Mein Ex-Freund im Lagerraum
Lena bläst ihren Ex-Freund im Lagerraum und lässt sich hart ficken.
Lena schob den schweren Metallwagen beiseite und stieß die schwergängige Schiebetür zum Hauptlagerraum auf. Der Geruch von Holzspänen, Plastikfolie und dem leichten Staub der hohen Regalreihen schlug ihr entgegen. Es war kurz nach Feierabend, die meisten Kollegen hatten das Möbelhaus längst verlassen, und die Neonröhren warfen kaltes Licht über die endlosen Gänge. Sie suchte eigentlich nur nach einem bestimmten Karton mit Schraubensets für die Montageabteilung, als sie ihn sah.
Marc stand mitten im Gang, den Lieferschein in der Hand, die Schultern breit unter dem abgetragenen Arbeitshemd. Dreißig, immer noch derselbe freche Blick, derselbe Mund, der sich zu diesem schiefen Grinsen verzog, sobald er sie entdeckte. „Na sieh mal einer an. Die Chefin des Lagers höchstpersönlich.“ Seine Stimme war rau, vertraut, und sie fuhr Lena direkt in den Unterleib.
Sie blieb stehen, spürte, wie ihr Puls hochschoss. Achtundzwanzig Jahre alt und immer noch nicht immun gegen ihn. Die Trennung lag Monate zurück, streitig, unsauber, voller unausgesprochener Sätze – aber die Anziehungskraft war nie wirklich erloschen. Marc musterte sie von oben bis unten, langsam, frech, als würde er sich genau erinnern, wie sie unter ihm gezuckt hatte. Lena spürte die Hitze in ihren Wangen und tiefer, zwischen den Beinen, wo sich ihre Schenkel unwillkürlich aneinanderpressten. Ihr Körper reagierte verräterisch: Brustwarzen, die sich unter dem dünnen Shirt spannten, ein dumpfes Pochen im Schritt.
„Was machst du noch hier?“, fragte sie und hasste, wie heiser ihre Stimme klang. „Lieferung war doch schon um vier.“
„Nachlieferung. Spezialanfertigung. Und du suchst offenbar was.“ Er kam näher, die schweren Arbeitsschuhe knirschten auf dem Beton. Zwischen den hohen Regalen, wo niemand sie sehen konnte, standen sie plötzlich zu nah. Marc roch nach Schweiß und dem dezenten Aftershave, das sie früher an seinem Hals geleckt hatte. Lena schluckte.
Sie taten so, als würden sie gemeinsam nach dem Karton suchen. Marc zeigte auf ein oberes Fach, sie streckte sich, und seine Hand streifte „zufällig“ ihre Hüfte. Der Kontakt brannte. Lena griff nach einem Karton tiefer, und ihr Arm berührte seinen. Die Luft knisterte. Er beugte sich vor, seine Lippen streiften fast ihr Ohr.
„Ich hab deinen Duft vermisst“, flüsterte er heiser. „Diesen süßen, feuchten Geruch, wenn du heiß wirst. Und deinen Arsch. Fuck, Lena, wie der wackelt, wenn ich dich nehme.“
Ein Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Sie drehte den Kopf, ihre Lippen nur Zentimeter von seinen entfernt. „Und ich hab deinen harten Schwanz nicht vergessen“, erwiderte sie mit belegter Stimme. „Wie dick er wird, wie er in mir pulsiert. Scheiße, Marc…“
Die gegenseitige, offen ausgesprochene Lust wurde unerträglich. Lena spürte, wie nass sie bereits war, die Baumwollslips klebten an ihren Schamlippen. Marc stöhnte leise auf. „Ich will es genau jetzt. Hier. Zwischen den Regalen. Sag, dass du’s auch willst.“
„Ja“, keuchte sie. „Jetzt. Sofort. Ich will dich spüren.“
Keine weitere Diskussion. Lena packte ihn an der Brust und drückte ihn rückwärts gegen ein stabiles Metallregal. Die Kanten drückten in seinen Rücken, aber er grinste nur dreckig, während sie auf die Knie sank. Der Beton war hart und kalt unter ihren Knien, doch sie ignorierte es. Zitternde Finger öffneten seinen Gürtel, zogen den Reißverschluss herunter, griffen in die Boxershorts. Sein Schwanz sprang heraus, steif, dick, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Genau so, wie sie ihn in Erinnerung hatte – heiß, prall, adernüberzogen.
