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Museumsnacht – Endlich nimmt sie mich ungeniert in den Arsch

Chloe, die 32-jährige Museumskuratorin, lässt sich endlich von Trent, dem 28-jährigen Security-Mann, ungeniert und hart in den Arsch f

31 min read September 27, 2026New

Die Luft in den hohen Hallen des Berliner Museums vibrierte noch vom Echo der letzten Besucher, doch die lange Museumsnacht neigte sich dem ruhigen Teil zu. Chloe, die 32-jährige Museumskuratorin mit den scharfen Augen und dem strengen, aber sinnlichen Mund, hatte den ganzen Abend über ein geheimes Lächeln auf den Lippen getragen. Ihr enges, dunkelrotes Kleid aus dünnem Stoff klebte an ihren vollen Hüften und den prallen Brüsten, als wäre es eine zweite Haut. Darunter trug sie nichts. Keinen Slip, keine Barriere. Jeder Schritt ließ die kühle Luft über ihre glattrasierte Fotze streichen, und die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln wurde mit jeder Minute stärker.

Trent, der 28-jährige Security-Mann, der mit seiner breiten Brust und den kräftigen Armen die Nachtwache übernahm, hatte es sofort bemerkt. Seit Monaten schon flirteten sie hemmungslos, sobald sie in den leeren Ausstellungsräumen allein waren. Heute blieb sein Blick länger an ihrem Arsch hängen. Er trat dicht hinter sie, als sie eine Vitrine abschloss, und seine tiefe Stimme war nur für sie bestimmt.

„Verdammt, Chloe, du läufst hier rum wie eine billige Museums-Hure. Ich sehe genau, wie sich deine geilen Arschbacken unter dem Stoff abzeichnen. Kein Slip, oder? Deine nasse Fotze reibt bei jedem Schritt am Kleid. Willst du mich den ganzen Abend quälen, bis ich dir den Saft aus der Spalte lecke?“

Chloe drehte sich langsam um, ihre Wangen leicht gerötet, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff. Sie spürte seinen Blick wie eine Berührung. „Vielleicht will ich genau das, Trent. Vielleicht will ich, dass du endlich aufhörst zu reden und mir zeigst, wie hart dein Schwanz wird, wenn du weißt, dass ich nackt unter dem Kleid bin.“ Ihre Stimme war leise, aber voller dreckiger Herausforderung. Sie strich sich wie zufällig über die Hüfte, zog den Saum ein winziges Stück höher, sodass er einen Hauch ihres nackten Arsches erahnen konnte.

Trent schluckte hart. „Du kleine versaute Kuratorin. Dein Arsch sieht aus, als wäre er dafür gemacht, von einem dicken Schwanz aufgespießt zu werden. Ich wette, deine Fotze tropft schon auf den Marmorboden. Wenn wir gleich allein sind, werde ich dich so dreckig machen, dass du morgen noch meinen Abdruck in deinem engen Loch spürst.“

Die Worte trafen Chloe direkt zwischen die Beine. Sie presste die Schenkel zusammen und fühlte, wie ein warmer Tropfen ihre Schamlippen hinunterlief. Die Spannung zwischen ihnen war seit Monaten gewachsen, bei jedem verstohlenen Flirt in den Pausen, jedem dreckigen Kompliment im Schatten der Statuen. Heute war sie bereit, es endlich zuzulassen. Vollkommen ungeniert.

Später, als die letzten Lichter gedimmt wurden und die meisten Kollegen in den vorderen Sälen beschäftigt waren, zog Chloe Trent in den dunklen Skulpturensaal. Nur die schwache Notbeleuchtung tauchte die antiken Marmorfiguren in ein geheimnisvolles Halbdunkel. Hier waren sie wirklich allein. Die Luft roch nach altem Stein und Verbotenem.

Sie drückte sich sofort provokant gegen ihn, presste ihren weichen, heißen Körper an seine harte Brust. Ihr Arsch rieb sich bewusst an der wachsenden Beule in seiner Hose. Mit den Lippen streifte sie sein Ohr, ihre Stimme ein heiseres Flüstern voller Verlangen. „Ich will dich schon so lange, Trent. Ich will, dass du mich endlich richtig hart nimmst. Kein sanftes Gefummel mehr. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren – und zwar da, wo es am dreckigsten ist.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, packte sie seine rechte Hand und schob sie direkt unter den Saum ihres Kleides. Trent stöhnte auf, als seine Finger ihre nackte, triefende Fotze berührten. Sie war glitschig, geschwollen, die Schamlippen weit geöffnet vor Geilheit. Zwei seiner dicken Finger glitten sofort zwischen ihre Falten, stießen tief in ihre nasse Hitze und fickten sie mit kurzen, harten Stößen. Chloe keuchte, ihre Hüften kreisten gierig.

„Fuck, du bist so nass, Chloe. Deine Fotze saugt an meinen Fingern wie eine hungrige Hure.“ Seine andere Hand griff in ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, während er einen dritten Finger hinzunahm und ihre Klit hart rieb. Dann zog er die nassen Finger heraus und wanderte weiter nach hinten. Die Spitze seines Mittelfingers drückte gegen ihr enges, zuckendes Arschloch. Er kreiste, drückte, drang langsam ein. Chloe wimmerte vor Lust, drückte ihren Arsch gegen seine Hand, wollte mehr.

„Tiefer“, bettelte sie leise. „Fingere meinen Arsch, Trent. Ich bin schon so lange geil auf dich. Heute will ich es endlich klar und deutlich: Ich will deinen harten, dicken Schwanz ungeniert in meinem Arsch spüren. Kein Gummi, kein Zögern. Fick mich in den Arsch, bis ich nicht mehr gerade stehen kann.“

Trents Schwanz zuckte hart in seiner Hose. Die Worte machten ihn fast wahnsinnig. Er drehte sie mit einem Ruck um, drückte Chloe mit dem Oberkörper gegen eine kühle antike Säule. Das Kleid wurde grob nach oben geschoben, ihr nackter, runder Arsch leuchtete im schwachen Licht. Er spuckte direkt auf ihre Rosette, sah zu, wie der Speichel langsam hinunterlief. Zwei seiner Finger drangen ohne Gnade in ihren engen Arsch ein, dehnten sie, fickten sie in kreisenden Bewegungen, bis ihr Loch sich lockerte und sie laut aufstöhnte.

