Ein letztes Mal im Lager der Markthalle

Brigitte und Yvonne geben im verlassenen Lager endlich ihrem heißen, gegenseitigen Verlangen nach und lecken sich wild in den Höhepunkt.

24 min read September 05, 2026New

Die Rolltore der Markthalle knallten mit einem dumpfen Echo zu, das durch die leeren Gänge hallte. Brigitte drehte den Schlüssel im Schloss um, spürte das kalte Metall an ihren Fingern und atmete den Geruch von ausgetretenen Gemüsekisten, Holz und dem schwachen Hauch von Zitrusreiniger ein. Draußen war es schon dunkel, der letzte Bus ratterte irgendwo in der Ferne vorbei. Drinnen brannte nur noch die Notbeleuchtung – gelbliche Streifen, die lange Schatten zwischen den Regalen warfen.

Yvonne stand am Ende des Lagers, die Jacke schon über dem Arm, die Haare zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, aus dem ein paar Strähnen heraushingen. Achtundzwanzig und fünfundzwanzig. Monate des täglichen Miteinanders. Brigitte als Händlerin, die morgens die Tische aufbaute und die Preise ausrief, Yvonne als Lagerarbeiterin, die Kisten schleppte, Inventuren machte und abends die Türen abschloss. Sie kannten den Rhythmus der anderen so gut wie ihren eigenen Atem.

„Alles zu?“, fragte Brigitte und versuchte, neutral zu klingen. Die Stimme kam trotzdem heiserer heraus, als sie wollte.

Yvonne nickte. „Alles zu. Letztes Mal, dass ich das hier mache.“ Sie lachte kurz, ohne Humor. „Morgen geht der Transporter. Neue Stadt, neues Lager, neues Leben.“ Sie zuckte mit den Schultern, aber ihre Augen blieben an Brigitte hängen. „Klingt blöder, wenn man’s laut sagt.“

Brigitte ging näher. Die Sohlen ihrer Stiefel knirschten auf dem Beton. Sie spürte, wie ihr Puls im Hals pochte. Seit Monaten diese verstohlenen Blicke über die Obstkisten hinweg, dieses kurze Innehalten, wenn ihre Finger sich beim Übergeben einer Kiste berührten. Yvonnes Blick, der manchmal zu lange auf ihrem Mund liegen blieb. Brigittes eigener, der unweigerlich Yvonnes nackte Unterarme streifte, die Sehnen, die sich abzeichneten, wenn sie schwere Säcke hob. Unterschwellig. Heiß. Und jetzt unerträglich, weil es das letzte Mal war.

„Du musst nicht gehen“, sagte Brigitte leise. Sofort hasste sie sich dafür. Es klang nach Bitte.

Yvonne schüttelte den Kopf. „Doch. Der Vertrag ist unterschrieben. Und… vielleicht ist es auch gut. Hier…“ Sie machte eine vage Bewegung zwischen ihnen beiden. „Hier wird’s langsam zu eng. In meinem Kopf.“

Brigitte blieb stehen, nur noch eine Armlänge entfernt. Sie roch Yvonnes Haut – Schweiß vom Arbeitstag, darunter etwas Süßes, wie Waschmittel und warme Haut. „Zu eng, weil wir uns anschauen, als würden wir uns gleich die Kleider vom Leib reißen?“, fragte sie roh, ohne Filter. Das Adrenalin machte sie frech.

Yvonnes Lippen öffneten sich. Ein scharfes Einatmen. „Ja. Genau deswegen.“ Sie ließ die Jacke auf eine leere Palette fallen. Darunter das enge Tanktop, das an den Seiten feucht war vom Tag. Die Brust hob und senkte sich schneller. „Jeden verdammten Tag, Brigitte. Du stehst da und schreist die Preise raus und ich denke nur daran, wie dein Mund klingen würde, wenn er…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Scheiße.“

Brigitte spürte Hitze zwischen den Beinen, ein dumpfes Ziehen. Sie wusste genau, was Yvonne meinte. Sie selbst hatte nachts in ihrem Bett gelegen und sich vorgestellt, wie Yvonnes Zunge sich anfühlen würde, wie ihre Schenkel zucken würden. Wie sie sich gegenseitig ausziehen würden, wild und hungrig, ohne Rücksicht auf die kühle Luft im Lager. „Dann sag es endlich richtig“, drängte sie. „Nicht nur Andeutungen. Wir haben einen Abend. Einen. Danach bist du weg.“

Yvonne trat den letzten Schritt. Ihre Brust berührte fast Brigittes. „Ich begehre dich. Seit Monaten. Jedes Mal, wenn du dich bückst, um was aufzuheben, will ich dir in den Arsch greifen. Jedes Mal, wenn du lachst, will ich dir die Zunge in den Mund schieben und dich spüren lassen, wie nass ich schon bin, nur weil du da bist.“ Ihre Stimme war rau. „Und du? Du guckst mich an wie eine, die gleich kniet.“

Brigitte stöhnte leise, unwillkürlich. „Weil ich es will. Ich will dich lecken, bis du schreist. Ich will deine Säfte schmecken und deine Hände in meinen Haaren. Ich will, dass du mich fickst mit deinen Fingern, hart, bis ich komme und du es mir vom Gesicht leckst.“ Die Worte kamen heraus wie ein Dammbruch. Endlich. Die Spannung, die sich in jedem gemeinsamen Schichtende aufgebaut hatte, platzte in Sätzen.

