Die verzögerte Nacht mit dem fremden Drachenwandler

Lena trifft in einer Taverne einen heißen Drachenwandler und lässt sich von ihm in einer Hinterkammer hart und magisch durchficken.

16 min read August 13, 2026New

Die rauchige Luft der Taverne am Rande des Drachenreiches hing schwer und würzig zwischen den niedrigen Holzbalken. Lena schob die Kapuze zurück, die roten Strähnen ihrer Haare fielen über die Schultern, und sie spürte schon den Blick, bevor sie ihn sah. Am Tresen lehnte er – Kael, der uralte Drachenwandler in menschlicher Gestalt. Bronzehaut, die im Schein der Öllampen wie geschmolzenes Metall glänzte, goldene Augen, die sie durchbohrten, als kennten sie jedes Geheimnis unter ihrer Kleidung. Vierundzwanzig Jahre Abenteuer hatten sie vieles gelehrt, aber diese unmittelbare, knisternde Magie war neu.

Er setzte den Weinkelch ab und lächelte schief, die Lippen voll und dunkel. „Schöne Runen, kleine Abenteurerin“, murmelte er mit einer Stimme wie rollender Donner, rauchig und tief. Sein Blick glitt ungeniert zu ihrem Dekolleté, wo die verborgenen Siegel unter dem dünnen Stoff leuchteten, sobald seine Magie sie streifte. Lena spürte das Prickeln sofort – süß, heiß, als würde unsichtbare Zunge über ihre Haut fahren. Sie grinste frech, lehnte sich vor, sodass der Ausschnitt tiefer fiel.

„Du siehst sie also. Die meisten sterblichen Idioten denken, es seien nur Narben.“ Ihre Stimme klang rau vom Staub der Straßen. Sie bestellte Wein, setzte sich neben ihn, nah genug, dass ihre Oberschenkel sich berührten. Die Luft zwischen ihnen vibrierte. Kaels goldene Iris erweiterten sich, und er lachte leise, ein gutturales Geräusch, das direkt in ihren Unterleib sickerte.

„Ich bin kein Sterblicher. Und du bist keine gewöhnliche Diebin oder Schwertkämpferin.“ Seine Finger – warm, fast heiß – strichen beiläufig über den Rand ihres Bechers, bevor sie absichtlich ihren Arm berührten. Dort, wo Haut auf Haut traf, glühte es auf. Seine Drachenmagie floss in sie hinein wie flüssiges Feuer, ließ feine Schuppenmuster unter ihrer Epidermis aufleuchten und wieder verblassen. Lena keuchte leise, nicht vor Schreck, sondern vor purer Lust. Sie drehte den Arm, bot ihm mehr Fläche, genoss bewusst, wie die Spannung sich aufbaute.

Sie tranken, flüsterten. Er erzählte von alten Höhlen voller Schätze und verfluchten Tempeln, sie von gestohlenen Amuletten und nächtlichen Fluchten. Jedes Wort war ein Vorwand. Seine Hand wanderte höher, streichelte die Innenseite ihres Unterarms, dann die weiche Haut über dem Ellbogen. Lena erwiderte es offen, legte ihre Finger auf seinen breiten Oberschenkel, spürte die harte Muskulatur darunter und die leichte Erhebung seiner Schuppen, die bei Erregung durch die Hose drückten. „Ich will die Hitze deines Drachenblutes spüren“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, die Lippen streiften sein Ohrläppchen. „Nicht nur an der Haut. Tief. Überall.“

Kaels Augen blitzten auf. Er begrub ein leises Knurren im Hals. „Gieriges kleines Ding. Komm.“ Er warf dem Wirt ein paar Münzen hin, griff ihre Hand und zog sie durch den dichten Rauch und die lauten Saufbrüder hindurch in den schmalen Gang hinter der Küche. Eine versteckte Tür, ein Hinterzimmer mit grobem Holztisch, einer schwachen Kerze und dem Geruch von altem Wein und Leder. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, riss Lena ihm das Hemd auf. Knöpfe flogen, bronzene Haut kam zum Vorschein, breite Brust, die sich hob und senkte, feine Schuppenlinien, die von den Schlüsselbeinen hinab über die Bauchmuskeln liefen.