Lena leckte sich über die Lippen und nahm ihn tief in den Mund. Kein vorsichtiges Lecken, sondern gierig, hungrig, als hätte sie monatelang darauf gewartet. Ihre Lippen schlossen sich um den Schaft, die Zunge strich flatschend über die Unterseite, während sie ihn bis zum Anschlag in den Rachen schob. Marc stöhnte laut auf, seine Hände begruben sich sofort in ihren Haaren, packten fest zu. „Ja… fick, Lena, so tief… dein Mund ist immer noch so eng und nass…“
Sie blies ihn mit nassen, schmatzenden Geräuschen, speichelte ihn ein, ließ den Speichel an seinem Schwanz herunterlaufen, während sie den Kopf bobbte. Eine Hand umfasste den Ansatz, massierte die Eier, die andere krallte sich in seinen Oberschenkel. Marc stieß leicht mit den Hüften nach, fickte ihren Mund, stöhnte guttural. „So geil… schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst…“
Lena blickte hoch, die Augen feucht vor Anstrengung und Erregung, Speichelfäden zwischen ihren Lippen und seinem Glied. Ihr eigener Saft tropfte bereits in den Slip. Plötzlich zog Marc sie hoch, derbe und ungeduldig. Er drehte sie um, drückte sie mit der Brust gegen das Regal, schob ihren engen Rock hoch bis über die Hüften. Der Stoff rutschte, ihr Arsch lag frei. Mit einem Ruck riss er den Slip zur Seite, die nassen Lippen quollen hervor.
„So nass schon“, knurrte er und rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, verteilte ihre Feuchtigkeit. Dann stieß er hart hinein. In einem Zug, tief, bis seine Eier an ihre Klit schlugen. Lena schrie auf, der Laut hallte zwischen den Regalen. Er war so dick, dehnte sie schmerzhaft-geil, füllte sie komplett aus. Marc hielt ihre Hüften fest und fickte sie im Stehen von hinten, hart, rhythmisch, die Schläge seiner Haut auf ihrer hallten laut.
„Nimm ihn… nimm diesen Schwanz, den du vermisst hast“, stöhnte er und knallte tiefer. Lena krallte sich an die Regalstreben, stöhnte mit jedem Stoß, ihr Arsch wackelte. Er hob eines ihrer Beine an, hakte es in die Armbeuge, spreizte sie noch weiter und stieß in einem neuen Winkel ein – noch tiefer, die Eichel streifte diesen Punkt in ihr, der sie zittern ließ. „Ah… Marc… ja, so hart… fick mich kaputt…“
Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er fickte sie unbarmherzig, die Regale vibrierten leise. Lena kam fast schon, die Welle baute sich auf, aber er zog raus, drehte sie wieder um und hob sie mit roher Kraft auf einen stabilen Stapel großer Kartons. Die Pappe knirschte unter ihrem Gewicht, aber hielt. Er spreizte ihre Schenkel weit, legte sie auseinander, bis sie völlig geöffnet vor ihm lag, der nasse, gerötete Spalt pulsierend. Dann legte er sich über sie, Missionarsstellung, und stieß kraftvoll wieder hinein.
