Endlich allein – Ihr heimliches Verlangen im Brautkleid
Endlich allein in der Hochzeitssuite fickt die Braut ihren Trauzeugen hart in ihrem weißen Kleid.
Die Tür zur luxuriösen Hochzeitssuite fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss, und plötzlich war die Welt draußen stumm. Anna lehnte mit dem Rücken dagegen, das enge weiße Brautkleid spannte sich über ihre vollen Brüste und betonte die kurvigen Hüften, die der Schneider so perfekt hervorgehoben hatte. Der Stoff schimmerte im warmen Licht der Kronleuchter, Perlen und Spitze lagen eng an ihrer Haut, als wollten sie sie nicht freigeben. Lukas stand mitten im Raum, die Krawatte schon gelöst, das Hemd halb geöffnet, und starrte sie an wie ein Mann, der jahrelang gehungert hatte. Seit ihrer Jugend kannten sie sich, seit ewigen Sommernachmittagen und gestohlenen Blicken, und die unerfüllte Spannung zwischen ihnen brodelte jetzt, da alle Gäste fort waren, heißer denn je. Moral, Freundschaft, ihre frische Ehe – alles hatte sie zurückgehalten. Doch jetzt, allein in diesem Suite mit dem riesigen Himmelbett und den offenen Balkontüren zum Nachthimmel, wollte niemand mehr warten.
„Endlich“, flüsterte Anna, die Stimme rau vor unterdrückter Lust. Sie spürte, wie ihr Herz gegen das enge Korsett des Kleides hämmerte. Lukas trat näher, seine dunklen Augen voller Hunger. „Der Schleier“, murmelte er und griff vorsichtig nach dem feinen Tüll, der noch in ihrem Hochsteckfrisur hing. Seine Finger streiften absichtlich langsam über ihren Nacken, heiß und rau von der Arbeit, und Anna entwich ein leises, zitterndes Stöhnen. Die Berührung fuhr ihr direkt in den Unterleib, wo schon seit der Zeremonie Feuchtigkeit pulsierte. Sie drehte sich zu ihm um, blickte ihm tief in die Augen, nur Zentimeter entfernt. Der Duft seines Rasierwassers mischte sich mit ihrem Parfüm.
„Ich will dich schon so lange, Lukas“, gestand sie heiser, die Lippen halb geöffnet. „Jede verdammte Nacht habe ich daran gedacht, wie du mich nimmst.“ Er antwortete kaum hörbar: „Und ich dich, Anna. Jedes Mal, wenn du gelacht hast, wollte ich dich küssen, dich ficken, bis du schreist. Die Moral kann mich mal.“ Dann brachen die Dämme. Ihre Münder fanden sich in einem leidenschaftlichen, nassen Kuss, Zungen kämpften gierig, Zähne streiften Lippen. Anna packte sein Hemd, riss ihn näher an sich, spürte den harten Muskel seines Körpers durch den Stoff. Seine Hände glitten fordernd über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Po, drückten sie gegen seine wachsende Erektion. Die Berührungen wurden wilder, atemloser. Sie keuchte in seinen Mund: „Jetzt. Sofort. Ich will dich in diesem Kleid spüren, Lukas. Deinen Schwanz tief in mir, solange ich noch die Braut bin.“
Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich vor ihn auf den weichen Teppich. Ihre Finger zitterten vor Eile, als sie seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterzog und seinen harten, dicken Schwanz freilegte. Er war heiß, adrig, die Eichel bereits glänzend von Lusttropfen. Anna stöhnte bei dem Anblick und nahm ihn tief in den Mund, gierig, ohne Zögern. Ihre Lippen schlossen sich um den Schaft, die Zunge kreiste, sie saugte und glitt tiefer, bis er ihren Rachen streifte. Lukas stöhnte laut auf, die Hände in ihrem Haar, und schob mit der freien Hand ihr Brautkleid hoch. Der weiße Stoff rauschte, entblößte ihre Strapse, die nasse Seidenhöschen. Er zog den Stoff zur Seite und glitt mit zwei Fingern in ihre triefend nasse Fotze, stieß rhythmisch ein und aus, während sie ihn blies, speichelnd und schmatzend, den Schwanz bis zum Anschlag nehmend.
