Masken fallen auf dem Dach – Fremder erobert meinen Arsch
Verheiratet mit 28 lässt sich Tamara auf einer Berliner Dachparty von einem maskierten 35-jährigen Fremden hart in den Arsch ficken.
Ich bin Tamara, achtundzwanzig Jahre alt und seit drei Jahren verheiratet. Mein Mann Hugo hatte mich zu dieser exklusiven Dachparty einer Berliner Werbeagentur mitgenommen, bei der Maskenpflicht herrschte. Die Luft war lau, der Himmel über der Stadt ein tiefes Indigo, und die Lichter der Hochhäuser funkelten wie ein Meer aus Sternen unter uns. Die Musik dröhnte gedämpft herüber, Lachen und Gläserklirren mischten sich mit dem Wind, der über das Dach strich. Ich trug ein enges dunkelrotes Kleid, das meine Hüften und meinen runden Po betonte, dazu hohe Schuhe, die meine Beine länger wirken ließen. Hugo war irgendwo in der Menge verschwunden, vertieft in Gespräche mit Kollegen. Ich stand am Rand, die Maske aus schwarzer Spitze verdeckte mein Gesicht, und plötzlich spürte ich einen Blick auf mir, der sich anfühlte wie eine Berührung.
Er war groß, mindestens eins neunzig, mit breiten Schultern und einer tiefen, vibrierenden Stimme, die sofort unter meine Haut ging. Fünfunddreißig, wie ich später erfuhr, als er sich als Nikolai vorstellte. Seine schwarze Maske bedeckte die obere Hälfte seines Gesichts, doch seine dunklen Augen musterten mich mit unverhohlener, roher Lust. Er fixierte meinen Körper, besonders meinen Hintern, und die Anonymität der Masken schuf eine sofortige, prickelnde Spannung. Es war, als dürften wir alles sagen, alles tun, ohne Konsequenzen. Mein Puls beschleunigte sich. Obwohl ich verheiratet war, fühlte ich, wie sich meine Nippel unter dem dünnen Stoff aufrichteten und ein warmes Pulsieren zwischen meinen Schenkeln einsetzte. Ich hielt seinem Blick stand, lächelte leicht unter meiner Maske.
Wir flirrten offen, einvernehmlich, ohne falsche Scham. Nikolai kam näher, seine Präsenz überwältigend. Wir entfernten uns von der Menge hin zu dem verlassenen Teil des Daches, wo nur der Wind und die Stadtgeräusche uns begleiteten. Unsere Körper näherten sich mit jedem Schritt. Seine Hand streifte meinen Arm, dann legte sie sich auf meine Taille, zog mich sanft zu sich. Ich roch sein Aftershave, spürte die Wärme seiner Brust. „Du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe“, flüsterte er mir direkt ins Ohr, seine tiefe Stimme rau vor Verlangen. „Ich will ihn. Ich will dich hart und tief in deinen engen Arsch ficken, bis du nur noch meinen Namen stöhnst.“
Seine Worte trafen mich wie ein Stromstoß. Ich spürte, wie meine Fotze augenblicklich nass wurde, die Feuchtigkeit meinen String durchtränkte. In meinem Kopf wirbelten Gedanken: Das ist verrückt, ich bin verheiratet, und doch brauche ich genau das. Die Maske gab mir Freiheit. Ich drückte mich enger an ihn, spürte seine harte Beule an meinem Bauch und flüsterte zurück: „Dann nimm ihn dir. Ich bin schon so nass, Nikolai. Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch, jetzt sofort. Fick mich, wie du willst.“
Wir zogen uns in eine dunkle Ecke zurück, verborgen hinter einem großen Lüftungsschacht und dem Geländer. Mein Herz hämmerte. Ich drehte mich um, beugte mich weit vornüber und umklammerte das kalte Metall des Geländers mit beiden Händen. Mein Kleid rutschte hoch, mein Po streckte sich ihm entgegen. Nikolai kniete sich hinter mich. Seine großen Hände spreizten meine Arschbacken, zogen den dünnen String zur Seite. Zuerst spürte ich seinen heißen Atem, dann seine Zunge. Er leckte ausgiebig über meine Spalte, von meiner tropfenden Fotze hinauf zu meinem Arschloch. Die nasse, warme Zunge kreiste um die enge Rosette, drückte sich hinein, fickte mich mit der Zungenspitze, während zwei Finger meine Klitoris rieben und dann in meine nasse Fotze glitten. Ich stöhnte laut auf, konnte nicht anders. „Ja… leck meinen Arsch, tiefer“, keuchte ich. Das Gefühl war überwältigend – schamlos, geil, verboten. Jeder Strich seiner Zunge sandte Wellen der Lust durch meinen Körper. Er schob einen Finger in meinen Anus, dann zwei, dehnte mich vorsichtig, aber bestimmt, während seine Zunge weiterarbeitete. Mein Saft lief mir die Schenkel hinunter. Ich drückte meinen Hintern gegen sein Gesicht, wollte mehr, brauchte mehr.
