Cheating

Ein letztes Mal mit dem Ex-Mann seiner Schwester

Lena betrügt ihre Schwester und lässt sich ein letztes Mal hart von ihrem Ex-Schwager Marc ficken.

6 min read 1,346 words August 02, 2026New

Lena parkte den Wagen langsam vor dem Einfamilienhaus am Stadtrand, in dem sie seit über fünf Jahren nicht mehr gewesen war. Die Funkstille zwischen ihr und Anna war nach dem letzten großen Streit entstanden – dumme Worte über Geld, über Nähe, über Dinge, die man nicht hätte sagen sollen. Mit zweiunddreißig fühlte sie sich alt genug, um den ersten Schritt zu machen. Sie holte tief Luft, glättete den eng sitzenden Strickpullover über ihrer Brust und stieg aus. Kaum hatte sie den Kiesweg betreten, öffnete sich die Haustür.

Marc stand im Rahmen. Breitschultrig, das dunkle Haar kürzer als früher, die Jeans saß tief in den Hüften, das Hemd war an den Ärmeln hochgekrempelt. Seine Augen musterten sie eine Sekunde zu lang, genau wie früher, als er noch heimlich nach ihr schielte, sobald Anna den Raum verließ. „Lena“, sagte er nur, die Stimme rau. „Du siehst gut aus.“

„Du auch“, erwiderte sie und hasste, wie heiß es ihr plötzlich im Nacken wurde. Anna kam hinter ihm hervor, umarmte sie stürmisch, redete aufgeregt über die verlorenen Jahre und den Tee, den sie gleich kochen würde. Das Haus roch nach Kaffee und frischen Handtüchern. Sie setzten sich in die Wohnküche, plauderten, lachten sogar. Marc lehnte an der Theke, die Arme verschränkt, und Lena spürte seinen Blick auf ihren Beinen, die der enge Rock freigab.

Gegen Abend platzte Anna die Bombe. „Ich muss wirklich los. Das Seminar in Hamburg geht über vier Tage, der Zug fährt in einer Stunde. Marc holt mich danach ab. Ihr zwei kommt doch klar, oder?“ Sie küsste Lena auf die Wange, drückte Marc einen flüchtigen Kuss auf den Mund und war weg, die Tür fiel ins Schloss, das Auto surrte davon. Plötzlich war das Haus zu still. Nur das Ticken der Küchenuhr und das leise Summen des Kühlschranks.

Marc öffnete eine Flasche Rotwein, ohne zu fragen. „Sitz“, sagte er und schob ihr ein Glas hin. Sie setzten sich an den großen Holztisch. Draußen wurde es dunkel. Die ersten Schlucke brannten angenehm. „Erinnerst du dich noch an das Grillfest damals?“, fragte er plötzlich. „Du hattest das weiße Kleid an. Ich konnte den ganzen Abend nicht wegsehen.“

Lena spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog. „Ich weiß. Du hast mir die ganze Zeit heimlich auf den Arsch gestarrt, sobald Anna sich umgedreht hat.“ Sie lachte leise, nahm einen großen Schluck. „Ich hab’s gemerkt. Und ich hab’s… genossen.“

Er lehnte sich vor, die Augen dunkel. „Ich wollte dich schon damals ficken, Lena. Hart. Gegen jede Wand in diesem Haus. Und ich will es immer noch.“ Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Sie stellte das Glas ab, ihre Finger zitterten leicht. „Ich habe dich nie vergessen“, gab sie zu, die Stimme heiser. „Nicht deinen Geruch, nicht wie du mich ansiehst. Anna ist meine Schwester. Aber ich will dich. Dieses eine Mal. Richtig.“

Marc stand auf, umrundete den Tisch, zog sie hoch. Sein Mund fand ihren, gierig, fordernd. Die Zungen stritten sich, Zähne stießen aneinander, seine Hände griffen fest in ihren Hintern und drückten sie an seinen schon harten Schwanz. Sie stöhnte in den Kuss, krallte sich in sein Hemd. „Wir betrügen sie“, flüsterte sie gegen seine Lippen. „Ich weiß“, knurrte er. „Und ich will es trotzdem.“

Sie kniete sich ohne weiteres Wort vor ihn auf den kalten Küchenboden. Mit zittrigen Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter, befreite seinen dicken, bereits tropfenden Schwanz. Er war genau so, wie sie ihn sich in einsamen Nächten vorgestellt hatte – lang, prall, die Eichel dunkelrot und glänzend. Lena leckte einmal über die Spitze, kostete den salzigen Geschmack, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Marc stöhnte auf, eine Hand griff in ihr Haar. Sie blies ihn gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn gegen den Rachen stoßen, bis ihr die Tränen kamen. Ihre Zunge kreiste, saugte, eine Hand massierte seine schweren Eier. „Fick meinen Mund“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, und er tat es, stieß vorsichtig, dann fester, während sie ihn anblickte und ihre eigene Feuchtigkeit schon in den Slip kroch.

