Letzte Nacht am Nachtmarkt – ihr flüchtiges, hungriges Ja
Zwei heiße Frauen, eine 32-jährige Galeristin und eine 28-jährige Streetfood-Köchin, geben sich auf dem nächtlichen Bangkok-Nachtmarkt hemmung
Ich gesteh’s dir nur, weil die Erinnerung noch in meinen Schenkeln brennt und ich sie nicht verdrängen will. Ich, Danielle, zweiunddreißig, Galeristin mit einer kleinen, erfolgreichen Räumlichkeit in Charlottenburg, war allein über den nächtlichen Bangkok-Nachtmarkt gestreift. Die Luft hing schwer und süß von gebratenem Knoblauch, Koriander und dem Rauch der Holzkohlegrills. Neonlichter flackerten über den Köpfen der Menge, Mopeds hupten irgendwo weiter hinten, und ich trug diesen dünnen, knielangen Rock aus Seide, der bei jedem Schritt an den Oberschenkeln klebte, und ein lockeres Top, das die Wärme der Nacht an meine Haut ließ. Ich wollte eigentlich nur essen, etwas Scharfes, etwas, das mich aus dem Jetlag riss. Stattdessen sah ich sie.
Kiara. Achtundzwanzig, selbstbewusst wie der Teufel, stand hinter ihrem Stand und wendete mit einer großen Zange Spieße über der Glut. Ihre dunklen Haare waren hochgesteckt, ein paar feuchte Strähnen klebten an ihrem Nacken, und als sie den Kopf hob, trafen mich ihre Augen – glutäugig, genau wie ich es später nannte, bernsteinfarben im Schein der Lampen, und dieses freche, schiefe Lächeln, das mir sofort sagte, dass sie mich schon länger beobachtet hatte. Ich blieb stehen, kaufte einen Spieß, den ich gar nicht wollte, und unsere Finger berührten sich beim Überreichen des Geldes. „Für die schöne Fremde extra scharf“, flüsterte sie auf Englisch mit einem Akzent, der mich durchfuhr. Ich lachte leise, spürte die Hitze zwischen meinen Beinen, die nichts mit dem Essen zu tun hatte, und blieb. Die schwüle Luft legte sich wie eine Hand auf meinen Nacken. Das Gedränge schob uns unwillkürlich näher. Kiara lehnte sich über die Theke, ihre Brüste spannten den dünnen Stoff ihres Tanktops, und sie musterte mich offen, hungrig, ohne Scham. „Du schaust aus, als könntest du mehr vertragen als nur Chili“, sagte sie, und ich hörte das Knistern zwischen uns, dieses prickelnde Etwas, das ich bewusst atmete und weiter anfachte, indem ich ihren Blick hielt und langsam an dem Spieß kaute, den Saft von meinen Lippen leckte.
Wir ließen den Stand hinter uns und schlenderten in die engeren Gassen, wo die Stände dichter standen und die Schatten länger wurden. Meine Hand streifte „zufällig“ die ihre, einmal, zweimal, dann blieben unsere Finger hängen, rieben sich, trennten sich wieder. Kiara flüsterte mir ans Ohr, während wir an einem Haufen leerer Kisten vorbeigingen: „Dein Arsch in dem Rock… ich will ihn greifen. Und deine Nippel stechen schon durch. Willst du, dass ich sie hier draußen spüre?“ Mein Puls hämmerte. Ich flüsterte zurück, dass ich es wollte, dass ich seit Minuten nass war, nur von ihrem Blick. Sie drängte mich plötzlich seitlich, hinter einen verlassenen Stand, in eine dunkle Nische zwischen Planen und einer Backsteinwand, wo der Lärm der Menge zu einem dumpfen Rauschen wurde. Dort, eng aneinander, gestanden wir uns leise alles. „Ich will dich ficken“, sagte sie heiser. „Hier. Jetzt. Mit Zunge und Fingern, bis du zitterst.“ Ich nickte, fasste ihr Gesicht, küsste sie fordernd, Zunge gegen Zunge, beißend, saugend. „Ja. Genau das. Diese Nacht. Nur wir.“ Einvernehmlich, klar, hungrig. Kein Zögern. Wir wussten beide, was wir taten.
