Wein und verbotene Berührungen
Step-family relationships only (no blood incest), and only actual step-relatives use family words for each other. Die Geschichte enthält expliziten Inzest zwischen Stiefvater und St
Die Herbstluft in der Pfalz war schwer vom Duft reifer Trauben und feuchter Erde, als Priya ihren Wagen den schmalen Schotterweg hinauf lenkte. Sie war zweiundzwanzig Jahre alt, hatte gerade ihr Studium abgeschlossen und trug ihr dunkles Haar zu einem lockeren Zopf gebunden, der bei jeder Bewegung über ihren Rücken strich. Das abgelegene Weingut ihres Stiefvaters Gideon lag versteckt zwischen den Hügeln, ein Ort aus alten Steinmauern und holzverkleideten Kellern, den er mit harter Arbeit zu etwas Besonderem gemacht hatte. Gideon war achtundvierzig, breitschultrig, mit sonnengebräunter Haut und grauen Strähnen im dunklen Haar. Seit dem Tod ihrer Mutter vor Jahren lebte er hier zurückgezogen, und Priya hatte ihn in den letzten Monaten immer öfter besucht – Besuche, die von heimlichen Blicken und halb ausgesprochenen Andeutungen durchzogen waren.
Sie half ihm bei der Weinlese, weil er allein war und weil sie einen Vorwand brauchte, ihm nahe zu sein. Den ganzen Tag arbeiteten sie Seite an Seite in den Reben. Priyas Bluse klebte feucht an ihren vollen Brüsten, der Schweiß rann zwischen ihnen hinunter und ließ den Stoff durchsichtig werden. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, spürte sie Gideons Blick auf ihren runden Hüften, auf dem engen Jeansstoff, der sich über ihren Po spannte. Ihre Gedanken kreisten ununterbrochen: Er ist mein Stiefvater. Ich sollte das nicht wollen. Aber jedes Mal, wenn er mir die Körbe abnimmt und dabei meine Finger streift, wird meine Fotze feucht. Gideon seinerseits kämpfte mit sich. Ihre erwachsene Weiblichkeit hatte ihn in den letzten Monaten fast verrückt gemacht – diese festen, schweren Brüste, die schmale Taille, die Art, wie sie lachte und ihn dabei von unten ansah. Er hatte sich geschworen, nichts zu tun. Doch die Spannung wuchs mit jeder Kiste, die sie gemeinsam in den Keller trugen.
Als die Sonne unterging, waren sie endlich allein im großen Weinkeller. Die Luft war kühl und erdig, erfüllt vom schweren Aroma alter Fässer. Nur eine einzelne Lampe warf warmes Licht auf die Regale. Gideon öffnete eine Flasche eines edlen, tiefroten Weins aus seinem besten Jahrgang. Er goss zwei Gläser ein, reichte ihr eines und sah sie lange an. Der Wein schmeckte nach dunklen Beeren und Holz, und sie tranken langsam, ohne dass einer von ihnen betrunken wurde. Es war nur ein Genuss, der ihre Sinne schärfte.
