Erntegeheimnis: Mein Chat-Partner entpuppt sich als ihr bester Freund

28-jährige Hana gesteht ihrem besten Freund Roman, dass er ihr geiler Chat-Partner war, und lässt sich endlich hart in den Arsch ficken.

11 min read September 18, 2026New

Hana tippte mit zittrigen Fingern auf dem Display herum, während sie halb nackt auf ihrem Sofa lag. Die 28-jährige Grafikerin hatte die Beine weit gespreizt, zwei Finger bereits bis zum Knöchel in ihrem engen Arschloch, als die nächste Nachricht von Erntehelfer88 aufploppte. Ich würde dich jetzt fest auf den Heuballen drücken, dir die Backen auseinanderreißen und meinen dicken Bauernschwanz Zentimeter für Zentimeter in deinen Arsch schieben, bis du winselst und bettelst. Hana stöhnte laut in die leere Wohnung. Seit Wochen chatteten sie so, anonym, extrem versaut, nur Anal, nur hart, nur dreckig. Sie kam fast jede Nacht, während sie sich selbst den Arsch fingern und dabei seine Worte las. Sie wusste nicht, wer er war. Nur, dass er sie besser kannte als jeder andere.

Am nächsten Abend lud sie ihren besten Freund Roman zum geheimen Erntefest auf dem Hof seiner Familie ein. Roman, 29, erfolgreicher Landwirt mit breiten Schultern und den rauen Händen eines Mannes, der den ganzen Tag draußen arbeitete. Sie kannten sich seit Jahren, tranken zusammen, lachten zusammen, und Hana hatte schon lange heimlich auf ihn gestanden – auf die Art, wie er lächelte, wenn er sie neckte, auf den Geruch von Erde und Heu an seiner Haut. Roman seinerseits hatte nie zugegeben, wie oft er nach ihren gemeinsamen Abenden den Schwanz rausholte und an sie dachte.

Das Fest war laut und warm, Laternen zwischen den Bäumen, Musik, Bier und der süße Duft von frisch gemähtem Gras. Hana trug ein kurzes Kleid, darunter nichts, und spürte Romans Blick immer wieder auf ihrem Arsch. Später, als die meisten Gäste betrunken tanzen oder schon weg waren, zogen sie sich lachend in die abgelegene alte Scheune zurück, „nur kurz reden“, wie Hana sagte. Drinnen roch es nach Heu und Holz. Eine einzelne Glühbirne warf gelbes Licht über die Ballen.

Roman lehnte sich an einen Balken, die Hemdsärmel hochgekrempelt, und grinste. „Du chattest irgendwie anders seit ein paar Wochen. Immer am Handy, und dann diese rote Wangen.“ Hana spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie holte ihr Handy raus, öffnete den Chat und hielt ihm den Bildschirm hin – absichtlich. „Kennst du den hier? Erntehelfer88?“

Romans Gesicht veränderte sich. Erst Verwirrung, dann ein blitzartiges Erkennen, dann purer Hunger. Er lachte rauh, ungläubig, und trat einen Schritt näher. „Hana… das bin ich. Scheiße, das bin ich die ganze Zeit.“ Die Erkenntnis knisterte zwischen ihnen wie trockenes Stroh. Beide hatten schon ewig heimlich auf den anderen gestanden, und jetzt lag es offen da. Hana spürte Nässe zwischen den Beinen, heiß und plötzlich. Roman sah sie an, als wollte er sie auffressen. „Du… du bist die, die mir schreibt, wie sie sich den Arsch aufdehnt und mir Fotos von ihrem geilen Loch schicken will.“

Sie gestanden sich alles. Roman erzählte mit tiefer, heiserer Stimme, wie oft er sich beim Chatten einen runtergeholt hatte – morgens im Stall, abends unter der Dusche, mitten in der Nacht, den Schwanz fest umklammert, während er ihre Nachrichten las und sich vorstellte, wie eng ihr Arsch um ihn zucken würde. „Ich hab so oft abgespritzt und deinen Namen geflüstert, ohne zu wissen, dass du es bist.“ Hana atmete schwer, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff. „Und ich… ich hab mich dabei selbst anal gefingert. Immer. Zwei Finger, manchmal drei, und ich hab mir eingebildet, es ist dein Schwanz. Ich wollte, dass du es liest und weißt, wie nass und geil ich davon werde.“ Die Lust eskalierte, eindeutig, beidseitig, gewollt. Hana trat dicht an ihn heran, packte ihn am Gürtel und flüsterte ihm direkt ins Ohr: „Dann gib mir endlich das, was ich im Chat immer verlangt hab. Fick mich hart in den Arsch, Roman. Jetzt.“

Er brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einem tiefen Knurren drehte er sie um, schob sie zu den Heuballen und drückte ihren Oberkörper nach unten, bis ihre Brüste und ihr Gesicht im weichen, prickelnden Heu lagen. Das Kleid schob er hoch über die Hüften. Kein Slip. Ihr Arsch war rund, prall, und zwischen den Backen glänzte sie schon. Roman kniete sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken mit beiden rauen Daumen weit auseinander und starrte auf das enge, rosige Loch. „So schön… so verdammt eng und hungrig.“ Dann beugte er sich vor und leckte.