„Fick, Anna… so eng und nass“, keuchte er. Sie ließ ihn ploppend aus dem Mund gleiten, speichelte über die Eichel und flüsterte: „Nimm mich. Hart.“ Er zog sie hoch, drehte sie brusк zur Wand neben dem Spiegel. Das Kleid blieb hochgeschoben, er riss das Höschen zur Seite, positionierte seinen Schwanz und hämmerte in einem Stoß tief in sie hinein. Anna schrie auf vor Lust, die Brüste wippten im engen Kleid, als er sie stehend nahm, hart und unerbittlich. Jeder Stoß ließ sie gegen die kühle Wand prallen, sein Schwanz dehnte sie wunderbar, füllte sie komplett. Sie spürte jeden Zentimeter, die Nässe tropfte an ihren Schenkeln herab. „Ja… tiefer… fick deine Braut“, stöhnte sie, die Augen halb geschlossen vor Ekstase.
Als ihre Beine zitterten, trug er sie zum Bett, legte sie auf die seidenen Laken. Er zog das Brautkleid bis zur Taille hoch, entblößte ihren glatten, nassen Schoß, behielt aber den oberen Teil an – die Brüste quollen über dem Ausschnitt, der Schleier lag zerzaust neben ihr. In der Missionarsstellung legte er sich über sie, küsste sie tief und stieß wieder ein, diesmal langsamer, leidenschaftlicher, kreisend, damit sie jeden Reibungspunkt spürte. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, Nägel kratzten über seinen Rücken. „Du bist so schön in dem Kleid“, murmelte er gegen ihren Hals. „Meine geheime Braut.“ Sie antwortete nur mit Stöhnen, hob das Becken ihm entgegen.
Dann drehte er sie um, zog sie auf die Knie. Das weiße Kleid bauschte sich um ihre Hüften, der Po präsentierte sich ihm. Lukas packte fest ihre Hüften, die Finger gruben sich in weiches Fleisch, und er rammte seinen Schwanz von hinten in sie, doggy, hart und tief. Jeder Stoß ließ ihre Brüste schwingen, das Kleid rascheln. Anna stöhnte hemmungslos laut, das Gesicht ins Kissen gedrückt, dann den Kopf zurückgeworfen. „Harder… ja, so… fick mich kaputt!“ Er beschleunigte, der nasse Schmatz ihrer Vereinigung füllte die Suite, seine Eier klatschten gegen ihre klatschnasse Fotze. Die Spannung baute sich auf, heiß und unaufhaltsam. Als er einen Finger an ihre geschwollene Kitzler legte und rieb, explodierte sie. Annas Orgasmus riss sie mit, ihre Wände krampften rhythmisch um seinen Schwanz, sie schrie seinen Namen, der Körper zuckte heftig. Lukas stöhnte mit, hielt sich zurück, pumpte weiter durch ihre Wellen, bis sie zitternd zusammenbrach.
Erschöpft und durchdrungen von glückseliger Befriedigung sanken sie auf die Laken. Das Brautkleid war zerknittert und hochgeschoben, sein Schwanz glänzte noch von ihrer Nässe, halbhart zwischen ihnen. Anna kuschelte sich eng an seinen nackten Oberkörper, der Atem ging beiden noch schwer. Lukas streichelte zärtlich über ihren Rücken, die Finger glitten langsam die Wirbelsäule hinab, über die kurvige Hüfte, und blieben an der Innenseite ihres Schenkels liegen, wo ihre Nässe noch klebte. Seine Berührung war besitzergreifend und zärtlich zugleich. Sie spürte, wie sein Puls sich wieder beruhigte, doch unter der Haut kochte es weiter. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er heiser an ihr Ohr, die Hand wanderte höher, streifte erneut ihre empfindliche Fotze. Anna zitterte bei dem Gedanken, was noch kommen würde – der Ring an ihrem Finger fühlte sich plötzlich schwer an, und draußen wartete irgendwo die Realität, aber hier in der Suite brannte das Verlangen ungestillt weiter, bereit, sie die ganze Nacht zu verzehren.