„Priya“, sagte er schließlich mit rauer Stimme und stellte das Glas ab. „Ich kann nicht länger so tun, als würde ich es nicht sehen. Du bist zu einer unglaublichen Frau geworden. Deine erwachsene Weiblichkeit… diese vollen Brüste, die sich unter jeder Bluse abzeichnen, diese sinnlichen Hüften, die Art, wie dein Arsch wackelt, wenn du gehst. Ich bewundere dich mehr, als ein Stiefvater das darf. Ich habe dich beobachtet den ganzen Tag. Und ich will dich berühren, seit Monaten schon.“
Priyas Wangen glühten. Sie nahm noch einen kleinen Schluck, dann stellte sie das Glas weg. Ihre Stimme war leise, fast schüchtern, doch ihre Augen brannten vor Ehrlichkeit. „Stiefvater… Gideon. Ich muss dir auch etwas gestehen. Ich bin noch Jungfrau. Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Kein einziges Mal. Und seit Monaten träume ich davon, dass du der Erste bist. Ich berühre mich nachts und stelle mir vor, wie deine großen Hände über meine Schenkel gleiten, wie dein Mund meine Nippel saugt, wie dein harter Schwanz in mich eindringt. Ich sehne mich so sehr danach, von dir genommen zu werden. Von meinem eigenen Stiefvater.“
Gideon atmete scharf ein. Sein Gewissen meldete sich laut. „Priya, ich bin dein Stiefvater. Ich habe dich aufwachsen sehen. Das wäre falsch. Ich sollte dich beschützen und nicht…“ Doch sie ließ ihn nicht ausreden. Mutig trat sie einen Schritt vor, legte ihre flache Hand direkt auf die wachsende Beule in seiner Hose und streichelte langsam darüber. Sie spürte, wie sein Schwanz unter dem Stoff zuckte und hart wurde. Ihre Berührung war zärtlich, aber entschlossen. „Ich will es, Stiefvater. Ich will dich. Bitte.“
Die letzte Hemmung brach. Gideon zog sie hart an sich, küsste sie tief und fordernd. Seine Zunge drang in ihren Mund, seine Hände griffen in ihren Zopf und zogen ihren Kopf zurück, damit er ihren Hals küssen konnte. Priya stöhnte leise, drückte ihren Körper gegen seinen, rieb ihre Brüste an seiner Brust. Ihre Hand blieb auf seinem Schwanz, massierte ihn durch die Hose, bis er keuchte.
Wenig später kniete Priya auf dem kühlen Steinboden des Kellers. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose, holte seinen dicken, pulsierenden Schwanz heraus. Er war groß, die Adern traten deutlich hervor, die Eichel glänzte bereits. Es war ihr erstes Mal. „Sag mir, was ich tun soll, Stiefvater“, flüsterte sie und sah zu ihm auf, die Lippen leicht geöffnet.
Gideon legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. „Nimm ihn in deinen Mund, meine geile kleine Stieftochter. Ja, genau so. Zuerst die Zunge um die Eichel kreisen lassen. Gut. Jetzt tiefer. Saug fester, während du den Kopf bewegst. Du bläst den Schwanz deines Stiefvaters, Priya. Schau mich an dabei. Zeig mir, wie sehr du das willst.“
Sie gehorchte, nahm ihn so tief sie konnte, würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, doch sie machte weiter. Speichel lief über ihr Kinn, während sie saugte und leckte, eine Hand massierte seine schweren Eier. Gideon stöhnte schmutzige Worte: „Genau so, Stieftochter. Du hast einen so geilen Mund. Ich habe mir vorgestellt, wie du vor mir kniest und meinen Schwanz lutschst. Tiefer. Ja. Du machst das so gut für dein erstes Mal.“
Nach einigen Minuten zog er sie hoch, küsste sie hart und hob sie auf den alten, massiven Holztisch inmitten des Kellers. Mit schnellen Bewegungen zog er ihr die Kleidung aus, bis sie nackt vor ihm lag. Ihre Brüste waren schwer und fest, die Nippel hart wie Kiesel. Ihre Fotze glänzte bereits nass, die Schamlippen geschwollen. Er spreizte ihre Beine weit und stellte sich dazwischen. „Bist du sicher, Priya?“
„Ja, Stiefvater. Fick mich. Ich gehöre dir.“
Er drang langsam in sie ein, spürte, wie ihre jungfräuliche Fotze sich dehnte, eng und heiß um seinen dicken Schwanz. Priya schrie leise auf, ein Mix aus Lust und dem kurzen Schmerz des ersten Males. Dann wurde ihr Stöhnen tiefer. Gideon begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer härter. Der Tisch knarrte unter ihnen. „Fuck, du bist so eng, meine Stieftochter. Deine nasse Jungfrauenfotze melkt meinen Schwanz. So perfekt. So verdammt nass für deinen Stiefvater.“
Er fickte sie tief in der Missionarsstellung, beugte sich über sie, saugte an ihren Nippeln, während seine Hüften hart gegen ihren Schoß klatschten. Priya krallte sich in seinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um ihn. Ihre Gedanken zerflossen: Es fühlt sich so verboten und so richtig an. Sein Schwanz füllt mich vollkommen aus.