„So ist gut, du geile Arschfotze. Dein Loch wird schon schön weit für meinen Schwanz.“

Dann öffnete er seine Hose. Sein harter, dicker Schwanz sprang heraus, die Adern dick geschwollen, die Eichel glänzend. Er spuckte noch einmal in die Hand, verteilte es auf seiner Länge und setzte die breite Spitze direkt an ihrem geweiteten Arschloch an. Langsam, aber gnadenlos drückte er sich hinein. Chloe biss sich auf die Lippe, spürte das brennende Dehnen, wie ihr enger Ring sich um seinen Schaft spannte. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten.

„Scheiße, dein Arsch ist so verdammt eng… er melkt meinen Schwanz richtig“, knurrte er.

Zuerst fickte er sie tief und langsam, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder bis zum Anschlag einzudringen. Chloe stöhnte bei jedem Stoß, ihre Fotze tropfte in langen Fäden auf den Boden. Dann wurde er härter, rücksichtslos. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, das schmatzende Geräusch des harten Arschficks hallte durch den Skulpturensaal. Im Stehdoggy hielt er ihre Hüften fest, rammte seinen Schwanz wieder und wieder in ihren Darm.

„Nimm ihn, Chloe. Nimm meinen ganzen Schwanz in deinen dreckigen Arsch!“

Er wechselte die Stellung, ging in die tiefe Hocke und zog sie mit herunter. Nun hockte Chloe breitbeinig vor ihm, den Oberkörper nach vorn gebeugt, die Hände an der Säule. Sie griff selbst nach hinten, spreizte ihre eigenen Arschbacken weit auseinander, zeigte ihm ihr jetzt rosiges, gedehntes Loch, aus dem sein Schwanz gerade herausglitt.

„Bitte, Trent… fick mich noch tiefer und dreckiger. Ich bin deine Arschhure. Ramme ihn rein, bis ich schreie. Ich will jeden Zentimeter spüren, wie du meinen Arsch zerfickst!“

Trent verlor die Kontrolle. In der Hockstellung hämmerte er von unten in ihren Arsch, hart, schnell, ohne Gnade. Sein Schwanz verschwand komplett in ihrem Loch, wieder und wieder. Chloe bettelte weiter, ihre Stimme brüchig vor Lust: „Tiefer! Spritz mir in den Arsch, füll mich mit deinem heißen Sperma!“

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Sein Schwanz pulsierte heftig, Schub um Schub schoss er seinen dicken, heißen Samen tief in ihren Darm. Chloe spürte jede Fontäne, wie ihr Arsch sich mit seinem Sperma füllte, bis es nicht mehr halten konnte und bereits beim letzten Stoß aus ihrem geweiteten Loch quoll.

Völlig verschwitzt, die Beine zitternd, sein Sperma in dicken weißen Rinnsalen aus ihrem roten, offenen Arsch laufend, drehte Chloe sich um. Sie küsste ihn gierig, ihre Zunge tief in seinem Mund, schmeckte seinen Schweiß und seine Lust. Zwischen zwei Küssen flüsterte sie ihm heiser ins Ohr: „Das wird ab jetzt bei jeder Museumsnacht unser neues Ritual, Trent. Jedes Mal wirst du mich ungeniert und hart in den Arsch ficken, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Sie zog sich das Kleid langsam wieder über die Hüften, spürte jedoch, wie sein Sperma weiter aus ihrem Loch tropfte und an ihren Schenkeln herunterlief. Ihr Blick war noch immer hungrig. Die Nacht war noch lang, und irgendwo in den dunklen Gängen hörte sie leise Schritte – vielleicht Estelle oder Nikolai auf ihrem Rundgang. Die Spannung zwischen ihnen war keineswegs gebrochen. Im Gegenteil. Chloe leckte sich über die Lippen und drückte ihren noch immer tropfenden Arsch ein letztes Mal gegen Trents halbsteifen Schwanz. Die nächste Runde würde nicht lange auf sich warten lassen.

Chloe leckte sich über die Lippen, ihr Körper noch immer erhitzt und zitternd von den Nachwehen des harten Stoßens. Das dicke, warme Sperma quoll weiter in langsamen, klebrigen Fäden aus ihrem geweiteten Arschloch, rann über ihre glattrasierte Fotze und zog lange Spuren an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunter. Der nasse Film kühlte auf ihrer Haut, doch das Gefühl machte sie nur geiler. Jeder Tropfen erinnerte sie daran, wie gnadenlos Trent sie gerade aufgespießt hatte. Ihre Rosette pulsierte noch, leicht offen, empfindlich und hungrig zugleich. In ihrem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Das war erst der Anfang. Sie wollte mehr, viel mehr, wollte spüren, wie er sie komplett zum Arschfick-Zombie machte.

Die leisen Schritte im Nebenraum kamen näher. Estelles scharfe Stimme, die der 41-jährigen Restauratorin, mischte sich mit Nikolais tieferem Brummen. Der 30-jährige Techniker lachte leise über irgendeine belanglose Museumsanekdote. Chloe drückte ihren tropfenden Arsch noch einmal fest gegen Trents halbsteifen, klebrigen Schwanz, rieb die Backen daran und genoss das schmatzende Gefühl der Feuchtigkeit zwischen ihnen. „Hörst du sie?“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme voller dreckiger Vorfreude. „Wenn die uns jetzt sehen… mit meinem offenen, vollgespritzten Arsch… dann sollen sie ruhig gucken. Aber erst fickst du mich nochmal, Trent. Ich bin noch lange nicht satt.“

Trent knurrte tief in ihrer Halsbeuge, seine großen Hände packten ihre Hüften, zogen sie grob enger an sich. Sein Schwanz zuckte bereits wieder, wurde dicker zwischen ihren Backen. „Du bist wirklich die versauteste 32-jährige Kuratorin, die ich kenne, Chloe. Dein Arsch läuft aus wie eine billige Spermaschleuder, und statt dich zu schämen, reibst du dich daran. Gut. Dann zeig ich dir, wie ungeniert ich dich wirklich nehme.“ Er schob sie vorwärts, tiefer in den römischen Saal hinein, wo die antiken Fresken an den Wänden orgiastische Szenen zeigten – nackte Leiber, die sich in wilden Arschficks wanden. Perfekt passend.

