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Maskenfall am Kostümfest – Erste Berührungen seines besten Freundes mit meinem Segen

Talia, 29, lässt sich auf dem Maskenball von Trents bestem Freund Grant, 34, mit dem Segen ihres Mannes hart durchficken.

22 min read October 06, 2026New

Die Masken ballten sich an den Wänden des großen Saals wie schweigende Zeugen, während Talia, neunundzwanzig und in einem hautengen schwarzen Kostüm mit tiefem Ausschnitt, neben ihrem zweiunddreißigjährigen Ehemann Trent die Treppe hinabstieg. Das exklusive Masken-Kostümfest roch nach Champagner, Parfum und erregter Erwartung. Trents Hand lag warm im kleinen ihrer Rücken, doch seine Augen suchten bereits den Mann, den er selbst eingeladen hatte: Grant, vierunddreißig, sein bester Freund seit Jahren, der Talia schon lange mit diesem hungrigen Blick verfolgte, den er nie ganz verbergen konnte.

Grant stand am Rand der Tanzfläche, die goldene Maske halb verdeckt, der Körper in engem Leder und Seide. Als Talia ihn sah, spürte sie sofort die Hitze zwischen ihren Schenkeln. Trent spürte es auch; er drückte ihr kurz die Hüfte, flüsterte ihr ins Ohr: „Geh. Ich will zusehen.“ Seine Stimme war rau vor Erregung.

Talia glitt zu Grant hinüber. Der erste Tanz begann langsam, förmlich fast, doch schon nach wenigen Takten zogen sich ihre Körper aneinander. Grants Hand lag fest auf ihrem Po, die Finger gruben sich durch den dünnen Stoff in weiches Fleisch. Talia spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch pressen, dick und ungeduldig. Sie atmete flach.

„Du starrst mich schon den ganzen Abend an“, murmelte sie gegen seinen Hals, die Lippen streiften seine Haut.

„Weil ich dich ficken will, seit ich dich kenne“, gab Grant zurück, die Stimme dunkel. „Hart. Ohne Rücksicht. Und ich weiß, dass Trent das weiß.“

Talia lachte leise, ein heiseres Geräusch. Ihre Brüste rieben sich an seiner Brust, die harten Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab. Sie spürte, wie feucht sie bereits wurde, der Slip klebte an ihrer Schamlippen. Grant drehte sie, presste ihren Arsch an seinen Schwanz, rieb sich langsam an ihr, während sie tanzten. Die Reibung war grausam gut. Talia stöhnte leise auf, hoffte, dass niemand es hörte außer ihm.

Trent beobachtete sie von der Bar aus, ein Glas in der Hand, die andere bereits unauffällig an seinem Schritt. Er sah, wie Grants Finger unter den Saum von Talias Kostüm glitten, wie sie die Schenkel spreizte, nur einen Hauch, um ihm Zugang zu gewähren. Der Anblick jagte ihm einen Strom heißer Erregung direkt in den Schwanz. Seine Frau. Sein bester Freund. Der Gedanke allein ließ ihn pulsieren.

Der Tanz wurde enger, schmutziger. Grants Mund war an ihrem Ohr. „Sag es. Sag mir, was er erlaubt hat.“

Talia drehte den Kopf, ihre Lippen streiften seine. „Trent hat mir ausdrücklich erlaubt, heute Abend mit dir zu spielen. Wenn ich es wirklich will.“ Sie stockte, atmete schwer, als sein Daumen über ihre Feuchtigkeit strich. „Und ich will. Ich will, dass du mich nimmst, Grant. Hier. Jetzt. Hart.“

Grant stöhnte auf, ein gieriges Geräusch, und küsste sie dann leidenschaftlich mitten auf der Tanzfläche. Seine Zunge stieß in ihren Mund, besitzergreifend, während seine Hand ihren Po knetete. Talia erwiderte den Kuss gierig, saugte an seiner Unterlippe, rieb sich an seinem harten Schwanz. Sie warf einen Blick zu Trent – und sah ihn zustimmend nicken, die Augen dunkel vor Lust, die Hand deutlich an seinem Schritt.

Das Verlangen war zu stark. Talia packte Grants Hand, zog ihn mit sich, vorbei an tanzenden Paaren, durch einen dunklen Korridor in einen abgeschiedenen Salon. Die Tür fiel hinter ihnen zu. Nur schwaches Licht von Kerzen. Ein Sofa, ein massiver Tisch, eine freistehende Wand.

