Die Frau, die zusieht, wie ihr Mann meinen Arsch nimmt
Lena schaut zu, wie ihr Mann Markus ihren Arsch hart und tief fickt, während ihre geile Freundin Anna zusieht und mitmacht.
In der eleganten Berliner Altbauwohnung am Prenzlauer Berg lag der Duft von Rotwein und teurem Parfüm in der Luft. Die hohen Decken mit den Stuckverzierungen warfen weiche Schatten von den Kerzen, die Lena auf dem schweren Eichentisch angezündet hatte. Sie saß in ihrem schmalen schwarzen Kleid auf der Ledercouch, die Beine übereinandergeschlagen, und spürte, wie ihr Puls schon seit einer Stunde unruhig pochte. Markus, ihr Ehemann, lehnte entspannt im Sessel gegenüber, das Hemd halb geöffnet, und beobachtete die Szene mit diesem ruhigen, dunklen Blick, den sie so gut kannte. Zwischen ihnen saß Anna, ihre beste Freundin seit Jahren, die selbstbewusste Dreißigjährige mit dem kurzen blonden Haar und dem frechen Lächeln, das immer andeutete, sie wisse mehr über Lust als die meisten.
Anna hatte den ganzen Abend nicht aufgehört zu flirten. Sie lehnte sich vor, ließ ihre Hand nachlässig auf Lenas Knie ruhen und lachte tief in der Kehle, während sie von ihren letzten Wochenenden erzählte. „Ich schwöre euch, es gibt nichts Geileres, als wenn ein harter Schwanz endlich meinen engen Arsch aufdehnt“, sagte sie unverblümt, die Augen funkelnd. „Erst langsam, bis ich japse, dann richtig tief und hart, bis ich schreie. Die meisten Frauen trauen sich das nicht. Aber ich… ich brauche das.“ Lena spürte, wie die Hitze in ihren Unterleib kroch. Sie hatte Markus schon so oft gebeten, eine andere Frau dabei zuzusehen, wie er sie in den Arsch fickt – richtig hart, ohne Rücksicht, so wie sie es sich heimlich vorstellte. Und jetzt saß Anna hier, bot sich mit jeder Geste als die perfekte Zuschauerin und Mitspielerin an. Markus nippte an seinem Glas, sein Blick wanderte zwischen den beiden Frauen hin und her, und Lena sah, wie sich unter seiner Hose schon etwas abzeichnete.
„Du reagierst so schön darauf, Lena“, flüsterte Anna und strich mit den Fingerspitzen über Lenas seidigen Strumpf. „Dein Atem wird flacher, deine Schenkel zittern ein bisschen. Magst du den Gedanken, dass ich zuschaue, wie Markus deinen Arsch nimmt? Ganz nah, mit nasser Fotze, während er dich dehnt?“ Lena schluckte, ihre Wangen brannten. Sie nickte langsam, die Worte steckten ihr im Hals. Markus beugte sich vor. „Sag es laut, Schatz. Willst du das wirklich?“ Seine Stimme war rau vor Verlangen. „Ja“, brachte Lena heraus, klar und deutlich. „Ich will, dass du mich hart in den Arsch fickst, während Anna zusieht. Und… mitmacht.“ Anna lächelte triumphierend, beugte sich ganz nah an Lenas Ohr. „Gute Mädchen. Ich werde jeden Zentimeter sehen. Jeden Stoß.“
Das Verlangen lag plötzlich dick im Raum. Anna ließ ihre Hand höher gleiten, unter den Saum von Lenas Kleid, streichelte die Innenseite ihrer Schenkel mit langsamen, kreisenden Bewegungen. „Deine Haut ist so weich. Und heiß. Ich wette, deine Fotze ist schon triefend nass bei dem Gedanken.“ Sie flüsterte die schmutzigen Komplimente direkt gegen Lenas Hals, während Markus aufstand, näher kam und sich neben sie auf die Couch setzte. Er küsste Lena zuerst, tief und fordernd, seine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen, während Annas Finger höher wanderten und über den dünnen Stoff ihres Höschens strichen. „Wollt ihr es wirklich?“, fragte Anna noch einmal, diesmal beide ansehend, die Stimme fest. „Kein Zurück. Ich will sehen, wie er dich aufreißt.“ Lena und Markus antworteten gleichzeitig mit einem klaren, heiseren „Ja“. Die Küsse wurden intensiver, Hände griffen nach Stoffen, rissen Knöpfe auf. Lena spürte Annas Mund an ihrem Hals, Markus’ große Hand an ihrer Brust, die ihre Nippel durch den Stoff knetete.
