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Sommerabschied am See – Endlich schenkt sie mir ihren Arsch

Kiara (28), die selbstbewusste Grafikdesignerin, schenkt ihrem Freund Cody (31) endlich ihren jungfräulichen Arsch am einsamen Waldsee.

25 min read September 26, 2026New

Die letzten Sonnenstrahlen legten sich wie flüssiges Gold über die spiegelglatte Fläche des Waldsees. Kiara, achtundzwanzig, selbstbewusste Grafikdesignerin mit den vollen Hüften und dem prallen, festen Arsch, den Cody seit drei Jahren unverhohlen begehrte, tauchte unter und kam lachend wieder hoch. Wasser tropfte von ihren harten Nippeln, glitt die Kurve ihres Rückens hinab und sammelte sich in der tiefen Kerbe zwischen ihren Pobacken. Cody, einunddreißig, sportlicher Architekt mit breiten Schultern und dem ungeduldigen, dicken Schwanz, der schon halb hart im warmen Wasser stand, beobachtete sie mit diesem Blick, den sie nur zu gut kannte.

„Du starrst schon wieder“, neckte sie und schwamm näher, bis ihre Brüste seine Brust berührten. Die jahrelange intensive Flirterei lag wie elektrische Spannung zwischen ihnen. Jedes Mal, wenn er sie von hinten genommen hatte, hatte er den Daumen über ihren eng zusammengepressten Eingang gleiten lassen. Jedes Mal hatte er geraunt, wie geil es wäre, endlich in diesen jungfräulichen Arsch zu stoßen. Und jedes Mal hatte Kiara die Luft angehalten, Nervosität und Erregung vermischt zu einem heißen Kloß im Bauch. Heute Abend, an diesem letzten heißen Spätsommertag allein am abgelegenen See, wollte sie das Feuer stillen.

Cody griff nach der Flasche Duschgel, die sie am Uferrand deponiert hatten, und schäumte seine Hände ein. „Komm her.“ Seine soapy Finger glitten über ihre Schultern, massierten den Nacken, wanderten dann tiefer. Er seifte ihre vollen Titten ein, kreiste um die steifen Spitzen, bis sie leise stöhnte. Dann drehte er sie um. Die Hände glitten über ihren Bauch, tiefer, streichelten die glatte Spalte zwischen ihren Schenkeln, und schließlich – endgültig – knetete er ihre prallen Arschbacken. Der Schaum lief in die enge Rille hinab. Ein Finger glitt zwischen die Backen, drückte nur leicht gegen den zusammengezogenen Stern.

Kiara keuchte. „Cody…“

Er beugte sich vor, biss ihr sanft in die Schulter. „Fühlst du, wie hart ich bin? Nur vom Gedanken.“ Sein Schwanz drückte gegen ihre Hüfte, dick und pochen. Sie drehte den Kopf, suchte seinen Mund. Der Kuss wurde sofort tief, zügellos – Zungen, die sich schoben, Zähne, die Lippen streiften. Seine Finger rieben weiter über ihren Anus, während die andere Hand vorne ihre Klitoris fand und kreiste. Das neckische Spiel kippte. Kiara presste den Hintern gegen seine Hand, öffnete die Schenkel weiter im Wasser.

Sie riss den Mund vom seinen, atmete heiß gegen sein Ohr. Die Worte kamen heiser, entschlossen, und gleichzeitig zitternd vor Erregung: „Heute schenke ich dir meinen Arsch. Meinen jungfräulichen Arsch. Ich will dich spüren, Cody. Tief. Ich bin bereit.“

Ein gutturales Geräusch entrang sich seiner Kehle. Für einen Herzschlag verlor er fast die Kontrolle – der Schwanz zuckte hart gegen sie, die Hände griffen zu fest. Dann hob er sie einfach hoch. Wasser tropfte von ihren Körpern, als er sie mit kräftigen Schritten zum Ufer trug, wo die große, weiche Decke zwischen den Kiefern lag. Er legte sie hin, kniete über sie, küsste sie gierig, während eine Hand schon zum Gleitgel griff, das sie „nur für alle Fälle“ mitgebracht hatten.

„Dreh dich. Auf den Bauch. Knie hoch.“ Seine Stimme war rau. Kiara gehorchte, das Herz hämmerte, die Nervosität mischte sich mit einer nassen, pochenden Lust zwischen den Beinen. Sie spürte, wie er ihre Backen spreizte, kühle Gel-Tropfen auf den engen Eingang tropften. Zwei Finger, dick und gut eingefettet, kreisten, drückten. Der Widerstand. Dann – langsam, unerbittlich – glitten sie in sie hinein. Kiara keuchte scharf auf. Das Brennen, das fremde, intensive Dehnen. Cody bückte sich gleichzeitig zwischen ihre Schenkel, seine Zunge fand sofort ihre klatschnasse Fotze, leckte breit über die Schamlippen und saugte dann fest an ihrer Klitoris.

„Oh fuck – ja –“ Ihre Finger krallten sich in die Decke. Die Finger in ihrem Arsch bohrten sich tiefer, krümmten sich, dehnten sie aus, während seine Zunge unerbittlich kreiste und saugte. Das Doppelspiel zerlegte sie. Jeder Stoß der Finger, jeder harte Sauger an der Klit jagte Blitze durch ihren Körper. Sie kam laut, stöhnend, die Muskeln ihres Arsches zuckten und krampften um seine Finger, während sie sich den Höhepunkt aus der Kehle schrie. Cody stöhnte gegen ihre nasse Spalte, genoss jedes Zucken.

