Die langsame Hingabe an den verbotenen Dryadenblick

Die 28-jährige Kräuterhexe Vanessa lässt sich von dem uralten Dryaden Nikolai mit Ranken fesseln und hart durchficken.

12 min read September 19, 2026New

Ich muss es gestehen. Jahrelang bin ich den Dryadenquellen ausgewichen, als würde schon ihr Name allein meine Schenkel nass machen. Achtundzwanzig Jahre alt, Kräuterhexe, mit den Händen voller Mondblütenstaub und dem Kopf voller Verbote – und doch bin ich an jenem Abend tiefer in den verwunschenen Wald nahe der Elfengrenze gelaufen, als jede vernünftige Frau es hätte tun dürfen.

Der Boden war weich unter meinen nackten Füßen, Moos und feuchte Erde klebten an den Sohlen. Die Luft roch nach Harz, nach feuchtem Farn und nach etwas Älterem, das ich nicht benennen wollte. Ich kniete mich hin, um die silbrigen Mondblüten zu pflücken, die nur bei Vollmond ihre Kelche öffnen. Meine Finger zitterten schon, bevor ich ihn sah.

Er trat aus dem Schatten eines uralten Eichenstamms, als wäre er selbst aus Rinde und Dämmerung geformt. Nikolai. Der Name flüsterte sich mir irgendwoher zu, obwohl niemand ihn mir je gesagt hatte. Ein uralter Dryade in halb-menschlicher Gestalt: breite Schultern, von weichem Moos und lebenden Ranken umschlungen, die sich langsam über seine Brust bewegten wie atmende Schlangen. Seine Haut schimmerte grün-golden im Mondlicht, muskulös, hart, und doch lebendig warm. Zwischen seinen Schenkeln ruhte etwas Schweres, von dünner Rinde ummantelt, das schon halb erregt gegen seinen Bauch stieß. Und seine Augen – smaragdgrün, hypnotisch, so tief, dass ich das Gefühl hatte, er sähe nicht nur meinen Körper, sondern jede verbotene Fantasie, die ich seit Jahren unter dem Kräuterrauch versteckt hatte.

„Du meidest meine Quellen“, sagte er. Seine Stimme war sanft und magisch zugleich, als würde sie direkt in meinem Unterleib vibrieren. „Und doch pflückst du hier, wo mein Atem den Boden berührt.“

Ich schluckte. Meine Nippel spannten sich unter dem dünnen Leinenkleid. „Ich… ich brauche die Blüten für eine Salbe. Gegen Fieber.“ Die Lüge schmeckte fade. In Wahrheit hatte ich sie gebraucht, um mir einzureden, ich käme nur des Handwerks wegen.

Nikolai lächelte. Ranken strichen langsam über seinen Bauch hinab. „Lüge nicht, Vanessa. Ich rieche deine Hitze seit drei Monden. Jedes Mal, wenn du am Rand bleibst und tust, als würdest du nur Kräuter suchen.“

Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Er kannte meinen Namen. Natürlich tat er das. Die knisternde Spannung lag plötzlich dick zwischen uns, wie feuchter Nebel. Ich spürte, wie meine Schamlippen aneinanderklebten, schon feucht. Seine Augen bohrten sich in meine Seele – und weckten genau das, was ich verboten genannt hatte. Verlangen. Brennendes, schamloses Verlangen.

„Und du?“, flüsterte ich heiser. „Schaust du nur zu, alter Waldgeist?“

Er lachte leise, ein Geräusch wie raschelndes Laub. „Ich schaue. Und ich warte, bis du näher kommst.“

Die sexuelle Spannung eskalierte, als er die Hand ausstreckte – keine Drohung, nur eine Einladung. Seine magische Stimme legte sich um mich wie warme Seide. „Komm. Berühr, was du seit Jahren nur in Träumen anfasst.“

Ich trat freiwillig näher. Mein Herz hämmerte. Vor ihm, so nah, dass ich den Duft von Moos und frischer Erde von seiner Haut atmen konnte, ließ ich die Hand sinken. Unter der dünnen Rindenschicht war sein Schwanz heiß, hart, pulsierend. Er war dick, schwer in meiner Hand, und als ich die Finger darum schloss, stöhnte er leise auf. Die Rinde fühlte sich glatt und lebendig an, darunter Adern, die pochten.

