Dunkle Kammer – Endlich ihr verbotenes Verlangen
In der Berghütte betrügt die 32-jährige Anna ihren Mann endlich hart mit seinem besten Freund Lukas in der dunklen Kammer.
Die Berghütte lag weit abseits der letzten Serpentine, eingeschneit und still, nur der Wind pfiff um die dicken Holzwände. Anna, zweiunddreißig, die dunklen Haare noch vom Nachmittagswandern leicht zerzaust, saß am großen Tisch und drehte das Weinglas zwischen den Fingern. Neben ihr Barrett, ihr Mann seit sechs Jahren, der schon zum dritten Mal gähnte und auf die Uhr schaute. Gegenüber Lukas. Fünfunddreißig, erfolgreicher Geschäftsmann, breite Schultern unter dem flauschigen Pulli, die Augen so dunkel, dass sie in dem gedämpften Licht der Petroleumlampe fast schwarz wirkten. Seit Jahren kannte sie diesen Blick. Seit Jahren spürte sie, wie er an ihr haften blieb, wenn Barrett gerade nicht hinsah.
„Ich leg mich hin“, murmelte Barrett und strich Anna flüchtig über die Schulter. „Die Höhe macht mich fertig. Macht euch ruhig noch was zu trinken.“ Er verschwand die Treppe hinauf. Die Tür zum Schlafzimmer knarrte, dann Stille.
Anna und Lukas blieben allein. Das Feuer knisterte. Irgendwo tropfte Schmelzwasser von den Dachrinnen. Sie wagte erst nach einer Minute, zu ihm hochzusehen. Er erwiderte den Blick sofort, unverhohlen, hungrig. Ihre Schenkel zogen sich unwillkürlich zusammen. Sie spürte die Feuchtigkeit schon jetzt, nur vom Wissen, dass er da war und Barrett schlief.
„Willst du noch was?“, fragte sie leise, die Stimme rauer als beabsichtigt.
Lukas stand auf, ging um den Tisch herum, blieb so nah stehen, dass sie seinen Geruch einatmen konnte – Holz, kalte Luft, etwas Männliches darunter. „In der Kammer unten liegen die alten Decken. Ich hole uns welche.“ Er sagte es beiläufig. Doch seine Finger streiften absichtlich ihren Unterarm.
Anna nickte. Herzschlag in der Kehle. „Ich… suche noch Kerzen. Die Petroleumlampe flackert.“ Es war eine Ausrede, dünn wie Seidenpapier. Sie wusste, dass er es wusste.
Sie ging voraus, die steile Treppe hinab in den Kellerbereich der Hütte. Die Dunkelkammer war ein fensterloser Raum, früher für Vorräte und Filme genutzt, jetzt voller Schatten und dem Geruch von altem Holz und Staub. Anna trat ein, tastete nach dem Lichtschalter – und drückte ihn nicht. Das Licht blieb aus. Nur ein schwacher Streifen fiel durch die angelehnte Tür.
Hinter ihr die Schritte. Die Tür schloss sich mit einem leisen Klicken. Absolute Dunkelheit. Sie hörte nur noch seinen Atem und den eigenen, der schon zu schnell ging.
„Anna.“ Sein Flüstern ganz nah. „Du weißt, warum du hier bist.“
Sie schluckte. Die Worte kamen, bevor sie sie stoppen konnte. „Weil ich dich will. Seit Jahren. Jedes verdammte Mal, wenn du bei uns bist, wenn Barrett neben mir schläft und ich mir vorstelle, dass du…“ Ihre Stimme brach. „Ich habe diese Affäre herbeigesehnt. Nacht für Nacht. Ich will dich. Hier. Jetzt. Hart.“
Lukas stöhnte leise, ein dunkles Geräusch. Dann waren seine Hände an ihrem Gesicht, seine Lippen auf ihren. Der Kuss war hungrig, fordernd, Zähne und Zunge, er schmeckte nach Wein und nach dem, was sie beide so lange unterdrückt hatten. Sie griff in sein Haar, drängte sich gegen ihn, spürte seinen harten Schwanz schon durch die Hose gegen ihren Bauch drücken.