Kaum waren sie drin, riss Grant an ihrem Kostüm. Der Stoff gab nach, riss, freigab ihre vollen Brüste, die harten rosa Nippel. Er kniete sich hin, zog den Rest herunter, riss den nassen Slip beiseite und stöhnte, als er ihre geschwollene, tropfende Fotze sah. „So nass für mich.“

Seine Zunge fuhr flach über ihre Schamlippen, leckte tief in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler. Talia griff in sein Haar, preßte ihn fester an sich, stöhnte laut. „Ja – leck mich, Grant – fick mich mit der Zunge –“

Er tat es gnadenlos, zwei Finger stießen in sie hinein, krümmten sich, während seine Zunge ihren Kitzler peitschte. Talia zitterte, die Schenkel zuckten, und dann kam sie heftig, schrie auf, die Fotze kontrahierte um seine Finger, Saft lief ihm übers Kinn. Noch bevor sie sich erholt hatte, stand er auf, öffnete seine Hose, zog seinen dicken, harten Schwanz heraus. Die Eichel glänzte bereits.

Er packte sie, drehte sie zur Wand, hob ein Bein und stieß in einem Ruck tief in sie hinein. Talia schrie auf vor der Fülle. Er war dick, lang, füllte sie komplett. Grant fickte sie hart im Stehen gegen die Wand, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie keuchen. „So eng – so geil nass – fucking ja –“

„Härter“, keuchte sie. „Nimm mich. Zeig meinem Mann, wie du seine Frau fickst.“

Er tat es. Stöße, die sie an die Wand pressten, Haut klatschte auf Haut. Dann zog er heraus, drehte sie um, beugte sie über den massiven Tisch. Talia griff die Kanten, spreizte die Beine weit. Grant packte ihre Hüften und rammte sich wieder in sie, doggy-style, tief und gnadenlos. Jeder Stoß traf ihren tiefsten Punkt, ließ sie laut stöhnen, keuchen, fluchen.

Die Tür stand einen Spalt offen. Trent stand dort, den Schwanz bereits in der Hand, wichste sich langsam, während er zusah, wie sein bester Freund seine Frau fickte. Die nassen Geräusche, Talias laute Stöhner, Grants dunkles Grunzen – es trieb ihn wahnsinnig.

„Schau ihn an“, keuchte Grant und packte Talias Haare, zog ihren Kopf hoch. „Schau deinen Mann an, während ich dich vollstopfe.“

Talia stöhnte, blickte zu Trent, die Augen glasig vor Lust. „Er fickt mich so gut – Trent – er fickt mich so tief –“

Grant zog heraus, setzte sich aufs Sofa, zog sie auf seinen Schoß. Talia sank auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz, bis er an ihrem Muttermund stieß. Dann ritt sie ihn wild, die Hüften kreisten und stießen, Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht, während er von unten hochstieß.

„Komm in mich“, keuchte sie. „Füll mich. Ich will dein Sperma spüren.“

Grant packte ihren Arsch, stieß noch ein paar Mal hart hoch und kam dann mit einem gutturalen Stöhnen, schoss heiße Ladungen tief in ihre offene, geile Fotze. Talia schrie auf, ritt weiter durch seinen Orgasmus hindurch, spürte das Pulsieren, das warme Füllen. „Dein bester Freund füllt mich gerade – Trent – Grant füllt mich gerade zu – so viel – so heiß –“

Sie kam noch einmal um seinen zuckenden Schwanz herum, die Fotze milchte ihn aus, bis sie zitternd zusammenbrachen.

Völlig verschwitzt, das Kostüm zerrissen und nirgendwo mehr brauchbar, spürte Talia Grants Sperma bereits aus ihrer Fotze laufen, dick und warm an ihren Innenschenkeln hinab. Sie küsste Grant noch einmal gierig, dann stand sie auf, wackelig auf den Beinen, und ging zurück zu Trent. Der wartete im Korridor, den Schwanz noch hart und feucht von seinem eigenen Wichsen.

Talia fiel ihm in die Arme, küsste ihn innig, ließ ihn ihren Mund schmecken – nach Grant, nach Sex, nach ihrer eigenen Feuchtigkeit. Sie nahm seine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, ließ ihn das warme, nasse Gemisch aus ihrem Saft und Grants Sperma spüren, das aus ihr tropfte.