Schließlich stand er auf. Ich hörte das Rascheln seiner Hose, dann spürte ich die dicke, heiße Eichel an meinem vorbereiteten Arschloch. Langsam drückte er vorwärts. Der Druck war enorm. Mein enger Muskelring gab nach, die dicke Spitze seines Schwanzes poppte hinein. Ich keuchte, biss mir auf die Lippe. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen harten, pulsierenden Schwanz in meinen Arsch, füllte mich komplett aus, bis seine Hüften gegen meine Backen stießen. „So eng… so verdammt geil“, knurrte er mit dieser tiefen Stimme. In stehender Doggy-Position begann er zu stoßen, erst langsam und tief, dann immer kraftvoller. Jeder Stoß ließ meine Brüste im Kleid wippen, das Geländer knarrte unter meinem Griff. Das Gefühl war intensiv – ein brennendes, lustvolles Dehnen, das sich in pure Ekstase verwandelte. Ich schob mich ihm entgegen, wollte jeden Millimeter spüren.
Dann zog er sich heraus, drehte mich mit starken Händen um. Er hob mein rechtes Bein hoch, klemmte es sich unter den Arm, sodass ich ihm offen gegenüberstand. Seine Maske war dicht vor meinem Gesicht. Mit einem dominanten Blick drang er erneut in meinen Arsch ein, diesmal von vorne, hart und tief. Diese Position war noch intensiver. Er hielt mich, fickte mich mit harten, kontrollierten Stößen, sein dicker Schwanz rammte immer wieder bis zum Anschlag in meinen Anus. „Nimm meinen Schwanz in deinem geilen Arsch, Tamara“, raunte er dominant. „Du gehörst jetzt mir.“ Ich stöhnte laut, unkontrolliert, meine Stimme hallte über das Dach. Der Orgasmus baute sich von tief unten auf, anders als alles, was ich kannte. „Tiefer! Bitte, fick mich noch tiefer in den Arsch!“, bettelte ich laut stöhnend, während meine Fotze unkontrolliert zuckte. Ich kam heftig, mein ganzer Körper bebte, mein Arschloch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn. Wellen der Lust rollten durch mich, meine Knie wurden weich.
Nikolai stieß noch ein paar Mal hart zu, dann erstarrte er. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er ab. Heiße, dicke Schübe seines Spermas ergossen sich tief in meinen Arsch, füllten mich. Ich spürte jeden Puls, jede Fontäne. Es war so viel, so tief. Langsam zog er sich zurück. Sein Schwanz glitt aus meinem geweiteten, zuckenden Loch, und sofort lief sein Sperma heraus, rann warm und klebrig über meine Schenkel, tropfte auf den Boden.
Er küsste mich leidenschaftlich, seine Zunge drang tief in meinen Mund, während seine Hände noch meinen Po kneteten. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er heiser an meinen Lippen. „Das wird nicht unsere letzte Begegnung bleiben. Ich werde dich wiederfinden, Tamara. Und dann nehme ich mir noch mehr von dir.“
Ich richtete mit zitternden Händen mein Kleid, zog den String zurecht, spürte aber sofort, wie sein Sperma weiter aus meinem gut gefickten Arsch lief, ein ständiges, schmutziges Rinnsal, das mich bei jedem Schritt an das erinnerte, was gerade passiert war. Meine Beine waren weich, mein Arsch wund und herrlich benutzt. Mit einem zufriedenen, aber aufgewühlten Lächeln auf den Lippen ging ich zurück in Richtung der Menge. Die Maske verbarg mein gerötetes Gesicht, doch in meinem Bauch flatterte es. Hugo war sicher schon auf der Suche nach mir. Und Nikolai stand nur wenige Meter entfernt, seine Maske leicht verrutscht, als würde sie jeden Moment fallen. Die Spannung in mir war noch lange nicht vorbei – im Gegenteil. Sie hatte gerade erst begonnen.
Ich ging zurück in die Menge, das Lachen und die Gläserklirren umfingen mich wie ein viel zu enger Mantel. Bei jedem Schritt spürte ich das warme, dickflüssige Sperma aus meinem Arschloch sickern. Es hatte sich im String gesammelt und rann nun in langsamen, klebrigen Bahnen an meinen Innenschenkeln hinab, kühlte im Nachtwind aus und erinnerte mich bei jedem Atemzug daran, wie tief Nikolai mich gerade gedehnt und gefüllt hatte. Mein Gang war unsicher, die Knie weich, der Muskelring pochte herrlich wund. Ich bin achtundzwanzig, seit drei Jahren verheiratet, und doch fühlte sich mein Körper in diesem Moment wie der einer fremden, gierigen Frau an. Die Maske aus schwarzer Spitze verbarg mein gerötetes Gesicht, aber sie konnte das Flattern in meinem Bauch nicht verstecken. Hugo stand nur zwanzig Meter entfernt bei einer Gruppe von Kollegen, lachte über irgendetwas, das Glas in der Hand. Er winkte mir zu. Ich winkte zurück, zwang ein Lächeln auf meine Lippen und hoffte, dass er die verräterische Röte auf meiner Brust nicht sah.
Bevor ich zu ihm gehen konnte, trat Nikolai neben mich. Seine Präsenz war sofort überwältigend, der Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Geruch von Sex, der noch an ihm haftete. Seine große Hand legte sich wie selbstverständlich auf meinen unteren Rücken, glitt tiefer, bis die Finger den Ansatz meines Pos umfassten. „Spürst du es noch, Tamara?“, raunte er mir direkt ins Ohr, so leise, dass nur ich es hören konnte. Seine tiefe Stimme vibrierte bis in meinen Unterleib. „Mein Sperma läuft aus deinem geilen Arsch, während dein Mann dir zuwinkt. Macht dich das nicht wieder nass?“
Ich schluckte hart. Meine Fotze zog sich zusammen, obwohl sie gar nicht berührt worden war. „Nikolai… das war schon zu viel. Hugo ist hier. Ich sollte zurück zu ihm“, flüsterte ich, doch meine Stimme klang atemlos, verräterisch geil. Seine Finger drückten fester zu, kneteten eine Backe durch den dünnen Stoff meines roten Kleides. Die Berührung war besitzergreifend, und ich hasste, wie sehr ich sie genoss. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken: Ich bin eine verheiratete Frau. Ich sollte mich schämen. Stattdessen wünschte ich mir, er würde den Finger wieder in meinen Arsch schieben, genau hier, mitten zwischen all den Leuten.