Kiara schob meinen Rock hoch, die Seide rutschte über meine Hüften, und sie kniete sich ohne weiteres Wort auf den schmutzigen Boden. Ihre Hände zogen mein Höschen zur Seite, und ich spürte den ersten heißen Atem an meiner bereits triefenden Spalte. Dann ihre Zunge – hungrig, geschickt, flach und breit zuerst, die ganze Länge entlang leckend, von meinem Eingang bis zu meiner Klit, die sie sofort zwischen die Lippen nahm und saugte. Ich stöhnte unterdrückt in meine Faust, lehnte den Kopf zurück gegen die Wand, spreizte die Beine weiter. Sie stieß die Zunge tief in mich, fickte mich damit, während ein Daumen kreisend über meine Klit rieb. „So süß und nass für mich, du gierige Galeristin-Schlampe“, murmelte sie gegen mein Fleisch, und die Demütigung jagte mir Schauer den Rücken hinunter. Ich kam das erste Mal schnell, heftig, die Schenkel zuckend um ihren Kopf, meine Säfte auf ihrem Kinn. Sie leckte alles auf, stand auf, und wir tauschten.
Ich drehte sie um, drückte sie mit der Brust gegen die raue Wand, riss ihr den kurzen Rock hoch und schob zwei Finger sofort tief in ihre enge, glitschige Fotze. Sie war genauso nass, pulsierend, und ich fickte sie hart, mit kurzen, tiefen Stößen, den Daumen auf ihrer Klit, während meine andere Hand unter ihr Top griff und ihre vollen Brüste knetete, die Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger drehte. Kiara stöhnte gierig, stieß sich mir entgegen. „Härter, du dreckige Hure – fick mich, als wärst du besessen. Nenn mich deine Markt-Schlampe.“ Ich tat es, flüsterte ihr schmutzige, demütigende Worte ins Ohr, während sie mir dasselbe tat, meine Titten packte, quetschte, an den Nippeln zog, bis es wehtat und ich es liebte. „Du tropfst mir die Finger runter, du hungrige kleine Köchin-Fotze. Komm für mich, jetzt, während ich dich hier öffentlich ficke.“ Unsere Körper rieben sich, Schweiß vermischte sich, der Geruch von Sex und gebratenem Fleisch lag in der Luft. Ich fügte einen dritten Finger hinzu, krümmte sie, rammte sie gegen den Punkt in ihr, und sie kam heulend, die Wände ihrer Scheide zuckten um meine Finger. Der Druck, ihre Stimme, ihre Hand, die plötzlich wieder zwischen meinen Beinen war und mich mit rauen Strichen bearbeitete – das reichte. Wir kamen gemeinsam, intensiv, zitternd, aneinandergepresst, Münder aufeinander, um die Laute zu schlucken, Beine schwach, Säfte über Hände und Oberschenkel laufend.
Schwer atmend, mit zitternden Beinen richteten wir uns auf. Ich glättete meinen Rock, sie schob ihr Höschen zurecht und lachte leise, heiser. Wir küssten uns ein letztes Mal tief und zärtlich, langsamer diesmal, Zungen weich, Lippen geschwollen. Kiara schenkte mir dieses schelmische Lächeln, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und murmelte: „Das war erst der Anfang deiner Letzten Nacht hier.“ Dann drehte sie sich um und verschwand in der Menge, zwischen den Lichtern und den Stimmen, als wäre sie nie dagewesen. Ich blieb noch einen Moment stehen, lehnte an der Wand, genoss das Nachglühen, das Pulsieren zwischen meinen Schenkeln, den Geschmack von ihr auf meiner Zunge. Meine Finger rochen noch nach ihr. Die Nacht war nicht vorbei. Irgendwo da draußen, zwischen den Ständen, wartete mehr – und ich wusste, dass ich ihr folgen würde, sobald meine Beine wieder trugen.