Seine Zunge war heiß und nass, flach zuerst, dann spitz. Er kreiste um den zusammengeschnürten Ring, drückte die Spitze hinein, leckte tiefer, saugte, spuckte und leckte wieder. Hana stöhnte guttural, die Finger krallten sich ins Heu. „Ja… leck mich da… mach mich nass für deinen Schwanz…“ Roman leckte ausgiebig, minutenlang, bis ihr Anus glänzte und sich gegen seine Zunge öffnete. Er schob einen Finger dazu, dann zwei, dehnte sie langsam, während er weiter leckte und sie zittern spürte.

Als sie keuchend bat, zog er den Reißverschluss runter. Sein Schwanz war dick, hart, die Eichel schon feucht. Er spuckte noch einmal auf ihr Loch, setzte an und schob langsam vor. Der Widerstand war eng, heiß, und Hana keuchte auf, als die Eichel den Ring dehnte und hineinglitt. „Fuck… so eng… nimm ihn…“ Zentimeter für Zentimeter arbeitete er sich in ihren Arsch, bis er tief drin steckte, die Eier an ihrer Fotze. Hana stöhnte laut, der Schmerz mischte sich sofort mit purem, dreckigem Vergnügen. „Ganz… gib mir alles…“

Er fickte sie zuerst in der Doggy-Position, hart und tief. Die Hände an ihren Hüften, zog er sich fast raus und stieß wieder rein, immer wieder, der Schwanz glitt nass und glitschig in ihrem Arsch ein und aus. Das Geräusch war unanständig, nass und schmatzend, vermischt mit ihrem Stöhnen und seinem Keuchen. „Dein Arsch schluckt meinen ganzen Schwanz… so geil… ich fick dich durch, Hana… genau so, wie du es wolltest.“ Sie drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß, das Heu kratzte an ihren Nippeln. „Härter… fick meinen Arsch härter… ich will spüren, wie du mich aufdehnst…“

Roman zog sich raus, drehte sie um auf den Rücken, schob ihre Beine hoch und weit auseinander und schob den Schwanz wieder tief in ihren Arsch – diesmal in der Missionary-Anal-Variante. Er lag über ihr, stützte sich ab, und fickte sie rhythmisch, tief, während seine Finger an ihren Kitzler wanderten. Er rieb, kreiste, knetete die geschwollene Perle, während sein Schwanz ihren Arsch auseinanderdehnte. Hana schrie fast vor Lust, die Augen glasig. „Ja… reib… fick mich und reib… ich komm…“ Der Dirty Talk flog hin und her, dreckig und dominant, und beide genossen jede Silbe. „Du dreckige kleine Arschhure… nimmst meinen Bauernschwanz so tief… spürst du, wie ich dich vollpumpe? Komm für mich… spritz, während ich deinen Arsch benutze.“

Hanas Körper spannte sich an. Der Orgasmus riss sie mit, heftig, und sie squirtete – die klare Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze, netzte seinen Bauch und das Heu darunter, während ihr Arsch rhythmisch um seinen Schwanz zuckte und milchte. Roman stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und hart hinein und spritzte ab – dicke, heiße Ladungen tief in ihrem Arsch, Schub um Schub, bis er zuckend stehen blieb und alles in sie pumpte. „Nimm es… nimm jeden Tropfen in deinem geilen Loch…“

Sie lagen keuchend ineinander, sein Schwanz immer noch halb in ihr, Sperma, das langsam aus ihrem gedehnten Arsch sickerte und ihre Schenkel hinunterlief. Hana spürte das Pulsieren, das glückliche, ausgelaugte Brennen – und gleichzeitig die brennende Gier nach mehr. Roman küsste ihren Hals, flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang. Ich hab monatelang davon geträumt… und jetzt will ich dich die ganze Nacht in jedem Winkel dieser Scheune nehmen.“ Draußen knackte plötzlich etwas – ein Ast, ein Schritt? – und beide starrten zur Tür, das Herz noch wild, der Schwanz in ihr zuckte schon wieder nach, und die ungelöste Spannung lag schwer und heiß zwischen ihnen, bereit für alles, was noch kommen würde.