Mit zitternden Fingern zog Lena ihr Kleid über den Kopf, warf es achtlos beiseite. Darunter trug sie nur die Strapse und ein winziges Höschen, das schon feucht war. Sie kniete sich auf den dicken Teppich, ging auf alle Viere, den Arsch hochgereckt Richtung Markus, und blickte über die Schulter zu Anna. „Schau genau zu“, bat sie atemlos. „Schau, wie er meinen Arsch vorbereitet und dehnt. Bitte, Anna. Sei ganz nah.“ Anna rutschte sofort heran, setzte sich seitlich hin, die Beine gespreizt, und streifte sich selbst den Slip herunter. Ihre Finger glitten schon in ihre eigene nasse Spalte, während sie Lenas geöffneten Hintern anstarrte. „Perfekt. Zeig mir alles.“
Markus kniete hinter Lena, seine starken Hände griffen in ihre Hüften und spreizten ihre Arschbacken auseinander. Er beugte sich vor und leckte zuerst breit über ihr enges, rosiges Loch. Seine Zunge war heiß und nass, kreiste langsam um den Ring, drückte dann fest dagegen. Lena stöhnte auf, der Kopf sackte nach vorn. Markus leckte ausgiebig, speichelte sie ein, stieß die Zunge immer wieder in sie hinein, fickte sie damit tief und rhythmisch. Jeder Stoß seiner Zunge schickte Schauer durch Lenas Körper. Anna saß so nah, dass Lena ihren Atem spüren konnte. „Leck sie richtig aus“, kommandierte Anna heiser, während sie sich selbst rieb, die Finger glänzend von ihrer Feuchtigkeit. „Tiefer mit der Zunge. Sieh, wie sich ihr Arsch um deine Zunge zusammenzieht. Geil, Lena… du tropfst schon auf den Teppich.“
Lena wimmerte, als Markus zwei Finger speichelte und sie vorsichtig gegen ihr Loch drückte. Er dehnte sie langsam, drehte die Finger, fügte einen dritten hinzu, bis sie sich stöhnend an die Dehnung gewöhnte. „Sie ist so eng“, murmelte er zu Anna. „Wird meinen Schwanz perfekt umschließen.“ Anna beugte sich vor, küsste Lenas offenen Mund leidenschaftlich, ihre Zunge tanzte mit Lenas, während sie flüsterte: „Gleich nimmt er dich. Du willst das so sehr.“ Dann griff Anna unter Lena und fand ihre klatschnasse Klitoris, rieb sie in festen Kreisen.
Markus zog die Finger heraus, spuckte noch einmal auf Lenas Arsch und setzte die dicke, harte Eichel seines Schwanzes an. Er drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, während Lena laut aufkeuchte. Das Brennen, die Fülle – es war intensiv, genau so, wie sie es sich erträumt hatte. „Fuck, ja… nimm ihn ganz“, stöhnte sie. Markus schob sich tiefer, bis seine Eier an ihrer Fotze anlagen, und blieb einen Moment ruhig, ließ sie sich an den dicken Schaft gewöhnen. Dann begann er zu ficken – erst tief und rhythmisch, lange Stöße, die ihren Arsch ausfüllten und wieder freigaben. Anna rieb Lenas Kitzler unerbittlich, küsste sie immer wieder, biss leicht in ihre Unterlippe. „Hörst du, wie nass es schmatzt? Dein Arsch schluckt ihn so hungrig. Härter, Markus. Sie hält das aus.“
Er gehorchte. Die Stöße wurden härter, schneller, das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum. Markus fickte Lenas Arsch in der Doggy-Position richtig durch, packte ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während er immer tiefer stieß. Lena schrie vor Lust, der Schmerz mischte sich mit dem berauschenden Druck. Anna kniete jetzt direkt vor ihr, küsste sie wild, während ihre Finger Lenas Fotze und Klitoris bearbeiteten. „Komm für uns“, keuchte Anna. „Spritz, während er deinen Arsch zerbombt.“ Markus hämmerte unerbittlich zu, sein Schwanz rammte bis zum Anschlag in Lenas engen Darm. Die Spannung baute sich an, Lena spürte die Welle kommen – heiß, unkontrollierbar. Sie squirtete heftig, die klare Flüssigkeit schoss aus ihr heraus, benetzte Annas Hand und den Teppich, während ihr Arsch sich krampfhaft um Markus’ Schwanz zusammenzog. Sie kam mit einem langen, gutturalen Schrei, der Körper bebte.
Markus stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal brutal tief und spritzte dann ab – heiße, dicke Ladungen direkt tief in Lenas Arsch. Sie spürte das Pulsieren, die Wärme, die sich in ihr ausbreitete. Als er herauszog, quoll ein Schwall Sperma aus ihrem geöffneten Loch. Lena brach zitternd zusammen, sank auf die Ellbogen, der Arsch immer noch hoch, triefend. Anna war sofort da. Sie beugte sich vor und leckte gierig über Lenas wunden Arsch, sammelte Markus’ Sperma mit der Zunge auf, stieß sie sogar ein Stück hinein, um mehr herauszuholen. „Mmmh, vermischt mit deinem Geschmack… perfekt“, murmelte sie, während sie Lena von hinten ausleckte, die Zunge flach und fordernd. Lena zuckte bei jeder Berührung, überempfindlich, aber sie drängte sich dagegen. Markus kniete daneben, strich ihr über den Rücken, beobachtete, wie Anna das Sperma aus ihrem Arsch leckte und es dann mit einem tiefen Kuss in Lenas Mund schob. Die beiden Frauen küssten sich schmutzig, teilten den salzigen Geschmack, während Annas Finger wieder an Lenas Klitoris wanderten und sie sanft zu einem weiteren, zitternden Orgasmus brachten.
Sie blieben so liegen, verschwitzt, die Atemzüge schwer in der großen Wohnung. Anna streichelte Lenas feuchte Schenkel, Markus küsste ihre Schulter. Die Kerzen flackerten noch, der Wein war vergessen. Lena spürte das warme Nachbrennen in ihrem Arsch, das Sperma, das langsam aus ihr sickerte, und Annas zufriedenes Lächeln ganz nah. Nichts würde jemals wieder so sein wie vorher – und genau das wollte sie.
Sein Sperma tropfte noch aus ihrem geilen, benutzten Arsch, als Anna ihr ins Ohr flüsterte, dass sie das nächste Mal beide Löcher gleichzeitig füllen würden.
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