„Fuck, Anna“, keuchte er gegen ihren Mund. „Meine geile kleine Ehebrecherin. Endlich.“
Er drückte sie rückwärts gegen die raue Holzwand. Die Kälte des Holzes biß durch das dünne Kleid. Seine Hände rutschten unter den Stoff, hoch über die Strümpfe, bis zu den nassen Höschen. Er stöhnte, als er die Feuchtigkeit spürte. „So nass schon. Für mich.“
Er kniete. In der Dunkelheit spürte sie nur, wie er das Kleid hochzog, es über ihrer Hüfte festhielt, die Höschen zur Seite schob. Dann seine Zunge. Heiß, flach, gierig. Er leckte sie intensiv, von unten bis zur Klit, saugte, stieß die Zunge in sie, während seine Finger ihre Schenkel auseinanderspreizten. Anna biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Ein leises, gebrochenes Geräusch entwich ihr trotzdem. „Lukas… oh Gott… ja, leck mich…“
Er hielt nicht inne. Er leckte und saugte, bis ihre Knie zitterten, bis sie sich an seinen Haaren festhielt und leise, verzweifelt stöhnte. „Ich komme gleich… bitte…“
Er hörte auf, kurz bevor sie abstürzte. Stand auf, drehte sie brutal um, drückte ihre Brüste gegen die Wand. Das Kleid blieb hochgeschoben. Sie hörte den Reißverschluss, dann spürte sie die dicke, heiße Eichel an ihrer nassen Spalte.
„Sag’s“, forderte er heiser. „Sag, was du bist.“
„Deine… deine geile Ehebrecherin“, flüsterte sie. „Fick mich. Bitte. Hart.“
Er stieß zu. Ein einziger, tiefer Stoß, der sie keuchen ließ. Er war dick, füllte sie komplett aus, und in der Dunkelheit spürte sie jeden Zentimeter intensiver. Er nahm sie hart von hinten im Stehen, Hände an ihren Hüften, Becken schlagend gegen ihren Arsch. Jeder Stoß schob sie gegen die Wand. Das Holz knarrte. Sie war so nass, dass es schmatzte.
„Du bettelst so schön“, knurrte er. „Meine heimliche Hure. Während dein Mann oben schläft, lasse ich mich in seiner Frau aus. Spürst du, wie tief ich in dir bin?“
„Härter“, keuchte Anna. „Fick mich härter. Markier mich. Mach mich zu deiner… deiner geheimen Schlampe. Bitte, Lukas, spritz in mich rein…“
Er zog sich raus, drehte sie, hob sie hoch. Ihre Beine wickelten sich um seine Hüften. Er preßte sie wieder an die Wand und stieß von unten tief in sie hinein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Anna vergrub das Gesicht an seinem Hals, um die Stöhne zu dämpfen. Ihre Nägel kratzten über seinen Rücken unter dem Pulli.
„Du gehörst mir in dieser Kammer“, stöhnte er. „Meine dreckige Ehebrecherin. Ich ficke dich voll, und du gehst danach wieder rauf zu ihm mit meinem Sperma in dir.“
„Ja… ja, füll mich… ich will es spüren… ich bin deine Hure… nur deine…“
Die Stöße wurden schneller, unkontrollierter. Anna kam zuerst – ein heftiges Zittern, innere Muskeln, die sich um seinen Schwanz krampften, ein unterdrückter Schrei gegen seine Schulter. Die Wellen rissen sie mit, heiß und gnadenlos. Lukas stöhnte auf, stieß noch zweimal tief und kam in ihr. Sie spürte das Pulsieren, das heiße Fließen, wie er sie vollpumpte, Stoß um Stoß, bis es austrat und an ihren Schenkeln hinablief.
Sie blieben so, zitternd, schweißnass trotz der Kälte, seine Stirn gegen ihre. Atmend. Verbunden.