Sie starrten zur Tür, der Atem noch heiß und unregelmäßig, Romans Schwanz pulsierte wieder fester in Hanas gedehntem Arsch. Draußen knackte es noch einmal, dann Stille. Nur der Wind und entfernte Musik. Roman grinste dreckig, zog sich langsam raus, bis nur die Eichel stecken blieb, und stieß dann mit einem harten Ruck wieder bis zum Anschlag hinein. Hana keuchte auf, die Finger krallten sich tiefer ins Heu.

„Scheißegal, wer da draußen rumschleicht“, knurrte er und packte ihre Oberschenkel fester, drückte sie noch weiter auseinander. „Dein Arsch gehört mir jetzt die ganze Nacht. Und ich ficke ihn, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Er hämmerte zu, die Schläge knallten nass und laut gegen ihre Backen, Sperma und Spucke schäumten schon an ihrem Loch und tropften aufs Heu. Hana stöhnte guttural, der brennende Dehnungsschmerz mischte sich mit dem geilen Ziehen tief in ihr. „Ja… nimm ihn… nimm meinen Bauernarsch… steck ihn mir voll…“

Roman zog sich komplett raus, packte sie an den Hüften und zerrte sie hoch. Er stellte sie auf die wackligen Beine, drehte sie zur rauen Holzwand der Scheune und drückte sie mit der Brust dagegen. Das kurze Kleid hing noch zerknittert um ihre Taille. Er spuckte dick auf seinen Schwanz, rieb die Spucke über die glänzende Länge und setzte die Eichel erneut an ihr offenes, triefendes Arschloch. Mit einem einzigen Stoß schob er sich wieder rein, bis die Eier an ihrer nassen Fotze klatschten. Hana schrie leise auf, die Wangen an das raue Holz gepresst, die Nippel rieben bei jedem Stoß über die Splitter.

„So eng… so dreckig warm“, stöhnte er und fickte sie stehend von hinten, hart und unnachgiebig. Die Hände gruben sich in ihre prallen Backen, spreizten sie noch weiter, damit er noch tiefer eindringen konnte. Jeder Stoß schob sie gegen die Wand, ihr Arsch schluckte den dicken Schwanz gierig, das Loch kniff und milchte um ihn. Hana drückte sich ihm entgegen, kreiste die Hüften, nahm ihn gierig. „Härter… fick mich wie das Arschstück, das ich bin… ich will, dass du mich aufreißt…“

Er griff um sie herum, fand ihren klatschnassen Kitzler und knetete ihn grob zwischen zwei Fingern, während er weiter in ihren Arsch rammte. Die Geräusche waren unanständig – feuchtes Schmatzen, Haut auf Haut, sein Keuchen und ihr winselndes Stöhnen. „Du hast mir monatelang geschrieben, wie du dir drei Finger reinschiebst und von meinem Schwanz träumst“, keuchte er ihr ins Ohr. „Jetzt hast du ihn. Spür, wie er dich aufdehnt, Hana. Dein bestes Freund fickt dir den Arsch kaputt.“ Sie kam heftig, die Beine zitterten, klare Flüssigkeit spritzte erneut aus ihrer Fotze und lief an ihren Schenkeln runter, während ihr Anus rhythmisch um seinen Schwanz zuckte.

Roman zog sich raus, drehte sie um und hob sie hoch. Hana hakte die Beine um seine Hüften, er stützte ihren Arsch mit beiden Händen und senkte sie langsam wieder auf den harten Schwanz. Die Eichel glitt mühelos in das schon offene Loch, dann sank sie Zentimeter für Zentimeter herab, bis er wieder komplett in ihr steckte. Er trug sie so zu einem höheren Heuballen, setzte sich darauf und ließ sie auf ihm reiten – reverse cowgirl, den Rücken zu ihm, den Arsch tief auf seinen Schwanz gepflanzt. Hana stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab und hopste auf und ab, der dicke Schaft glitt glitschig ein und aus, Sperma von vorhin quoll bei jedem Hochkommen heraus und lief über seine Eier.

„Schau dir das an“, knurrte Roman und schlug ihr hart auf die Backe, ließ die Hand liegen und spreizte sie, damit er zusehen konnte, wie sein Schwanz in dem rosigen, aufgeblähten Loch verschwand. „Dein Arsch frisst mich komplett. Du dreckige kleine Chat-Schlampe… die ganze Zeit hast du mir geschrieben und dich gefingert, und jetzt reitest du meinen Bauernschwanz wie eine richtige Arschhure.“ Hana stöhnte laut, warf den Kopf zurück, die Haare klebten schweißnass am Nacken. „Ja… ich bin deine Arschhure… fick mich… ich will noch mehr Sperma… füll mich nochmal…“

Sie ritt ihn härter, kreiste, presste sich tief hinunter und rieb sich den Kitzler selbst, während er ihre Hüften packte und sie nach unten zog, sie aufspießte. Der zweite Orgasmus packte sie brutal, sie zuckte und squirtete wieder, diesmal direkt auf seine Schenkel und den Heuballen. Roman stöhnte auf, hob sie hoch, zog den Schwanz raus und drehte sie erneut um. Er legte sie flach auf den Rücken aufs Heu, schob ihre Beine hoch, bis die Knie an ihren Schultern lagen, und kniete sich dazwischen. Sein Schwanz war nass und glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma. Er spuckte nochmal dick auf ihr Loch und schob sich mit einem langen, harten Stoß wieder tief hinein.