Meine Beine trugen mich endlich wieder. Der Nachgeschmack von Kiaras Saft lag noch auf meiner Zunge, süß-salzig und wild, und meine Finger rochen nach ihrer engen, glitschigen Fotze, als ich mich von der Backsteinwand löste und zurück in den Strom der Menge tauchte. Neonlichter flackerten über den Planen, der Geruch von gebratenem Knoblauch und Holzkohle mischte sich mit dem Schweiß auf meiner Haut und dem feuchten Fleck zwischen meinen Schenkeln, der meinen Seidenrock an die Innenseiten klebte. Ich suchte sie. Nicht planlos – ich wusste, wohin sie gehen würde. Zurück zu ihrem Stand, wo die Glut noch glomm und die letzten Spieße über dem Feuer baumelten.
Ich fand sie dort, allein jetzt, die Menge dünnte sich aus in dieser Seitengasse. Kiara wischte sich den Schweiß von der Stirn, das Tanktop klebte an ihren vollen Brüsten, die Nippel hart durch den dünnen Stoff. Als sie mich sah, zuckte dieses freche, schiefe Lächeln über ihr Gesicht, und sie winkte mich hinter die Theke, in den engen Raum zwischen Grill und Kistenstapeln, wo nur der dumpfe Lärm der Nacht und das Knistern der Glut zu hören war. „Du bist zurück, gierige Galeristin“, flüsterte sie heiser, zog mich an der Hüfte zu sich, bis meine Titten gegen ihre drückten. „Ich hab’s gerochen an dir. Du tropfst noch. Willst du mehr?“ Ich nickte, fasste ihren Nacken, drückte meinen Mund an ihren. „Ja. Alles. Hier. Jetzt. Fick mich kaputt, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Sie drehte den Gas am Grill runter, nur noch ein schwaches Glühen blieb, und schob mich gegen die Holzwand hinter den Kisten. Ihre Hände rissen mein Top hoch, freilegten meine Brüste, und sie biss in einen Nippel, saugte hart, während ihre Zunge kreiste. Der Schmerz und die Lust jagten mir Stromstöße durch den Bauch. Ich stöhnte auf, griff nach ihrem Rock, schob ihn hoch und fand sie ohne Höschen – nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend von unserem früheren Saft. „Du kleine Markt-Schlampe“, keuchte ich, als ich zwei Finger in sie schob, tief, bis zu den Knöcheln. „Schon wieder so nass für mich. Willst du, dass ich dich auslecke, bis du heulst?“ Kiara stieß sich mir entgegen, ihre bernsteinfarbenen Augen halb geschlossen. „Tu’s. Kniet dich hin und friss mich, du hungrige Hure. Aber diesmal kommst du nicht, bis ich es sage.“
Ich sank auf die knieenden Kisten, der raue Holzboden kratzte meine Haut, und spreizte ihre Schenkel. Der Geruch von ihr – scharf, muskatartig, vermischt mit Chili und Schweiß – stieg mir in die Nase, machte mich noch nasser. Ich leckte breit über ihre Spalte, von unten nach oben, stieß die Zunge in ihren Eingang und fickte sie damit, während mein Daumen ihre Klit rieb, kreisend, drückend. Kiara stöhnte laut, zu laut für den Markt, aber sie kümmerte sich nicht, packte meine Haare und rammte mein Gesicht tiefer in ihre Fotze. „So, ja – saug meine Klit, schluck meinen Saft. Du bist meine persönliche Leckschlampe heute Nacht.“ Ich tat es, saugte, leckte, stieß drei Finger in sie und krümmte sie gegen diesen schwammigen Punkt, der sie zittern ließ. Ihre Wände zuckten, sie kam heftig, spritzte mir fast auf die Zunge, und ich schluckte gierig, leckte sie sauber, bis sie keuchend nach Luft rang.
