Nachtmarkt-Glut – Bis der Fremde mich ungeniert in den Arsch nimmt
Brigitte, 28, lässt sich auf dem Berliner Nachtmarkt von Hassan, 35, ungeniert in den Arsch ficken.
Die Lichter der Laternen tauchten den Berliner Nachtmarkt in ein warmes, goldenes Glühen, das sich mit den bunten Planen der Stände mischte. Es roch nach gebratenem Fleisch, Zuckerwatte und orientalischen Gewürzen, während leise Musik und das Stimmengewirr der Besucher die laue Sommernacht erfüllten. Brigitte, 28 Jahre alt und in einer anstrengenden Marketingagentur tätig, schlenderte allein durch die engen Gassen. Sie hatte sich bewusst für den engen schwarzen Rock entschieden, der sich wie eine zweite Haut um ihre Hüften und ihren runden, prallen Hintern schmiegte. Jeder Schritt ließ den Stoff spannen, und sie genoss das Gefühl, beobachtet zu werden. Ihre roten High Heels klackerten auf dem Kopfsteinpflaster, die enge Bluse betonte ihre vollen Brüste. In ihrem Inneren brodelte eine rastlose Sehnsucht. Der Alltag war so geordnet, so langweilig – heute wollte sie etwas Verbotenes, etwas Rohes spüren.
Plötzlich trat ein großer, breitschultriger Mann aus dem Schatten eines Standes. Er war Hassan, 35 Jahre alt, mit dunklem Teint, markantem Kinn und Augen, die sie sofort fixierten. Seine Größe überragte sie um Haupteslänge, und unter dem engen Hemd zeichneten sich kräftige Muskeln ab. Er musterte sie unverhohlen, blieb direkt vor ihr stehen und lächelte selbstsicher.
„Entschuldige, wenn ich so direkt bin, aber dein enger Rock und dieser runde, feste Arsch darunter… das ist das Erste, was mir ins Auge fällt. Du bewegst dich, als wüsstest du genau, wie sehr du Männer damit quälst.“
Brigitte spürte ein heißes Kribbeln zwischen den Beinen. Statt zurückzuweichen, hob sie das Kinn und erwiderte seinen Blick mit einem spielerischen Lächeln. „Und du siehst aus wie jemand, der nicht nur guckt. Gefällt dir mein Hintern wirklich so sehr, oder sagst du das jeder Frau hier?“ Ihre Stimme war leise, aber herausfordernd. In Gedanken dachte sie: ‚Gott, er ist genau der Typ – dominant, direkt, älter. Mein Körper reagiert schon jetzt. Ich bin feucht, und wir haben kaum zwei Sätze gewechselt.‘
Hassan lachte leise, trat näher, sodass sie seinen herben Duft wahrnahm. „Nicht jeder. Nur denen, die es wert sind. Und du… du siehst aus, als könntest du mehr vertragen als nur Komplimente.“ Die Spannung zwischen ihnen knisterte sofort. Sie standen inmitten des Trubels, doch es fühlte sich an, als wären sie allein. Brigitte flirtete zurück, berührte kurz seinen Arm. „Vielleicht kann ich das. Vielleicht will ich sogar, dass du mir zeigst, wie sehr dich mein Arsch anmacht.“ Ihre Worte waren mutig, aber ehrlich. Die Lust flackerte in seinen Augen auf, und sie wusste: Er war genauso willig wie sie.
Sie setzten ihren Weg gemeinsam fort, schlenderten durch die immer enger werdenden Gassen zwischen den Ständen. Das Gespräch wurde rasch anzüglicher. Hassan erzählte mit tiefer Stimme, wie er sich vorstellte, sie von hinten gegen einen der Stände zu drücken. Dabei strich seine Hand wie zufällig über ihren Po, blieb einen Moment liegen, knetete die runde Backe durch den dünnen Stoff. Brigitte drückte sich bewusst gegen ihn, spürte die harte Beule in seiner Hose an ihrer Hüfte. Ihr Atem ging schneller.
„Ich will dich von hinten nehmen“, flüsterte er ihr direkt ins Ohr, während sie an einem geschlossenen Imbissstand vorbeigingen. „Deinen engen Rock hochschieben, deine Arschbacken spreizen und meinen dicken Schwanz Zentimeter für Zentimeter in dein enges Loch schieben, bis du vor Lust winselst.“ Seine Finger gruben sich fester in ihren Hintern. Brigitte biss sich auf die Lippe, fühlte, wie ihre Muschi regelrecht tropfte. In ihrem Kopf hallte es: ‚Ja, genau das. Ich will benutzt werden, hier, wo jederzeit jemand vorbeikommen könnte. Mein Arsch gehört ihm heute.‘ Sie presste ihren Po absichtlich gegen seine Hand und antwortete heiser: „Dann tu es. Ich will genau das, Hassan. Ich will deinen Schwanz tief in meinem Arsch spüren. Keine Spielchen mehr – ich bin nass genug dafür.“
Die wachsende Erregung trieb sie beide voran. Ihre Wangen glühten, ihre Nippel drückten hart gegen die Bluse. Sie bogen in eine dunkle, etwas abseits gelegene Ecke hinter einem geschlossenen Holzwarenstand ein. Hier war es schattig, nur ein schwacher Lichtschein einer entfernten Laterne fiel herein. Die Wand roch nach altem Holz und Lack. Sie blieben stehen, sahen sich an. Die Luft zwischen ihnen vibrierte.
„Willst du das wirklich?“, fragte Hassan mit rauer Stimme, eine Hand schon an ihrem Rocksaum.