Langsam setzte er sie ab. In der Dunkelheit richteten sie hastig die Kleidung. Anna zog die Höschen zurecht, spürte das warme Nass zwischen den Beinen. Lukas schloss den Reißverschluss. Dann küsste er sie noch einmal – diesmal zärtlich, verboten sanft, Lippen, die streichelten statt zu nehmen. Ein Kuss, der mehr versprach als dieses eine Mal.
„Geh zuerst rauf“, flüsterte er. „Ich warte fünf Minuten.“
Anna tappte zur Tür, öffnete sie einen Spalt. Das schwache Licht aus dem Flur blendete. Sie sah ihn noch einmal an – nur ein Schatten, aber sie spürte seinen Blick auf ihrer feuchten, benutzten Mitte.
Oben in der Wohnstube war alles still. Barrett schnarchte leise hinter der Schlafzimmertür. Anna setzte sich an den Tisch, goss sich Wein nach, und ein kleines, geheimes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Zwischen ihren Schenkeln pulsierte noch das Echo seiner Schwänze, warm und klebrig. Das süße Geheimnis ihrer neu entfachten Affäre lag schwer und süß in ihr – und sie wusste bereits, dass dies erst der Anfang war. Morgen würde Barrett wandern gehen. Und die dunkle Kammer wartete.
Oben am Tisch saß Anna noch immer, das Weinglas in der Hand, als die Treppe leise knarrte. Lukas kam herauf, das Gesicht im Halbdunkel unleserlich, doch seine Augen suchten sofort die ihren. Er setzte sich gegenüber, goss sich Wein ein, als wäre nichts geschehen. Zwischen ihren Schenkeln pulsierte noch sein Samen, warm und klebrig, und jedes Mal, wenn sie die Beine bewegte, spürte sie, wie es langsam austrat und den Stoff der Höschen durchtränkte. Barrett schnarchte hinter der Tür, unschuldig und ahnungslos. Das Wissen machte sie nass von neuem.
„Alles gut?“, murmelte Lukas nur. Seine Stimme war rau, noch voll von dem, was sie unten getan hatten.
Anna nickte, den Blick fest auf ihn gerichtet. „Besser als gut. Ich spüre dich noch in mir.“ Sie flüsterte es, und ihre Schenkel zogen sich zusammen. „Ich will mehr. Heute Nacht. Wenn er richtig tief schläft.“
Er grinste dunkel, leise. „Dann geh rauf. Ich hole dich in einer Stunde. Die Kammer wartet.“
Sie tranken noch, schweigend, die Luft zwischen ihnen elektrisch. Anna spürte, wie ihre Nippel sich unter dem Kleid verhärteten, nur vom Gedanken an seine Hände, seinen Mund, seinen dicken Schwanz, der sie so gnadenlos gefüllt hatte. Als sie schließlich die Treppe hinaufstieg, lag Barrett auf der Seite, der Atem gleichmäßig. Sie glitt neben ihn, das Kleid noch an, und starrte an die Decke. Zwischen ihren Beinen war sie nass und benutzt, und der Gedanke, dass sie mit dem Samen seines besten Freundes im Bett ihres Mannes lag, jagte ihr heiße Schauer über den Rücken. Sie rieb die Schenkel aneinander, spürte das Klebrige, und wusste, dass sie nicht warten konnte.
Genau eine Stunde später – sie hatte die Minuten gezählt – stand sie leise auf. Barrett rührte sich nicht. Sie schlich barfuß die Treppe hinab, das Herz pochte so laut, dass sie fürchtete, er könnte es hören. Die Tür zur dunklen Kammer stand einen Spalt offen. Lukas wartete schon drinnen, nur ein Schatten. Sobald sie eintrat, schloss er die Tür, und die absolute Dunkelheit schluckte sie wieder.