Kaum hatte sie den Orgasmus ausgezittert, zog er die Finger heraus. Das plötzliche Leeregefühl ließ sie wimmern. Er positionierte sich hinter ihr, Doggy, spreizte ihre Backen weit. Der dicke, gleitgelüberzogene Schwanzkopf drückte gegen den noch pulsierenden, engen Ring. „Entspann dich. Du schaffst das. Du willst das.“

„Nimm mich“, keuchte sie. „Fick mir den Arsch.“

Er drückte vor. Der Kopf spreizte sie, glitt zentimeterweise hinein. Kiara stöhnte lang und guttural – das Brennen, die absolute Fülle, die sie noch nie gespürt hatte. Cody stöhnte fluchend, als die enge Hitze ihn umschloss. „So verdammt eng… dein geiler, enger Arsch frisst meinen Schwanz.“ Er schob sich tiefer, bis er ganz in ihr versunken war, die Eier gegen ihre nasse Fotze schlugen. Dann fickte er. Hart. Lange, tiefe Stöße, die ihren jungfräulichen Arsch dehnten und plünderten. Jeder Stoß entlockte ihr gierige, gebrochene Laute. Die Scham, die Lust, die Überwältigung – alles vermischte sich. Ihre Titten schaukelten, der Arsch wackelte bei jedem Aufprall.

Nach einer Weile zog er heraus, legte sich auf den Rücken. „Setz dich drauf. Reite mich. Zeig mir, wie tief du ihn nehmen willst.“ Kiara stieg über ihn, griff seinen glänzenden, dicken Schwanz, positionierte die Spitze erneut an ihrem geöffneten, glänzenden Loch. Langsam sank sie herab. Zentimeter für Zentimeter verschluckte ihr Arsch ihn, bis sie vollständig aufgespießt saß. Sie keuchte, die Hände auf seiner Brust, und begann sich zu bewegen – erst vorsichtig, dann gieriger. Sie bestimmte das Tempo, hob die Hüften, ließ den prallen Arsch tief auf seinen Schwanz fallen, kreiste, rieb sich die eigene Klit dabei. Cody stöhnte unter ihr, die Hände kneteten ihre schwankenden Titten, kniff in die Nippeln. „Ja, nimm ihn ganz. Dein Arsch gehört mir jetzt. Schau, wie er meinen Schwanz schluckt.“

Als ihre Schenkel zitterten, zog er sie herunter, drehte sie sanft auf die Seite in die Löffelchenstellung. Von hinten schob er sich erneut in ihren heißen, bereits gefickten Arsch, umklammerte sie, eine Hand zwischen ihren Beinen an der klatschnassen Klit. Er fickte sie mit tiefen, rollenden Stößen, die Lippen an ihrem Ohr. „Du hast den geilsten Arsch, den ich je gefickt hab. So eng, so gierig. Spürst du, wie er mich melkt? Ich werde dich hier draußen noch so oft in den Arsch nehmen, bis du an nichts anderes mehr denken kannst.“ Seine schmutzigen Komplimente, das Reiben an ihrer Klit und die harten, analen Stöße trieben sie erneut über den Rand. Kiara kam heulend, der Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, und Cody stieß ein letztes Mal tief hinein, entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen heiß und pulsierend tief in ihr.

Erschöpft und glücklich blieb er tief in ihrem Arsch vergraben, die Arme um sie geschlungen. Sein Atem ging schwer gegen ihren Nacken. Er küsste ihre schweißnasse Schulter, dann den Mund, zärtlich und langsam, während er noch in ihr pochte. „Das war… unglaublich. Ich hab jeden Moment genossen. Deinen Arsch zu nehmen, dich so kommen zu spüren… danke, dass du ihn mir geschenkt hast.“

Kiara lächelte dösig, spürte das warme Pulsieren in sich, die süße, brennende Fülle. Doch als er leicht zuckte, noch halb hart in ihrer Enge, huschte ein neuer, hungriger Schauer über ihre Haut. Draußen am See wurde es dunkler, die Zikaden lauter. Sie spürte, dass diese erste Hingabe nur der Anfang war – dass die Nacht noch lang war und sein Schwanz in ihrem Arsch noch längst nicht genug bekommen hatte.

Sie blieben noch eine Weile so liegen, sein Schwanz pulsierte nach, warm und dick in der engen Hitze ihres frisch gefickten Arsches. Kiara spürte jedes Zucken, jedes Nachzittern seiner Eier gegen ihre nassen Schamlippen, und ein hungriges Pochen baute sich schon wieder zwischen ihren Beinen auf. Cody küsste ihren Nacken, leckte den salzigen Schweiß von ihrer Haut, während seine Finger träge über ihren Bauch strichen und zu ihren Brüsten hochwanderten. Er knetete eine volle Titze, rollte den steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie sich unwillkürlich gegen ihn drückte und den Arsch enger um seinen noch halb steifen Schwanz schob.

