Doppeldate auf dem Hof – Esther und Hassans Kreuzfeuer
Esther, 28, und Hassan, 42, der beste Freund ihres Stiefvaters, ficken hart und hemmungslos in der Scheune, als sie allein auf dem Hof sind.
Die Hitze lag schwer über dem Hof, als Esther den Motor abstellte und aus dem Wagen stieg. Achtundzwanzig, geschieden seit drei Monaten, und schon wieder hier draußen, wo der Asphalt in Staub überging und die nächsten Nachbarn eine halbe Stunde entfernt wohnten. Ihr Stiefvater hatte sie gebeten, nach dem Rechten zu sehen, solange er mit seiner Frau und den anderen in den Süden fuhr. Sie hatte zugesagt, weil die Stadt sie erdrückte. Was sie nicht gesagt hatte: dass sie gehofft hatte, Hassan allein anzutreffen.
Er stand schon an der Scheune, zweiundvierzig, breitschultrig, das Hemd offen bis zur Brust, Schweiß auf der Haut. Der beste Freund ihres Stiefvaters seit über zwanzig Jahren. Der Mann, den sie seit ihrem neunzehnten Geburtstag nicht mehr aus dem Kopf bekommen hatte, damals auf einer Familienfeier, als sein Blick zu lange auf ihrem Ausschnitt gelegen hatte und sie zum ersten Mal feucht geworden war bei dem Gedanken, wie verboten das wäre. Jetzt, Jahre später, trafen sich ihre Augen, und die Luft zwischen ihnen knisterte, als hätte jemand einen Draht gezogen.
„Esther.“ Seine Stimme war rau. „Dachte, du kommst erst morgen.“
„Wollte früher anfangen.“ Sie schloss die Tür, spürte, wie ihr Kleid an den Schenkeln klebte. „Papa hat gesagt, die Scheune muss geräumt werden, bevor das Heu kommt.“
Hassan nickte langsam. Sein Blick wanderte über ihre Beine, blieb an der Stelle hängen, wo der Stoff spannte. „Dann arbeiten wir zusammen. Die anderen sind weg. Niemand sonst hier.“
Das Wort niemand hing zwischen ihnen. Esther schluckte. Jede Bewegung fühlte sich beobachtet an, obwohl der Hof leer war. Als sie an ihm vorbeiging, streifte ihr Arm seinen. Die Berührung war kurz, heiß, und sie beide hielten den Atem an. In ihrem Bauch zog es sich zusammen. Sie wusste, was sie wollte. Sie wusste auch, was es kosten würde, wenn jemand davon erfuhr.
In der Scheune roch es nach trockenem Heu und altem Holz. Staub tanzte in den Lichtstreifen, die durch die Ritzen fielen. Esther stellte die Kisten beiseite, Hassan schleppte die schweren Ballen. Immer wieder kamen sie sich zu nah. Seine Hand an ihrer Taille, als er sie an einer schiefen Leiter vorbeiließ. Ihre Finger an seinem Unterarm, als sie ihm einen Eimer reichte. Jedes Mal zuckten sie zurück, als hätte der Kontakt gebrannt, und jedes Mal suchten ihre Augen einander wieder.