Brigitte nickte entschlossen, ihre Stimme fest vor Lust. „Ja. Hier und jetzt. Nimm meinen Arsch, Hassan. Ich bettle nicht oft, aber ich will es so sehr.“
Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper gegen die raue Holzwand. Mit beiden Händen schob er ihren engen Rock bis zur Taille hoch. Ihr schwarzer String wurde zur Seite gezogen, ihre glatten, runden Arschbacken lagen frei. Hassan ging in die Knie, spreizte sie mit seinen großen Händen. Brigitte spreizte die Beine weiter, bog den Rücken durch. Dann spürte sie seine heiße, feuchte Zunge. Er leckte zuerst langsam über ihre Rosette, kreiste mit der Zungenspitze darum, drückte sie dann fordernd gegen den engen Muskel. Die nasse Wärme war überwältigend. Er saugte leicht, spuckte darauf, machte alles glitschig und bereit. Brigitte stöhnte leise in ihren Arm, ihre Beine zitterten. „Oh ja… leck meinen Arsch richtig… tiefer…“
Seine Zunge drang ein Stück ein, fickte sie rhythmisch. Sie fühlte jede Bewegung, jede Drehung. Ihre Gedanken zerfaserten: ‚Das ist so geil, so schmutzig… ich bin hier auf dem Markt und lasse mir den Arsch lecken von einem Fremden.‘ Hassan machte weiter, ausgiebig, gründlich, bis ihre Rosette weich und entspannt war. Dann richtete er sich auf, schob zwei Finger in seinen Mund, befeuchtete sie reichlich und führte sie langsam in ihren Arsch ein. Brigitte keuchte laut auf. Die Dehnung war intensiv, aber willkommen. Er fingerte sie tief und gründlich, drehte die Finger, spreizte sie, stieß vor und zurück. Mit der anderen Hand griff er zwischen ihre Beine, rieb ihre geschwollene Klitoris. Ihre Säfte liefen über seine Finger. Sie bettelte jetzt offen: „Bitte… ich halte es nicht mehr aus. Fick mich in den Arsch. Ich brauche deinen Schwanz, Hassan. Mach mich zu deiner geilen Arschfotze.“
Hassan öffnete seine Hose. Sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel prall und glänzend. Er spuckte noch einmal kräftig auf ihren Arsch und auf seinen Schaft, setzte die Spitze an und drang mit einem langen, festen Stoß ein. Brigitte schrie leise auf vor Lust und dem süßen Brennen. Er füllte sie komplett aus, dehnte ihren engen Kanal bis zum Limit. Dann begann er hart und ungeniert zu ficken. Von hinten gegen die Holzwand gedrückt, spürte sie jeden brutalen Stoß. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Arschbacken. „Ja, nimm das, du geile Arschfotze“, knurrte er dicht an ihrem Ohr. „Dein Arsch ist so eng und gierig, er saugt meinen Schwanz ein wie eine billige Nutte. Genau das bist du gerade – meine Arschfotze auf dem Nachtmarkt.“
Die Worte trafen sie wie Stromstöße. Statt beleidigt zu sein, wurde sie noch geiler, drückte sich ihm entgegen, wollte mehr. „Ja… ich bin deine Arschfotze… fick mich härter!“ Der Stand knackte leicht unter ihren Bewegungen. Hassan griff unter ihr Bein, hob es hoch und hielt es seitlich fest. In dieser Position drang er noch tiefer ein, fickte schneller, härter. Sein Schwanz glitt fast vollständig heraus und rammte wieder hinein, seine schweren Eier klatschten rhythmisch gegen ihre nasse Muschi. Brigitte kam zuerst, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihr Arsch melkte seinen Schwanz in heftigen Kontraktionen. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Hassan folgte fast gleichzeitig, grunzte tief und pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen tief in ihren Arsch. Sie spürte jede Fontäne, wie er sie von innen füllte.
Nach dem intensiven Höhepunkt zog Hassan seinen immer noch halbsteifen Schwanz langsam aus ihr heraus. Ein dicker Tropfen seines Spermas quoll aus ihrem geweiteten, pochenden Loch und rann warm an der Innenseite ihres Schenkels herunter. Brigitte lehnte zitternd an der Holzwand, ihr Atem ging stoßweise, ihr Rock hing noch hochgeschoben um ihre Hüften. Ihr Arsch fühlte sich wunderbar benutzt und leer zugleich an. Hassan stand dicht hinter ihr, eine Hand noch besitzergreifend auf ihrer nackten Backe. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er heiser, während er ihren Rock langsam wieder nach unten strich. „Ich will mehr von diesem geilen Arsch. Die Nacht ist noch lang, und ich bin noch nicht satt.“
In diesem Moment drangen Stimmen und Schritte näher – ein paar späte Marktbesucher, die lachend den Weg entlangkamen. Brigitte und Hassan erstarrten kurz, richteten hastig ihre Kleidung. Ihr Herz raste, das Sperma in ihrem Arsch gab ihr bei jeder Bewegung ein schmutziges, erregendes Gefühl. Hassan nahm ihre Hand, zog sie aus der Ecke heraus zurück in die belebten Gassen. Sein Blick war noch immer hungrig, seine Finger drückten vielsagend in ihre Hüfte. „Komm mit. Wir sind noch lange nicht fertig miteinander.“ Brigitte folgte ihm, die Beine weich, der Puls hoch, das Verlangen keineswegs gestillt. Die Glut der Nacht brannte weiter, und sie wusste, dass das, was gerade passiert war, nur der Auftakt zu etwas noch Intensiverem sein würde. Mit jedem Schritt spürte sie ihn noch in sich nachwirken, und die Frage, wohin er sie als Nächstes führen würde, ließ die Spannung nicht abreißen.