„Er hat mich so hart genommen“, flüsterte sie ihm heiß gegen den Mund, die Stimme noch heiser vom Schreien. „Gegen die Wand, über den Tisch, und dann hab ich ihn geritten, bis er mir alles in die Fotze gespritzt hat. Es läuft immer noch raus, spürst du das? Und ich will mehr, Trent. Ich will, dass du zusiehst, wie er mich die ganze Nacht benutzt. Wie er mich nochmal und nochmal füllt. Und danach will ich dich schmecken. Will, dass du mich küsst, während sein Sperma noch in mir ist.“

Trents Schwanz zuckte heftig gegen ihren Bauch. Er knurrte leise, die Augen dunkel vor Hunger und Zustimmung. Talia lächelte, wild und offen, und flüsterte weiter, genau, wie nass und gedehnt sie sich fühlte, wie Grants Schwanz sie immer noch pochte, und dass der Abend erst begonnen hatte – mit Grants Hand bereits wieder an ihrer Hüfte, bereit, sie zurück in den Salon zu ziehen, sobald Trent den nächsten Befehl gab.

Trent knurrte zustimmend, packte Talias zerrissenes Kostüm am Saum und schob sie mit einem festen Druck an der Hüfte zurück in den Salon. Grant wartete bereits, den dicken, glänzenden Schwanz noch halb steif in der Faust, die goldene Maske jetzt ganz abgerissen und beiseitegeworfen. Die Kerzen flackerten über seinen breiten Schultern, über dem Schweiß, der seine Brust befeuchtete. Talia spürte, wie Trents harter Schwanz gegen ihren Po drückte, während er sie vorwärts schob, und der Gedanke, dass ihr Mann sie direkt in die Arme seines besten Freundes lieferte, ließ ihre schon überdehnte Fotze von neuem zusammenzucken.

„Nimm sie nochmal“, befahl Trent heiser. „Aber diesmal will ich sie fühlen, während du sie vollstopfst.“

Grant grinste dreckig, zog Talia an sich und küsste sie tief, während Trent von hinten an ihren Resten des Kostüms zerrte, bis sie nackt zwischen den beiden Männern stand. Grants Hände kneteten ihre vollen Brüste, die Daumen rieben über die harten Nippel, bis sie zuckten. Talia stöhnte in den Kuss hinein, griff nach beiden Schwänzen – dem von Grant, der bereits wieder anschwoll und dick in ihrer Hand pulsierte, und dem von Trent, heiß und feucht von seinem eigenen Saft. Sie wichste sie gleichzeitig, langsam, fest, spürte die unterschiedlichen Formen, wie Grant dicker war, Trent etwas länger.

„Fick mich“, flüsterte sie gegen Grants Mund. „Beide. Ich will euch beide spüren.“

Grant setzte sich wieder aufs Sofa, breitbeinig, und zog sie auf den Schoß, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Sein Schwanz glitt mühelos in ihre spermavolle Fotze, die noch schlüpfrig und offen war von seinem ersten Come. Talia keuchte, als er sie bis zum Anschlag füllte, der breite Schaft dehnte sie erneut, drückte das warme Gemisch tiefer. Trent kniete sich vor sie, spreizte ihre Schenkel weiter und leckte dann gierig über ihren Kitzler, während Grant von unten stieß. Die Zunge ihres Mannes, heiß und nass, saugte an dem geschwollenen Knötchen, schlürfte das rauslaufende Sperma, und Talia schrie auf vor dem doppelten Ansturm.

„Ja – leck mich sauber, während er mich fickt – oh fuck, Trent, schmeck ihn in mir –“

Trent tat es, stöhnte gegen ihre Fotze, stieß die Zunge neben Grants eindringenden Schwanz, schmeckte den bitter-salzigen Mix aus Grant und ihr. Seine eigene Hand wichste seinen Schwanz hart, der Kopf dunkelrot und tropfend. Grant packte Talias Hüften, hob sie und ließ sie wieder aufspießen, tiefe, langsame Stöße, die jedes Mal ihren Muttermund streiften. Die nassen Geräusche erfüllten den Salon – klatschendes Fleisch, schmatzendes Lecken, Talias keuchende Stöhner.

„Du bist so eine geile Schlampe für uns“, knurrte Grant an ihrem Ohr, biss in ihren Hals. „Trents Frau, und du reitest meinen Schwanz, während er deine Fotze leckt. Sag’s laut.“

„Ich bin eure Schlampe“, keuchte Talia, ritt härter gegen die Stöße, presste sich an Trents Mund. „Ich lass mich von Grants dickem Schwanz durchficken und mein Mann schmeckt dabei sein Sperma aus mir. Härter – fickt mich kaputt –“

Trent richtete sich auf, stellte sich vor sie, und Talia nahm seinen Schwanz sofort in den Mund, saugte gierig den glatten Schaft, schmeckte seinen eigenen Saft. Sie wichste den unteren Teil, während Grant sie weiter rammte, die Stöße jetzt schneller, härter, so dass ihre Kehle vibrierte um Trents Eichel. Speichel tropfte, vermischte sich mit dem Schweiß. Trent packte ihr Haar, stieß vorsichtig tiefer, und sie würgte leise, genoss es, die Augen tränenfeucht vor Lust.