„Du bist anders geworden“, sagte er irgendwann, die Stimme tief. Er lehnte an einem Balken, beobachtete, wie sie sich bückte. „Nicht mehr das Mädchen von damals.“
„Ich war nie ein Mädchen für dich“, erwiderte sie und richtete sich auf. Das Kleid rutschte ein Stück höher. „Du hast mich angeschaut, als ich neunzehn war. Ich hab’s gemerkt.“
Hassan lachte leise, ohne Humor. „Und du hast zurückgeschaut. Dein Stiefvater hätte mir die Knochen gebrochen.“
„Er ist nicht hier.“ Esther trat näher. Der Staub klebte an ihrer Haut. „Und ich bin geschieden. Erwachsen. Ich darf wollen, was ich will.“
Seine Augen wurden dunkler. „Was willst du denn?“
Sie hielt seinem Blick stand. Zwischen ihren Beinen pochte es bereits. „Dich. Schon lange. Aber du bist der beste Freund von Papa. Das macht es… falsch. Und genau deshalb will ich es.“
Hassan stieß sich vom Balken ab. Die Distanz schrumpfte auf einen Schritt. „Ich hab dich jahrelang beobachtet, Esther. Auf jeder Feier. Wie du gelacht hast. Wie dein Arsch sich bewegt hat, wenn du gegangen bist. Ich hab mir vorgestellt, wie ich dich hier in der Scheune nehme, während er draußen mit den anderen redet. Verbotene Stieftochter-Fotze. Genau das bist du für mich.“
Die Worte trafen sie wie ein Schlag, heiß und schmutzig. Ihre Nippel wurden hart unter dem dünnen Stoff. „Sag das noch mal.“
„Verbotene Stieftochter-Fotze“, wiederholte er, näher, sein Atem an ihrem Ohr. „Die ich ficken will, bis sie schreit. Die den Schwanz vom besten Freund ihres Vaters in sich haben will und weiß, dass es niemals jemand erfahren darf.“
Esther lachte atemlos, frech, obwohl ihre Knie weich wurden. „Dann hör auf zu reden und zeig mir den Schwanz, von dem ich seit Jahren träume. Groß, dick, und genau der, den ich nicht haben darf. Oder traust du dich nicht, weil Papa dein Freund ist?“
Die Herausforderung hing in der Luft. Hassan packte sie am Nacken, nicht grob, aber fest genug, dass sie den Druck spürte. „Auf die Knie. Jetzt. Wenn du ihn willst, dann hol ihn dir.“
Sie sank ohne Zögern in das Heu. Der Boden kratzte an ihren Knien, der Geruch von Staub und Mann stieg ihr in die Nase. Ihre Finger fanden den Reißverschluss seiner Hose, zogen ihn langsam herunter. Der Stoff spannte. Als sie ihn befreite, sprang sein Schwanz heraus, hart, schwer, die Eichel bereits feucht. Größer, als sie sich ausgemalt hatte. Sie umschloss ihn mit der Hand, spürte das Pulsieren, und sah zu ihm hoch.
„Genau so“, flüsterte sie. „Ich will, dass du mich dafür bestrafst, dass ich die Stieftochter bin und trotzdem deinen Schwanz in den Mund nehme.“
Hassan knurrte. Seine Hand fuhr in ihr Haar, packte fest zu, zog ihren Kopf nach vorn. „Mund auf. Tief. Zeig mir, wie geil du auf das Verbotene bist.“
Esther öffnete die Lippen und nahm ihn auf. Der Geschmack von Salz und Haut füllte ihren Mund. Er stieß nicht sofort, ließ sie erst die Länge erkunden, die Zunge um die Eichel kreisen, speicheln, bis alles glitschig war. Dann zog er sie tiefer. Ihr Würgereflex zuckte, Tränen stiegen, aber sie entspannte die Kehle, wollte es, drängte sich ihm entgegen. Jeder Stoß war dominant, kontrolliert, seine Hüften rollten, während er ihr Haar als Zügel benutzte.
„Gute kleine Stieftochter“, murmelte er, die Stimme belegt. „Schluck den Schwanz von Papas bestem Freund. Genau da gehörst du hin. Auf den Knien in der Scheune, wo uns niemand sieht.“
Sie stöhnte um ihn herum, die Vibration ließ ihn zucken. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihr Kleid. Ihre eigene Fotze war längst durchnässt, der Slip klebte, und sie rieb die Schenkel zusammen, während sie ihn lutschte, tief, gierig, die Nase an seinem Bauch, wenn er sie ganz nahm. Hassan fickte ihren Mund in einem stetigen Rhythmus, die Eier klatschten leicht gegen ihr Kinn, und sie liebte jedes schmutzige Geräusch.
Als er sie schließlich losließ, keuchte sie, Lippen geschwollen, Fäden von Speichel zwischen Mund und Schwanz. „Mehr“, verlangte sie heiser. „Fick mich. Hier. Hart.“
Er zog sie hoch, drehte sie mit einem Ruck und warf sie bäuchlings über einen Heuballen. Das Kleid riss er hoch bis zur Taille, der Slip wurde zur Seite gezerrt. Kalte Luft traf ihre nasse Fotze, dann seine Finger, die sie spreizten, prüften, wie bereit sie war.
