Glut im Boxring – Sabines hungriger Blick auf Rania
Sabine, 32-jährige Boxtrainerin, kann ihren hungrigen Blick nicht mehr von der 28-jährigen Profiboxerin Rania lassen und wird nach dem Training von ihr auf der Matte hart geleckt und dominiert.
Die Boxhalle hatte um diese Stunde keinen anderen Herzschlag mehr als den des Sandsacks. Die letzten Sparringspartner waren vor einer Stunde gegangen, die Neonröhren über den hinteren Ringen aus, nur über Ring eins und dem schweren Sack daneben brannte noch Licht, grell und ehrlich. Es roch nach Leder, nach Magnesium und nach dem Schweiß eines Tages, der sich in die Matten gefressen hatte. Sabine stand barfuß am Rand, das Handtuch über der Schulter, und tat so, als würde sie die Uhr im Auge behalten. Sie war zweiunddreißig, Boxtrainerin, erfolgreich genug, dass Kämpferinnen aus anderen Städten anreisten, nur um sich von ihr zerlegen und wieder zusammensetzen zu lassen. Ihr Körper war das Werkzeug, mit dem sie unterrichtete: schmale Taille, harte Schultern, sehnige Arme, Brüste klein und fest unter dem schwarzen Top, die Beine lang und durchtrainiert, jede Muskellinie sichtbar, wenn sie das Gewicht verlagerte. Das dunkle Haar hatte sie streng gebunden. Heute hielt die Strenge nicht.
Am Sack arbeitete Rania. Achtundzwanzig, Profiboxerin, auf dem Weg nach oben, mit einer Figur, die in keine Gewichtsklasse passte, in die Sabine sie professionell hätte stecken wollen: volle Brüste, die bei jedem Schlag mitgingen, eine Taille, die sich bog, Hüften, die den Shorts einen eigenen Rhythmus gaben, ein Hintern, rund und fest zugleich, Oberschenkel, die Kraft und Weichheit in derselben Bewegung trugen. Schweiß lief ihr aus dem Haaransatz über die Schläfen, über den Nacken, zeichnete eine dunkle Linie das Rückgrat hinab und verschwand im Bund. Sie schlug Kombinationen, links, rechts, Haken, und der Sack tanzte. Sabine hätte die Deckung korrigieren sollen. Stattdessen glitt ihr Blick über Ranias Rücken, blieb an der Stelle hängen, wo der Sport-BH den Schweiß nicht mehr aufhielt, und wanderte tiefer, über die Rundung, die sich spannte, wenn Rania die Hüfte drehte.
Rania spürte es. Sie spürte es seit Wochen, seit jenem Abend nach dem Sieg in Hamburg, als Sabine ihr die Hand auf die Schulter gelegt und eine Sekunde zu lange hatte liegen lassen. Damals waren beide längst erwachsen, längst im Geschäft, und der Blick hatte nichts mit Punktekarten zu tun gehabt. Heute war er unverhüllt. Rania schlug langsamer. Sie warf einen Blick über die Schulter und erwischte Sabine dabei, wie sie die Unterlippe zwischen die Zähne zog. Sabine verschränkte die Arme, als könnte das den Hunger verstecken. Es versteckte ihn nicht. Ihre Augen waren dunkel und offen, und sie wanderten wieder, diesmal über Ranias Vorderseite, als Rania sich halb drehte und der feuchte Stoff die harten Nippel verriet.
Die Stille zwischen zwei Schlägen war lauter als der Sack. Rania wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und ließ Sabine zusehen, wie ein Tropfen zwischen ihren Brüsten verschwand. Sabine atmete durch den Mund. Rania auch. Keine lächelte. Beide wussten, was die andere sah, und beide wollten gesehen werden. Die Spannung saß nicht nur in der Luft. Sie saß zwischen Sabines Beinen, ein dumpfes, nasses Ziehen, und sie saß in Ranias Schoß, wo der Stoff der Shorts schon zu viel war. Rania setzte noch eine Kombination, absichtlich unsauber, die Hüfte einen Tick zu offen, und wartete, ob Sabine endlich aufhörte, nur zu schauen.