Yvonnes Hand hob sich, zögerte eine Sekunde – und legte sich dann an Brigittes Hüfte, fest, die Finger gruben sich in den Stoff der Jeans. „Fuck. Hör auf, so zu reden, sonst…“

„Sonst was?“ Brigitte griff nach Yvonnes Nacken, spürte die warmen Haare, den feuchten Ansatz. Ihre Münder waren so nah, dass sie den Atem der anderen schmeckte. „Sonst lecken wir uns hier mitten im Lager die Muschis wund und bereuen es morgen nicht, weil es das Letzte ist, was wir voneinander haben?“

Yvonne drückte sich enger heran. Ihre Schenkel berührten sich, Stoff auf Stoff, und Brigitte spürte die Wärme, die von Yvonne ausging. „Ich bereue nichts davon. Ich will dich nackt sehen. Hier. Unter diesem scheiß gelben Licht. Ich will deine Titten in den Mund nehmen und an deinen Nippeln saugen, bis du zitterst. Und dann will ich runterrutschen und dich schmecken.“

Brigittes freie Hand wanderte unter Yvonnes Tanktop. Warme Haut, glatt, die leichte Wölbung des Bauches, dann höher, bis sie den ungefütterten BH spürte und darunter den harten Nippel. Sie kreiste mit dem Daumen darüber. Yvonne keuchte auf, der Klang hallte zwischen den Regalen. „Genau so“, murmelte Brigitte. „Genau so will ich dich hören. Lauter. Wilder.“

Yvonne packte Brigittes Arsch mit beiden Händen, zog sie brutal an sich, ihre Münder trafen sich endlich – kein sanfter Kuss, sondern Zähne, Zunge, Speichel. Sie küssten sich gierig, stießen sich gegenseitig rückwärts, bis Brigittes Rücken gegen eine Holzpalette drückte. Yvonnes Oberschenkel schob sich zwischen ihre Beine, rieb sich gegen die Jeansnaht, und Brigitte stöhnte in den Kuss hinein. Nässe sammelte sich schon in ihrem Slip, heiß und peinlich und wundervoll.

Sie rissen sich kurz voneinander los, atmeten schwer. Yvonnes Lippen waren gerötet, glänzend. „Wir könnten noch reden“, keuchte sie. „Über den Umzug. Über Kisten. Über Scheißegal.“

„Fick den Umzug“, entgegnete Brigitte und zog Yvonnes Tanktop hoch. Yvonne half, riss es über den Kopf, warf es beiseite. Der BH folgte. Ihre Brüste waren fest, die Nippel dunkel und steif. Brigitte beugte sich sofort vor, nahm einen in den Mund, saugte hart, ließ die Zunge kreisen. Yvonne stöhnte auf, die Finger vergruben sich in Brigittes Haar. „Ja… so. Beiß ruhig. Ich will es spüren.“

Brigitte biss leicht, hörte das scharfe Aufstöhnen und spürte, wie Yvonnes Hüften sich gegen sie pressten. Ihre eigene Hand wanderte zwischen Yvonnes Beine, strich über die Arbeitsjeans, spürte die Hitze dort. „Du bist schon durch und durch nass, oder?“, murmelte sie gegen die feuchte Haut.

„Seit Stunden“, gab Yvonne zu. „Seit du heute Morgen mit dem engen Shirt reinkamst und ich den ganzen Tag an nichts anderes denken konnte. An dich, wie du kniest und mir die Hose runterziehst und deine Zunge in meine Spalte steckst.“

Brigitte knöpfte Yvonnes Hose auf, zog den Reißverschluss runter. Die Hand glitt hinein, unter den Baumwollslip, fand glatte, glitschige Falten. Yvonne war tropfnass. Brigitte strich durch die Nässe, fand den geschwollenen Kitzler und rieb langsam Kreise. Yvonnes Beine zuckten. „Brigitte…“

„Ich will dich auf dem Boden“, sagte Brigitte heiser. „Auf einer der Matten da hinten. Beine breit. Und dann lecke ich dich, bis du kommst. Und danach tauschst du. Du leckst mich, bis ich nicht mehr klar denken kann.“

Yvonne zog Brigittes Hand aus der Hose, aber nur um ihre eigene Jeans tiefer zu schieben, über die Hüften. Der Slip klebte schon an ihr. „Dann hör auf zu reden und mach es. Bevor ich platze vor lauter Warten. Monate. Verstehst du? Monate voller Blicke und feuchter Träume und dieses scheiß letzten Abends.“

Sie küssten sich wieder, härter, während Brigitte Yvonne rückwärts in Richtung der alten Liegematten schob, die für die frühen Morgenlieferungen da lagen. Die Spannung knisterte zwischen ihnen wie vor einem Gewitter. Jede Berührung war elektrisch, jede Bewegung ein Versprechen auf mehr. Brigitte spürte, wie ihre eigene Muschi pulsierte, schwer und voll und gierig nach Yvonnes Mund.

Yvonne setzte sich auf die Kante einer Palette, zog Brigitte zwischen ihre geöffneten Beine. „Zieh dich aus. Ich will dich sehen. Alles.“ Ihre Hände griffen unter Brigittes Bluse, schoben sie hoch, freilegten den BH. Brigitte half, streifte Bluse und BH ab. Die kühle Lagerluft traf ihre nackten Brüste, ließ die Nippel noch härter werden. Yvonnes Mund war sofort wieder da, saugte, leckte, während ihre Hände Brigittes Jeans öffneten und runterschoben.

