slip durchweicht.
Abends kocht Franklin wieder. Ich trage absichtlich kein Höschen unter dem leichten Kleid. Mitten im Essen vibriert mein Handy unter dem Tisch. Heute Nacht. Nicht am Pool. Komm rüber. Hintertür offen. Und zieh nichts an. Mein Herz hämmert so laut, dass ich glaube, Franklin muss es hören. Ich stecke das Handy weg, lächle ihn an und sage, ich hätte Kopfschmerzen. Er glaubt es, wie immer. Nach dem zärtlichen Sex – er in mir, langsam, küssend, flüsternd „Ich liebe dich“ – schläft er innerhalb von Minuten ein. Ich warte, bis sein Atem schwer und gleichmäßig wird, stehe nackt auf, schleiche barfuß die Treppe hinunter und hinüber zum Nachbarhaus. Die Hintertür steht einen Spalt offen. Drinnen ist es dunkel, nur eine einzelne Lampe im Flur. Lukas wartet schon, nackt, der Schwanz steif und schwer gegen den Bauch, und als er mich sieht, greift er sofort zu.
Er drückt mich gegen die Wand im Flur, eine Hand fest um meinen Hals, die andere grob zwischen meine Beine. „Schon wieder triefend“, knurrt er leise. „Du bist den ganzen Tag mit dem Gedanken rumgelaufen, dass ich dich hier drüben zerlege, während er nebenan schläft. Sag’s.“
„Ja“, keuche ich und reibe mich schamlos an seinen Fingern. Zwei schieben sich sofort in meine Fotze, strecken mich, der Daumen reibt hart über die Klit. „Ich will es schmutziger. Riskanter. Ich will, dass du mich so fickst, dass ich danach kaum noch laufen kann, und dann gehe ich zurück und lege mich neben ihn mit deinem Saft noch in mir.“
Er stöhnt dumpf, dreht mich um, drückt mich vornüber gegen den schmalen Konsolentisch im Flur. Die Kante schneidet in meine Hüften, als er sich mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in mich rammt. Kein Vorspiel. Nur volles, wuchtiges Eindringen, das mir die Luft aus den Lungen presst. Ich beiße mir auf den Unterarm, um nicht laut zu stöhnen. Er fickt mich stehend von hinten, die Hüften klatschen nass gegen meinen Arsch, seine Eier schlagen gegen meine Klit, und jeder Stoß schiebt den Tisch ein Stück gegen die Wand. „Dein Mann liegt zwanzig Meter weiter“, keucht er an meinem Ohr. „Wenn du schreist, hört er es vielleicht. Stell dir vor, er kommt rüber und sieht, wie ich seine Ehefotze hier gegen den Tisch ficke.“
Die Vorstellung allein lässt meine Muschi um ihn krampfen. Er greift mir in die Haare, zieht den Kopf zurück, die andere Hand knetet grob meine Titten, quetscht die harten Nippel. Ich komme schon nach wenigen Minuten, heftig und zuckend, die Schenkel zittern unkontrolliert, und er fickt mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch, bis ich tränen in den Augenwinkeln habe vor Intensität. Dann zieht er raus, dreht mich um, hebt mich hoch und setzt mich auf den Tisch. Die Beine weit gespreizt, hält er sie unter den Knien fest und stößt wieder hinein – diesmal von vorn, so tief, dass ich das Gesicht gegen seine Schulter drücken muss. „Schau mich an“, befiehlt er. „Sag mir, was du bist, während ich dich hier in seinem Nachbarhaus vollstopfe.“
„Deine schmutzige, verheiratete Schlampe“, stöhne ich heiser, den Blick fest in seinen. „Ich betrüge ihn, weil sein netter Schwanz mich nicht mehr ausfüllt. Weil ich deinen dicken, harten Schwanz brauche, der mich zerlegt. Weil ich will, dass du mich vollspritzt und ich damit neben ihm ins Bett krieche und so tue, als wäre nichts.“
„Fuck, Anna.“ Er stößt härter zu, der Winkel so, dass er bei jedem Stoß über meine Klit reibt. Ich komme ein zweites Mal, die Sehkraft flackert, die Fotze melkt ihn eng und nass. Kaum lässt es nach, zieht er raus, greift sich den glänzenden Schwanz und schiebt ihn mir zwischen die Lippen. „Saug. Tief. Ich will deinen Rachen spüren, während du noch zitterst.“
Ich öffne mich, lasse ihn bis zum Anschlag hinein, bis die Eichel gegen den weichen Punkt stößt und mir die Augen tränen. Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln über die Brüste, tropft auf den Boden. Er fickt meinen Mund mit langen, kontrollierten Stößen, die Hände fest in meinen Haaren, und flüstert dreckig, wie eng und heiß es sich anfühlt, wie sehr er den ganzen Tag daran gewichst hat, mich hier drüben zu benutzen, während Franklin ahnungslos nebenan schnarcht. Als er kurz davor ist, zieht er raus, greift sich den Schwanz und spritzt mir dick und heiß mitten ins Gesicht – über Lippen, Wangen, bis in die Haare. Warm, salzig, klebrig. Ich stöhne leise auf, lecke mir über die Lippen, schlucke, was ich erwischt, und er starrt mich an, als wollte er mich auffressen.