Kael drückte sie hart gegen die Wand. Sein Mund fand ihren, die Zunge leicht gespalten, heiß und geschickt, erkundete sie gierig. Dann riss er ihr die Bluse auf, den Brusthalter beiseite, und seine gespaltene Zunge fuhr über ihre bereits harten Nippel. Lena stöhnte laut, den Kopf zurückgeworfen, als die raue, feuchte Textur über die empfindlichen Spitzen leckte, sie umkreiste, saugte, während Magie aus seiner Zunge in sie kroch und die Brustwarzen zum Pulsieren brachte. „Fick, ja… so heiß…“, keuchte sie und griff nach unten.

Sie fand den dicken Bund seiner Hose, öffnete ihn, und sein Schwanz sprang heraus – schwer, prall, die Haut von feinen goldbronzenen Schuppen überzogen, die bei Berührung vibrierten. Dicker als alles, was sie je in der Hand gehabt hatte, mit einem leichten Grat entlang der Unterseite und einem feuchten, glänzenden Kopf, aus dem schon ein Tropfen klarer Flüssigkeit perlte. Lena umfasste ihn mit beiden Händen, massierte fest, strich von der Wurzel bis zur Spitze, spürte, wie die Schuppen sich unter ihren Fingern leicht aufrichteten und wieder legten. Kael knurrte gegen ihre Brust, biss vorsichtig in den weichen Fleischberg, während sie ihn wichste, den Saft verteilte, bis ihre Hand glitschig war.

„Auf den Tisch mit dir“, befahl er heiser. Er hob sie mühelos hoch, setzte sie auf die kühle Holzplatte, riss ihr den Rock hoch und die Unterwäsche herunter. Ihre Beine spreizte er weit, kniete sich davor und fuhr mit der gespaltenen Zunge direkt durch ihre nasse Spalte. Lena schrie auf, griff in seine dunklen Haare. Die Zunge war länger, beweglicher als jede menschliche, teilte sich, um gleichzeitig ihre Schamlippen zu streicheln und tief in sie einzudringen, während die Spitze ihrer Klitoris flackerte. Magie pulsierte mit jedem Leck – kleine Feuerfunken, die nicht verbrannten, sondern die Nerven zum Explodieren brachten. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge rhythmisch in sie, bis sie zitterte, die Schenkel um seinen Kopf klammerte und den ersten Höhepunkt herausschrie. Ihre Säfte liefen ihm übers Kinn, die Wände des Zimmers schienen zu beben.

Kael richtete sich auf, wischte sich den Mund ab und grinste dreckig. „Nur der Anfang.“ Er schob sie flach auf den Tisch, positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen und drückte den dicken, geschuppten Schwanz an ihren Eingang. Langsam, unerbittlich schob er sich in sie. Lena keuchte, die Augen weit, als die Schuppen ihre enge, nasse Muschi dehnten, jede Erhebung rieb, füllte, tiefer und tiefer, bis er vollständig in ihr steckte. „So eng… so nass für mich“, knurrte er und begann zu stoßen – lang und tief in der Missionarsstellung, die Holztischbeine knarrten. Gleichzeitig ließ er magisches Feuer an seiner Fingerspitze entstehen, nur einen Hauch, und strich damit über ihre geschwollene Klitoris. Das Feuer kitzelte, brannte süß, ohne Schmerz, ließ sie sich um seinen Schwanz zusammenziehen.

„Härter… fick mich härter, Drachenblut“, flehte sie, die Beine um seine Hüften geschlungen. Er gab ihr, was sie wollte, hämmerte in sie, die Schuppen rieben an genau den richtigen Stellen, das magische Feuer auf ihrer Clit pulsierte im Takt. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Runen leuchteten wild auf, synchron mit seiner Magie. Als sie kurz vor dem nächsten Orgasmus war, zog er sich raus, drehte sie um und zog sie auf alle Viere am Rand des Tisches.

