Fetish

Die heimliche Sehnsucht ihrer Latexstrümpfe

Lena und Marc schließen den Laden ab und ficken hemmungslos mit Latexstrümpfen, Leder und Füßen.

5 min read 1,220 words August 04, 2026New

Die Abendsonne warf goldene Streifen durch die großen Schaufensterscheiben der exklusiven Berliner Fetisch-Boutique in Mitte, als Marc die schwere Ledertür aufstieß. Der Duft von frischem Latex, poliertem Leder und einem Hauch von teurem Parfüm schlug ihm entgegen. Lena stand hinter dem Tresen, die 28-jährige Verkäuferin in ihrer knappen schwarzen Uniformbluse, dem engen Bleistiftrock und den glänzenden schwarzen Latexstrümpfen, die bis weit über die Knie reichten und in spitzen hochhackigen Lederpumps endeten. Ihre lederbehandschuhten Hände strichen gerade über einen Stapel neuer Strümpfe, als sie aufblickte und ihn erkannte.

„Marc“, sagte sie mit diesem tiefen, samtigen Lächeln, das immer ein wenig zu viel versprach. „Schon wieder da? Deine Partnerin muss eine echte Sammlung haben.“

Er lachte leise, die Augen blieben aber an ihren Beinen hängen. Die Latexstrümpfe schimmerten unter dem warmen Licht der Boutique wie nasse Haut, jeder Muskel ihrer Oberschenkel zeichnete sich ab, wenn sie sich bewegte. Marc war 32, breitschultrig, mit diesem hungrigen Blick, den Stammkunden hier oft trugen, aber bei ihm war es intensiver. Er trat näher, die Finger strichen wie zufällig über ein Paar glänzender Strümpfe auf dem Tisch, doch seine Augen wichen nicht von Lenas Beinen.

„Sie mag sie“, murmelte er. „Aber ich… ich komme eigentlich wegen dem Gefühl. Wie sie quietschen. Wie sie glänzen.“ Seine Stimme wurde rauer. Lena spürte die Hitze in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie kannte diesen Blick. Sie selbst war eine leidenschaftliche Latex- und Uniform-Fetischistin, trug die Sachen nicht nur für den Job, sondern weil der enge Druck auf ihrer Haut sie den ganzen Tag über feucht hielt. Jetzt streichelte sie bewusst über ihren eigenen Oberschenkel, zog den Rand des Latexstrumpfes ein Stück höher, ließ das Material quietschen.

Marc schluckte hörbar. Seine Finger zuckten. „Darf ich…?“

Sie nickte langsam, trat um den Tresen herum. Die Boutique war fast leer, nur noch das leise Summen der Klimaanlage. Lena hob das Bein leicht, stützte die Ferse des Lederpumps auf einen niedrigen Hocker und zog den Latexstrumpf noch höher, bis er straff über ihre Haut spannte. „Fass an“, flüsterte sie. „Richtig an. Ich will spüren, wie sehr du das willst.“

Marc’s Hand legte sich auf das glatte, kühle Material. Die Finger glitten hinauf, spürten die Wärme darunter, das leise Quietschen, als er fester zudrückte. Lena atmete scharf ein. Ihre Muschi pochte schon. „Du starrst mich jedes Mal so an“, sagte sie offen. „Nicht nur die Ware. Meine Beine. Meine Füße in diesen Pumps. Sag’s endlich.“

Er sah sie direkt an, die Hand immer noch auf ihrem Schenkel. „Ich habe diese heimliche Sehnsucht. Nach Latex. Nach Leder. Nach Füßen, die darin stecken. Ich will sie lecken, riechen, spüren, wie sie mich quetschen. Meine Partnerin… sie versteht das nicht ganz. Aber du… du trägst es, als würdest du genau das brauchen.“

Lena lachte leise, dunkel. Sie zog ein weiteres Paar Latexstrümpfe aus der Schublade, hielt sie ihm hin, streifte aber gleichzeitig ihren eigenen noch höher. „Ich will genau das. Die ganze Zeit. Hier stehen, in Uniform, und wissen, dass jemand den Laden abschließt und mich fickt, während er an meinen Strümpfen und Füßen erstickt. Willst du das, Marc? Freiwillig. Lustvoll. Jetzt.“

Er nickte, die Erregung deutlich in seiner Hose. „Ja. Schließ ab.“

Lena ging zur Tür, drehte den Schlüssel um, ließ die Jalousien herunter. Das Herz hämmerte ihr bis zum Hals. Im Hinterzimmer, wo normalerweise die Anproben stattfanden, stand ein breiter Tisch, Spiegel an den Wänden, der Geruch von Leder noch intensiver. Sie drehte sich um, und Marc war schon hinter ihr. Seine Hände griffen in ihre Uniformbluse, rissen die Knöpfe auf, entblößten ihren BH und die vollen Brüste. Lena stöhnte auf, als die kühle Luft ihre Haut traf, und schlang sofort ihre langen Beine um seinen Kopf. Die Latexstrümpfe quietschten gegen seine Wangen, die hochhackigen Lederpumps drückte sie fest in sein Gesicht.