Hinter einer hohen Vitrine mit zerbrochenen Amphoren blieben sie stehen. Chloe drehte sich um, ging ohne ein weiteres Wort auf die Knie. Der kalte Marmor drückte hart in ihre Kniescheiben, doch der Schmerz vermischte sich nur mit der Geilheit. Sie starrte auf Trents Schwanz, der schwer und glänzend vor ihrem Gesicht baumelte, überzogen mit einer cremigen Schicht aus seinem Sperma, ihren Arschsäften und dem leichten Schweißfilm. Der Geruch war intensiv, animalisch, dreckig. Chloe atmete tief ein, ihre Fotze zog sich vor Erregung zusammen. „Ich will meinen eigenen Arsch von deinem Schwanz lecken“, murmelte sie und leckte sich über die Lippen. „Ich will schmecken, wie sehr du meinen Darm gerade zerfickt hast.“

Sie öffnete den Mund weit, nahm die breite, noch immer halbsteife Eichel zwischen ihre vollen Lippen und saugte. Der Geschmack explodierte auf ihrer Zunge – salzig, erdig, verboten. Ihre eigene Rosette hatte diesen Schwanz gerade gemolken, und jetzt lutschte sie die Reste davon ab wie eine billige Hure. Trent stöhnte auf, griff in ihre Haare und schob seinen Schaft tiefer in ihren Rachen. „Genau so, du geile Arschfotze. Putz meinen Schwanz mit deiner Zunge. Schmeckst du, wie dein enges Loch mich eingesaugt hat? Du bist so nass dabei, ich sehe deine Fotze tropfen.“

Chloe nickte, ohne den Mund zu öffnen. Tränen der Anstrengung liefen über ihre Wangen, während sie ihn tiefer nahm, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. Sie würgte leicht, doch das machte sie nur geiler. In ihrem Kopf kreiste nur pure Lust: ‚Ich liebe diesen Geschmack. Ich liebe, dass ich mich selbst auf ihm schmecke. Mein Arsch gehört ihm heute Nacht, und ich will, dass er ihn noch viel brutaler benutzt.‘ Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb die nasse Klit, während sie ihm einen schmatzenden, sabbernden Blowjob verpasste. Sein Schwanz schwoll in ihrem Mund zu voller Härte an, die Adern pochten dick gegen ihre Zunge.

Als er hart genug war, zog Trent sie hoch, küsste sie gierig, schmeckte alles an ihr. Dann drehte er sie um, drückte ihren Oberkörper grob auf eine der breiten Ausstellungsbänke aus dunklem Holz. Ihr rotes Kleid war nur noch ein zerknüllter Gürtel um ihre Taille. Chloe spreizte die Beine weit, griff selbst nach hinten und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihr Loch war rot, geschwollen, glänzte von Sperma und Speichel. „Schau es dir an“, bettelte sie. „Sieh, wie offen ich für dich bin. Ram deinen dicken Schwanz wieder rein, Trent. Ich will spüren, wie du meinen Darm nochmal vollpumpt.“

Trent spuckte mehrmals direkt auf die offene Rosette, verteilte den Speichel mit der breiten Eichel. Dann drückte er sich hinein – diesmal ohne Gnade, in einem einzigen langen, brutalen Stoß bis zum Anschlag. Chloe schrie leise auf, das brennende Dehnen war intensiver als beim ersten Mal, doch die Lust überrollte sie sofort. Ihr Arsch umklammerte ihn, melkte den Schaft, während er begann, hart und rücksichtslos zu ficken. Die Hüften klatschten laut gegen ihre runden Backen, jeder Stoß trieb sie nach vorne auf die Bank. Das schmatzende, nasse Geräusch ihres vollgespritzten Arsches hallte durch den Saal.

„Fuck, ja! Zerfick mich richtig!“, keuchte sie, die Stimme brüchig. „Dein Schwanz ist so tief in meinem Arsch… ich spüre ihn bis in meinen Bauch. Ich bin deine 32-jährige Arschhure, Trent. Benutz mich, mach mich kaputt!“

Trent griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten, während er noch härter zustieß. Seine freie Hand klatschte mehrmals auf ihre Backen, hinterließ rote Abdrücke. „Halt dein dreckiges Maul auf, Chloe. Sag mir, was du bist. Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz im Arsch brauchst.“

„Ich bin deine dreckige Museums-Arschfotze!“, stöhnte sie laut. „Ich laufe den ganzen Abend schon ohne Slip rum, weil ich wollte, dass du genau das tust. Mein Arschloch ist nur für deinen dicken, ungeschützten Schwanz da. Fick mich tiefer! Spritz nochmal rein, füll mich ab, bis es aus mir herausläuft wie aus einer gebrauchten Nutte!“

Ihre eigenen Worte machten sie wahnsinnig. Chloe spürte den zweiten Orgasmus nahen, diesmal tiefer, dunkler, aus ihrem Arsch heraus. Trents Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre tropfende Fotze, seine Finger fanden ihre Klit und rieben sie hart. Die Schritte von Estelle und Nikolai waren jetzt ganz nah, nur eine Wand entfernt. Man hörte sie leise reden, eine Taschenlampe streifte sogar kurz den Eingang des Saals. Die Gefahr ließ Chloe explodieren. Ihr Körper verkrampfte sich, ihr Arschloch zog sich in wilden Kontraktionen um seinen Schwanz zusammen, und sie kam so hart, dass ihre Beine einknickten. Ein langer, warmer Schwall ihrer Fotzensäfte lief über Trents Eier.

Trent fluchte leise, fickte sie gnadenlos durch ihren Höhepunkt. „Ich komme auch gleich wieder… dein Arsch melkt mich leer, du geiles Stück!“ Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in sie und entlud sich. Schub um Schub schoss neues, heißes Sperma tief in ihren Darm, vermischte sich mit der ersten Ladung, bis es keine Platz mehr gab und bei jedem weiteren Stoß weiß und cremig aus ihrem Loch quoll.

Schwer atmend zog er sich zurück. Chloe blieb einen Moment liegen, Arsch hochgereckt, das Loch weit offen und pulsierend, während dicke weiße Rinnsale herausliefen und auf den Marmor tropften. Sie drehte den Kopf, sah ihn mit verhangenem, immer noch hungrigem Blick an. „Das war gut… aber die Nacht ist noch lang, Trent. Mein Arsch brennt und will trotzdem mehr. Lass uns weitergehen, bevor Estelle und Nikolai uns finden. Im ägyptischen Flügel gibt es diese dunklen, engen Kammern mit den alten Statuen. Dort will ich, dass du mich das nächste Mal noch ungenierter nimmst – vielleicht sogar, während sie direkt vor der Tür stehen. Ich bin noch lange nicht fertig damit, deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren.“

Trent wischte seinen tropfenden Schwanz an ihrer Arschbacke ab, zog sie hoch und küsste sie tief und dreckig. Beide spürten, dass die Spannung nur noch stärker geworden war. Das Sperma lief weiter aus ihr heraus, während sie sich notdürftig richteten und tiefer in die dunklen Gänge des Museums schlichen. Die nächste Runde wartete schon, noch härter, noch riskanter, noch versauter.