Anna spürte, wie Lukas’ Finger langsam zwischen ihre Schamlippen glitten, noch immer triefend nass von ihrem letzten Höhepunkt. Sein Atem ging heiß gegen ihren Hals, und sie presste sich enger an ihn, das zerknitterte Brautkleid raschelte leise zwischen ihren Körpern. Die Seidenlaken klebten an ihrer schwitzigen Haut, der Schleier lag irgendwo zerzaust am Fußende, und der Ring an ihrem Finger blitzte im Licht der Kronleuchter, als sie seine Hand fester gegen sich drückte. „Noch nicht genug“, murmelte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. „Ich spüre dich immer noch in mir, aber ich will mehr. Alles.“
Lukas lachte leise, ein dunkles, hungriges Geräusch, und rollte sich über sie. Sein Schwanz, der schon wieder steinhart an ihrem Schenkel pochte, strich über ihre nasse Spalte, ohne einzudringen. Er küsste sie tief, Zunge gegen Zunge, während seine Hände den eng sitzenden Ausschnitt des Kleides herunterzerrten. Die Perlen knackten leise, als die vollen Brüste freikamen, die Nippel steif und empfindlich von der Reibung des Stoffes. Er saugte einen in den Mund, biss sanft zu, und Anna wölbte sich ihm entgegen, stöhnte gierig. „Fick mich mit dem Mund“, keuchte sie. „Leck mich, bis ich komme, und dann nimm mich richtig.“
Er rutschte tiefer, schob das Kleid noch höher über ihre Hüften, bis der weiße Tüll und die Spitze wie eine Wolke um ihren Oberkörper lagen. Die Strapse schnitten leicht in ihre Schenkel, die nassen Höschen hingen zerrissen an einem Bein. Lukas breitete ihre Beine weit, starrte auf die glänzende, geschwollene Fotze und tauchte mit der Zunge hinein. Langsam zuerst, breite Bahnen von unten nach oben, dann gezielt an den Kitzler, den er zwischen den Lippen saugte und mit der Zungenspitze kreisen ließ. Anna griff in sein Haar, preßte ihn fester an sich, die Hüften zuckten unkontrolliert. „Ja… so… tiefer, verdammt“, stöhnte sie, die Augen geschlossen, während Bilder von der Zeremonie hinter den Lidern flackerten – sein Blick von der Seite, der harte Schwanz, den sie jetzt spürte, wie er gegen das Bett drückte.
Seine Finger stießen wieder in sie, zwei, dann drei, krümmten sich und massierten den rauen Punkt innen, während die Zunge unerbittlich am Kitzler arbeitete. Die Nässe lief ihm übers Kinn, tropfte auf die Laken. Anna spürte die zweite Welle aufbauen, heißer und schärfer als die erste. Ihr Bauch spannte sich, die Schenkel zitterten um seinen Kopf. „Ich komme… Lukas, ich komme schon wieder!“ Sie riss an seinem Haar, als der Orgasmus sie packte, die Wände pulsierten um seine Finger, ein gurgelnder Schrei entwich ihr, und heiße Flüssigkeit spritzte gegen seinen Mund. Er leckte gierig weiter, schluckte alles, bis sie keuchend zusammensackte, der Körper von Nachbeben geschüttelt.
Kaum ließ die Intensität nach, zog er sich hoch, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste sie an, die Lippen glänzend. „Du schmeckst wie Sünde in Weiß.“ Er packte sie an den Hüften, drehte sie auf die Seite, hob ein Bein hoch und schob seinen dicken Schwanz von hinten in ihre noch zuckende Fotze. Der Eintritt war glatt, sie war so nass und offen, dass er bis zum Anschlag glitt, die Eier klatschten gegen sie. Anna stöhnte auf, griff nach dem Kopfteil des Bettes, die Brüste wippten frei aus dem zerrissenen Ausschnitt. Er fickte sie in dieser Löffelstellung hart und tief, ein Arm um ihren Bauch geschlungen, die andere Hand an einer Brust knetend, Nippel zwischen den Fingern rollend.
„Spürst du, wie tief ich bin?“, knurrte er an ihr Ohr, die Stöße wurden schneller, der nasse Schmatzlaut füllte die Suite. „Deine enge Brautfotze schluckt mich ganz. Der Ehemann weiß nicht, was er verpasst.“ Anna lachte atemlos, stieß das Becken zurück. „Halt die Fresse und fick härter. Ich will, dass es morgen noch wehtut, wenn ich gehe.“ Ihre Worte trieben ihn an. Er rammte zu, der Stoff des Kleides knitterte und rieb an ihren empfindlichen Stellen, der Schleier verhedderte sich irgendwo unter ihnen. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken, mischte sich mit ihrem Parfüm.
