Regenflut im Zelt – Endlich allein mit Brigittes Mutter
Markus (22) und Susanne (45), die Mutter seiner Freundin Brigitte, ficken leidenschaftlich im Zelt, während der Regen prasselt, bis Brigitte sie dabei erwischt und es gutheißt.
Der Regen schlug nicht an, er brach über den Hang. Innerhalb einer Minute wurde aus dem grauen Nachmittag über der Alm eine Wand aus Wasser, die auf das Zelt trommelte, als wollte sie das Nylon in den Boden pressen. Markus, zweiundzwanzig, kroch als Letzter hinein, die Kapuze schon durchweicht, die Jeans schwer an den Oberschenkeln. Drinnen roch es nach nassem Stoff, nach Gras und nach dem süßlichen Deo, das Brigitte immer in die Seitentasche steckte.
Brigitte saß mit dem Rücken zur Zeltwand, dreiundzwanzig, die dunklen Haare an den Schläfen festgeklebt, und drückte sich zwei Finger gegen die Stirn. „Es fängt an“, sagte sie leise. „Richtig. Hinter dem Auge.“ Ihre Mutter kniete schon bei der Apotheke, die sie immer dabeihatte, und schüttelte den Kopf.
Susanne war fünfundvierzig, breithüftig, die Bluse am Kragen aufgeknöpft, weil die Luft im Zelt sofort dampfte. „Die starken sind nicht mehr da“, sagte sie. „Nur noch die schwachen. Die bringen dir im Dorf nichts, wenn es so kommt wie letztes Mal.“
„Dann geh ich“, sagte Brigitte. Sie zog die nasse Jacke wieder über, obwohl Markus den Arm ausstreckte.
„Ich lauf“, sagte er. „Du bleibst liegen.“
„Du kennst den Weg bei dem Wetter nicht.“ Ihre Stimme war fest, trotz des Schmerzes. „Ich war jeden Sommer hier, seit ich klein bin. Zwanzig Minuten runter, die Apotheke hat bis sieben auf. Ihr bleibt. Das Zelt hält. Macht kein Drama.“ Sie küsste ihn kurz auf den Mund, trocken, abwesend, und dann ihre Mutter auf die Wange. „Pass auf ihn auf, Mama. Und auf dich.“
Der Reißverschluss ging auf, Regen spritzte herein, und sie war weg. Schritte im Matsch, dann nur noch das Prasseln.
Stille, die keine war. Nur Wasser auf Stoff, und zwei Atemzüge, die plötzlich zu laut waren.
Susanne blieb auf den Knien. Das Licht der Stirnlampe, die Markus an die Schlaufe gehängt hatte, machte ihre Haut goldbraun und nass. Ein Tropfen lief ihr vom Schlüsselbein in den Ausschnitt. Markus sah hin und weg und wieder hin. Seit seinem achtzehnten Geburtstag tat er das. Nicht früher. Davor war sie Brigittes Mutter gewesen, die Frau seines Vaters, die Kuchen auf den Tisch stellte und ihm die Wäsche faltete, ohne dass sein Körper irgendetwas dazu zu sagen hatte. Am Abend seines Achtzehnten, im Garten, im schwarzen Kleid, mit diesem Lachen, das zu tief saß, hatte sich etwas verschoben. Er hatte es nie ausgesprochen. Sie offenbar auch nicht. Vier Jahre. Und jetzt dieses Zelt, eng wie eine Lunge, und Brigitte irgendwo auf dem rutschigen Pfad nach unten.
„Sie schafft das“, sagte Susanne. Ihre Stimme war rauer als sonst. „Sie ist stur.“
„Ja.“
Er zog die nasse Jacke aus. Das T-Shirt darunter klebte. Sie sah auf seinen Bauch, als der Stoff hochrutschte, und er sah, dass sie hinsah. Die Luft war dick. Jeder Zentimeter zwischen ihnen schien zu schwitzen.
„Du zitterst“, sagte sie.