„Ja“, hauchte ich. „So fühlt er sich an.“

„Sag es“, murmelte er und beugte sich zu mir herab. Seine Lippen streiften meine Schläfe. „Sag mir, wonach du dich sehnst.“

Ich flüsterte es gegen seine Brust, während meine Hand langsam seinen Schaft streichelte, von der Wurzel bis zur feuchten Spitze, die schon Saft austrat. „Jahrelang… der Dryadenblick. Deine Augen. Ich wollte, dass du mich siehst, wirklich siehst, und mich nimmst, als gehörte ich in deinen Wald. Ich habe nachts die Finger in mich gesteckt und an Ranken gedacht, die mich festhalten, während du…“

Er unterbrach mich nicht mit Worten. Lebendige Ranken lösten sich von seinen Armen und schlangen sich sanft um meine Handgelenke, zogen sie hinter meinen Rücken, fest genug, dass ich zuckte, aber so achtsam, dass ich jederzeit hätte bitten können, freizukommen. Ich tat es nicht. Ein weiterer Trieb schlang sich um meine Taille, hob mein Kleid hoch, bis die kühle Nachtluft meine nasse Scham küsste.

Dann küsste er mich. Leidenschaftlich, hungrig, Zunge gegen Zunge, während ich gegen seine Brust stöhnte. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch. Als wir uns lösten, flehte ich atemlos: „Nimm mich ganz. Bitte. Ich will es. Ich will dich in mir spüren.“

Nikolais smaragdgrüne Augen glühten. „Ich begehre dich schon lange, Vanessa. Jede Mondnacht, in der du am Rand standest und tatest, als spürtest du nichts. Heute gehörst du mir – weil du es willst.“

Das war es. Die Schwelle. Ich war darüber.

Im Höhepunkt dieser ersten, wilden Hingabe sank ich vor ihm auf die Knie. Die Ranken an meinen Handgelenken ließen locker, nur um sich in meine Haare zu verkrallen und meinen Kopf zu führen. Sein dicker, moosduftender Schaft stand prall vor meinem Gesicht. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief hinein. Der Geschmack war erdig, süß-bitter, wie frischer Saft aus einer Wunde im Baum. Ich saugte, ließ die Zunge kreisen, schob ihn tiefer, bis er mir fast den Atem nahm. Nikolai stöhnte, die Finger – und die Ranken – in meinen Haaren.

„Gute kleine Waldhure“, lobte er heiser, und die Worte schossen mir direkt in die Klitoris. „Meine willige Waldhure. Schau mich an, während du meinen Schwanz schluckst.“

Ich tat es. Tränen traten mir in die Augen vor Anstrengung und Lust, Speichel lief mir übers Kinn, und ich wimmerte um ihn herum, als er mir tiefer stieß. Meine Schenkel zitterten; ich war so nass, dass es mir innen an den Beinen hinablief.

Dann zog er mich hoch. In einem Zug hatte er mich gegen den uralten Baumstamm gedrückt, das Holz rau an meinem Rücken. Eine Ranke hakte unter mein Knie und hob mein Bein hoch, spreizte mich. Sein Schwanz glitt zwischen meine Schamlippen, fand die triefende Öffnung – und stieß hart und tief hinein.

„Ah—!“ Ich schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor der plötzlichen, gnadenlosen Fülle. Er füllte mich komplett aus, dehnte mich, rieb mit jeder Bewegung über den Punkt tief in mir, der mich zittern ließ. Er fickte mich stehend, hart, rhythmisch, die Ranken hielten mich, damit ich nicht wegrutschte. Jeder Stoß schlug feucht, unser gemeinsames Stöhnen vermischte sich mit dem Rascheln der Blätter.

„So eng“, knurrte er gegen meinen Hals. „So heiß und willig. Du nimmst mich wie eine Hure, die seit Jahren auf ihren Herrn gewartet hat.“

„Ja— ja, bitte, härter—“, keuchte ich und krallte die freien Finger in sein moosiges Haar.