Nach einer Weile zog er heraus, rollte auf den Rücken und zerrte sie über sich. „Setz dich drauf. Reite mich in dem Kleid, ich will zusehen, wie die Braut abspritzt.“ Anna straddle ihn, das weiße Kleid bauschte sich um sie wie ein Zelt, als sie seinen Schwanz fasste und sich langsam darauf sinken ließ. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie erneut, bis sie vollständig aufgespießt saß, die Klitoris gegen seinen Schamhügel gepresst. Sie begann zu kreisen, dann auf und ab zu wippen, die Hände auf seiner Brust abgestützt. Die Perlen des Kleides klackerten im Rhythmus, ihre Brüste hüpften frei, und Lukas starrte gebannt nach oben, die Hände an ihren Hüften, sie führend, mal fester pressend, mal loslassend, damit sie selbst das Tempo bestimmte.
Innen kochte es in ihr. Jeder Ritt nach unten ließ seinen Schwanz gegen den Muttermund stoßen, ein dumpfer, süßer Schmerz, der sich mit der Lust vermischte. Sie dachte an die Gäste, die draußen getanzt hatten, an den Kuss vor dem Altar, und jetzt hier – sein Schwanz tief in ihr, das Kleid noch am Körper, als Beweis. „Du gehörst mir heute Nacht“, keuchte sie, beschleunigte, rieb sich gierig an ihm. „Fick mich voll, Lukas. Spritz in deine geheime Braut.“ Er stöhnte auf, packte fester zu und stieß von unten hoch, traf den Winkel perfekt. Die Spannung baute sich erneut auf, heiß und drängend in ihrem Unterleib.
Plötzlich hob er sie an, drehte sie im Sitzen um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm saß, immer noch aufgespießt. Reverse Cowgirl, das Kleid über ihrem Rücken ausgebreitet wie ein Schleier. Er umfasste ihre Brüste von hinten, knetete sie hart, während sie auf und ab rutschte, den Schwanz tief in sich spürte. Der Spiegel an der Wand zeigte alles: ihre geröteten Wangen, die offenen Lippen, den weißen Stoff, der ihre Kurven betonte, und seinen glänzenden Schaft, der in sie verschwand. „Schau dich an“, knurrte er. „Die perfekte Braut, die sich den Schwanz des Trauzeugen reitet, bis sie nicht mehr kann.“
Anna starrte in den Spiegel, sah, wie seine Hände über ihren Bauch glitten, tiefer, den Kitzler rieben, während sie wippte. Der Anblick trieb sie über den Rand. Ein dritter Orgasmus zerriss sie, heftiger, länger – sie schrie seinen Namen, die Wände krampften um ihn, Nässe lief an seinem Schwanz herab auf die Laken. Lukas hielt sie fest, fickte sie durch die Wellen hindurch, bis sie zitternd nach vorn sackte, die Hände im Bett abgestützt.
Er war noch hart, pulsierend in ihr. Langsam zog er heraus, half ihr auf die Kante des Bettes, kniete sich davor und schob ihre Beine weit. Das Kleid hing in Falten um sie, der Ausschnitt komplett herunter, Brüste freigelegt. Er leckte noch einmal gierig über ihre zuckende Fotze, sammelte ihre Säfte, dann stand er auf, rieb den Schwanz an ihren Schamlippen entlang. „Noch nicht fertig“, flüsterte er. „Ich will dich gegen den Balkon. Die Nachtluft auf deiner Haut, während ich dich nehme.“
Anna nickte atemlos, die Lust schon wieder auflodernd trotz der Erschöpfung. Er half ihr hoch, führte sie zu den offenen Balkontüren. Der kühle Wind strich über ihre nackten Brüste, ließ die Nippel noch härter werden. Unten die Stadtlichter, weit genug weg, dass niemand sie sehen konnte – oder vielleicht doch. Das Risiko feuerte sie an. Lukas drehte sie zum Geländer, hob das Kleid von hinten hoch, positionierte sich und stieß in einem Ruck tief ein. Sie keuchte auf, griff nach dem kalten Metall, während er sie stehend von hinten nahm, hart, unerbittlich, die Stöße so kräftig, dass ihre Brüste über das Geländer schwangen.