Von hinten nahm er sie hart. Ein Stoß, und er war wieder bis zum Anschlag in ihr, die Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich in weiches Fleisch. Doggy, roh und tief, seine Eier klatschten gegen sie, der geschuppte Schwanz rieb unbarmherzig über ihren G-Punkt. Lena stöhnte wie eine Hure, schob den Arsch entgegen, ließ sich durchficken, während er sich über sie beugte und in ihren Nacken biss – nicht blutig, nur besitzergreifend. „Komm für mich“, befahl er, und seine Magie flammte noch einmal an ihrer Clit auf, gleichzeitig mit einem besonders harten Stoß.

Sie kam laut, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, Säfte spritzten an seine Schuppen. Kael knurrte auf, stieß noch ein paar Mal unkontrolliert zu und entlud sich tief in ihr – heiße, dicke Ladungen Drachensperma, die sie ausfüllten, überliefen, an ihren Schenkeln herabliefen. Beide stöhnten, keuchten, blieben einen Moment so, verbunden, schweißnass, die Luft im Zimmer dick von Sex und Magie.

Doch als er langsam aus ihr glitt und sie sich umdrehte, sah sie das Gold in seinen Augen noch dunkler, hungriger. Etwas in ihm war erst geweckt, nicht gestillt. Lena leckte sich die Lippen, spürte sein heißes Sperma aus ihr tropfen und wusste, die Nacht war lange nicht vorbei – die verzögerte Gier zwischen Mensch und Drache hatte gerade erst richtig begonnen, und draußen krächzte schon ein ferner Schrei, als würde das Reich selbst spüren, was hier noch kommen würde.

Kael blieb über ihr gebeugt, der Atem heiß wie Schmiedefeuer gegen ihre verschwitzte Haut. Sein Schwanz, noch halbsteif und glänzend von ihrem gemischten Saft, ruhte schwer zwischen ihren Schenkeln, während dicke Tropfen seines Drachenspermas aus ihrer gequollenen Muschi sickerten und auf den groben Holztisch tropften. Lena spürte das Pulsieren tief in sich, die Hitze, die nicht nachließ, sondern sich ausbreitete, als hätte sein Samen kleine Funken in ihrem Bauch entzündet. Die Runen unter ihrer Haut flackerten unruhig, hungrig nach mehr.

„Du tropfst schon wieder“, knurrte er dreckig, strich mit zwei Fingern durch die klebrige Bahn an ihrem Schenkel und schob sie ohne Vorwarnung zurück in ihre enge, überfüllte Spalte. Lena stöhnte auf, der Rücken wölbte sich, als er die Finger spreizte, sein eigenes Sperma tiefer stopfte und gleichzeitig an ihrer geschwollenen Clit rieb. „Fühlst du das? Wie es in dir brennt? Drachenbrut will gefüttert werden, kleine Gierige.“

Sie lachte heiser, griff nach seinem Nacken und zog ihn herunter, bis ihre Münder sich wieder trafen. Seine gespaltene Zunge schob sich zwischen ihre Lippen, schmeckte nach ihr und nach Salz und Feuer. „Dann fütter mich richtig, du Schuppenmonster“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Ich will dich größer. Härter. Zeig mir, was der Drache kann, wenn er nicht zurückhält.“

Kaels goldene Augen wurden schmal. Ein Rucken ging durch seinen Körper, und die feinen Schuppen an seinem Schwanz und entlang seiner Hüften richteten sich auf, wurden gröber, spürbarer. Er zog die Finger raus, leckte sie ab, und packte sie dann an den Hüften, drehte sie erneut um, diesmal aber setzte er sich selbst auf die Kante des Tisches und zog sie mit dem Rücken zu sich auf seinen Schoß. Sein Schwanz stand wieder steinhart, der geschuppte Schaft vibrierte leicht, als sie sich abspreizte und ihn mit der Hand führte.