Hassan zog sie tiefer in das Gewimmel des Nachtmarkts hinein, seine große Hand lag schwer auf ihrer Hüfte, als wollte er jeden anderen Mann daran erinnern, dass dieser pralle Arsch ihm gehörte. Brigitte spürte bei jedem Schritt das warme, klebrige Rinnsal von seinem Sperma, das aus ihrem gerade erst gefickten Loch quoll und den schmalen String völlig durchweichte. Der enge Rock rieb bei jeder Bewegung über ihre empfindliche Haut, und das Gefühl, benutzt und gefüllt zu sein, ließ ihre Muschi erneut anschwellen. ‚Ich bin achtundzwanzig, habe einen guten Job in der Agentur, und trotzdem lasse ich mich von einem fremden Kerl auf dem Markt in den Arsch spritzen und laufe jetzt mit seinem Saft zwischen den Schenkeln herum‘, dachte sie, während ihre roten High Heels über das Pflaster klackerten. Die Mischung aus Scham und Geilheit machte sie schwindelig. Ihre Nippel drückten hart gegen den dünnen Stoff der Bluse, und sie wusste, dass man sie sehen konnte, wenn man genau hinschaute.
„Spürst du es noch, Brigitte?“, raunte Hassan dicht an ihrem Ohr. Seine tiefe Stimme vibrierte durch ihren Körper. Er war fünfunddreißig, breitschultrig und bewegte sich mit der Selbstsicherheit eines Mannes, der genau wusste, was er wollte. „Mein Samen läuft aus deinem geilen Arsch, oder? Jeder Schritt muss sich anfühlen, als würde ich dich immer noch ficken.“
Sie nickte, biss sich auf die Unterlippe und drückte sich enger an ihn. „Ja… es rinnt richtig raus. Mein String ist schon ganz nass davon. Es fühlt sich so versaut an, Hassan. Hier zwischen all den Leuten, die nichts ahnen. Ich bin total nass in meiner Fotze, obwohl du nur meinen Arsch benutzt hast.“ Ihre Worte waren kaum mehr als ein Flüstern, doch sie spürte, wie er bei ihnen hart wurde. Die Beule in seiner Hose drückte gegen ihre Hüfte, als sie an einem Stand mit gegrilltem Fleisch vorbeischlenderten. Der Geruch von Knoblauch und Kräutern mischte sich mit dem Duft seines Schweißes und dem leichten Moschusgeruch ihres gemeinsamen Sex.
Hassan lenkte sie gezielt zu einem kleinen Bierstand am Rand einer belebteren Gasse. Hier standen Leute in Grüppchen, lachten, tranken und beobachteten die vorbeiziehenden Besucher. Er bestellte zwei kühle Biere, reichte ihr eines und zog sie dann so an sich, dass ihr Rücken an seiner Brust lag. Während sie scheinbar harmlos dastanden, schob er eine Hand unter ihren Rocksaum von hinten, die Finger glitten zwischen ihre Arschbacken und tasteten nach dem immer noch leicht geöffneten Loch. Brigitte erstarrte kurz, doch die Lust siegte. Sie spreizte die Beine ein winziges Stück weiter und tat so, als würde sie nur entspannt an ihrem Bier nippen.
„Dein Arsch ist immer noch schön glitschig von meinem Sperma“, murmelte er in ihr Haar. Zwei seiner Finger drangen ohne Vorwarnung wieder in sie ein, drehten sich langsam, schoben die cremige Flüssigkeit tiefer hinein und wieder heraus. Brigitte unterdrückte ein Stöhnen, ihre Knie wurden weich. Die Menschen keine zwei Meter entfernt unterhielten sich laut, jemand lachte über einen Witz, doch hier, im Schatten des Standes, fingerte Hassan sie ungeniert im Arsch. „Du bist so eine geile Schlampe. Lässt dich einfach so von mir durchficken und jetzt stehst du hier und lässt dich wieder benutzen. Sag es.“
„Ich bin deine geile Arschschlampe“, hauchte sie, die Stimme zitternd vor Erregung. Ihre Gedanken rasten. ‚Jeder könnte uns sehen. Wenn jemand nur ein bisschen genauer hinschaut, merkt er, dass seine Finger in meinem Arsch stecken. Und es macht mich so verdammt geil.‘ Ihre Klitoris pochte unberührt, doch die Dehnung in ihrem Hintereingang reichte aus, um sie fast kommen zu lassen. Hassan spreizte die Finger leicht, dehnte sie, und sie spürte, wie frisches Sperma über seine Knöchel lief und nun deutlich an der Innenseite ihres linken Schenkels herabtropfte. Ein dünnes, verräterisches Rinnsal, das im goldenen Licht der Laternen glänzte.
Er zog die Finger heraus, wischte sie unauffällig an ihrem Rock ab und drehte sie zu sich. „Trink aus. Ich will mehr. Dein Arsch hat mich noch lange nicht satt gemacht.“ Sie leerten die Becher schnell. Hassan führte sie weiter, diesmal in eine etwas engere Passage zwischen zwei großen Verkaufsständen für Lederwaren und orientalischen Teppichen. Hier war es enger, die Planen hingen tief, und nur wenige Lampen beleuchteten den schmalen Durchgang. Dennoch waren Stimmen und Schritte nah – höchstens drei, vier Meter entfernt. Das Risiko war deutlich größer als in der ersten dunklen Ecke.