„Du bist noch gar nicht fertig mit mir, was?“, murmelte er heiser gegen ihr Ohr. Seine Hüfte machte eine langsame, kreisende Bewegung, schob den Schaft tiefer in die glitschige Enge. Kiara keuchte auf. Das Brennen war jetzt ein dumpfes, süßes Pochen, die Dehnung vertraut und trotzdem noch so fremd intensiv. Sie wollte mehr. Mehr von diesem Gefühl, ausgefüllt und genommen zu werden, bis nichts anderes mehr existierte.

„Noch lange nicht“, flüsterte sie und drehte den Kopf, suchte seinen Mund. Der Kuss wurde schmutzig, zungenreich, während er anfing, sie wieder richtig zu ficken – kurze, rollende Stöße aus der Löffelchenstellung, die ihren Arsch bei jedem Eindringen zum Wackeln brachten. Die Decke knirschte unter ihnen, die Kiefern rauschten leise im Abendwind. Cody griff nach dem Gleitgel, tropfte mehr davon auf die Stelle, wo sein dicker Schaft in sie eintauchte, und verteilte es mit dem Daumen rings um den gedehnten Ring. Dann fing er an, mit dem Daumen mitzuficken, drückte ihn neben seinen Schwanz, dehnte sie zusätzlich.

„Fuck, Cody – zu viel –“ Ihre Stimme brach, aber sie presste den Hintern nach hinten, nahm beides. Das Brennen flammte neu auf, heiß und überwältigend. Er fluchte guttural, spürte, wie ihre Muskeln um ihn krampften. „Dein Arsch schluckt alles. Schau dir an, wie gierig das Loch ist. Willst du, dass ich dich noch weiter aufmache?“

„Ja“, keuchte sie. „Mach es. Dehn mich. Ich will spüren, dass ich deiner bin.“

Er zog sich langsam heraus, bis nur noch die Eichel stecken blieb, und schob dann zwei dicke Finger neben den Schwanzkopf. Kiara schrie auf – ein hohes, gebrochenes Geräusch –, als er beides gleichzeitig reinstieß. Die Fülle war brutal. Ihr jungfräulicher Arsch, der vor einer Stunde noch nie etwas dickeres als einen Finger gekannt hatte, wurde gnadenlos geweitet. Cody fickte sie so, Finger und Schwanz im Takt, während die andere Hand vorne ihre klatschnasse Fotze bearbeitete. Er rieb ihre Klit hart und schnell, stopfte zwei Finger in ihre nasse Spalte und fickte sie dort ebenfalls. Doppelpenetration, hart und unerbittlich. Kiara kam fast sofort, heulend, der Körper zuckte unkontrolliert, ihr Arsch milchte seinen Schwanz und die Finger in krampfartigen Wellen.

Kaum war der Orgasmus abgeklungen, zog er sich komplett zurück. Das plötzliche Leeregefühl ließ sie wimmern, der geöffnete Ring pulsierte sichtbar, glänzte von Gel und seinem Sperma, das langsam herauslief. Cody kniete hinter ihr, spreizte die prallen Backen mit beiden Händen und beugte sich vor. Seine Zunge fand den verwendeten, lockeren Stern und leckte breit darüber. Kiara zuckte zusammen. „Oh Gott… ja, leck mich dort…“

Er stöhnte in ihren Arsch, stieß die Zunge tief in die geöffnete Enge, schlürfte und saugte, während seine Nase zwischen ihren Backen lag. Die Zunge bohrte sich rein, kreiste, stieß vor und zurück, als wollte er sie von innen raus lecken. Gleichzeitig knetete er ihre Titten von unten her, zwickte die Nippeln. Kiara rieb sich die Klit selbst, zwei Finger kreisten wild, während sie seinen Zungenschwanz in ihrem Arsch spürte. Ein zweiter Orgasmus baute sich auf, tiefer, schmutziger. Sie kam mit einem langen Stöhnen, drückte den Hintern fest gegen sein Gesicht, und Cody leckte jeden Tropfen, der herausquoll.

Als sie zittrig auf den Ellbogen lag, stand er auf, zog sie mit hoch. „Komm. An den Baum.“ Seine Stimme war dunkel vor Lust. Er führte sie die paar Meter zu einer dicken Kiefer, deren Rinde rau und warm vom Tag war. Cody drehte sie mit dem Gesicht zum Stamm, hob ihre Arme, legte ihre Handflächen flach gegen das Holz. „Bleib so. Beine breit. Arsch raus.“

Kiara gehorchte, das Herz raste. Sie spürte, wie er sich hinter sie stellte, den dicken, speichelfetzten und gelüberzogenen Schwanz zwischen ihre Backen legte und reibend auf und ab glitt. Dann positionierte er die Eichel erneut am lockeren, glänzenden Loch und stieß in einem einzigen, tiefen Ruck bis zum Anschlag hinein. Kiara schrie in die Rinde. Die neue Position ließ ihn noch tiefer, der Winkel traf etwas in ihr, das Blitze durch den ganzen Unterleib jagte. Cody packte ihre Hüften, zog sie zurück auf jeden Stoß, fickte sie stehend hart und rhythmisierend gegen den Baum.