Grant kam nah, stöhnte dunkel. „Ich spritz gleich wieder rein – willst du noch eine Ladung?“

„Ja – füll mich zu – ich will tropfen vor euch beiden –“

Er packte ihren Arsch fest, spreizte die Backen und stieß noch ein Dutzend Mal brutal hoch, bis er mit einem gutturalen Schrei kam, heiße Schübe tief in sie pumpte, Puls für Puls. Talia schrie um Trents Schwanz herum, kam selbst heftig, die Fotze milchte Grants zuckenden Schwanz aus, Saft und Sperma quollen heraus und liefen über seine Eier aufs Sofa. Trent zog heraus, ließ sie keuchen, und wichste sich direkt vor ihrem Gesicht, bis er über ihre Brüste und ihren offenen Mund spritzte, dicke weiße Stränge, die sie gierig ableckte.

Sie sackte zwischen ihnen zusammen, zitternd, völlig durchgeschwitzt. Grant strich über ihre nassen Schenkel, stopfte zwei Finger in die übervolle Fotze und zog sie raus, zeigte Trent den klebrigen Faden. „Schau, wie schön sie tropft.“

Trent knurrte zustimmend, beugte sich und leckte die Finger sauber, dann küsste er Talia, ließ sie den Mix schmecken. „Mehr“, keuchte er. „Ich will sehen, wie er deinen Arsch nimmt.“

Talias Herz raste. Sie nickte gierig, drehte sich um und kniete auf dem Sofa, den Po hochgereckt, die gespreizten Backen glänzend von Sperma und Feuchtigkeit. Grant stellte sich hinter sie, rieb seine wieder halbsteife Eichel über ihre nasse Fotze, sammelte den Saft und drückte dann gegen ihren engen Arschring. Talia atmete tief, entspannte sich bewusst – sie wollte das, hatte es oft genug mit Trent geübt, und jetzt mit seinem besten Freund, unter seinem Blick.

„Drück rein“, flüsterte sie. „Langsam – ja – oh Gott –“

Grant schob sich zentimeterweise hinein, der dicke Schaft dehnte ihren Arsch gnadenlos. Talia stöhnte laut, der brennende Druck mischte sich mit der Lust, als Trent sich davor kniete und seine Zunge wieder an ihre Fotze legte, den Kitzler peitschte, während Grant tiefer glitt. Endlich saß er ganz drin, ruht einen Moment, dann begann er zu ficken – langsame, tiefe Stöße in ihren Arsch, während Trent zwei Finger in ihre Fotze stopfte und sie knetete.

„So eng – fucking eng und heiß“, keuchte Grant, packte ihre Hüften. „Trents Frau hat den geilsten Arsch – und ich ficke ihn, während er zusieht.“

Talia schrie vor Überstimulation, stieß sich zurück gegen jeden Stoß, spürte wie ihre Fotze um Trents Finger milchte. „Ja – fick meinen Arsch, Grant – zeig ihm, wie du mich benutzt – härter – füll mich überall –“

Die Stöße wurden rasanter, Haut klatschte, Grants Eier schlugen gegen ihre triefende Fotze. Trent wichste sich wieder, die Augen fixiert auf den Anblick, wie der dicke Schwanz seines Freundes in und aus dem engen Arsch seiner Frau glitt, sie dehnte, besaß. Talia kam heftig, zuckte unkontrolliert, die Fotze spritzte leicht um die Finger, und Grant stöhnte auf, stieß noch tiefer und kam ein drittes Mal, pumpte heißes Sperma direkt in ihren Arsch.

Er zog heraus, und Talia spürte sofort, wie es aus beiden Löchern lief – dick, warm, unaufhaltsam an ihren Schenkeln hinab. Trent drehte sie um, legte sie flach auf den Tisch und schob seinen eigenen Schwanz in ihre spermavolle Fotze, fickte sie hart und schnell, während Grant daneben stand und seine noch tropfende Eichel über ihre Lippen strich. Sie saugte ihn sauber, schmeckte sich und ihn, stöhnte um den Schaft, als Trent in sie reinwixte, heftig, mit einem Keuchen ihren Namen.