„Linke Hüfte“, sagte Sabine. Die Stimme sollte sachlich sein. Sie war rau. „Du kippst in den Haken. Ich korrigiere dich.“
Sie trat hinter Rania, nah genug, dass ihre Brust Ranias Rücken streifte. Die Hände legten sich an die Hüften, die Daumen auf den Beckenknochen, die Finger über den Bund. Hitze schlug durch den Stoff. Rania hielt den nächsten Schlag nicht. Sie stand einfach da, den Sack vergessen, und drückte sich einen Zentimeter zurück, in Sabines Hände, eine Frage ohne Worte. Sabine antwortete, indem sie nicht losließ. Ihre Daumen rutschten unter den Bund, Haut auf Haut, und blieben dort, während ihr Atem Ranias Nacken traf. Ein Schauer lief Rania über die Wirbelsäule, und sie ließ ihn zu, ließ Sabine spüren, wie sie sich in die Berührung lehnte statt davor zurückzuweichen.
Rania drehte sich um. Nicht hastig. Entschieden. Brust an Brust, Schweiß an Schweiß, und ihre Augen waren direkt in Sabines, so nah, dass Sabine die einzelnen Wimpern sah, den Salzfilm auf der Oberlippe, das leichte Zittern, das keine Angst war, sondern Hunger, der endlich einen Namen bekam.
„Ich sehe diesen Blick seit Wochen“, flüsterte Rania. Ihre Stimme war tief, ein wenig heiser vom Training. „Den hungrigen. Du schiebst ihn hinter Korrigieren und Timing und linke Hüfte. Ich schiebe ihn nicht mehr weg.“ Ihre Hand legte sich an Sabines Kiefer, fest und warm, und der Daumen strich über die Unterlippe. „Ich erwidere ihn. Jedes Mal, wenn du glaubst, ich sehe den Sack an. Sag mir, dass du mich willst. Oder nimm die Hände weg, und wir trainieren weiter, als wäre nichts.“
Sabine hielt den Blick. In ihr krachte etwas um, das sie monatelang mit Trainingsplänen zugedeckt hatte. „Ich will dich. Hier. Auf der Matte, an den Seilen, mit dem Mund, mit den Fingern. Wenn du ja sagst, höre ich nicht auf, bis du mich darum bittest.“
„Ja“, sagte Rania, klar, ohne Spiel. „Ich sage ja. Ich will dich genauso. Fass mich an. Küss mich. Zieh mich aus.“
Sabine küsste sie, als hätte sie monatelang nur dafür die Luft angehalten. Der Mund war offen, die Zunge sofort da, und Rania kam ihr entgegen, zog sie am Nacken heran, biss ihr leicht in die Unterlippe und leckte darüber, ein kleines, schmutziges Versprechen. Sie schmeckten nach Wasser, nach Salz, nach dem Metall der Halle. Sabine stöhnte in den Kuss, ein Geräusch, das sie im Training niemals von sich gegeben hätte, und Rania schluckte es, antwortete mit einem eigenen, tieferen Laut, während sie den Schritt an Sabines Oberschenkel rieb, schon feucht, schon fordernd. Sabine griff ihr in den Hintern, zog sie enger, und Rania lachte heiser an ihrem Mund, weil endlich nichts mehr zwischen Wollen und Tun stand.
Sie zogen sich gegenseitig aus, und keine wartete, bedient zu werden. Rania zerrte Sabine das Top über den Kopf, warf es auf die Dielen, und ihre Hände waren sofort an den kleinen Brüsten, die Daumen über die harten Nippel, dann der Mund, saugte, leckte, bis Sabine den Kopf in den Nacken legte und leise fluchte. Sabine öffnete Ranias Sport-BH, und die schweren Brüste fielen in ihre Hände, heiß, glänzend vor Schweiß, die Warzen dunkel und steif. Sie beugte sich, nahm eine in den Mund, leckte den Schweiß von der Unterseite, sog, während ihre andere Hand in Ranias Shorts glitt und die nasse, geschwollene Spalte fand, die Schamlippen schon glitschig, den Kitzler hart unter dem Finger.
„Scheiße, ja“, hauchte Rania an Sabines Haar. „Genau da. Spür, wie nass ich für dich bin.“
„Ich spür’s“, sagte Sabine gegen ihre Brust. „Du tropfst mir auf die Hand. Ich will dich schmecken.“
„Dann hol mich aus diesen Shorts.“
Shorts und Slips folgten, gegenseitig heruntergezogen, über die Knie, zur Seite getreten. Rania stand nackt im Licht, die Haut gerötet, ein schmaler Streifen dunkler Haare über der Muschi, alles andere frei, offen, glänzend. Sabine war ebenfalls nackt, die durchtrainierten Linien jetzt ohne Stoff, die Innenseiten der Schenkel feucht, der Kitzler geschwollen. Rania strich mit zwei Fingern darüber, einmal, besitzergreifend, und Sabine zuckte ihr entgegen, ein klares Ja im Körper. Sie küssten sich noch einmal, nackt aneinander, Brust an Brust, Schenkel an Schenkel, und die Reibung allein hätte fast gereicht, so aufgeladen waren sie.
