Fantasy

Der verbotene Chat mit meinem Elfen-Nachbarn

Der 28-jährige Nachbar und der heiße Elf Lior geben endlich ihren verbotenen Chat auf und ficken hemmungslos in seiner magischen Wohnung.

8 min read 1,773 words July 25, 2026New

Ich bin 28, Softwareentwickler, und wohne seit zwei Jahren in diesem ruhigen Vorort am Stadtrand, wo die Straßen abends leer sind und die Häuser mit ihren gepflegten Vorgärten fast zu perfekt wirken. Nebenan lebt er. Lior. Ein Elf, uralt, sagen die Gerüchte, aber er sieht aus wie Mitte zwanzig: silbernes Haar, das bis zu den Schultern fällt und im Mondlicht schimmert, spitze Ohren, die man nur sieht, wenn er die Haare zurückstreicht, und diese Aura. Magisch, unübersehbar. Manchmal glühen die Blätter an seinem Balkon von selbst, und die Luft um ihn herum riecht nach Ozon und etwas Süßem, wie gequetschte Beeren. Wir grüßen uns höflich über den Zaun, kurz, distanziert. Aber nachts… nachts chatten wir.

Es fing vor Monaten an, anonym, in einem Forum für „besondere Begegnungen“. Ich nannte mich CodeShadow, er nannte sich SilverRoot. Wir wussten beide sofort, wer der andere war. Die Details passten zu genau: die Eibe vor seinem Fenster, die ich von meinem Schreibtisch aus sehe, die Art, wie er von alten Wäldern sprach, die ich nie betreten hatte. Und trotzdem taten wir so, als wäre es ein Geheimnis. Die Spannung war süß und schmutzig zugleich. Jede Nachricht ein vorsichtiges Abtasten, jedes Emoji eine Andeutung.

An diesem Abend saß ich wieder am Rechner, das Fenster einen Spalt offen, der Vorhang halb zugezogen. Drüben brannte Licht. Ich tippte, die Finger feucht vor Aufregung.

CodeShadow: Ich habe dich gestern Nacht gesehen. Durchs Fenster. Du warst nackt. Das silberne Haar auf der nackten Haut, dein Schwanz halb steif, während du dich gestreckt hast. Ich habe mir einen runtergeholt dabei. Tut mir leid. Oder auch nicht.

Die Antwort kam sofort. Die Buchstaben flackerten leicht, als wäre der Chat selbst magisch.

SilverRoot: Genau das wollte ich. Dass du zusiehst. Dass dein Blick auf mir liegt, während ich mich für dich zur Schau stelle. Ich habe gespürt, wie du mich angeglotzt hast. Mein Schwanz ist hart geworden, nur weil ich wusste, dass du da bist. Komm näher nächstes Mal. Oder bleib. Beides macht mich nass.

Mein Herz hämmerte. Die Erregung schoss mir direkt in den Schritt, heiß und steif. Ich antwortete mit zitternden Fingern, gestand mehr: wie ich seinen engen Arsch betrachtet hatte, die rosa Haut, die glatte Stelle zwischen den Beinen, den langen, schlanken Schwanz mit dem silbrigen Schimmer an der Spitze. Er schickte zurück, und plötzlich prickelte meine Haut. Magie. Die Worte selbst krochen unter mein T-Shirt, ließen Nippel hart werden, ließen meinen Schwanz in der Hose zucken, als würde unsichtbare Finger ihn streicheln.

SilverRoot: Spürst du das? Das ist nur der Anfang. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund. Ich will, dass du mich gegen die Wand drückst und mich nimmst, bis ich schreie. Komm rüber. Jetzt. Keine Masken mehr. Wir wissen beide, wer wir sind. Die Tür ist offen.

Ich zog mir eine Jacke über, nichts darunter außer der Jeans, die meinen harten Schwanz peinlich deutlich abzeichnete. Der Weg nebenan war kurz, die Nacht kühl, aber mein Körper brannte. Seine Tür stand tatsächlich einen Spalt offen. Ich trat ein.

Die Wohnung war anders. Schwebende Lichtkugeln, warmes Gold und Silber, tanzten unter der Decke. Magische Ranken krochen an den Wänden entlang, blühten in sanftem Violett auf, wenn ich vorbeiging. Der Geruch war intensiv: Moos, Haut, etwas Metallisches von der Magie. Und da stand er.

Lior. Barfuß, nur in einer dünnen, silbrigen Hose, die alles zeigte. Silbernes Haar offen, spitze Ohren leicht gerötet, Augen wie flüssiges Quecksilber. Er lächelte, langsam, wissend. Wir starrten uns an. Kein Wort zuerst. Nur der Blick, tief, der alles sagte, was der Chat monatelang vorbereitet hatte.