Sie lagen einen Moment keuchend da, verschwitzt und klebrig, die Kerzen warfen flackernde Schatten über nackte Haut. Talia lächelte dreckig, griff nach beiden Schwänzen, die schon wieder zuckten. „Der Ball dauert noch stundenlang“, flüsterte sie heiser. „Und da draußen warten noch dunklere Ecken. Ich will, dass ihr mich abwechselnd nehmt, bis ich nicht mehr laufen kann. Bis jeder im Saal riecht, wem ich gehöre – euch beiden.“

Grant lachte leise, dunkel, und Trent nickte, die Augen brennend vor Hunger. Er half ihr auf, wischte grob über ihre Schenkel, aber ließ den Rest laufen, als Markierung. Grants Hand lag schon wieder fest an ihrem nackten Po, Finger glitten spielerisch in die nasse Spalte, und Talia wusste, dass die Nacht erst richtig begann – draußen warteten Masken und flüsternde Paare, und sie würde sich von ihrem Mann und seinem besten Freund die ganze Nacht weiter ficken und füllen lassen, bis nichts mehr blieb außer roher, schmutziger Gier.

Die Kerzen flackerten noch, als Trent Talia hochzog und ihr grob über die klebrigen Schenkel wischte – nicht um sie sauberzumachen, sondern um den Rest absichtlich tropfen zu lassen. Grants Hand lag schon wieder fest an ihrem nackten Arsch, zwei Finger glitten spielerisch in die übervolle Spalte und spreizten sie, sodass frisches Sperma an ihren Innenschenkeln hinablief. Talia keuchte, die Beine noch wackelig, und spürte, wie beide Männer sie von beiden Seiten einrahmten: Trents harter Schwanz gegen ihren Bauch, Grants halbsteifer gegen ihren Po.

„Raus“, knurrte Trent heiser. „Ich will, dass jeder sieht, wem du gehörst.“

Sie schoben sie durch den Spalt der Tür zurück in den dunklen Korridor. Talias zerrissenes Kostüm hing in Fetzen um die Hüften, die Brüste frei, der Bauch glänzend von Sperma und Schweiß. Masken huschten vorbei, flüsternde Paare, der Geruch von Champagner und Sex lag dichter in der Luft. Niemand griff ein; hier wusste man, was hinter solchen Türen passierte. Talia spürte Blicke auf ihrer nassen Haut, und es jagte ihr einen neuen Schub Feuchtigkeit zwischen die Beine.

Grant drückte sie gegen eine kühle Wand im Halbdunkel, küsste sie tief und besitzergreifend, während Trent von hinten an ihren Nacken biss. „Öffne die Beine“, befahl Grant. Talia tat es sofort. Er hockte sich hin, schob die Fetzen beiseite und leckte gierig über ihre triefende Fotze, saugte das Gemisch aus seinem und Trents Sperma heraus, stieß die Zunge tief hinein. Talia stöhnte laut, griff in sein Haar, rieb sich an seinem Mund. „Ja – leck mich aus – schmeck, wie voll du mich gemacht hast –“

Trent stellte sich neben sie, packte ihre Hand und legte sie um seinen Schwanz. Sie wichste ihn fest, während Grant zwei Finger in sie stopfte und den Kitzler peitschte. Die Geräusche waren schmatzend, nass, und Talia kam schon wieder, zuckte unkontrolliert, Saft lief Grant übers Kinn. Er stand auf, grinste dreckig, und drehte sie um.

„An die Wand. Po raus.“

Talia stützte sich mit den Unterarmen ab, spreizte die Beine weit. Grant rieb seine Eichel – jetzt wieder steinhart – über ihre nasse Spalte, sammelte den Saft und stieß in einem Ruck in ihren Arsch. Talia schrie auf vor der plötzlichen Fülle, der dicke Schaft dehnte sie gnadenlos. „Fuck – so dick – ja, nimm ihn –“

Trent kniete sich davor, spreizte ihre Schamlippen und leckte ihren Kitzler, während Grant sie von hinten rammte. Jeder Stoß trieb sie gegen Trents Mund. Die doppelte Stimulation war zu viel: Zunge und Schwanz, Hitze und Druck. Talia keuchte, fluchte, stieß sich zurück. „Härter – fick meinen Arsch kaputt, Grant – mein Mann leckt mich dabei – oh Gott –“

Grant packte ihre Hüften, stieß tiefer, schneller, Haut klatschte. Trent stieß zwei Finger in ihre Fotze und krümmte sie, saugte am Kitzler, bis Talia heftig kam, die Löcher zuckten, Sperma und Saft quollen heraus. Grant stöhnte auf, zog heraus und drehte sie um. „Mund. Jetzt.“

Sie sank auf die Knie, nahm seinen glänzenden Schwanz tief in den Hals, schmeckte sich und ihn, würgte leise vor Lust, während Trent sich hinter sie kniete und von hinten in ihre Fotze stieß. Er fickte sie hart und rhythmisch, die Stöße trieben sie vor und zurück auf Grants Schwanz. Speichel tropfte, gemischt mit Sperma. Talia stöhnte um den Schaft, die Augen tränenfeucht, und dachte nur: Mehr. Immer mehr. Sie will, dass sie sie benutzen, bis nichts mehr bleibt.