„Hörst du, wie nass dein Arsch ist? Wie er schmatzt, wenn ich ihn vollstopfe?“ Seine Schläge wurden härter, die Eier klatschten gegen ihre tropfende Fotze. Eine Hand griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, die andere umfasste eine schwankende Brust und kniff den Nippel. „Sag’s. Sag, wem dieser enge, geile Arsch gehört.“

„Dir“, stöhnte sie atemlos. „Mein Arsch gehört dir. Nur dir. Fick ihn kaputt, Cody. Benutz mich.“

Er stöhnte auf, verlor fast den Rhythmus vor Geilheit. Dann zog er heraus, drehte sie um, hob ein Bein hoch und hakte es in seine Ellenbeuge. So standen sie sich gegenüber, ihre nasse Fotze an seinem Bauch, und er schob den Schwanz wieder in ihren Arsch – diesmal von vorne, tief, während er sie gegen den Stamm pressete. Kiara umklammerte seinen Nacken, küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe, während er sie hochhob und auf und ab auf seinem Schwanz reiten ließ. Die Schwerkraft tat das Ihre; jeder Fall spießte sie vollständig auf. Sie spürte die Adern an seinem Schaft, die Hitze, das Pulsieren. Ihre Klit rieb bei jeder Bewegung an seinem harten Bauchmuskeln.

„Ich komm gleich wieder“, keuchte sie. „Fick mich durch. Komm in mich, während ich komme.“

Cody knurrte, beschleunigte, hämmerte sie gegen den Baum, bis die Rinde sich in ihren Rücken drückte. Als ihre innere Muskulatur rhythmisch um ihn zuckte und sie laut und schluchzend kam, stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud sich heiß und stoßweise tief in ihrem Arsch. Puls für Puls füllte er sie erneut, das warme Sperma mischte sich mit dem, was schon drin war. Kiara spürte jedes Schäumen, jedes Nachzucken, und ein dritter, schwächerer Höhepunkt riss sie mit, nur vom Gefühl des Abspritzens in ihrer Enge.

Er hielt sie noch eine Weile so, den Schwanz tief vergraben, Atmung heiß gegen ihren Hals. Dann setzte er sie langsam ab. Samen lief ihr in dicken Fäden die Innenseiten der Schenkel hinab, glänzte im letzten Dämmerlicht. Cody kniete vor ihr, spreizte ihre Beine und leckte das herauslaufende Gemisch von ihrer Fotze und dem noch offenen Arschloch hoch, schob die Zunge wieder rein, schmeckte sich und sie. Kiara zitterte, die Finger in seinem Haar vergraben.

„Wir sind noch lange nicht durch“, murmelte er gegen ihre feuchte Haut. „Ich will dich im Wasser nehmen. Und danach will ich sehen, wie weit du deinen Arsch für mich öffnest. Mit mehr als nur meinem Schwanz.“ Seine Finger strichen über den lockeren Ring, drückten spielerisch drei Finger gleichzeitig bis zu den Knöcheln hinein. Kiara keuchte scharf, die Lust flackerte sofort wieder auf, trotz der Erschöpfung.

Sie nickte, die Augen dunkel vor Erregung. „Dann zeig’s mir. Nimm, was du willst. Die Nacht gehört uns.“

Cody stand auf, hob sie erneut hoch – diesmal mit dem Gesicht zu ihm, Beine um seine Hüften – und trug sie zurück zum Ufer des Sees. Sein Schwanz war schon wieder halb steif und rieb bei jedem Schritt gegen ihre nasse Spalte und den feuchten Arsch. Das Wasser war lauwarm, als er hineinstieg, bis zur Hüfte. Er setzte sie nicht ab, sondern justierte nur, bis die dicke Eichel erneut an ihrem geöffneten Loch andockte und er sie langsam im Wasser aufspießte. Die Kühle des Sees umspülte die heiße Stelle, machte das Eindringen glitschig und neu intensiv. Kiara legte den Kopf in den Nacken, stöhnte zum dunkler werdenden Himmel hoch, während er sie stehend im Wasser fickte – tief, langsam, besitzergreifend.

Jeder Stoß plätscherte leise, ihre Titten wippten vor seinem Gesicht, und er saugte abwechselnd an den Nippeln. „Spürst du, wie locker du schon bist? Wie gut dein Arsch mich nimmt? Warte ab, bis ich dich richtig aufdehne. Bis du mir alles gibst.“

Sie krallte sich an seinen Schultern fest, rieb ihre Klit gegen ihn und kam ein weiteres Mal, leise und zittrig, während das Wasser um sie schwappte. Cody blieb steinhart in ihr, zog nicht heraus. Stattdessen trug er sie mit dem Schwanz noch steckend zurück zur Decke, legte sie auf den Rücken, schob ihre Knie an die Brust und fickte weiter – jetzt flach und tief von oben, den Blick fest auf ihr Gesicht gerichtet, auf jeden Ausdruck von Lust und Überforderung.

„Noch mehr“, flüsterte Kiara heiser. „Ich will noch mehr von dir in mir spüren. Alles.“

Er grinste dunkel, griff erneut zum Gel und zu etwas, das er aus der Tasche der mitgebrachten Tasche gezogen hatte – einen schlanken, aber langen Analplug aus glattem Silikon, den sie „nur aus Spaß“ eingepackt hatten. Er zog seinen Schwanz heraus, schob den Plug langsam und unerbittlich in ihren bereits weiten Arsch, bis der breite Fuß bündig saß. Kiara stöhnte lang, die Fülle war anders, permanent. Dann positionierte er sich wieder und stieß seinen dicken Schwanz in ihre klatschnasse Fotze – doppelt ausgefüllt, Arsch und Fotze gleichzeitig gestopft.