„In den Ring“, sagte Rania. „Ich will die Seile im Rücken. Und ich will dich auf den Knien.“
„Dann nimm mich mit“, sagte Sabine.
Sie stiegen durch die Seile in den leeren Ring. Die Matte gab nach, kühl zuerst, dann warm unter Knien und Handflächen. Draußen war nichts als die dunkle Halle, die stummen Säcke, die geschlossene Tür. Hier drin war nur noch Haut, Atem und das leise Knarzen der Seile, als Rania sich rücklings dagegen lehnte und die Beine schon einen Spalt öffnete.
Sabine drückte sie an die Seile, küsste sie noch einmal, tief, eine Hand in ihrem Haar, die andere zwischen ihren Beinen, zwei Finger, die die Nässe verteilten, ohne einzudringen, bis Rania die Hüften kreisen ließ und an ihrem Mund „Runter“ flüsterte. Sabine sank auf die Knie. Sie legte sich Ranias rechten Schenkel über die Schulter, spreizte sie, und sah einen Atemzug lang hinauf. Die Muschi war geschwollen, die inneren Lippen dunkelrosa und nass, der Kitzler bereits hervorgetreten. Sabine wurde beim Hinsehen noch feuchter.
„Darf ich dich lecken, bis du kommst?“
„Du sollst“, sagte Rania, die Hände schon in den Seilen, die Knöchel weiß. „Tief. Hungrig. Ich will deine Zunge in meiner Muschi, und ich will, dass du nicht artig bist.“
Sabine war nicht artig. Sie leckte von unten nach oben, langsam, teilte die geschwollenen Lippen mit der Zunge, schmeckte die herbe, salzige Süße und stöhnte selbst, weil der Geschmack sie noch nässer machte. Sie leckte die ganze Spalte, umkreiste den Eingang, stieß dann die Zunge hinein, so tief sie konnte, fickte Rania damit, während der Daumen den Kitzler in kleinen, festen Kreisen rieb. Rania hielt die Seile und schob ihr das Becken entgegen, offen, laut, die eine Brust schwer im Takt, Schweiß tropfte Sabine auf die Stirn.
„Mehr. Deine Finger. Zwei. Krümm sie.“
Sabine schob zwei Finger hinein, langsam, spürte, wie Rania sich um sie schloss, heiß und eng und nass, und krümmte sie nach vorn, rieb die raue Stelle im Takt ihrer Zunge. Den Kitzler nahm sie in den Mund, saugte, flackerte mit der Zungenspitze, und Rania stöhnte so laut, dass es von der Hallendecke zurückkam, ungefiltert, schön, ohne Scham. Sabine leckte hungrig, die Nase an Ranias Haut, das Kinn nass, die Finger stetig. Als Rania „Ich komm“ keuchte, hielt sie den Rhythmus genau, saugte fester, und Rania kam mit einem langen, gebrochenen Laut, die Schenkel schlossen sich um Sabines Kopf, die Muschi zog sich rhythmisch um die Finger, und ein Schwall Nässe lief Sabine über Mund und Hand. Sabine leckte sie durch, trank, was sie bekam, bis Rania sie am Haar zurückzog, keuchend, die Augen glasig und hell.
„Auf den Rücken“, sagte Rania. Die Stimme zitterte und befahl trotzdem. „Ich setz mich auf dein Gesicht. Ich will deinen Mund unter meinem Kitzler, und ich will, dass du mich reibst, ohne mich zu führen.“
Sabine legte sich auf die Matte, das Haar löste sich unter ihr, die Beine fielen auseinander, ein Angebot. Rania kniete über ihr, küsste sie erst, schmutzig und dankbar, schmeckte sich selbst auf Sabines Zunge und stöhnte in den Kuss, als wäre das der zweitbeste Geschmack der Nacht. Dann setzte sie sich langsam, die nasse Spalte auf Sabines Lippen, und rieb sich daran, Kreise, dann längere Züge, der Kitzler gegen Zunge und Mund. Sabine hielt ihre Hüften, nicht um sie zu steuern, sondern um sie tiefer zu ziehen, und leckte nach oben in sie hinein, breit und hungrig, während Rania sich an ihr rieb, dominant und hingebungsvoll zugleich.