Trent zog heraus, hob sie hoch und trug sie ein paar Schritte weiter in eine abgelegene Nische hinter schweren Vorhängen. Dort stand ein breiter Samtsessel. Grant setzte sich hinein, zog Talia mit dem Rücken zu sich auf den Schoß. Sein Schwanz glitt mühelos zurück in ihren Arsch. Talia keuchte, als er sie bis zum Anschlag füllte. Trent stellte sich vor sie, spreizte ihre Schenkel und schob seinen Schwanz in ihre spermavolle Fotze.

Beide. Gleichzeitig.

Talia schrie auf vor der Überdehnung, dem brennenden Druck, der sie von innen ausfüllte. „Ja – beide – fickt mich kaputt – oh fuck, so voll –“

Sie bewegten sich im Wechsel: Grant von unten in ihren Arsch, Trent von vorn in die Fotze. Die Reibung war grausam, intensiv, jeder Stoß ließ sie vibrieren. Talia ritt mit, kreiste die Hüften, griff nach Trents Schultern. „Ihr fickt eure Schlampe – Grants Schwanz im Arsch, Trents in der Fotze – füllt mich – ich will tropfen –“

Grant biss in ihren Hals, knurrte: „So eng um uns beide – Trents Frau, und wir stopfen dich voll. Sag’s laut.“

„Ich bin eure geile Fickhure“, keuchte sie. „Lasst mich von meinem Mann und seinem besten Freund gleichzeitig durchficken – härter – spritzt in mich –“

Die Stöße wurden rasanter, unkontrollierter. Trent packte ihre Brüste, knetete sie, während er tief stieß. Grant hielt ihre Hüften und rammte von unten. Talia kam heftig, schrie, die Löcher milchten die beiden Schwänze aus, und dann kam Grant zuerst – heiße Schübe tief in ihren Arsch, Puls für Puls. Trent folgte Sekunden später, pumpte sein Sperma in die Fotze, bis es herausquoll und über Grants Eier lief.

Sie sackten zusammen, keuchend, verschwitzt. Talia spürte das warme Gemisch aus beiden Löchern laufen, dick und unaufhaltsam. Trent küsste sie gierig, ließ sie den eigenen Geschmack und den von Grant schmecken. Grant strich über ihre nassen Schenkel, stopfte Finger in beide Löcher und zeigte Trent die klebrigen Fäden. „Schau, wie schön sie überläuft.“

Trent leckte die Finger sauber, dann Talias Lippen. „Noch nicht genug“, knurrte er. „Ich will sehen, wie du uns abwechselnd nimmst, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Talia lächelte dreckig, wild, und nickte. Sie glitt von Grants Schoß, kniete vor beiden und nahm abwechselnd die noch halbsteifen Schwänze in den Mund – saugte Trent sauber, dann Grant, schmeckte das Gemisch, wichste sie, bis sie wieder hart wurden. „Draußen“, flüsterte sie heiser. „Dunklere Ecken. Ich will, dass ihr mich dort nehmt, wo Masken zusehen können. Abwechselnd. Bis ich nur noch kriechen kann.“

Grant lachte dunkel, half ihr auf. Trent wickelte die Fetzen des Kostüms grob um ihre Hüften – genug, um die nackte Haut nicht komplett freizugeben, aber wenig genug, dass jeder sah, was darunter tropfte. Grants Hand lag fest an ihrem Po, Finger schon wieder in der nassen Spalte. Trent drückte von vorn gegen sie, der Schwanz hart und feucht.

Sie schoben sie zurück in den Korridor, vorbei an tanzenden Paaren, deren Blicke hängen blieben an den Spermaspuren an ihren Schenkeln, an dem wilden Glanz in ihren Augen. Talia spürte die Erregung neu auflodern, die Gier, die noch lange nicht gestillt war. Draußen warteten dunklere Nischen, versteckte Balkone, vielleicht der kühle Stein einer Terrasse. Sie wollte spüren, wie Grant sie gegen ein Geländer preßte, während Trent zusah und wichste. Wollte, dass sie sie abwechselnd stopften, bis ihr Körper nur noch aus zuckender, gefüllter Lust bestand.