Aber er ist noch lange nicht fertig. „Dreh dich um. Arsch hoch. Auf den Tisch.“
Ich gehorche sofort, Knie auf der Holzplatte, Oberkörper tief, den gebrauchten Arsch ihm entgegengestreckt. Er spuckt auf meine Fotze, reibt die Eichel durch die Nässe und schiebt sich wieder rein – diesmal von hinten, so tief und hart, dass der Tisch knarrt. Eine Hand greift um und knetet meine hängenden Titten, die andere klatscht immer wieder fest auf meinen Arsch, bis die Haut brennt und ich bei jedem Schlag zucke und stöhne. „Du wolltest schmutziger werden“, knurrt er und stößt so wuchtig zu, dass ich nach vorn rutsche. „Dann nimm das. Morgen gehst du mit ihm frühstücken. Und du wirst spüren, wie wund und voll ich dich gefickt habe. Vielleicht komme ich rüber und grüße euch beide, mit dem Geschmack deiner Fotze noch auf der Zunge. Vielleicht rufe ich dich an, während er neben dir sitzt, und du musst so tun, als wäre nichts, während du noch tropfst.“
Die Worte schieben mich über die Kante. Ich komme ein drittes Mal, heftig, die Schenkel zittern unkontrolliert, und er hält mich fest an den Hüften, fickt mich weiter, bis ich fast weine vor lauter Intensität. Dann spüre ich, wie er dick und pulsierend in mir kommt – heiße, lange Schübe, die mich von innen füllen, so viel, dass es sofort wieder rausläuft und warm über meine Klit und die Innenschenkel tropft. Er bleibt stecken, atmet schwer, und schiebt mit zwei Fingern alles, was ausläuft, zurück in mich hinein, stopft es tief. „Behalt das. Alles. Du gehst jetzt zurück und legst dich neben ihn, mit meinem Saft noch tief in der Fotze. Und wenn er dich morgens anfasst – falls er das überhaupt tut –, dann denkst du an mich. An diesen Schwanz. An diese Fotze, die mir gehört, sobald er schläft.“
Wir bleiben noch eine Weile so, klebrig, atemlos, seine Finger faul in mir rührend, während drüben absolute Stille herrscht. Das Risiko, dass Franklin jederzeit aufwachen und nach mir suchen könnte, macht alles noch nasser. Lukas küsst mich langsam, tief, schmeckt seinen eigenen Saft auf meinen Lippen, und flüstert, dass das immer noch nicht genug ist. Dass er mehr will. Etwas, bei dem wir fast erwischt werden. Etwas, das mich für Tage wund und voll und schuldig und geil zugleich zurücklässt.
Ich nicke nur, das Herz hämmert so laut, dass ich Angst habe, man hört es bis ins andere Haus. Als ich mich aufrichte, läuft sein Sperma in dicken Bahnen die Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Ich wische mir hastig das Gesicht ab, so gut es geht, und schleiche nackt und tropfend zurück. Die Treppe hinauf, ins Schlafzimmer, vorsichtig neben Franklin. Sein Arm sucht im Schlaf nach mir, legt sich schwer über meine Hüfte, genau über die Stelle, wo Lukas’ Fingerabdrücke noch brennen und der Arsch noch glüht vom Schlagen. Zwischen meinen Beinen pulsiert es, warm und voll, und ich spüre, wie es weiter aus mir sickert, auf das Laken, direkt neben meinem ahnungslosen Mann.
Die Gier ist größer als je zuvor. Ich liege da, starre an die Decke, die Schenkel aneinandergepresst, und schon formt sich der nächste Plan in meinem Kopf, klar und schmutzig und unausweichlich. Morgen Nacht warte ich nicht, bis er schläft. Morgen Abend, wenn Franklin duscht – er duscht immer lange, mit heißem Wasser und geschlossenen Augen –, schleiche ich rüber zu Lukas. Nicht ans Haus. Ich lasse die Hintertür offen und hole ihn herüber. In unser Haus. In unser Wohnzimmer. Ich will, dass er mich auf der Couch fickt, auf der Franklin und ich abends kuscheln. Ich will, dass er mich über den Esstisch beugt, an dem wir gemeinsam essen. Und wenn Franklin die Dusche abstellt, will ich Lukas noch in mir haben, will seinen Saft spüren, während ich so tue, als käme ich gerade aus der Küche. Vielleicht lasse ich die Tür zum Bad einen Spalt offen. Vielleicht riskiere ich, dass er uns sieht. Die bloße Vorstellung lässt meine Fotze schon wieder zucken und nass werden. Ich werde Lukas genau das sagen. Ich werde ihn bitten, mich in unserem eigenen Bett zu nehmen, während Franklin im Nebenraum ist. Ich werde ihn bitten, mich so schmutzig und riskant zu benutzen, dass ich danach gar nicht mehr weiß, wie ich meinem Mann noch in die Augen schauen soll – und genau das will ich. Genau das brauche ich. Morgen Abend. In unserem Haus. Mit der Tür fast offen.
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