Die Luft in der ägyptischen Abteilung war kühl und trocken, ein Kontrast zu der Hitze, die in Chloes Körper tobte. Sie führte Trent in eine der hinteren Kammern, wo die Beleuchtung besonders schwach war und die Schatten der alten Statuen lange, geheimnisvolle Formen auf den Boden warfen. Ihr Herz raste, nicht nur vor Erregung, sondern auch vor der aufregenden Angst, entdeckt zu werden. Das Sperma, das in dicken, warmen Tropfen aus ihrem Arschloch sickerte, erinnerte sie bei jedem Schritt an die vorherigen intensiven Ficks. Es fühlte sich an wie eine ständige Erinnerung daran, wie sehr sie sich hingegeben hatte, wie sehr sie es genossen hatte, von Trents dickem Schwanz in ihrem engsten Loch genommen zu werden. Jeder Tropfen, der an ihren glatten Schenkeln hinunterlief und den dünnen Stoff ihres hochgeschobenen Kleides durchtränkte, machte ihre Fotze noch nasser, ließ ihre Klit pochen wie ein zweites Herz.

„Hier ist es perfekt“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Die 32-jährige Kuratorin drehte sich zu dem 28-jährigen Security-Mann um und presste ihren Körper gegen seinen. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen seine harte Brust, und sie rieb ihren noch immer nackten, tropfenden Arsch an seiner Hose, wo sie die wachsende Beule spüren konnte. „Ich kann nicht aufhören, an deinen Schwanz zu denken, Trent. Wie er sich in meinem Arsch angefühlt hat, wie er mich gedehnt und gefüllt hat. Ich will mehr. Ich will, dass du mich noch ungenierter nimmst, noch härter, bis ich nur noch aus Sperma und Geilheit bestehe.“

Trent grinste, seine Augen dunkel vor Verlangen. Er packte ihren Arsch mit beiden Händen, knetete die Backen grob und zog sie auseinander, sodass die kühle Luft über ihr offenes, pulsierendes Loch strich. „Du bist unersättlich, Chloe. Eine echte geile Arschfotze. Gut, dann zeige ich dir, was ich mit dir machen kann.“ Er schob sie zu einer der großen Ausstellungsplattformen, die mit einem Samttuch bedeckt war, und drückte sie mit dem Oberkörper darauf. Chloe spreizte freiwillig die Beine so weit sie konnte, griff nach hinten und zog ihre Arschbacken weit auseinander, präsentierte ihm ihr rosiges, vom Ficken geschwollenes Loch, aus dem sein Sperma in langsamen, cremigen Fäden rann und auf den Boden tropfte. Der Anblick machte sie selbst geil – sie fühlte sich wie eine billige Museumsnutte, die nur noch für einen einzigen Zweck existierte.

„Schau es dir an“, bettelte sie mit zitternder Stimme. „Sieh, wie du mich geweitet hast. Mein Arsch ist bereit für dich. Spuck drauf und fick mich. Ich will spüren, wie du meinen Darm nochmal umgräbst, bis ich nicht mehr denken kann.“

Trent spuckte mehrmals direkt auf die offene Rosette, sah zu, wie der Speichel sich mit dem Sperma vermischte und in das Loch lief. Dann setzte er seine breite, pochende Eichel an und drückte sich mit einem langen, gnadenlosen Stoß bis zum Anschlag hinein. Chloe keuchte laut auf, das Gefühl des erneuten Eindringens war eine Mischung aus scharfem Brennen und purer, dunkler Lust. Ihr Körper akzeptierte ihn sofort, umklammerte den dicken Schaft, als ob er ihn nie wieder loslassen wollte. Zentimeter für Zentimeter spürte sie, wie er sie ausfüllte, wie seine Adern gegen ihre Innenwände rieben und ihr Loch sich dehnte. „Oh ja… das ist es. Fick mich in den Arsch, Trent. Hart und tief, als ob du mich bestrafen wolltest für meine Geilheit. Ich bin deine 32-jährige Arschhure, die den ganzen Abend schon ohne Slip durch die Hallen läuft, nur damit du genau das tust.“

Er begann zu stoßen, zuerst in einem langsamen, tiefen Rhythmus, der jeden Zentimeter spürbar machte, dann immer schneller und brutaler. Die Klatscher seiner Hüften gegen ihren runden Arsch hallten in der engen Kammer wider, vermischt mit dem schmatzenden, nassen Geräusch des Spermas, das bei jedem Rückzug herausgedrückt wurde und in langen Fäden zwischen ihren Körpern hing. Chloe’s Fotze tropfte ununterbrochen, die Erregung machte ihre Schenkel glitschig und ließ kleine Pfützen auf dem Marmor entstehen. In ihrem Kopf drehte sich alles um das Gefühl des vollen Arsches. ‚Ich bin seine Hure. In diesem Museum, wo ich sonst so professionell bin, lasse ich mich wie eine dreckige Schlampe in den Arsch ficken. Und ich liebe es. Ich will, dass es nie aufhört, dass er mich immer wieder nimmt, bis ich nur noch ein zitterndes, vollgespritztes Loch bin.‘

Die Stimmen von Estelle, der 41-jährigen Restauratorin, und Nikolai, dem 30-jährigen Techniker, kamen näher. Man konnte ihre Schritte hören, das leise Gespräch über die Ausstellungsstücke und das Knistern ihrer Funkgeräte. Die Gefahr ließ Chloes Erregung in die Höhe schnellen. Ihr Arsch zog sich enger um Trents Schwanz zusammen, melkte ihn bei jedem Stoß. „Sie kommen“, wisperte sie atemlos, doch statt Angst war da nur noch mehr Geilheit, die wie Feuer durch ihren Bauch schoss. „Fick mich weiter, lass sie fast sehen, wie du meinen Arsch zerstörst. Ich will, dass sie hören, wie nass mein Loch klingt.“

Trent legte eine große Hand über ihren Mund und fickte sie noch rücksichtsloser, sein Schwanz rammte in ihren Darm, als ob er sie durchbohren wollte. Seine Eier klatschten hart gegen ihre tropfende Fotze, und seine freie Hand fand ihre Klit, rieb sie in schnellen, groben Kreisen. Chloe’s Augen tränten vor Lust, sie kam hart, ihr Arschloch kontrahierte in wilden, krampfenden Wellen um seinen Schwanz, melkte ihn, als ob es den Samen aus ihm saugen wollte. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, die Beine gaben nach, aber Trent hielt sie fest, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus hindurch, bis sie leise wimmerte und weitere Säfte aus ihrer Fotze spritzten.