„Ja… draußen… fick mich hier“, stöhnte sie, die Stimme vom Wind zerfetzt. Er griff in ihr zerzaustes Haar, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken. Der Schwanz hämmerte in sie, dehnte sie, füllte sie komplett. Nässe tropfte auf den Balkonboden, mischte sich mit ihrem Schweiß. Die Luft roch nach Nacht und Sex. Lukas beschleunigte, einer seiner Hände wanderte nach vorn, rieb ihren Kitzler im gleichen Rhythmus. „Komm nochmal für mich. Spritz um meinen Schwanz, während die Stadt zusieht.“
Anna spürte es kommen, baute sich an wie ein Sturm. Die Kombination aus kühler Luft, dem Risiko, dem dicken Schwanz und seinen Fingern ließ sie explodieren. Sie kam schreiend, der Körper zuckte, die Knie gaben nach, nur von ihm gehalten. Er pumpte weiter, keuchte heiß an ihrem Ohr: „Ich halte mich noch. Die Nacht ist lang, und ich will dich in jeder Stellung dieses Kleides ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Als die Wellen abebbten, zog er heraus, trug sie zurück ins Bett, legte sie auf den Bauch. Das Kleid war jetzt ein zerknittertes Chaos aus Spitze und Perlen, nass von Schweiß und Säften. Er legte sich über sie, glitt wieder in sie ein, diesmal langsamer, tiefer, kreisend. Seine Brust an ihrem Rücken, der Atem synchron. „Fühlst du, wie du mich umklammerst? So eng, so heiß.“ Anna stöhnte ins Kissen, hob den Po ihm entgegen. Innen brannte es weiter, das Verlangen ungestillt, sein Schwanz pochte in ihr, bereit für mehr. Der Ring drückte gegen die Laken, eine ständige Erinnerung, die die Lust nur schärfte. Draußen rauschte der Wind, und in der Suite roch es nach Sex und zerrissener Moral – und sie wusste, dass das erst der Anfang der langen Nacht war.
Lukas stieß weiter langsam und tief in sie, sein Körper schwer und heiß auf ihrem Rücken, während Annas Gesicht ins Kissen gedrückt blieb. Das zerknitterte Brautkleid klebte an ihrer schwitzigen Haut, die Spitze rieb bei jedem Kreisen seiner Hüften über ihre empfindlichen Nippel. Sie spürte jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes, der sie dehnte und füllte, die Adern pulsierten gegen ihre engen Wände. „Du bist immer noch so verdammt eng“, knurrte er heiser an ihr Ohr, die Zähne streiften ihren Nacken. „Selbst nach allem. Deine Fotze will mich nicht rauslassen.“ Anna stöhnte dumpf ins Kissen, hob den Po höher, damit er noch tiefer eindringen konnte. Der Ring an ihrem Finger drückte in die Seidenlaken, eine kalte Erinnerung, die ihren Arsch nur noch gieriger gegen ihn pressen ließ. „Dann bleib drin“, keuchte sie. „Fick mich, bis ich dich fühle, wenn ich morgen neben ihm aufwache.“
Er beschleunigte, die Stöße wurden härter, der nasse Schmatz ihrer Vereinigung hallte durch die Suite. Seine Hände gruben sich unter ihren Körper, kneteten ihre vollen Brüste, rollten die steifen Nippel zwischen den Fingern. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken, mischte sich mit dem Duft von Sex und ihrem Parfüm. Anna griff nach hinten, krallte sich in seinen Oberschenkel, spürte die Muskeln arbeiten, während er sie in den Laken festnagelte. Die Spannung baute sich erneut auf, heiß und drängend im Unterleib, ihr Kitzler rieb bei jedem Stoß über die Laken. „Lukas… ich komme gleich wieder“, stöhnte sie, die Stimme gebrochen. Er lachte dunkel, zog fast ganz heraus und rammte dann bis zum Anschlag rein, traf den Punkt, der sie zittern ließ. „Dann komm. Spritz um meinen Schwanz, du dreckige Braut.“
Der Orgasmus zerriss sie heftig, ihre Wände krampften rhythmisch um ihn, Nässe schoss heraus und benetzte seine Eier. Sie schrie seinen Namen, der Körper zuckte unkontrolliert unter ihm, das Kleid raschelte wild. Lukas fickte sie durch die Wellen hindurch, unerbittlich, bis sie keuchend zusammensackte, die Beine zitternd. Doch er war noch steinhart, pochte tief in ihr. Langsam zog er heraus, drehte sie auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Das Brautkleid lag wie eine zerzauste Wolke um sie, der Ausschnitt heruntergerissen, die Brüste frei und gerötet von seinen Händen. Er starrte auf ihre klatschnasse, geschwollene Fotze, die noch pulsierte, und grinste. „Schau dir das an. So offen und triefend für mich.“