Tiefe, lange Stöße jetzt, sein Becken mahlte gegen ihres, die Klit wurde bei jedem Aufprall gerieben. Lena umschlang ihn mit den Beinen, die Absätze ihrer Schuhe bohrten sich in seinen Rücken. „Härter… bitte… ich komm gleich…“ Ihre Nägel kratzten über seinen Rücken unter dem Hemd. Marc knurrte, beschleunigte, der Kartonstapel wackelte bedenklich. „Komm für mich… spritz um meinen Schwanz… ich füll dich gleich…“
Sie kam zuerst, laut, ungebremst, der Orgasmus riss sie mit, die innere Muskulatur krampfte um ihn, Saft spritzte gegen seinen Schaft. Marc stöhnte auf, stieß noch dreimal heftig nach und entlud sich tief in ihr, heiße Schübe, die sie von innen wärmten, während er zuckte und ihren Namen fluchte. Beide keuchten, verschwitzt, die Körper klebten aneinander.
Schwer atmend und mit zittrigen Beinen richteten sie sich auf. Lena zog den Slip zurecht, der nun voller Sperma und eigener Nässe war, schob den Rock hinunter. Marc stopfte seinen noch halbsteifen Schwanz zurück in die Hose, schloss den Gürtel. Sie sahen sich an, die Luft zwischen ihnen immer noch elektrisch geladen. Er zog sie an sich, küsste sie fordernd, zunge-tief, besitzergreifend, als wäre die Trennung nie gewesen. Seine Hand knetete noch einmal ihren Arsch.
Marc grinste dreckig gegen ihre Lippen. „Das hier… das wird ab jetzt unser neues Lager-Ritual. Jedes Mal, wenn wir beide spät dran sind. Aber warte mal ab, nächstes Mal nehme ich dir den Arsch. Und vielleicht hole ich mir Verstärkung aus dem Büro… oder wir lassen uns erwischen. Stell dir vor, wie du schreist, wenn jemand um die Ecke kommt, während ich dich vollpumpe.“
Lena keuchte gegen seinen Mund, das Herz raste noch immer. Der Gedanke jagte eine frische Welle Hitze durch sie – und gleichzeitig die unbehagliche Ahnung, dass jemand die Lichter im vorderen Bereich anknipste. Schritte? Oder nur Einbildung? Marc zwinkerte ihr zu, streichelte noch einmal über ihre feuchte Stelle durch den Rock, und flüsterte: „Wir sind noch lange nicht fertig, Lena. Das war nur der Anfang.“
Lena spürte noch das warme Sperma zwischen ihren Schenkeln, als Marc sie erneut an sich riss. Der Kuss wurde hungriger, zungenhaft, und seine Finger bohrten sich unter ihren Rock, strichen über den nassen Slip, der bereits wieder vollsog. „Du tropfst immer noch“, knurrte er gegen ihren Mund. „Mein Samen läuft dir die Beine runter und du wirst schon wieder nass. Schlampe.“ Sie stöhnte leise, die Beine zittrig, und drängte sich an seine Hand. Irgendwo im vorderen Lager knackte etwas – ein Lichtschalter? Schritte auf Beton? – doch der Gedanke machte sie nur heißer. Marc grinste dreckig, spürte ihre Reaktion. „Hörst du das? Jemand ist noch da. Und ich werde dich trotzdem nochmal ficken, bis du heulst.“
Er drehte sie brusker um, drückte sie mit dem Gesicht gegen die kühle Metallstrebe des Regals. Lena griff zu, die Finger klammerten sich fest, während er ihren Rock erneut hochschob, diesmal ganz abstreifte und auf den Boden warf. Der Slip folgte mit einem Riss – er zerriss den dünnen Stoff einfach und warf die Fetzen beiseite. Kalte Luft küsste ihre nasse Fotze, sein Sperma tropfte in dicken Fäden auf den Beton. Marc kniete kurz hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und leckte breit über ihren Spalt, von der Klit bis zum Arschloch. Seine Zunge stieß in ihre gebrauchte Fotze, schlürfte das gemischte Nass heraus, dann wandte er sich ihrem engen Loch zu. „So eng… fuck, ich will da rein.“ Lena keuchte auf, als die nasse Zungenspitze kreiste, eindrang, sie dehnte. Sie war noch nie so empfindlich gewesen, der Orgasmus von eben machte alles schärfer.