„Kalt.“
„Du lügst.“ Sie sagte es ohne Vorwurf. „Ich auch.“
Sie öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, nicht theatralisch, sondern weil der Stoff nass am Körper klebte und sie Luft brauchte. Darunter ein helles Top, durchsichtig vom Regen, und darunter kein BH. Die schweren Brüste zeichneten sich ab, die Nippel dunkel und schon hart, vom Kalten oder von etwas anderem. Markus schluckte. Sein Schwanz drückte gegen die nasse Jeans, unübersehbar, und er machte sich nicht die Mühe, sich zu drehen.
„Susanne.“
„Sag es nicht höflich.“ Sie schob das Top hoch, langsam, und die Brüste fielen frei, voll, mit feinen Adern unter der Haut, die Nippel steif in der feuchten Luft. „Ich halt das seit deinem Achtzehnten aus. Seit dem Abend im Garten. Nicht früher, Markus. Ich schwör’s dir. Aber seitdem lieg ich nachts wach, wenn du bei uns schläfst, und fass mich an und stell mir vor, du kommst die Treppe runter und machst die Tür auf. Ich hab mir deinen Schwanz so oft in den Mund gedacht, dass ich mich manchmal schäme, wenn ich dir morgens Kaffee hinstelle.“
Er starrte sie an. Das Geständnis hing zwischen ihnen, nackt wie sie.
„Ich will deine Kurven, seit ich alt genug bin, sie zu wollen“, sagte er. Die Stimme brach ihm nicht. Sie wurde tiefer. „Deine Titten. Deinen Arsch. Wie du gehst, wenn du denkst, keiner guckt. Ich hab mir im Bad einen runtergeholt und an deine Fotze gedacht, und danach hab ich Brigitte in die Augen gesehen und mich gehasst. Und ich will es trotzdem.“
Susanne atmete aus, ein Laut, der fast ein Lachen war und keines. „Dann sind wir beide Dreck.“
„Ja.“
„Sie ist weg. Stunden, wenn der Regen so bleibt. Wir können aufhören. Wir können die nassen Sachen ausziehen, uns in die Schlafsäcke legen und so tun, als wär nichts.“ Ihre Augen hielten seine. Klar. Kein Alkohol, kein Verschwimmen, nur Hunger. „Oder wir hören auf, so zu tun. Ich will es. Sag mir, dass du es willst. Laut.“
„Ich will dich ficken“, sagte Markus. „Jetzt. Hier. Ich weiß, was das ist. Ich entscheide mich dafür.“
„Gut.“ Sie zog das Top über den Kopf und warf es in die Ecke. „Dann komm her und nimm, was du dir seit vier Jahren nicht nimmst.“
Er kroch zu ihr. Die Isomatte quietschte. Seine Hände fanden ihre Taille, warm, weich über dem festen Fleisch, und er drückte das Gesicht zwischen ihre Brüste, so wie sie es wollte, ohne dass sie es noch sagen musste. Sie zog ihn selbst hinein. Schwer, nass, der Geruch von Haut und Regen und einem Parfüm, das der Sturm nicht ganz weggewaschen hatte. Er leckte das Tal zwischen den Titten, salzig, und nahm dann einen Nippel in den Mund, sog hart, bis sie zischte und die Finger in sein nasses Haar grub.
„Fester“, flüsterte sie. „Du bist kein Gast. Du bist der, der mich nachts fertigmacht, ohne es zu wissen. Saug dran, als würdest du dafür bezahlt.“
Er saugte. Der Nippel wurde noch steifer zwischen seinen Lippen, und er biss leicht, nur so viel, dass sie stöhnte und die Hüften gegen seinen Bauch drückte. Die andere Brust nahm er in die Hand, knetete, zog die Spitze lang und ließ sie zurückschnellen. Susanne schob ihm das T-Shirt hoch und über den Kopf, die nassen Hände auf seiner Brust, den Nägeln kurz und bestimmt. Sie öffnete seine Jeans. Der Schwanz sprang ihr entgegen, hart, die Eichel schon feucht, dicker als sie ihn sich in manchen Nächten ausgemalt hatte, und sie lachte leise, dreckig.