Er beugte sich vor, leckte breit über ihre Spalte, sammelte ihre Säfte mit der Zunge, saugte an den geschwollenen Lippen. Anna wölbte sich ihm entgegen, die Hände in seinem Haar, noch überempfindlich vom letzten Höhepunkt. „Verdammt… zu viel“, keuchte sie, aber ihre Hüften zuckten gierig gegen seinen Mund. Er ignorierte den Protest, stieß die Zunge tief in sie hinein, fickte sie damit, während ein Finger ihren Kitzler rieb. Der Geschmack von ihr und dem Sex erfüllte ihn, und er stöhnte gegen ihre Fotze, die Vibrationen jagten durch sie. Dann zog er sich hoch, wischte sich den Mund ab und packte ihren Kopf. „Jetzt du. Saug mich sauber, Anna. Schmecke dich selbst an meinem Schwanz.“
Sie setzte sich auf, das Kleid rutschte von den Schultern, und nahm seinen glänzenden, dicken Schwanz gierig in den Mund. Der Geschmack ihrer eigenen Nässe mischte sich mit seinem vorwitzigen Tropfen, salzig und süß. Sie saugte tief, die Zunge kreiste um die Eichel, glitt den Schaft hinab bis zum Ansatz, bis er ihren Rachen streifte. Lukas stöhnte laut, die Hände in ihrem Hochsteckfrisur, schob sie tiefer. Speichel tropfte von ihren Lippen auf die Perlen des Kleides, sie schmatzte und gurgelte um ihn, während er langsam in ihren Mund stieß. „So… genau so. Nimm ihn ganz. Deine Lippen sehen so perfekt aus um meinen Schwanz, während du noch im Brautkleid steckst.“ Anna blinzelte hoch zu ihm, die Augen feucht vor Anstrengung und Lust, und lutschte härter, eine Hand massierte seine schweren Eier.
Als er kurz davor war, zu explodieren, zog er sich plopp peinlich heraus, der Schwanz pulsierend und tropfend. „Nicht so schnell. Ich will noch mehr von dir.“ Er zog sie hoch, führte sie zum großen Spiegel an der Wand. „Stell dich hin. Hände gegen das Glas. Ich will zusehen, wie ich dich ficke.“ Anna gehorchte atemlos, spreizte die Beine, das weiße Kleid hochgeschoben über den Po. Lukas trat hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, dann stieß er in einem Ruck tief ein. Sie keuchte auf, atmete gegen den kühlen Spiegel, sah ihr eigenes verzerrtes Gesicht – gerötete Wangen, offene Lippen, den Schleierrest in den Haaren. Er fickte sie stehend von hinten, hart und rhythmisch, eine Hand um ihre Hüfte, die andere an ihrem Hals, den Kopf zurückgezogen, damit sie sich im Spiegel sah.
„Schau, wie deine Titten wippen“, knurrte er, biss in ihre Schulter. „Schau, wie der Schwanz deines Trauzeugen in deiner Ehefotze verschwindet.“ Jeder Stoß ließ sie gegen das Glas prallen, ihre Brüste quetschten sich platt, die Nippel hart vom Kontakt. Nässe lief innen an ihren Schenkeln herab, tropfte auf den Teppich. Anna stöhnte hemmungslos, stieß den Po zurück. „Härter… ja, zerfick mich vor dem Spiegel. Ich will es sehen, wenn du mich vollspritzt.“ Doch er hielt sich zurück, verlangsamte plötzlich, kreiste tief in ihr, ließ sie den vollen Umfang spüren. „Noch nicht. Die Nacht ist jung. Ich will dich auf dem Balkon fertigmachen, und dann hier im Bett, bis die Sonne aufgeht.“
Er zog heraus, trug sie wieder zu den offenen Balkontüren. Der kühle Nachtwind strich über ihre nackte, schwitzige Haut, ließ sie zittern – vor Kälte und Erregung. Unten glitzerten die Stadtlichter, ferne Geräusche von Verkehr, aber hier oben waren sie unsichtbar. Oder fast. Lukas setzte sie auf das breite Geländer, die Beine um seine Hüften geschlungen, das Kleid unter ihr gebauscht. Er positionierte sich und glitt wieder in sie ein, stehend, sie halb sitzend, tief und unerbittlich. Anna klammerte sich an seine Schultern, die Fingernägel kratzten über seinen Rücken, während er sie gegen das Geländer fickte. Die Höhe, das Risiko, der Wind auf ihren nassen Stellen – alles feuerte sie an. „Lukas… wenn uns jemand sieht…“, keuchte sie, aber ihre Stimme war voller Lust, nicht Angst.