„Mach schon“, flehte sie heiser. „Fick mir den Arsch, Marc. Du hast es versprochen.“ Ihre Stimme zitterte vor Lust und dem fiesen Thrill, dass jeder Moment jemand um die Ecke biegen konnte. Er spuckte dick auf ihr Loch, rieb den Speichel ein mit zwei Fingern, schob erst einen, dann den zweiten hinein. Lena biß sich auf die Lippe, der Druck war intensiv, brennend-geil. Marc stand auf, rieb seinen wieder steinharten Schwanz zwischen ihren Backen, verteilte mehr Spucke und ihren eigenen Saft. „Atme aus“, befahl er und setzte die dicke Eichel an. Langsam, unnachgiebig drückte er vor. Der Widerstand gab nach mit einem feuchten Pop, und sie keuchte scharf auf, als der Schaft Zentimeter um Zentimeter in ihren Arsch glitt. So dick, so füllend – sie fühlte jede Ader, jedes Pulsieren.
„Ahh… ja… tiefer…“ Lena drückte sich ihm entgegen, nahm mehr, bis seine Eier an ihrer Fotze anschlugen und er vollständig in ihr steckte. Marc hielt still, ließ sie sich gewöhnen, knetete ihre Hüften. Dann zog er fast raus und stieß hart wieder hinein. Der Rhythmus baute sich auf: langsam und tief zuerst, dann schneller, derber. Jeder Stoß ließ ihren Arsch wackeln, die Schläge hallten feucht durch den Gang. Lena stöhnte unkontrolliert, die Geräusche wurden lauter, hallten von den Regalen wider. „Stöhn leiser, wenn du nicht willst, dass uns wer hört“, flüsterte er, aber seine Stimme war selbst rau vor Erregung. Gleichzeitig griff eine Hand nach vorne, zwei Finger rutschten in ihre triefende Fotze, massierten den G-Punkt, während der Daumen ihre Klit rieb. Doppelte Penetration – sie sah Sterne.
Der Druck baute sich blitzschnell wieder auf. Marc fickte ihren Arsch unbarmherzig, die Metallregale rüttelten leise, irgendwo knarrte ein Karton. Lena kam heftig, der Orgasmus krachte durch sie, ihre Muskeln krampften um Schwanz und Finger, sie spritzte erneut auf den Boden. „Ja… komm in meinen Arsch… füll mich…“ keuchte sie. Doch er zog raus, drehte sie um, hob sie wieder auf den Kartonstapel. Diesmal legte er sich nicht einfach drüber. Er zog sein Hemd aus, entblößte den verschwitzten Oberkörper, und Lena kratzte über seine Brust, während er ihre Beine über seine Schultern legte. So gefaltet stieß er wieder in ihren Arsch, noch tiefer, der Winkel ließ sie schreien. „Scheiße, Marc… du zerstörst mich…“
Er lachte dreckig, schwitzte, die Tropfen fielen auf ihre Brüste. Mit einer Hand riss er ihr Shirt hoch, knetete die festen Titten, kniff in die harten Nippel. „Deine Löcher gehören mir heute Nacht. Beide. Und wenn der Wachmann kommt, soll er zusehen, wie ich dich vollpumpe.“ Die Vorstellung jagte eine neue Welle durch sie. Lena griff nach seinem Hals, zog ihn runter zum Kuss, biss in seine Unterlippe. „Dann mach schon. Härter. Ich will spüren, wie du mich dehnst, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Marc gehorchte, fickte sie mit roher Kraft, der Kartonstapel wackelte bedrohlich, drohte umzukippen. Ihre Fotze quoll leer und nass unter dem gebumsten Arsch, Saft und Rest-Sperma liefen über den Pappkarton.