Langsam sank sie sich darauf. Der dicke Kopf drückte gegen ihren Eingang, noch schlüpfrig von allem, was schon in ihr war, und glitt zentimeterweise hinein. Die Schuppen rieben unerbittlich an ihren inneren Wänden, jede Erhebung hakte kurz ein und löste sich wieder, während er tiefer und tiefer eindrang. Lena keuchte, die Hände auf seinen muskulösen Oberschenkeln abgestützt, und ließ sich fallen, bis sie vollständig aufgespießt war. „Fick… so voll…“ Ihre Stimme brach, als er von unten einen Stoß gab, der ihren Muttermund streifte.

Er umfasste ihre Brüste von hinten, knetete sie grob, drehte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, während er sie auf und ab wippte. „Reite mich. Zeig dem Drachen, wie eine Abenteurerin fickt.“ Lena gehorchte, hob die Hüften und ließ sich hart herunterfallen, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum. Sein Schwanz dehnte sie mit jedem Ritt weiter, die Grate rieben genau über den Punkt, der sie zittern ließ. Gleichzeitig spürte sie, wie seine Magie wieder erwachte – nicht nur an der Clit diesmal, sondern von innen. Ein warmes, pulsierendes Glühen breitete sich in ihrer Muschi aus, als würden unsichtbare Flammen ihre Nerven ablecken.

„Ja… genau da… tiefer“, stöhnte sie und lehnte sich zurück gegen seine breite Brust. Kael biss in ihre Schulter, nicht genug, um Blut zu ziehen, aber fest genug, dass sie aufschrie und sich enger um ihn zusammenzog. Seine eine Hand glitt nach unten, fand ihre tropfende Spalte und rieb kreisend über den Kitzler, während die andere ihren Hals umfasste, leicht zudrückte, nur um sie zu spüren, wie sie schluckte und keuchte.

Sie ritt ihn schneller, der Tisch knarrte unter ihnen, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf seine Arme. Die Schuppen an seinem Schwanz begannen zu vibrieren, ein tiefes Summen, das durch ihren ganzen Unterleib ging und sie fast zum Kommen brachte. „Komm schon, Lena“, knurrte er ihr ins Ohr, die Stimme gutturaler jetzt, mehr Drache. „Spritz um meinen Schwanz. Ich will spüren, wie du mich melkst.“

Sie kam mit einem gellenden Schrei, die Wände ihrer Muschi krampften rhythmisch, preßten sein glitschiges Sperma und ihren eigenen Saft heraus, der an seinem Schaft herablief und seine Eier benetzte. Kael hielt sie fest, stieß von unten durch ihren Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis sie zitternd zusammenbrach. Aber er war noch nicht fertig. Er hob sie ab, sein Schwanz ploppte nass aus ihr heraus, und stellte sie auf wacklige Beine.

„Knie dich hin“, befahl er heiser. Lena sank gehorsam vor ihm auf den schmutzigen Boden, blickte hinauf zu dem monströsen, geschuppten Schwanz, der vor ihrem Gesicht schwang, glänzend von ihren Säften, die Adern pulsierten. Sie öffnete den Mund, streckte die Zunge raus und leckte von der Wurzel bis zur Spitze, schmeckte sich selbst und ihn vermischt – salzig, metallisch, heiß. Dann nahm sie den Kopf zwischen die Lippen, saugte fest, während sie mit beiden Händen den dicken Schaft massierte, die Schuppen streichelte, die sich unter ihren Fingern aufrichteten.

Kael stöhnte auf, griff in ihre roten Haare und schob sich tiefer in ihren Mund. Seine Spitze stieß gegen ihren Rachen, und sie würgte leicht, speichelte übermäßig, ließ den Geifer an ihrem Kinn herablaufen, während er sie fickte – langsam zuerst, dann härter, die Hüften stießen im Takt. „Gute kleine Schlampe… nimm den Drachenschwanz…“ Magie prasselte von seiner Haut auf sie herab, kleine goldene Funken, die auf ihrer Zunge und in ihrem Hals kribbelten und sie noch gieriger machten. Sie lutschte, schluckte, knetete seine schweren Eier, spürte, wie sie sich zusammenzogen.