Sie zog mich hoch, küsste mich so, dass sie ihren eigenen Geschmack von meinen Lippen schleckte, und drehte mich um. Mein Rock war schon hochgeschoben, mein Höschen klebte durchgeweicht an mir. Kiara riss es herunter, ließ es um meine Knöchel hängen, und kniete sich selbst hin. „Jetzt du. Ich will dich kommen sehen, während die Leute draußen noch laufen. Halt den Mund, oder ich hör auf.“ Ihre Zunge fand meine Klit sofort, flach und hungrig, dann spitz und schnell, während zwei, dann drei Finger hart in meine triefende Fotze stießen. Sie fickte mich mit der ganzen Hand beinahe, die Finger gespreizt, dehnend, und der Daumen rieb an meinem Arschloch, drückte leicht dagegen, bis ich es zuließ und er eindrang, nass von meinem Saft. „Oh fuck – ja, fick mich in beide Löcher, du dreckige Köchin“, stöhnte ich unterdrückt, die Stirn gegen die Wand gepresst. Der Druck baute sich auf, heiß und unerträglich, meine Schenkel zitterten. Sie saugte an meiner Klit wie besessen, stieß tiefer, und ich kam explosionsartig, squirtete fast über ihre Hand, die Wellen rissen durch mich, ließen mich zusammenbrechen, nur von ihr gehalten.
Wir atmeten schwer, Schweiß tropfte von unseren Körpern, vermischte sich. Kiara lachte leise, wischte sich den Mund ab und zog mich auf eine breitere Kiste, setzte sich rittlings auf meinen Schoß, unsere nassen Fotzen aneinander gepresst. Sie rieb sich an mir, Klit an Klit, glitschig und heiß, die Schamlippen glitten übereinander, während sie meine Titten knetete und an den Nippeln zog. „Reib dich an mir, Galeristin. Spür, wie ich dich benutze. Sag mir, wie sehr du meine Schlampe bist.“ Ich griff ihren Arsch, drückte sie fester an mich, stieß mich hoch gegen sie. „Ich bin deine dreckige, öffentliche Hure. Fick meine Fotze mit deiner, bis wir beide platzen. Nenn mich deine Charlottenburg-Schlampe, die für Streetfood-Fotzen kommt.“ Unsere Bewegungen wurden härter, schneller, der Schleimgeräusch unserer Spalten füllte die Nische, vermischt mit dem fernen Hupen und Stimmen. Kiara biss in meinen Hals, saugte eine Spur, und ich spürte, wie sie zuckte, kam wieder, heiß über meine Schenkel laufend. Der Druck in mir explodierte mit ihr – ein gemeinsames, zuckendes Kommen, bei dem wir uns fest umklammerten, Münder aufeinander, um die Schreie zu schlucken, Körper schweißnass und bebend.
Lange saßen wir so, eng verflochten, meine Finger strichen über ihren Rücken, spürten die Feuchtigkeit. Die Nachtmarkt-Geräusche wurden leiser, Stände schlossen, aber wir blieben. Kiara küsste mich weich, dann fordernd, und flüsterte gegen meine Lippen: „Noch einmal. Ich will deine Zunge in meinem Arsch, während ich dich mit der Faust ficke – langsam, tief, bis du bettelst.“ Ich stöhnte Zustimmung, drehte mich, ließ sie mich auf alle Viere bringen auf den Kisten. Sie spuckte auf meine Fotze, schob Finger um Finger ein, dehnte mich, bis ihre ganze Hand langsam in mich glitt, die Faust ballte sich in meiner engen, nassen Hitze. Der Dehnungsschmerz war pure Lust, ich stöhnte gierig, während ihre Zunge über mein Arschloch leckte, eindrang, fickte. „So voll… so tief… fick mich kaputt, Kiara“, keuchte ich. Sie bewegte die Faust in kurzen Stößen, fand jeden Punkt, und ich kam schreiend in meine Faust gebissen, die Kontraktionen um ihre Hand herum, Säfte laufend. Sie zog heraus, leckte mich sauber, und ich drehte mich, tat ihr dasselbe – Faust in ihrer pulsierenden Fotze, Zunge in ihrem engen Arsch, bis sie heulend kam, meine Haare raufend.
Wir lagen danach erschöpft, Beine verwickelt, der Geschmack von allem an uns. Die Glut war fast erloschen, die Luft kühler. Kiara strich mir über die Wange, ihre Augen glühten noch. Ich spürte das Pulsieren, das Wissen, dass dies flüchtig war und doch alles. Meine Stimme war heiser, als ich sie ansah und die Wahrheit herausließ, die in mir brannte.
„Bleibst du die restliche Nacht bei mir im Hotel und lässt mich dich bis zum Morgen lecken, oder forderst du mich auf, hier noch einmal laut zu kommen, bis die letzten Händler uns hören?“
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