Er gab mir härter. Der Baum rüttelte unter uns. Ich kam schon das erste Mal, eine scharfe, zuckende Welle, die mich um seinen Schwanz herum milchig eng machte. Er ließ mich nicht ausatmen. Noch während ich zuckte, drehte er uns, setzte sich mit dem Rücken gegen den Stamm und zog mich auf seinen Schoß.

Ich ritt ihn. Meine Brüste wippten frei, nachdem eine Ranke das Kleid zerrissen hatte; seine Hände und weitere Triebe kneteten sie, zwickten die harten Nippel, während ich mich auf seinen dicken Schaft sinken ließ, bis er ganz in mir verschwand. Auf und ab, kreisend, geil und schamlos. Jedes Mal, wenn ich mich hob, sah ich glänzend, wie nass ich ihn gemacht hatte. Seine Augen hielten mich gefangen – dieser verbotene Dryadenblick, der mir sagte, dass ich verloren war und es liebte.

„Schneller“, befahl er sanft, und Ranken um meine Hüften halfen mir, fester aufzusetzen. „Zeig mir, wie sehr die Kräuterhexe den Waldgeist braucht.“

Ich stöhnte seinen Namen, ritt ihn, ließ mich ficken und benutzen und anbeten zugleich. Sweat und Saft und Moosduft. Mein zweites Kommen baute sich schon wieder auf, tiefer, gefährlicher. Ich spürte, wie er in mir anschwoll, hörte sein Keuchen, sah in seinen Augen das Versprechen, dass dies erst der Anfang war – dass er mich die ganze Nacht nehmen würde, an Ranken, auf Moos, gegen jeden Baum, den er wollte.

Und ich wollte nichts anderes.

Noch während ich mich auf ihm auf und ab bewegte, die innere Wände um ihn zuckten, flüsterte er mir heiß ins Ohr: „Das hier ist nur der erste Akt deiner Hingabe, Vanessa. Warte ab, was die Ranken mit dir machen, wenn ich dich richtig öffne…“

Mein Körper antwortete mit einem weiteren, zitternden Stoß nach unten. Die Nacht war lang. Der Wald horchte. Und ich war längst bereit, noch tiefer zu fallen.

Ich ritt ihn weiter, die Ranken um meine Hüften zwangen mich tiefer, und ich spürte, wie sein dicker Schaft mich bis zum Anschlag dehnte. Meine inneren Wände zuckten schon wieder, noch feucht vom ersten Kommen, und ich wusste, dass er mich nicht so schnell freilassen würde. Nikolai grinste dreckig, die smaragdgrünen Augen bohrten sich in meine, während er flüsterte: „Jetzt öffne ich dich richtig, meine gierige Kräuterhexe. Du wirst jede Ranke spüren, jeden Zentimeter meines Schwanzes, bis du nur noch bettelst.“

Die Triebe von seinem Körper lösten sich stärker, schlangen sich um meine Oberschenkel und zogen sie breit auseinander, während ich noch auf ihm saß. Eine dünnere Ranke glitt zwischen meine gespreizten Schamlippen, strich über meine klatschnasse Klitoris und rieb dort kreisend, bis ich aufschrie und mich unwillkürlich auf seinen Schwanz fallen ließ. „Ja, reib mich da, du Waldungetüm“, keuchte ich, die Hände immer noch hinter dem Rücken gefesselt. „Fick mich auf und mach mich kaputt mit deinen verdammten Ranken.“

Er stieß von unten hoch, hart und rhythmisch, während die Ranke an meiner Klitoris schneller vibrierte. Eine weitere schob sich unter mein Kleidrest und wickelte sich um meine linke Brust, kneifte den Nippel so fest, dass der Schmerz sich mit der Lust vermischte und mir die Tränen in die Augen trieb. Ich war 28, eine erwachsene Frau, die wusste, was sie tat, und ich wollte genau das: benutzt werden von diesem uralten Dryaden, der mich jahrelang beobachtet hatte. Sein Schwanz pulsierte in mir, dick und lebendig, die dünne Rinde rieb heiß über meinen G-Punkt bei jedem Stoß.