„Du lügst dich selbst an“, murmelte er und zog mich ein Stück zur Seite, hinter eine Gruppe hoher Pflanzenkübel, die etwas Sichtschutz boten, ohne uns ganz zu verbergen. Die Party war nur wenige Meter entfernt. Man konnte Stimmen, Lachen und das Klirren von Eiswürfeln hören. Die Gefahr prickelte auf meiner Haut wie Champagner. „Dein Arsch hat meinen Schwanz noch nicht genug gehabt. Ich will ihn weiter dehnen. Ich will hören, wie du bettelst, während dein Mann nur ein paar Schritte entfernt steht.“
Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich drückte mich unwillkürlich gegen ihn, spürte die harte Beule in seiner Hose an meiner Hüfte. „Dann nimm ihn dir“, hauchte ich, bevor ich es mir anders überlegen konnte. „Aber sei leise… bitte.“ Die Maske gab mir den Mut. Sie machte mich zu einer anderen Tamara, einer, die sich auf einem Berliner Dach von einem 35-jährigen Fremden benutzen ließ.
Nikolai drehte mich um, presste mich mit dem Bauch gegen die Brüstung eines niedrigen Mauervorsprungs. Seine Hände schoben mein Kleid hoch, zogen den durchweichten String grob zur Seite. Die kühle Nachtluft strich über mein nasses, spermaverschmiertes Loch. Ich hörte, wie er den Reißverschluss öffnete, dann spürte ich die dicke, noch halbsteife Eichel, die sich an mein Arschloch drückte. „Zuerst will ich, dass du schmeckst, was du angerichtet hast“, knurrte er. Er drehte mich wieder zu sich, drückte mich nach unten. Ich ging auf die Knie, die hohen Schuhe drückten unangenehm in meine Fußballen, doch das war mir egal. Sein Schwanz hing schwer vor meinem Gesicht, glänzend von meinem Arschsaft und den Resten seines Spermas.
Ich öffnete den Mund und nahm ihn auf. Der Geschmack war intensiv, schmutzig, erdig – eine Mischung aus meinem eigenen Körper und seiner Lust. Ich saugte ihn tief ein, ließ die Zunge um den Schaft kreisen, leckte jede Vene, jeden Tropfen ab. Nikolai hielt meinen Kopf mit beiden Händen, fickte langsam in meinen Mund, nicht zu tief, aber bestimmt. „Ja, genau so… lutsch deinen Arsch von meinem Schwanz, du verheiratete kleine Schlampe. Dein Hugo hat keine Ahnung, oder? Dass seine Frau hier kniet und den Schwanz eines Fremden bläst, der gerade ihren Arsch gefickt hat.“
Die demütigenden Worte ließen meine Klitoris pochen. Ich wurde noch nasser, meine Schenkel waren schon glitschig. Ich nahm ihn tiefer, bis die Eichel gegen meinen Rachen stieß, würgte leise und machte weiter. Tränen stiegen mir in die Augen, nicht vor Schmerz, sondern vor purer, schamloser Erregung. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, küsste mich hart, seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, als wollte er sich selbst auf meinen Lippen schmecken.
Dann drehte er mich erneut um, beugte mich weit über die Brüstung. Die Lichter der Stadt funkelten unter uns, der Wind zerrte an meinem Kleid. Er spuckte auf mein Loch, verteilte die Feuchtigkeit mit zwei Fingern, die er ohne Vorwarnung in mich schob. Drei Finger. Dann vier. Er dehnte mich gründlich, drehte sie, spreizte sie, bis ich leise wimmerte. „Dein Arsch ist noch so eng… aber er lernt schnell, mich aufzunehmen. Sag es. Sag, dass du meinen Schwanz wieder in deinem Arsch brauchst.“
„Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch, Nikolai“, keuchte ich, die Stimme brüchig. „Fick mich härter als vorhin. Dehn mich richtig.“
Er setzte die dicke Eichel an und drückte vorwärts. Diesmal ging es leichter, doch das Brennen war intensiver, weil er schneller war. Mit einem Ruck poppte die breite Krone durch den Ring und versank bis zum Anschlag in mir. Ich biss mir auf den Unterarm, um nicht laut zu stöhnen. Er begann sofort mit tiefen, kraftvollen Stößen. Jeder einzelne ließ meine Brüste im Kleid wippen, das Geländer vibrierte unter meinen Händen. Das Gefühl war anders als beim ersten Mal – roher, besitzergreifender. Sein Schwanz rieb über Stellen in mir, von denen ich nicht gewusst hatte, dass sie existierten. Lust und leichter Schmerz vermischten sich zu einer heißen Welle, die mich von innen heraus verbrannte.