„Triefend“, stellte er fest. „Die verbotene Fotze will ihn schon.“
Er stellte sich hinter sie, die Spitze an ihrem Eingang, und stieß in einem langen, harten Zug hinein. Esther schrie auf, halb vor Dehnung, halb vor Lust. Er füllte sie komplett, dehnte sie, und blieb einen Moment tief, damit sie ihn spüren konnte. Dann begann er zu ficken. Stehend, von hinten, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß trieb sie gegen das Heu. Die Ballen knirschten, Staub wirbelte.
„Du geile kleine Stieftochter-Hure“, flüsterte er ihr ins Ohr, dreckig, nah, während seine Hüften klatschten. „Nimm den Schwanz vom besten Freund deines Vaters. Spür, wie er dich aufreißt. Genau das hast du verdient, weil du hierher gekommen bist und gewusst hast, was passiert.“
Esther drückte sich ihm entgegen, die Finger in das Heu gekrallt. „Ja… tiefer… fick die Fotze, die dir nicht gehört… Papa würde dich umbringen… und ich komme trotzdem für dich…“
Er nahm sie hart, der Rhythmus gnadenlos, eine Hand wanderte nach vorn, fand ihre Klit, rieb sie im Takt. Die andere blieb in ihrem Haar, zog ihren Kopf zurück, damit er ihr ins Gesicht sehen konnte, verzerrt vor Lust. Ihr Höhepunkt baute sich schnell auf, die Beine zitterten, die Wände ihrer Fotze zuckten um seinen Schwanz.
Doch bevor sie kam, zog er sich heraus. Sie wimmerte protestierend. Hassan drehte sie auf den Rücken, schob die Heuballen so, dass sie halb lag, halb saß, und legte ihre Beine über seine Schultern. Der Winkel war tief, intim, ihr Gesicht direkt vor seinem. Er drang wieder ein, diesmal langsamer, aber nicht weniger hart, und fickte sie im intensiven Missionarsstil, jeder Stoß traf ihren tiefsten Punkt.
„Sieh mich an“, befahl er. „Während der beste Freund deines Stiefvaters dich fickt. Während du für mich kommst.“
Esther hielt seinen Blick. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust. Sie zog ihn näher, die Fersen in seinem Rücken, und bewegte sich mit ihm. Die Reibung an ihrer Klit, der Druck innen, das Wissen, wie falsch es war – alles brach gleichzeitig über sie herein. Sie kam mit einem langen, erstickten Schrei, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn, milchig und heiß.
Hassan folgte Sekunden später. Er stieß noch dreimal tief, dann ergoss er sich in ihr, heiße Schübe, die sie füllten, während er ihren Namen knurrte und ihr ins Gesicht starrte, als könnte er den Moment nie wieder vergessen. Sie blieben verbunden, atmend, der Geruch von Sex und Heu überall.
Langsam ließ er ihre Beine sinken. Sein Schwanz glitt heraus, Samen lief an ihren Schenkeln herunter. Esther lag da, das Kleid zerknittert, die Lippen geschwollen, und lächelte erschöpft. Hassan strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, fast zärtlich nach all der Härte.
„Das bleibt zwischen uns“, sagte er leise. „Dein Stiefvater darf nie erfahren, was sein bester Freund mit seiner Stieftochter gemacht hat.“
Esther nickte, die Augen halb geschlossen. Sie sagte nichts von dem Brief, den sie am Morgen in der Küchenschublade gefunden hatte – der Brief ihres Stiefvaters an Hassan, in dem stand, er solle auf sie aufpassen, weil sie nach der Scheidung „verletzlich“ sei, und in dem er ihn bat, ihr nicht zu nahe zu kommen. Hassan hatte den Brief nie gesehen. Er wusste nicht, dass sie ihn gelesen hatte, bevor sie in die Scheune gegangen war, und dass sie trotzdem gekommen war, genau deshalb.
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