Ohne ein weiteres Wort drückte er sie gegen einen stabilen Holzpfeiler, der einen der Stände stützte. „Hoch mit dem Rock. Zeig mir deinen Arsch wieder.“ Brigitte gehorchte sofort, zog den engen schwarzen Stoff bis zur Taille hoch und beugte sich vor. Ihre vollen Brüste pressten sich gegen das raue Holz, die Nippel rieben bei jeder Bewegung daran und schickten kleine Stromstöße durch ihren Körper. Hassan öffnete erneut seine Hose. Sein dicker Schwanz war schon wieder steinhart, die Adern traten deutlich hervor, die Eichel glänzte von den Resten ihres ersten Ficks.
„Leck ihn zuerst sauber“, befahl er leise. Brigitte drehte den Kopf, ging leicht in die Knie und nahm ihn in den Mund. Der Geschmack war intensiv – eine Mischung aus ihrem eigenen Arsch, seinem Sperma und purem Mann. Sie saugte hingebungsvoll, ließ die Zunge um die dicke Eichel kreisen, nahm ihn so tief auf, wie es in dieser Position ging. Hassan stöhnte unterdrückt und hielt ihren Kopf fest, fickte ihren Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen. „Genau so, du geile Arschfotze. Schmeckst du, wie sehr ich deinen engen Ring gedehnt habe? Das ist dein Geschmack auf meinem Schwanz.“
Nach einer guten Minute zog er sie hoch, spuckte kräftig auf seinen Schaft und setzte die pralle Spitze erneut an ihrem Hintereingang an. Diesmal drang er langsamer ein, genoss jeden Zentimeter, wie ihr Arsch ihn widerwillig und doch gierig aufnahm. Brigitte keuchte laut auf, versuchte aber, leise zu bleiben, denn direkt hinter der Plane unterhielten sich zwei Männer über die Preise der Teppiche. „Oh Gott… du bist noch dicker als beim ersten Mal“, flüsterte sie heiser. „Dein Schwanz dehnt mich so schön. Fick mich tiefer, Hassan. Ich will alles spüren.“
Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie mit kräftigen, aber kontrollierten Stößen zu nehmen. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken leise klatschen. Das Sperma vom ersten Mal machte alles noch glitschiger, sodass sein Schwanz fast widerstandslos bis zum Anschlag in sie glitt. Brigitte stellte die Beine weiter auseinander, bog den Rücken durch und drückte sich ihm entgegen. Ihre Gedanken waren nur noch Lust: ‚Ich bin auf dem Nachtmarkt, umgeben von Fremden, und lasse mir zum zweiten Mal in einer halben Stunde den Arsch ficken. Ich bin seine willige Schlampe. Mein Arsch gehört heute nur ihm.‘
Hassan wurde schneller, härter. Eine Hand griff um sie herum und rieb ihre tropfende Muschi, zwei Finger drangen in ihre nasse Spalte ein, während sein dicker Schwanz weiter ihren Arsch fickte. Der doppelte Druck ließ Brigitte zittern. Sie kam plötzlich, heftig, ihre inneren Muskeln krampften sich um seine Finger und seinen Schwanz zugleich. Ein leises, hohes Wimmern entkam ihr, das sie schnell in ihren Unterarm biss. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine drohten nachzugeben. Hassan hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, sein Atem heiß an ihrem Nacken.
„Noch nicht fertig“, knurrte er. Er zog sich kurz zurück, drehte sie um, hob eines ihrer Beine hoch und stellte ihren roten High Heel auf einen niedrigen Holzklotz neben dem Pfeiler. In dieser Position, halb offen und ihm zugewandt, drang er erneut in ihren Arsch ein. Nun konnte er sie küssen, grob und fordernd, während er sie tief und rhythmisch fickte. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, die Bluse spannte sich gefährlich. „Schau mich an, während ich deinen Arsch nehme. Du liebst es, oder? Du liebst es, hier fast in der Öffentlichkeit wie eine billige Nutte benutzt zu werden.“
„Ja… ich liebe es“, stöhnte sie leise direkt in seinen Mund. „Ich bin deine Arschnutte heute Nacht. Nimm mich härter. Füll mich nochmal.“ Die Worte kamen ganz natürlich, getrieben von der wachsenden Lust. Hassan fickte sie jetzt mit langen, kraftvollen Bewegungen, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihren geweiteten, glitschigen Arsch zu rammen. Seine schweren Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Der Stand wackelte leicht, die Plane neben ihnen raschelte. Schritte kamen näher, jemand ging nur einen Meter entfernt vorbei, ohne sie zu bemerken. Das Risiko ließ Brigittes Erregung ins Unermessliche steigen.
Sie kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ihr Arsch melkte seinen Schwanz in festen, wellenartigen Kontraktionen, ihre Säfte liefen über seine Hand. Hassan biss in ihre Schulter, um nicht laut zu stöhnen, und pumpte weiter. Kurz bevor er selbst kam, zog er sich heraus, drehte sie wieder um und spritzte die nächsten dicken Schübe über ihre Arschbacken und den unteren Rücken. Das heiße Sperma landete in langen Strängen auf ihrer Haut, lief langsam über ihre Kurven und vermischte sich mit dem, was schon aus ihr herausgelaufen war.
Brigitte stand zitternd da, der Rock immer noch hochgeschoben, ihr Arsch und ihre Schenkel glänzend von Sperma und Schweiß. Hassan strich mit beiden Händen über ihre Backen, verteilte seine Ladung, drückte einen Daumen noch einmal spielerisch in ihr geweitetes Loch. „Du siehst wunderschön aus, so benutzt“, flüsterte er. „Aber ich bin immer noch nicht satt. Dein Arsch kann mehr vertragen. Viel mehr.“ Er zog ihren Rock langsam herunter, doch das Sperma darunter blieb spürbar, klebrig, warm. Bei der kleinsten Bewegung rieb es sich zwischen ihren Backen und erinnerte sie daran, wem sie gehörte.