„Oh fuck – Cody – jaaa—“ Das Doppelgefühl zerlegte sie. Er fickte ihre Fotze hart, während der Plug in ihrem Arsch bei jedem Stoß wackelte und drückte. Seine Finger fanden ihre Klit, rieben sie rücksichtslos. Kiara kam schreiend, die innere Muskulatur krampfte um beides, und Cody knurrte, hielt sich gerade so zurück, nicht sofort abzuspritzen.

Er zog sich zurück, entfernte den Plug und ersetzte ihn sofort wieder mit seinem Schwanz, stoßweise, gierig. Samen und Gel quollen bei jedem Herausziehen heraus. „Ich werde dich die ganze Nacht in diesem Arsch ficken“, keuchte er. „Bis du nicht mehr laufen kannst. Bis du nur noch an meinen Schwanz in dir denken kannst. Und morgen früh fange ich wieder an.“

Kiara, zitternd, nass, der Arsch brennend und glücklich geplündert, zog ihn tiefer zu sich herunter. „Dann hör nicht auf. Nimm ihn. Er ist dein. Aber…“ Sie biss sich auf die Lippe, ein neuer, dunkler Hunger blitzte in ihren Augen. „Ich will, dass du mir zeigst, wie weit ich gehen kann. Richtig weit. Bevor die Sonne aufgeht.“

Cody stöhnte auf, sein Schwanz zuckte hart in ihrer Enge. Draußen am See war es jetzt fast dunkel, nur noch die Sterne und der Mond warfen silbernes Licht auf ihre verschwitzten, glänzenden Körper. Er begann erneut zu stoßen – langsamer jetzt, drohend, voller Versprechen –, und Kiara wusste, dass die nächste Stufe erst noch kam.

Sie stöhnte leise, als er sich erneut tiefer in sie schob, der dicke Schaft glitt glitschig durch das Gemisch aus Gel und seinem eigenen Sperma, das noch in ihr pulsierte. Der Mond warf silberne Streifen über ihre Körper, die Kiefern rauschten, und irgendwo plätscherte der See. Cody hielt inne, ganz drinnen, und biss ihr sanft in die Schulter.

„Du willst es richtig weit“, murmelte er heiser. „Dann zeig ich dir, was dein Arsch aushält. Aber du sagst Bescheid, wenn’s zu viel wird. Versprochen?“

„Versprochen“, keuchte Kiara. Ihre Beine zitterten schon, als er ihre Knie fester an die Brust drückte und den Winkel veränderte. Jeder Millimeter spürte sich an, als würde er sie von innen auseinanderziehen. Sie war Grafikdesignerin, selbstbewusst, wusste genau, was sie wollte – und sie wollte das. Den Schmerz, der zur Lust wurde, die absolute Fülle. „Mach weiter. Dehn mich. Ich bin bereit.“

Er zog sich langsam heraus, bis nur die Eichel noch steckte, griff nach dem Gleitgel und goss es großzügig über ihren offenen Ring. Die kühle Flüssigkeit lief in sie hinein, vermischte sich mit dem Heißen. Dann schob er zwei Finger neben den Schwanzkopf. Kiara keuchte auf, der Brennende Druck war sofort da, intensiv, überwältigend. Er stieß vor – Schwanz und Finger gleichzeitig –, und sie krallte die Finger in die Decke.

„Fuck… ja… so…“ Ihre Stimme brach. Innen spürte sie, wie die Muskeln sich weiteten, nachgaben. Cody fickte sie so, rhythmisch, die Finger spreizten sie zusätzlich, während der dicke Schaft sie ausfüllte. Er beugte sich vor, leckte über einen steifen Nippel, saugte fest, bis sie sich unter ihm wand. Die Hand, die nicht in ihr steckte, rieb ihre Klitoris in harten Kreisen. Blitze zuckten durch ihren Unterleib.

„Dein Arsch schluckt mich und meine Finger wie eine gierige Hure“, stöhnte er. „Schau, wie weit er schon aufgeht. Willst du drei?“

„Ja – gib mir drei –“ Sie drängte den Hintern ihm entgegen. Er zog den Schwanz fast raus, fügte den dritten Finger hinzu und schob alles auf einmal rein. Kiara schrie – ein langes, gutturales Geräusch –, als die Fülle sie zerriss und gleichzeitig erlöste. Das Brennen war heiß, süß, unerträglich gut. Cody stöhnte fluchend, spürte, wie eng es trotzdem noch war, wie ihre Wände um ihn krampften.

Er fickte sie so, tief und unerbittlich, Finger und Schwanz im Takt, während er ihre Klit bearbeitete. Kiara kam heulend, der Körper zuckte unkontrolliert, der Arsch milchte ihn in Wellen. Samen und Gel quollen bei jedem Stoß heraus, tropften auf die Decke. Kaum hatte sie ausgekeucht, zog er sich zurück. Das plötzliche Leeregefühl ließ sie wimmern.