„Komm her“, knurrte er, und seine Hände fanden sie sofort. Er zog das Kleid über ihren Kopf, warf es beiseite. Dann riss er die Höschen herunter, spürte mit den Fingern, wie nass sie noch war von ihm. „Fuck, Anna. Du tropfst noch von meinem Sperma. Meine dreckige kleine Ehebrecherin.“
Sie stöhnte auf, als er zwei Finger in sie schob, tief und fordernd, und das warme Nass herausholte. Er strich es über ihre Klit, rieb Kreise, bis ihre Knie weich wurden. „Ich will dich heute Nacht richtig ruinieren“, flüsterte er gegen ihren Hals. „Hart. Tief. Bis du nicht mehr laufen kannst, wenn Barrett morgen aufwacht.“
Anna griff nach seinem Schwanz, der schon steinhart aus der geöffneten Hose ragte. Sie kniete hin, im Stockdunkeln, und nahm ihn in den Mund. Dick, salzig von ihrem eigenen Saft und seinem vorherigen Orgasmus. Sie saugte gierig, die Zunge flach an der Unterseite, bis er keuchte und ihre Haare packte. „Ja, nimm ihn. Schluck mich. Zeig mir, wie hungrig meine heimliche Hure ist.“
Sie deepthroated ihn, würgte leise, Speichel lief ihr übers Kinn, und er fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. Dann zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie über einen alten Holzschrank, der in der Ecke stand. Die raue Oberfläche kratzte über ihre Brüste, als er sich von hinten an sie pressete. Die dicke Eichel glitt zwischen ihre nassen Schamlippen, rieb auf und ab, ohne einzudringen.
„Bettel“, forderte er.
„Bitte fick mich, Lukas. Fick die Frau deines besten Freundes. Mach mich zu deiner Schlampe. Stoß ihn rein. Hart.“
Er stieß zu – ein einziger, brutaler Ruck, der sie den Schrank hinaufschob. Anna keuchte, die Zähne zusammengebissen, damit kein Laut nach oben drang. Er nahm sie ohne Gnade, Becken klatschend gegen ihren Arsch, Hände an ihren Hüften, so fest, dass sie blaue Flecken spüren würde. Jeder Stoß ließ sie seine Dicke spüren, wie er sie dehnte, wie er den Samen von vorhin wieder herausdrückte, der an ihren Schenkeln hinablief. „Spürst du das? Wie ich dich benutze, während er oben schläft? Du bist so eng. So nass. Meine private Ficklöcher.“
„Härter“, wimmerte sie. „Fick mich kaputt. Spritz nochmal in mich. Ich will morgen mit deinem Sperma wandern gehen, wenn er da ist.“
Lukas zog sich raus, hob sie hoch und legte sie auf die alten Decken am Boden. In der Dunkelheit fand er ihren Mund, küsste sie tief und dreckig, während er ihre Beine spreizte und wieder eindrang. Diesmal von vorne, tief, so dass er ihre Klit mit dem Schaft rieb. Anna krallte sich an seinen Rücken, Nägel in die Haut, und hob das Becken ihm entgegen. Er fickte sie in einem gnadenlosen Rhythmus, der Schrank wackelte irgendwo, das Holz knarrte, und sie kam heftig – innere Wände, die sich um ihn zusammenzogen, ein unterdrücktes Schluchzen gegen seinen Mund, Wellen, die sie schüttelten, bis die Schenkel zitterten.
Er hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, tiefer, bis sie einen zweiten Mal kam, diesmal mit einem erstickten Schrei. Dann drehte er sie auf die Seite, hakte ein Bein hoch und stieß seitlich in sie, eine Hand auf ihrer Klit, reibend, während die andere ihre Brust knetete, den Nippel kniff. „Du gehörst mir hier unten. Meine geheime Hure. Ich fülle dich, und du trägst es den ganzen Tag.“
„Ja… ja, füll mich… ich bin deine… nur deine… oh Gott, Lukas, ich komme nochmal…“
Die Stöße wurden unregelmäßig. Er knurrte, biss in ihre Schulter, und kam heftig in ihr – heiße Pulse, die sie von innen überfluteten, Stoß um Stoß, bis es austrat und die Decken unter ihnen nass machte. Sie blieben so liegen, schweißnass, atmend, sein Schwanz noch zuckend in ihr. Anna spürte jedes Tropfen, spürte, wie er sie besaß, und der Verrat schmeckte süßer als der Wein.