Plötzlich zog er sich raus, ein Faden Speichel verband noch ihren Mund mit seiner Eichel. „Nicht so. Ich will dich anders füllen.“ Er zerrte sie hoch, schob sie bäuchlings über den Tisch, den Arsch hochgestreckt. Lena spürte seine Finger, die in ihrer nassen Muschi kreisten, Saft sammelten und dann höher wanderten – zu ihrem engen Hintereingang. Sie keuchte vorwegnehmend, drückte sich entgegen. „Ja… auch da… fick meinen Arsch, Drachenblut.“

Er grinste dreckig, drückte einen glitschigen Finger in sie, dann zwei, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt, während sein Daumen gleichzeitig in ihrer Muschi kreiste. Die Magie half – ein warmes Ölgefühl breitete sich aus, machte sie schlüpfrig und empfänglich. Als er die Finger rauszog und den dicken Kopf seines Schwanzes ansetzte, biss Lena sich auf die Lippe. Er drückte vor, langsam, unaufhaltsam. Die Schuppen rieben an dem engen Ring, dehnten ihn, bis der Kopf plötzlich nachgab und hineinglitt. Lena schrie vor der intensiven Fülle, dem brennenden Dehnen, das sofort in pure Lust umschlug.

Kael stöhnte tief, schob sich zentimeterweise tiefer in ihren Arsch, bis er vollständig steckte. „So eng… heiß… du nimmst mich so gut.“ Er begann zu stoßen, erst behutsam, dann härter, der geschuppte Schaft rieb unbarmherzig in ihrem Hinteren, während er mit der freien Hand in ihre tropfende Muschi griff und drei Finger hineinstopfte. Doppelt penetriert, magisch glühend, wurde Lena zum Bündel aus Stöhnen und Zuckungen. Jeder Stoß schob sie über den Tisch, die Brüste rieben auf dem Holz, ihre Runen leuchteten grell auf.

„Härter… zerstör mich…“, flehte sie, und er gab nach. Die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, seine Eier schlugen gegen ihre Muschi, der Schwanz bohrte sich tief in ihren Darm. Die Magie flammte stärker auf – nicht nur Wärme, sondern ein vibrierendes Pulsieren, das von seinem Schwanz ausging und ihre Nerven zum Explodieren brachte. Sie kam erneut, diesmal so heftig, dass ihre Beine nachgaben und sie nur noch vom Tisch und seinem Griff gehalten wurde. Säfte spritzten über seine Hand und den Boden.

Kael knurrte, stieß noch ein Dutzend Mal unkontrolliert zu und entlud sich dann mit einem brüllenden Keuchen tief in ihrem Arsch. Heiße, dicke Schübe Drachensperma füllten sie, liefen über, tropften aus dem gedehnten Loch, während er weiter zuckte. Er blieb stecken, atmete schwer, die Schuppen an seinem Körper glühten golden.

Als er langsam herausglitt, spürte Lena die Leere und gleichzeitig die überlaufende Fülle – aus Muschi und Arsch tropfte es unaufhörlich. Sie drehte den Kopf, sah ihn an, die Augen glasig vor Lust. Doch Kaels Blick war dunkler geworden, die Pupillen zu Schlitzen verengt. Etwas in der Luft knisterte stärker, die Kerze flackerte wild. Draußen krächzte der ferne Schrei erneut, näher diesmal, und ein leises Dröhnen ging durch den Boden, als würde das Drachenreich selbst antworten.

„Noch nicht genug“, murmelte er, strich über ihren aufgespreizten, leckenden Spalt und fing sein auslaufendes Sperma auf, um es wieder in sie zu schieben. „Die Magie hat dich markiert. Und mich. Wenn wir so weitermachen, wird es… mehr. Gefährlicher. Willst du das wirklich, Lena?“ Seine Stimme trug eine Warnung und eine Einladung zugleich. Sie spürte, wie sich unter seiner Haut etwas rührte, größere Schuppen, mehr Hitze, und in ihrer eigenen Brust pulsierten die Runen wie lebendig. Die Nacht hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen – und draußen wartete etwas, das den nächsten Schritt erzwingen würde.