Als die Schritte sich langsam entfernten, ohne dass sie entdeckt wurden, zog Trent sich mit einem schmatzenden Geräusch heraus. Sein Schwanz war glitschig, bedeckt mit einer cremigen Schicht aus Sperma, Arschsäften und ihrem eigenen Schleim. Er setzte sich auf die Kante der Plattform, den harten Schaft steil aufragend. „Komm her und reite mich. Mit dem Gesicht zu mir, damit ich deine geilen Titten sehen kann, während dein Arsch meinen Schwanz schluckt.“

Chloe kletterte sofort auf ihn, positionierte sich über seinem Schwanz und senkte ihren Arsch langsam, quälend langsam darauf. Die Penetration in dieser Position war anders, noch tiefer, noch intimer, und sie stöhnte langgezogen, als sie ihn vollständig aufnahm, bis ihre Backen auf seinen Schenkeln ruhten. Sie begann zu reiten, erst kreisend, dann auf und ab, ihre Brüste wippten schwer im Rhythmus seiner Stöße. Trent saugte hart an ihren steifen Nippeln, biss leicht hinein, während seine Hände ihre Hüften führten, sie hart herunterzogen. „Reite meinen Schwanz mit deinem dreckigen Arsch, du versaute Hure. Zeig mir, wie sehr du es brauchst, wie dein Loch nach meinem Sperma giert.“

„Ich brauche es so sehr“, stöhnte Chloe, ihre Stimme brüchig vor Lust. „Dein Schwanz in meinem Arsch ist das Beste, was ich je gespürt habe. Ich bin süchtig danach. Fick mich, füll mich, mach mich zu deiner persönlichen Arschfotze für jede Museumsnacht. Ich will, dass du mich so oft nimmst, bis ich morgen noch deinen Abdruck in meinem Darm spüre.“ Ihre eigenen Worte trieben sie weiter an. Sie ritt ihn wilder, ihre Klit rieb sich bei jeder Bewegung an seinem Bauch, und sie kam erneut, diesmal mit einem langen, unterdrückten Schrei, der fast zu laut war. Ihr Arsch krampfte sich so stark zusammen, dass Trent fluchte und sie noch härter hochstieß.

Er hielt sie fest, stieß von unten zu, tief und brutal, bis er anschwoll. „Ich komme gleich wieder in deinen Arsch“, knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. „Dein Loch melkt mich leer, du geiles Stück.“

„Ja, spritz alles rein! Ich will es spüren, wie du mich abfüllst, bis es aus mir herausläuft wie aus einer gebrauchten Nutte!“, keuchte sie zurück. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen entlud er sich, Schub um Schub heißes, dickes Sperma schoss in ihren überfüllten Darm, vermischte sich mit den vorherigen Ladungen, bis es keine Platz mehr gab und bei jedem weiteren Stoß weiß und cremig aus ihrem geweiteten Loch quoll, über seine Eier und auf das Tuch der Plattform tropfte.

Chloe blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, genoss das Pulsieren, das Gefühl des vollen, überlaufenden Arsches, das Brennen und die tiefe Befriedigung. Dann stieg sie ab, drehte sich um und ging auf die Knie. Sie nahm seinen verschmierten Schwanz tief in ihren Mund, saugte und leckte ihn sauber, schmeckte die intensive Mischung aus ihrem eigenen Arsch, seinem Sperma und dem Schweiß der Nacht. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, drang in den Schlitz, während sie ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen nahm und leicht würgte. „Das schmeckt nach uns“, murmelte sie mit vollem Mund, die Augen tränend, aber voller Hunger. „Nach hartem Arschfick und Sperma. Ich könnte den ganzen Abend so weitermachen.“

Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die Schritte von Estelle und Nikolai waren wieder zu hören, diesmal vielleicht auf ihrem regulären Rundgang durch genau diesen Flügel. Chloe stand auf, zog das Kleid notdürftig über ihre Hüften, aber das frische Sperma lief weiter in Strömen aus ihrem roten, offenen Arsch heraus, machte ihre Beine glänzend und klebrig. Sie drückte ihren tropfenden Arsch noch einmal provokant gegen Trents halbsteifen, nassen Schwanz und rieb sich daran. „Lass uns weitergehen. In die Haupthalle mit den großen Reliefs und den offenen Durchgängen. Dort will ich, dass du mich auf dem Boden nimmst, auf allen Vieren wie eine richtige Hündin, und mich richtig durchfickst. Die Tür offen lassen. Das Risiko hoch. Ich will, dass die Eskalation weitergeht, Trent. Mein Arsch gehört dir die ganze Nacht, und ich will, dass es immer dreckiger, riskanter und ungenierter wird. Vielleicht hören sie uns beim nächsten Mal wirklich… und ich will trotzdem nicht aufhören.“

Trent zog sie an sich, küsste sie tief und dreckig, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge und knurrte in ihren Mund. „Du bist die versauteste Frau, die ich kenne. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Dein Arsch wird heute Nacht noch viel mehr von mir bekommen.“

Sie schlichen weiter in die dunklen Gänge, das Sperma tropfte bei jedem Schritt aus ihr heraus, die Lust brannte heißer denn je, und die nächste Phase der Museumsnacht wartete mit noch mehr Gefahr, noch härteren Stößen und noch versauterem Verlangen. Die Spannung zwischen ihnen war jetzt fast greifbar, ein Versprechen auf noch mehr, das sie beide nicht mehr ignorieren konnten.