Als Brigitte nur noch im Slip dastand, strich Yvonne mit den Fingern über den dunklen, feuchten Fleck in der Mitte. „So nass für mich. Nur für mich, heute Nacht.“

„Nur für dich“, bestätigte Brigitte und zitterte, als Yvonnes Finger den Stoff beiseite schoben und direkt in ihre Hitze glitten – zwei Finger, die sich langsam einschoben, dehnten, während der Daumen den Kitzler bearbeitete. Brigitte stützte sich an Yvonnes Schultern ab, stöhnte freier, lauter. „Tief… ja, so. Ich will dich spüren, bevor ich dich schmecke.“

Yvonne fickte sie mit den Fingern, langsam, intensiv, den Blick fest auf Brigittes Gesicht gerichtet. „Ich werde dich lecken, bis du schreist. Und du wirst mich lecken, bis ich deinen Namen brülle. Hier im dunklen Lager. Ein letztes Mal.“

Brigitte zog Yvonnes Finger raus, führte sie an ihren eigenen Mund und leckte sie sauber ab, langsam, genüsslich, schmeckte sich selbst und Yvonnes Haut. Yvonnes Augen wurden dunkler. „Komm her“, flüsterte sie. „Hinlegen. Jetzt.“

Sie rutschten gemeinsam auf die Matten. Knie, Hände, nackte Haut auf rauem Stoff. Die Notlichter warfen Streifen über ihre Körper. Brigitte spürte Yvonnes Schenkel an ihren Hüften, den Druck der Brüste, den nassen Slip, der noch zwischen ihnen war. Die Luft knisterte vor dem, was gleich kommen würde – Zungen, Höhepunkte, das wilde, gegenseitige Verschlingen, das sie sich monatelang nur angestarrt hatten.

Yvonne flüsterte gegen Brigittes Mund: „Noch ist es nicht vorbei. Noch haben wir die ganze Nacht. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Brigitte griff nach Yvonnes Slip, zog daran, spürte den Widerstand des Stoffes und das Versprechen darunter. Ihr Herz raste. Die Anziehung, die so lange unter der Oberfläche gebrannt hatte, war jetzt nackt und greifbar und hungrig. Und sie wussten beide: Das hier war erst der Anfang dieses einen, letzten Abends.

Yvonne hob das Becken, und Brigitte riss den feuchten Slip endgültig herunter. Der Stoff streifte über die Schenkel, klebte kurz an der nassen Spalte und flog dann beiseite. Yvonnes Muschi lag offen vor ihr, die Schamlippen geschwollen und glänzend, der Kitzler dick und sichtbar unter dem spärlichen Haar. Der Geruch stieg Brigitte in die Nase – salzig, süß, nach Stunden der Erregung und dem ganzen langen Tag. Sie keuchte und sank sofort auf die Knie zwischen Yvonnes gespreizten Beinen.

„Fuck, schau dich an“, murmelte Brigitte und strich mit beiden Daumen die Falten auseinander. „So nass. So bereit.“ Sie beugte sich vor und leckte einmal breit vom Eingang bis hoch zum Kitzler. Yvonnes Geschmack explodierte auf ihrer Zunge – heiß, metallisch und unglaublich intensiv. Yvonne stöhnte auf, die Hände flogen in Brigittes Haare und drückten sie fester heran.

„Ja… genau da. Leck mich, Brigitte. Endlich.“ Yvonnes Stimme war heiser, die Hüften zuckten nach oben. Brigitte brauchte keine weitere Aufforderung. Sie tauchte ein, saugte die geschwollenen Lippen zwischen die eigenen, ließ die Zunge tief in die enge Öffnung gleiten und holte sich mehr von dem Saft. Sie leckte hungrig, flach und dann spitz, kreiste um den Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen und knabberte leicht daran. Yvonnes Schenkel zitterten und schlossen sich um ihren Kopf.

Die Notbeleuchtung warf gelbe Streifen über Yvonnes nackte Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben und senkten. Brigitte spürte, wie ihre eigene Muschi pulsierte, der Slip immer noch nass an ihr, aber sie ignorierte es. Jetzt zählte nur dieser Geschmack, dieses Stöhnen, das durch das leere Lager hallte. Sie schob zwei Finger in Yvonne hinein – glitschig, eng, die Wände zuckten sofort – und fickte sie langsam, während ihre Zunge unerbittlich am Kitzler arbeitete.

„Tiefer… ja, fick mich mit den Fingern und leck weiter“, keuchte Yvonne. Ihre Nägel kratzten über Brigittes Kopfhaut. „Ich hab so lange davon geträumt. Deine Zunge… Scheiße, du leckst wie eine Verrückte.“ Brigitte stöhnte gegen die nasse Spalte, die Vibrationen ließen Yvonne aufschreien. Sie bog den Rücken durch, preßte die Muschi fester gegen Brigittes Mund. Nässe lief über Brigittes Kinn, tropfte auf die Matte. Sie schluckte, leckte, saugte, als wollte sie Yvonne leertrinken.