„Riech dran“, befahl sie heiser, die Lederhandschuhe in seinem Haar. „Leck meine Zehen durch das Latex. Saug dran, als würdest du verhungern.“

Marc kniete sich hin, die Hände griffen um ihre Knöchel. Seine Zunge fuhr gierig über die glänzende Oberfläche der Pumps, dann höher zu den Zehen, die sich im engen Latex abzeichneten. Er leckte, saugte, ließ Speichel das Material glänzen. Der Geruch von warmem Latex, Leder und Lenas leicht schweißiger Fußhaut machte ihn wahnsinnig. Lena drückte fester zu, rieb die Absätze an seinen Wangen, stöhnte laut. „Ja… so. Du bist so geil darauf. Ich spür’s.“

Er zog einen Pump aus, nur weit genug, um mit der Zunge zwischen die latexüberzogenen Zehen zu kommen, saugte gierig, während seine freie Hand unter ihren Rock griff und die nasse Seide ihres Slips zur Seite schob. Zwei Finger glitten in sie hinein. Lena war tropfnass. „Fick mich“, keuchte sie. „Hier. Auf dem Tisch. Von hinten zuerst.“

Marc stand auf, drehte sie herum, drückte sie über den Tisch. Rock hochgeschoben, Slip zur Seite. Er öffnete seine Hose, der harte Schwanz sprang heraus. Mit einem Stoß war er in ihr, tief, hart. Lena schrie auf vor Lust, die Latexstrümpfe spannten sich, als sie die Beine spreizte. Er fickte sie stehend von hinten, die Hände an ihren Hüften, dann höher zu den Brüsten, knetete sie durch den offenen BH. Jeder Stoß ließ ihre Pumps auf dem Boden klackern, das Latex quietschen.

„Deine Füße“, stöhnte er. „Ich will sie spüren, während ich dich ficke.“

Sie lachte atemlos, hob ein Bein, und er griff danach, drückte den latexverhüllten Fuß gegen sein Gesicht, leckte und roch gierig, während er weiter in sie stieß. Der enge Latex, der Ledergeruch der Pumps, ihre Nässe um seinen Schwanz – es war zu viel. Lena dirigierte ihn mit den lederbehandschuhten Händen, griff nach hinten, kratzte über seine Schenkel. „Härter. Tief. Ich will jeden Zentimeter.“

Nach Minuten zog er sich raus, drehte sie auf den Rücken auf den Tisch. Missionarsstellung. Er legte sich über sie, schob ihre Beine hoch, drückte die Füße in den glänzenden Latexstrümpfen fest zusammen und hielt sie vor sein Gesicht. Intensiv roch er daran, leckte über die Sohlen, saugte an den Zehen, während er wieder in sie eindrang. Lena ritt ihm von unten entgegen, die Lederhandschuhe griffen seinen Schwanz an der Basis, dirigierten den Rhythmus. „So… ja. Riech tiefer. Leck meine Füße sauber, während du mich vollspritzt.“

Die Dynamik war dominant und submissiv zugleich – sie beherrschte ihn mit ihren Füßen und Händen, er nahm sie hart und besaß ihren Körper. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, mischte sich mit dem Latex. Marc stöhnte in ihre Füße hinein, die Zunge immer gieriger. Lena kam zuerst, heftig, die Muskeln um seinen Schwanz zuckend, ein lautes, gutturales Stöhnen, das durch das Hinterzimmer hallte. „Jetzt du… füll mich.“

Er fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, die Füße fest an sein Gesicht gepresst, bis er explodierte, heiße Ströme tief in sie hineinpumpte. Noch im Nachzittern zog er sich raus, kniete wieder hin und leckte ihre Säfte von den latexüberzogenen Füßen und aus ihrer Muschi, während sie mit den Handschuhen seinen Kopf festhielt.

Sie blieben so, keuchend, klebrig, der Geruch von Sex und Latex und Leder alles erfüllend. Lena lächelte erschöpft, streichelte seine Wange mit dem glänzenden Fuß. „Nächstes Mal bringst du deine Partnerin mit. Oder nicht. Ich will das öfter.“

Marc küsste die Spitze ihres Pumps, die Zunge noch einmal langsam über das Latex. Draußen war es dunkel geworden. Der Laden blieb abgeschlossen.

Und in diesem Moment wusste Lena, dass keine Strumpfhose der Welt jemals wieder nur Stoff sein würde.

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