„Sieh an“, sagte sie. „Die ganze Zeit in der Hose meiner Tochter, und so einer.“
„Zieh deine Hose aus“, sagte er.
Sie tat es. Leggings, Slip, alles in einem nassen Knäuel. Ihre Fotze war rasiert bis auf einen kurzen dunklen Streifen, die Schamlippen schon geschwollen, glänzend, als er die Hand dazwischen legte. Zwei Finger glitten ohne Widerstand hinein. Heiß. Enger, als ihr Alter in seinem Kopf versprochen hatte, und nass genug, dass es an seinem Handgelenk entlanglief.
„Seit dem Garten“, murmelte sie an seinem Ohr. „Jedes Mal, wenn du ‚Susanne‘ sagst und nicht ‚Mama‘. Jedes Mal, wenn du im Flur an mir vorbeigehst und so tust, als würdest du nicht auf meinen Arsch gucken. Ich bin so oft gekommen mit deinem Namen im Kissen, dass das Kissen mich verraten könnte.“
Er zog die Finger heraus und leckte sie ab, vor ihren Augen. Sie sah zu, die Lippen offen.
Dann setzte sie sich auf ihn. Breitbeinig, die Knie links und rechts von seinen Hüften, die Isomatte gab nach. Sie griff seinen Schwanz, rieb die Eichel durch ihre Spalte, einmal, zweimal, verteilte ihre Nässe, und senkte sich. Langsam. Zentimeter um Zentimeter, bis er bis zum Ansatz in ihrer reifen Fotze steckte und beide die Luft anhielten.
„Fuck“, sagte er.
„Ja“, sagte sie. „Genau das.“
Sie ritt ihn. Nicht sanft und nicht zur Probe. Die Hüften kreisten, dann stießen sie, und ihre Titten schwangen ihm ins Gesicht, schwer, nass vom Speichel, den er darauf gelassen hatte. Markus packte ihren Arsch, die vollen Backen, und zog sie bei jedem Niedergehen härter auf sich. Das Zelt füllte sich mit dem nassen Klatschen von Haut, mit ihrem Stöhnen, das sie erst noch dämpfte und dann nicht mehr. Draußen hätte es sowieso niemand gehört. Nur Regen.
„So tief“, keuchte sie. „Du füllst mich aus, Junge. Genau da. Reib meinen Kitzler, wenn du mich schon so aufspießt.“
Er tat es. Der Daumen auf ihrer Klit, kreisend, während sie ihn ritt, und sie wurde noch nasser, die Fotze schmatzte um seinen Schwanz, ein obszönes Geräusch, das ihn fast kommen ließ, bevor er wollte. Er biss die Zähne zusammen. Noch nicht. Er wollte sie in jeder Stellung, die in diesem engen Zelt möglich war, und er wollte hören, wie sie darum bettelte.
„Dreh dich“, sagte er heiser. „Auf die Knie. Ich will dich von hinten.“
Sie stieg ab, der Schwanz glitt aus ihr, glänzend, und sie ging auf alle viere, den Arsch ihm entgegengestreckt, die Stirn fast an der Zeltwand. Markus kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß in einem Zug hinein. Doggy, hart, der Winkel tiefer als vorher. Sie schrie auf, kurz, dann schob sie sich ihm entgegen.
„Ja. So. Fick mich durch.“
Er beugte sich über ihren Rücken, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Taille, und sprach ihr dreckig ins Ohr, während er zustieß. „Weißt du, wie geil das ist? Die eigene Stiefmutter durchzuficken. Deine reife Fotze um meinen Schwanz, während deine Tochter im Regen nach Tabletten läuft. Du tropfst auf die Isomatte, Susanne. Du lässt dich von dem Kerl ficken, der mit Brigitte im selben Bett schläft. Sag’s.“
„Ich lass mich von dir ficken“, stöhnte sie. „Von meinem Stiefsohn. Härter. Ich will es dreckig. Ich will, dass du mich so nimmst, wie du mich dir nachts genommen hast.“
Er fickte sie härter. Die Oberschenkel klatschten gegen ihren Arsch, jeder Stoß schob sie ein Stück nach vorn, bis sie sich mit den Händen an der Zeltstange abstützen musste. Seine Eier schlugen gegen ihre Klit. Sie griff nach unten, rieb sich selbst, schnell, und die Fotze zog sich rhythmisch um ihn zusammen.