Langsam lösten sie sich. Sie wischten sich hastig ab mit einer alten Decke, zogen die Kleider über. Lukas küsste sie noch einmal, diesmal langsam, die Zunge streichelnd. „Geh rauf. Schlaf neben ihm mit meinem Sperma in dir. Denk an mich.“
Anna schlich zurück ins Bett. Barrett rührte sich nicht. Sie lag wach, die Schenkel zusammengepresst, und spürte, wie es langsam aus ihr sickerte. Der Schlaf kam erst spät, und als das erste graue Licht durch die Ritzen fiel, wachte sie auf mit dem dumpfen Pochen zwischen den Beinen und dem Wissen, dass dies erst der Anfang war.
Barrett stand früh auf, gähnte, und kündigte an, er wolle die lange Tour um den See machen – allein, die Höhe und die frische Luft. „Ihr zwei bleibt hier, ruht euch aus. Ich bin bis zum Nachmittag weg.“ Anna küsste ihn flüchtig auf die Wange, das Lächeln unschuldig, während Lukas am Frühstückstisch saß und sie über den Rand der Tasse ansah. Sobald die Tür hinter Barrett zufiel und seine Schritte im Schnee verhallten, stand Anna auf.
„Kammer“, sagte sie nur. Die Stimme heiser vor Hunger.
Sie liefen hinunter, diesmal bei Tage, doch die Kammer blieb dunkel und fensterlos. Kaum war die Tür zu, riss Lukas ihr das Kleid herunter. Er kniete, spreizte ihre Schenkel und leckte sie aus – gierig, laut, die Zunge tief in ihr, saugte den gemischten Saft von gestern Nacht und dem Morgen. Anna hielt sich an seinen Haaren fest, stöhnte freier jetzt, weil niemand oben war. „Ja, leck mich sauber… und dann mach mich wieder dreckig.“
Er stand auf, hob sie gegen die Wand und fickte sie stehend, Beine um seine Hüften, tief und rhythmisch. Dann trug er sie zu den Decken, legte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Anna ritt ihn hart, die Hände auf seiner Brust, Brüste wippend, während er ihre Hüften packte und nach oben stieß. „Schau mich an, während du auf dem Schwanz deines Mannes besten Freund reitest. Du bist so geil. Meine verräterische Schlampe.“
Sie kam auf ihm, krampfte sich um ihn, und er drehte sie, nahm sie von hinten auf allen vieren, ein Hand in den Haaren, die andere knallend auf ihren Arsch. Der Klang hallte in der Kammer. Er fickte sie, bis sie heiser stöhnte, bis der dritte Orgasmus sie zusammenbrechen ließ. Dann zog er sich raus, drehte sie, und spritzte über ihre Brüste und ihren Bauch – heiße Stränge, die sie sich mit den Fingern verteilte, in den Mund nahm, während er keuchte und zuschau te.
Sie lagen danach eng umschlungen auf den Decken, nackt, die Kälte der Kammer an der Haut, der Geruch von Sex und Holz. Anna strich über seine Brust. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Wenn wir zurück sind in der Stadt… Barrett geht jeden Dienstag zur Squash. Die Wohnung ist leer. Und ich habe den Schlüssel zu deinem Büro. Nach Feierabend. Auf deinem Schreibtisch. Oder im Auto, wenn wir angeblich zusammen einkaufen fahren. Ich will dich jede Woche. Hart. Geheim. Bis er es merkt – oder nie. Ich plane schon die nächste Lüge. Nächste Woche. Dienstag. Ich sag ihm, ich muss spät arbeiten. Und dann gehöre ich dir. Wieder und wieder.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories