Verbotenes Flüstern im Lager – Bis er bitte sagt
In der stickigen Munitionskammer der Bergkaserne packt der 28-jährige Ausbilder Lukas den 24-jährigen Soldaten Roman hart von hinten, bis der endlich
Die Bergkaserne lag wie ein grauer Klotz im Nebel, abgeschnitten von allem, was Zivilisation hieß. Im Munitionslager roch es nach Öl, Metall und dem scharfen, trockenen Staub von Holzkisten, die seit Jahren denselben Platz hatten. Die Luft war stickig, die Decke niedrig, die Regale bis unter die Deckenbalken vollgestopft mit Munitionskisten. Lukas, achtundzwanzig, breitschultrig und bullig unter der offenen Feldjacke, wischte sich den Schweiß von der Stirn. Seine Uniform klebte am Rücken. Gegenüber stand Roman, vierundzwanzig, durchtrainiert, die Ärmel hochgekrempelt, Adern auf den Unterarmen. Seit Wochen warfen sie sich diese Blicke zu – zu lang, zu heiß, zu klar. Beide wussten es. Und beide spürten, wie verboten das war.
„Die da hinten, die schweren“, knurrte Lukas und packte eine Kiste. Roman griff zu. Als sie die Kiste stemmten, streiften ihre Körper aneinander – Schulter an Brust, Hüfte an Hüfte. Kein Zufall mehr. Roman spürte den festen Bauch des Ausbilders, den Geruch von Schweiß und Seife, der von Lukas aufstieg. Sein Schwanz zuckte schon in der Hose. Er atmete flacher.
Wieder eine Kiste. Diesmal drückte Lukas absichtlich fester heran, die Oberschenkel streiften Romans Arsch, und Romans Atem stockte. „Scheiße, wie eng das hier ist“, murmelte Roman, die Stimme rau. Seine Augen glitten zu Lukas’ nassem Halsausschnitt, zu dem dunklen Haarbüschel, das unter dem T-Shirt hervorsah.
Sie stapelten weiter. Jede Berührung wurde länger. Romans Hand glitt „aus Versehen“ über Lukas’ Gürtel. Lukas’ Daumen streifte Romans Handgelenk und blieb einen Moment zu lang. Die Spannung knisterte wie die Luft vor einem Gewitter. Roman stellte die nächste Kiste ab, drehte sich halb um und grinste frech, die Lippen feucht.
„Weißt du, was mich geil macht?“, flüsterte er, so leise, dass es nur zwischen den Regalen hing. „Dein Schweißgeruch. Riecht nach Arbeit. Nach Mann. Macht meinen Schwanz steinhart, Lukas.“
Lukas starrte ihn an. Einen Herzschlag lang. Dann packte er Roman am Gürtel, riss ihn heran, bis ihre Bäuche aneinanderknallten. „Du freches Stück“, knurrte er heiser. „Sag das nochmal.“
Roman lachte leise, atemlos. „Dein Schweiß. Will ihn schmecken.“
Der Kuss kam gierig, zähnebleckend, Zungen sofort tief. Lukas schmeckte nach Metall und Salz, Roman nach dem Kaugummi, das er vorhin gekaut hatte. Ihre harten Schwänze rieben sich durch den Stoff, hin und her, Druck und Reibung, bis Lukas stöhnte und Romans Hose aufknöpfte, den Reißverschluss runterriß. Roman tat dasselbe, fahrig, hungrig. Die Hosen rutschten über die Oberschenkel. Romans dicker, glatter Schwanz sprang frei, der Kopf schon glänzend. Lukas’ Schwanz war breiter, aderig, die Eichel dunkel und nass.
„Fick, schau dich an“, keuchte Lukas und packte beide Schwänze in eine Hand, rieb sie aneinander. Vorhaut gegen Vorhaut, Hitze, die Schmiere vermischte sich. Roman stöhnte in den Kuss, biß Lukas in die Unterlippe. „Mehr. Sofort.“
Lukas drehte ihn, drückte ihn mit dem Rücken gegen die kalten Metallregale. Die Kanten bohrten sich in Romans Schulterblätter. Lukas ging in die Knie, ohne zu zögern, und nahm Romans Schwanz tief in den Rachen. Einmal, zweimal, bis die Nase im Schamhaar steckte. Roman keuchte auf, die Hände in Lukas’ kurze Haare gekrallt. „Ja… tief… schluck ihn, du geiler Ausbilder…“
Lukas lutschte gierig, speichelte, ließ den Schwanz glänzen, drückte die Zunge unter die Eichel und saugte, bis Roman die Hüften nach vorn stieß. Dann zog er ab, stand auf, drehte Roman brutal um, Gesicht gegen die Kisten. Er spuckte in die Hand, rieb den Speichel zwischen Romans Arschbacken, drückte zwei Finger rein, dehnte ihn grob. „Weit genug für mich, ja? Willst du meinen Schwanz in dem engen Loch?“
„Ja“, keuchte Roman. „Fick mich. Hart.“
Lukas spuckte nochmal direkt auf den Eingang, setzte an und schob sich in einem langen, unnachgiebigen Stoß hinein. Roman stöhnte laut auf, der Laut hallte zwischen den Regalen. Lukas packte ihn an den Hüften und rammte zu, tief, bis die Eier klatschten. „Nimm ihn. Nimm deinen Ausbilder tief in den Arsch, du horny Soldat.“
„Harder… fick mich kaputt…“, stöhnte Roman, den Kopf zur Seite gedreht, der Mund offen. Lukas hämmerte in ihn, der Rhythmus roh, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Romans Rücken. Die Kisten wackelten. Romans Schwanz schlug gegen seinen Bauch, tropfte vor Lust.
Lukas zog raus, packte Roman, hob ihn auf eine stabile Munitionskiste und legte ihm die Beine über die Schultern. Romans Arsch lag offen, glänzend, der Eingang leicht geöffnet und rot. Lukas spuckte nochmal auf seinen eigenen Schwanz und stieß erneut zu, diesmal von vorn, Missionarsstellung auf der Kiste, tief und unerbittlich. Romans Beine zitterten auf Lukas’ Schultern. Jeder Stoß schob ihn ein Stück über das Holz.
„Schau mir zu, während ich dich vollstopfe“, knurrte Lukas, die Stimme dreckig. „Dein enges Arschloch schluckt meinen dicken Schwanz wie eine billige Nutte. Bist du das? Meine Munitionslager-Nutte?“
„Ja… bin ich… deine Nutte… fick mich voll…“, keuchte Roman, die Augen glasig vor Lust. „Demütig mich. Sag’s mir.“
„Du dreckiger Soldat, der seinen Ausbilder anbettelt. So geil auf Schwanz, dass du im Dienst den Arsch hinhältst. Spürst du, wie ich dich aufdehne? Wie ich dich benutze?“
Roman stöhnte lauter, griff nach seinem eigenen Schwanz und wichste sich im Takt. „Mehr… bitte mehr… nenn mich so…“
Lukas beugte sich vor, biß in Romans Hals, rammte noch härter. „Sag bitte. Richtig. Betteln.“
„Bitte… Lukas, bitte fick mich tiefer… bitte spritz in mich… bitte…“
Das Wort hing zwischen ihnen, roh und ehrlich. Lukas knurrte, beschleunigte, die Stöße wurden unkontrolliert. Romans Arsch zog sich rhythmisch um ihn zusammen. „Nochmal. Laut.“
„Bitte! Bitte, füll mich… markier mich…“
Lukas stieß ein letztes Mal tief ein und kam mit einem gutturalen Laut, pumpte Schwall um Schwall in Romans Arsch, hielt ihn fest, während er ihn vollspritzte. Die Hitze, das Pulsieren – Roman spürte jeden Schub. Lukas blieb einen Moment stecken, atmete schwer, dann zog er langsam raus. Sperma sickerte sofort nach, tropfte auf die Kiste.
Roman rutschte von der Kiste, ging auf die Knie, ohne dass man ihn bitten musste. Er nahm Lukas’ noch halbsteifen, glänzenden Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber – den eigenen Geschmack und Lukas’ Sperma vermischt, salzig und bitter. Er saugte die letzte Tropfen ab, küsste die Eichel, dann stand er auf und küsste Lukas hungrig, ließ ihn den Geschmack teilen.
„Das war nicht das letzte Mal“, flüsterte Roman heiser gegen den Mund. Die Lippen geschwollen, die Augen dunkel. „Nächstes Mal will ich dich noch tiefer. Und länger.“
Lukas grinste, wischte sich den Schweiß ab, zog die Hose hoch und stopfte den Schwanz rein. „Pass auf, was du dir wünschst, Soldat.“ Roman lachte leise, richtete seine eigene Uniform, knöpfte zu, strich die Falten glatt. Das Sperma in seinem Arsch spürte er bei jeder Bewegung, warm und besitzergreifend. Sie warfen sich noch einen Blick zu – gierig, wissend, alles andere als satt.
Lukas löschte die Deckenlampe im hinteren Bereich. Die Schatten legten sich wieder über die Kisten. Draußen knarrte eine Tür im Wind. Sie traten gemeinsam aus dem stickigen Lager in den kühlen Bergnebel, die Uniformen ordentlich, die Gesichter unschuldig. Doch Romans Schritt war etwas steifer, und Lukas’ Hand streifte noch einmal kurz Romans unteren Rücken, unsichtbar für jeden, der hätte zusehen können. Die Schicht war noch nicht vorbei. Und das Verbotene hatte gerade erst angefangen, richtig zu brennen.
Sie gingen den schmalen Korridor entlang, Schulter an Schulter, der Bergnebel drückte kalt gegen die Scheiben. Romans Arsch pulsierte noch, Lukas’ Sperma sickerte warm zwischen den Backen, und jeder Schritt rieb die feuchte Spur tiefer in die Hose. Keiner sagte etwas. Die Schicht war nicht vorbei. In zwanzig Minuten Inspektion der äußeren Magazine. Lukas spürte Romans Blick auf seinem Nacken, heiß und hungrig.
Im Hof, hinter dem Generatorraum, wo der Lärm der Maschinen alles schluckte, blieb Lukas stehen. Er packte Roman am Kragen der Feldjacke und zerrte ihn in den Schatten der Betonwand. „Du läufst noch immer mit meinem Saft im Arsch rum und grinsst wie ein verdammter Idiot“, knurrte er. „Mach den Mund auf.“
Roman tat es. Lukas spuckte ihm direkt auf die Zunge. Roman schluckte, stöhnte leise, die Augen halb geschlossen. „Mehr davon“, flüsterte er. „Will dich nochmal. Jetzt.“
Lukas’ Hand fuhr zwischen Romans Beine, packte den schon wieder harten Schwanz durch den Stoff. „Gieriges Stück. Du kannst nicht mal zehn Minuten warten, ohne dass dir der Schwanz aus der Hose springt.“ Er knöpfte Romans Hose erneut auf, zog den Reißverschluss runter und holte den dicken, glatten Schwanz raus. Die Eichel war feucht, glänzte im schwachen Licht der Außenlampe. Lukas wichste ihn grob, Daumen über die Spitze, bis Roman die Hüften nach vorn stieß.
„Zurück rein“, befahl Lukas. „Munitionskammer. Sofort. Und diesmal bettelst du richtig, bis die Stimme bricht.“
Sie schlichen zurück. Die Tür knarrte leise. Drinnen roch es noch immer nach ihrem Sex – Schweiß, Sperma, Metall. Lukas schloss ab, drehte den Schlüssel um und warf ihn auf eine Kiste. Dann riss er Roman die Jacke vom Körper, das T-Shirt darüber, bis der jüngere Mann nackt bis zur Hose dastand, die Uniformjacke auf dem Boden. Romans Brust hob und senkte sich schnell, die Adern auf den Unterarmen traten hervor, als er die Fäuste ballte.