„Auf die Knie. Arsch hoch. Zeig mir das Loch.“

Sie gehorchte sofort, das Herz hämmerte. Cody kniete hinter ihr, spreizte die prallen Backen weit und starrte auf den glänzenden, pulsierenden Ring, der sich langsam zusammenzog und wieder öffnete. Er spuckte direkt darauf, verteilte es mit dem Daumen, dann schob er vier Finger zusammen und drückte. Langsam. Unerbittlich.

Kiara keuchte scharf. „Oh Gott… Cody…“

„Entspann. Atme. Du schaffst das. Dein Arsch will das.“ Seine freie Hand streichelte ihren Rücken, knetete eine Hüfte. Die Finger glitten zentimeterweise hinein, bis die Knöchel anstießen. Kiara zitterte am ganzen Körper, das Dehnen war brutal, intensiv, erfüllend. Er bewegte die Hand vorsichtig, drehte die Finger, spreizte sie in ihr. „Fühlst du das? Wie weit du schon bist? Ich könnte fast die Faust reinbekommen.“

„Versuch’s“, flüsterte sie heiser, hungrig. „Bitte. Ich will spüren, dass ich platze.“

Cody tropfte noch mehr Gel, formte die Hand zur Faust und setzte an. Der Druck war unglaublich. Kiara atmete tief, drängte entgegen, und langsam – so langsam – glitt die breiteste Stelle hinein. Sie schrie auf, Tränen der Überforderung und pure Lust in den Augen, als seine Faust in ihrem Arsch verschwand. Die absolute Fülle zerlegte sie. Nichts hatte sich je so angefühlt. Cody stöhnte guttural, spürte die enge Hitze um sein Handgelenk.

„So verdammt geil… dein jungfräulicher Arsch nimmt meine ganze Faust. Beweg dich. Fick dich darauf.“

Kiara wippte die Hüften, schob sich auf und ab, nahm die Faust tiefer. Jede Bewegung jagte Schocks durch sie. Cody knete ihre Titten von unten, zwickte die Nippeln hart, während er die Faust leicht drehte. Sie rieb sich selbst die Klit, wild, und kam erneut – schreiend, der Arsch krampfte rhythmisch um seine Hand, milchte sie. Cody fluchte, zog die Faust langsam raus, ließ sie zittern und offen pulsieren.

Er positionierte sich sofort wieder, stieß den dicken Schwanz in einem Ruck bis zum Anschlag in den weit gedehnten Arsch. Kiara schrie vor Erleichterung und neuer Lust. Jetzt glitt er so leicht, so tief, und doch füllte er sie immer noch komplett aus. Er fickte hart, die Eier klatschten, die Schläge hallten über den See. „Hörst du, wie nass und offen du bist? Wie dein Arsch schmatzt und mich frisst? Das ist mein Loch jetzt. Für immer.“

„Ja – dein Loch – fick es kaputt –“ Sie drängte zurück, nahm jeden Stoß gierig. Cody griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie und biss in ihren Nacken, während er sie hämmert. Eine Hand wanderte vorne, stopfte drei Finger in ihre klatschnasse Fotze und fickte sie doppelt. Das Doppelgefühl war zu viel. Kiara kam wieder, heulend, die Muskeln zuckten unkontrolliert, und Cody stieß ein letztes Mal tief, entlud sich pulsierend, heiß, stoßweise in ihr. Wave um Wave füllte er den bereits vollen Arsch, bis es bei jedem Nachzucken herausquoll.

Er blieb drinnen, atmete schwer gegen ihren Rücken. Dann zog er raus, drehte sie um und legte sie auf den Rücken. Samen lief in dicken Strömen aus ihrem offenen Loch, glänzte im Mondlicht. Cody kniete zwischen ihren Beinen, schob ihre Knie weit auseinander und leckte gierig. Seine Zunge tauchte tief in den benutzten Arsch, schlürfte das Gemisch, stieß vor und zurück, während er gleichzeitig zwei Finger in ihre Fotze schob und die Klit saugte.

Kiara wand sich, die Hände in seinem Haar. „Leck mich… ja… so schmutzig…“ Sie kam ein weiteres Mal, leiser, zittriger, drückte den Hintern fest gegen sein Gesicht. Cody stöhnte in sie hinein, genoss jeden Tropfen.

Als sie keuchend dalag, stand er auf, hob sie hoch und trug sie zum Wasser. Das lauwarme Nass umspülte ihre glühenden Körper, als er bis zur Brust hineinging. Er setzte sie nicht ab, sondern spießte sie stehend erneut auf – der Schwanz glitt mühelos in den weiten, nassen Arsch. Die Kühle des Sees machte alles glitschiger, intensiver. Kiara legte den Kopf in den Nacken, stöhnte zum Sternenhimmel, während er sie hob und senkte, tief, besitzergreifend.

„Spürst du, wie locker du bist? Wie gut du mich nimmst? Warte ab… ich hol noch was.“

Er trug sie mit dem Schwanz steckend zurück zur Decke, legte sie hin und griff in die Tasche. Neben dem Plug lag ein dickerer, gerippter Dildo aus Silikon, den sie „zum Spaß“ mitgenommen hatten – länger und breiter als sein Schwanz. Cody zog sich raus, schob den Dildo langsam in ihren Arsch, bis er vollständig verschwunden war, und fickte sie damit – hart, tief, die Rippen rieben. Gleichzeitig kniete er vor ihre Fotze und leckte, saugte, stieß die Zunge in sie.