Stimmen und Lachen kamen erneut näher. Eine Gruppe junger Leute bog um die Ecke. Hassan nahm ihre Hand, zog sie schnell tiefer in die Passage hinein, wo die Stände enger zusammenstanden und die Schatten länger wurden. Brigittes Herz raste, ihre Beine waren weich, ihr Arsch pochte angenehm wund und leer zugleich. Sie spürte jede einzelne Spur seines Spermas auf ihrer Haut, und die Nacht war noch jung. Der Markt pulsierte um sie herum, voller Leben und Möglichkeiten, und Hassans hungriger Blick verriet ihr, dass er bereits den nächsten Ort im Kopf hatte – einen, an dem er sie noch ungenierter, noch tiefer und noch länger nehmen würde. Die Glut in ihrem Unterleib brannte heller denn je. Sie drückte seine Hand fester und folgte ihm, bereit für alles, was noch kommen würde.
Hassan zog sie noch tiefer in das enge Labyrinth der Stände hinein, wo die Planen der Leder- und Teppichverkäufer fast zusammenstießen und nur ein schmaler, schattiger Gang übrig blieb. Die Stimmen der Marktbesucher waren jetzt ganz nah, höchstens zwei Meter entfernt hinter den dicken Stoffen, ein ständiges Gemurmel aus Lachen, Feilschen und Gläserklirren. Brigitte spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmerte. Ihr enger schwarzer Rock klebte an den spermaverschmierten Schenkeln, und bei jedem Schritt rieb die nasse Mischung aus Hassans Ladungen über ihre empfindliche Haut. ‚Ich bin achtundzwanzig und lasse mich hier wie eine läufige Hündin durch den Nachtmarkt schleifen‘, dachte sie, während ihre roten High Heels über den festgetretenen Boden klackerten. ‚Mein Arsch brennt noch von seinen letzten Stößen, und trotzdem will ich mehr. Ich will, dass er mich noch ungenierter nimmt.‘
Hassan blieb abrupt stehen, drehte sie zu sich und drückte sie mit dem Rücken gegen einen stabilen Holzpfosten, der einen der Teppichstände hielt. Die Plane raschelte leise. „Runter mit dir“, raunte er mit dieser tiefen, befehlsgewohnten Stimme. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst, der gerade noch in deinem Arsch war.“ Brigitte sank ohne Zögern auf die Knie, der raue Boden drückte gegen ihre Haut. Sie öffnete seine Hose erneut, holte den dicken, halbsteifen Schwanz heraus, der noch immer nach ihrem Arsch und seinem Sperma roch. Mit beiden Händen umfasste sie den schweren Schaft, leckte zuerst langsam über die Unterseite, kreiste mit der Zunge um die dicke Eichel, die bereits wieder anschwoll. Der Geschmack war schmutzig, intensiv, eine Mischung aus ihrem eigenen Körper und seiner Lust. Hassan legte eine Hand auf ihren Hinterkopf und schob sich tiefer in ihren Mund. „Genau so, du geile Arschfotze. Lutsch ihn sauber. Schmeckst du, wie tief ich in deinem engen Loch war?“
Brigitte stöhnte gedämpft um seinen Schwanz herum, saugte stärker, ließ ihn bis an ihren Gaumen stoßen. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Bluse. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: ‚Hier knie ich, nur ein paar Schritte von fremden Leuten entfernt, und blase einem Mann den Schwanz, der mich gerade zweimal in den Arsch gefickt hat. Meine Muschi tropft schon wieder, obwohl er sie kaum berührt hat.‘ Sie nahm ihn tiefer, würgte leicht, doch sie wollte ihm zeigen, wie sehr sie es brauchte. Hassan atmete schwerer, seine Hüften stießen sanft vor, fickte ihren Mund mit kontrollierten Bewegungen. Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper nach vorn, sodass sie sich mit beiden Händen am Pfosten festhalten musste.
„Beine breit“, befahl er leise. Brigitte spreizte die Füße weiter, bog den Rücken durch. Hassan schob ihren Rock wieder bis zur Taille hoch, zog den durchweichten String zur Seite und spuckte mehrmals auf ihren bereits geweiteten Rosette. Zwei Finger drangen sofort ein, drehten sich, spreizten sie grob. „Dein Arsch ist immer noch voll von mir. So eine nasse, benutzte Fotze. Willst du den dritten Fick, Brigitte? Willst du, dass ich dich hier ficke, wo jeden Moment jemand um die Ecke kommen kann?“
„Ja“, keuchte sie, die Stimme heiser vor Verlangen. „Fick meinen Arsch, Hassan. Ich bin deine Arschhure. Nimm ihn dir richtig, ich halte es aus.“ Er setzte die pralle Eichel an, die jetzt wieder steinhart war, und drang mit einem langen, tiefen Stoß ein. Brigitte biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen. Das Brennen war intensiver als zuvor, ihr Loch bereits wund und empfindlich, doch die Dehnung fühlte sich göttlich an. Hassan packte ihre Hüften mit beiden großen Händen und begann, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Sein dicker Schwanz glitt fast vollständig heraus, nur um dann wieder bis zum Anschlag in ihren glitschigen Kanal zu rammen. Das leise Klatschen seiner Hüften gegen ihre runden Arschbacken vermischte sich mit den Stimmen hinter der Plane.