Kael drückte die klebrigen Finger noch tiefer in Lenas tropfende Spalte, schob das auslaufende Drachensperma zurück und drehte die Finger, bis sie sich um ihn zusammenzog. Sein Atem glühte gegen ihren Nacken. „Sag es. Laut. Dass du das Risiko willst.“

Lena keuchte, der Holztisch rieb rauh über ihre harten Nippel. Die Runen unter ihrer Haut brannten wie frische Brandmale. „Ich will es. Zeig mir den ganzen Drachen. Fick mich, bis nichts mehr übrig ist.“ Ihre Stimme war heiser vom Stöhnen, aber klar. Kein Zögern.

Ein gutturales Knurren rollte aus seiner Brust. Die Schuppen an seinen Armen und Hüften wuchsen gröber, goldbronze und heiß, während sein Schwanz noch dicker anschwoll, die Grate schärfer, die Vibration stärker. Er blieb menschlich genug – breite Schultern, starke Hände, das Gesicht hart und hungrig –, doch die Drachenkraft pulsierte ungezügelt. Er zog die Finger raus, griff sie an den Haaren und richtete sie auf, bis sie mit dem Rücken an seiner glühenden Brust klebte.

„Dann nimm alles.“ Er hob sie, spreizte ihre Schenkel und senkte sie hart auf seinen geschuppten Schwanz. Der dicke Kopf riss ihren Eingang auf, glitt trotz der Fülle von Sperma und Saft nur zentimeterweise hinein. Lena schrie auf, die Enge brannte süß, jede Schuppe hakte und rieb an ihren Wänden, als er sie vollständig aufspießte. „Fick… ja… so dick…“

Kael hielt sie unter den Knien, stieß von unten zu, hob und ließ sie fallen, der nasse Klatsch hallte von den Wänden. Seine Magie flammte innen auf – nicht nur Wärme, sondern flüssiges Feuer, das ihre Nerven ableckte, ihren G-Punkt zum Pulsieren brachte, bis sie zitterte. Die Runen leuchteten grell, synchron mit jedem Stoß. Lena griff nach hinten, krallte sich in seine Hüften, ritt ihn mit, drückte den Arsch gegen ihn, spürte, wie seine Eier gegen sie schlugen.

„Härter, du Schuppenarsch. Zerbroch mich“, keuchte sie. Er gab nach, hämmerte unbarmherzig, der Tisch knarrte unter dem Gewicht. Eine Hand fand ihre Clit, rieb kreisend, während die andere ihren Hals umfasste, leicht zudrückte, gerade genug, dass ihr Kopf schwirrte und die Lust schärfer wurde. Die Vibration seines Schwanzes summte durch ihren ganzen Unterleib. Lena kam heftig, die Muschi krampfte, spritzte Säfte über seinen Schaft und den Boden. „Ja… milch mich aus…“

Kael stöhnte, stieß durch ihren Orgasmus hindurch, zog sich dann nass raus und drehte sie um. Er drückte sie flach auf den Tisch, bauchunten, den Arsch hoch, und setzte den glänzenden Kopf an ihrem bereits gedehnten Hintereingang an. „Auch hier fülle ich dich wieder. Bis du überläufst.“ Er drückte vor. Die Schuppen dehnten den engen Ring, rieben, bis der Kopf plötzlich nachgab und hineinglitt. Lena biss sich in den Unterarm, der Schmerz schlug sofort in betäubende Lust um. Er schob sich tiefer, zentimeterweise, bis er steckte, die Hüften bündig an ihrem Arsch.

Dann fickte er. Roh, tief, die Schuppen schabten an den empfindlichen Wänden, seine Magie sandte Pulsationen direkt in ihren Darm. Gleichzeitig stopfte er drei Finger in ihre tropfende Muschi, dehnte sie doppelt, knetete den dünnen Steg zwischen den Löchern. Lena stöhnte wie eine Hure, schob sich entgegen, ließ sich durchbohren. „Zerstör meinen Arsch… ja, so… füll mich, Drachenblut…“ Schweiß tropfte von ihrer Stirn, die Brüste rieben wund auf dem Holz, die Runen flackerten wild.