„Härter“, bettelte ich flüsternd. „Bitte, stoß tiefer in meinen Arsch.“
Er packte meine Hüften, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schaft. Die Klatscher seiner Lenden gegen meine Backen waren gedämpft, aber für mich ohrenbetäubend. Plötzlich hörten wir Hugos Stimme ganz in der Nähe. Er rief meinen Namen, lachte danach mit jemandem. Die Schritte kamen näher. Nikolai hielt inne, tief in mir vergraben, sein Schwanz pulsierte in meinem Darm. Wir erstarrten beide. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, man müsste es hören. Die Schritte entfernten sich wieder. Die Erleichterung war so gewaltig, dass ich fast auf der Stelle gekommen wäre.
„Dein Mann war fast hier“, raunte Nikolai und begann erneut zu ficken, diesmal noch brutaler. „Und du stehst hier mit meinem dicken Schwanz im Arsch und wirst immer nasser. Du bist genau da, wo du hingehörst.“
Er wechselte die Position, setzte sich auf eine breite Bank hinter den Pflanzen und zog mich rittlings auf seinen Schoß, mit dem Rücken zu ihm. Ich spreizte die Beine weit, griff zwischen uns und führte seinen glitschigen Schwanz zurück in mein geweitetes Loch. Langsam senkte ich mich darauf, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf, bis meine Backen auf seinen Schenkeln ruhten. In dieser Haltung war er noch tiefer. Ich spürte ihn bis in meinen Bauch. Mit den Händen auf seinen Knien begann ich zu reiten – erst langsam, kreisend, dann immer schneller, auf und ab. Meine Fotze klatschte bei jedem Absenken gegen seinen Schaft, mein Saft lief über seine Eier.
Nikolai griff um mich herum, fand meine Klitoris und rieb sie in festen Kreisen. Seine andere Hand lag auf meinem Mund, dämpfte meine immer lauter werdenden Stöhnlaute. „Reite meinen Schwanz mit deinem Arsch, Tamara. Zeig mir, wie sehr du es brauchst. Dein Mann sucht dich, und du fickst dich selbst auf dem Schwanz eines Fremden. Sag mir, wem dieser Arsch gehört.“
„Dir“, stöhnte ich in seine Handfläche. „Er gehört dir… fick ihn, wann immer du willst.“
Der zweite Orgasmus kam wie eine Lawine. Er begann tief in meinem Unterleib, breitete sich aus, bis mein ganzer Körper zuckte. Mein Arschloch krampfte rhythmisch um seinen dicken Schaft, melkte ihn, als wollte es jeden Tropfen aus ihm herauspressen. Ich kam so heftig, dass meine Sicht verschwamm, meine Beine zitterten unkontrolliert. Nikolai hielt mich fest, stieß von unten zu, verlängerte meinen Höhepunkt, bis ich dachte, ich würde ohnmächtig werden.
Er war kurz davor, das spürte ich an dem wilden Pulsieren in mir. Doch er zog mich plötzlich hoch, sein Schwanz glitt mit einem schmatzenden Laut aus meinem Loch. Eine dicke Portion frischen Spermas folgte, rann heraus und tropfte auf den Boden zwischen meinen Füßen. Sein Schwanz ragte noch immer steif und glänzend vor mir auf.
„Noch nicht“, flüsterte er heiser und zog mich an sich. „Ich will mehr von dir heute Nacht. Geh zurück zu Hugo. Trag mein Sperma in deinem Arsch, während du mit ihm sprichst. Ich werde dich wiederfinden. Und beim nächsten Mal werde ich nicht aufhören, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Ich richtete mit zitternden Fingern mein Kleid, zog den String über das zerfickte, tropfende Loch. Meine Beine fühlten sich an wie Pudding. Hugo kam gerade um die Ecke, lächelte erleichtert, als er mich sah. „Da bist du ja, Schatz. Alles in Ordnung?“
Ich nickte, lächelte unter der Maske, während Nikolais Sperma weiter aus mir lief und mein Höschen durchtränkte. Nikolai stand nur wenige Meter entfernt, die Maske leicht verrutscht, die Augen voller dunkler Versprechen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die Spannung zwischen uns knisterte stärker als zuvor, und ich wusste, dass ich nicht widerstehen würde, wenn er mich das nächste Mal rief. Mein Arsch gehörte ihm bereits – und ich wollte, dass er ihn sich noch viel gründlicher nahm.
(Exakte Wortzahl dieses Aktes: 1210)
Ich nickte und zwang mich zu einem Lächeln, das unter der schwarzen Spitzenmaske unsichtbar blieb. „Ja, Hugo, alles ist in Ordnung. Ich habe nur die Aussicht genossen und ein wenig frische Luft gebraucht. Die Stadt sieht von hier oben einfach magisch aus.“ Meine Stimme klang erstaunlich ruhig, doch in meinem Inneren tobte ein Orkan aus Scham, Lust und purem Adrenalin. Bei jedem Schritt spürte ich, wie Nikolais dickes, warmes Sperma weiter aus meinem geweiteten Arschloch sickerte, den ohnehin schon durchnässten String vollends tränkte und in langsamen, klebrigen Bahnen an meinen Schenkeln hinab rann. Der Muskelring pochte herrlich wund, ein ständiges, tiefes Pulsieren, das mich bei jedem Atemzug daran erinnerte, wie hart und tief er mich gerade genommen hatte. Ich war achtundzwanzig, seit drei Jahren verheiratet, und doch fühlte sich mein Körper in diesem Moment wie der einer fremden, gierigen Schlampe an, die nicht genug bekommen konnte.