Yvonne kam plötzlich, heftig. Ihre Schenkel preßten sich um Brigittes Kopf, die innere Muskulatur krampfte um die Finger, und ein langer, gutturaler Schrei brach aus ihr heraus. „Brigitte… fuck, ich komme… jaaa!“ Die Wellen schüttelten sie, Saft spritzte leicht gegen Brigittes Zunge, und Brigitte leckte weiter, weicher jetzt, bis Yvonne zitternd nachließ und keuchend zurücksinken wollte. Aber Brigitte ließ sie nicht. Sie zog die Finger raus, leckte sie ab und flüsterte: „Noch nicht. Du bleibst offen. Ich will mehr von dir.“

Yvonne lachte atemlos, die Augen dunkel vor Lust. „Du gierige Schlampe. Komm her. Jetzt du.“ Sie packte Brigitte an den Schultern, zog sie hoch und drehte sie mit roher Kraft auf den Rücken. Die Matte knirschte. Yvonne riss Brigittes letzten Slip herunter, warf ihn weg und starrte auf die dunkle, triefende Muschi. „So schön. So geil für mich.“ Sie spreizte Brigittes Beine weit, legte sich flach zwischen sie und atmete einmal tief den Geruch ein. Dann leckte sie.

Ihre Zunge war breit und heiß, fuhr direkt über den geschwollenen Kitzler, drückte fest, kreiste. Brigitte schrie auf, die Hüften schossen nach oben. „Yvonne… oh Gott, ja, leck mich!“ Yvonne knurrte zustimmend und tauchte ein. Sie saugte die äußeren Lippen, stieß die Zunge tief in die enge Fotze, holte sich den Geschmack und kam zurück zum Kitzler. Dort blieb sie, leckte schnell und hart, während zwei Finger von unten eindrangen und den G-Punkt massierten.

Brigitte griff nach den eigenen Brüsten, kniff die Nippel, stöhnte freier und lauter. Die Luft im Lager roch jetzt nach Sex, nach Schweiß und nassen Spalten. Yvonnes Haar kitzelte an ihren Schenkeln, die Zunge arbeitete unnachgiebig. „Du schmeckst so gut“, murmelte Yvonne gegen die nasse Haut. „Ich könnte dich stundenlang lecken. Jeden Tropfen.“ Sie saugte den Kitzler zwischen die Lippen und vibrierte mit der Zunge. Brigittes Beine zuckten unkontrolliert.

„Ich komme gleich… fuck, Yvonne, nicht aufhören“, keuchte Brigitte. Die Spannung baute sich an wie ein Sturm. Yvonne steigerte das Tempo, fickte sie mit drei Fingern jetzt, stieß hart und tief, während die Zunge rasend über den Kitzler fegte. Brigitte explodierte. Ein gellender Schrei hallte von den Regalen zurück, ihre Muschi krampfte rhythmisch, Saft lief über Yvonnes Kinn und Hand. Die Orgasmenwellen rissen sie mit, ließen sie zittern und stöhnen und Yvonnes Namen brüllen, bis sie keuchend zusammensackte.

Yvonne kroch hoch, küsste sie hart, ließ Brigitte den eigenen Geschmack von ihren Lippen schmecken. Ihre Zungen verdrehten sich, Speichel und Säfte mischten sich. „Noch lange nicht fertig“, flüsterte Yvonne heiser. „Wir lecken uns die ganze Nacht. Ich will dich nochmal. Und du mich. Auf allen Vieren, gegeneinander, bis wir nicht mehr können.“

Brigitte nickte atemlos, die Hand glitt schon wieder zwischen Yvonnes Beine, fand die immer noch triefende Spalte und strich durch die Nässe. „Dann dreh dich um. Ich will dich von hinten lecken. Deinen Arsch, deine Muschi, alles.“ Yvonne gehorchte sofort, ging auf alle Viere auf der Matte, den Po hochgestreckt, die Beine gespreizt. Brigitte kniete sich dahinter, packte die festen Arschbacken und spreizte sie. Die Muschi glänzte einladend, der enge Rosettenring darunter. Sie leckte zuerst flach über die Spalte von hinten, stieß die Zunge ein, dann höher, kreiste um den Arsch und drückte die Spitze hinein.

Yvonne stöhnte guttural. „Ja… leck meinen Arsch. Tief. Und fick mich mit der Hand dabei.“ Brigitte schob zwei Finger wieder in die enge Fotze, stieß im Rhythmus, während ihre Zunge den Arsch bearbeitete. Der Geschmack war intensiver hier, dunkler. Yvonnes Hüften wippten zurück gegen ihren Mund. „Härter… ja, so. Du machst mich wieder nass. Ich komme nochmal, wenn du so weitermachst.“

Brigitte leckte und fickte, hörte das feuchte Schmatzen, spürte, wie Yvonnes Wände zuckten. Sie selbst war schon wieder so erregt, dass es schmerzte. Mit der freien Hand griff sie zwischen die eigenen Beine, rieb den Kitzler in schnellen Kreisen, während sie Yvonne von hinten verschlang. Die Position war roh, animalisch, genau richtig für dieses dunkle Lager. Die Holzpaletten knarrten leise, irgendwo tropfte Wasser, und ihre Stöhner füllten den Raum.

Yvonne drehte den Kopf, blickte zurück mit glasigen Augen. „Komm unter mich. 69. Sofort. Ich will dich schmecken, während du mich leckst.“ Brigitte rutschte flach auf den Rücken, und Yvonne setzte sich über ihr Gesicht, die nasse Muschi direkt auf ihren Mund. Gleichzeitig beugte sie sich vor und tauchte zwischen Brigittes Schenkel. Ihre Zungen fanden sich gleichzeitig in den Spalten der anderen. Sie leckten wild, gierig, saugend und stoßend, die Hüften rieben sich gegen die Münder.