Chloe spürte jeden einzelnen Tropfen des dicken, warmen Spermas, das bei jedem Schritt aus ihrem geweiteten Arschloch quoll und die Innenseiten ihrer Schenkel in klebrige Bahnen verwandelte. Die Haupthalle lag vor ihnen, riesig und offen, die hohen Decken von schwachem Notlicht erhellt, das die großen antiken Reliefs an den Wänden in dramatische Schatten tauchte – orgiastische Szenen aus Stein, die perfekt zu ihrem eigenen Treiben passten. Die breiten Durchgänge zu den Nebenräumen standen weit offen. Keine Tür, kein Vorhang. Nur offene Sichtachsen. Estelles und Nikolais Schritte hallten irgendwo in den Gängen wider, mal näher, mal ferner, ein ständiges Risiko, das Chloes Fotze vor Geilheit pochen ließ.

Sie blieb stehen, drehte sich zu Trent um und sah ihn mit verhangenem Blick an. Die 32-jährige Kuratorin, die tagsüber mit ruhiger Autorität Führungen leitete, fühlte sich jetzt wie eine billige, spermasüchtige Schlampe. „Hier“, flüsterte sie heiser und sank ohne weiteres Zögern auf alle Viere auf den kalten Marmorboden. Ihr rotes Kleid war nur noch ein zerknüllter Streifen um ihre Taille. Sie spreizte die Knie weit, drückte den Rücken durch und zog mit beiden Händen ihre prallen Arschbacken auseinander. Das Loch, rot, geschwollen und glänzend, klaffte leicht offen, ein stetiger Strom cremigen Spermas lief heraus und bildete eine kleine Pfütze unter ihr. „Fick mich wie eine Hündin, Trent. Hier, wo jederzeit jemand hereinkommen kann. Ich will, dass du meinen Arsch richtig zerstörst.“

Trent, der 28-jährige Security-Mann mit den kräftigen Unterarmen, öffnete bereits seine Hose. Sein Schwanz war wieder steinhart, die Adern dick hervorgetreten, die Eichel glänzte von den Resten ihrer Säfte. Er kniete sich hinter sie, spuckte mehrmals direkt auf ihr zuckendes Arschloch und verrieb es mit der breiten Spitze. „Du bist so eine verdammte geile Arschfotze, Chloe. Schau dich an – auf dem Boden wie eine läufige Hure, dein Loch läuft über von meinem Saft und bettelt um mehr. Willst du wirklich, dass Estelle und Nikolai uns hören? Die 41-jährige Restauratorin und der 30-jährige Techniker?“

„Ja“, stöhnte sie und drückte ihren Arsch nach hinten. „Ich will es riskant. Ich will, dass sie fast sehen, wie du mich ungeniert in den Arsch rammst.“ Trent setzte an und stieß zu – ein einziger brutaler, langer Stoß, der ihn bis zum Anschlag in ihren Darm trieb. Chloe biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. Das Brennen war intensiv, fast zu viel nach den vorherigen Ficks, doch die Lust explodierte sofort in ihrem Unterleib. Ihr Arsch umklammerte ihn, melkte den dicken Schaft, während er begann, sie mit harten, rücksichtslosen Stößen zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, das schmatzende, nasse Geräusch ihres vollgespritzten Loches hallte durch die weite Halle.

Jeder Stoß trieb ihren Oberkörper nach vorne, ihre vollen Brüste schwangen schwer unter ihr, die harten Nippel streiften den kalten Boden. In ihrem Kopf drehte sich alles: Normalerweise stehe ich hier und erkläre die Kunstwerke mit seriöser Stimme, und jetzt bin ich auf allen Vieren und lasse mir den Arsch durchficken, während meine Kollegen nur eine Wand entfernt sind. „Härter“, bettelte sie flüsternd. „Zerfick meinen Arsch, Trent. Ich bin deine 32-jährige Museums-Hure. Ram ihn rein, bis ich nur noch ein offenes, tropfendes Loch bin.“

Trent griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten und beschleunigte das Tempo. Sein Schwanz glitt fast komplett heraus, nur um sofort wieder bis zu den Eiern einzutauchen. Das Sperma der vorherigen Ladungen wurde bei jedem Rückzug herausgedrückt, lief in dicken weißen Fäden über ihre Fotze und tropfte auf den Marmor. „Hörst du das Schmatzen, du dreckige Schlampe? Dein Arsch ist so voll mit meinem Saft, dass es bei jedem Stoß herausquillt. Du liebst es, oder? Du liebst es, dass dein enges Loch zu einer Spermaschleuder geworden ist.“

Chloe nickte heftig, ihre Wangen glühten. Ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb die geschwollene Klit in schnellen Kreisen. Die Schritte kamen näher. Estelles scharfe Stimme war deutlich zu hören, sie sprach mit Nikolai über die neuen Sensoren in der ägyptischen Abteilung. Die beiden waren höchstens zehn Meter entfernt, nur getrennt durch eine offene Passage. Die Gefahr ließ Chloe kommen – hart und plötzlich. Ihr Arschloch krampfte sich in wilden Kontraktionen um Trents Schwanz zusammen, melkte ihn gnadenlos, während ein langer Schwall ihrer Fotzensäfte auf den Boden spritzte. Sie presste das Gesicht auf den kalten Stein, um ihren Schrei zu dämpfen, doch ein kehliges Wimmern entkam ihr trotzdem.

Trent fluchte leise und fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus. „Du kommst schon wieder, während die beiden fast hier sind? Du bist wirklich unersättlich.“ Er zog sich plötzlich zurück, sein Schwanz glitschig und pochend. „Umdrehen. Auf den Rücken. Ich will dein Gesicht sehen, während ich dich weiter in den Arsch ficke.“

Chloe gehorchte sofort, rollte sich auf den Rücken und zog die Knie hoch an ihre Brust. Sie hielt ihre Beine selbst gespreizt, präsentierte ihm ihr rotes, überlaufendes Arschloch wie eine Einladung. Trent kniete sich zwischen ihre Schenkel, setzte die nasse Eichel an und drang erneut ein – diesmal langsamer, tiefer, sodass sie jeden Zentimeter spürte. Ihre Augen rollten zurück. Das Gefühl war so intensiv, dass sie leise keuchte: „Oh fuck… so tief… ich spüre dich bis in meinen Bauch, Trent. Fick mich weiter. Benutz meinen Arsch, als wäre er dein Eigentum.“