Lukas streifte sich selbst nur die Hose bis zu den Knien. Sein Schwanz stand wieder steinhart, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend von der Restfeuchtigkeit. „Auf die Knie. Lutsch. Und schau mich an dabei.“
Roman kniete. Der kalte Beton biss in seine Kniescheiben. Er nahm Lukas’ Schwanz mit beiden Händen, strich die Vorhaut zurück und schob die Eichel tief in den Mund. Er saugte hart, ließ die Zunge kreisen, speichelte, bis es tropfte. Lukas’ Hände gruben sich in Romans kurze Haare und hielten ihn fest. „Tiefer. Schluck ihn ganz. Du wolltest meinen Schweiß schmecken – jetzt schmeckst du meinen Schwanz und dein eigenes Arschloch noch drauf.“
Roman würgte, als die Eichel den Rachen streifte, aber er blieb, atmete durch die Nase, ließ sich benutzen. Speichel lief ihm übers Kinn auf die Brust. Lukas stieß langsam, tief, fickt seinen Mund mit kontrollierter Gier. „Gute Nutte. So siehst du aus. Auf den Knien im Munitionslager, den Schwanz deines Ausbilders bis zum Anschlag im Hals.“
Roman stöhnte um den Schwanz herum, der Laut vibrierte. Er griff nach seinem eigenen Schwanz und wichste sich, während er lutschte. Lukas zog ihn am Haar hoch, bis der Schwanz mit einem nassen Laut aus dem Mund glitt. „Aufstehen. Hose runter. Alles.“
Roman gehorchte, zog die Hose und die Unterhose aus, stand nackt da, nur noch die Stiefel an. Sein Schwanz schlug gegen den Bauch, der Kopf tropfte. Lukas drehte ihn um, drückte ihn bäuchlings über eine stabile Holzkiste, die Beine gespreizt. Romans Arsch lag offen, das Loch noch leicht gerötet und glänzend von vorher. Ein dünner Faden Sperma hing noch am Rand.
Lukas spuckte direkt darauf, rieb mit dem Daumen, drückte rein. Dann zwei Finger, dann drei, dehnte grob und schnell. „Immer noch so eng. Und trotzdem so gierig. Sag’s.“
„Bitte fick mich“, keuchte Roman, die Wange gegen das raue Holz gedrückt. „Bitte, Lukas. Steck ihn rein. Hart. Ich will dich spüren bis in den Magen.“
Lukas setzte an und schob sich in einem einzigen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Roman schrie auf, der Laut dumpf zwischen den Regalen. Lukas blieb einen Moment stecken, spürte, wie Romans Innere sich um ihn zusammenzog, heiß und nass von dem alten Sperma und dem neuen Speichel. Dann zog er fast raus und rammte wieder rein. Der Rhythmus war sofort roh. Eier klatschten gegen Romans. Die Kiste knarrte.
„Nimm ihn“, knurrte Lukas. „Nimm deinen Ausbilder tief. Du bist meine Munitionsnutte. Sag’s laut.“
„Ich bin deine Nutte“, stöhnte Roman. „Deine dreckige Soldaten-Nutte. Bitte… härter… fick mich kaputt…“
Lukas packte Romans Hüften so fest, dass die Finger weiß wurden, und hämmerte zu. Jeder Stoß schob Roman über das Holz, die Brust scheuerte, die Nippel rieben sich wund. Schweiß tropfte von Lukas’ Stirn auf Romans Rücken, rann die Wirbelsäule hinunter. Der Geruch von Sex und Öl und Männern füllte die stickige Luft.