„Du“, sagte ich heiser. „Du wusstest es die ganze Zeit.“

„Natürlich“, antwortete er, die Stimme weich und dunkel, mit diesem leichten, alten Akzent, der aus keiner menschlichen Kehle kommt. „Und du auch. Ich wollte, dass du zusiehst. Dass du den Chat nutzt, um mir zu sagen, wie hart du bist, während du meinen nackten Körper betrachtest. Und jetzt…“ Er trat näher, legte eine Hand auf meine Brust. Magie prickelte durch den Stoff. „Jetzt gelten keine Grenzen mehr. Ich will dich. Du willst mich. Sag es.“

„Ich will dich“, brachte ich hervor. „Fick mich, saug mich, nimm alles. Ich will deinen engen Arsch, deinen Mund, deinen Schwanz. Jetzt.“

„Dann nimm.“

Wir fielen übereinander her mitten im Wohnzimmer. Die Lichtkugeln dimmten sich, als hätten sie es gespürt. Seine Hände rissen mir die Jacke vom Leib, meine Jeans auf. Mein Schwanz sprang heraus, dick, adrig, die Spitze schon feucht. Lior kniete sich hin, elegant, wie ein Prinz, der kniet, und nahm mich in den Mund.

Warm. So unglaublich warm und nass. Seine Lippen schlossen sich um den Schaft, glitten hinunter, bis die Spitze seinen Rachen berührte. Und dann die Zunge. Magisch. Sie vibrierte, pulsierte mit kleinen Stromstößen, die direkt in meine Eier schossen. Ich stöhnte laut, griff in sein silbernes Haar, spürte die Spitzen seiner Ohren unter den Fingern. Er saugte, zog, ließ seine Zunge um die Eichel kreisen, während die Vibrationen stärker wurden. Speichel tropfte ihm ans Kinn, glänzte auf seiner Unterlippe. Ich stieß vorsichtig vor, fickte seinen Mund, und er nahm es gierig, stöhnte um meinen Schwanz herum, die Vibrationen wurden wilder.

„Fick, Lior… dein Mund… so eng, so heiß…“

Er ließ mich ploppend herausgleiten, die Lippen geschwollen, und grinste hoch. „Dreh mich um. Leck mich. Ich will deine Zunge in meinem Arsch, bevor du ihn dehnst.“

Ich zog ihn hoch, drehte ihn, drückte ihn gegen die Wand zwischen zwei leuchtenden Ranken. Die Hose rutschte hinunter, enthüllte seinen Arsch: fest, glatt, die Haut rosa und makellos, die Kerbe eng. Sein Schwanz baumelte schwer zwischen den Beinen, ebenfalls silbrig schimmernd an der Spitze. Ich kniete, spreizte seine Backen und leckte.

Der Geschmack war süßlich, magisch, wie Regen auf Blüten. Ich fuhr mit der Zunge lang über sein Loch, spitzte sie, drückte hinein. Es gab nach, eng, warm, zuckend. Lior stöhnte, der Klang hallte von den Wänden. „Ja… tiefer… fick mich mit der Zunge…“ Ich tat es, bohrte mich hinein, leckte, saugte, spuckte und drückte Speichel hinein, während eine Hand um seinen Schwanz griff und pumpte. Er war hart wie Stahl, die Haut seidig, der Kopf feucht. Die Ranken an der Wand bewegten sich, streichelten seine Seiten, als würden sie mitmachen.

Als er zitterte und nach mehr winselte, stand ich auf. Mein Schwanz pochte, glänzte von seinem Speichel. Ich spuckte in die Hand, rieb mich ein, setzte an. Die Spitze drückte gegen sein nasses Loch. Langsam, zentimeterweise schob ich mich hinein. Die Enge war wahnsinnig. Elfeneng, heiß, und dann diese leichte magische Pulsation von innen, als würde sein Körper mich massieren.

„Oh Gott… Lior… so eng…“

„Nimm mich“, keuchte er gegen die Wand, die Hände flach darauf gestützt, die spitzen Ohren zurückgelegt. „Fick mich hart. Ich will dich spüren bis in den Magen.“

Ich stieß zu. Voll. Bis die Eier an seinem Arsch schlugen. Dann zog ich zurück und rammte wieder hinein. Stehend gegen die Wand, der Rhythmus hart und tief. Jeder Stoß ließ die Lichtkugeln flackern. Sein Arsch schluckte mich, kniff zu, die inneren Wände vibrierten leicht – mehr Magie. Ich griff in sein Haar, zog den Kopf zurück, biss in seine Schulter, während ich ihn fickte. Der Klang von Haut auf Haut, mein Stöhnen, seins, feucht und laut.