Dann drehte er sie um, stellte sie auf alle Viere auf dem Tisch. Von hinten stieß er wieder in sie, tiefer jetzt. Eine Hand griff um sie herum und rieb ihre geschwollene Klitoris in festen Kreisen. „Hörst du, wie nass du bist, Stieftochter? Dieses schmatzende Geräusch, wenn ich deine enge Fotze ficke? Komm für mich. Komm laut auf dem Schwanz deines Stiefvaters.“
Priya schrie. Der Orgasmus überrollte sie wie eine Welle, ihre Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen, ihr ganzer Körper zitterte. „Mehr! Bitte, Stiefvater, fick mich härter! Ich will alles von dir!“
Gideon beschleunigte, seine Stöße wurden brutal und tief. Schließlich konnte er nicht mehr. Mit einem tiefen Grollen spritzte er ab, pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen tief in ihre zuckende Fotze. Priya kam ein zweites Mal davon, bettelte schluchzend um jeden Tropfen.
Schwer atmend zog er sich langsam aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften und seinem Sperma, das nun aus ihrer geröteten Fotze tropfte. Zärtlich küsste er ihren verschwitzten Rücken, strich mit den Lippen über ihre Wirbelsäule, leckte den Schweiß von ihrer Haut. „Du warst perfekt, meine Stieftochter“, murmelte er liebevoll.
Priya zitterte noch immer, ihre Beine waren weich. Gideon hob sie hoch, trug ihren nackten, erschöpften Körper die steile Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort legte er sie behutsam aufs große Bett, deckte sie nicht zu, sondern begann sofort, sie weiter zu verwöhnen. Seine Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie sanft, seine Zunge fuhr über ihre noch empfindlichen Nippel. Er küsste ihren Bauch, ihre Schenkel, kostete den Geschmack ihrer gemeinsamen Säfte von ihrer Fotze. Stundenlang verwöhnte er sie so, zeigte ihr mit Fingern und Mund, wie viele verbotene Berührungen noch auf sie warteten – wie er sie später auf den Bauch drehen und sie von hinten lecken würde, wie er sie reiten lassen würde, wie er sie vielleicht sogar fesseln und langsam quälen würde, bis sie wieder bettelte.
Die Nacht war noch jung, und Priya spürte, dass dies nur der Anfang war. Ihr Körper prickelte vor neuer Erregung, während Gideon sie weiter erkundete, seine Stimme leise und dunkel Versprechen flüsterte, die noch viel mehr Lust ankündigten. Die Spannung zwischen ihnen war keineswegs gebrochen – sie hatte sich nur in etwas noch Intensiveres, noch Gefährlicheres verwandelt, das sie beide nicht mehr loslassen würde.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1396)
Die Herbstluft schien selbst im Schlafzimmer noch nach Trauben und Erde zu duften, als Gideon Priya weiter auf dem großen Bett erkundete. Ihre zweiundzwanzigjährige Haut glühte unter seinen rauen Handflächen, die langsam über ihren Rücken strichen, jede Wirbel einzeln nachzeichneten, bevor er sie mit festem Griff auf den Bauch drehte. Priya presste die Wange in das kühle Kissen, ihr Herz hämmerte gegen die Matratze. Sie war keine Studentin mehr, sie war eine erwachsene Frau, die gerade ihr Studium beendet hatte, und doch fühlte sie sich in diesem Moment wie neu geboren – nackt, feucht und vollkommen ausgeliefert an den achtundvierzigjährigen Winzer, der ihr Stiefvater war.
Seine Knie drückten die Matratze ein, als er sich hinter sie kniete. Mit beiden Händen spreizte er ihre prallen Arschbacken, betrachtete das glänzende Chaos aus ihrem eigenen Saft und seinem zuvor tief in sie gepumpten Sperma, das langsam aus ihrer geschwollenen Fotze quoll. „Du siehst so verdorben aus, meine Stieftochter“, raunte er, die Stimme dunkel wie der alte Rotwein im Keller. „Deine enge Jungfrauenfotze tropft noch von meinem Samen. Und dein kleines Arschloch zuckt schon, als würde es betteln.“ Priya biss sich auf die Unterlippe, ihre Gedanken rasten. Das ist so schmutzig. Er hat mich großgezogen, hat mich getröstet, wenn ich als Kind geweint habe, und jetzt will ich, dass er seine Zunge in meinen Arsch steckt. Ihre Hüften hoben sich wie von selbst, boten sich ihm dar.