Lukas beugte sich vor, biss in Romans Nacken, saugte, bis es rot wurde. „Betteln. Richtig. Ich will hören, wie du zerbrichst.“
„Bitte… bitte fick mich tiefer… bitte spritz wieder in mich… bitte markier mich… ich will dein Sperma den ganzen Tag spüren, wenn ich laufe… bitte, Lukas…“
Die Worte kamen abgehackt, zwischen Stößen und Stöhnen. Lukas griff um Romans Körper, packte den harten Schwanz und wichste ihn im gleichen brutalen Takt. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Verstanden?“
„Ja… ja, Ausbilder… bitte…“
Lukas zog raus, drehte Roman um und hob ihn auf die Kiste, Beine gespreizt, Füße in der Luft. Er spuckte nochmal auf den glänzenden Eingang und stieß erneut zu, diesmal von vorn, tief, so dass Romans Schwanz zwischen ihren Bäuchen rieb. Romans Beine lagen über Lukas’ Schultern, die Stiefel baumelten. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Romans Augen rollten, der Mund stand offen, Speichel tropfte.
„Schau mir zu“, knurrte Lukas. „Schau, wie ich dich vollstopfe. Dein Loch schluckt mich wie gemacht dafür. Du bist dafür gebaut, im Dienst den Arsch hinzuhalten. Sag bitte.“
„Bitte… bitte benutz mich… bitte füll mich… ich bin dein… nur dein… bitte komm in mir…“
Lukas beschleunigte. Die Stöße wurden unkontrolliert, tierisch. Die Kisten wackelten, eine knallte gegen die nächste. Schweiß tropfte. Romans Innere zuckte rhythmisch um Lukas’ Schwanz. „Jetzt. Komm. Spritz dir auf den Bauch, während ich dich vollpumpe.“
Roman griff nach seinem Schwanz und wichste hektisch. Zwei, drei Züge – dann kam er mit einem heiseren Schrei, schoss dicke weiße Stränge über seinen eigenen Bauch, bis zur Brust, tropfte auf die Kiste. Sein Arsch zog sich krampfhaft um Lukas zusammen.
Lukas stieß ein letztes Mal tief ein und kam knurrend, guttural, pumpte Schwall um Schwall heißes Sperma in Romans enges Loch. Er hielt ihn fest, zuckte nach, füllte ihn, bis es schon währenddessen am Rand austrat und warm runterlief. Für Sekunden blieben sie so, verbunden, atmend, die Herzen hämmernd.
Langsam zog Lukas raus. Sperma quoll nach, dick und weiß, tropfte auf das Holz. Roman lag da, Beine noch gespreizt, der Bauch voller eigenem Saft, der Arsch leckend. Lukas beugte sich hinunter und leckte einmal grob über Romans Bauch, schmeckte das frische Sperma, dann küsste er ihn tief und schmutzig, ließ ihn den Geschmack teilen.
Roman setzte sich schwer auf, griff nach Lukas’ noch halbsteifen Schwanz und wischte ihn mit der Hand ab, strich das gemischte Zeug von Schaft und Eichel. Dann leckte er die Finger ab, ohne wegzuschauen. „Noch tiefer nächstes Mal“, flüsterte er heiser. „Ich will, dass du mich so fickst, dass ich am nächsten Tag kaum stehen kann.“
Lukas grinste schief, wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht. Sie zogen die Uniformen an, langsam, schweigend. Roman spürte das frische Sperma bei jeder Bewegung auslaufen, warm und besitzergreifend. Lukas half ihm, die Jacke zurechtzuziehen, die Finger strichen kurz über den roten Biss am Nacken.
Sie schlossen die Kammer ab. Draußen lag der Nebel dichter. Die Generatoren brummten. Irgendwo knarrte eine Tür im Wind. Sie gingen nebeneinander den Weg zurück zur Kaserne, die Schritte gleichmäßig, die Gesichter ruhig. Romans Hand streifte einmal Lukas’ Handrücken – nur eine Sekunde, unsichtbar.
Im Flur trennten sie sich ohne Wort. Lukas ging links Richtung Unterkünfte der Ausbilder. Roman rechts. Die Tür hinter Lukas fiel ins Schloss. Roman blieb einen Moment stehen, atmete den kühlen Gang ein, spürte das Pulsieren tief in sich.
Dann Stille. Nur das leise Surren der Neonröhre über dem Beton und der ferne Wind an den Bergen.
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