Jeder Stoß trieb sie gegen den Pfosten, ihre vollen Brüste rieben hart durch die Bluse am Holz. ‚Er dehnt mich so brutal, ich spüre jede Ader‘, dachte sie verzweifelt erregt. ‚Ich bin nur noch ein Loch für seinen Schwanz. Eine achtundzwanzigjährige Marketingfrau, die sich auf dem Nachtmarkt in den Arsch ficken lässt wie eine billige Nutte.‘ Hassan griff um sie herum, fand ihre Klitoris und rieb sie in kreisenden Bewegungen, während er weiter ihren Arsch nahm. Drei Finger seiner anderen Hand schob er in ihre tropfende Muschi, fickte sie doppelt, dehnte beide Löcher gleichzeitig. Brigitte kam plötzlich, heftig, ihre Beine zitterten, ihr Arsch krampfte sich rhythmisch um seinen dicken Schaft. Sie presste ihr Gesicht gegen den Arm, um das Stöhnen zu ersticken, doch ein hohes Wimmern entkam ihr trotzdem.
Hassan hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, schneller, brutaler. „Komm nochmal, du Schlampe. Dein Arsch melkt mich so geil. Sag, wem dein Loch gehört.“ „Dir“, flüsterte sie atemlos. „Mein Arsch gehört dir, Hassan. Fick mich kaputt. Ich bin deine dreckige Arschfotze auf diesem verdammten Markt.“ Die Worte machten sie beide noch geiler. Er zog sich plötzlich zurück, drehte sie um, hob ihr linkes Bein hoch und stellte ihren roten High Heel auf eine kleine Holzkiste neben dem Pfosten. In dieser offenen Position konnte er sie direkt ansehen, während er erneut in ihren Arsch eindrang. Sein Blick war dunkel vor Lust, sein markantes Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt. Er küsste sie grob, biss in ihre Unterlippe, während sein Schwanz tief in sie stieß.
Die neue Position ließ ihn noch tiefer kommen. Brigitte schlang einen Arm um seinen Nacken, die andere Hand krallte sich in seine Schulter. Bei jedem Stoß spürte sie seine schweren Eier gegen ihre nasse Muschi klatschen. Der Geruch von gebratenem Fleisch und orientalischen Gewürzen aus der Nähe mischte sich mit dem moschusartigen Duft ihres Sex. Schritte näherten sich, eine Gruppe von vier oder fünf Leuten ging direkt hinter der Plane vorbei, lachte laut über irgendeinen Witz. Hassan hielt inne, tief in ihr vergraben, eine Hand über ihren Mund gelegt. Brigitte spürte, wie ihr Herz raste, wie ihr Arsch um seinen Schwanz pulsierte. Die Gefahr ließ einen weiteren kleinen Orgasmus durch ihren Körper zucken. Als die Schritte sich entfernten, fickte er weiter, noch härter.
„Du liebst es, oder? Dass sie fast sehen könnten, wie ich deinen Arsch aufreiße.“ „Ja… Gott, ja“, stöhnte sie leise in seinen Mund. „Es macht mich so nass. Ich will, dass du mich noch länger benutzt.“ Hassan wurde langsamer, genoss jeden einzelnen Zentimeter, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn dann quälend langsam wieder einzuschieben. Er beschrieb ihr flüsternd, wie ihr Loch aussah, wie es sich um ihn spannte, wie sein Sperma von den vorherigen Ficks herausquoll und neue Spuren auf ihren Schenkeln hinterließ. Brigitte fühlte sich vollkommen ausgefüllt, vollkommen benutzt und gleichzeitig vollkommen lebendig. Ihr Körper war schweißnass unter der Bluse, ihre Nippel hart wie Kieselsteine.
Nach einer langen, intensiven Minute zog er sich heraus, drehte sie wieder um und drückte sie tiefer in den Gang hinein, wo ein kleiner, halbverdeckter Bereich zwischen drei Ständen lag. Hier standen ein paar leere Getränkekisten gestapelt. Hassan setzte sich auf eine der stabilen Kisten, sein Schwanz ragte steil nach oben, glänzend von ihren Säften. „Setz dich drauf. Reite meinen Schwanz mit deinem Arsch. Ich will sehen, wie du dich selbst aufspießt.“ Brigitte zögerte keine Sekunde. Sie stieg über ihn, zog den Rock hoch, positionierte die dicke Eichel an ihrem hinteren Eingang und ließ sich langsam sinken. Der Winkel war neu, intensiv. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf, bis ihr Arsch komplett auf seinen Schenkeln ruhte. Ein langes, unterdrücktes Stöhnen entkam ihr.
Sie begann, sich zu bewegen, kreiste zuerst mit den Hüften, dann hob und senkte sie sich in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Hassan hielt ihre Arschbacken gespreizt, half ihr, ihn tiefer aufzunehmen. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, zogen die Backen auseinander, sodass er genau sehen konnte, wie ihr Loch sich um seinen dicken Schaft dehnte. „Reite mich richtig, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst.“ Brigitte stützte sich auf seinen Schultern ab, ihre vollen Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht. Er zog die Bluse ein Stück herunter, saugte hart an einem Nippel, biss leicht hinein. Die Mischung aus Lust und leichten Schmerzwellen trieb sie weiter.
Ihre Oberschenkel brannten von der Anstrengung, doch sie hörte nicht auf. Bei jeder Abwärtsbewegung klatschte ihr nasser Arsch auf seine Haut. Das Sperma der vorherigen Ladungen quoll bei jedem Stoß heraus, lief über seinen Schwanz und seine Eier. ‚Ich reite ihn wie eine billige Pornodarstellerin, mitten auf dem Nachtmarkt‘, dachte sie, während ein weiterer Höhepunkt sich aufbaute. ‚Jeder könnte uns hören. Jeder könnte uns sehen, wenn er nur die Plane ein Stück zur Seite schiebt. Und ich kann nicht aufhören. Ich will, dass er mich noch mehr füllt.‘ Hassan übernahm jetzt die Kontrolle, packte ihre Hüften und stieß von unten hart in sie hinein. Die Kiste knarrte bedrohlich unter ihnen. Brigitte kam erneut, diesmal so heftig, dass sie ihren Kopf an seine Schulter pressen musste, um nicht laut zu schreien. Ihr Arsch krampfte sich in wellenartigen Kontraktionen um ihn, melkte ihn gierig.