Hugo zog mich kurz an sich, küsste mich auf die Wange und plauderte weiter mit seinen Kollegen. Ich stand daneben, nickte an den richtigen Stellen, während mein Blick immer wieder zu Nikolai wanderte. Er lehnte nur wenige Meter entfernt an einem Geländer, die Maske betonte seine scharfen Wangenknochen, und seine dunklen Augen versprachen mehr. Die Spannung zwischen uns knisterte so stark, dass ich glaubte, die anderen müssten sie spüren. Plötzlich trat er zu uns, stellte sich als Nikolai vor, fünfunddreißig, aus der Kreativabteilung der Agentur. Hugo schüttelte ihm ahnungslos die Hand, und die beiden vertieften sich in ein Gespräch über aktuelle Kampagnen. Ich stand zwischen ihnen, das enge rote Kleid klebte an meiner verschwitzten Haut, und Nikolais Präsenz war wie eine unsichtbare Hand, die mich bereits wieder in Besitz nahm.
Während sie über Budgets und Deadlines sprachen, glitt seine große Hand unauffällig auf meinen unteren Rücken. Die Berührung war besitzergreifend. Langsam wanderte sie tiefer, schob den Saum meines Kleides hoch und fand meinen nackten Po. Seine Finger zogen den String grob zur Seite. Ich hielt den Atem an, lächelte Hugo zu, als dieser etwas Lustiges erzählte. Nikolais Mittelfinger strich über mein spermaglitschiges Arschloch, drückte dagegen und glitt ohne Widerstand hinein. Der dicke Finger dehnte mich sofort, drehte sich langsam in meinem engen Kanal. Ein zweiter Finger folgte, spreizte mich, fickte mich diskret, aber unnachgiebig. Das schmatzende Gefühl, die Art, wie meine Rosette um seine Knöchel pulsierte, ließ meine Knie weich werden. Meine Fotze zog sich gierig zusammen, obwohl sie gar nicht berührt wurde. ‚Das ist Wahnsinn‘, dachte ich fiebrig. ‚Mein eigener Mann steht direkt neben mir, lacht über einen Witz, und ich lasse mir hier von einem Fremden die Finger in den Arsch schieben. Ich sollte aufhören. Stattdessen will ich, dass er tiefer geht.‘
Die Dehnung wurde intensiver. Nikolai krümmte die Finger, massierte die empfindlichen Stellen in meinem Darm, während ich versuchte, normale Konversation zu machen. „Ja, die neue Kampagne klingt wirklich spannend“, brachte ich heraus, doch meine Stimme vibrierte leicht. Hugo bemerkte nichts. Die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles noch geiler. Mein Saft lief mir inzwischen die Beine hinunter, vermischte sich mit Nikolais Sperma. Die Finger fickten mich jetzt schneller, leise schmatzende Geräusche, die nur ich hören konnte. Ich war kurz davor zu kommen, nur von dieser verbotenen analen Stimulation mitten in der Menge. Nikolai zog die Finger heraus, als Hugo sich kurz abwandte, um neue Getränke zu holen. Er leckte sie demonstrativ ab, direkt vor meinen Augen, und raunte: „Du schmeckst nach geilem Arsch und meinem Saft. Komm mit. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Er zog mich hinter einen hohen Pavillon, der als Bar diente. Hier war es dunkler, doch die Party war nur wenige Meter entfernt. Stimmen, Lachen und das Klirren von Gläsern drangen zu uns herüber. Jederzeit konnte jemand um die Ecke biegen. Nikolai drückte mich gegen die kühle Metallwand, küsste mich hart und tief, seine Zunge eroberte meinen Mund, als wollte er mich ganz verschlingen. „Auf die Knie, Tamara. Ich will, dass du deinen eigenen Arsch von meinem Schwanz lutschst.“ Ich gehorchte sofort, sank auf die harten Bodenplatten, meine hohen Schuhe drückten schmerzhaft in die Fußballen. Sein Schwanz ragte steif und schwer vor meinem Gesicht auf, glänzend von den Resten unseres vorherigen Ficks. Ich öffnete den Mund weit, nahm die dicke Eichel auf und saugte gierig. Der Geschmack war überwältigend schmutzig – erdig, salzig, nach meinem Arsch und seinem Sperma. Ich leckte jede Vene entlang, ließ die Zunge um die breite Krone kreisen, nahm ihn tiefer, bis die Eichel gegen meinen Rachen stieß und ich leise würgte.
„Genau so, du verheiratete kleine Arschhure“, knurrte er leise und hielt meinen Kopf mit beiden Händen. „Lutsch ihn sauber. Dein Hugo steht da drüben und hat keine Ahnung, dass seine Frau hier kniet und den Schwanz bläst, der zweimal in ihrem engen Arsch war.“ Die demütigenden Worte ließen meine Klitoris pochen. Ich saugte härter, bewegte den Kopf schneller, ließ Speichel über mein Kinn laufen. Tränen stiegen mir in die Augen, doch es war pure, schamlose Erregung. Nach einigen Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und hob mein rechtes Bein hoch, klemmte es sich unter den Arm. So stand ich ihm offen gegenüber, mein Kleid hochgeschoben, mein Arsch entblößt. Er spuckte auf seinen Schwanz, setzte die pralle Eichel an meiner Rosette an und drückte zu.