Brigitte stöhnte in Yvonnes Muschi hinein, schluckte den Saft, während Yvonnes Zunge tief in sie eindrang und den Kitzler bearbeitete. Die Geräusche waren feucht und schmutzig – Schmatzen, Keuchen, das Klatschen von Haut. Brigittes Hände packten Yvonnes Arsch und drückten sie fester herunter, ihre Zunge stieß so tief wie möglich. Yvonne wimmerte und leckte schneller, ihre Finger kamen dazu und dehnten Brigitte.

Die gegenseitige Gier steigerte sich. Jede leckte die andere dem nächsten Höhepunkt entgegen, spürte die zuckenden Oberschenkel, die nassen Lippen, den steigenden Druck. Brigitte dachte nur noch an diesen Geschmack, an Yvonnes Gewicht auf ihrem Gesicht, an die Tatsache, dass es das letzte Mal war und sie deswegen alles geben würde. Yvonnes Zunge flackerte rasend über ihren Kitzler, zwei Finger stießen hart, und Brigitte fühlte, wie die nächste Welle aufbaute – heiß, unausweichlich.

Sie leckte zurück mit gleicher Wut, saugte Yvonnes Kitzler, stieß die Zunge abwechselnd in Muschi und Arsch, bis Yvonne über ihr zitterte und stöhnte. „Nicht… aufhören… ich bin so nah…“ Ihre Stimmen vermischten sich zu einem einzigen keuchenden Chor. Die Matte war durchweicht unter ihnen, ihre Körper glänzten von Schweiß im gelben Licht. Noch hielten sie den Orgasmus zurück, bauten ihn höher, leckten tiefer, griffen fester. Die Nacht war lang, das Lager leer, und ihr Verlangen brannte heißer als zuvor.

Yvonne wippte ihr Becken fester gegen Brigittes Mund, die nasse Spalte glitt heiß über die ausgestreckte Zunge, und Brigitte stöhnte gierig hinein, schluckte den Saft, der ihr über Kinn und Hals lief. Die 69 hielt sie beide am Abgrund – Yvonnes Zunge stieß tief in Brigittes Fotze, fickte sie mit schnellen, harten Stößen, während zwei Finger den Kitzler kneteten und dehnten. Brigitte spürte die nächste Welle aufsteigen, heiß und stechend, die Oberschenkel zuckten unkontrolliert, aber sie biss sich auf die Lippe und drückte Yvonnes Arsch fester herunter. Nicht jetzt. Noch nicht. Sie wollte mehr, roher, dominanter, wollte Yvonne zittern sehen, bevor sie selbst losließ.

„Warte“, keuchte Yvonne plötzlich und rollte sich seitlich ab, der Mund glänzte von Brigittes Nässe. „Ich will dich anders. Steh auf.“ Ihre Stimme war rau vor ungestillter Gier. Brigitte kam keuchend auf die Knie, der Körper glänzte von Schweiß unter dem gelben Notlicht, die Brüste schwer und die Nippel steinhart. Yvonne kniete sich vor sie, griff nach dem Tanktop, das irgendwo am Rand der Matte lag – nass vom Tag und von ihrem gemeinsamen Saft – und zog es Brigitte über den Kopf, obwohl sie schon nackt war, nur um den Stoff noch einmal an der Haut reiben zu lassen, bevor sie ihn fortwarf. „Fick, schau dir diese Titten an.“

Brigitte lachte heiser, packte Yvonnes Nacken und zog sie an die eigenen Brüste. „Dann nimm sie. Saug. Hart.“ Yvonne gehorchte sofort, den Mund gierig um einen steifen Nippel geschlossen. Sie saugte tief, ließ die Zunge kreisen, biss leicht mit den Zähnen, während ihre freie Hand zwischen Brigittes Beine glitt. Die Finger fanden die triefende Spalte, strichen durch die geschwollenen Lippen, bohrten sich ohne Vorwarnung zwei tief hinein. Brigitte stöhnte auf, die Hüften stießen nach vorn. „Ja… so, fick mich mit der Hand, während du saugst. Spür, wie nass ich bin, nur von deiner Zunge vorhin.“

Yvonne murmelte gegen die feuchte Haut, saugte gieriger, wechselte zum anderen Nippel, zog ihn lang und ließ ihn zurückschnappen. Ihre Finger stießen härter, krümmten sich nach innen, massierten den G-Punkt, während der Daumen den Kitzler rieb. Brigitte griff in Yvonnes Haare, drückte sie fester an die Brust, spürte den Schmerz und die Lust gleichzeitig. Die Luft im Lager roch jetzt dick nach Sex, nach ihrem vermischten Saft und dem alten Holz. „Du machst mich wahnsinnig“, keuchte Brigitte. „Monate hab ich davon geträumt… deine Lippen an meinen Nippeln, deine Finger in meiner Fotze. Tief. Härter.“

Yvonne zog die Finger raus, leckte sie demonstrativ ab und grinste dreckig. „Mein Turn.“ Sie packte Brigitte an den Schultern, drehte sie brutaler als nötig um und drückte sie rückwärts gegen den alten Tisch am Rand des Lagers – den schweren Holztisch, auf dem sonst Kisten gestapelt wurden, die Oberfläche rau und mit Kerben übersät. Brigitte keuchte, als ihr nackter Arsch auf das kühle Holz klatschte. Yvonne schob sie weiter nach hinten, bis Brigitte flach auf dem Rücken lag, die Beine baumelten über die Kante. „Beine breit. Jetzt lecke ich dich, bis du schreist. Und du kommst. Laut. Für mich.“