In dieser Position ging er richtig los. Tief, rhythmisch, unnachgiebig. Die Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze, seine Hände fixierten ihre Knöchel und drückten sie fest. Hana schrie vor Lust, die Augen rollten, das Heu kratzte an ihrem Rücken. „Ja… so… nimm meinen Arsch… benutz mich… ich will spüren, wie du mich vollpumpst…“ Roman beugte sich über sie, biss ihr in die Schulter und fickte sie durch. „Du enges dreckiges Loch… ich spritze gleich wieder ab… tief in deinen Arsch… nimm jeden Tropfen…“

Er rammte noch schneller, der Schwanz schwoll in ihr an, und dann kam er. Heiße, dicke Ladungen schossen Schub um Schub in ihren Darm, füllten sie, bis es schon wieder herausquoll und um den eindringenden Schaft schäumte. Hana kam mit ihm, der dritte Orgasmus riss sie mit, ihr Arsch milchte und zuckte um ihn, squirtete nochmal schwach. Roman stieß nach, pumpte alles hinein, blieb tief stecken und ließ es rauspulsieren.

Kaum war der letzte Tropfen raus, zog er sich langsam raus. Das gedehnte Loch blieb einen Moment offen, dann zog es sich zuckend zusammen, und eine dicke Menge Sperma sickerte sofort heraus, lief über ihre Fotze und tropfte ins Heu. Roman packte sie an den Haaren, zog sie hoch in den Sitzen und schob ihr den noch halbsteifen, nassen Schwanz direkt vor das Gesicht. „Leck ihn sauber. Schluck unser gemischtes Zeug runter.“ Hana öffnete den Mund gierig, nahm den glitschigen Schaft zwischen die Lippen und saugte, leckte die Reste von Sperma und ihrem eigenen Saft ab, stöhnte dabei. Er wurde wieder steinhart in ihrem Mund.

Er zog sie hoch, drehte sie erneut um und drückte sie bäuchlings über einen niedrigen Heuballen, den Arsch hochgestreckt. Ohne Pause setzte er an und schob sich wieder in das triefende Loch. Diesmal fickte er sie langsam und tief zuerst, dann immer härter, die Hände flach auf ihrem Rücken, bis er sie richtig durchrammte. „Noch eine Runde… dein Arsch ist so perfekt zum Ficken… ich hör nicht auf, bis er so weit offen ist, dass mein Sperma einfach rausläuft.“ Hana winselte, drückte den Arsch höher. „Dann mach schon… dehn mich… spritz nochmal rein… ich will voll sein und tropfen…“

Er griff unter sie, stopfte zwei Finger in ihre Fotze und fickte beide Löcher gleichzeitig, der Daumen knetete den Kitzler. Hana kam wieder, heftig, squirtete über seine Hand, der Arsch zog sich krampfhaft um den Schwanz zusammen. Roman hielt nicht lange durch. Er brüllte auf, rammte sich fest und pumpte die vierte Ladung tief hinein – dick, heiß, endlos. Als er sich rauszog, quoll das Sperma sofort in einem dicken Strang heraus, lief über ihre Schamlippen, tropfte von ihrer Fotze und bildete eine glänzende Pfütze im Heu zwischen ihren Beinen.

Roman stellte sie auf die Beine, drückte sie erneut an die Wand und hob ein Bein hoch. Er schob den immer noch harten Schwanz ein letztes Mal in das übervolle, gähnende Arschloch und fickte sie stehend, kurz und brutal, bis er nochmal abspritzte – weniger, aber heiß, und alles quoll sofort wieder heraus und lief an ihrem Schenkel runter. Hana zitterte, stützte sich an der Wand, das Loch pulsierte offen und triefend. Roman rieb die Eichel über das nasse Loch, drückte noch den letzten Tropfen rein und ließ ihn wieder rauslaufen.

„Guck, wie dein Arsch mein Sperma rausdrückt“, knurrte er und spreizte die Backen weit. „Vollgespritzt, aufgedehnt und tropfend… genau so, wie du es im Chat immer wolltest, du geile Arschfotze.“ Hana stöhnte, schob den Hintern weiter raus und spürte, wie noch mehr heiße Flüssigkeit aus ihr herauslief und auf den Scheunenboden tropfte.

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