Er stützte sich mit den Händen neben ihrem Kopf ab und begann, sie in dieser Position hart zu stoßen. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Aufprall, und er beugte sich herunter, saugte grob an einem Nippel, biss hinein, bis sie vor Lust wimmerte. Das Klatschen ihrer Körper war jetzt noch lauter, unmöglich zu überhören, wenn jemand näher kam. Chloe sah ihm direkt in die Augen, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern voller Demütigung und Geilheit. „Ich bin deine Arschhure, Trent. Die ganze Nacht schon laufe ich ohne Slip durch mein eigenes Museum, nur damit du mich ungeniert in den Arsch spritzen kannst. Schau, wie offen ich bin. Schau, wie dein Sperma aus mir herausläuft, während du mich weiter fickst.“

Trent knurrte und beschleunigte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren tropfenden Arsch. Die Schritte waren jetzt ganz nah – Nikolai lachte über etwas, und das Licht einer Taschenlampe streifte kurz den Eingang der Halle. Chloe erstarrte für einen Sekundenbruchteil, doch statt Angst überkam sie eine neue Welle purer Lust. Sie zog ihre Beine noch weiter auseinander, öffnete sich komplett für ihn. „Lass sie gucken“, flüsterte sie atemlos. „Ich will, dass sie sehen, wie du mich auf dem Boden der Haupthalle in den Arsch fickst.“

Trent legte ihr eine Hand über den Mund und hämmerte noch brutaler in sie hinein. Sein Schwanz schwoll in ihr an, die Adern rieben hart über ihre empfindlichen Innenwände. Chloe kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver, ihr ganzer Körper bebte, ihr Arschloch zog sich so fest zusammen, dass Trent die Kontrolle verlor. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen presste er sich bis zum Anschlag in sie und entlud sich. Heiße, dicke Schübe neuen Spermas schossen tief in ihren überfüllten Darm, vermischten sich mit den alten Ladungen, bis es keine Platz mehr gab und das Gemisch bei jedem weiteren Stoß cremig und weiß herausgequetscht wurde, über ihren Arsch und auf den Boden lief.

Schwer atmend blieb er in ihr, pulsierend, während die Schritte sich langsam wieder entfernten. Chloe lag unter ihm, Beine zitternd, Arsch vollkommen zerfickt und überquellend. Ihr Blick war immer noch hungrig, ihre Gedanken rasten: Das war noch nicht genug. Ich will mehr. Ich will, dass sie uns fast erwischen, dass die Gefahr größer wird, dass er mich noch dreckiger benutzt. Sie leckte sich über die Lippen, als Trent sich langsam aus ihr zurückzog. Ein langer, dicker Faden Sperma folgte seinem Schwanz und tropfte auf ihren Bauch.

„Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie mit zitternder, aber fordernder Stimme. Sie setzte sich auf, drehte sich um und nahm seinen verschmierten, glänzenden Schwanz sofort in den Mund. Der Geschmack ihres eigenen Arsches, vermischt mit all dem Sperma, explodierte auf ihrer Zunge. Sie saugte ihn tief in ihren Rachen, würgte leicht, leckte jede Spur ab, während ihre Hand zwischen ihren Beinen ihre Klit weiter rieb. „Ich schmecke, wie sehr du meinen Arsch zerfickt hast“, murmelte sie mit vollem Mund, die Augen tränend vor Anstrengung. „Und ich will noch mehr davon. Lass uns in den kleinen Seitenflügel gehen, wo die großen Statuen stehen. Dort sind die Nischen offen zur Halle. Ich will, dass du mich dort das nächste Mal nimmst – vielleicht sogar, während Estelle und Nikolai direkt vorbeilaufen. Ich will spüren, wie du mich noch ungenierter benutzt, Trent. Mein Arsch gehört dir weiter. Mach ihn noch weiter, noch voller, noch dreckiger.“

Trent zog sie hoch, küsste sie tief und schmeckte alles an ihr. Sein Schwanz zuckte bereits wieder gegen ihren Bauch. Das Sperma lief weiter in Strömen aus ihrem Loch, während sie sich notdürftig aufrichteten und tiefer in die Schatten der Halle schlichen. Die Nacht pulsierte vor neuer Spannung. Die Gefahr war größer geworden, ihre Geilheit noch unersättlicher. Chloe wusste, dass der nächste Fick sie noch weiter treiben würde – riskanter, lauter, noch tiefer in die versaute Hingabe, die sie beide nicht mehr kontrollieren konnten. Ihr Arsch brannte, pochte und sehnte sich bereits nach dem nächsten brutalen Stoß, während die Stimmen ihrer Kollegen erneut durch die Gänge hallten.

Die Stimmen von Estelle und Nikolai hallten nun direkt aus dem angrenzenden Gang wider, doch Chloe zog Trent mit einem entschlossenen Griff tiefer in den schmalen Seitenflügel, wo die überlebensgroßen Statuen römischer Krieger und Götter in offenen Nischen standen. Das schwache Notlicht warf lange Schatten über den Marmorboden, und jeder Laut trug weit. Ihr rotes Kleid hing längst nur noch als zerknüllter Stoff um ihre Taille, ihre 32-jährige Kuratorinnen-Haltung war vollständig zerbröckelt. Stattdessen fühlte sie sich wie eine billige, spermasüchtige Schlampe, deren Arsch bereits dreimal gefüllt worden war und dennoch nach mehr gierte. Das warme, cremige Sperma quoll bei jedem Schritt in dicken Fäden aus ihrem geweiteten Loch, rann über ihre glattrasierte Fotze und zog klebrige Spuren bis zu ihren Knöcheln. Jeder Tropfen erinnerte sie daran, wie gnadenlos Trent sie bisher durchgefickt hatte, und machte ihre Klit nur noch härter.