Plötzlich hielt er inne, noch tief in ihr steckend. Schritte. Deutlicher jetzt. Stimmen? Ein Funkgerät knackte irgendwo ferne. Marc grinste nur breiter, zog langsam raus und stieß wieder zu, bewusst laut. „Lass uns erwischen“, murmelte er. „Stell dir vor, wie peinlich… oder wie geil. Dein Chef sieht, wie mein Schwanz in deinem Arsch verschwindet.“ Lena warf den Kopf zurück, die Haare klebten am Nacken. Der Thrill mischte sich mit blanker Panik und blankerer Geilheit. „Dann beeil dich und komm“, keuchte sie. „Spritz tief in mich… ich will es spüren, während sie näher kommen.“
Er beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, tierisch. Lena rieb selbst ihre Klit, kam ein drittes Mal, leiser diesmal, den Schrei in seinem Mund erstickt. Marc stöhnte auf, bohrte sich bis zum Anschlag ein und entlud sich in ihrem Arsch – heiße, dicke Schübe, die sie von innen fluteten, überliefen, als er zuckte und fluchte. „Lena… fuck… nimm alles…“ Er blieb stecken, pulsierend, während sein Samen langsam austrat und an ihrem Spalt herunterlief. Schwer atmend küsste er ihren Hals, leckte den Schweiß ab.
Doch er war noch nicht fertig. Kaum hatte er sich erholt, zog er raus, drehte sie auf den Bauch über die Kartons, den Arsch hoch. Sein halbsteifer Schwanz glitt durch das auslaufende Sperma, und er schob ihn zurück in ihre Fotze – gleitend, schlüpfrig von allem. „Noch eine Runde. Ich will dich auf beiden Löchern voll haben, bevor wir gehen.“ Lena stöhnte zustimmend, drängte sich entgegen. Die Schritte draußen wurden lauter, näher. Ein Schatten huschte am Ende des Ganges vorbei. Marc fickte weiter, jetzt flach und schnell in ihrer Fotze, während er mit den Fingern in ihrem vollgespritzten Arsch bohrte. „Schau… da ist wer. Und du lässt dich trotzdem ficken wie eine Hure.“
Sie kam fast wieder, die Angst und Lust vermischten sich zu etwas Süchtigem. Marc zog sie hoch, stellte sie auf wackelige Beine, drückte sie gegen ein anderes Regal und kniete sich diesmal selbst hin. Seine Zunge fuhr gierig über Fotze und Arsch, leckte sein eigenes Sperma heraus, schlürfte es, stieß die Zunge abwechselnd in beide Löcher. Lena vergrub die Hände in seinen Haaren, ritt sein Gesicht, stöhnte freier jetzt, weil der Adrenalinschub sie wild machte. „Ja… leck mich sauber… oder dreckiger… scheißegal…“ Er stöhnte in sie hinein, die Vibrationen trieben sie an den Rand. Dann stand er auf, drehte sie erneut, und sie sank willig auf die Knie. Sein Schwanz glänzte vor Säften – ihrem, seinem, Speichel. Sie nahm ihn tief in den Mund, schmeckte alles, blies ihn hart und gierig, bis er wieder prall war.
Marc zog sie hoch am Haar, küsste sie, ließ sie den Geschmack teilen. „Wir wechseln den Platz“, flüsterte er. „Weiter hinten, wo die großen Schränke stehen. Dort kann ich dich richtig festbinden… mit Spanngurten. Und wenn sie uns finden, bist du schon fixiert und vollgestopft.“ Lena nickte atemlos, das Herz hämmerte. Die Schritte waren näher, aber sie folgte ihm trotzdem tiefer in die Schatten der Regale, den Rock vergessen, nur noch das Shirt lose um die Hüften, Samen auf den Innenschenkeln. Die Spannung knisterte stärker als zuvor – sie waren noch lange nicht fertig, und draußen kam jemand unaufhaltsam näher.