Hassan knurrte tief, hielt sie fest auf sich gepresst, doch er kam nicht. Stattdessen hob er sie hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem geweiteten Loch. Ein dicker Strom aus Sperma und ihren eigenen Säften lief aus ihr heraus, tropfte auf den Boden zwischen den Kisten. Er strich mit zwei Fingern durch die Nässe, verteilte sie über ihre Arschbacken und drückte die Finger erneut tief in sie hinein. „Noch nicht“, flüsterte er heiser an ihrem Ohr. „Ich will dich noch länger. Dein Arsch ist noch nicht fertig mit mir. Ich werde dich gleich an einen noch besseren Ort bringen, wo ich dich richtig lange und tief nehmen kann, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Brigitte stand zitternd vor ihm, der Rock halb heruntergezogen, die Schenkel glänzend, das Loch pochend und offen. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Gedanken waren ein einziges Chaos aus Erschöpfung und unstillbarem Verlangen. Hassan zog sie an sich, küsste sie besitzergreifend, eine Hand noch immer zwischen ihren Beinen, wo er spielerisch ihren Kitzler rieb. Die Geräusche des Marktes umgaben sie weiterhin, Lachen, Musik, Schritte – alles nur wenige Meter entfernt. Er nahm ihre Hand, führte sie weiter in Richtung des belebteren Teils des Nachtmarkts, wo die Lichter heller und die Menschen dichter wurden. Brigitte folgte ihm mit weichen Knien, spürte bei jedem Schritt, wie frisches Sperma aus ihr herausquoll und den String erneut durchtränkte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und Hassans hungriger, entschlossener Blick verriet ihr, dass der nächste Akt ihrer Enthemmung noch riskanter, noch länger und noch tiefer werden würde. Ihre Glut brannte lichterloh, und sie konnte es kaum erwarten, wohin er sie als Nächstes führen würde.
Hassan zog sie weiter durch das dichte Gewimmel des Nachtmarkts, vorbei an lachenden Gruppen und dampfenden Essensständen, bis sie eine enge, nur halb verdeckte Passage erreichten, die direkt am Rand der zentralen Plaza lag. Die Plane eines großen Teppichstands hing schräg, ließ aber einen Spalt offen, durch den das helle Licht der Laternen und die Silhouetten der Vorbeigehenden fielen. Jeder Schritt hier konnte entdeckt werden. Brigitte spürte, wie ihr das Herz bis zum Hals schlug, während sein Samen bei jeder Bewegung aus ihrem Arsch quoll und den String in eine klebrige Masse verwandelte. Ihre roten High Heels stolperten leicht auf dem unebenen Boden, doch die Erregung trieb sie voran. ‚Ich bin achtundzwanzig und sollte vernünftig sein‘, hallte es in ihr, ‚stattdessen lasse ich mich von diesem fünfunddreißigjährigen Kerl immer tiefer in die Öffentlichkeit ziehen, nur damit er meinen Arsch noch ungenierter benutzt.‘
Er drückte sie gegen einen stabilen Holzbalken, der den Stand stützte, und flüsterte ihr direkt ins Ohr: „Hier ficke ich dich jetzt richtig durch, Brigitte. Keine Ecke mehr. Die Leute gehen keine zwei Meter entfernt vorbei. Zeig mir deinen Arsch.“ Seine Stimme war rau, dominant, und sie gehorchte sofort. Mit beiden Händen schob sie den engen schwarzen Rock bis zur Taille hoch, spreizte die Beine und bog den Rücken durch. Ihr runder, praller Po leuchtete im schwachen Licht, die Haut glänzte von Schweiß und den Resten seiner früheren Ladungen. Hassan ging leicht in die Knie, spreizte ihre Backen mit seinen großen, kräftigen Händen und spuckte mehrmals direkt auf ihre bereits geweitete Rosette. Zwei Finger drangen sofort ein, drehten sich grob, schoben die cremige Mischung tiefer hinein und zogen sie wieder heraus. Das schmatzende Geräusch vermischte sich mit dem Stimmengewirr hinter der Plane.
„Hörst du das, du geile Arschfotze? Dein Loch ist so voll von meinem Sperma, dass es bei jeder Bewegung quietscht. Sag mir, wem dieser Arsch gehört.“ Brigitte keuchte, drückte sich gegen seine Finger und antwortete heiser: „Dir, Hassan. Mein Arsch gehört nur dir. Fick mich damit, bitte… ich brauche deinen dicken Schwanz wieder drin.“ Ihre Gedanken zerflossen in purer Lust. ‚Jeden Moment könnte jemand die Plane zur Seite schieben und uns sehen – mich, wie ich hier mit hochgeschobenem Rock stehe und mir den Arsch fingern lasse. Und es macht mich so nass, dass meine Fotze tropft.‘
Hassan öffnete seine Hose, holte seinen schweren, wieder steinharten Schwanz heraus und rieb die pralle, glänzende Eichel mehrmals durch ihre Spalte. Dann setzte er an. Diesmal drang er langsam ein, genoss jeden Millimeter, wie ihr enger Ring sich dehnte und ihn widerwillig aufnahm. Brigitte biss sich auf die Unterlippe, bis sie Blut schmeckte, doch das süße Brennen verwandelte sich sofort in tiefe, pulsierende Lust. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, seine schweren Eier gegen ihre nasse Muschi drückten, begann er zu stoßen. Erst kontrolliert, dann immer härter. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre runden Backen, das Holz des Balkens knackte bei jedem brutalen Stoß.