„Genau hier, Trent“, flüsterte sie heiser und stellte sich breitbeinig vor den Sockel einer großen Athena-Statue, deren kalter Stein ihre Brüste berührte, als sie sich vorbeugte. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, zog ihre prallen Arschbacken weit auseinander und präsentierte ihm ihr rosiges, geschwollenes Arschloch, das bereits leicht klaffte und ununterbrochen weiße Rinnsale seines Samens ausspuckte. „Sieh es dir an. Dein Sperma läuft aus mir raus wie aus einer gebrauchten Arschfotze. Ram deinen dicken Schwanz wieder rein und mach es noch dreckiger. Ich will, dass sie uns hören, während du meinen Darm umgräbst.“

Trent, der 28-jährige Security-Mann mit den breiten Schultern und dem inzwischen steinharten, von ihren Säften glänzenden Schwanz, spuckte mehrmals direkt auf ihre offene Rosette. Der Speichel vermischte sich mit dem herausquellenden Sperma zu einer glitschigen Sauerei. Er setzte die breite Eichel an, packte ihre Hüften mit festem Griff und stieß in einem einzigen, brutalen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. Chloe keuchte laut auf, das brennende Dehnen nach all den vorherigen Ficks war intensiver, fast schmerzhaft, doch es verwandelte sich sofort in eine dunkle, tiefe Lust, die sie in den Bauch traf. ‚Ich bin verloren‘, dachte sie, während sein Schaft ihre Innenwände dehnte und jede Ader spürbar machte. ‚Tagsüber leite ich Führungen durch dieses Museum, und jetzt lasse ich mich wie eine dreckige Hure auf dem Boden vor einer Statue in den Arsch ficken, während meine Kollegen nur Meter entfernt sind.‘

Trent begann sofort hart und rücksichtslos zu stoßen. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Backen, das schmatzende, nasse Geräusch ihres vollgespritzten Arsches hallte durch den Flügel. Bei jedem Rückzug quoll eine Mischung aus Sperma und Speichel heraus und tropfte auf den Marmor. „Nimm ihn, du geile 32-jährige Arschhure“, knurrte er und zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten. „Dein Loch ist so offen und gleichzeitig so eng, es melkt meinen Schwanz leer. Hörst du das Schmatzen? Gleich kommen Estelle und Nikolai um die Ecke und sehen, wie ich dich ungeniert durchficke.“

Chloe nickte nur, ihre Stimme brach in ein Wimmern um, als sie selbst nach ihrer Klit griff und sie in schnellen, harten Kreisen rieb. Jeder Stoß trieb sie gegen den Sockel, ihre vollen Brüste rieben über den kalten Stein, die Nippel hart und empfindlich. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal, ihr Arschloch zog sich in krampfenden Wellen um seinen Schaft zusammen, melkte ihn gnadenlos, während ein Schwall ihrer Fotzensäfte auf den Boden spritzte. Sie presste das Gesicht gegen die Statue, um nicht laut zu schreien, doch ein kehliges „Fick mich tiefer, zerstör meinen Arsch!“ entkam ihr trotzdem.

Die Schritte kamen näher. Estelles scharfe, 41-jährige Stimme war jetzt deutlich zu verstehen, sie sprach mit Nikolai, dem 30-jährigen Techniker, über die Alarmanlagen. Trent zog sich mit einem schmatzenden Plopp heraus, sein Schwanz glänzte von der cremigen Mischung. Er setzte sich auf die breite Bank in der Nische, die direkt zur offenen Halle zeigte, und zog Chloe auf sich. „Reite mich, Gesicht zur Halle. Ich will, dass du sie siehst, während dein Arsch meinen Schwanz schluckt.“

Chloe gehorchte sofort, drehte sich um und senkte ihren tropfenden Arsch langsam auf seine dicke Eichel. Die Position war noch tiefer, noch intimer. Sie spürte, wie er sie Millimeter für Millimeter aufspießte, bis ihre Backen auf seinen Schenkeln ruhten und sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Darm steckte. Langsam begann sie zu kreisen, dann auf und ab zu reiten, ihre Brüste wippten schwer, Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. ‚Ich bin süchtig‘, dachte sie bei jedem Auf und Ab. ‚Sein Schwanz in meinem Arsch fühlt sich besser an als alles andere. Ich will, dass sie uns erwischen, dass sie sehen, wie ich mich selbst entehre.‘ Das Sperma der früheren Ladungen wurde bei jedem Abstieg herausgepresst und lief über Trents Eier.

„Härter, du versaute Kuratorin“, stöhnte Trent und biss in ihren Nacken, während er von unten zustieß. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem dreckigen Loch brauchst.“ Chloe ritt wilder, das Klatschen wurde lauter, ihr Arsch schluckte ihn komplett bei jedem Stoß. Die Taschenlampe von Nikolai streifte den Eingang des Flügels, nur noch drei Meter entfernt. Die Gefahr ließ sie explodieren. Ihr zweiter Orgasmus in dieser Runde war noch stärker, ihr Körper verkrampfte sich, ihr Arschloch zog sich so fest zusammen, dass Trent fluchte und sie noch brutaler hochfickte. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, weitere Säfte spritzten heraus.

Trent hielt sie fest, drehte sie in einer fließenden Bewegung herum, legte sie mit dem Rücken auf die Bank und zog ihre Beine hoch an ihre Schultern. In dieser gefalteten Position drang er erneut ein, diesmal noch tiefer, fast schmerzhaft tief. Chloe sah ihm direkt in die Augen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust und Demütigung. „Ich bin deine persönliche Spermaschleuder, Trent. Füll meinen Arsch nochmal, bis es aus mir läuft wie aus einer gebrauchten Nutte. Ich will morgen nicht mehr laufen können.“

Er hämmerte in sie hinein, seine Eier klatschten gegen ihr überlaufendes Loch, seine Hand klatschte mehrmals hart auf ihre Backen, hinterließ rote Abdrücke. Die Schritte waren nun direkt vor der Nische. Estelle lachte über einen Witz, Nikolai antwortete. Chloe kam ein drittes Mal, ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. Trent presste sich bis zum Anschlag in sie, sein Schwanz schwoll an und entlud sich mit tiefen, animalischen Stößen. Schub um Schub schoss heißes, dickes Sperma in ihren überfüllten Darm, vermischte sich mit allem Vorherigen, bis es keine Platz mehr gab und in dicken, weißen Fontänen bei jedem weiteren Stoß herausquoll, über ihren Arsch, die Bank und den Boden.

Völlig verschwitzt, zitternd und mit einem permanent offen stehenden, rot glühenden Arschloch blieb Chloe liegen, während Trent sich langsam zurückzog. Ein langer, dicker Faden Sperma verband seinen Schwanz noch mit ihrem Loch. Sie drehte den Kopf, leckte sich über die Lippen und wollte gerade etwas sagen, als die Schritte sich entfernten und die Nacht endlich still wurde.

Doch plötzlich lächelte Chloe erschöpft und flüsterte die Worte, die alles in einem neuen Licht erscheinen ließen: „Und genau so endet unsere private Museumsnacht-Inszenierung jedes Jahr, mein Liebster – nur wir beide, keine echten Kollegen, nur eine Aufnahme, die wir später gemeinsam anschauen.“

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