Sie folgte ihm tiefer in die Dunkelheit zwischen den hohen Schränken, wo die Luft muffiger roch und die Regale dichter standen. Marc zerrte einen der schweren Spanngurte von einem Palettenstapel, die Metallhaken klirrten leise. Lena spürte, wie ihr Herz bis in die Kehle pochte – nicht nur vor Geilheit, sondern weil die Schritte draußen jetzt klarer wurden, ein dumpfes Stapfen, dazu das Knistern eines Funkgeräts. Jemand suchte. Vielleicht der Wachmann. Vielleicht ein Kollege, der etwas vergessen hatte. Der Gedanke ließ ihre Fotze erneut zusammenzucken, heiß und triefend, während Marcs Samen noch aus ihrem Arsch tropfte und klebrige Spuren auf ihren Innenschenkeln hinterließ.
„Hände hoch“, knurrte er und drückte sie mit dem Rücken gegen die kühle Tür eines großen Metallschranks. Lena hob die Arme, willig, atemlos, und spürte, wie er die Gurte um ihre Handgelenke schlang, festzurrte, die Haken in die oberen Ösen des Schranks hakte. Die Haltung zwang ihre Brust nach vorn, das Shirt noch hochgeschoben, die Titten entblößt und hart. Kalt stahl sich die Luft an ihre Nippel, während Marc vor sie kniete und ihre Beine breit auseinander schob. „So will ich dich. Fixiert. Hilflos. Und trotzdem bettelst du um mehr.“
Seine Zunge fuhr wieder zwischen ihre Schamlippen, leckte gierig das gemischte Nass aus Fotze und Arsch, stieß tief hinein, schlürfte laut. Lena stöhnte auf, die Gurte rasselten, als sie zerrte. „Marc… die Schritte… er kommt näher…“ Doch statt anzuhalten, saugte er fester an ihrer Klit, zwei Finger glitten in ihre enge Fotze, ein dritter drängte in den noch lockeren Arsch. Die doppelte Dehnung ließ sie den Kopf in den Nacken werfen. Im Inneren kochte es: Angst, Scham, blanke Sucht. Sie wollte erwischt werden und gleichzeitig nicht. Der Widerspruch machte sie nasser als alles zuvor.
Marc stand auf, sein Schwanz steif und glänzend vor ihren Säften. Er hob eines ihrer Beine, hakte es über seine Hüfte und stieß ohne Vorwarnung hart in ihre Fotze. Der Schaft glitt mühelos hinein, schlüpfrig von allem, was schon in ihr war. Tiefe, rammelnde Stöße, die den Schrank hinter ihr dröhnen ließen. „Hörst du ihn? Gleich biegt er um die Ecke. Und du hängst hier mit gespreizten Beinen und nimmst meinen Schwanz wie eine billige Lagerhure.“ Lena keuchte ja, die Worte brannten sich ein, ihre Muskeln milchten ihn bereits. Er fickte schneller, derbe Schläge, die Brüste wippten, Speichel tropfte von ihrem Mundwinkel.
Die Schritte waren jetzt ganz nah – vielleicht zwanzig Meter, das Knirschen von Sohlen auf Beton, eine Taschenlampe, deren Lichtkegel kurz über die Decke streifte. Marc zog raus, drehte sie um, soweit die Gurte es zuließen, den Arsch nach hinten gestreckt. Er spuckte dick auf ihr Loch und drückte sich wieder in ihren Arsch. Langsam diesmal, quälend tief, während er ihre Hüften festhielt. „Nicht stöhnen“, flüsterte er heiser an ihr Ohr. „Kein Laut. Oder er sieht alles.“ Lena biss sich auf die Unterlippe, Tränen der Anstrengung und Lust in den Augen. Jeder Zentimeter dehnte sie, füllte sie, ließ sie zittern. Er bewegte sich in winzigen, kreisenden Stößen, die Eichel massierte innen, während draußen die Stimme rief: „Hallo? Ist da wer? Lager zu um diese Zeit!“
Der Adrenalinrausch riss sie in den nächsten Orgasmus. Stumm, den Schrei in der Kehle erstickt, krampfte ihr Arsch um seinen Schwanz, die Fotze spritzte leer auf den Boden. Marc knurrte leise, hielt inne, pulsierend tief in ihr, während der Lichtkegel näher tanzte. Schatten huschten. Lena spürte ihn zucken, spürte, wie er sich beherrschte, nicht zu kommen. Die Nähe des Fremden machte alles schärfer, dreckiger. Als die Schritte langsam abwanderten – der Mann murmelte etwas von „verdammte Ratten“ und ging weiter Richtung Ausgang – brach Marc los.