Draußen dröhnte es lauter, der ferne Schrei wurde zu einem Chor, der Boden vibrierte. Kael knurrte, seine Stimme gutturaler. „Die Magie bindet uns. Spürst du es? Deine Runen saugen mich auf.“ Er stieß härter, die Eier klatschten, sein Schwanz vibrierte stärker. Lena kam erneut, diesmal aus beiden Löchern zuckend, Säfte und Spermareste spritzten. Die Intensität ließ sie schwarz vor Augen werden, doch sie wollte mehr.

Er zog sich raus, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und rammte sich wieder in ihre Muschi. Missionarisch, aber wild, tief bis an den Muttermund. Sein Gesicht war nah, goldene Schlitzaugen, die gespaltene Zunge leckte über ihre Lippen, dann saugte er an einem Nippel, während die Magie von seiner Haut auf sie übersprang – goldene Funken, die in ihre Runen krochen und sie zum Glühen brachten. Lena umklammerte ihn mit den Beinen, krallte die Nägel in seinen Rücken, spürte die aufgerichteten Schuppen.

„Komm in mir. Markier mich richtig“, flehte sie. Kael hämmerte, der Tisch rutschte, sein Schwanz schwoll noch einmal an. Mit einem brüllenden Keuchen entlud er sich – heiße, dicke Schübe, die sie ausfüllten, den Bauch wölbten, überliefen und an ihrem Arsch herabliefen. Gleichzeitig kam sie mit, die Wände melkten ihn, zogen jedes Tröpfchen tiefer. Sie zuckten gemeinsam, schweißnass, verbunden, die Luft dick von Sex, Magie und dem metallischen Geruch von Drachenbrut.

Langsam glitt er heraus. Sperma quoll in dicken Strängen aus ihrer gequollenen Muschi und dem noch leicht geöffneten Arsch, tropfte auf den Tisch, bildete Pfützen. Lena lag keuchend da, die Beine zitternd, der Körper von innen glühend. Kael lehnte sich über sie, küsste sie grob, die Zunge erkundete ihren Mund. „Du hast mich genommen. Alles.“

Doch als der Orgasmus abklang, spürte Lena es. Die Hitze in ihrem Bauch ließ nicht nach – sie wuchs. Die Runen brannten jetzt schmerzhaft, als würden sie sich in ihre Knochen fressen. Ein fremdes Pulsieren, nicht nur Lust, sondern etwas Hungriges, das sich ausbreitete. Ihre Gedanken verschwammen kurz, Bilder von Flammen und Höhlen, die nicht ihre waren. Kaels Augen weiteten sich, als er es merkte. Die Schuppen an seinem Körper zogen sich teilweise zurück, aber die Verbindung blieb.

„Lena…“ Seine Stimme war plötzlich rau vor Sorge. Er strich über ihren Bauch, wo das Sperma noch glänzte und die Haut unnatürlich heiß war. „Die Markierung… sie hat dich tiefer erwischt. Als ich dachte.“

Sie setzte sich auf, wackelig, spürte, wie mehr von seinem Samen aus ihr lief – und gleichzeitig, wie etwas in ihr antwortete, sich bewegte, als hätte die Drachenmagie Wurzeln geschlagen. Draußen krachte es jetzt deutlich, ein Dröhnen, das die Balken erzittern ließ. Der Schrei war nah, wütend, fordernd. Lena starrte auf ihre leuchtenden Runen, die nicht mehr verblassten. Die Lust war weg, übrig blieb ein mulmiges Ziehen in der Brust.

„Was… was hast du getan?“ flüsterte sie, die Stimme dünn. Sie hatte es gewollt, jeden Stoß, jede Füllung, aber jetzt kroch der Zweifel hoch wie kalter Rauch. Die Nacht hatte sie gefickt und markiert – und irgendetwas im Drachenreich wusste es. Kael griff nach ihr, doch sie wich leicht zurück, die Schenkel klebrig, der Körper erfüllt und doch plötzlich leer. Reue stieg auf, bitter und unerwartet. Hatte sie zu gierig gegriffen? Die Hitze in ihr pochte weiter, unaufhaltsam, und draußen kam etwas näher, das ihren Namen zu kennen schien.

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