Brigitte spreizte gehorsam, die Muschi pulsierte offen und glänzend im gelben Licht. Yvonne kniete sich zwischen die Schenkel, packte die Oberschenkel fest und zog sie weiter auseinander. Dann tauchte sie ein – keine Vorspiel, keine Zärtlichkeit. Die Zunge stieß hart und tief in die enge Öffnung, fickte sie in schnellen Stößen, holte sich den Geschmack und kam sofort zurück zum Kitzler. Dort blieb sie, leckte spitz und rasend, saugte den geschwollenen Knopf zwischen die Lippen und vibrierte mit der Zunge, während drei Finger von unten eindrangen und hart stießen. Brigitte schrie auf, der Rücken bog sich vom Tisch, die Hände krallten sich in Yvonnes Haare. „Yvonne… fuck, ja, leck mich tief… so hart… ich spüre dich überall!“

Yvonne knurrte zustimmend, die Geräusche feucht und schmutzig – Schmatzen, das feuchte Klatschen der Finger, Brigittes gutturales Stöhnen, das von den Regalen zurückhallte. Sie leckte unerbittlich, wechselte zwischen flachen, breiten Bahnen über die ganze Spalte und spitzen Stößen direkt in den Eingang, saugte die Lippen, knabberte leicht am Kitzler. Brigittes Nässe lief über Yvonnes Kinn, tropfte auf den Betonboden. Die Finger bohrten tiefer, fanden den Punkt und massierten ihn im gleichen Rhythmus wie die Zunge. Brigitte spürte die Welle aufbauen, heiß und unausweichlich, die innere Muskulatur zuckte schon. „Ich komme… scheiße, Yvonne, nicht aufhören… leck mich leer… jaaa!“

Der Orgasmus riss sie mit. Brigitte schrie laut, der Körper krampfte auf dem Tisch, die Schenkel preßten sich um Yvonnes Kopf, Saft spritzte gegen die Zunge und die Hand. Wellen schüttelten sie, ließen sie zittern und stöhnen und Yvonnes Namen brüllen, bis die Stimme heiser wurde. Yvonne leckte weiter, weicher jetzt, schluckte jeden Tropfen, bis Brigitte keuchend zusammensackte, die Brust hob und senkte sich rasend. „Du… du gierige Schlampe“, keuchte Brigitte atemlos. „Komm her. Jetzt du. 69. Sofort. Ich will dich schmecken, während ich noch zucke.“

Yvonne grinste, wischte sich den Mund ab und kletterte auf den Tisch. Sie drehte sich, setzte sich mit der nassen Muschi direkt über Brigittes Gesicht und beugte sich gleichzeitig vor, bis ihr Mund wieder zwischen Brigittes Schenkeln lag. Die 69 auf dem rauen Holz war eng, dominant, ihre Körper glänzten von Schweiß und Saft. Brigitte stöhnte in Yvonnes Spalte hinein, die Zunge glitt sofort tief rein, leckte und saugte gierig, während ihre Finger den Arsch packten und auseinanderspreizten. Gleichzeitig spürte sie Yvonnes Zunge wieder an sich – heiß, hart, unnachgiebig – und zwei Finger, die sich erneut einschoben.

Sie leckten sich wild und hemmungslos. Kein Zurückhalten mehr. Brigittes Zunge stieß abwechselnd in Muschi und enge Rosette, saugte den Kitzler, fickte mit den Fingern tief und schnell. Yvonne tat dasselbe, leckte rasend, stöhnte gegen die nasse Haut, ihre Hüften rieben sich gegen Brigittes Mund. Die Geräusche waren roh – feuchtes Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut, gutturales Keuchen und Stöhnen, das durch das leere Lager hallte. „Leck mich… ja, so… fick mich mit der Zunge und den Fingern gleichzeitig“, keuchte Yvonne gegen Brigittes Fotze. „Ich will kommen, während du mich trinkst. Hart. Jetzt.“

Brigitte steigerte das Tempo, saugte Yvonnes Kitzler zwischen die Lippen und vibrierte, stieß die Finger härter, krümmte sie. Yvonne tat es zurück, ihre Zunge flackerte rasend, drei Finger dehnten Brigitte weit. Die Spannung baute sich an beiden Enden auf, heiß, stechend, unausweichlich. Brigitte spürte Yvonnes Schenkel zittern, die innere Wände krampfen, und dann kam Yvonne – laut, heftig, ein gutturaler Schrei, der Brigittes Namen trug, Saft spritzte gegen ihre Zunge, die Muschi pulsierte rhythmisch. Gleichzeitig explodierte Brigitte wieder, der zweite Orgasmus härter als der erste, ließ sie unter Yvonne zucken und stöhnen und gegen die nasse Spalte schreien, während Wellen sie beide durchrasten.

Sie leckten weiter durch die Nachbeben, weicher, aber immer noch gierig, schluckten den Saft, bis die Zuckungen nachließen. Yvonne rollte sich keuchend zur Seite auf dem Tisch, die Körper glänzten, die Luft dick vor dem Geruch von Sex. Brigitte spürte das Pochen zwischen den Beinen, immer noch hungrig, immer noch nicht satt. Yvonnes Hand glitt über ihren Bauch, fand wieder die nasse Spalte und strich langsam hindurch. „Noch nicht genug“, murmelte sie heiser. „Ich will dich nochmal. Anders. Auf dem Boden, gegen die Regale, überall. Die Nacht ist lang, und ich bin noch tropfnass für dich.“

Brigitte drehte den Kopf, küsste Yvonne hart, schmeckte sich selbst und die andere auf den Lippen. „Dann zeig mir. Nimm mich. Fick mich mit allem, was du hast. Ich will dich schreien hören, bis die Sonne kommt.“ Ihre Finger glitten zwischen Yvonnes Beine, fanden die immer noch zuckende Hitze, und die Gier flackerte sofort wieder auf, roh und ungestillt, bereit für mehr.