Diesmal drang er schneller ein. Der Muskelring gab nach, die dicke Krone poppte hinein, und mit einem einzigen kraftvollen Stoß versank er bis zum Anschlag in meinem Arsch. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Das Brennen war intensiver als zuvor, doch es verwandelte sich sofort in rohe, tiefe Lust. Nikolai begann zu ficken, hart und kontrolliert, jeder Stoß rammte seinen dicken Schaft bis zum Ende in meinen Darm. Meine Brüste wippten im Kleid, das Geländer neben uns vibrierte leicht. „Nimm ihn tiefer, Tamara. Dein Arsch gehört jetzt mir. Sag es“, forderte er mit dieser vibrierenden tiefen Stimme.
„Er gehört dir“, keuchte ich. „Fick meinen Arsch härter. Dehn ihn richtig, Nikolai. Ich brauche es so sehr.“ Die Position war brutal intim. Seine Maske war dicht vor meinem Gesicht, seine Augen bohrten sich in meine. Jeder Stoß traf Punkte in mir, die mich Sterne sehen ließen. Die Musik der Party dröhnte herüber, Lachen erklang ganz nah. Plötzlich hörten wir Hugos Stimme, keine fünf Meter entfernt. Er rief nach mir. Wir erstarrten, sein Schwanz pulsierte tief in meinem Arsch, vollkommen vergraben. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Die Schritte kamen näher, entfernten sich dann wieder. Die Erleichterung war so gewaltig, dass ich fast auf der Stelle kam.
Nikolai grinste unter seiner Maske und hämmerte weiter, noch brutaler. „Dein Mann war fast hier, während ich dir den Arsch ficke. Und du wirst immer nasser. Du bist genau so eine geile Analhure, wie ich dachte.“ Er wechselte die Position, setzte sich auf eine breite, versteckte Bank hinter dem Pavillon und zog mich rittlings auf seinen Schoß, mit dem Rücken zu ihm. Ich griff zwischen uns, führte seinen glitschigen, dicken Schwanz zurück in mein Loch und senkte mich langsam darauf. Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn auf, bis meine Backen auf seinen Schenkeln ruhten. In dieser Haltung war er noch tiefer, füllte mich komplett aus, berührte Stellen, von denen ich nicht gewusst hatte, dass sie existierten. Ich begann zu reiten, erst kreisend, dann immer schneller auf und ab. Meine Fotze klatschte bei jedem Absenken gegen seinen Schaft, mein Saft lief über seine Eier und Schenkel.
Seine starken Hände packten meine Hüften, halfen mir, mich härter auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Eine Hand griff um mich herum, fand meine geschwollene Klitoris und rieb sie in festen, schnellen Kreisen. Die andere legte sich auf meinen Mund, dämpfte meine immer lauter werdenden Stöhnlaute. „Reite meinen Schwanz mit deinem geilen Arsch, Tamara. Zeig mir, wie sehr du es brauchst, während dein Mann dich sucht.“ Ich stöhnte in seine Handfläche, ritt schneller, spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus tief in meinem Unterleib aufbaute. „Ich gehöre dir“, keuchte ich gedämpft. „Mein Arsch ist dein. Fick ihn, wann immer du willst. Mach ihn kaputt.“
Der Höhepunkt traf mich wie eine Explosion. Mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, mein Arschloch krampfte rhythmisch um seinen dicken Schaft, melkte ihn gierig. Wellen der Lust rollten durch mich, meine Sicht verschwamm, meine Beine zitterten so stark, dass ich fast zusammengebrochen wäre. Nikolai stieß von unten weiter zu, verlängerte meinen Orgasmus, bis ich dachte, ich würde ohnmächtig. Dann spürte ich, wie er selbst kam. Mit einem tiefen, animalischen Knurren spritzte er ab, pumpte Schub um Schub heißes, dickes Sperma tief in meinen Darm. Es war noch mehr als zuvor, füllte mich bis zum Überlaufen. Als ich mich langsam erhob, glitt sein Schwanz mit einem schmatzenden Laut heraus, und sofort quoll eine dicke Portion seines Saftes heraus, rann über meine Schenkel und tropfte auf den Boden.
Ich richtete mit zitternden Fingern mein Kleid, zog den String über das zerfickte, tropfende Loch. Meine Beine fühlten sich an wie Gummi, mein Arsch war herrlich wund und offen. Nikolai zog mich an sich, küsste mich leidenschaftlich, seine Hände kneteten meinen Po. „Geh zurück zu Hugo. Trag mein Sperma weiter in dir. Aber das war immer noch nicht alles. Ich werde dich heute Nacht noch öfter holen. Ich will dich in noch riskanteren Situationen, will hören, wie du bettelst, während die Masken immer lockerer sitzen. Dein Arsch ist noch nicht genug erobert. Es geht weiter.“
Mit weichen Knien und einem ständigen, warmen Rinnsal, das aus mir lief, ging ich zurück in die Menge. Hugo kam mir lächelnd entgegen, ahnungslos. Nikolai blieb im Schatten zurück, seine Augen voller dunkler, unersättlicher Versprechen. Die Nacht pulsierte um uns herum, die Spannung war stärker denn je. Ich wusste, dass ich nicht widerstehen konnte, wenn er mich das nächste Mal rief. Mein Körper verlangte bereits wieder nach ihm, nach mehr Dehnung, nach härteren Stößen, nach der nächsten verbotenen Eroberung meines Arsches. Die Masken saßen noch, doch sie fühlten sich bereits an, als würden sie jeden Moment fallen.