„Bleib da“, flüsterte Rania. „Deine Zunge gehört gerade mir. Leck mich, während ich dich nehme.“
Sie beugte sich nach vorn, der Körper lang über Sabine, die schweren Brüste streiften Sabines Bauch, und dann war ihr Mund an Sabines Muschi. Die Neunundsechzig schloss sich wie ein Kreis, den beide gewollt hatten. Rania leckte nicht zärtlich. Sie spreizte Sabines Schamlippen mit den Fingern, leckte die ganze Länge, steckte die Zunge tief in die nasse Öffnung und saugte am Kitzler, bis Sabine unter ihr zuckte und in Ranias Muschi stöhnte. Die Vibration ließ Rania fluchen, ein heiseres, dreckiges Wort, und sie schob zwei Finger in Sabine.
„Noch einen?“, fragte sie gegen die nasse Haut.
„Ja“, keuchte Sabine. „Alle drei. Langsam. Ich will dich tief.“
Rania schob den dritten Finger dazu, gedehnt, aufmerksam, und fickte sie damit, während sie selbst auf Sabines Gesicht rieb. Sabine kam zuerst. Die Hüften ruckten hoch, sie schrie gegen Ranias Kitzler, die Muschi zog sich eng um die drei Finger, und Rania hielt sie fest, leckte sie durch den Orgasmus, trieb sie weiter, bis Sabine an ihren Oberschenkeln kratzte und ein zweites Mal kam, kürzer, schärfer, fast zu viel und genau richtig. Dann verlor Rania den Takt. Sie rieb sich hart an Sabines Mund, Sabines Zunge flach und breit unter dem Kitzler, zwei Finger von Sabine wieder tief in ihr, gekrümmt, und sie kam mit einem langen, heiseren Schrei, die Schenkel zitternd, Nässe auf Sabines Wangen, Kinn und Hals.
Sie blieben nicht liegen. Rania drehte sich, küsste Sabine tief, ihre Säfte zwischen den Zungen, und sie legten sich Seite an Seite, Stirn an Stirn, eine Hand jeweils zwischen den Beinen der anderen. Sie fickten sich mit den Fingern, langsam zuerst, dann hart, Daumen am Kitzler, Münder offen aneinander, und kamen noch einmal, fast gleichzeitig, leiser diesmal, enger, die Namen der anderen wie ein Fluch und ein Gebet. Sabine spürte Ranias Puls an den Fingern. Rania spürte, wie Sabine unter ihrer Hand nachzuckte und trotzdem nicht weg wollte.
Danach lagen sie auf der Matte, ineinander verschlungen, Sabines Bein über Ranias Hüfte, Ranias Arm unter Sabines Nacken, die Seile über ihnen wie ein Rahmen, den die leere Halle nicht kommentierte. Der Schweiß kühlte. Die Küsse wurden langsamer, zärtlicher, ohne dass der Hunger ganz wich. Sabine küsste Ranias Mundwinkel, dann die Unterlippe, dann den Hals, wo der Puls noch hämmerte. Rania zeichnete mit dem Finger die Linie von Sabines Rippen bis zur Hüfte, dort, wo die Muskeln noch zitterten, und Sabine erschauerte unter der Sanftheit nach all dem Nehmen.
„Morgen nach dem Training“, flüsterte Rania an ihrem Mund, „will ich dich wieder hier. Ich will, dass du auf den Knien bleibst, bis ich sage, dass du genug geleckt hast. Ich will deine Finger in mir, während du mir ins Ohr sagst, wie nass ich für dich bin. Schmutzig. Laut. Nur wir zwei. Und wenn ich komme, nimmst du nichts als mich.“
„Ich verspreche es“, sagte Sabine, die Stimme rau und weich zugleich. „Und ich will dich auf dieser Matte, die Beine weit, die Hände in den Seilen, während ich dich lecke, bis du vergisst, gegen wen du nächste Woche kämpfst. Nach dem Gong gehörst du mir. Sag es.“
„Nach dem Gong gehöre ich dir“, flüsterte Rania und küsste sie, lang und süß, die Zunge träge. „Und davor gehörst du mir. Jeden Blick. Jede Korrektur, bei der deine Hände zu lange bleiben. Ich will dich morgen schon nass, bevor du den ersten Handschuh bindest.“
Sabine lachte leise an ihrem Mund, satt und überzeugt, sie habe heute den ersten Schritt getan, den hungrigen Blick endlich zugelassen und die Jüngere verführt, indem sie die Hüften korrigiert und nicht wieder losgelassen hatte. Rania strich ihr das feuchte Haar aus der Stirn, ganz ruhig.
„Ich hab den Sack nur so lange geschlagen, bis du den Blick nicht mehr wegnehmen konntest.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Heute Nacht jemanden treffen.
Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.
Jetzt finden →Popular Collections
Browse Categories