Sie drehte sich auf die Seite, zog Yvonne mit sich runter vom Tisch auf die groben Säcke, die neben den Matten lagerten. Der raue Jute rieb an ihrer verschwitzten Haut, kratzte leicht über den Arsch, während sie Yvonne unter sich schob. „Noch einmal“, keuchte Brigitte und spreizte Yvonnes Beine mit den Knien. „Ich will dich kommen spüren, während ich dich lecke. Richtig leer.“

Yvonne stöhnte zustimmend, die Hüften schon hoch. Brigitte sank zwischen die Schenkel, der Geruch von Sex und heißer Haut schlug ihr entgegen – salzig, süß, vermischt mit ihrem eigenen Saft. Sie leckte breit und gierig über die geschwollenen Lippen, stieß die Zunge tief in die enge, zuckende Öffnung. Yvonnes Nässe lief über ihr Kinn, tropfte auf die Säcke. Zwei Finger schoben sich dazu, krümmten sich, massierten den Punkt, während die Zunge den Kitzler saugte und knabberte.

„Brigitte… fuck, ja, so tief… leck mich aus“, keuchte Yvonne, die Hände in Brigittes nassen Haaren. Die innere Muskulatur krampfte schon. Brigitte steigerte das Tempo, fickte sie hart mit den Fingern, saugte unerbittlich. Yvonne kam mit einem gutturalen Schrei, der durch das leere Lager hallte, Saft spritzte gegen Brigittes Mund, die Schenkel preßten sich um ihren Kopf. Brigitte schluckte, leckte weiter durch die Wellen, bis Yvonne zitternd nachgab.

Dann drehte Yvonne sie um, warf sie auf den Rücken auf die Säcke. „Dein Turn. Ich trink dich leer.“ Sie tauchte ein, Zunge hart und flach über den triefenden Kitzler, drei Finger stießen tief in Brigittes Fotze. Brigitte schrie auf, packte Yvonnes Arsch und drückte sie fester heran. Die Zunge vibrierte, saugte, fickte. Der Orgasmus riss Brigitte mit – heiß, stechend, der Körper krampfte auf dem Jute, Saft lief über Yvonnes Kinn. Sie leckten sich noch Minuten lang durch die Nachbeben, weicher, aber hungrig, bis die Zuckungen verebbten und nur noch schweres Atmen übrig war.

Danach lagen sie noch eine Weile verschwitzt und nackt auf den Säcken. Die Notbeleuchtung warf gelbe Streifen über ihre glänzenden Körper, über die roten Flecken von Bissen und den Schweiß, der in den Mulden ihrer Schlüsselbeine stand. Brigittes Brust hob und senkte sich langsam gegen Yvonnes. Die Luft roch dick nach Sex, nach ihrem vermischten Saft und dem alten Holz der Paletten. Irgendwo tropfte Wasser, draußen ratterte ein entfernter Laster vorbei. Brigitte spürte Yvonnes Herz unter der feuchten Haut pochen, den warmen Schenkel, der sich zwischen ihre eigenen geschoben hatte. Die Muschi pulsierte noch nach, empfindlich und voll, und jedes leichte Streifen der Haut ließ ein Nachzittern durch sie laufen.

Yvonne strich mit den Fingerspitzen über Brigittes nassen Bauch, zeichnete Kreise um den Nabel, glitt tiefer und strich nur einmal langsam durch die geschwollenen, empfindlichen Lippen. Brigitte zuckte und stöhnte leise. „Immer noch so nass“, murmelte Yvonne heiser, die Stimme rau vom Schreien. „Ich schmeck dich immer noch auf der Zunge. Salzig und süß und nur für mich.“

Brigitte drehte den Kopf, ihre Lippen fanden Yvonnes. Der Kuss war diesmal zärtlich, langsam, ohne die wilde Gier von vorhin. Zungen glitten weich aneinander, Speichel mischte sich mit dem Rest ihres Saftes. Brigitte schmeckte sich selbst und Yvonne, warm und vertraut. Sie küsste tiefer, hielt Yvonnes Unterlippe zwischen den Zähnen, ließ sie wieder los. Innen dachte sie: Das hier behält sie. Diesen Geschmack, dieses Gewicht, das Stöhnen, das von den Regalen zurückgeworfen worden war. Einen Abend lang hatten sie alles rausgelassen, was monatelang unter den Blicken und den kurzen Berührungen gebrannt hatte.

„Du schmeckst nach allem, was ich mir nachts vorgestellt hab“, flüsterte Brigitte gegen den Mund. Ihre Hand glitt über Yvonnes Brust, strich über den noch harten Nippel, spürte die Gänsehaut. „Heiß. Nackt. Meins. Für diese eine Nacht.“

Yvonne lächelte schief, die Augen halb geschlossen. „Und ich deins. Deine Zunge in mir… fuck, Brigitte. Ich werde das spüren, wenn ich morgen im Transporter sitze. Jedes Mal, wenn ich die Beine zusammenpresse.“ Sie küsste Brigitte erneut, zärtlich, die Zunge streifte nur leicht, während ihre Finger durch Brigittes verschwitzte Haare strichen. Die Säcke knirschten unter ihnen, der raue Stoff kratzte angenehm über den nackten Arsch. Brigitte spürte, wie die Kühle der Lagerluft langsam an ihre feuchte Haut kroch, die Nippel wieder steif machte. Yvonnes Bein hakte sich fester um sie, die nasse Spalte drückte sich kurz gegen ihren Oberschenkel – ein letztes, weiches Reiben, das sie beide noch einmal aufstöhnen ließ.