Grant beugte sich zu ihrem Ohr. „Gleich nimm ich deinen Arsch nochmal, und diesmal bleib ich drin, während Trent dich fickt. Dann wechseln wir. Du tropfst die ganze Nacht.“

Talia stöhnte leise, drängte sich an beide. Trent knurrte zustimmend, die Hand bereits wieder an ihrem nassen Po. Der Ball roch nach mehr – nach offener Gier, nach Masken, die nichts verdeckten. Und Talia wusste, dass die nächste Ecke nur der Anfang war: mehr Stöße, mehr Füllen, mehr schmutzige Worte, bis die Nacht sie alle drei verschlang und nichts blieb außer roher, hungriger Besessenheit.

Sie schoben Talia weiter den Korridor entlang, vorbei an flüsternden Masken und dem dumpfen Bass aus dem Saal. Grants Finger blieben in ihrer nassen Spalte, spreizten sie spielerisch, während frisches Sperma an ihren Innenschenkeln hinablief und dunkle Tropfen auf dem Boden hinterließ. Trent drückte von vorn gegen sie, sein harter Schwanz glitt über ihren Bauch, hinterließ eine feuchte Spur. Talia atmete flach, die Beine noch wackelig von dem Doppel-Fick eben, doch die Gier brannte bereits wieder heiß in ihr. Sie wollte mehr. Wollte spüren, wie sie sie hier draußen benutzten, wo jeder vorbeikommende Blick sie sehen konnte.

Eine abgelegene Nische hinter schweren Samtvorhängen bot den nächsten Halt. Grant drückte sie mit dem Gesicht zur kühlen Wand, riss die Fetzen des Kostüms endgültig beiseite, bis sie nackt dazwischenstand. „Beine breit“, knurrte er. Talia gehorchte sofort, spreizte sich, den Po herausgereckt. Grants Eichel rieb über ihre triefende Fotze, sammelte den Mix aus Sperma und Saft, dann stieß er in einem Ruck tief in ihren Arsch. Talia schrie auf, der dicke Schaft dehnte sie gnadenlos, füllte sie bis zum Anschlag. „Fuck – ja – nimm ihn ganz –“

Trent kniete sich davor, schob die Schamlippen auseinander und leckte gierig über den geschwollenen Kitzler, während Grant sie von hinten rammte. Jeder Stoß trieb sie gegen Trents Mund. Die Zunge ihres Mannes peitschte, saugte, stieß neben dem eindringenden Schwanz, schmeckte den bitteren Mix. Talia keuchte, griff nach Trents Haar und rieb sich an ihm. „Leck mich aus, während er meinen Arsch fickt – oh Gott, so tief –“

Grant packte ihre Hüften fester, stieß schneller, Haut klatschte nass auf Haut. Seine Eier schlugen gegen ihre triefende Fotze. „So eng – Trents Frau hat den geilsten Arsch – und ich stopfe ihn voll, während er sie leckt.“ Talia kam heftig, zuckte unkontrolliert, die Löcher milchten, Saft und altes Sperma quollen heraus und liefen Grant über die Eier. Er stöhnte dunkel, zog heraus und drehte sie um.

„Mund. Jetzt. Saug mich sauber.“

Sie sank auf die Knie, nahm den glänzenden, mit ihrem Saft bedeckten Schwanz tief in den Hals. Speichel tropfte, vermischt mit Sperma. Sie würgte leise vor Lust, die Augen tränenfeucht, und wichste den unteren Teil, während Trent sich hinter sie kniete und hart in ihre Fotze stieß. Die Stöße trieben sie vor und zurück auf Grants Schaft. Talia stöhnte um ihn herum, dachte nur an die Fülle, an die Schmutzigkeit, an den Blick ihres Mannes, der sie so sehen wollte.

Trent zog heraus, hob sie hoch und trug sie ein paar Schritte weiter auf einen versteckten Balkon. Die kühle Nachtluft strich über ihre verschwitzte Haut, der Lärm des Balls dumpf unter ihnen. Grant setzte sich auf die steinerne Brüstung, zog Talia mit dem Rücken zu sich auf den Schoß. Sein Schwanz glitt mühelos zurück in ihren noch offenen Arsch. Talia keuchte, als er sie bis zum Muttermund füllte. Trent stellte sich vor sie, spreizte ihre Schenkel und schob seinen Schwanz in die spermavolle Fotze.

Beide. Wieder. Gleichzeitig.