Als er kurz davor war zu kommen, zog er sie hoch, wischte mit einem Arm Teller und Gläser vom Tisch und legte sie flach auf das Holz. Der Rock wurde hochgeschoben, der Slip heruntergerissen. Marc spreizte ihre Schenkel, betrachtete ihre glänzende, geschwollene Fotze einen Moment lang, dann drang er mit einem einzigen harten Stoß in sie ein. Lena schrie auf, der Tisch wackelte. Er fickte sie sofort tief und gnadenlos, die Hüften peitschten vor, seine Hände fixierten ihre Taille. „So eng“, keuchte er. „So nass für den Schwanz deines Schwagers.“ Sie wimmerte, hob das Becken ihm entgegen, spürte jeden Zentimeter, wie er sie dehnte und füllte. Die verbotene Intensität brannte in ihr – Anna war weg, und Marc rammte sie auf dem Küchentisch, an dem sie früher gemeinsam gegessen hatten.

Er zog sich raus, drehte sie um, stellte sie mit dem Gesicht zur Wand neben dem Herd. Ihre Hände flachten gegen die kühle Fliese, der Rock hing zerknittert um ihre Hüften. Marc trat hinter sie, spreizte ihre Beine mit dem Knie und stieß von hinten in sie. Hart. Stehend. Jeder Stoß drückte sie gegen die Wand, ihre Brüste quetschten sich am Pullover. Er griff unter das Stoff und knetete sie grob, zwickte die harten Nippel. „Sag’s“, forderte er heiser. „Sag, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“

„Ich brauch ihn“, stöhnte Lena, der Kopf zur Seite gedreht, die Wange an der Wand. „Fick mich hart, Marc. Fick die Fotze deiner Schwägerin, bis ich nicht mehr laufen kann. Ich will dich spüren, tief, nur dich.“ Er knurrte, beschleunigte, das feuchte Klatschen ihrer Körper füllte die Küche. Schweiß tropfte, ihr Saft lief an den Innenschenkeln hinab. Sie kam das erste Mal stehend, die Wellen schüttelten sie, die Wände schienen zu vibrieren, und er hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Knie weich wurden.

Dann trug er sie fast ins Wohnzimmer, warf sie auf das breite Sofa. Missionarsstellung. Er hielt ihre Beine weit gespreizt, legte sie über seine Schultern und versenkte sich wieder in sie, noch tiefer als zuvor. Sein Gesicht war nah, die Augen bohrten sich in ihre. „Schau mich an, während ich dich ficke“, befahl er. Lena tat es, stöhnte bei jedem Stoß, ihre Nägel hinterließen rote Spuren auf seinem Rücken. „Dein Schwanz… oh Gott, ich brauch deinen Schwanz so sehr in mir. Fick mich voll, Marc. Nimm mich, als gehörte ich dir. Härter… ja, genau so, tief und dominant, füll mich aus.“ Die Worte trieben ihn an. Er hämmerte in sie, das Sofa knarrte bedenklich, ihre Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Pullover. Die verbotene Lust fraß sie beide auf – der Betrug an Anna schmeckte süß und dreckig zugleich. Lena kam ein zweites Mal, schrie seinen Namen, ihre innere Muskulatur milchte seinen Schwanz. Marc folgte mit einem gutturalen Laut, pumpte heiße Strahlen tief in sie hinein, zuckte und blieb schwer auf ihr liegen.

Lange blieben sie verschwitzt ineinander verschlungen, sein Schwanz noch halb steif in ihrer nassen Hitze, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Der Geruch nach Sex und Wein lag schwer im Raum. Marc küsste langsam ihren Hals, dann ihren Mund, zärtlicher jetzt. „Das war…“, begann er.

„Ich weiß“, flüsterte sie.

Schließlich richtete er sich auf, suchte seine Kleidung zusammen, zog sich langsam an. Lena blieb nackt bis auf den zerknitterten Pullover auf dem Sofa liegen, spürte sein Sperma langsam aus ihr laufen. Er bückte sich zu ihr, strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht. „Es war wirklich das letzte Mal“, sagte er leise, fest. „Es muss so sein.“

Lena nickte, richtete sich auf, küsste ihn ein letztes Mal – langsam, tief, mit allem, was sie noch geben konnte. „Das letzte Mal“, wiederholte sie. Dann ging er. Die Haustür schloss sich leise. Sie blieb allein zurück im dunklen Wohnzimmer, den Geschmack von ihm noch auf der Zunge, das süße, schwere Geheimnis des Betrugs warm in der Brust. Keiner von ihnen bereute eine einzige Sekunde.

Als sie später das Licht löschte und die Treppe hinaufging, vibrierte ihr Handy. Eine Nachricht von Anna: „Schlaf gut, Schwesterherz. Und danke, dass du ihm gegeben hast, was ich nie konnte.“

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