Kiara schrie vor Überreizung. Das Doppelspiel war gnadenlos. „Cody – fuck – ich komm schon wieder –“

Er beschleunigte den Dildo, rieb ihre Klit mit der freien Hand, und sie explodierte. Der Arsch krampfte um den Dildo, die Fotze um seine Zunge. Kaum abgeklungen, zog er den Dildo raus und ersetzte ihn sofort mit seinem wieder steinharten Schwanz. Er legte sich auf sie, Beine über seinen Schultern, und fickte flach und tief von oben, den Blick fest auf ihr verzerrtes Gesicht.

„Noch weiter“, keuchte sie. „Zeig mir… wie weit. Ich will deine Faust und deinen Schwanz… nacheinander… immer wieder… bis die Sonne kommt.“

Cody grinste dunkel, stieß härter. „Dann kriegst du es. Ich fiste dich nochmal, stopfe dich mit dem Dildo und meinem Schwanz, bis du nur noch ein zuckendes, offenes Loch bist. Und du wirst mich anbetteln, nicht aufzuhören.“

Er zog raus, formte erneut die Faust und schob sie unerbittlich hinein. Kiara keuchte, nahm sie, wippte darauf. Dann zog er die Faust, schob den Dildo rein und fickte sie damit, während er seinen Schwanz in ihre Fotze stieß – doppelte Penetration, brutal und perfekt. Kiara kam schreiend, der Körper außer Kontrolle. Cody hielt durch, wechselte, steckte den Schwanz zurück in den Arsch und den Dildo in die Fotze, fickte beide Löcher im Wechsel.

Die Nacht war dunkel, die Zikaden laut, ihr Stöhnen hallte über den See. Cody hörte nicht auf – Faust, Dildo, Schwanz, immer wieder, Positionen wechselnd: sie ritt ihn mit dem Dildo im Arsch und ihm in der Fotze, er nahm sie seitlich, stopfte alles gleichzeitig so weit es ging. Jeder Orgasmus baute auf dem letzten auf, ihr Arsch brannte süß und glücklich geplündert, pulste offen und gierig.

Als er sie erneut aufspießte, den Dildo daneben drückte und flüsterte: „Gleich nimm ich beides richtig… Schwanz und Faust… du wirst es fühlen bis in die Knochen“, spürte Kiara den nächsten, dunkleren Hunger aufsteigen. Die Spannung lag dick in der Luft, sein Schwanz zuckte hart in ihr, und sie wusste, dass die echte Grenze erst noch kam – bevor der Himmel hell wurde.

Sie spürte den dicken Schaft tief in sich pochen, als Cody innehielt und ihr ins Gesicht starrte. Die silbernen Mondstreifen tanzten über seine breiten Schultern, über den Schweiß, der zwischen seinen Brustmuskeln glänzte. Kiara, die selbstbewusste Achtundzwanzigjährige, atmete flach, die Knie fest an die Brust gedrückt, und spürte, wie ihr frisch gedehnter Arsch ihn milchte, gierig und brennend zugleich. „Mach es“, flüsterte sie heiser. „Schwanz und Faust. Ich will beides. Jetzt.“

Cody zog sich langsam heraus. Das Gemisch aus Gel, Sperma und ihrer eigenen Nässe quoll in dicken Fäden aus dem pulsierenden Loch. Er goss noch mehr Gleitgel darüber, formte die Hand zur Faust und setzte an. Kiara atmete tief ein, drängte den Hintern entgegen, und die breiteste Stelle glitt unter einem langen, gutturalen Stöhnen in sie hinein. Die absolute Fülle zerlegte sie von innen – nichts existierte mehr außer diesem Druck, der sie ausfüllte bis in die Knochen. Cody stöhnte fluchend, spürte die enge Hitze um sein Handgelenk. „Dein Arsch frisst meine Faust komplett. Beweg dich. Zeig mir, wie du dich darauf fickst.“

Sie wippte die Hüften, schob sich auf und ab, nahm die Faust tiefer mit jedem Stoß. Tränen der Überforderung und pure Lust brannten in ihren Augen, doch sie wollte es. Jede Drehung seiner Hand jagte Schocks durch ihren Unterleib. Cody knete ihre vollen Titten, zwickte die harten Nippeln, während er die Faust leicht spreizte. Kiara rieb sich wild die Klit, zwei Finger kreisten rasend, und sie kam schreiend – der Arsch krampfte rhythmisch um seine Hand, milchte sie in Wellen, bis sie zitternd zusammenbrach.

Kaum hatte sie ausgekeucht, zog er die Faust langsam raus. Das plötzliche Leeregefühl ließ sie wimmern, der Ring stand weit offen, pulsierte, glänzte im Mondlicht. Cody positionierte sich sofort, stieß den steinharten Schwanz in einem einzigen Ruck bis zum Anschlag hinein. Gleichzeitig schob er den gerippten Dildo neben ihn – langsam, unerbittlich. Kiara schrie auf, als beides sie dehnte, die Rippen rieben, sein dicker Schaft pochte. „Oh fuck – Cody – zu voll – jaaa—“ Das Doppelgefühl war brutal und perfekt. Er fickte sie so, Schwanz und Dildo im Takt, tief und hart, die Eier klatschten gegen ihre tropfende Fotze. Eine Hand fand ihre Klit und rieb rücksichtslos.