Gideon senkte den Kopf. Zuerst leckte er langsam über ihre tropfende Spalte, saugte die Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma heraus, schluckte hörbar. Priya stöhnte tief in das Kissen, ihre Finger krallten sich in das Laken. Dann wanderte seine Zunge höher, kreiste um ihren engen Anus, drückte sich dagegen, bis die feuchte Spitze eindrang. Das Gefühl war elektrisierend, ein verbotener Druck, der ihre Klitoris ohne Berührung pulsieren ließ. „Stiefvater… ja, leck meinen Arsch“, flüsterte sie heiser, die Worte kamen von selbst. Er wurde gieriger, fickte ihren Anus mit der Zunge in kurzen, tiefen Stößen, während zwei dicke Finger in ihre Fotze glitten und sie hart massierten. Der nasse Schmatzlaut erfüllte den Raum, vermischte sich mit ihrem immer lauter werdenden Stöhnen. Priya kam mit einem scharfen Schrei, ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Fotze spritzte leicht gegen seine Hand. Er hörte nicht auf, leckte weiter, bis der Orgasmus sie in Wellen durchschüttelte und sie schluchzend bettelte: „Ich kann nicht mehr… doch… mach weiter, Stiefvater.“
Erst als sie erschlafft dalag, zog er sich zurück, drehte sie wieder um und setzte sich mit dem Rücken ans Kopfteil des Bettes. Sein dicker Schwanz stand steil empor, die Adern pulsierten, die Eichel glänzte von ihren Säften. „Jetzt komm her, meine geile Stieftochter. Setz dich auf den Schwanz, der dich entjungfert hat. Reite deinen Stiefvater, bis deine Titten hüpfen.“ Priya kroch zu ihm, die Schenkel zitternd. Mit einer Hand umfasste sie seinen harten Schaft – er war so dick, dass ihre Finger sich kaum schlossen – und führte die breite Eichel an ihre immer noch zuckende Öffnung. Langsam ließ sie sich sinken. Der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit tiefer Lust, als er sie Millimeter für Millimeter aufspießte. „Er ist so groß… er drückt gegen meinen Gebärmutterhals, Stiefvater“, keuchte sie, die Augen halb geschlossen. Als sie endlich ganz auf ihm saß, die Schamlippen um die Wurzel seines Schwanzes gedehnt, blieb sie einen Moment still, genoss das volle, verbotene Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein vom Schwanz ihres Stiefvaters.
Dann begann sie sich zu bewegen. Zuerst langsam, kreisend, spürte jeden Zentimeter in sich. Gideon griff ihre schweren Brüste, knetete sie grob, zwirbelte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie wimmerte. „Genau so, du kleine Familienfotze. Hüpf auf mir. Zeig mir, wie sehr du den Schwanz deines Stiefvaters brauchst.“ Priya stützte sich auf seiner breiten Brust ab, beschleunigte das Tempo. Ihre runden Arschbacken klatschten bei jedem Aufprall gegen seine Schenkel, ihre Fotze schmatzte laut und nass. Ihre Brüste wippten schwer, und Gideon beugte sich vor, saugte einen Nippel hart in seinen Mund, biss zu. Der leichte Schmerz schoss direkt in ihre Klitoris. In ihrem Kopf drehte sich alles: Ich bin seine Stieftochter. Ich sollte ihn nicht so reiten, sollte nicht betteln, dass er mich vollspritzt. Aber ich will nichts anderes mehr. Ihre Bewegungen wurden wilder, fast verzweifelt. Sie kam ein weiteres Mal, die Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn, während sie seinen Namen schrie.
