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Die Witwe und ihre neuen Nachbarn

Die geile Witwe Lena lässt sich von ihren beiden neuen Nachbarn Max und Tom im Wohnzimmer hart in allen Löchern ficken.

7 min read 1,514 words July 29, 2026New

Lena stand am Fenster und beobachtete die Umzugskisten, die die beiden Typen gerade in das Haus gegenüber schleppten. Seit Markus tot war, hatte sie das große Haus allein bewohnt, und die Stille fraß sich manchmal in ihre Knochen. Jetzt zogen da zwei Kerle ein, beide Mitte dreißig, breitschultrig, mit dem lockeren Gang von Männern, die wussten, wie man eine Frau ansah. Max war der Dunkle mit dem Dreitagebart, Tom der Blondere mit dem frechen Grinsen. Schon beim ersten Blickwechsel über die Straße hinweg hatte Max ihr die Augen über den Körper gleiten lassen, von den vollen Titten unter dem dünnen T-Shirt bis zu den Hüften in der engen Jeans. Tom hatte gelacht und etwas gemurmelt, das sie nicht verstehen konnte, aber der Blick sagte alles.

Am nächsten Nachmittag klingelte es. Lena öffnete in einem sommerlichen Kleid, das den Ausschnitt freizügig zeigte und die langen Beine betonte. „Hallo, wir sind die neuen Nachbarn“, sagte Max und streckte die Hand aus. Seine Finger waren rau und warm. „Max. Das ist mein Bruder Tom.“ Tom musterte offen ihren Ausschnitt. „Wir haben uns schon gefragt, wer die heiße Witwe ist, die da drüben wohnt. Seit Wochen sehen wir dich im Garten, und ehrlich gesagt… wir haben beide schon davon gefickt, dich zu ficken.“

Lena spürte, wie es ihr heiß den Nacken hochkroch, aber sie lächelte nur schief. „So direkt? Gefällt mir.“ Sie trat zur Seite. „Kommt rein. Kaffee?“

Im Wohnzimmer setzten sie sich aufs Sofa, Lena ihnen gegenüber im Sessel, die Beine übereinandergeschlagen, sodass das Kleid hoch rutschte. Die Blicke der beiden bohrten sich zwischen ihre Schenkel. Max lehnte sich vor. „Wir meinen das ernst, Lena. Jedes Mal, wenn du den Rasen mähst und der Wind dein Rock hochweht, wichsen wir uns einen runter und stellen uns vor, wie wir dich zwischen uns nehmen. Deine Fotze aufreißen, deinen Arsch dehnen, dir das Maul stopfen.“

Tom grinste dreckig. „Deine Titten anfassen, bis die Nippel steinhart sind. Dich so lange ficken, bis du heulst vor Geilheit.“

Lena schenkte den Kaffee ein, die Hände zitterten leicht vor Erregung. „Seit Markus tot ist… über ein Jahr keinen Schwanz mehr gehabt. Nur meine Finger und den Dildo. Und ja… die Vorstellung, von zwei Kerlen gleichzeitig genommen zu werden, macht mich tropfnass.“ Sie stellte die Tasse ab und sah ihnen geradewegs in die Augen. „Erzählt. Genau. Was wollt ihr mit mir machen?“

Max rückte näher. „Zuerst knien wir dich hin und stopfen dir abwechselnd die Schwänze tief in den Hals, bis du würgst und sabberst. Dann lege ich dich auf den Rücken, spreize deine Beine und ramm dir meinen dicken Schwanz in die nasse Fotze, während du Toms Eier lutschst. Danach drehen wir dich um, ich ficke weiter deine Fotze, Tom bohrt sich in deinen engen Arsch – Sandwich, bis du zwischen uns zuckst. Wir wechseln die Löcher, ficken dich hart durch, und zum Schluss spritzen wir dir alles voll: in den Mund, in die Fotze, auf die dicken Titten. Du wirst unsere dreckige Sperma-Schlampe sein.“

Tom nickte und packte sich schon demonstrativ in die Hose. „Deine Fotze wird triefen, dein Arsch wird brennen, und du wirst um mehr betteln.“

Lena spürte, wie ihre Schamlippen schwollen und Feuchtigkeit zwischen die Schenkel lief. Sie stand auf, trat zwischen die beiden und knöpfte langsam die Bluse auf. Eine nach der anderen. Die vollen, schweren Brüste mit den dunklen, harten Nippeln kamen zum Vorschein. „Dann hört auf zu labern und nehmt mich endlich hart ran. Hier. Jetzt. Fickt die geile Witwe durch, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Max packte sie sofort an den Titten, knetete sie grob, drückte die Nippel zwischen den Fingern zusammen, bis Lena stöhnte. Tom riss ihr das Kleid hoch, schob die feuchte Stringhose beiseite und fuhr mit zwei Fingern durch ihre tropfende Spalte. „Fuck, die ist schon so nass. Die Fotze schreit danach, gestopft zu werden.“

Lena ließ sich auf die Knie sinken zwischen den beiden auf dem Sofa. Sie öffnete Max’ Hose, zog den steifen, dicken Schwanz raus – er war prall, die Eichel glänzte schon. Tom machte es genauso, sein Schwanz war länger, mit dicken Adern. Sie nahm Max zuerst in den Mund, schob die Lippen über die Eichel, saugte gierig, während sie Tom mit der Hand wichste. Dann wechselte sie, stopfte sich Toms Schwanz tief in den Hals, bis sie würgte und Speichel über das Kinn lief. Max hielt ihr den Kopf und stieß nach, fickte ihr Gesicht, während sie keuchte und tränende Augen bekam. „Ja, nimm ihn ganz, du dreckige Witwenfotze. Schluck meinen Schwanz bis zu den Eiern.“