„Dann sollen sie zusehen, wie die Braut vom Trauzeugen durchgenommen wird“, knurrte er und beschleunigte. Seine Hände kneteten ihren Po, spreizten sie weiter, stießen noch tiefer. Der Schwanz hämmerte gegen ihren Muttermund, ein dumpfer, süßer Schmerz, der sich mit der Lust vermischte. Anna kam erneut, schreiend in die Nacht hinaus, die Wände milchig um ihn, Nässe spritzte auf den Balkonboden. Er hielt sie fest, fickte weiter durch ihren Orgasmus, bis ihre Knie schwach wurden. Dann trug er sie zurück ins Bett, legte sie auf die Seite und legte sich hinter sie in die Löffelstellung. Sein Schwanz glitt mühelos wieder in ihre triefende Fotze, langsam diesmal, innig, eine Hand zwischen ihren Beinen am Kitzler reibend.
„Fühlst du, wie voll du bist?“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „Ich könnte die ganze Nacht so in dir bleiben.“ Anna presste sich enger an ihn, das Kleid knitterte zwischen ihnen, der Ring blitzte im Licht. Innen kochte es ungestillt weiter, sein harter Schwanz pochte, bereit für den nächsten Ritt. Sie drehte den Kopf, küsste ihn tief und schmutzig. „Dann mach weiter. Nimm mich, bis ich nichts mehr spüre außer dir. Der Ehemann kann warten – heute gehöre ich dir.“ Lukas stöhnte, stieß tiefer, und die Spannung baute sich schon wieder auf, heißer, gieriger, die Suite erfüllt vom Geruch nach Sex und dem Rascheln des weißen Stoffes. Draußen rauschte der Wind, und das Verlangen fraß sie weiter, unersättlich, bereit, sie in den nächsten Abgrund zu stoßen.
Lukas stieß tiefer, sein dicker Schwanz glitt nass und heiß in Annas eng umklammernde Fotze, während sie in der Löffelstellung eng aneinandergepresst lagen. Das zerknitterte Brautkleid knisterte zwischen ihren schweißglänzenden Körpern, die Spitze rieb über ihre steifen Nippel und schickte heiße Stiche direkt in ihren Unterleib. Sie spürte jede Ader an seinen Schaft, wie er sie dehnte, den Muttermund streifte, und preßte den Po gierig zurück. „Härter, verdammt“, keuchte sie, die Stimme heiser vom ständigen Schreien. „Fick mich so, dass ich deinen Saft noch morgen spüre, wenn er mich küsst.“
Er knurrte zustimmend, griff fester um ihre Hüfte und beschleunigte. Die Stöße wurden wilder, der nasse Schmatzlaut ihrer Vereinigung erfüllte die Suite, vermischt mit dem Rascheln des weißen Stoffes und dem schweren Atem. Seine Finger fanden ihren geschwollenen Kitzler, rieben kreisend im gleichen Rhythmus, während er sie von hinten rammte. Anna wölbte sich, die Augen halb geschlossen, und dachte an den Altar, an den Ring, der jetzt kalt gegen die Laken drückte – und wie viel besser es war, den Schwanz ihres Trauzeugen tief in sich zu haben. Die Spannung baute sich an wie ein Sturm, heiß und unaufhaltsam in ihrem Bauch. „Lukas… ich komme… fuck, ich spritze gleich!“
Der Orgasmus riss sie mit brutaler Wucht mit. Ihre Wände krampften rhythmisch um seinen Schwanz, milchige Nässe schoss heraus und benetzte seine Eier, tropfte auf die Seidenlaken. Sie schrie seinen Namen in die Nacht, der Körper zuckte unkontrolliert, die Brüste wippten frei aus dem zerrissenen Ausschnitt. Lukas fickte sie unerbittlich durch die Wellen, hielt sie fest, bis die Nachbeben abebbten und sie keuchend zusammensackte. Doch er war noch steinhart, pochte gierig in ihr. „Nicht genug“, knurrte er heiß an ihr Ohr. „Ich will dich sehen, wenn ich dich vollpumpe.“
Er zog heraus, drehte sie auf den Rücken und schob sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Das Brautkleid lag wie eine zerzauste Wolke um ihre Hüften, Perlen und Spitze klebten an der schwitzigen Haut, die vollen Brüste lagen frei und gerötet da. Anna blickte hinauf, sah den Hunger in seinen dunklen Augen, und spreizte sich noch weiter. „Dann nimm mich. Spritz tief in deine Braut.“ Er positionierte die glänzende Eichel an ihrer triefenden Spalte und stieß in einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag ein. Sie stöhnte auf, die Nägel kratzten über seinen Rücken, als er sie in der Missionarsstellung nahm – tief, kreisend, dann hämmernd.