„Nimm das, du achtundzwanzigjährige Marketing-Schlampe. In deinem schicken Rock läufst du hier rum und lässt dir auf dem Nachtmarkt den Arsch aufreißen. Du bist nichts als meine Arschhure heute Nacht.“ Die Worte trafen sie wie Peitschenhiebe, machten sie nur noch geiler. Brigitte drückte sich ihm entgegen, kreiste mit den Hüften, wollte ihn noch tiefer spüren. „Ja… ich bin deine Arschhure… fick mich tiefer, Hassan. Dein Schwanz dehnt mich so schön, ich spüre jede Ader in meinem Loch.“ Ihr Atem ging stoßweise, Schweiß lief ihr den Rücken hinunter und sammelte sich in ihrer Poritze. Die Schritte hinter der Plane kamen näher – eine Gruppe junger Leute lachte laut, Gläser klirrten. Hassan hielt nicht inne. Er griff um sie herum, schob drei Finger in ihre tropfende Fotze und fickte beide Löcher im gleichen Rhythmus. Brigitte kam das erste Mal in dieser Passage, ihr Körper verkrampfte sich, ihr Arsch melkte seinen Schwanz in festen, wellenförmigen Kontraktionen. Sie presste ihr Gesicht gegen den Holzbalken, um das laute Stöhnen zu ersticken, doch ein hohes Wimmern entkam ihr trotzdem.
Ohne Pause zog er sich zurück, drehte sie um und hob ihr rechtes Bein hoch. Ihr roter High Heel stellte er auf eine niedrige Getränkekiste, sodass sie ihm halb zugewandt, weit offen stand. „Schau mich an“, befahl er. „Ich will deine Augen sehen, während ich dich ungeniert in den Arsch ramme.“ Brigitte nickte zitternd, schlang einen Arm um seinen Nacken. Hassan drang erneut ein, diesmal von vorn, tief und ohne Gnade. In dieser Position konnte er sie küssen, grob und fordernd, seine Zunge fickte ihren Mund im Takt seiner Hüften. Sein dicker Schaft glitt fast komplett heraus, nur um dann mit einem feuchten Schmatzen wieder bis zum Anschlag in ihren glitschigen, spermaverschmierten Arsch zu stoßen. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Aufprall, die harten Nippel rieben schmerzhaft-lustvoll am Stoff ihrer Bluse.
„Du bist so eine nasse, gierige Sau. Dein Arsch saugt mich ein, als wollte er meinen Schwanz nie wieder hergeben. Sag es – sag, dass du meine öffentliche Arschfotze bist.“ Brigitte stöhnte direkt in seinen Mund: „Ich bin deine öffentliche Arschfotze… nimm mich, wie du willst. Ich komme gleich wieder… oh Gott, Hassan, ich spüre dich bis in meinen Bauch.“ Ihr zweiter Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Die Gefahr, die Nähe der Menschen, das ständige Risiko, entdeckt zu werden, katapultierte sie über die Kante. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine drohten nachzugeben, doch Hassan hielt sie fest, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, seine Finger gruben sich tief in ihr weiches Fleisch der Arschbacken.
Er wurde noch brutaler, hob nun auch ihr anderes Bein an, trug sie fast, während er sie gegen den Balken gedrückt unablässig in den Arsch stieß. Das Klatschen ihrer Haut war nun deutlich zu hören, vermischte sich mit der orientalischen Musik und dem Stimmengewirr. Jemand ging direkt am Spalt vorbei, nur eine Armlänge entfernt. Brigitte sah die Silhouette eines Mannes, der stehen blieb, als hätte er etwas gehört. Die Panik und die Geilheit vermischten sich zu einem explosiven Cocktail. Sie kam ein drittes Mal, noch heftiger, ihr Arsch krampfte sich so fest um seinen Schwanz, dass Hassan leise fluchte. „Verdammt, du melkst mich… ich komme gleich, du geile Schlampe.“
Mit einem tiefen, animalischen Knurren drückte er sie noch fester gegen das Holz, vergrub sich bis zum Anschlag in ihrem pochenden Loch und pumpte Schub um Schub seinen heißen, dicken Samen tief in ihren Arsch. Brigitte spürte jede einzelne Fontäne, wie er sie von innen füllte, wie das Sperma gegen ihre Wände spritzte und sofort wieder herausquoll, weil ihr Loch so überdehnt und benutzt war. Ihr eigener Höhepunkt hielt noch an, ihre Muschi zog sich leer zusammen, Säfte liefen über seine Eier. ‚Ich bin nur noch ein Loch‘, dachte sie mitten im Orgasmusrausch, ‚sein Loch, hier auf dem Nachtmarkt, vollgespritzt und offen…‘
Hassan hielt sie noch einen Moment so, tief in ihr vergraben, sein Schwanz zuckte in den letzten Zuckungen. Ein warmer Strom lief bereits an ihrer linken Schenkelinnenseite hinab, als er sich langsam zurückzog. Ihr geweitetes, rotes Loch blieb offen stehen, pulsierte sichtbar, und ein dicker Klecks seines Spermas tropfte schwer zu Boden. Brigitte lehnte zitternd am Balken, die Beine weich wie Butter, ihr Rock noch hochgeschoben, das Gesicht gerötet und die Lippen leicht geöffnet. Ein letztes, zufriedenes Stöhnen entkam ihr, während die Glut in ihrem Unterleib langsam abebbte und die Geräusche des Marktes wieder lauter wurden.
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