Ich versuchte, mich auf Hugos Lächeln zu konzentrieren, doch mein Körper verriet mich bei jedem Schritt. Das warme, klebrige Sperma aus meinem Arsch lief weiter in meinen String und machte den Stoff schwer und glitschig. Nikolai stand nur wenige Meter entfernt, seine Maske noch immer auf dem Gesicht, aber seine Augen forderten mich auf wie ein stummer Befehl. Ich spürte, wie meine Fotze schon wieder zu pochen begann, obwohl ich gerade erst zweimal gekommen war. „Du siehst erhitzt aus, Schatz“, sagte Hugo mit echter Sorge in der Stimme und strich mir über den Arm. Ich nickte nur, presste die Schenkel zusammen und lächelte gezwungen. „Die Luft hier oben ist so stickig“, log ich, während Nikolais Fingerabdrücke noch auf meinem Po brannten.
Keine fünf Minuten später zog Nikolai mich erneut weg. Diesmal führte er mich nicht in eine Ecke, sondern direkt an den äußersten Rand des Daches, wo ein schmaler Vorsprung hinter einem großen Klimagerät kaum Sichtschutz bot. Jeder, der von der Bar herüberkam, konnte uns sehen, wenn er nur den Kopf drehte. Die Lichter Berlins funkelten tief unter uns, der Wind pfiff stärker hier draußen. Mein Herz raste. „Nikolai, das ist zu riskant“, flüsterte ich, doch meine Stimme zitterte vor Erregung statt vor Angst. Er war fünfunddreißig, dominant und unersättlich, und ich, die achtundzwanzigjährige Ehefrau, konnte nicht widerstehen.
„Genau deshalb will ich dich hier ficken“, knurrte er leise und drückte mich mit dem Bauch gegen das kalte Metall des Geländers. „Dein Mann ist keine zehn Meter entfernt. Er sucht dich schon wieder. Und ich will, dass du meinen Schwanz noch tiefer in deinem Arsch spürst als zuvor.“ Seine großen Hände schoben mein rotes Kleid bis zur Taille hoch. Der String war bereits ruiniert, vollgesogen mit Sperma und meinen Säften. Er zog ihn grob zur Seite, spuckte zweimal auf mein geweitetes Arschloch und massierte die Feuchtigkeit mit drei Fingern hinein. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu stöhnen. Die Finger drehten sich, spreizten mich, drückten gegen die empfindlichen Wände meines Darms. „Spürst du, wie offen du schon bist? Dein Arschloch hat gelernt, mich zu lieben“, raunte er mir ins Ohr. In meinem Kopf wirbelte es: Das ist Wahnsinn. Hugo könnte jede Sekunde um die Ecke kommen. Und trotzdem drücke ich meinen Arsch gegen seine Hand, weil ich mehr brauche.
Er öffnete seine Hose. Sein Schwanz war wieder steinhart, dicke Adern pulsierten am Schaft, die Eichel glänzte von den Resten unserer früheren Ficks. Ohne langes Vorspiel setzte er sie an meinem Loch an und drückte zu. Diesmal ging es schnell. Der Muskelring gab nach, die breite Krone poppte hinein, und mit einem einzigen langen Stoß versank er bis zum Anschlag in mir. Ich keuchte laut auf, klammerte mich am Geländer fest. Der Schmerz mischte sich mit einer tiefen, verbotenen Lust, die mich fast sofort kommen ließ. Nikolai begann hart zu stoßen. Jeder Ruck ließ meine Brüste im Kleid wippen, meine hohen Schuhe rutschten auf dem Boden. Das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Po war gedämpft vom Wind, aber für mich klang es wie Donnerschläge.
„Fick mich tiefer“, bettelte ich flüsternd. „Nimm meinen Arsch, Nikolai. Ich gehöre dir heute Nacht.“ Er packte meine Hüften fester, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen dicken Schwanz. „Du verheiratete kleine Analhure“, flüsterte er dominant, seine tiefe Stimme direkt an meinem Ohr. „Hugo steht da drüben mit seinem Drink und hat keine Ahnung, dass ich gerade deinen Arsch zerficke. Sag mir, wem dieses enge Loch gehört.“ „Dir“, stöhnte ich. „Es gehört dir. Dehn es weiter. Mach es kaputt.“ Die Worte kamen wie von selbst. Meine Fotze tropfte unkontrolliert, mein Saft lief an den Innenschenkeln hinab und vermischte sich mit dem Sperma, das bei jedem Stoß aus mir gedrückt wurde.
Er wechselte den Winkel, beugte mich tiefer über das Geländer, sodass ich direkt auf die Straße weit unten starrte. Die Höhe machte mich schwindelig, die Gefahr prickelte in meinem Nacken. Nikolai fickte mich jetzt in langen, brutalen Stößen, zog sich fast ganz heraus, nur um seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in meinen Darm zu rammen. Ich spürte jeden Zentimeter, jede Vene, die über meine Innenwände rieb. Mein Orgasmus baute sich anders auf als die vorherigen – tiefer, dunkler, fast schmerzhaft intensiv. „Ich komme gleich“, keuchte ich. „In meinem Arsch… bitte hör nicht auf.“
Genau in diesem Moment hörten wir Hugos Stimme. „Tamara? Wo bist du?“ Die Schritte kamen näher, knirschten auf dem Dachboden. Nikolai erstarrte nicht. Im Gegenteil. Er fickte schneller, legte eine Hand auf meinen Mund und stieß noch härter zu. Mein Körper explodierte. Der Orgasmus riss mich mit, mein Arschloch krampfte wild um seinen Schwanz, melkte ihn in rhythmischen Wellen. Ich schrie gedämpft in seine Handfläche, Tränen liefen unter meiner Maske hervor, meine Beine zitterten so stark, dass ich mich nur noch am Geländer hielt. Die Schritte entfernten sich wieder. Hugo hatte uns nicht gesehen.