Sie blies ihnen abwechselnd, immer tiefer, sabberte über beide Schäfte, leckte an den Eiern, spuckte drauf und rieb es ein. Ihre Titten baumelten frei, und Tom griff danach, klatschte mit der flachen Hand drauf, bis sie rötlich wurden. Lena stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund herum. „Mehr… fickt mich endlich… ich will eure Schwänze in allen Löchern.“

Max zog sie hoch, warf sie auf den großen Teppich vor dem Sofa. Er riss ihr die restlichen Kleider vom Leib, spreizte ihre Beine weit und positionierte sich zwischen ihnen. Mit einem harten Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, enge Fotze. Lena schrie auf vor Lust – so voll, so dick nach so langer Zeit. „Ah fuck jaaa! Zerreiß mir die Fotze!“ Max hämmerte los, Missionarsstellung, Beine hoch über seine Schultern, knallte ihr den Schwanz so tief rein, dass seine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Tom kniete sich neben ihren Kopf, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Jeder Stoß von Max schob sie auf Toms Schwanz, sodass sie tief geblasen wurde, während ihre Fotze gestopft wurde.

„Hör sie an, wie sie stöhnt, die Schlampe“, keuchte Max und fickte härter, schneller. Lena sabberte und würgte um Toms Schwanz, ihre Säfte spritzten bei jedem Stoß hörbar. Sie kam das erste Mal heftig, die Fotze krampfte um Max’ Schwanz, sie schrie muffig gegen den Schwanz im Mund. Max lachte dreckig. „Gleich die Erste. Die wird heute noch mehr spritzen.“

Sie zogen raus, drehten sie um. Max legte sich auf den Rücken, zog Lena auf sich, sodass sie rittlings auf ihm saß und seinen Schwanz wieder tief in die Fotze schob. Tom spuckte auf ihre Arschritze, rieb den Speichel ein, drückte erst einen, dann zwei Finger in ihren engen Arsch. Lena stöhnte laut, als er sie dehnte. „Ja, mach den Arsch auf… ich will ihn voll haben…“ Tom setzte die Eichel an und drückte sich zentimeterweise in ihren Arsch. Der Druck war wahnsinnig – zwei dicke Schwänze, einer in der Fotze, einer im Arsch, sie füllten sie komplett aus. Als Tom ganz drin war, fingen sie an zu ficken. Sandwich-Position: Max stieß von unten in ihre Fotze, Tom von hinten in den Arsch, im Wechsel, dann gleichzeitig. Lena wurde durchgeknallt zwischen den beiden harten Körpern, ihre Titten wippten, Speichel tropfte aus ihrem offenen Mund. „Fickt mich kaputt… jaaa… beide Löcher… härter, ihr Schweine!“

Sie stöhnten und knallten in sie hinein, der nasse Schmatz von Fotze und Arsch erfüllte das Wohnzimmer. Lena kam wieder, diesmal noch heftiger, ihre Löcher pulsierten um die Schwänze, sie zuckte und schrie, bis die Stimme heiser wurde. Tom und Max wechselten die Positionen – jetzt Max in ihrem Arsch, Tom in der Fotze. Noch tiefer, noch härter. Tom griff um sie herum und rieb ihren Kitzler, während er sie durch fickte. „Komm nochmal, du dreckige Witwenhure. Spritz uns die Schwänze voll.“

Lena gehorchte, kam ein drittes Mal, triefend, zuckend. Die Brüder zogen raus, stellten sie auf die Knie. Max wichste sich vor ihrem Gesicht und spritzte dicke, heiße Stränge Sperma direkt in ihren offenen Mund und über die Zunge. Lena schluckte gierig, ließ den Rest über die Lippen laufen. Tom rammte sich nochmal kurz in ihre Fotze, stieß ein paar Mal und pumpte sein Sperma tief in sie hinein, füllte sie, bis es rauslief. Dann zog er raus, wichste den Rest auf ihre schweren Titten, bedeckte die Nippel und den Spalt dazwischen mit klebrigen, weißen Klecksen.

Lena kniete da, völlig verschwitzt, Speichel und Sperma im Gesicht, aus Fotze und Arsch tropfend, die Titten vollgespritzt. Sie leckte sich die Lippen ab und stöhnte heiser. „Mehr… gebt mir euer restliches Zeug… macht mich zur dreckigen Nachbarschaftsfotze.“

Sie lagen danach eng auf dem Sofa, die Körper schwitzig und mit Sperma verschmiert, Lena zwischen den beiden. Sie küsste Max tief und dreckig, dann Tom, ließ sie das eigene Sperma von ihrer Zunge schmecken. „Ab jetzt ist das die neue Regel hier in der Nachbarschaft“, keuchte sie, die Stimme rau vom Blasen. „Wann immer ich Lust hab, kommt ihr rüber und fickt mich durch. Alle Löcher. Hart. Dreckig. Ihr stopft mir die Fotze, den Arsch und das Maul voll, spritzt mich zu und benutzt mich, bis ich nicht mehr kann. Und wenn ich am Fenster stehe und mir in die nasse Fotze fasse, dann wisst ihr, dass ihr sofort rüberkommen und mich wieder zur wimmernden Spermasau machen sollt – fickt mich einfach wach, wann immer ihr wollt, ihr geilen Schwanzbrüder, und füllt jedes meiner Löcher, bis euer Saft aus mir rausläuft und ich stinke nach eurem Fick.“

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