Sie kam erneut, heulend, der Körper außer Kontrolle, die Muskeln zuckten unkontrolliert um beides. Cody knurrte, hielt durch, wechselte die Löcher: stieß den Schwanz in ihre klatschnasse Fotze und den Dildo tiefer in den Arsch, fickte beide Löcher gleichzeitig. „Hörst du, wie schmatzend offen du bist? Dein jungfräulicher Arsch ist jetzt ein gieriges, gestopftes Loch. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“

„Dir“, keuchte sie atemlos, die Finger in die Decke gekrallt. „Mein Arsch gehört dir. Fick ihn kaputt. Benutz mich, bis nichts mehr übrig ist.“

Er zog beides raus, hob sie hoch und trug sie die wenigen Meter zum See. Das lauwarme Wasser umspülte ihre glühenden Körper, als er bis zur Brust hineinstieg. Er setzte sie nicht ab, sondern spießte sie stehend auf – der Schwanz glitt mühelos in den weiten, nassen Arsch, während er den Dildo in ihre Fotze schob. Die Kühle des Sees machte alles glitschiger, intensiver. Kiara legte den Kopf in den Nacken, stöhnte zum Sternenhimmel, während er sie hob und senkte, tief, besitzergreifend. Jeder Stoß plätscherte leise, ihre Titten wippten vor seinem Gesicht, und er saugte abwechselnd an den Nippeln, biss sanft zu.

„Spürst du, wie locker du schon bist? Wie dein Arsch mich und den Dildo frisst? Ich stopfe dich, bis du platzt.“ Er beschleunigte, hämmerte sie im Wasser, bis sie leise und zittrig kam, die innere Muskulatur milchte beides. Cody blieb hart, trug sie mit dem Schwanz noch steckend zurück zur Decke unter den Kiefern. Er legte sie auf den Bauch, Knie hoch, Arsch raus, und zog den Dildo raus. Dann formte er erneut die Faust und schob sie unerbittlich hinein, während er gleichzeitig seinen Schwanz in ihre Fotze stieß – Faust im Arsch, Schwanz in der Fotze, doppelte Penetration in ihrer extremsten Form.

Kiara schrie in die Decke, der Körper bebte. Die Fülle war alles verschlingend. Cody fickte sie so, rhythmisch, die Faust drehte sich leicht, der Schwanz hämmerte. „Atme. Nimm es. Dein Arsch will meine Faust und dein nasses Loch will meinen Schwanz. Du bist so verdammt geil, wenn du so gestopft wirst.“ Sie drängte zurück, nahm beides gierig, rieb sich selbst die Klit, und explodierte. Der Orgasmus riss sie mit einer Gewalt, die sie heulen ließ, Tränen liefen, der Arsch und die Fotze krampften um ihn in endlosen Wellen.

Er zog die Faust und den Schwanz raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine über seine Schultern und stieß den Schwanz wieder in den weit offenen Arsch. Gleichzeitig schob er vier Finger in ihre Fotze und fickte sie doppelt, hart und unerbittlich. Kiara umklammerte seinen Nacken, küsste ihn gierig, biss in seine Lippe. „Noch mehr… komm in mich… füll mich…“ Cody beschleunigte, die Schläge hallten über den dunklen See, die Zikaden übertönten ihr Stöhnen fast nicht. Als ihre Muskeln erneut rhythmisch zuckten und sie schluchzend kam, stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud sich heiß, stoßweise, pulsierend tief in ihrem Arsch. Wave um Wave füllte er sie, bis es bei jedem Nachzucken herausquoll und über ihre Backen lief.

Er blieb drinnen, atmete schwer gegen ihren Hals, küsste ihren schweißnassen Mund zärtlich und schmutzig zugleich. Dann zog er raus, kniete zwischen ihren Beinen und leckte gierig – Zunge tief im benutzten Arsch, schlürfte das Gemisch aus Sperma und Gel, stieß vor und zurück, während er die Klit saugte. Kiara wand sich, kam ein weiteres Mal, leiser, zittriger, drückte den Hintern fest gegen sein Gesicht. Cody stöhnte in sie hinein, genoss jeden Tropfen.

Die Nacht neigte sich dem Ende zu, der Horizont gräute schon. Cody hob sie noch einmal hoch, trug sie zum Baum, drückte sie mit dem Gesicht zur rauen Rinde und fickte ihren Arsch stehend, hart und besitzergreifend, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Klit. „Die ganze Nacht. Dein Arsch. Mein. Für immer.“ Sie kam ein letztes Mal, schwach und überreizt, und er folgte ihr, füllte sie erneut, bis nichts mehr kam.

Erschöpft sackten sie auf die Decke, sein Schwanz noch halb in ihr, Arme umschlungen. Kiara spürte das warme Pulsieren, die süße brennende Leere und Fülle zugleich, und lächelte dösig gegen seine Brust. Cody küsste ihren Scheitel. „Danke, dass du mir alles gegeben hast.“

Als die ersten Sonnenstrahlen den Waldsee goldener malten und über ihren weit geöffneten, triefenden Arsch glitten, wusste Kiara, dass sie fortan bei jedem Schritt seinen Schwanz in sich spüren würde.

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