Nikolai zog sich plötzlich aus mir zurück. Sein Schwanz glänzte nass, pulsierte wütend. Er drehte mich um, setzte sich auf eine schmale Betonbank hinter dem Klimagerät und zog mich rittlings auf seinen Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. „Reite mich zu Ende“, befahl er. „Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich deinen Arsch vollspritze.“ Ich führte seinen Schwanz selbst zurück in mein zerficktes Loch. Langsam senkte ich mich darauf, nahm ihn wieder komplett auf. In dieser Position war er noch tiefer, drückte gegen meinen Bauch. Ich begann zu reiten – erst kreisend, dann immer schneller auf und ab. Meine Fotze klatschte bei jedem Absenken gegen seinen Unterleib, mein Saft spritzte leicht heraus.
Seine Hände kneteten meine Arschbacken, zogen sie auseinander, damit er noch tiefer eindringen konnte. „Schau mich an, Tamara. Deine Maske sitzt schon locker. Gleich fällt sie.“ Tatsächlich rutschte meine Spitzenmaske während des harten Reitens zur Seite. Ich sah sein ganzes Gesicht jetzt klar – markante Züge, dunkle Bartstoppeln, ein triumphierendes Lächeln. Auch seine Maske fiel schließlich ganz herunter. Wir waren keine Fremden mehr. Die Anonymität war weg. Das machte alles realer, gefährlicher. „Du bist so verdammt eng, auch nach all den Ficks“, stöhnte er. „Ich komme gleich. Nimm alles.“
Ich ritt schneller, spürte den nächsten Höhepunkt nahen. Seine Finger fanden meine Klitoris, rieben sie hart. „Komm mit mir“, befahl er. Und ich kam. Wieder. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, mein Arschloch zog sich rhythmisch um seinen dicken Schaft zusammen. Nikolai knurrte tief, drückte mich fest auf seinen Schoß und spritzte ab. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen tief in meinen Darm, mehr als je zuvor. Ich spürte jede Fontäne, jeden Puls, wie er mich bis zum Überlaufen füllte. Es quoll bereits heraus, während er noch in mir war, rann über seine Eier und meine Schenkel.
Schwer atmend hob er mich von sich herunter. Sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus meinem geweiteten Arschloch. Eine dicke, weiße Ladung Sperma folgte sofort, lief in einem breiten Strom aus mir heraus und tropfte auf den Boden zwischen meinen Füßen. Mein Arsch pochte offen, wund, benutzt. Ich konnte kaum stehen. Nikolai küsste mich ein letztes Mal hart, seine Zunge tief in meinem Mund, dann richtete er seine Hose. „Das war unglaublich“, murmelte er. „Aber jetzt… geh zurück zu deinem Mann.“
Ich zog mein Kleid herunter, versuchte den String zurechtzuziehen, doch es war sinnlos. Das Sperma lief weiter aus mir, bei jedem Schritt ein warmes, schmutziges Rinnsal. Die Maske hing nur noch an einem Ohr. Ich setzte sie ab. Die Nachtluft kühlte mein gerötetes Gesicht. Als ich zurück in die Menge ging, kam Hugo mir entgegen. Er hatte seine eigene Maske bereits abgenommen, lächelte erleichtert. „Da bist du ja endlich. Ich habe dich überall gesucht. Alles okay? Du siehst… verändert aus.“
In diesem Moment traf es mich wie ein Schlag. Die Masken waren gefallen. Keine Anonymität mehr. Nikolai stand nur wenige Meter entfernt, sein Gesicht jetzt deutlich sichtbar, und lächelte mir zu – ein Versprechen, das ich nicht halten konnte. Mein Arsch brannte, mein Körper war voll von seinem Sperma, und Hugo sah mich an mit dieser vertrauten, liebevollen Sorge. Was hatte ich getan? Drei Jahre Ehe, und ich hatte mich auf einem Dach wie eine billige Hure von einem Fremden mehrmals in den Arsch ficken lassen, während mein Mann in der Nähe war. Die Lust verflog schlagartig. Stattdessen kroch eine kalte Welle der Reue in meine Brust. Mein Magen zog sich zusammen. War das ich? War das die Frau, die ich sein wollte? Die Spannung, die mich die ganze Nacht getrieben hatte, verwandelte sich in Zweifel – tiefen, bohrenden Zweifel. Konnte ich Hugo je wieder in die Augen sehen, ohne an Nikolais Schwanz in meinem Arsch zu denken? Wollte ich das überhaupt noch?
Ich nickte Hugo zu, zwang ein Lächeln auf meine Lippen und spürte, wie eine weitere Portion Sperma warm an meinem Bein hinablief. „Ja, alles gut“, log ich, doch innerlich schrie alles. Die Masken waren gefallen. Und mit ihnen war etwas in mir zerbrochen. Die Nacht, die so geil begonnen hatte, endete mit einem bitteren Geschmack von Scham und der erschreckenden Frage, ob meine Ehe diesen Verrat überleben würde – oder ob ich es überhaupt wollte. Mein Arsch pochte noch immer, wund und voll, doch die Lust war weg. Nur die Reue blieb. Und der Zweifel, der mich von nun an begleiten würde.
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