Sie lagen so, atmeten sich ein, küssten sich immer wieder. Kleine, langsame Küsse auf Mund, Kinn, Hals. Brigitte leckte eine Schweißperle von Yvonnes Schlüsselbein, spürte den salzigen Geschmack. Yvonne biss leicht in ihre Schulter, nicht hart genug zum Markieren, nur genug, um den Moment festzuhalten. Innen dachte Brigitte an die Monate: die verstohlenen Blicke über die Obstkisten, die Finger, die sich beim Übergeben berührt hatten, die Nächte, in denen sie sich selbst gefickt hatte und Yvonnes Namen gemurmelt. Jetzt war es real, nass, heiß und vorbei. Fast.

Irgendwann schob Yvonne sich langsam hoch. „Wir sollten…“, begann sie, die Stimme noch heiser. Brigitte nickte, aber ihre Hand hielt Yvonnes Hüfte fest. Noch eine Minute. Noch das Gefühl der nackten Haut auf Haut. Dann ließen sie los.

Sie zogen sich langsam an. Brigitte fand zuerst ihren Slip, der irgendwo am Rand der Matte lag, noch feucht und klebrig. Sie streifte ihn über die Schenkel, spürte, wie der Stoff sofort wieder nass wurde von dem, was noch aus ihr sickerte. Die Jeans folgte, eng, der Reißverschluss hakte kurz. Yvonne half ihr, knöpfte zu, strich dabei absichtlich über den Schritt. „Immer noch feucht für mich“, murmelte sie und grinste dreckig. Brigitte zog Yvonnes Tanktop über den Kopf, glitt mit den Händen darunter, streifte ein letztes Mal über die Brüste, bevor der Stoff die Haut bedeckte. Der BH blieb irgendwo liegen; sie scherte sich nicht. Yvonnes Jeans war steif vom Saft, der Slip klebte. Brigitte kniete sich hin, zog sie hoch, küsste dabei kurz die Innenseite des Oberschenkels, leckte einmal über die Naht, wo noch Nässe durchdrückte.

„Fertig“, sagte Yvonne leise, als sie die Jacke über den Arm warf. Sie standen sich gegenüber im gelben Licht, verschwitzt, die Haare zerzaust, die Lippen gerötet und geschwollen vom Küssen und Lecken. Brigitte spürte den Puls noch im Hals, die Empfindlichkeit zwischen den Beinen. Yvonne trat einen Schritt näher, legte die Stirn gegen Brigittes.

Sie küssten sich zärtlich ein letztes Mal – langsam, tief, ohne Zähne diesmal. Nur Lippen und Zunge und das stille Versprechen, das keiner laut aussprechen musste. Als sie sich lösten, flüsterte Brigitte: „Das hier… dieses eine Mal im Lager der Markthalle. Es bleibt unser. Für immer. Niemand erfährt’s. Nicht die Kollegen, nicht deine neue Stadt. Nur wir.“

Yvonne nickte, die Augen glänzend. „Unser Geheimnis. Dein Mund auf mir. Meine Zunge in dir. Die Schreie. Alles. Ich nehm’s mit.“ Sie strich Brigitte eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Und wenn ich nachts wach liege und nass werde, denk ich an dich. An diesen Boden. An wie du mich geleckt hast, bis ich nicht mehr konnte.“

Brigitte schluckte. „Dann geh. Bevor ich dich wieder auszieh.“ Ihre Stimme war rau. Sie begleiteten sich zur Tür, die Stiefel knirschten auf dem Beton. Yvonne drehte den Schlüssel, die Rolltore knallten mit demselben dumpfen Echo zu wie am Anfang. Draußen war die Nacht kühl, der Geruch von Zitrus und Holz wich dem von Asphalt und Regen.

Yvonne umarmte sie kurz, fest, der Körper noch warm darunter. „Pass auf dich auf, Brigitte.“ Dann stieg sie in ihr Auto, der Motor startete. Brigitte stand da, spürte den Wind an der feuchten Haut unter der Bluse, und sah die Rücklichter verschwinden.

Als das Auto um die Ecke bog, lehnte sich Brigitte an die kalte Wand der Markthalle. Innen pochte es noch, die Muschi zuckte bei dem Gedanken an Yvonnes Zunge. Sie lächelte dünn in die Dunkelheit. Das Geheimnis war sicher. Aber schon jetzt, während sie den Schlüssel in der Hosentasche drehte, begann sie zu planen. Yvonnes neue Adresse war irgendwo in den Papieren im Büro. Ein „Zufalls“-Anruf in zwei Wochen. Eine Lieferung, die „versehentlich“ in die falsche Stadt ging. Oder sie selbst, die an einem freien Wochenende den Transporter nahm und vor Yvonnes neuem Lager auftauchte. „Nur kurz vorbeischauen“, würde sie sagen. Und dann würden sie sich wieder die Kleider vom Leib reißen, wilder als heute, weil das Warten wieder monatelang gebrannt hätte. Brigitte spürte, wie die Nässe erneut zwischen die Schenkel kroch. Ein letztes Mal? Schön. Aber sie scheißte auf einmal. Sie würde Yvonne wieder haben. Bald.

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