„Du bist so eine willige Fotze“, knurrte er und packte mein Kinn mit einer freien Hand, zwang mich, ihm in die Augen zu sehen. „Schau mich an, während ich dich aufreiße. Sag, dass du meine Rankenhure bist.“

„Ich bin deine Rankenhure“, stöhnte ich sofort, die Worte kamen heiß und schamlos über meine Lippen. „Fick mich härter, Nikolai, stopf mich voll, bis ich überlaufe.“ Die Ranken zogen mich hoch, fast vom Schaft, nur die Spitze blieb in mir, und dann ließen sie mich fallen – tief, gnadenlos, sodass er mich komplett ausfüllte und ich einen lauten, feuchten Schmatz hörte, als meine Säfte herausspritzten. Ich kam das zweite Mal, eine zuckende Explosion, die meine Beine zittern ließ und mich milchig eng um ihn machte. Aber er stoppte nicht. Stattdessen hob er mich ab, stellte mich auf wacklige Beine und drehte mich um, Gesicht zum rauen Baumstamm.

„Hände hoch“, befahl er, und die Ranken an meinen Handgelenken zogen sie über meinen Kopf, fesselten sie an einen überhängenden Ast. Ich stand da, nackt bis auf die zerrissenen Leinenfetzen, Beine gespreizt von weiteren Trieben, die meine Knöchel fixierten. Mein Arsch streckte sich ihm entgegen, die nasse Spalte tropfte auf den Moosboden. Nikolai strich mit der Hand über meine nasse Scham, steckte zwei Finger hinein und spreizte sie, während ich mich zurücklehnte. „So offen und bereit. Du hast jahrelang von diesem verbotenen Blick geträumt, und jetzt bekommst du ihn – und mehr.“

Eine dicke Ranke glitt zwischen meine Backen, rieb über mein enges Hinterloch und drückte langsam hinein, schlüpfrig von meinem eigenen Saft. Ich keuchte auf, der Druck war intensiv, dehnend, und ich schob mich dagegen, weil ich es wollte. „Ja, öffne mich da hinten auch“, flehte ich. „Stopf mir den Arsch voll, während du meine Fotze nimmst.“ Er lachte dreckig und stieß seinen Schwanz wieder hart in meine triefende Muschi, während die Ranke sich tiefer in meinen Arsch bohrte, sich verdickte und mich von innen massierte. Doppelte Fülle, gnadenlos. Jeder Stoß seines Schwanzes schob die Ranke mit, und ich schrie vor Lust, der Baumstamm kratzte meine Brüste, Nippel hart und wund.

Er fickte mich stehend von hinten, hart und tief, die Hüften klatschten gegen meinen Arsch, Ranken hielten mich fest, damit ich nicht wegrutschte. Eine weitere wickelte sich um meinen Hals, nicht zum Würgen, sondern zum Führen, zog meinen Kopf zurück, sodass ich ihn ansehen musste über die Schulter. „Deine engen Löcher schlucken mich so gierig, Vanessa. Du bist gemacht zum Durchficken von Waldgeistern. Spür, wie ich dich aufdehne.“ Seine Worte und der Dryadenblick – dieser hypnotische, smaragdgrüne Blick – trieben mich wahnsinnig. Ich dachte an all die Nächte, in denen ich mir die Finger reingeschoben hatte und mir genau das vorgestellt: gefesselt, gefickt, geöffnet von ihm.

Die Ranke im Arsch pulsierte und wuchs, füllte mich aus, während sein Schwanz meine Fotze hämmte. Ich kam wieder, heftig, Säfte spritzten an seine Schenkel und tropften auf den Boden. „Noch mehr“, bettelte ich heiser. „Mach mich zur dreckigen Waldschlampe, füll mich ab.“ Er zog sich raus, drehte mich erneut und warf mich auf den weichen Moosboden. Die Ranken rollten mich auf den Rücken, spreizten meine Beine maximal, hoben meine Hüften an. Nikolai kniete sich zwischen sie, sein dicker, glänzender Schaft tropfte von meinem Saft und seinem eigenen. Er schob ihn wieder rein, diesmal langsamer, tiefer, während zwei Ranken meine Schamlippen auseinanderspreizten, damit er alles sehen konnte.