Jeder Stoß ließ das Bett knarren, ließ ihre Titten wippen und den Schleierrest in ihrem zerzausten Haar tanzen. Lukas küsste sie schmutzig, Zunge tief in ihrem Mund, während er sie füllte. „So eng… so nass… du gehörst mir heute Nacht“, keuchte er gegen ihre Lippen. Anna schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, spürte die Eier gegen ihren Po klatschen. Innen kochte es schon wieder, der reibende Druck auf ihrem Kitzler und dem rauen Punkt ließ die nächste Welle aufbauen. „Ja… so… fick mich voll, Lukas. Ich will deinen Saft in mir spüren, während ich noch im Kleid stecke.“
Er beschleunigte, die Bewegungen wurden stoßartig, verzweifelt. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, mischte sich mit ihrem Parfüm und dem Geruch von puren Sex. Anna kam erneut, schreiend, die Fotze milchig um seinen Schwanz pulsierend, Nässe spritzte zwischen ihnen hervor. Das trieb ihn über den Rand. „Anna… ich komme… nehme alles“, stöhnte er laut und rammte ein letztes Mal tief ein. Sein Schwanz zuckte heftig, pumpt heiße, dicke Schübe Sperma direkt gegen ihren Muttermund. Sie spürte jeden Puls, wie er sie füllte, überlief, warm und klebrig in ihr. Er stieß noch ein paar Mal nach, pressierte den letzten Tropfen hinein, bis er keuchend über ihr zusammensackte.
Erschöpft und durchdrungen sanken sie in die Laken. Lukas blieb einen Moment in ihr, sein Schwanz langsam erschlaffend, während sein Sperma langsam aus ihrer gut gefickten Fotze tropfte und das weiße Kleid befleckte. Anna strich ihm durchs schweißnasse Haar, der Atem ging beiden schwer, Herzen hämmerten im Gleichtakt. „Das war… alles, was ich mir je erträumt habe“, flüsterte sie heiser, ein zufriedenes Lächeln auf den geschwollenen Lippen. Er küsste ihren Hals zärtlich, noch besitzergreifend. „Und ich dich. Meine geheime Braut. Du bist so voll von mir.“ Sie lachte leise, spürte die Wärme zwischen ihren Schenkeln, den Ring schwer am Finger, und kuschelte sich enger an seinen nackten Oberkörper. Das Verlangen war gestillt, der Körper angenehm wund und erfüllt, die Suite roch intensiv nach ihrem gemeinsamen Orgasmus.
Lukas zog langsam heraus, beobachtete fasziniert, wie sein dicker, weißer Saft aus ihrer geöffneten Spalte quoll und über den Po auf die Laken lief. „Schau dir das an“, murmelte er, strich mit zwei Fingern durch die Mischung aus Nässe und Sperma und führte sie zu ihrem Mund. Anna saugte gierig daran, schmeckte sich selbst und ihn, und stöhnte leise. „Wir machen das wieder. Die ganze Nacht, bis du nicht mehr kannst.“ Er grinste, streichelte über ihre zerknitterte Spitze. „Versprochen. Aber erst holen wir Luft… und dann ficke ich dich nochmal gegen den Spiegel.“
Sie lagen da, Körper ineinander verschlungen, Finger träge über nackte Haut gleitend, als plötzlich ein lautes Klopfen an der Suitetür erklang – hart, ungeduldig, dreimal hintereinander. Dann eine vertraute Stimme, dumpf durch das Holz: „Anna? Schatz, ich bin’s. Die Feier ist vorbei, ich hab den Schlüssel… mach auf, ich will meine Braut!“
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