Talia schrie auf vor der Überdehnung, dem brennenden Druck, der sie von innen zerriss und ausfüllte. „Ja – beide – fickt eure Schlampe kaputt – so voll – oh fuck –“

Sie bewegten sich im Wechsel: Grant von unten in den Arsch, Trent von vorn in die Fotze. Die Reibung war grausam intensiv, jeder Stoß ließ sie vibrieren, die Brüste wippten. Talia ritt mit, kreiste die Hüften wild, griff nach Trents Schultern. „Ihr stopft mich voll – Grants dicker Schwanz im Arsch, Trents in der Fotze – füllt mich zu – ich will tropfen für euch –“

Grant biss in ihren Hals, knurrte heiser: „Sag’s laut. Sag, wem du gehörst.“

„Ich bin eure geile Fickhure“, keuchte sie. „Lasst mich von meinem Mann und seinem besten Freund gleichzeitig durchficken – härter – spritzt alles in mich –“

Die Stöße wurden rasanter, unkontrollierter. Trent knetete ihre Brüste, kniff in die harten Nippel, während er tief stieß. Grant hielt ihre Hüften und rammte von unten. Talia kam heftig, schrie in die Nacht, die Löcher milchten die beiden Schwänze aus, und dann kam Grant zuerst – heiße, dicke Schübe tief in ihren Arsch, Puls für Puls. Trent folgte Sekunden später, pumpte sein Sperma in die Fotze, bis es herausquoll und über Grants Eier auf den Stein lief.

Sie sackten keuchend zusammen. Talia spürte das warme Gemisch aus beiden Löchern unaufhaltsam laufen, dick und klebrig an den Schenkeln hinab. Trent küsste sie gierig, ließ sie den eigenen und Grants Geschmack mischen. Grant strich über ihre nassen Schenkel, stopfte zwei Finger in beide Löcher und zog die klebrigen Fäden heraus. „Schau, wie schön sie überläuft.“

Trent leckte die Finger sauber, dann Talias Lippen. „Noch nicht genug. Abwechselnd. Bis du nicht mehr stehen kannst.“

Talia lächelte dreckig, glitt von Grants Schoß und kniete vor beiden. Sie nahm abwechselnd die noch halbsteifen Schwänze in den Mund – saugte Trent gründlich sauber, dann Grant, schmeckte das Gemisch aus Sperma und sich selbst, wichste sie fest, bis sie wieder steinhart wurden. „Hier. Jetzt. Nimm mich nacheinander.“

Grant stellte sie an die Brüstung, den Po hoch, und stieß erneut in ihren Arsch. Talia stöhnte laut, stützte sich ab, während Trent daneben wichste und zusah. Grant fickte sie hart und tief, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie fluchen. „Härter – benutz mich – zeig ihm –“ Er kam mit einem gutturalen Stöhnen, füllte ihren Arsch ein weiteres Mal. Kaum hatte er herausgezogen, war Trent dran – schob sich in die übervolle Fotze und rammte sie schnell und gnadenlos, bis er selbst kam und noch mehr heißes Sperma in sie pumpte.

Sie wechselten erneut. Grant in die Fotze, Trent in den Arsch. Dann wieder umgekehrt. Talia verlor das Zählen. Ihr Körper war nur noch zuckende, gefüllte Lust, die Löcher brennend und offen, Sperma lief ununterbrochen. Sie kam immer wieder, schrie, keuchte, flüsterte schmutzige Bitten. „Mehr – füllt mich – ich gehöre euch –“

Irgendwann trugen sie sie zurück in den Salon, legten sie auf das Sofa. Grant kniete sich zwischen ihre Beine und leckte sie langsam aus, schluckte den Mix, während Trent seinen Schwanz in ihren Mund schob und sie ihn gierig saugte. Dann fickten sie sie noch einmal – langsam diesmal, tief, innig. Grant in der Fotze, Trent im Mund. Sie kamen fast gleichzeitig, füllten sie erneut, und Talia schluckte, ritt durch, bis nichts mehr kam.

Die Intensität ebbte allmählich ab. Die Kerzen waren heruntergebrannt, warfen nur noch schwache Schatten. Talia lag zwischen den beiden, völlig durchgeschwitzt, klebrig, die Schenkel glänzend von dem, was aus ihr tropfte. Grants Hand lag schwer auf ihrer Hüfte, Trents Arm um ihre Brust. Keiner sprach. Der Lärm des Balls war nur noch ein fernes Rauschen.

Talia atmete ruhig aus, spürte die Wärme ihrer Körper, das langsame Nachlassen des Pulsschlags. Draußen huschten noch Masken vorbei, aber hier drinnen war es still geworden. Nur das leise Knistern der letzten Kerze und ihr gemeinsames Atmen. Nichts mehr. Nur Stille.

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