„Härter“, verlangte er. „Fick deinen Elfen-Nachbarn richtig. Der Chat war nichts dagegen.“

Ich zog mich raus, drehte ihn, schob ihn auf den magischen Teppich in der Mitte des Raums. Der Teppich glühte unter uns in sanften Wellen, warm und weich wie lebendige Seide. Er ging auf alle Viere, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Doggy. Ich kniete dahinter, packte seine Hüften und trieb mich wieder in ihn. Hart. Tief. Der Teppich pulsierte unter seinen Knien, schickte Schwingungen durch seinen Körper in meinen Schwanz. Lior stöhnte frech, eine Hand unter sich, pumpte seinen eigenen Schwanz im Takt meiner Stöße.

„Ja… so… nimm mich… ich fühle jeden Zentimeter… dein dicker Menschenschwanz dehnt mich auf…“

Ich knallte gegen ihn, die Eier klatschten, Schweiß tropfte von meiner Brust auf seinen Rücken. Das silberne Haar klebte an seiner Haut. Ich beugte mich über ihn, griff um ihn herum, half ihm zu wichsen, während ich ihn von hinten rammte. Seine Enge milchte mich, die magischen Vibrationen wurden stärker, als würde er bewusst seinen Arsch um mich zusammenziehen und zittern lassen.

„Ich komme gleich“, keuchte er. „Fick mich durch… füll mich…“

Ich hielt an, zog raus, drehte ihn auf den Rücken. Missionarsstellung. Seine Beine über meine Schultern, der Blick tief in meine Augen. Ich glitt wieder hinein, langsam diesmal, bis ich ganz drin war, und dann stieß ich rhythmisch, tief, reibend. Seine Hand zwischen uns, wichste sich schnell, der Schwanz dunkelrot an der Spitze, tropfend. Die Lichtkugeln kreisten enger, die Ranken schlangen sich um unsere Handgelenke, hielten uns nicht fest, streichelten nur.

„Schau mich an“, sagte er. „Während du mich abspritzt. Während ich komme.“

Ich fickte ihn fester, der Teppich wogte unter uns. Der Druck baute sich auf, von den Eiern bis in den Schaft. Sein Arsch zuckte, kniff, die inneren Vibrationen gingen wild. Er stöhnte meinen Namen – meinen echten, nicht den Chat-Namen – und spritzte. Weiße Stränge schossen über seinen Bauch, bis zur Brust, heiß und heftig, während sein Loch um mich krampfte.

Das reichte. Ich stieß ein letztes Mal tief ein, vergrub mich bis zum Anschlag und kam. Pulse um Pulse pumpte ich mich in ihn, füllte ihn aus, spürte, wie mein Sperma seine Enge überlief und an meinem Schaft herausquillte. Wir stöhnten gemeinsam, zitternd, schweißbedeckt, die Körper verklebt. Die Magie flackerte hell auf und sank dann langsam ab.

Lange lagen wir so, mein Schwanz noch in ihm, weich werdend, sein Sperma kühlte zwischen uns. Die Atemzüge beruhigten sich. Ich küsste seinen Hals, die Spitze eines Ohrs, schmeckte Salz und Magie.

Dann, nach einer Weile, schob er mich sanft von sich. Er stand auf, griff sich ein Tuch aus dem Nichts – wieder Magie – und wischte sich ab, langsam, gründlich. Ich lag noch auf dem Teppich, beobachtete ihn. Die Ranken zogen sich zurück, die Lichter wurden heller, alltäglicher.

Lior zog die silbrige Hose wieder an, strich sich das Haar aus dem Gesicht. Kein Lächeln mehr, aber auch kein Ärger. Einfach… fertig. Er ging zur Tür, öffnete sie. Die Nachtluft strömte herein.

„Der Chat ist vorbei“, sagte er ruhig, ohne sich umzudrehen. „Das hier auch. Fürs Erste.“

Dann trat er hinaus auf den kleinen Balkon seiner Wohnung, der zum Garten führte, und verschwand zwischen den Schatten der Eibe. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich blieb allein zurück in der magischen Wohnung, den Geruch von Sex und Ozon in der Nase, und wusste, dass ich gleich auch gehen würde – zurück nebenan, wo das Fenster wieder auf mich wartete.

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