„Ich komm“, keuchte sie. „Hör nicht auf. Fick mich durch. Ich komm auf deinem Schwanz, Markus, ich—“
Sie kam laut. Kein beherrschtes Stöhnen mehr, sondern ein raues, offenes Schreien, das der Regen schluckte, der Körper zuckend, die Schenkel zitternd, Nässe, die an seinen Eiern hinunterlief. Er hielt sie fest und stieß weiter, langsamer, durch die Nachwehen, bis sie wimmerte und den Kopf sinken ließ.
„Noch nicht aufhören“, sagte sie, die Stimme zerlegt. „Ich will dein Sperma. In mir. Nicht auf den Bauch, nicht ins Zelt. In die Fotze. Bitte. Spritz mich voll. Ich bettel, hörst du? Ich bettel darum, dass du deine Stiefmutter vollspritzt.“
Er zog sich aus ihr, drehte sie auf den Rücken. Missionar, in dem engen Raum, ihre Beine über seinen Unterarmen, weit gespreizt, die Fotze offen, rot, glänzend, bereit. Er setzte die Eichel an und stieß hinein, tief, und sie zog ihn mit den Fersen an den Arsch, damit er nicht ausweichen konnte.
„Sieh mich an“, sagte sie. „Wenn du kommst, siehst du mich an. Nicht die Decke. Mich.“
Er sah sie an. Die Falten an den Augen, der offene Mund, die Titten, die bei jedem Stoß wippten, die Frau, die ihm seit vier Jahren den Kaffee hinstellte und sich nachts zu ihm fantasierte. Er fickte sie hart, kurz, gnadenlos, der Winkel so, dass die Eichel bei jedem Stoß tief gegen sie drückte. Der Druck kam schnell, unaufhaltsam.
„Ich spritz“, knurrte er. „Jetzt. Nimm es.“
Er kam in tiefen Stößen, pumpte ihr das Sperma in die Fotze, heiß, viel, und sie hielt ihn mit den Beinen fest, die Augen offen, ein kleines, zufriedenes Keuchen bei jedem Schub. Er bewegte sich weiter, bis nichts mehr kam, bis er nur noch in ihr zuckte und sein Gewicht auf die Unterarme stützte, damit er sie nicht erdrückte.
Danach lagen sie verschwitzt auf der Isomatte, sein Schwanz noch halb in ihr, das Sperma schon warm an ihren Schenkeln entlanglaufend, der Regen unverändert auf dem Zeltdach. Susanne strich ihm über den Nacken. Keiner sprach eine Weile. Die Luft roch nach Sex und nassem Nylon.
„Wir haben das wirklich getan“, sagte er irgendwann.
„Ja.“ Sie klang nicht reuig. Nur satt. „Und ich will es noch mal, bevor sie zurück ist. Langsamer. Mit dem Mund. Aber erst—“
Draußen knirschte etwas. Nicht Wind. Ein Schritt, dann der Reißverschluss, der von außen aufgezogen wurde, ruhig, ohne Eile. Regen spritzte herein. Brigitte stand in der Öffnung, die Kapuze zurück, die Migränetabletten nicht in der Hand, das Gesicht trocken genug, um zu verraten, dass sie nie bis ins Dorf gegangen war. Sie sah auf die ineinander verknäulten Körper, auf das Sperma an den Schenkeln ihrer Mutter, und ihr Mund wurde nicht hart.
„Gut“, sagte sie leise. „Dann muss ich euch nicht mehr erklären, warum ich den Weg nur bis zur ersten Biegung gegangen bin.“
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