Er rammte zu, hart, unbarmherzig, die Gurte schnitten in ihre Handgelenke, der Schrank wackelte. „Jetzt… jetzt fick ich dich fertig.“ Eine Hand umfasste ihre Kehle von hinten, nicht zu fest, gerade genug, dass sie keuchen musste. Die andere rieb brutal ihre Klit. Lena kam wieder, lauter diesmal, der Laut hallte, egal. „Ja… füll meinen Arsch… spritz mich voll… ich will es spüren, während er noch im Gebäude ist.“ Marc stöhnte auf, die Stöße wurden unkontrolliert, tierisch. Er entlud sich mit einem gutturalen Fluch, dicke, heiße Schübe, die ihren Darm fluteten, überliefen, an ihren Schenkeln herunterliefen. Noch während er zuckte, zog er raus, drehte sie zu sich und schob den nassen Schwanz zwischen ihre Lippen. „Säuber mich. Alles.“
Lena saugte gierig, schmeckte sich selbst und sein Sperma, leckte den Schaft sauber, die Eier, während die Gurte sie aufrecht hielten. Marc stöhnte, wurde wieder hart in ihrem Mund. Er löste die Haken, die Arme fielen taub herab, und er hob sie hoch, Beine um seine Taille. Gegen den Schrank, Gesicht zu Gesicht, stieß er zurück in ihre Fotze. Augen in Augen. „Du gehörst mir heute Nacht komplett. Mund, Fotze, Arsch – alles voll von mir.“ Lena küsste ihn tief, zungte den eigenen Geschmack in seinen Mund, krallte die Nägel in seinen Rücken. Die Stöße waren jetzt langsam, mahlend, tief, seine Scham rieb ihre Klit bei jedem Aufprall.
Sie kamen gemeinsam, ein letztes Mal, heftig und zuckend. Lena spürte die Wärme in sich ausbreiten, hörte sein Fluchen, spürte die nassen Schläge. Schweiß klebte sie aneinander. Lange blieben sie so, keuchend, bis die Stille im Lager wieder absolut war. Marc löste sich langsam, half ihr auf wackelige Beine. Samen lief aus beiden Löchern, tropfte auf den Beton. Er wischte grob mit seinem Unterhemd über sie, stopfte den Stoff zwischen ihre Schenkel. „Zum Nachhausegehen.“ Sie fand den Rock, schlüpfte hinein ohne Slip, das Shirt wieder runtergezogen. Die Handgelenke brannten rot von den Gurten.
Sie schlichen zum Ausgang, lauschten. Nichts mehr. Draußen auf dem Parkplatz küsste er sie ein letztes Mal, fordernd, besitzergreifend. „Nächste Spätschicht. Gleicher Ort. Dann bringe ich Handschellen.“ Lena nickte, die Beine zitterten noch, als sie zu ihrem Auto torkelte. Der Geruch von Sex und Holz lag schwer auf ihrer Haut. Zu Hause angekommen, schloss sie die Tür auf, lehnte sich dagegen und lächelte erschöpft.
Doch als sie das Licht im Flur anzündete und in den Spiegel blickte, war da plötzlich nur sie – allein, die Schenkel klebrig von nichts als ihrer eigenen Nässe, und der Spanngurt, den sie angeblich benutzt hatten, hing unberührt an der Garderobe, wo er schon den ganzen Tag gelegen hatte.
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