„Schau, wie deine Fotze mich frisst“, sagte er und stieß zu. Ich stöhnte laut, die gefesselten Arme über dem Kopf, Brüste wippend. Eine Ranke saugte sich an meine Klitoris, vibrierte und saugte, während er mich durchhämmerte. Der Geruch von Moos, Sex und Harz erfüllte die Luft. Ich war so nass, dass es schmatzte bei jedem Stoß, und ich krümmte mich ihm entgegen. „Härter, du uralter Ficker, reiß mich auseinander!“

Er gab mir, was ich wollte. Die Ranken hoben meine Beine höher, falzten sie an meine Brust, sodass ich komplett offen lag, Fotze und Arsch präsentiert. Sein Schwanz hämmerte in mich, die Eier klatschten gegen mich, und die Ranke im Arsch bewegte sich im Gegenrhythmus. Doppelpenetration in voller Härte. Ich spürte, wie er anschwoll, hörte sein grobes Stöhnen. „Ich komme gleich tief in dich, fülle deine gierige Hexenfotze mit meinem Saft.“

„Tu es“, keuchte ich, der dritte Orgasmus baute sich auf wie eine Welle. „Spritz mich voll, mach mich undicht, lass es rauslaufen.“ Er stieß ein letztes Mal hart zu und kam mit einem tiefen Knurren, heiße Ladungen pumpten in mich, pulsierend, so viel, dass es sofort an seinen Schaft heraussickerte und meine Schamlippen hinunterlief. Die Ranke im Arsch zog sich zurück und spritzte ebenfalls einen klebrigen Pflanzensaft in mich, der sich mit seinem vermischte. Ich kam explodierend, zuckend, schreiend seinen Namen, während die Ranken mich festhielten und durch die Nachbeben rüttelten.

Aber er war nicht fertig. Immer noch hart, zog er raus und drehte mich auf alle Viere, Ranken um Taille und Oberschenkel. Er schob sich wieder in meine übervolle Fotze, fickte seinen eigenen Saft tiefer hinein, während ich vor Lust und Erschöpfung wimmerte. „Du bleibst offen die ganze Nacht“, knurrte er und knallte weiter zu. Eine Ranke glitt in meinen Mund, ich saugte daran, schmeckte meinen eigenen Saft und seinen. Ich ließ mich durchficken wie ein Stück Fleisch, willig und gierig, der Dryadenblick hielt mich gefangen, während er mich von hinten nahm und meine Brüste mit Ranken knetete.

Stunden schienen zu vergehen in diesem Rhythmus: Stoßen, Dehnen, Kommen. Er zog mich hoch, setzte mich wieder auf seinen Schoß, diesmal mit dem Rücken zu ihm, und fickte mich von unten, während Ranken meine Klitoris rieben und meine Nippel zogen. Ich ritt und wurde geritten, stöhnte dreckige Worte: „Dein Schwanz gehört in meine Löcher, stopf mich, benutz mich als deine Saftloch.“ Er kam erneut, füllte mich noch mehr, bis es aus mir herausspritzte bei jedem Stoß. Ich war eine triefende, zuckende Masse aus Lust, die Ranken hielten mich in Positionen, die mich maximal öffneten.

Als er mich schließlich auf den Rücken legte und meine Beine über seine Schultern legte, stieß er so tief, dass ich dachte, er würde mich spalten. Die letzte Ranke wickelte sich um meine Klitoris und rieb, bis ich heulend kam, Säfte überall. Er zog raus, wichste sich über meine offene, pulsierende Fotze und spritzte die letzten dicken Strahlen auf meine Schamlippen, Bauch und Brüste, bedeckte mich mit seinem Samen. Die Ranken rieben es ein, schoben es in meine Löcher zurück.

Ich lag da, gefesselt, vollgepumpt, und spürte, wie alles aus mir sickerte. Nikolai kniete über mir, der Blick immer noch verboten und gierig, und schob seinen schwanzglänzenden Schaft noch einmal zwischen meine Lippen. Ich saugte ihn sauber, schmeckte uns beide, während er stöhnte: „Gute kleine Fotze. Schluck alles.“

Die Nacht endete nicht mit Kuscheln. Er fesselte mich fester an den Baum, Ranken in beiden Löchern, die sich bewegten und mich offen hielten, und fickte mich noch einmal stehend, bis seine letzte Ladung tief in meinem Arsch landete und herauslief.

Mein Arsch tropfte seinen dicken Dryadensaft auf den Waldboden, während die Ranken meine gierige Fotze weiter spreizten und fickten.

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