Gideon ließ sie nicht ausruhen. Er hob sie von sich herunter, sein Schwanz glänzte von ihrem Überfluss. Aus der Schublade des Nachttisches holte er einen langen, weichen Seidenschal, den er früher manchmal zum Binden von Reben benutzt hatte. Mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen band er ihre Handgelenke zusammen und befestigte sie am Kopfteil des Bettes, sodass sie ausgestreckt vor ihm lag, die Arme über dem Kopf, die Beine weit gespreizt. Priya zog probehalber an den Fesseln, spürte die sanfte Einschränkung, die ihre Erregung nur noch steigerte. „Du siehst wunderschön aus, wenn du hilflos bist, Stieftochter“, sagte er leise, strich mit einem Finger über ihre tropfende Spalte, ohne einzudringen. „Jetzt werde ich dich quälen. Du wirst betteln, bevor ich dir wieder meinen Schwanz gebe.“
Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, rieb nur die pralle Eichel über ihre geschwollene Klitoris, schlug leicht mit dem Schwanz darauf, tauchte gerade so tief in ihre Fotze ein, dass die Eichel verschwand, und zog sich sofort wieder zurück. Priya wand sich, zog an dem Schal, ihre Hüften stießen ihm verzweifelt entgegen. „Stiefvater… bitte… ich halte das nicht aus. Steck ihn rein. Fick deine Stieftochter richtig. Ich brauche dich tief in mir!“ Ihre Stimme brach fast. In ihren Gedanken brannte nur noch ein Gedanke: Ich bin seine Hure. Seine gebundene, tropfende Stieftochter-Hure. Die Demütigung machte sie noch nasser.
Endlich erbarmte er sich. Mit einem harten Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein, füllte sie komplett aus. Das Bett knarrte laut unter den brutalen Stößen. Gideon hielt ihre gefesselten Hände mit einer Hand fest, die andere lag an ihrer Kehle – nicht drückend, nur als Zeichen der völligen Kontrolle. Jeder Stoß war tief und besitzergreifend, seine schweren Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Hörst du, wie nass du bist? Dieses geile Schmatzen, wenn der Schwanz deines Stiefvaters deine verbotene Fotze aufreißt? Du gehörst mir jetzt. Kein anderer wird dich je so ficken wie ich.“ Priya kam erneut, ihr ganzer Körper bog sich durch, die Fesseln schnitten leicht in ihre Handgelenke, der Orgasmus war so intensiv, dass sie Sterne sah. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen.
Er wechselte die Position, drehte ihren gefesselten Körper auf die Seite, legte ein Bein über seine Schulter und fickte sie weiter, noch tiefer jetzt. Seine freie Hand rieb ihre Klitoris in schnellen, harten Kreisen. „Noch einmal, Stieftochter. Komm noch einmal auf meinem Schwanz, während ich dich benutze.“ Sie gehorchte schluchzend, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Schließlich löste er die Fesseln, nur um sie sofort wieder auf alle Viere zu zwingen. Von hinten stieß er erneut in sie, eine Hand in ihrem langen dunklen Zopf, zog ihren Kopf zurück, während er sie wie ein Tier nahm. „Sag es laut. Sag, wem diese Fotze gehört.“
„Dir, Stiefvater! Sie gehört dir! Fick deine Stieftochter, spritz alles in mich!“
Gideon beschleunigte, seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen zog er sich im letzten Moment heraus, drehte sie um und spritzte Schub um Schub seinen heißen, dicken Samen über ihre schweren Brüste, ihren Hals und ihr Gesicht. Priya öffnete den Mund, fing einige Tropfen mit der Zunge auf, schluckte gierig. Der Geschmack war salzig, männlich, verboten. Erschöpft sank sie zurück, ihr Körper übersät mit Schweiß, Sperma und den Spuren ihrer gemeinsamen Lust. Gideon legte sich neben sie, zog sie in seine starken Arme, küsste ihre Schläfe, während seine Finger noch immer träge über ihre empfindliche Fotze strichen. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöst. Sie war zu etwas Dauerhaftem, Unausweichlichem geworden.
Doch in dieser einen Nacht auf dem Weingut begriff Priya, dass der Preis für diese verbotenen Berührungen ihre gesamte Zukunft sein würde.
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